• Schluss mit dem Schweigen, setzt euch für uns ein!
    Die Hitze und Trockenheit erschwert die Lebensmittelproduktion in der Schweiz zunehmend. Während sich der Schweizer Bauernverband (SBV) diesen Sommer noch kein einziges Mal offiziell zur Hitze und Trockenheit geäussert hat, arbeiten wir bei fast 40°C den ganzen Tag draussen. Unsere Tiere werden krank, unser Futter reicht nicht für den Winter und unsere Kulturen vertrocknen auf dem Feld.  Es ist bereits seit einiger Zeit wissenschaftlicher Konsens, dass die Häufigkeit, Dauer und Intensität solcher Extremereignisse, wie wir sie zur Zeit erleben, massgeblich zunimmt durch die menschengemachte Klimakrise. Der SBV nimmt für sich immer wieder in Anspruch die gesamte Landwirtschaft zu vertreten. Er hat sich trotzdem in der Vergangenheit immer wieder gegen Klimaschutzmassnahmen ausgesprochen und die Dringlichkeit der Klimakrise ignoriert. Wir rufen den SBV in einem offenen Brief auf, uns endlich wieder zu vertreten und für wirksamen und effektiven Klimaschutz einzustehen. Wir rufen alle unter der Hitze leidenden Bäuerinnen, Bauern und Landwirt*innen dazu auf, unseren offenen Brief zu unterzeichnen.
    2.302 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Finn Suter
  • Non à un centre de déchets au-dessus de notre eau potable !
    L’implantation d’un « Centre de traitement des déchets et de valorisation des matières secondaires » à proximité immédiate et en amont du Puits-des-Baumes qui alimente plusieurs milliers de personnes en eau potable, est, de ce fait, une incongruité qui ne doit être ni soutenue, ni surtout validée par toute autorité en charge de son approbation.
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bernhard Hugo
  • Solidarische Ernährungskasse Zürich – fair, lokal und für alle zugänglich
    Gesunde, nachhaltige und fair produzierte Lebensmittel dürfen kein Luxus sein. Ein Drittel der Schweizer Bevölkerung kann sich den regelmässigen Einkauf von gesunden und nachhaltigen Lebensmitteln nicht leisten, insbesondere dann, wenn sie bei kleinen, lokalen Händler*innen einkaufen möchte. Gleichzeitig stehen genau diese Betriebe und lokalen Gewerbe unter hohem wirtschaftlichem Druck. Bio- und Quartierläden schliessen, staatliche Subventionen unterstützen die konventionelle Landwirtschaft, kleine Geschäfte und Kleinbäuer*innen leiden unter politischen und ökonomischen Umständen.  
    157 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Luca Genoni Picture
  • Für den Erhalt des Bio-Gemüsekiosks und des Stadtgartens am Allschwilerplatz in Basel
    Der Kiosk ist fest im Quartier verankert und arbeitet mit verschiedenen lokalen Institutionen zusammen, u.a. dem Quartierzentrum Oekolampad, dem Vorstadttheater Basel und dem Bistro Rosa vom Gemeindehaus Oekolampad. Auch der vom Kiosk initiierte Stadtgarten trägt sichtbar zur Lebensqualität bei und wurde mit dem 1. Preis der schweizweiten Nachbarschaftsinitiative des Migros-Kulturprozents ausgezeichnet.  Der Allschwilerplatz ist durch den Bio-Gemüsekiosk und den Stadtgarten zu einem lebendigen Treff- und Lebensmittelpunkt geworden. Hier verweilen Menschen gerne und fühlen sich wohl. Diese identitätsstiftenden Qualitäten sollen auch nach dem Umbau des Platzes erhalten bleiben.  Damit Basel eine Stadt bleibt, die nicht nur baut, sondern Begegnung, Nachhaltigkeit und Menschlichkeit fördert. 👉 Unterstütze den Erhalt des Bio-Gemüsekiosks und des Stadtgartens am Allschwilerplatz!
    6.200 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Niklaus Fäh
  • Chaque agricultrice et chaque agriculteur compte
    L’agriculture suisse est d’importance systémique. Des réglementations toujours plus nombreuses, des exigences administratives élevées ainsi qu’une concurrence déloyale due aux produits importés mettent en danger la rentabilité des exploitations agricoles et la sécurité de l’approvisionnement de notre pays. En 2024, le taux d’auto-approvisionnement de la Suisse n’était plus que de 42 %. En période d’incertitude, ce niveau est clairement insuffisant et constitue un risque considérable pour la sécurité alimentaire de notre pays. Nous demandons instamment au Conseil fédéral suisse d’agir dès maintenant et de définir des priorités politiques claires ainsi que d’accorder davantage de libertés entrepreneuriales en faveur de l’agriculture suisse.
