• Contre la dérive xénophobe des médias publics : sanctionnons Léman Bleu !
    À Genève, nos impôts ne doivent pas servir à banaliser les idées xénophobes et réactionnaires. Alors que les médias indépendants disparaissent peu à peu, la diversité des opinions recule dangereusement. Pourtant, une chaîne comme Léman Bleu — financée en partie par de l’argent public — donne aujourd’hui une place grandissante à des discours conservateurs, islamophobes et proches de l’extrême droite. Invitations répétées de figures réactionnaires, complaisance envers le Rassemblement national, reprise de théories racistes comme celle du « grand remplacement » : ce n’est pas la mission d’un média qui prétend défendre le service public et la diversité. Nous refusons que l’argent de la collectivité finance la diffusion d’idées qui divisent, stigmatisent et attaquent les droits fondamentaux. Nous demandons à la Ville de Genève d’exiger un véritable respect des engagements éditoriaux de Léman Bleu et, si rien ne change, de mettre fin à son partenariat et à son soutien. ✍️ Signez et partagez la pétition pour défendre un paysage médiatique pluraliste, responsable et digne d’un service public.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von solidaritéS Genève
  • Pour le retrait des écrans publicitaires dans les stations du métro lausannois
    La question de l’écranisation de l'espace public est une question sociale qui concerne toute la population.  Car les écrans constituent: • une pollution visuelle permanente dans des lieux publics déjà fortement sollicités ; • une consommation énergétique superflue dans un contexte de transition écologique ;  • une source de distraction et de surcharge cognitive dans les transports ; Les enfants sont particulièrement touchés. Les écrans sont déconseillés avant l'âge de 10 ans. Or, dans les arrêts du métro de Lausanne, les jeunes (et les enfants aussi!) qui transitent, sont souvent soumis à ce type de technologie et ils développent l’habitude de regarder les écrans. 
    677 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Vladimir Loncar
  • Härtere Strafen für Täter sexuellem Missbrauchs
    Ich bin selber Opfer sexueller Gewalt und kann genau über die Auswirkungen reden.  Ich glaube aber das wichtigste ist, dass die Täter härter Bestraft werden, damit die Opfer ein Stück weit inneren Frieden bekommen können. Ich bitte um möglichst viele Unterschriften, damit sich endlich etwas ändert. 
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Isabelle Schmitz
  • Un salaire normal pour les personnes handicapées
    Pour moi, il n’est pas acceptable que notre salaire soit de 3 francs par heure.
    193 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Cosendai
  • Ali und seine Mutter wollen in der Schweiz bleiben!
    Es geht hier um einen Jungen, welchen Ich auch schon selber trainieren durfte. Ich konnte ihn dabei beobachten wie er im Training mit gleichaltrigen (oder meistens älteren, er ist ein sehr begnadeter Basketballer!) aufging und schnell Beziehungen zu Ihnen aufbaute. Ich konnte sehen wie er strahlte und mit seinen neuen Freunden lachen konnte. Seit seinem negativen Bescheid konnte ich jedoch eine tiefe Unsicherheit wahrnehmen. Auch im Gespräch mit seinen Grosseltern musste ich erfahren, was das mit einer Familie machen kann. Sie sind so froh darum, dass ihr Enkel und ihre Tochter bei ihnen wohnen und sich hier ein neues Leben aufgebaut haben. Dass das ganze nun so unsicher scheint, erfüllt sie mit sehr viel Trauer. Ali hat schon Pläne für seine Zukunft hier und möchte sehr gerne eine Lehre machen. Alle Kids im Verein und natürlich auch Ich haben Ali sehr in unser Herz geschlossen und können uns nicht vorstellen, wie es ohne ihn sein könnte. 
    328 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Niklas Loser
  • Für eine Zukunft von Muhammet Coban in der Schweiz
    Warum ist das wichtig? Dieser Fall steht stellvertretend für eine grundlegende Frage:  Was passiert mit Menschen, die sich in der Schweiz integrieren, arbeiten und eine Zukunft aufbauen wollen? Muhammet Coban hat in den letzten zwei Jahren genau das getan, was von ihm erwartet wurde. Er hat gearbeitet, sich integriert, Verantwortung übernommen und steht kurz davor, eine Lehre zu beginnen. Wenn solche Menschen trotz nachweislicher Integration und konkreter Perspektive die Schweiz verlassen müssen, sendet das ein falsches Signal: Dass Einsatz, Wille und Integration am Ende nicht zählen. Gleichzeitig besteht in der Schweiz – insbesondere im handwerklichen Bereich – ein grosser Mangel an motivierten Fachkräften. Junge, engagierte Menschen wie Muhammet sind daher nicht nur gut integriert, sondern auch wichtig für unsere Zukunft. Warum sollten Sie unterschreiben? Weil es hier nicht nur um eine einzelne Person geht, sondern um Fairness, Chancen und den Wert von Integration.  Weil jemand, der sich bemüht und seinen Weg gehen will, diese Chance auch erhalten sollte.  Und weil solche Entscheidungen zeigen, welche Werte wir als Gesellschaft vertreten.
