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Einreiseverbot für die Schweiz für Donald J. TrumpEs ist höchste Zeit, dass Trump endlich klare Grenzen von ausserhalb gesetzt werden, nachdem seine republikanische Partei sich das immer noch nicht getraut und ihn gewähren lässt. Trump ist ein Brandstifter weltweit, und die Welt will das nicht.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Matthias Amberg
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L’Amérique est un continent. Stop au narratif impérialiste !L'agression impérialiste sur le Venezuela et les menaces en cours des Etats-Unis à l’encontre de la souveraineté des pays de l’Amérique latine, des Caraïbes et d’ailleurs, comme au Groenland, provoquent une grave déstabilisation de la paix mondiale. Dans ce contexte géopolitique, le rôle des médias est central et pose de nombreuses questions sur le droit à l'information face à la propagande de l’administration Trump. Dès lors, l’objet de cette pétition est de dénoncer le narratif impérialiste des médias suisses qui emploient la dénomination « Amérique » pour désigner exclusivement les Etats-Unis. Ce narratif participe également au déploiement impérialiste qui prétend soumettre tout un continent, ses Etats et ses peuples et ne répond pas à un traitement convenable de l’information. Les médias suisses doivent faire toute la lumière sur les ingérences des Etats-Unis et leurs conséquences, en particulier de l’administration Trump, dans le continent américain, avec objectivité et équilibre. Nous demandons également l’application effective du droit à l’information dans un cadre démocratique, et dont la mission doit être la libre formation des opinions, concernant notamment les faits suivants : • Les installations des forces armées des Etats-Unis et de l’OTAN dans le continent américain et le déploiement actuel des forces navales dans la mer Caraïbes et ses opérations depuis le 2 septembre 2025 ; • L’opération militaire de la force Delta, les bombardements sur le Venezuela le 3 janvier 2026, l’enlèvement, le transfert et l'emprisonnement du président vénézuélien Nicolas Maduro et de son épouse, Cilia Flores, aux Etats-Unis, enfreignant gravement les principes fondamentaux de la charte des Nations Unies, brisant le droit international et mettant dangereusement en cause la paix mondiale ; • Le phénomène du trafic de drogue, les faits de violence politique et les accusations arbitraires de « narcoterrorisme » émises par les successives administrations étasuniennes comme prétextes d’ingérences politiques, de sanctions extraterritoriales et de blocus visant ses adversaires ; • L’exercice des droits démocratiques, sociaux et syndicaux dans tout le continent américain, y compris aux Etats-Unis ; • Le témoignage et le dénombrement des victimes, le contexte général et les circonstances immédiates des conflits militaires ainsi que leurs conséquences sociales et économiques pour les peuples. La population a le droit de disposer d’une information adéquate pour se déterminer sur ces événements de manière indépendante. Premiers signataires : Association Suisse-Cuba ASC-Ge, Comité Mémoire et Justice CMJ, Association internationale pour la paix en Colombie et dans le monde Aipazcomun, Collectif Nouvelles générations Chili, ¿ Donde Están - Où sont-ils ?, Pacto Histórico.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Esteban Munoz
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70 Jahre Schweiz – Sri Lanka: Der Bundesrat muss Gerechtigkeit und eine politische Lösung fordernIm Jahre 2026 feiern die Schweiz und Sri Lanka das 70-jährige Bestehen ihrer diplomatischen Beziehungen. Seither engagiert sich die Schweiz unter anderem in den Bereichen Friedensförderung, Menschenrechte und in der Unterstützung von Reform- und Versöhnungsprozessen. Im Jahre 2016 unterzeichnete die Schweiz zudem ein Migrationsabkommen mit Sri Lanka, um die Rückkehr von abgewiesenen Asylsuchenden und die irreguläre Migration zu regeln. Vor diesem Hintergrund fällt der angekündigte Besuch von Bundesrat und Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, Ignazio Cassis, im März 2026 (8. bis 