    8.030 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Bäuerliche Basisbewegung Picture
  • Jede Bäuerin und jeder Bauer zählt
    Die Schweizer Landwirtschaft ist systemrelevant. Zunehmende Regulierungen, hohe administrative Auflagen sowie ein unfairer Wettbewerb durch importierte Produkte gefährden die Wirtschaftlichkeit der Betriebe und die Versorgungssicherheit unseres Landes. Im Jahr 2024 lag der Selbstversorgungsgrad der Schweiz nur noch bei 42 Prozent. Dies ist in unsicheren Zeiten eindeutig zu wenig und stellt ein erhebliches Risiko für die  Ernährungssicherheit unseres Landes dar. Wir fordern den Schweizer Bundesrat nachdrücklich auf, jetzt zu handeln und klare politische Prioritäten und mehr unternehmerische Freiheiten zugunsten der Schweizer Landwirtschaft zu setzen.
    27.383 von 30.000 Unterschriften
    Gestartet von Bäuerliche Basisbewegung Picture
  • Stoppen wir den Autobahnausbau!
    Im Mai 2025 haben die Arbeiten für den Autobahnausbau der A1 zwischen Luterbach und Härkingen begonnen. Seit diesem Frühling graben sich die Bagger den Weg durch wertvolles Kulturland, um die Autobahn von 4 auf 6 Spuren zu erweitern. Diesen Ausbau hat der Bundesrat vor 10 Jahren genehmigt (1).  In diesen 10 Jahren hat sich die Klimakrise massiv verschärft. Teile der Erde sind schon jetzt unbewohnbar und die Klimakrise hat allein im letzten Jahr mehr als 45 Millionen Menschen zur Flucht gezwungen (2).  Und werfen wir einen Blick auf die Schweiz, erkennen wir auch hier seitdem eine Verschärfung. Im Mai dieses Jahres wurde das Walliser Bergdorf Blatten von einem gewaltigen Gletscher- und Felssturz fast vollständig zerstört. Neun Millionen Tonnen Gestein und Eis – ausgelöst durch das Tauen des Permafrosts – begruben ein ganzes Stück Heimat, ein ganzes Stück Lebensgrundlage, unter sich. Ein Jahr davor: In Siders trat die Rhone über die Ufer. Das Hochwasser überflutet Infrastrukturen, u.a. die Aluminiumwerke in Sierre. Am gleichen Wochenende führten heftige Gewitter im ganzen Bündner Misox zu Murgängen und Überschwemmungen und kurz darauf erlebt das Vallemaggia im Tessin auch diese Zerstörungswut. Die Bilanz der Katastrophen: Mehrere Vermisste und Tote, Schäden von mehreren Millionen Franken und zerstörte Zuhause von Vielen. Oder im Sommer 2023, als der grösste Waldbrand in der Schweizer Geschichte 185 Hektaren im Wallis zerstörte (3). Diese immer häufigeren und intensiveren Extremereignisse zeigen: Die Klimakrise ist längst auch in der Schweiz angekommen. Das ist die Klimakrise, die seit dem Entscheid des Bundesrats, die A1 zu erweitern, sichtbar wird. Es ist jetzt die Zeit, die Reissleine zu ziehen. Diese Beispiele sind Grund genug, diesen Ausbau sofort zu stoppen und dem fossilen Ausbau ein Ende zu setzen! Der motorisierte Verkehr ist für 1/3 der Treibhausgasemissionen in der Schweiz verantwortlich (4). Mit der Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens hat sich die Schweiz dazu verpflichtet, die CO2 Emissionen bis 2030 gegenüber 1990 um 50% zu vermindern. Während das aktuelle Klimaziel bei 1,3°C über dem vorindustriellen Durchschnitt liegt, beträgt es in der Schweiz 2,9°C. Die Schweiz bewegt sich gemäss Klimaschutzindex der Länder weiterhin nur im Mittelfeld.  https://uploads-campax.s3.eu-central-1.amazonaws.com/Jahrestemperatur%20Schweiz.png Auch wenn die Arbeiten bereits begonnen haben, muss dieser Ausbau jetzt gestoppt werden. Der Gerichtsentscheid in Frankreich diesen Frühling hat gezeigt, dass dies möglich ist. Die A69 zwischen Castres und Toulouse konnte mitten im Ausbau gestoppt werden (5). Im November 2024 hat die Schweizer Stimmbevölkerung klar gesagt, dass sie keinen weiteren Ausbau der Autobahnen will. Dieses Resultat sollte sich der Bundesrat zu Herzen nehmen und sofort den Ausbau der A1 beenden.  Unterschreib also auch du diese Petition, um den Bundesrat an seine Pflicht zu erinnern und zu zeigen, dass wir nicht weiter zusehen werden, wie wir auf schnellstem Weg in die Klimakatastrophe fahren!  ***** Quellen: (1) https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=60067 (2) https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/hilfe-weltweit/themen/fluchtursachen/klimawandel (3) https://www.srf.ch/news/schweiz/feuer-im-oberwallis-waldbrand-in-bitsch-vs-weiterhin nicht-unter-kontrolle  (4)https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/daten/treibhausgasinventar.html (5) https://www.watson.de/nachhaltigkeit/good-news/242146765-frankreich-gericht-stoppt bau-von-autobahn-a69-wegen-umweltschutz  Grafik: https://www.greenpeace.ch/de/erkunden/klima/ Weitere Quellen: https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/klimapolitik/ziele-und strategien/ziel-2030.html https://www.srf.ch/news/schweiz/verkehr-45-gutachten-raet-zu-fokus-auf-wichtige-bahn-und strassenprojekte 
    278 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Solothurn Picture
  • Lettre ouverte : NON aux cochons génétiquement modifiés en Suisse !
