• Ressourcen Stopp im Beringerfeld, Beringen, Kanton Schaffhausen
    Rechenzentren sind ein wichtiger Bestandteil unserer digitalen Zukunft. Doch auch Digitalisierung braucht klare Grenzen, wenn sie unsere natürlichen Ressourcen und die Versorgungssicherheit der Bevölkerung betrifft. Ein grosses Datacenter benötigt erhebliche Mengen an Energie und erzeugt gleichzeitig grosse Mengen an Abwärme. Diese Energie darf nicht einfach ungenutzt an die Umwelt abgegeben werden. Wer im Klettgau ein solches Grossprojekt realisieren will, muss deshalb verpflichtet werden, die entstehende Abwärme sinnvoll und langfristig zu nutzen – beispielsweise für ein regionales Fernwärmenetz. Ebenso wichtig ist der Schutz unseres Wassers. Trink- und Grundwasser sind kostbare Ressourcen. Sie dürfen nicht für industrielle Kühlprozesse in einem Umfang beansprucht werden, der langfristig mit den Bedürfnissen der Bevölkerung, der Landwirtschaft oder des lokalen Gewerbes konkurrieren könnte. Bereits vor einer Bewilligung muss deshalb verbindlich geklärt sein, wie die Kühlung erfolgt und wie unsere Wasserreserven geschützt werden. Auch die Stromversorgung betrifft uns alle. Ein Grossverbraucher darf nicht dazu führen, dass zusätzliche Belastungen und Infrastrukturkosten entstehen, während die Vorteile des Projekts hauptsächlich beim Betreiber liegen. Die Versorgungssicherheit der Bevölkerung und der bestehenden Unternehmen im Klettgau muss nachweislich Vorrang haben. Wir sind nicht grundsätzlich gegen Datacenter oder gegen wirtschaftliche Entwicklung. Wir verlangen aber, dass ein Projekt dieser Grössenordnung nur bewilligt wird, wenn sein Nutzen für die Region ebenso ernst genommen wird wie sein wirtschaftlicher Nutzen für den Investor. Darum fordern wir klare und verbindliche Bedingungen vor einer Baubewilligung: Abwärme nutzen. Wasser schützen. Stromversorgung sichern. Wer möchte, dass die natürlichen Ressourcen des Klettgaus auch kommenden Generationen zur Verfügung stehen, sollte diese Forderungen unterstützen.
    1.051 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Urs Kögl
  • Salviamo i pozzi del Mendrisiotto, in risposta alla crisi climatica e alle ondate estreme di siccità
    Nonostante il contesto di stress idrico permanente, molti importanti pozzi del Mendrisiotto sono attualmente minacciati di dismissione. La forte urbanizzazione, che ha stravolto la regione nel volgere di pochi decenni, ha sottoposto le loro zone di protezione a pressioni di ogni tipo, tanto che ora si preferisce chiuderli invece di eliminare le strutture che li minacciano e li inquinano. Le motivazioni principali addotte dai Comuni, proprietari degli impianti, sono i costi di risanamento e aggiornamento delle zone di protezione, ritenuti eccessivi. Si preferisce quindi sostituire quest’acqua, attinta per anni localmente e in abbondante quantità, con acqua prelevata dal lago, integrata con le fonti ritenute ancora sicure. Ma quanto vale l’acqua dei nostri pozzi? E non ci riferiamo solo a quella potabile! Chiediamoci: quanto vale l’acqua dei pozzi che si intende abbandonare, proprio quando quella che cade dal cielo diventa sempre più rara? E inoltre, proprio quando da più parti si sollecita l’accesso a fonti non potabili (si pensi all’agricoltura)?  Una domanda doverosa, visto che l’acqua potabile diventerà un bene sempre più scarso e costoso, che non dobbiamo assolutamente sprecare per usi non alimentari. E quindi: quanto ci costerà non investire ora per la protezione di questo bene comune primario? Una risorsa disponibile nei nostri comuni, proprio sotto i nostri piedi, ancora in parte difesa da quei pochi spazi verdi che sopravvivono solo grazie alla presenza delle captazioni. Che eredità lasceremo alle prossime generazioni se permetteremo alla cementificazione di sottrarre altro territorio? Noi crediamo fermamente che il valore dell’acqua sia tale da meritare investimenti importanti per la sua protezione, oggi e ancor di più in futuro. Pertanto, vorremmo coinvolgere il maggior numero possibile di persone per chiedere insieme, a gran voce, sia alle autorità comunali sia a quelle cantonali, un cambiamento di rotta nella gestione di questo elemento fondamentale. Una risorsa indispensabile per la vita, che vale ben più del denaro che ci si preoccupa di risparmiare o di investire altrove. La nostra richiesta è molto concreta. Occorre, da subito, mantenere e proteggere i pozzi del Mendrisiotto ritenuti finora sacrificabili, procedendo al risanamento delle loro falde ovunque sia necessario. A breve termine, il mantenimento di queste strutture servirà a fornire acqua non potabile per usi non alimentari, quali l’agricoltura, l’industria, il lavaggio di strade e veicoli, o l’irrigazione di parchi e giardini. In una visione più lungimirante, mantenere attivi questi impianti significa salvaguardare le falde sottostanti e creare le premesse per opere di risanamento che, se ben pianificate, risulteranno economicamente sostenibili: un atto di responsabilità verso le generazioni future, con la prospettiva che un giorno si possa tornare ad attingere acqua del tutto priva di inquinanti.
