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Kein McDonald's am Bahnhof StettbachFür einen lebendigen und qualitätsvollen Ort am Bahnhof Stettbach Der Bahnhof Stettbach braucht Orte mit Aufenthaltsqualität, die Begegnung ermöglichen und das Quartierleben stärken – nicht weitere Angebote für schnellen Konsum. Die bestehende Nutzung erfüllt diese Funktion heute auf wertvolle Weise. Wir fordern deshalb, auf die geplante McDonald’s-Filiale zu verzichten und stattdessen eine Nutzung zu erhalten oder zu entwickeln, die zum Quartier passt, soziale Begegnungen fördert und zur Lebensqualität am Bahnhof Stettbach beiträgt. Unterzeichnen Sie diese Petition, um sich für einen lebendigen und qualitätsvollen Treffpunkt am Bahnhof Stettbach einzusetzen.568 von 600 UnterschriftenGestartet von Tanja Sandra Leander-Bleiker
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Bahnhof Luzern ohne offene Drogenplätze Luzern muss handelnViele Luzernerinnen und Luzerner fühlen sich am Bahnhof nicht mehr wohl – besonders: • Familien mit Kindern / ältere Menschen / Pendlerinnen und Pendler • Ein Bahnhof muss ein sicherer Ort für alle sein. Jetzt sind wir als Luzernerinnen und Luzerner gefragt Wenn du in Luzern wohnst und findest, dass sich am Bahnhof endlich etwas ändern muss, dann unterschreibe diese Petition. 👉 Gemeinsam geben wir der Stadt ein klares Signal: Handelt jetzt.10 von 100 UnterschriftenGestartet von LEE BR
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KEIN MCDONALD'S AM LIMMATQUAI• Abfall: McDonalds-Filialen generieren nachweislich und massiv Abfall im öffentlichen Raum; Essensreste, Getränkebecher und Verpackungen verschmutzen Gehwege und Plätze, erhöhen die Reinigungs- und Entsorgungskosten der Stadt und belasten das Quartier. • Lärm: Öffnungszeiten bis 05:00 Uhr ziehen insbesondere alkoholisierte Menschen an. Geschrei und Musik aus tragbaren Geräten stören die Nachtruhe im Wohnquartier und beeinträchtigen so die Lebensqualität der Menschen. • Eingriff an einem historischen Gebäude: Das Limmatquai ist von historischer Bausubstanz geprägt. Die geplanten Veränderungen an der denkmalgeschützten Fassade des Gebäudes und die vorgesehenen massiven Kamine stellen einen erheblichen Eingriff in das Erscheinungsbild der Altstadt dar. • Umwelt: Eine McDonalds-Filiale fördert kurzlebigen Konsum und damit übermässigen Ressourcen- und Energieverbrauch; vermehrter Verkehr sowie erhöhtes Reinigungsaufkommen belasten die städtische Umwelt und stehen im Widerspruch zu den Nachhaltigkeitszielen der Stadt. • Luftverschmutzung und Gestank: McDonalds-Küchen filtern auch mit den aktuellsten Lüftungsanlagen nicht alle Schadstoffe und Gerüche aus der entweichenden Abluft, wodurch sich die ohnehin belastete Altstadtluft zusätzlich verschlechtert. • Gesundheit: Das Fast-Food-Angebot wiederspricht den Ernährungszielen der Stadt Zürich, aber auch den Zielen der Eigentümerin SwissLife, die sich mit ihren Stiftungen für die Förderung der Gesundheit engagiert.20 von 100 UnterschriftenGestartet von Verein Rathausquartier