    C'est un scandale ! Le journal NZZ am Sonntag a révélé à quel point la Suisse travaille intensément pour autoriser l’introduction de cochons génétiquement modifiés. Pour atteindre ses objectifs, le lobby de la viande est prêt à tout. Il veut introduire des porcs génétiquement modifiés en Suisse, sans se soucier du bien-être animal, de l'environnement ou de la santé humaine ! Le lobby porcin souhaite modifier génétiquement des animaux et les mettre dans les assiettes des Suisses - c'est ce que révèlent sans ambiguïté les recherches du NZZ am Sonntag. Sans aucune considération pour le fait que les animaux génétiquement modifiés comportent des risques encore inconnus pour le bien-être animal, l'environnement et notre santé, ce lobby travaille d'arrache-pied en coulisses pour obtenir leur autorisation. Les conséquences négatives sur le bien-être des animaux, les dommages causés à l'environnement ou les risques pour la santé humaine sont incertains. En tant que consommateurs et consommatrices, nous disons donc NON à cette expérience très risquée. La Suisse n'a pas besoin d'animaux génétiquement modifiés ! Signez dès maintenant cette lettre ouverte de protestation adressée au conseiller fédéral Albert Rösti !
    2.012 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Association pour des aliments sans OGM Picture
  • Protestbrief: NEIN zu Gentech-Schweinen in der Schweiz!
    Schockierend! Die NZZ am Sonntag hat aufgedeckt, wie intensiv in der Schweiz an der Zulassung von Gentech-Schweinen gearbeitet wird. Um ihre Ziele zu erreichen, sind der Lobby alle Mittel recht. Sie wollen Gentech-Schweine in die Schweiz bringen – ohne Rücksicht auf das Tierwohl, die Umwelt oder die menschliche Gesundheit!  Die Schweine-Lobby will ihre Tiere gentechnisch verändern und auf die Schweizer Teller bringen. Das zeigen die Enthüllungen NZZ am Sonntag unmissverständlich. Auch wenn Gentech-Tiere bisher unbekannte Risiken für das Tierwohl, die Umwelt und unsere Gesundheit bergen, arbeitet die Lobby im Hintergrund mit Hochdruck an der Zulassung. Die negativen Auswirkungen auf das Tierwohl, die Schäden an der Umwelt oder die Gefahren für die menschliche Gesundheit sind völlig ungewiss. Als Konsument:innen sagen wir darum NEIN zu diesem riskanten Experiment. Die Schweiz braucht keine Gentech-Tiere!   Unterschreibe jetzt diesen wichtigen Protestbrief an Bundesrat Albert Rösti!
    2.041 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Verein für gentechnikfreie Lebensmittel Picture
  • 120 chiens morts : nous demandons l’analyse de l'affaire Ramiswil !
