• Stoppt eine weitere Renditemaximierung der UBS! Erneut bangen 300 Menschen um ihr Zuhause
    Wenn mehr als 300 Menschen ihr Zuhause verlieren, zerstört das ihre gewachsene Nachbarschaft und den sozialen Zusammenhalt im Quartier. Die sozialen Folgekosten tragen die Betroffenen, das Quartier und letztlich auch die Stadt Zürich. Der soziale Frieden droht zu kippen. Viele von uns prägen und gestalten das Quartierleben durch diverse ehrenamtliche Engagements wie nachbarschaftliche Unterstützung, Mitwirken in Sportvereinen, in Vorständen der nahen Quartiervereine, im O.K. des Seefeldfestes, im O.K. des Vereins Wild, auf dem Quartierhof Wynegg, im Quartiertreff Hirslanden, in der Kirchgemeinde Balgrist, bei Ferienangeboten für Kinder aus dem Quartier, in Naturschutzgruppen und sehr vieles mehr. Wir wollen hier wohnen bleiben und uns weiterhin für unsere schöne Siedlung und unser lebendiges Quartier engagieren. Und dafür brauchen wir hier bezahlbaren Wohnraum.  Vielen Dank, dass du uns mit deiner Unterschrift unterstützt! Links: • Programm Wohnen des Stadtrats • Stadtratsbeschluss 10. Juni 2026 Dringliche Schriftliche Anfrage betr. Kündigungen Im Walder / Niederhofenrain in Riesbach • 2. Dringliche Schriftliche Anfrage von Mischa Schiwow, die Antwort des STR ist noch pendent • Recht auf bezahlbaren Wohnraum
    824 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von 8008 - Im Walder
  • Zum Auszug gezwungen – und auf den Kosten sitzen bleiben? SO NICHT!
    Eine Wohnung ist mehr als vier Wände – sie ist Zuhause, Rückzugsort und Sicherheit. Als wir plötzlich vor der Frage standen, ob wir unser Zuhause aufgrund eines Eigentümerwechsels gegen unseren Willen verlassen müssen, hat mich dieser Gedanke nicht mehr losgelassen. Ich begann, mich näher mit unseren Rechten als Mieter auseinanderzusetzen – und stiess dabei auf etwas, das mich fassungslos gemacht hat: Erst wird man gezwungen, sein Zuhause gegen seinen Willen zu verlassen – und dann soll man dafür auch noch selbst bezahlen? Allein der Gedanke, sein Zuhause und seine vertraute Umgebung zu verlieren, löst existenzielle Ängste aus und reisst einen Menschen aus der Sicherheit und Stabilität seines gewohnten Lebens. Denn mit einem erzwungenen Wohnungswechsel verändert sich oft weit mehr als nur die Adresse: Gewohnte Wege, das persönliche Umfeld und alltägliche Routinen können plötzlich nicht mehr dieselben sein. Und als wäre all das nicht bereits genug, sollen Mieterinnen und Mieter auch noch selbst für die Kosten des Umzugs aufkommen, zu dem sie gezwungen wurden. Für mich ist das absurd und unzumutbar. Genau deshalb habe ich diese Petition ins Leben gerufen. Wer einen Umzug verursacht, sollte auch Verantwortung für dessen notwendige Kosten übernehmen. Das kann jede Mieterin und jeden Mieter treffen. Deshalb braucht es einen stärkeren gesetzlichen Schutz. 
