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Sichere Eggstrasse MaurTäglich begleite ich meine Kindern in den Kindergarten. Wir werden von keinen Autos durchgelassen und warten. Und wenn ein Auto anhält, ist es nicht klar, ob man uns durchlassen will oder auf ein entgegenkommendes Auto wartet. Meine Tochter wurde bereits 2 mal fast angefahren - dies vor meinen Augen. Ich habe Angst, dass sie beim 3.Mal kein Glück mehr hat.275 von 300 UnterschriftenGestartet von Michael Stadelmann
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Coupe du monde 2022 : le Qatar doit respecter les droits humains des travailleur.euse.s migrant.e.sNous sommes très préoccupé.e.s par la situation de milliers d’étrangères et étrangers travaillant au Qatar – en particulier de celles et ceux œuvrant à la mise sur pied de la Coupe du monde de football de 2022. Depuis l’attribution au Qatar de l’organisation de cet événement, des milliers de travailleurs, en grande partie étrangers, sont décédés sur les chantiers liés à ce projet à cause des conditions de travail et de climat très dures, ainsi que du manque de protection à leur égard. Et ce, souvent sans que leurs familles en aient été informées, ni indemnisées. En 2020, le Qatar a aboli le système très controversé de la « Kafala ». Cette décision est à saluer. Cependant, de nombreuses lacunes existent encore dans la protection des droits des travailleuses et travailleurs au Qatar. Le Qatar est Partie au Pacte international relatif aux droits civils et politiques et au Pacte international relatif aux droits économiques, sociaux et culturels. Ces traités obligent le Qatar à protéger le droit à la vie de toute personne, y compris celle des travailleuses et travailleurs étranger.e.s, et à leur garantir des conditions de travail dignes et un environnement sain. Ces traités obligent aussi le Qatar à veiller à ce que les employeurs garantissent et respectent ces droits.120 von 200 UnterschriftenGestartet von ACAT Schweiz Suisse Svizzera
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Fussball-WM 2022: Katar muss die Menschenrechte ihrer ArbeitsmigrantInnen respektierenWir sind sehr besorgt über die Situation Tausender Ausländerinnen und Ausländer, die in Katar arbeiten – insbesondere derjenigen, die an der Errichtung der Fussball-Weltmeisterschaft 2022 arbeiten. Seitdem die Austragung dieser Veranstaltung an Katar vergeben wurde, sind Tausende von Arbeitnehmern, zum grossen Teil Ausländer, auf den Baustellen dieses Projekts gestorben. Die Gründe sind sehr harte Arbeits- und Klimabedingungen sowie mangelnder Schutz. Oft werden die Familien nicht über den Tod ihrer Angehörigen informiert oder dafür entschädigt. 2020 hat Katar das umstrittene «Kafala»-System abgeschafft. Diese Entscheidung ist zu begrüssen. Dennoch bleibt der Schutz der Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Katar mangelhaft. Katar ist Vertragspartei des internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte und des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Diese Verträge verpflichten Katar, das Recht auf Leben jeder Person zu schützen, einschliesslich desjenigen ausländischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, und ihnen würdige Arbeitsbedingungen und eine gesunde Umgebung zu garantieren. Diese Verträge verpflichten Katar auch, darauf zu achten, dass die Arbeitgeber diese Rechte garantieren und einhalten.64 von 100 UnterschriftenGestartet von ACAT Schweiz Suisse Svizzera
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Anerkennung von Antikörpertests zur Erlangung eines Covid-ZertifikatsAntikörper-Bluttests lügen nicht - wer Antikörper hat, ist durch sein Immunsystem vor Corona geschützt!790 von 800 UnterschriftenGestartet von Markus Tanner
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Lückenlose Aufklärung Sammlung BührleWir wollen keinen Kunstgenuss auf Kosten von Menschen in Not oder auf der Flucht bzw. ihrer rechtmässigen Erb:innen.269 von 300 UnterschriftenGestartet von Gaby Belz