9. März 2026) in eine politisch und historisch sensible Phase. Trotz des langjährigen Engagements der Schweiz ist die tamilische Diaspora äusserst besorgt über die seit jahrzehntelang anhaltende Gewalt, strukturelle Diskriminierung und Unterdrückung der sri-lankischen Regierung gegenüber der tamilischen Bevölkerung im Norden und Osten des Landes. Bereits im gleichen Jahr 1956, als die bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Sri Lanka aufgenommen wurden, fand auch das erste von mehreren anti-tamilischen Pogromen durch die singhalesische Mehrheitsbevölkerung statt. Höhepunkt war der sogenannte “Black July” im Jahre 1983, kurz vor Ausbruch des Krieges, welcher bis 2009 andauerte. In der Schlussphase 2009 wurden gemäss UN mindestens 70'000 tamilische Zivilist:innen getötet, viele von ihnen in sogenannten «No Fire Zones», die gezielt bombardiert wurden (United Nations, 2011). Es wurden zudem Angriffe auf Spitäler, Schulen und Flüchtlingslager im Nordosten des Landes dokumentiert. Zivilist:innen verschwanden spurlos, viele wurden willkürlich hingerichtet und Frauen wurden Opfer sexualisierter Gewalt (OHCHR, 2025). Die kürzliche Entdeckung von weiteren Massengräbern, wie u.a. das in Chemmani , belegen das Ausmass dieser Verbrechen. Tamilische Stimmen und Menschenrechtsorganisationen wie PEARL stufen diese Handlungen der sri-lankischen Regierung als Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord ein (PEARL, 2024). In Kanada und anderen Ländern gedenken deshalb Regierungen und politische Parteien den 18. Mai als «Tamil Genocide Remembrance Day». Auch nach dem offiziellen Ende des bewaffneten Konflikts im Jahre 2009 hat sich die Menschenrechtslage für die Tamil:innen nicht grundlegend verbessert. Willkürliche Verhaftungen erfolgen weiterhin unter dem repressiven Gesetz Prevention of Terrorism Act (PTA). Trotz dieser Einschätzungen wurde bis heute keine umfassende internationale Aufarbeitung eingeleitet. Denn die sri-lankische Regierung verweigert bis heute unabhängige internationale Untersuchungen und betreibt weiterhin die fortgeschrittene “Sinhalisierung” tamilischer Gebiete (PEARL, 2026). Sie verweigert zudem konsequent jede unabhängige Untersuchung, wie z.B. das aktuelle Mandat des UNO-Hochkommissariats für Menschenrechte, das Beweismittel zu den Verbrechen in Sri Lanka für potenzielle Gerichtsverfahren sichern und den UN Mitgliedstaaten zur Verfügung stellen soll. Damit verletzt sie grundlegende Prinzipien der internationalen Rechenschaftspflicht und des Völkerstrafrechts. Deshalb kämpfen bis heute Tamil:innen unter Lebensgefahr für eine Aufarbeitung der Verbrechen durch den sri-lankischen Staat und für ihr Recht auf Selbstbestimmung.1.694 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Tamil Diaspora
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Die Außenminister der Schweiz und Luxemburg brauchen Ihre Aufmerksamkeit in Bezug auf den IranSeit über 47 Jahren leidet das iranische Volk insbesondere Frauen, Kinder, ethnische Minderheiten und Dissidenten unter der repressiven Herrschaft der Islamischen Republik. Zu den systematischen Menschenrechtsverletzungen gehören der Zwang zum Hijab, willkürliche Hinrichtungen, Folter, erzwungenes Verschwindenlassen sowie die Unterdrückung der Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit. Die derzeitige Krise ist beispiellos: Am 28. Dezember 2025 brachen landesweite Proteste aus, ausgelöst durch die wirtschaftliche Verwüstung (Hyperinflation, Währungszusammenbruch und Energie-Blackouts), die sich rasch zu Forderungen nach Regimewechsel und Freiheit entwickelten. Die Demonstrationen breiteten sich auf alle 31 Provinzen und über 500 Orte aus, Millionen gingen auf die Straße und riefen "Tod dem Diktator“ und forderten eine demokratische Zukunft. Die Reaktion des Regimes war rücksichtslos: Sicherheitskräfte (einschließlich der IRGC) setzten scharfe Munition, Schrotflinten mit Metallkugeln, Tränengas, Schläge und Razzien in Krankenhäusern ein, um verletzte Demonstrierende festzunehmen. Ein umfassender Internet- und Telekommunikations-Blackout seit dem 8. Januar 2026 verbirgt das Ausmaß des Blutvergießens – eine erschreckende Parallele zu früheren Massakern. Glaubwürdige Berichte dokumentieren das Ausmaß des Schreckens: • Amnesty International und Human Rights Watch (8.