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mariella Amsler
  • Faire und vernünftige Verkehrsverteilung für das Logistikzentrum Emmepark Utzenstorf
    Es geht um mehr als um die Frage, ob Lastwagen links oder rechts zur Autobahn fahren. Es geht darum, wie wir mit Verkehr, Umwelt und der Lebensqualität der betroffenen Bevölkerung umgehen. Wenn eine Verkehrsführung dazu führt, dass Lastwagen unnötige Kilometer fahren, zusätzliche Emissionen verursachen und Ortschaften stärker belasten, obwohl ein direkterer Weg vorhanden ist, muss diese Lösung hinterfragt werden. Für Utzenstorf bedeutet der geplante zusätzliche Schwerverkehr eine Belastung, die das ganze Dorf betrifft: mehr LKW auf der Hauptstrasse, mehr Lärm und Emissionen und zusätzliche Risiken auf den Schulwegen. Bereits heute müssen viele Kinder die Kantonsstrasse auf ihrem Schulweg queren; ein freiwilliger Lotsendienst hilft dabei, diese Situation zu bewältigen. Gleichzeitig geht es um Fairness zwischen den Gemeinden und Kantonen. Verkehr verschwindet nicht, indem man ihn politisch umverteilt. Er wird lediglich verlagert – und im vorliegenden Fall entstehen dadurch sogar zusätzliche Fahrkilometer. Wir sind überzeugt: Ein Logistikzentrum dieser Grössenordnung braucht eine Verkehrslösung, die sich an den tatsächlichen Verkehrsströmen orientiert und unnötige Fahrten vermeidet, statt neue zu schaffen. Wer diese Petition unterstützt, setzt sich für eine vernünftige Lösung ein: direkte Wege, weniger unnötiger Verkehr, sichere Schulwege und eine faire Verteilung der Belastungen. Denn Verkehr, den man vermeiden kann, sollte man nicht politisch erzeugen.
    482 von 500 Unterschriften
    Gestartet von GLP Ortsvertretung Utzenstorf
  • Das Recht auf Schlaf: Stoppt den illegalen LKW-Lärm an der Grindelstrasse in Bassersdorf!
    Das Problem: Ein Wohnquartier wird zum Autobahnrastplatz Nacht für Nacht wird die Blaue Zone an der Grindelstrasse 30–52 systematisch zweckentfremdet. Schwere Sattelschlepper und Lastwagen aus der ganzen Schweiz und dem Ausland missbrauchen die Blaue Zone für PW als kostenlosen Rastplatz, um ihre gesetzlichen Ruhezeiten zu absolvieren. Manche dieser Fahrzeuge sind mit lautstarke Diesel-Kühlaggregate ausgestattet, die die gesamte Nacht hindurch das Wohngebiet beschallen. Die Lärmpegel unmittelbar vor den Schlafzimmerfenstern der angrenzenden Wohnzone (Lärmempfindlichkeitsstufe II) ist unerträglich.  Ein erholsamer Schlaf ist für uns Anwohnende, darunter Kinder, Berufstätige und gesundheitlich geschwächte Menschen, unmöglich. Wir haben ein Recht darauf, nachts in unseren eigenen vier Wänden zur Ruhe zu kommen. Schlafentzug macht krank! Die bisherige Reaktion der Behörden ist unbefriedigend: Die Gemeinde verweist auf „kommunale Standortpolitik“ und die Polizei verteilt lediglich Ordnungsbussen von CHF 40.–, welche für die Transportfirmen keinerlei präventive Wirkung zeigen.  Das ist ein unhaltbarer Zustand. Kommunale Standortpolitik darf nicht über übergeordnetem Bundesrecht (Strassenverkehrs- und Umweltschutzgesetz) stehen, und schon gar nicht über der Gesundheit der eigenen Bevölkerung! Die Fahrer brauchen legale Parkplätze – aber im reinen Industriegebiet, wo sie niemanden stören, und nicht in der an ein Wohnquartier angrenzende Gewerbezone. Genug ist genug: Gemeinsam holen wir uns den Schlaf zurück! Schlafentzug ist keine Kleinigkeit – er gefährdet die Gesundheit unserer Kinder, beeinträchtigt unsere Leistungsfähigkeit im Beruf und mindert den Wert unseres Wohnraums. Wir sind nicht mehr bereit, als kostenloser, lauter Verschiebebahnhof für den Transitverkehr herzuhalten, während die Gemeinde Bassersdorf wegschaut. Wir fordern eine zeitgemässe, saubere Raumplanung: LKWs gehören ins Industriegebiet, Ruhe in die Wohnzone! Setze jetzt ein Zeichen gegen die behördliche Ignoranz. Unterschreibe diese Petition für ein gesundes, lebenswertes und ruhiges Bassersdorf! Kontakt: [email protected]
    56 von 100 Unterschriften
    Gestartet von IG Nachtruhe Grindelstrasse
  • SOS Thunstrasse: Barrierefreiheit und Bäume jetzt!
