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Locarno: don't touch the screen!Suivez-nous sur Instagram et Facebook pour découvrir l'importance culturelle et architecturale de l'écran conçu par Livio Vacchini.634 von 800 UnterschriftenGestartet von Comitato Locarno: don't touch the screen
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Locarno: don't touch the screen!Follow us on Instagram and Facebook to learn about the cultural and architectural relevance of the screen designed by Livio Vacchini.228 von 300 UnterschriftenGestartet von Comitato Locarno: don't touch the screen
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Locarno: don't touch the screen!Seguici su Instagram e Facebook per scoprire l'importanza culturale e architettonica dello schermo progettato da Livio Vacchini!5.421 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Comitato Locarno: don't touch the screen
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Inondations du Rhône : aide immédiate et plan durable contre les catastrophes futuresDans une maison de Chippis, le salon a été ravagé par les eaux du Rhône. Le parquet est gondolé, les murs noircis par l’humidité. Une grand-mère y vit seule, en attendant que l’assurance “prenne position”. Cela fait un an. À Chippis toujours, un artisan a vu son atelier englouti. Il a tout nettoyé à la main, seul, sans savoir s’il pourra reconstruire. À Sierre, une jeune famille a été évacuée, les enfants en pyjama dans l’eau jusqu’aux genoux. Depuis, plus personne ne les informe. Ces histoires ne sont pas des exceptions. Ce sont des visages du Valais, laissés dans l’attente, dans le doute, dans l’oubli. Pendant ce temps, l’État a lancé une commission d’enquête à 400’000 francs. Une initiative utile, peut-être, mais qui n’a réparé ni les toits, ni les espoirs. Et pourtant, les faits sont là : • Les inondations du Rhône ont frappé durement notre canton. • Un an plus tard, aucune aide financière cantonale concrète n’a été versée. • Les procédures sont complexes, les assurances sont lentes, et les sinistrés sont seuls. Nous vous écrivons aujourd’hui parce que vous avez le pouvoir d’agir. Parce que derrière chaque sinistré, il y a une vie suspendue. Parce que la solidarité ne peut pas attendre. Ce que nous demandons : 1. Un fonds d’urgence cantonal, même partiel, pour débloquer la situation des personnes laissées sans réponse. 2. Un accompagnement administratif renforcé, humain, simplifié, pour aider celles et ceux qui n’ont plus la force de se battre seuls contre des formulaires. 3. L’accélération des travaux de correction du Rhône, car les risques s’accumulent et les retards deviennent dangereux. 4. Et surtout, un plan climat cantonal écopragmatique, ambitieux et concret, incluant : • un fonds intercommunal de prévention et reconstruction, • des infrastructures résilientes, • une stratégie d’anticipation face aux catastrophes climatiques à répétition. Le Valais n’est pas à l’abri. Les crues du Rhône, les coulées de Lourtier, la catastrophe de Blatten le prouvent. Nous ne sommes plus dans l’exception, mais dans la répétition. Face à cela, nous n’avons plus le luxe d’attendre. Nous avons besoin de vision. De courage politique. D’actes. Nous vous écrivons avec le respect dû à vos fonctions, mais aussi avec la force de celles et ceux que vous représentez. Nous ne vous demandons pas de compatir. Nous vous demandons de protéger, réparer et préparer. Le Valais peut montrer l’exemple. Le Valais peut choisir l’action. Mais cela commence maintenant. Les citoyennes et citoyens signataires.20 von 100 UnterschriftenGestartet von Vert’Liberaux Valais
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Baumrettung: Der Pate der LangstrasseWir wollen, dass er bleibt, denn nichts kann ihn und seine majestätische Krone ersetzen. Er überdauert, beschützt und beschattet als Zeitzeuge die turbulente Geschichte der Ecke Lang- und Josefstrasse seit Generationen. Erhalten wir ihn für die, die nach uns kommen.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Anja Kyia Dräger