-11. Januar 2026) bestätigten mindestens 28 getötete Demonstrierende und Unbeteiligte (darunter Kinder) zwischen dem 31. Dezember 2025 und dem 3. Januar 2026 in 13 Städten und 8 Provinzen – alle durch Sicherheitskräfte erschossen. • Iran Human Rights (IHRNGO) berichtete bis zum 9. Januar mindestens 51 Tote (darunter 9 Kinder) sowie Hunderte Verletzte. • HRANA (USA-basiert) dokumentierte in den ersten zwei Wochen über 78 Tote und mehr als 2.600 Festnahmen; diese Zahl stieg während des Blackouts auf Hunderte weitere. • Exilmedien (z. B. Iran International) schätzen Tausende Tote (bis zu 2.000+ innerhalb von 48 Stunden um den 10. Januar und möglicherweise insgesamt 6.000–12.000) und sprechen von einem der größten Massaker der modernen iranischen Geschichte. Diese Taten stellen Verbrechen nach internationalem Recht dar, darunter rechtswidrige Tötungen und möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der Blackout dient gezielt der Vertuschung von Beweisen, gefährdet Menschenleben und verhindert Rechenschaftspflicht.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Mahesh Kamath
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Suisse : condamner l’attaque des États-Unis contre le Venezuela, contraire au droit internationalL'attaque des États-Unis contre le Venezuela constitue une grave violation du droit international. De tels actes sapent les règles internationales qui ont été créées précisément pour empêcher les abus de pouvoir et résoudre pacifiquement les conflits. Si de telles violations restent sans réponse, la loi du plus fort deviendra la nouvelle norme. Les développements autoritaires et de plus en plus antidémocratiques aux États-Unis sont particulièrement préoccupants. Les attaques contre les institutions démocratiques, le non-respect des accords internationaux et la volonté de recourir à la violence comme moyen politique montrent clairement qu'une voie dangereuse a été empruntée. L'attaque contre le Venezuela est un exemple flagrant de l'impact de ces développements sur la politique étrangère des États-Unis. Le moment est venu de condamner les actions des États-Unis, car le silence ou l'indifférence les légitiment tacitement. La Suisse se veut un pays neutre qui défend la paix, les droits humains et le droit international. Ces valeurs perdent leur crédibilité si elles ne sont pas défendues lorsque des États puissants les violent. Il est grand temps de changer clairement de cap et de s'élever contre les agressions contraires au droit international. En condamnant clairement cette attaque, la Suisse envoie un signal important. Elle montre que la démocratie, l'État de droit et le droit international ne sont pas des mots vides de sens, mais des principes qui doivent être défendus avec cohérence.4.946 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Svizzera: condannare l'attacco degli Stati Uniti al VenezuelaL'attacco degli Stati Uniti al Venezuela costituisce una grave violazione del diritto internazionale. Tali azioni minano le norme internazionali create proprio per prevenire l'abuso di potere e risolvere pacificamente i conflitti. Se tali violazioni rimangono senza risposta, la legge del più forte diventa la nuova norma. Particolarmente preoccupanti sono gli sviluppi autoritari e sempre più antidemocratici negli stessi Stati Uniti. Gli attacchi alle istituzioni democratiche, il mancato rispetto degli accordi internazionali e la disponibilità a ricorrere alla violenza come strumento politico dimostrano chiaramente che è stata intrapresa una strada pericolosa. L'attacco al Venezuela è un esempio lampante di come questi sviluppi influenzino la politica estera degli Stati Uniti. È giunto il momento di condannare l'azione degli Stati Uniti, poiché il silenzio o l'indifferenza la legittimano tacitamente. La Svizzera si considera un Paese neutrale che difende la pace, i diritti umani e il diritto internazionale. Questi valori perdono la loro credibilità se non vengono difesi anche quando vengono