    238 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Aydin Cil
  • Beibehaltung der zu Semesterbeginn kommunizierten Modalitäten für die Semesterschlussprüfung im FS26
    Ziel dieses Schreibens ist es, eine sachliche, faire und rechtlich vertretbare Lösung für die Semesterschlussprüfungen des laufenden Frühjahrssemesters 2026 zu erreichen.
    67 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Daniel Oliver Stoll
  • (k)ein ROSSMANN für Herbede
    Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Herbede und Umgebung, die ROSSMANN Filiale ist zentraler Bestandteil der Einkaufsstraße in Herbede, der Meesmannstraße. Sie versorgt  ca. 15.000 potentielle Käuferinnen und Käufer mit Drogerieprodukten. Viele Käuferinnen und Käufer sind ältere BewohnerInnen, die nicht in der Innenstadt in Witten problemlos einkaufen können, da ihre Mobilität oftmals stark eingeschränkt ist. Die Filiale gilt seit 40 Jahren als fester Bestandteil der Versorgunglage, vor allem auch für die BewohnerInnen der beiden Seniorenheime. Auch aus den angrenzenden Ortsteilen kaufen die Bürgerinnen und Bürger hier ein. Dem Argument, die Ladenfläche sei zu klein, könnte entgegnet werden, dass sich in unmittelbarer Nähe ein leerstehendes Ladenlokal von ca. 750m2 Grundfläche mit einer darunterliegenden Tiefgarage und ausreichend Stellplätzen befindet. Mit unseren Unterschriften möchten wir deutlich zeigen, wie wichtig uns Bürgerinnen und Bürgern die Erhaltung der Filiale ist. Wir möchten die Verantwortlichen bitten, die Schließungspläne zu überdenken. Mit freundlichen Grüßen  Familie Michael Günzel aus Witten Herbede
    1.900 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Michael Günzel
  • Ausweisung iranischer Diplomaten aus der Schweiz
    ​Die Schweiz darf kein sicherer Hafen für diejenigen sein, die Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung zu verantworten haben. Während im Iran mutige Menschen für Freiheit und grundlegende Menschenrechte ihr Leben riskieren, genießen die Vertreter dieses Unterdrückungssystems in unserem Land diplomatische Privilegien. Dies ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer und der iranischen Diaspora in der Schweiz. ​Zudem stellt die Präsenz dieser Akteure eine potenzielle Bedrohung für die Sicherheit von politisch aktiven Exil-Iranern dar. Es geht nicht nur um Außenpolitik, sondern um unsere Integrität und die Verteidigung der universellen Menschenrechte. Jede Unterschrift sendet ein starkes Signal an den Bundesrat: Keine Komplizenschaft durch Schweigen! Wir fordern Konsequenzen statt leerer Worte.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fadei mohsen
  • Fabbricare auto che non possono superare i 130 km orari
    Per salvaguardare le persone,  per ridurre inquinamento,  per non poter mai superare il limite di velocità dei 130 km orari
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Franco Oriti
  • Abschaffung der Kantonalen Gymnasialprüfung im Kanton Zürich
    - Chancengleichheit für alle Schülerinnen und Schüler fördern. - Vielfältige Talente erkennen und unterstützen. - Den Druck auf die Jugendlichen reduzieren.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jessica Valli
  • Gerechte Kinderbetreuung: Faire und stabile Tarife für alle!
    Hohe KITA-Kosten zwingen viele Familien in der Schweiz dazu, am falschen Ort zu sparen. Eltern können oft nicht arbeiten oder müssen ihr Pensum reduzieren, weil sich die Betreuung finanziell nicht lohnt. Das belastet Familien, verstärkt finanzielle Unsicherheit und verhindert echte Chancengleichheit für Kinder. Zudem sind die aktuellen Unterstützungssysteme oft nicht an die tatsächliche Lebenssituation angepasst. Wer plötzlich weniger verdient, erhält nicht rechtzeitig Hilfe – und steht vor kaum tragbaren Betreuungskosten. Bezahlbare Kitas ermöglichen es Eltern, berufstätig zu bleiben, stärken die Gleichstellung und sichern Kindern einen guten Start ins Leben. Eine faire Finanzierung ist deshalb entscheidend für Familien, Wirtschaft und Gesellschaft.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marilena A.