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No al Certificato Covid nelle biblioteche!La restrizione dell’accesso alle biblioteche cantonali rappresenta una limitazione al diritto di studio che preoccupa il corpo studentesco. Sebbene sia possibile ritirare i libri ordinati online, alle studentesse e agli studenti sprovvisti di certificato Covid viene negata la possibilità di consultare i libri in loco e di accedere alle sale di studio, importante risorsa per chi a casa non ha le condizioni adatte allo studio e usufruisce dell’alternativa rappresentata dalle biblioteche cantonali. Nelle attuali condizioni, la distanza di 1.5 m in biblioteca può essere rispettata facilmente, perciò riteniamo eccessivo che l’accesso sia consentito solo alle persone aventi il Certificato Covid: ciò crea solo un clima divisivo all’interno della popolazione studentesca. Le biblioteche essendo luogo di studio, di cultura e di scambi di idee dovrebbero essere accessibili a tutti senza alcun discrimine. Persino le associazioni di categoria sono perplesse circa la richiesta del Certificato per accedere ai servizi, che difficilmente collima con il codice etico dei bibliotecari che “devono garantire la fornitura di servizi equi senza discriminazione e il diritto di tutte le persone di accedere all’informazione”. Evidentemente la natura etica della professione non è compatibile con le misure attualmente vigenti.680 von 800 UnterschriftenGestartet von Sindacato Indipendente Studenti e Apprendisti SISA
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Kinderbetreuung#momtooSubvention: auch für den Mittagstisch! 221.1 Gesetz über Beiträge für familien- und schulergänzende Kinderbetreuung Art. 4 Verteilschlüssel 1 Der Anteil je beitragsberechtigter politischer Gemeinde an den gesamten zur Verfügung stehenden Kantonsbeiträgen entspricht dem Anteil der ständigen Wohnbevölkerung im Alter von 0 bis 12 Jahren der beitragsberechtigten politischen Gemeinde an der ständigen Wohnbevölkerung im Alter von 0 bis 12 Jahren aller beitragsberechtigten politischen Gemeinden. Auch der Mittagstisch gehört dazu! Steuerabzug: Aus Sicht der Steuern ist das einfach nur FALSCH, dass der Mittagstisch nicht abgezogen werden kann. Der Mittagstisch ist gleich zu Handhaben wie die Kinderbetreuung. Sollen meine Kinder während der Kinderbetreuung verhungern? Essensabzüge wenn ausserhalb gearbeitet wird, dürfen abgezogen werden. Ohne Belege und nichts der gleichen. Da gehört das Essen plötzlich nicht mehr zu den Lebenshaltungskosten. Aber Essensabzüge für die Kinderbetreuung gehört zu den Lebenshaltungskosten. Was ist das für ein Grundsatz? Hier sollte das SG Steuergesetz endlich angepasst werden! Auch bei der Steuerbescheinung sollte das nicht mehr getrennt werden dürfen. Zunächst sollten sie sich bewusst sein, das ein Stück Omelett, welches nicht mal aus einem ganzen Ei besteht oder eine Toastscheibe keine 16.- Wert ist. Weder das Material noch die Zeit für die Vorbereitung oder sonstiges. Aus diesem Grund ist es mehr als fraglich, wieso man auf die Idee kommt den Mittagstisch nicht abziehen zu können. Betreuungsbeiträge: Und ausserdem Frage ich mich wieso ich mehr Steuern zahle wenn ich bei der Kinderbetreuung wieder mehr zahlen muss? Diese nach Steuern Aufteilung der Betreuungsgebühren ist nicht in Ordnung. das Verhältnis bei Ehepaaren und Kindern bei denen nur ein Elternteil einen guten Job hat und wenn die Ehefrau dann z.B. Nur eine einfache Assistentin ist, geht diese garantiert nicht wieder arbeiten. Weil es sich nicht lohnt.29 von 100 UnterschriftenGestartet von Hande Sezen-Besimli
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Chiudere le scappatoie fiscali per i ricchi e i potentiCon la rivelazione dei "Pandora Papers" il 3 ottobre, giornalisti/e di tutto il mondo hanno dimostrato con l'analisi di più di 11,9 milioni di documenti che più di 330 persone hanno effettuato transazioni finanziarie illegali o almeno moralmente riprovevoli.