violati da Stati potenti. Proprio ora è urgente un chiaro cambiamento di rotta e una voce forte contro le aggressioni contrarie al diritto internazionale. Con una chiara condanna dell'attacco, la Svizzera invia un segnale importante. Dimostra che democrazia, Stato di diritto e diritto internazionale non sono parole vuote, ma principi che devono essere difesi con coerenza.1.661 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Schweiz: völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf Venezuela verurteilenDer Angriff der USA auf Venezuela stellt einen schweren Verstoss gegen das Völkerrecht dar. Solche Handlungen untergraben internationale Regeln, die genau dafür geschaffen wurden, Machtmissbrauch zu verhindern und Konflikte friedlich zu lösen. Wenn solche Verstösse unbeantwortet bleiben, wird das Recht des Stärkeren zur neuen Norm. Besonders besorgniserregend sind die autoritären und zunehmend undemokratischen Entwicklungen in den USA selbst. Angriffe auf demokratische Institutionen, die Missachtung internationaler Abkommen und die Bereitschaft, Gewalt als politisches Mittel einzusetzen, zeigen deutlich, dass ein gefährlicher Kurs eingeschlagen wurde. Der Angriff auf Venezuela ist ein krasses Beispiel dafür, wie diese Entwicklungen sich auf die Aussenpolitik der USA auswirken. Jetzt ist der Moment, das Handeln der USA zu verurteilen, denn Schweigen oder Wegschauen legitimiert dieses stillschweigend. Die Schweiz versteht sich als neutrales Land, das für Frieden, Menschenrechte und das Völkerrecht einsteht. Diese Werte verlieren ihre Glaubwürdigkeit, wenn sie nicht auch dann verteidigt werden, wenn mächtige Staaten sie verletzen. Gerade jetzt ist es dringend Zeit für einen klaren Kurswechsel und für eine deutliche Stimme gegen völkerrechtswidrige Aggressionen. Mit einer klaren Verurteilung des Angriffs sendet die Schweiz ein wichtiges Signal. Sie zeigt, dass Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und internationales Recht keine leeren Worte sind, sondern Grundsätze, die konsequent verteidigt werden müssen.17.134 von 20.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Unsere Sicherheit. Unsere Entscheidung.Warum ist das sinnvoll? 1. Es spart viel Geld • Eigene Wartung ist günstiger als teure Auslandverträge • Weniger Abhängigkeit = weniger Zwangskäufe • Systeme können länger genutzt werden Das senkt die Kosten massiv. 2. Weniger Verschwendung • Keine Zahlungen für Dinge, die wir nicht kontrollieren • Keine teuren Nachrüstungen, weil der Hersteller es verlangt 3. Mehr Unabhängigkeit • Die Schweiz entscheidet selbst • Keine fremden Sperren, Verzögerungen oder Bedingungen 4. Mehr Fairness gegenüber Steuerzahlern Wenn schon Geld fürs Militär ausgegeben wird, dann soll es dauerhaft nützen und nicht versickern. Kurz gesagt Weniger Abhängigkeit heißt: • weniger Kosten, • weniger Verschwendung, • mehr Kontrolle. Das ist keine Militärbegeisterung. Das ist vernünftiger Umgang mit Steuergeld.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Raoul Schaer
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Dringender Appell: Wir lassen die Ukraine nicht im Stich!Die Ukraine wird seit Februar 2022 von Russland angegriffen und zerstört. Der russische Aggressions- und Expansionskrieg gegen die Ukraine ist katastrophal, nimmt an Heftigkeit noch zu und verletzt die Souveränität der Ukraine grundlegend. Russland muss zum Aufhören gezwungen werden. Die EU hat die Ukraine anfänglich zögerlich und erst später teilweise stark und konsequent unterstützt. In der Schweiz wird immer noch über die Neutralität diskutiert, während schweizerische Firmen den russischen Aggressor mit Technologie für seine Drohnenangriffe beliefern. Die Schweiz ist bis heute gemäss Tagesanzeiger (20.11.25) nach den USA und China die drittgrösste Lieferantin von Kriegstechnologiekomponenten für Russland. Die Ukraine soll ein unabhängiger Staat in den gleichen Grenzen wie vor dem russischen Angriff bleiben. Auch die annektierte Krim muss wieder zurück an die Ukraine. Die entführten ukrainischen Kinder und die Kriegsgefangenen müssen zurückgebracht werden. Russland muss für