    Für Menschen mit Rollstuhl, ältere Menschen mit Rollatoren oder Familien mit Kinderwagen ist das selbstständige Einsteigen ins Tram an der Haltestelle Brunnadernstrasse heute nicht oder nur sehr erschwert möglich. Für Rollstuhlfahrer:innen ist das Einsteigen ohne Hilfe unmöglich.   • Wir möchten mit der Petition erreichen, dass die Stadt Bern JETZT für alle Quartierbewohner:innen - auch für diejenigen mit eingeschränkter Mobilität - Zugang zu den Trams schafft und nicht erst 2040!   Das Trottoir entlang der Überbauung Burgernziel hat nur karge Sträucher statt die von der Stadt versprochenen Bäume. Damit entsteht im Sommer eine Hitzeinsel.    • Wir möchten, dass die Stadt JETZT Bäume zwischen Thunplatz und Burgernziel-Kreisel auf beiden Seiten der Thunstrasse setzt, damit das Trottoir für die Menschen grün und hitzeschützend wird.   Sowohl für Velofahrer:innen wie auch für Fussgänger:innen soll die Haltestelle ein sicherer Verkehrs-Ort sein.    • Wir möchten zudem mit unserer Petition erreichen, dass die Stadt Bern die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden in die Planung miteinbezieht. 
    978 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Adrian Brönnimann
  • Alters WG auf dem Hirschenhof kann fortbestehen
    Gerade in einem Kanton wie Zug,  mit sehr teurem Wohnraum, braucht es Alternativen. Auch ältere Menschen sollen die Möglichkeit haben naturnah und günstig zu Wohnen.  Auf dem Hirschenhof ist ein erfüllendes Tätigsein bis ins hohe Alter möglich. Selbstbestimmt und in Würde  Leben und Sterben.  Genau dies und noch viel mehr wird von Viola und Marco auf dem Mehrgenerationen Hof angeboten.  Mehr unter www.sueren.ch 
    769 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Christine Bachmann
  • Raum für einfaches Leben
    Viele Menschen in der Schweiz suchen ein einfaches, weniger leistungs- und konsumorientiertes Leben, müssen dafür aber oft nach illegalen oder halblegalen Lösungen suchen, weil das geltende Recht (Baurecht, Waldrecht, Wohnrecht...) dies verunmöglicht.  Dabei könnten solche alternative Wohn- und Lebensformen Teil einer Lösung sein für die diversen Krisen dieser Welt.  Es geht darum, die praktischen und rechtlichen Grundlagen zu schaffen, um solche Lebensweisen legal zu verwirklichen, ohne dass dadurch Naturschutz, Wald- und Landnutzung oder die Sicherheit der Bevölkerung beeinträchtigt werden. Klare Grenzen & Bedingungen zu definieren und zum Beispiel Räume zu schaffen für erste Erfahrungen und Pilotprojekte.
    1.623 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Martin Fuchs
  • Kostenexplosion in der Schweiz: Der Bundesrat schaut dem Untergang unserer Renten tatenlos zu!
    Die wirtschaftliche Stabilität unseres Landes beruht auf dem Prinzip der Fairness und der gemeinsamen Verantwortung. Angesichts der weltweit steigenden Lebenshaltungskosten unterschätzt das derzeitige System zur Berechnung des Existenzminimums jedoch die tatsächlichen und unvermeidbaren Belastungen, die einkommensschwache Haushalte und Rentner erdrücken – dies schafft eine unerträgliche Kluft. ​Diese Petition zu unterzeichnen bedeutet, die konsequente Durchsetzung eines strikten Gerechtigkeitsprinzips zu fordern: den Lebenshaltungsindex dringend zu reformieren, damit er der Realität vor Ort entspricht, und zu garantieren, dass die Kaufkraft der schwächsten Einkommen dieses Landes strukturell gesichert wird. ​Lassen Sie uns dafür sorgen, dass unsere Institutionen den Bezug zur wirtschaftlichen Realität der Bevölkerung nicht verlieren. Verleihen Sie dieser Botschaft der Verantwortung Nachdruck: Unterzeichnen und teilen Sie diese Petition.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Explosion des coûts en Suisse : Le Conseil fédéral regarde nos rentes couler sans bouger !