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Rücktrittsaufforderung von Zoodirektor DressenDiese Kampagne geht uns alle an. Es geht nicht um persönliche Animositäten, sondern um Verantwortung, Transparenz und den sorgfältigen Umgang mit Vertrauen und öffentlichen Spendengeldern. Beim Bau der Pantanal-Voliere im Zoo Zürich wurden gemäss öffentlich gemachten Vorwürfen Spendengelder ineffizient eingesetzt und unnötig verbrannt. Gelder, die von Spenderinnen und Spendern in gutem Glauben für den Tier- und Naturschutz zur Verfügung gestellt wurden, dürfen nicht durch mangelhafte Projektführung und fehlende fachliche Kompetenz entwertet werden. Wer spendet, muss darauf vertrauen können, dass mit diesen Mitteln professionell und verantwortungsvoll umgegangen wird. Gleichzeitig steht die Existenz der Baltensperger AG, einer traditionsreichen und bedeutenden Stahlbauunternehmung für den Werkplatz Schweiz, auf dem Spiel. Ein solches Unternehmen ist nicht einfach ersetzbar: Es steht für Fachwissen, Ausbildungsplätze, Innovationskraft und industrielle Wertschöpfung in der Schweiz. Besonders dramatisch ist die menschliche Dimension: Bis zu 75 Mitarbeitende könnten ihre Arbeitsplätze verlieren – nicht wegen fehlender Aufträge oder mangelnder Leistung, sondern als mögliche Folge von Fehlentscheidungen und unzureichender Führung auf Auftraggeberseite. Mit der Unterstützung dieser Kampagne setzen wir ein klares Zeichen: • für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern, • für faire und professionelle Zusammenarbeit in der Bau- und Zulieferbranche, • und für Verantwortungsübernahme auf Führungsebene, wenn Fehlentwicklungen gravierende Folgen haben. Wer diese Kampagne unterstützt, steht für Transparenz, Fairness und Respekt gegenüber Arbeitnehmenden, Spenderinnen und Spendern sowie dem Werkplatz Schweiz.13 von 100 UnterschriftenGestartet von D K
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Locarno: Contro lo sboscamento dell'ArgineÈ responsabilità dei cittadini garantire che il comune e i politici assumano le proprie responsabilità; è inammissibile che agiscano impulsivamente, su basi indifendibili e contro la volontà dei cittadini, che dovrebbero, prima di tutto, rappresentare.640 von 800 UnterschriftenGestartet von Veronica Trevisani
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Nein zum Standort neben der SchuleZum Schutze unseres Dorfes, vor allem unserer Kinder, könne und wollen wir kein Risiko eingehen! Mögliche Auswirkungen und berechtigte Ängste aufgrund der bestehenden Problematik mit dem Thema Sucht: - Kinder werden täglich mit dem Thema Sucht konfrontiert - Schaffung eines Drogen HOTSPOTS neben der Schule, im Wohnquartier - Beschaffungskriminalität (Diebstahl, Prostitution) - Revierkämpfe unter Dealern (Wo ein Markt ist werden Dealer angezogen) - Vermehrte Polizeipräsenz - Image Schaden für unser Dorf, Dorfbild - Mögliche Wegzüge von Familien - Wertverlust von Immobilien - Sicherheitsrisiko durch herumliegende Flaschen, Spritzen usw. Aufgrund all dieser Punkte, welche nicht abschliessend sind, ist für uns klar: Risiko, Sicherheit und Jugendschutz können NICHT gewährleistet werden. Deshalb ist es wichtig: NEIN zu diesem Standort!772 von 800 UnterschriftenGestartet von Marc Lüdin
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Petition an die Leitung des FCSGs: Durchsetzung Stadionordnung & Kostenübernahme von Schäden in SBBDie Aufbauarbeit und die Verankerung des FC St. Gallen in der Region wird untergraben durch die Schandtaten von Personen die zwar mit dem Emblem des FC St. Gallen unterwegs sind, jedoch dem Klub massiv schaden indem sie privates wie auch öffentliches Eigentum beschädigen. Zudem provozieren sie mittels Pyroeinsatz Spielunterbrüche. Mit dem Slogan "ACAB / Hass gegen Bullen" rufen sie zu Hass und Hetze auf. Die Stadionordnung - welche sich der FCSG selbst gegeben hat - und welcher jeder Besucher mit dem Kauf eines Tickets welches ihn berichtigt den Kybunpark zu betreten verbietet das Mitführen und den Gebrauch von Pyros sowie untersagt das Vermummen. Die Klubführung und die Spieler sollten sich von diesen Missetätern distanzieren indem sie nach Vorfällen welche die jeweilige Stadionordnung missachten nicht vor der "Kurve" zum Ende eines Spieles feiern lassen. Die Unterstützer dieser Petition stärken der Klubführung den Rücken die Ordnung wieder herzustellen und das Ansehen des Klubs in der Region wie auch national wieder zu verbessern. Die echten Unterstützer des Klubs sollten wieder stolz sein das Emblem des Klubs zur Schau zu stellen.478 von 500 UnterschriftenGestartet von DANIEL RUEEGG
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Für den Erhalt des Bio-Gemüsekiosks und des Stadtgartens am Allschwilerplatz in BaselDer Kiosk ist fest im Quartier verankert und arbeitet mit verschiedenen lokalen Institutionen zusammen, u.a. dem Quartierzentrum Oekolampad, dem Vorstadttheater Basel und dem Bistro Rosa vom Gemeindehaus Oekolampad. Auch der vom Kiosk initiierte Stadtgarten trägt sichtbar zur Lebensqualität bei und wurde mit dem 1. Preis der schweizweiten Nachbarschaftsinitiative des Migros-Kulturprozents ausgezeichnet. Der Allschwilerplatz ist durch den Bio-Gemüsekiosk und den Stadtgarten zu einem lebendigen Treff- und Lebensmittelpunkt geworden. Hier verweilen Menschen gerne und fühlen sich wohl. Diese identitätsstiftenden Qualitäten sollen auch nach dem Umbau des Platzes erhalten bleiben. Damit Basel eine Stadt bleibt, die nicht nur baut, sondern Begegnung, Nachhaltigkeit und Menschlichkeit fördert. 👉 Unterstütze den Erhalt des Bio-Gemüsekiosks und des Stadtgartens am Allschwilerplatz!5.767 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Niklaus Fäh
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Tramverbindung zwischen Kreis 5 und Kreis 1Es kann nicht sein, dass der Bevölkerung während einem ganzen Jahr keine Verbindung zwischen Central und Sihlquai bzw. zwischen Bahnhofplatz und Sihlquai angeboten wird. Vorallem da entsprechende Tramschienen schon vorhanden sind, sollte dieses Anliegen möglich sein. Man kann doch nicht von alten und vulnerablen Menschen verlangen, dass sie diese Strecke zu Fuss auf sich nehmen müssen, besonders nicht bei schlechtem Wetter. Man hat das Gefühl, dass die Stadt Zürich keine Rücksicht auf solche Menschen nehmen will. Aber nicht nur sie, auch jedermann und jedefrau hat nicht immer die Möglichkeit, diese Strecke zu Fuss zurücklegen.8 von 100 UnterschriftenGestartet von Dominique Sauge
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Kein zweites Crans-Montana: Nein zu Lockerungen des Brandschutzes!Hand aufs Herz: Prüfst du beim Besuch eines Lokals die Notausgänge? Die verwendeten Baustoffe und die Feuerlöscher? Wenn ja: wahrscheinlich sind wir Berufskollegen. Aber die Mehrheit der Menschen in diesem Land vertraut darauf, dass sie in einem sicheren Land leben. Zu recht. Es gibt bei Unglücken wie in Crans-Montana nicht die Ursache. Katastrophen wie diese sind die Spitze eines Eisberges mehrere Versäumnisse eines Systems (vgl. "Swiss-Cheese-Model", Reason 1990). Und eine Lockerung dieses Systems steht an. Kritiker der BSV 2026 sagen auch, Geld sei der wesentliche Treiber für die Revision. Das System Brandschutz soll mit dem neuen Regelwerk BSV 2026 weiter