seine Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt werden. Es wird mit seiner Kriegsoligarchie und seinen Rohstoffressourcen etc. den Wiederaufbau finanzieren müssen. Der russische Diktator und seine Helfer:innen müssen verurteilt werden. Es ist völlig unverständlich, weshalb Putin mit dem vorliegenden 'Plan' für seinen Krieg belohnt werden soll. Der russische Angriffskrieg ist nach der Klimakrise, welche durch den Krieg noch verschärft wird, die grösste aktuelle Gefahr für die europäischen Länder inklusive Schweiz. Um ihr zu begegnen, müssen wir jetzt nicht unsere Armee aufrüsten, sondern der Ukraine die grösstmögliche Unterstützung geben. Europa muss sich eingestehen, dass es sich zu lange auf den militärischen Schutz durch die USA verlassen hat. Wenn wir in Europa wirklich wollen, können wir Russland auch ohne die USA in seine eigenen Grenzen verweisen. Die Schweiz soll ihren vollen Beitrag dazu leisten. Bitte, solidarische Unterstützende, unterschreibt diesen Appell rasch und leitet ihn an so viele Bekannte und solidarische Gruppierungen wie möglich weiter! Vielen Dank! Wir hoffen, dass die Zivilgesellschaften in allen Ländern Europas ähnlich-lautende Appelle an ihre Regierungen richten!7 von 100 UnterschriftenGestartet von Monica Goerre
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Fribourg doit accueillir des enfants blessés de Gaza !Parce que les enfants gazaouis sont en danger de mort imminent et ont besoin de soins urgents. Au regard de sa tradition humanitaire, la Suisse, ainsi que le canton de Fribourg, ont le devoir de s’allier à cet élan humanitaire. Liste des signataires Aeby Stefan, Musicien Andrey Gerhard, Conseiller national Audriaz Hubert, Artiste Bassil Rana, Manager Culturelle Baumer Markus, Président REPER / CEO RadioFr. Becquelin Louisa, Artiste Beer Bettina, Pasteure Beffa François, Pianiste Betris Laure, Musicienne Bovigny Daniel, Ecrivain Bregnard Pascal, Directeur de Caritas Fribourg Brodard Vincent, Directeur Croix-Rouge fribourgeoise Brügger Gaétan Paul, Réalisateur Bulliard-Marbach Christine, Conseillère nationale Capré Anne-Sophie, Coordinatrice / programmatrice Bicubic Carrel Prof. Dr. med. Thierry, Chirurgien cardiaque, Président de la Fondation pour le cœur de l’enfant, Corelina Cerezo Gobet Mélanie, Artiste Cesa Céline, Comédienne Cima Ottavia, Secrétaire générale CCSI Fribourg Clément François, Secrétaire régional UNIA Fribourg Clément Margie, Artiste Cojocaru Vanessa, Designer, artiste et activiste Colliard Emmanuel, Créateur et gestionnaire culturel Constantin Eric, Humoriste et chroniqueur Corminboeuf Pascal, Ancien Conseiller d'État Corpataux Matthieu, Fondateur de l'Épitre Crausaz Elodie, Journaliste Cuvit Clémentine, Créatrice de podcast et médiatrice culturelle de Buman Dominique, Ancien Conseiller national de Gottrau Caroline, Musicienne, professeure Deiss Joseph, Ancien président de l’Assemblée générale de l’ONU Delley Joelle, Artiste Demierre Anne-Claude, Ancienne Conseillère d’État Desbiolles Binz Florence, Pianiste Devaud Marc, Ancien directeur général de l’HFR Diaz Juan, Promoteur culturel Dietrich Guillaume, "Muddy Monk", Artiste Dietrich Benoît, Cinéaste Dorand Jean-Pierre, Historien Ducry Léonard, Artiste Dzodzosz Stavros, Artiste Eigenmann Hervé, Enseignant retraité, écrivain Erard Tatjana, Enseignante et auteure Florio Pascal, Président Croix-Rouge fribourgeoise Gabriel Prosper, Sportif Gachet Romain, Musicien Godel Jean, Coordinateur culturel Gremaud Thomas, Président du Parti socialiste fribourgeois Gremaud Isabelle, Comédienne Guillaume Sam et Fred, Réalisateurs, scénographes Hugo Julie, "La Patronne aka Solange la Frange", Artiste Imbach Cyrille, "Dj Ronfa", Artiste Jendly Max, Musicien, Journaliste Jenny Marie-Claude, Directrice administrative Théâtre des Osses Jenny Anja, Artiste Jonin Marc, Sportif et artiste Jordan Perrin Dominique, Économiste Känzig Pascal, Coprésident Les Vert·e·s Fribourg Keto Rodrigue, "R. Keto", Artiste Krayenbühl Délia, Artiste Kubski Laurence, Photographe Lepori Damiano, Président Le Centre Fribourg Levrat Christian, Ancien Conseiller aux États Liepsch Elisa, Direction Belluard Bollwerk Lopez