    La stabilité économique de notre pays repose sur un principe d'équité et de responsabilité partagée. Actuellement, face à la hausse globale du coût de la vie, le système mis en place de calcul du minimum vital sous-estime les charges réelles et incontournables qui asphyxient les ménages modestes et les rentiers, créant un fossé intolérable. ​Signer cette pétition, c’est exiger l'application d’un principe de justice strict : réformer d'urgence l'indice du coût de la vie pour qu'il colle à la réalité du terrain et garantir que le pouvoir d'achat des revenus les plus modestes de ce pays soit structurellement préservé. ​Permettons à nos institutions de rester pleinement connectées aux réalités économiques de la population. Donnez de la force à ce message de responsabilité : signez et partagez cette pétition.
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • GEGEN LEERKUENDIGUNGEN AN DER CARL SPITTELERSTRASSE IN WITIKON
    An der Carl-Spitteler-Strasse drohen durch eine Leerkündigung der UBS zahlreiche Mietparteien ihr Zuhause und damit ihr soziales Umfeld zu verlieren. Betroffen sind Familien, ältere Menschen, langjährig verwurzelte Bewohner:innen sowie quartierrelevante Nutzungen. Der unkoordinierte Kahlschlag in Witikon und Umgebung zerstört das bestehende soziale Gefüge in Witikon und kann vom Quartier nicht aufgefangen werden. Die sozialen Folgekosten tragen die Betroffenen, das Quartier und letztlich auch die Stadt. Wir stellen uns nicht gegen Erneuerung, sondern gegen einen Kahlschlag ohne sozialverträgliche Planung. Die Stadt Zürich hält selbst fest, dass Verdichtung und bauliche Erneuerung Risiken von Verdrängung und Entmischung mit sich bringen und dass die soziale Durchmischung in allen Quartieren zu erhalten ist. Als sozialverträgliche Massnahmen nennt sie ausdrücklich Etappierungen, Rochadewohnungen, frühzeitige Information und Partizipation, Unterstützung der Mieterschaft, Erhalt sozialer Netze und – wo planungsrechtlich möglich – preisgünstigen Wohnraum. Dass auch grosse Eigentümerinnen etappiert bauen können, zeigt das Bergacker-Projekt in Zürich-Affoltern mit Swiss Life.
    1.989 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Carl fuer All
  • Josefwiese: Hundepark oder Stadtpark für alle?
    Bitte unterschreibt, damit die Stadt das Leinengebot auf der Josefwiese ganztägig ausweitet und keine herumstreunenden und bellenden Hunde und deren Fäkalien mehr den Frieden stören.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von FS B
  • Sicherer Schulweg für unsere Kinder in Eglisau
    Es muss präventiv gehandelt werden, nicht erst wenn etwas geschieht (Unfall!).  Die Kinder müssen einen sicheren Schulweg haben und wenn die Möglichkeiten aktuell oder in nahbarer Zukunft nicht vorhanden oder machbar sind, dann muss die Lösung ein Schulbus sein. Wir sind nicht gegen das Schulprojekt/Konzept es geht uns um die Sicherheit unserer Kinder - unserer Zukunft! Die Schulgemeinde sollte sich überlegen, das ganze attraktiver zu gestalten, mit den aktuell geplanten "kleinen Massnahmen" ist das alles andere als Attraktiv für die Bevölkerung (Eltern-Kinder). Aufgrund dieser Veränderung sind bereits meherer Familien von Eglisau weggezogen.
    853 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Elterngemeinschaft von Kindern in Eglisau