[2] I ricchi e potenti usano strutture offshore e soprattutto società "letterbox" per abbassare le loro tasse e coprire la loro reale situazione finanziaria. Sono supportati in questo da avvocati, fiduciari e consulenti svizzeri, tra gli altri, che hanno sostenuto una parte molto grande delle transazioni corrispondenti. Nella primavera del 2021 il Consiglio Nazionale e il Consiglio degli Stati hanno respinto proprio quella parte di un progetto di legge che avrebbe reso avvocati e notai soggetti alla legge sul riciclaggio di denaro se fornivano determinati servizi in relazione a società di domicilio e fiduciarie. [3] Le rivelazioni dei "Pandora Papers" dimostrano anche che è urgente impedire ai contribuenti super-ricchi di nascondersi dietro entità legali (società cassetta postale), fiduciarie e altre costruzioni legali. Pertanto, è necessario un registro che identifichi in modo trasparente i proprietari effettivi di entità giuridiche, fiduciarie e altre costruzioni giuridiche. Con la rivelazione dei "Pandora Papers" il 3 ottobre, giornalisti/e di tutto il mondo hanno dimostrato con l'analisi di più di 11,9 milioni di documenti che più di 330 persone hanno effettuato transazioni finanziarie illegali o almeno moralmente riprovevoli.[2] I ricchi e potenti usano strutture offshore e soprattutto società "letterbox" per abbassare le loro tasse e coprire la loro reale situazione finanziaria. Sono supportati in questo da avvocati, fiduciari e consulenti svizzeri, tra gli altri, che hanno sostenuto una parte molto grande delle transazioni corrispondenti. Nella primavera del 2021 il Consiglio Nazionale e il Consiglio degli Stati hanno respinto proprio quella parte di un progetto di legge che avrebbe reso avvocati e notai soggetti alla legge sul riciclaggio di denaro se fornivano determinati servizi in relazione a società di domicilio e fiduciarie. [3] Le rivelazioni dei "Pandora Papers" dimostrano anche che è urgente impedire ai contribuenti super-ricchi di nascondersi dietro entità legali (società cassetta postale), fiduciarie e altre costruzioni legali. Pertanto, è necessario un registro che identifichi in modo trasparente i proprietari effettivi di entità giuridiche, fiduciarie e altre costruzioni giuridiche. [1] Tagesanzeiger: https://www.tagesanzeiger.ch/das-parlament-setzt-den-ruf-des-schweizer-finanzplatzes-aufs-spiel-353898183892 [2] Tagblatt: https://www.tagblatt.ch/news-service/inland-schweiz/briefkastenfirmen-nach-enthuellung-der-pandora-papers-sp-und-gruene-wollen-geldwaescherei-debatte-neu-lancieren-ld.2197400 [3] Tagesanzeiger: https://www.tagesanzeiger.ch/wir-wissen-in-der-branche-dass-es-schwarze-schafe-gibt-212116006170305 von 400 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Du gazon, mais du vrai !A cause de la mauvaise circulation de l'air, de l'absence d'ombre faute de couverture végétale suffisante, de la minéralisation de l'environnement et des émissions de gaz à effet de serre, la ville est un véritable archipel d'îlots de chaleur, où peuvent se connaître des températures de 5 à 10 ° supérieures à celle de la campagne environnante. En période de canicule, c'est calamiteux pour la santé de sa population la plus fragile. La végétalisation de la ville est l'une des réponses à cet enjeu : rendre la ville vivable, réduire les îlots de chaleur, retenir l'eau, préserver la biodiversité. C'est pour cela qu'il convient de végétaliser toutes les surfaces possibles et de s'abstenir de minéraliser, d'artificialiser des surfaces végétales. La température moyenne d'une rue arborée est de 2 ° inférieure à celle d'une rue minérale. Des toits végétalisés retiennent l'eau et relâchent en période de chaleur une légère vapeur qui abaisse la température. Et un stade engazonné fonctionne de la même manière : Au fur et à mesure que la chaleur s'accumule dans le faux gazon, elle contribue à créer une bulle de chaleur, là où de vraies plantes auraient au contraire converti le rayonnement solaire en énergie photosynthétique et pour une autre partie l'aurait absorbée via l'évapotranspiration (qui rafraichit significativement l'air). Enfin, le gazon naturel (qui n'est pourtant pas la meilleure des couvertures végétales possibles) a la capacité de tous les végétaux de séquestrer le gaz carbonique présent dans l’air. Bref, il combat le réchauffement climatique à la source (l'exhalaison de carbone) et dans ses effets. On se demande dès lors pourquoi diable on s'obstine, à Genève comme dans bien d'autres villes, à le remplacer par du gazon artificiel...1 von 100 UnterschriftenGestartet von Pascal Holenweg