Gerry, Chef d’orchestre jazz Lüthi Ruth, Ancienne Conseillère d’État Marbach Kristel, Volleyeuse, ancienne capitaine Powercats Guin et équipe suisse Meyer Xavier, Directeur du Festival Les Georges Meyer Elise, Conservatrice au Château de Gruyères Monney Sylvain, Sportif Morerod Charles, Évêque de Lausanne, Genève et Fribourg Mullener Lucien, Artiste Mullener Eric, Directeur, La Tuile Mullener Manon, Pianiste Nordman François, Ancien ambassadeur Oberholzer Manuel, Artiste Paillereau Romain, Cuisinier Pasquier Grégoire, Musicien Pattaroni Xavier, Programmateur cinemotion Philipona Yann, Comédien Piccand Francis, Ancien conseiller politique pour la région Moyen-Orient/Afrique du Nord au DFAE Piller Yves, Musicien Piller Carrard Valérie, Conseillère nationale Pochon Faustine, Artiste Ribordy Vincent, Médecin et professeur Richoz Mélanie, Artiste Ridoré Carl-Alex, Ancien président du Centre d’accueil Banc Public Ridoré Charles, Ancien secrétaire romand de l’Action de Carême Risse Emilie, Vice-présidente ASI section Fribourg Rody Fiona, "Noria Lilt", Artiste Rolle Arnaud, "Blu Boy Express", Artiste Romanens Léa, Secrétaire générale de Fri-Son Rossier Julien, "Lord Betterave", Humoriste Roth Pasquier Marie-France, Conseillère nationale Rouiller Mélanie, Responsable culturelle Bulle Safavi Vanessa, Artiste Sapia Léo, Coprésident Les Vert·e·s Fribourg Savoy Philippe, Musicien - chef de chœurs Schmutz Julien, Créateur et gestionnaire culturel Schneider Schüttel Ursula, Ancienne conseillère nationale Schwaller Anne, Directrice du Théâtre des Osses Sciboz Laurent, Aéronaute Stegmann Natasha, Membre du comité de Mille Sept Sans Vallotton Camille, "Vamille", Autrice de BD, illustratrice Vida David, Artiste Volery Fabien, Musicien Vonlanthen Pascal, Artiste Vonlanthen Jay, "Zeela", Artiste Vonlanthen Alessandra, Artiste Wagner-Egger Pascal, Chercheur Wuilleret Michel, Ancien juge cantonal5.021 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Alliance fribourgeoise pour l’accueil d’enfants de Gaza
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LETTERA APERTA PER LA FINE DELLA COMPLICITÀ SVIZZERA AL GENOCIDIO DEL POPOLO PALESTINESEDi fronte al genocidio che si sta verificando nella Striscia di Gaza dal 7 ottobre 2023 per mano di Israele, un movimento spontaneo di studenti e studentesse delle scuole del Cantone Ticino si mobiliterà il 17.11.2025 sotto la guida del Sindacato Indipendente Studenti e Apprendisti (SISA) per organizzare una giornata di tematizzazione e riflessione su quanto sta accadendo in Palestina, con un corteo conclusivo a Bellinzona. Il 17 novembre è una data simbolica poiché è la giornata internazionale degli studenti, stabilita in ricordo degli eccidi nazisti degli studenti cecoslovacchi che si opponevano ai nazisti. Affermare che il genocidio in corso da più di due anni sia unicamente portato avanti da Israele e dal suo governo non è solo riduttivo: è del tutto falso. Le colpe del governo di Netanyahu non possono e non devono essere usate per nascondere la totale complicità dei governi occidentali in ciò che sta accadendo. La copertura mediatica, diplomatica, politica, economica e soprattutto militare che gli Stati Uniti, l’Unione Europea, la NATO e purtroppo anche la Svizzera stanno fornendo ad Israele sono ciò che permette il massacro giornaliero di civili palestinesi. Non riconoscendo lo Stato di Palestina, mantenendo collaborazioni militari e commerciali con Israele e tacendo sui suoi vergognosi crimini, la Svizzera non solo tradisce la sua neutralità e getta discredito sul suo corpo diplomatico, ma si rende complice di ciò che sta accadendo. Gli studenti e le studentesse e i cittadini e le cittadine non ci stanno, e pertanto rivendichiamo i seguenti punti.1.141 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Sindacato Indipendente Studenti e Apprendisti SISA