liberalisiert werden. Sprich: Weniger Kontrolle durch die Behörde, mehr Eigenverantwortung an Eigentümer. Ein dem Druck des Marktes ausgesetzter Eigentümer soll sich selbst beschränken. Und halt wenn die Katastrophe passiert dafür geradestehen. Wie denn? • Holt Geld Tote zurück? • Kaschieren Abfindungen Brandnarben und Narben der Seele? • Wie kann eine Person diese Dimensionen des Leid tragen? Davon abgesehen sitzt die Sicherheit gegenüber Geldinteressen am kürzeren Hebel. Das sind psychologische Mechanismen der Risikowahrnehmung und in Organisationen beschriebene Prozesse ("Practical Drift, Rasmussen 1997). Die einzige Kraft, die hier der Unsicherheit entgegenwirken kann ist der Staat und seine Behörden. Durch periodische Kontrollen und Mitwirkung bei der Gestaltung einer brandsicheren Schweiz.10 von 100 UnterschriftenGestartet von Martin Sprenger
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Stop à la circulation sauvage : sécurisons le quartier des Plaines-du-LoupLe quartier des Plaines-du-Loup est conçu comme un quartier piéton, pensé pour offrir un cadre de vie sûr, calme et adapté aux familles. Le non-respect répété des règles d’accès, la circulation abusive et la vitesse excessive des véhicules créent un sentiment d’insécurité pour les habitants, en particulier pour les enfants qui jouent et se déplacent librement dans le quartier. Ce non-respect du caractère piéton du quartier dégrade la qualité de vie et les aménagements verts, aujourd’hui endommagés par le trafic. Elle nuit enfin à la cohésion entre habitants, qui se retrouvent trop souvent contraints d’intervenir eux-mêmes pour faire respecter les règles, au risque de tensions et de conflits de voisinage. Agir est indispensable pour faire respecter les règles existantes et ainsi garantir la sécurité des habitants, en particulier celle des enfants.184 von 200 UnterschriftenGestartet von Un collectif d'habitants des Plaines-du-Loup
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Niederwangen: S-Bahn Zugangstürme müssen bleiben!Warum die Lifttürme bleiben müssen: • Attraktiver, sicherer u. kurzer Fussgängerzugang zum wachsenden Quartier Papillon / Ried • Höhendifferenz kann problemlos überwunden werden (Gepäck, Kinderwangen, Rollstuhl) • Grössere Fussgängerfrequenzen aus dem Papillon und Ried als zum Polizeizentrum • Ein neues Quartier mit 3’000 Anwohnenden braucht eine adäquate Anbindung an den ö.V. • Der Anschluss an die Linie 29 mit langen Umsteigezeiten ist unattraktiv Keine Alternative: die neue Erschliessung schwächt die heutige Verbindung ins Papillon- und Riedquartier. Eine Arbeitsgruppe mit Vertretung aus dem Ortsverein Niederwangen (OVN) und der Arbeitsgruppe für Planungsfragen im Wangental (APW) setzt sich mit Nachdruck für den Erhalt dieser Identifikatiosnwahrzeichen ein. Sie vertritt die Interessen der Bevölkerung und macht deutlich, dass der Verlust der Türme nicht nur eine Verschlechterung der Erschliessung, sondern auch eine Schwächung der Identität und Lebensqualität von Niederwangen bedeuten würde. Details zur geplanten Passerelle: https://www.koeniz.ch/wohnen/planen-und-bauen/planung-und-entwicklung/passerelle-niederwangen.page/1591 Weitere Informationen findet ihr auf der Website des Ortsverein Niederwangen oder Arbeitsgruppe für Planungsfragen im Wangental: https://niederwangen.ch/ https://www.ap-wangental.ch/672 von 800 UnterschriftenGestartet von APW Arbeitsgruppe Planung Wangental