    L'analyse transparente exigée pour le cas Ramiswil comprend notamment les réponses aux questions suivantes : • Quand les signalements concernant les irrégularités dans l'exploitation en question ont-ils été déposés ? • Quand les contrôles du service vétérinaire ont-ils eu lieu ? • Quels ont été les résultats des contrôles précédents ? • Quelles mesures ont été ordonnées et contrôlées ? • Quand le prochain contrôle était-il prévu – et pourquoi le prochain contrôle n'a-t-il apparemment eu lieu que quatre mois après le dernier signalement des protecteur·rice·s des animaux ? [4] • L'euthanasie des animaux était-elle vraiment la seule solution ? [3,4,5] Les processus et les directives du service vétérinaire soulèvent également les questions suivantes : • Comment la situation a-t-elle pu passer de « normale » à « catastrophique » en si peu de temps ? Pourquoi la situation s'est-elle détériorée si rapidement malgré plusieurs contrôles ? [3,5,6] • Quels protocoles ou procédures internes ont échoué ou étaient insuffisants ? • Y avait-il des signes de problèmes économiques [4] ou autres chez l'éleveuse, et si oui, comment ont-ils été pris en compte ? L'amélioration rapide des mécanismes de contrôle et des ressources du service vétérinaire, ainsi que la mise en place de stratégies améliorées, impliquent notamment la publication des conclusions (« enseignements ») tirées de l'analyse. La référence à la « protection des données » ne doit pas empêcher de prendre en compte le grand intérêt public pour une clarification [7]. Au minimum, les procédures de base et les analyses des erreurs doivent être rendues publiques. L'office vétérinaire doit pouvoir assumer ses responsabilités et ses obligations et protéger efficacement les animaux. Le contrôle et, le cas échéant, la sanction des abus dans l'élevage ne doivent pas dépendre de la persévérance de citoyen·ne·s engagé·e·s. L'Office de l'agriculture du canton de Soleure doit mettre en place des processus fiables qui garantissent le respect du bien-être animal conformément à la législation suisse dans toutes les exploitations d'élevage. Le cas tragique de Ramiswil montre que les structures et les processus du service vétérinaire présentent des lacunes qui empêchent un suivi et une lutte adéquats contre les violations de la loi sur la protection des animaux. ***** Sources : [1] Solothurner Zeitung (10.11.25): Tötung von 120 Hunden lässt auch Behörden nicht kalt: «Wenn so etwas passiert, belastet uns das sehr» [2] SRF (08.11.25): Diese Tierhaltungsskandale bewegten die Schweiz [3] SRF (09.11.25): Kantonstierärztin: «So etwas erlebe ich hoffentlich nie wieder» [4] Blick (09.11.25): «Behörden haben weggeschaut» [5] Blick (09.11.25): «Ich habe die Tiere selber gesehen» [6] Watson (10.11.25): 120 verwahrloste Hunde auf Hof in Ramiswil SO eingeschläfert – das ist passiert [7] Kanton Solothurn, Tierschutzmeldungen (Stand 10.11.25)
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    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • 120 cani morti – È necessaria un’analisi immediata sul caso Ramiswil!
    La richiesta di un'analisi trasparente del caso Ramiswil comprende in particolare la risposta alle seguenti domande: • Quando sono state presentate le segnalazioni relative alle irregolarità nella fattoria in questione? • Quando sono stati effettuati i controlli da parte del servizio veterinario? • Quali sono stati i risultati dei controlli precedenti? • Quali misure sono state disposte e monitorate? • Quando era previsto il prossimo controllo e perché apparentemente è stato effettuato solo quattro mesi dopo l'ultima segnalazione da parte degli animalisti? [4] • L'eutanasia degli animali era davvero l'unica soluzione? [3,4,5] Per quanto riguarda i processi e le linee guida del servizio veterinario, sorgono inoltre le seguenti domande: • Come è stato possibile che la situazione sia passata da “normale” a “catastrofica” in così poco tempo? Perché la situazione è degenerata così rapidamente nonostante i ripetuti controlli? [3,5,6] • Quali protocolli o procedure interne hanno fallito o erano insufficienti? • C'erano segni di problemi economici [4] o di altro tipo per l'allevatrice e, in caso affermativo, come sono stati presi in considerazione? Il miglioramento richiesto il più rapidamente possibile dei meccanismi di controllo e delle risorse del servizio veterinario, nonché l'introduzione di strategie migliorate, comprende in particolare la pubblicazione dei risultati (“apprendimenti”) emersi dall'analisi. Il riferimento alla “protezione dei dati” non deve impedire di tenere conto del grande interesse pubblico per un chiarimento [7]. Almeno le procedure di base e le analisi degli errori devono essere rese accessibili al pubblico. L'ufficio veterinario deve essere in grado di adempiere alle proprie responsabilità e ai propri doveri e di proteggere efficacemente gli animali. Non deve dipendere dalla perseveranza di cittadini/e sensibili alla tematica quando si tratta di controllare e quindi eventualmente punire gli abusi nell'allevamento degli animali. La Sezione dell'agricoltura del Canton Soletta deve sviluppare procedure affidabili che garantiscano il rispetto del benessere degli animali secondo la legge svizzera in tutti gli allevamenti. Il tragico caso di Ramiswil dimostra che le strutture e le procedure del servizio veterinario presentano delle lacune che ostacolano un adeguato monitoraggio e la lotta contro le violazioni della legge sulla protezione degli animali. ***** Fonti: [1] Solothurner Zeitung (10.11.25): Tötung von 120 Hunden lässt auch Behörden nicht kalt: «Wenn so etwas passiert, belastet uns das sehr» [2] SRF (08.11.25): Diese Tierhaltungsskandale bewegten die Schweiz [3] SRF (09.11.25): Kantonstierärztin: «So etwas erlebe ich hoffentlich nie wieder» [4] Blick (09.11.25): «Behörden haben weggeschaut» [5] Blick (09.11.25): «Ich habe die Tiere selber gesehen» [6] La Regione (09.11.25): Malati e denutriti, soppressi oltre 100 cani di una fattoria [7] Kanton Solothurn, Tierschutzmeldungen (Stand 10.11.25)
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  • 120 tote Hunde – Aufarbeitung im Fall Ramiswil jetzt!