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Petizione: La Svizzera non rispetta la Convenzione sul genocidio - Ignazio Cassis deve dimettersiÈ tempo di cambiare la politica estera e di rispettare la Convenzione sul genocidio Ciò significa: cessare immediatamente la cooperazione militare ed economica con Israele e imporre sanzioni contro i coloni violenti, i soldati e le autorità che violano il diritto internazionale. La politica estera del consigliere federale Ignazio Cassis ha causato danni considerevoli alla Svizzera. La sua posizione unilaterale a favore di Israele ha compromesso gli interessi svizzeri, danneggiato la reputazione della Svizzera e messo in discussione i valori svizzeri di neutralità e umanitarismo. La Svizzera segue una strada speciale, mentre il mondo va avanti Mentre molti dei nostri partner più importanti riconoscono la realtà, la Svizzera resta indietro: • 2025: Regno Unito, Francia, Canada, Australia, Portogallo, Lussemburgo, Malta e Belgio hanno riconosciuto lo Stato di Palestina. • 2024: Norvegia, Irlanda e Spagna hanno già compiuto questo passo. 156 paesi riconoscono ormai lo Stato palestinese. Molti di questi paesi hanno già imposto sanzioni contro Israele Una stragrande maggioranza dei paesi si impegna a favore dei diritti umani fondamentali dei palestinesi, mentre la Svizzera si schiera dalla parte della parte che commette genocidio, isolandosi sempre più. Cassis: un ministro degli esteri di parte Il problema è evidente: Pregiudizio comprovato Cassis ha ricoperto la carica di vicepresidente del gruppo di amicizia Svizzera-Israele (2011-2017). Ciò rappresenta un evidente conflitto di interessi nella conduzione della diplomazia in Medio Oriente. Adozione della retorica israeliana Cassis ha ripetutamente adottato la retorica israeliana, in particolare per quanto riguarda l'UNRWA, definendo l'agenzia delle Nazioni Unite per i rifugiati palestinesi «parte del problema», invece di difendere l'impegno umanitario e diplomatico della Svizzera. Ignorare i consigli professionali 55 diplomatici svizzeri attuali ed ex diplomatici, nonché oltre 250 collaboratori del DFAE, hanno ripetutamente criticato l'approccio di Cassis, ma egli persiste nella sua linea, compromettendo l'etica e la competenza del suo dipartimento. Silenzio sui crimini di guerra e sul genocidio Mentre l'ONU, le ONG e gli esperti documentano violazioni ripetute e sistematiche del diritto internazionale e genocidi, Cassis rimane sospettosamente in silenzio, rinunciando al ruolo storico della Svizzera come difensore del diritto internazionale. Messa a rischio della neutralità svizzera L'indignazione selettiva e l'evidente parzialità hanno minato la credibilità della Svizzera come mediatrice indipendente. Mancanza di coerenza Mentre la Svizzera ha imposto sanzioni alla Russia per l'invasione dell'Ucraina, non ha fatto nulla di simile nei confronti di Israele, a parte deboli condanne e alcune raccomandazioni non vincolanti. Cosa deve fare ora la Svizzera – Le richieste minime 1. Riconoscimento immediato di uno Stato palestinese, in linea con la posizione svizzera a favore della soluzione dei due Stati (seguendo l'esempio del Regno Unito, della Francia, del Canada, dell'Australia e di altri). 2. Cessazione di ogni cooperazione militare con Israele, almeno per la durata delle violazioni del diritto internazionale. 3. Sospensione degli accordi di libero scambio con Israele fino a quando non sarà garantito il rispetto del diritto internazionale. 4. Imposizione di sanzioni mirate e azioni legali contro i coloni violenti, i soldati e le autorità coinvolte in violazioni del diritto internazionale. La nostra richiesta Chiediamo le dimissioni immediate del consigliere federale Ignazio Cassis dal Dipartimento federale degli affari esteri, affinché i suoi legami personali non compromettano più gli interessi neutrali della Svizzera. La politica estera della Svizzera deve servire la Svizzera e non gli interessi di Stati stranieri. La neutralità deve essere basata su principi e non sull'indifferenza. La tradizione umanitaria della Svizzera deve essere universale e non selettiva. Firmate questa petizione se ritenete che la Svizzera meriti una politica estera che dia priorità ai suoi interessi e sostenga i nostri valori umanitari e la nostra credibilità neutrale sulla scena mondiale.283 von 300 UnterschriftenGestartet von Ivan Abegglen



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