    1.167 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Associazione La goccia che conta
  • SAUVONS LA FERME AUX AGRUMES : la plus grande collection privée d’agrumes d’Europe !
    Parce que ce qui est en jeu aujourd’hui peut disparaître demain. La Ferme Aux Agrumes abrite un patrimoine végétal exceptionnel, construit au fil de nombreuses années de passion, de travail et de savoir-faire. Une telle collection ne se reconstitue pas. Votre signature peut contribuer à faire entendre une voix collective et à encourager la recherche d’une solution équilibrée permettant à La Ferme Aux Agrumes de poursuivre son activité. Plus nous serons nombreux, plus notre message sera fort. Signez et partagez cette pétition pour donner à La Ferme Aux Agrumes une chance de continuer à vivre et de transmettre ce patrimoine aux générations futures.
    1.480 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Marie-Claire Mermoud
  • Deine Hand. Dein Baum. Unser Morgen.
    Bäume sind Klimaschützer Sie speichern CO₂ kühlen die Umgebung und stabilisieren das lokale Klima. Jeder zusätzliche Baum wirkt wie ein kleiner Temperaturregler und ein natürlicher Luftfilter. Wälder sichern unser Wasser Wurzeln halten Feuchtigkeit im Boden, verhindern Austrocknung und fördern die Grundwasserbildung. Ohne Wald verlieren wir Wasser schneller, als es nachkommt. Biodiversität braucht Lebensraum Wildtiere finden Nahrung, Schutz und Rückzugsorte im Wald. Je mehr Wald verschwindet, desto stärker schrumpfen Tierpopulationen. Böden brauchen Wurzeln Bäume verhindern Erosion, stabilisieren Hänge und schützen vor Erdrutschen. Ohne Wurzeln wird Erde weggeschwemmt und fruchtbare Flächen gehen verloren. Hitze nimmt zu Bäume spenden Schatten, kühlen die Luft und schaffen Mikroklimata. Ohne sie heizen sich Städte und Landschaften extrem auf. Gemeinschaftliches Pflanzen schafft Bewusstsein Wenn Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam pflanzen, entsteht ein neues Verständnis für Natur, Verantwortung und Zukunft. 🌍 Die Wirkung ist riesig – der Aufwand klein Vier Bäume pro Person sind ein minimaler Einsatz. Aber 36 Millionen neue Bäume pro Jahr wären ein gigantischer Schritt für Klima, Wasser, Tiere und Böden.
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Eva Sobieszek
  • Appel en faveur de mesures climatiques immédiates: responsabilité pour l'avenir de la Suisse
    La Suisse est en proie à une crise climatique sans précédent. Des vagues de chaleur extrêmes avec des températures avoisinant les 40 degrés et des déficits pluviométriques historiques montrent que le changement climatique se produit juste à nos portes. La plateforme nationale sur la sécheresse mise en place par la Confédération tire la sonnette d’alarme : les cours d’eau sont à sec, les nappes phréatiques baissent de manière dramatique, les exploitations alpines doivent être approvisionnées en eau par hélicoptère et les communes limitent la consommation d’eau. La Suisse, « château d’eau » de l’Europe, se réchauffe deux fois plus vite que la moyenne mondiale. Cette crise existentielle ne peut être répercutée uniquement sur l’économie. Ce défi ne peut être relevé qu’en tant que communauté. Lorsque nos moyens de subsistance sont menacés, nous devons nous recentrer sur l’essentiel et réduire systématiquement le gaspillage des ressources. Les mesures requises n’entraînent aucune perte de qualité de vie réelle, mais garantissent nos moyens de subsistance constitutionnels : une eau propre, une alimentation sûre et un environnement intact. Les concepts et les outils nécessaires à leur mise en œuvre existent depuis longtemps. Il faut désormais que le Conseil fédéral fasse preuve de la volonté politique et de la détermination nécessaires pour gérer activement cette crise.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Folco Giacomini
  • Schluss mit dem Schweigen, setzt euch für uns ein!