    Die geforderte transparente Aufarbeitung des Falls Ramiswil umfasst insbesondere die Beantwortung folgender Fragen: • Wann wurden welche Meldungen über Missstände auf dem betreffenden Hof eingereicht? • Wann fanden welche Kontrollen durch den Veterinärdienst statt? • Wie lauteten die Befunde bei vergangenen Kontrollen? • Welche Massnahmen wurden angeordnet und überwacht? • Wann war die nächste Kontrolle geplant – und warum kam es offenbar erst vier Monate nach der letzten Meldung von Tierschützer*innen zur nächsten Kontrolle? [4] • War die Einschläferung der Tiere wirklich die einzige Lösung? [3,4,5] Zu den Prozessen und Richtlinien des Veterinärdienstes ergeben sich zusätzlich folgende Fragen: • Wie konnte sich die Situation in so kurzer Zeit von “unauffällig” zu ”katastrophal” entwickeln? Warum eskalierte die Situation trotz mehrfacher Kontrollen so schnell? [3,5,6] • Welche internen Protokolle oder Abläufe haben versagt oder waren unzureichend? • Gab es Anzeichen für wirtschaftliche [4] oder anderweitige Probleme der Tierhalterin, und wenn ja, wie wurden diese berücksichtigt? Die geforderte schnellstmögliche Verbesserung der Kontrollmechanismen und der Ressourcen des Veterinärdienstes sowie die Einführung von verbesserten Strategien umfasst dabei insbesondere die Veröffentlichung der Erkenntnisse („Learnings”) aus der Aufarbeitung. Der Hinweis auf „Datenschutz“ darf dabei nicht verhindern, dass das grosse öffentliche Interesse an einer Klärung berücksichtigt wird [7]. Mindestens die grundsätzlichen Abläufe und Fehleranalysen müssen öffentlich zugänglich gemacht werden. Das Veterinäramt muss seiner Verantwortung und Pflicht nachkommen können, und Tiere effektiv schützen. Es darf nicht auf die Beharrlichkeit engagierter Bürger*innen ankommen, wenn es um die Kontrolle und damit allfällig einhergehende Bestrafung von Missständen in der Tierhaltung geht. Das Amt für Landwirtschaft des Kantons Solothurn muss verlässliche Prozesse entwickeln, welche die Einhaltung des Tierwohls gemäss Schweizer Recht in allen Tierhaltungsbetrieben sicherstellt. Das tragische Fallbeispiel Ramiswil zeigt, dass die Strukturen und Prozesse des Veterinärdienstes Mängel aufweisen, die eine angemessene Nachverfolgung und Bekämpfung von Verstössen gegen das Tierschutzgesetz behindern. ***** Quellen: [1] Solothurner Zeitung (10.11.25): Tötung von 120 Hunden lässt auch Behörden nicht kalt: «Wenn so etwas passiert, belastet uns das sehr» [2] SRF (08.11.25): Diese Tierhaltungsskandale bewegten die Schweiz [3] SRF (09.11.25): Kantonstierärztin: «So etwas erlebe ich hoffentlich nie wieder» [4] Blick (09.11.25): «Behörden haben weggeschaut» [5] Blick (09.11.25): «Ich habe die Tiere selber gesehen» [6] Watson (10.11.25): 120 verwahrloste Hunde auf Hof in Ramiswil SO eingeschläfert – das ist passiert [7] Kanton Solothurn, Tierschutzmeldungen (Stand 10.11.25)
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