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Steuerschlupflöcher für die Reichen und Mächtigen schliessenMit der Enthüllung der “Pandora Papers” am 3. Oktober haben Journalist:innen aus der ganzen Welt mit der Auswertung von über 11.9 Millionen Dokumenten gezeigt, dass mehr als 330 Personen illegale oder zumindest moralisch verwerfliche Finanzgeschäfte getätigt haben.[2] Die Reichen und Mächtigen nutzen Offshore-Strukturen und insbesondere Briefkasten-Firmen, um ihre Steuerrechnungen zu senken und ihre tatsächliche Finanzlage zu vertuschen. Unterstützt werden sie dabei unter anderem von Schweizer Anwält:innen, Treuhänder:innen und Berater:innen, die einen sehr grossen Teil der entsprechenden Geschäfte unterstützt haben. Im Frühling 2021 hatten National- und Ständerat genau jenen Teil einer Vorlage abgelehnt, mit dem Anwält:innen und Notare dem Geldwäschereigesetz unterstellen worden wären, wenn sie bestimmte Dienstleistungen im Zusammenhang mit Sitzgesellschaften und Trusts erbringen. [3] Die Enthüllungen der “Pandora Papers” zeigen gleichzeitig auch, dass es dringend nötig ist, zu verhindern, dass sich superreiche Steuerpflichtige hinter juristischen Personen (Briefkastenfirmen), Trusts und weiteren Rechtskonstruktionen verstecken können. Darum braucht es ein Register, das die wirtschaftlich Berechtigten bei juristischen Personen, Trusts, und weiteren Rechtskonstruktionen transparent ausweist. Quellen & Links: [1] Tagesanzeiger: https://www.tagesanzeiger.ch/das-parlament-setzt-den-ruf-des-schweizer-finanzplatzes-aufs-spiel-353898183892 [2] Tagblatt: https://www.tagblatt.ch/news-service/inland-schweiz/briefkastenfirmen-nach-enthuellung-der-pandora-papers-sp-und-gruene-wollen-geldwaescherei-debatte-neu-lancieren-ld.2197400 [3] Tagesanzeiger: https://www.tagesanzeiger.ch/wir-wissen-in-der-branche-dass-es-schwarze-schafe-gibt-2121160061704.638 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Zurich: Raus aus Öl und Gas!Die Verbrennung von Öl und Gas ist für 55 % aller Kohlenstoffemissionen verantwortlich*. Der 1,5°C-Bericht des IPCC stellte 2018 fest, dass ohne massiven Einsatz von Technologien, die derzeit nicht existieren, im Kohlenstoffbudget kein Platz für neue Öl- und Gasprojekte ist. Bestehende Öl- und Gasbetriebe müssen ebenfalls mit der Zeit auslaufen. Die globale Öl- und Gasproduktion muss bis 2030 um 4 % bzw. 3 % zurückgehen, um mit einem 1,5°C-Pfad vereinbar zu sein. [2] Zurich gehörte zu den ersten Versicherern, die 2017 die Kohleversicherung einschränkten, und lehnte es im vergangenen Juni ab, ihre Deckung für die umstrittene Trans Mountain Teersand-Pipeline zu erneuern. Zurich war ebenfalls der erste Versicherer, der eine Selbstverpflichtung zur Begrenzung des durchschnittlichen globalen Temperaturanstiegs auf 1,5°C bis 2030 unterzeichnete. Wir begrüssen diese Errungenschaften und Verpflichtungen. Als professionelle Risikomanager und als Teil ihres Engagement für einen 1,5°C-Pfad muss die Zurich Group deshalb eine aktive Rolle dabei spielen, die Ausweitung der Öl- und Gasförderung zu beenden und bestehende Öl- und Gasbetriebe im Laufe der Zeit auslaufen zu lassen. *ohne Berücksichtigung von Landnutzungsänderungen, für die keine aktuellen Daten vorliegen. [1] IPCC, Global Warming of 1.5 ºC. Special Report, October 2018 [2] Stockholm Environment Institute et al, The Production Gap, December 20207.071 von 8.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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TAMPONE SALIVARE COVID19 per studenti ticinesiNei Grigioni l'introduzione del tampone salivare ha dato esiti positivi a tal punto di poter individuare tempestivamente i casi positivi cosi da evitare quarantene di classe. I genitori sostengono l'iniziativa dei tamponi perché hanno la certezza che i loro figli siano negativi e soprattutto non si ritrovano a dover contattare il pediatra/medico per ogni sintomi e farli sottoporre a un tampone nasale (molto invasivo). Anche per i docenti sapere di avere una classe negativa li tranquillizza rendendo il lavoro più sereno.190 von 200 UnterschriftenGestartet von Veronika Reist Bai







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