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Parkplatzmangel- gegen Aufhebung der Parkplätze im Kreis 4Es braucht noch Parkplätze für Gewerbetreibende. Es braucht noch Parkplätze für Anwohner. Der Abbau von Parkplätzen in Zürich muss gestoppt werden. Stopp dem Ausbau der Velo-Autobahn in Zürich. Um die schönen Zürcher Gastrobetriebe , die im Moment schon sehr am Kämpfen sind und eine Bar nach der Anderen schliessen muss, noch am Leben zu erhalten, darf nicht auch noch die Parkmöglichkeit genommen werden. *** Gäste- und Kunden sagen: " ich kann leider nicht 1 Stunde nach Parkmöglichkeit suchen, wenn ich ein Kaffee zum Z`nüni oder ein Z`Mittag haben möchte" !!! *** Mitarbeiter, Lieferanten- und Bauarbeiter sagen: " Wie sollen wir die Einkäufe und Baumaterial für den Betrieb erledigen, mit dem Velo ? Baumaterial und Getränkekästen auf den Rücken gebunden...!!!"51 von 100 UnterschriftenGestartet von Annemarie Herdean
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Einsprache zum Bauvorhaben „Entsorgungsstelle" in Schulnähe WagenGründe die dagegensprechen: · Die Entsorgungsstelle steht unmittelbar am Schulweg der Kinder, welche wie erwähnt, von Wagnerfeld, Ricken und Rösslistrasse zur Schule kommen. Auch ausserhalb der Schulzeiten sind auf dem Areal immer viele Kinder unterwegs, da der Spiel- und Pausenplatz ein beliebter - und in Wagen auch der Einzige vorhandene - Freizeittreffpunkt ist. · Der neu bezogene Betreuungsstandort wird durch die Entsorgungsstelle eingeschränkt. · Gut möglich ist es, dass die Glasentsorgung am Boden liegende Scherben mit sich bringt, was für Kinder, welche sich dort aufhalten und an warmen Tagen auch gerne barfuss gehen, Verletzungsgefahren bedeuten. Ebenso vermutlich Wespen, welche sich gerne an Entsorgungsstellen aufhalten. · Eine Entsorgungsstelle verursacht noch mehr Verkehr rund ums Schulhaus, insbesondere, da es sich beim besagten Standort um eine Sackgasse handelt. · Der Platz ist eher abgelegen und nicht gut sichtbar, was die Unordnung um die Entsorgungsstelle begünstigt und folglich die genannten, möglichen Gefahren für die Schulkinder erhöht.258 von 300 UnterschriftenGestartet von Elternrat Wagen
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Gleis 1 statt 2 in der NotkerseggSeit dem 10. August 2025 verkehren die Appenzeller Bahnen an der Haltestelle Notkersegg ausschliesslich auf Gleis 2. Gleis 1 wird einzig noch befahren, wenn zwei Zugskompositionen infolge Verspätung an der Haltestelle kreuzen. Die Beschränkung auf Gleis 2 bringt für die Nutzerinnen und Nutzer der Haltestelle Notkersegg und insbesondere für die Anwohnerinnen und Anwohner des Quartiers keine Vorteile mit sich. Die standardmässige Nutzung von Gleis 1 ist aus mehreren Gründen zu bevorzugen: Sicherheit Der Perron bei Gleis 1 ist deutlich breiter als jener bei Gleis 2. Um auf den Perron bei Gleis 2 zu gelangen, muss zudem stets Gleis 1 überquert werden. Zeitgewinn Der Zugang zu Gleis 2 ist einzig über einen vergleichsweise schmalen Weg am unteren Ende des ansteigenden Perrons möglich. Dies führt erfahrungsgemäss dazu, dass die Passagierinnen und Passagiere in der Notkersegg grossmehrheitlich über die Türe der Bahn zusteigen, die am nächsten beim Zugang zum Perron 2 liegt. Eben dort wollen indes auch die zur Notkersegg reisenden Personen aussteigen, da sie die Station einzig über das untere Perronende verlassen können und sich deshalb entsprechend in der Bahn positionieren. Dies führt regelmässig zu Verzögerungen beim Ein- und Ausstieg. Hinzu kommt, dass die besagte Türe auch von Velos, Kinderwagen und Rollstühlen genutzt wird. Die An- und Abfahrt auf Gleis 1 führte hingegen dazu, dass sich die zu- und aussteigenden Passagierinnen und Passagiere über die gesamte Länge des Perrons respektive der Bahn verteilten. Es sind damit kürzere Aufenthaltszeiten der Bahn in der Station Notkersegg zu erwarten. Kürzere Wege / Bedürfnisse der Kundschaft Der Zugang zu Perron 2 ist wie erwähnt einzig über das untere Perronende möglich. Für die Hälfte der Quartierbevölkerung, die via die Huebstrasse an die Haltestelle gelangt, bedeutet dies, dass zwingend die gesamte Länge des Perrons 1 zu passieren ist, bevor der Zustieg zur Bahn erfolgen kann. Die Nutzung von Gleis 1 ist für Personen, die aus der Richtung Huebstrasse zur Station kommen, auf jeden Fall in beide Fahrtrichtungen attraktiver, da die Wege kürzer sind.169 von 200 UnterschriftenGestartet von Tom Frischknecht
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Nächtlicher Kirchenglockenlärm in AmriswilAufgrund des erzeugte hohen Lärms, der Häufigkeit der Glockenschläge im Viertel-und stündlichen Rhythmus, führt es zu erheblicher Beinträchtigung der Nachtruhe.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Bernard Muller