    Die Hitze und Trockenheit erschwert die Lebensmittelproduktion in der Schweiz zunehmend. Während sich der Schweizer Bauernverband (SBV) diesen Sommer noch kein einziges Mal offiziell zur Hitze und Trockenheit geäussert hat, arbeiten wir bei fast 40°C den ganzen Tag draussen. Unsere Tiere werden krank, unser Futter reicht nicht für den Winter und unsere Kulturen vertrocknen auf dem Feld.  Es ist bereits seit einiger Zeit wissenschaftlicher Konsens, dass die Häufigkeit, Dauer und Intensität solcher Extremereignisse, wie wir sie zur Zeit erleben, massgeblich zunimmt durch die menschengemachte Klimakrise. Der SBV nimmt für sich immer wieder in Anspruch die gesamte Landwirtschaft zu vertreten. Er hat sich trotzdem in der Vergangenheit immer wieder gegen Klimaschutzmassnahmen ausgesprochen und die Dringlichkeit der Klimakrise ignoriert. Wir rufen den SBV in einem offenen Brief auf, uns endlich wieder zu vertreten und für wirksamen und effektiven Klimaschutz einzustehen. Wir rufen alle unter der Hitze leidenden Bäuerinnen, Bauern und Landwirt*innen dazu auf, unseren offenen Brief zu unterzeichnen.
    2.439 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Finn Suter
  • Non à un centre de déchets au-dessus de notre eau potable !
    L’implantation d’un « Centre de traitement des déchets et de valorisation des matières secondaires » à proximité immédiate et en amont du Puits-des-Baumes qui alimente plusieurs milliers de personnes en eau potable, est, de ce fait, une incongruité qui ne doit être ni soutenue, ni surtout validée par toute autorité en charge de son approbation.
    15 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bernhard Hugo
  • Solidarische Ernährungskasse Zürich – fair, lokal und für alle zugänglich
    Gesunde, nachhaltige und fair produzierte Lebensmittel dürfen kein Luxus sein. Ein Drittel der Schweizer Bevölkerung kann sich den regelmässigen Einkauf von gesunden und nachhaltigen Lebensmitteln nicht leisten, insbesondere dann, wenn sie bei kleinen, lokalen Händler*innen einkaufen möchte. Gleichzeitig stehen genau diese Betriebe und lokalen Gewerbe unter hohem wirtschaftlichem Druck. Bio- und Quartierläden schliessen, staatliche Subventionen unterstützen die konventionelle Landwirtschaft, kleine Geschäfte und Kleinbäuer*innen leiden unter politischen und ökonomischen Umständen.  
    157 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Luca Genoni Picture
  • Für den Erhalt des Bio-Gemüsekiosks und des Stadtgartens am Allschwilerplatz in Basel
    Der Kiosk ist fest im Quartier verankert und arbeitet mit verschiedenen lokalen Institutionen zusammen, u.a. dem Quartierzentrum Oekolampad, dem Vorstadttheater Basel und dem Bistro Rosa vom Gemeindehaus Oekolampad. Auch der vom Kiosk initiierte Stadtgarten trägt sichtbar zur Lebensqualität bei und wurde mit dem 1. Preis der schweizweiten Nachbarschaftsinitiative des Migros-Kulturprozents ausgezeichnet.  Der Allschwilerplatz ist durch den Bio-Gemüsekiosk und den Stadtgarten zu einem lebendigen Treff- und Lebensmittelpunkt geworden. Hier verweilen Menschen gerne und fühlen sich wohl. Diese identitätsstiftenden Qualitäten sollen auch nach dem Umbau des Platzes erhalten bleiben.  Damit Basel eine Stadt bleibt, die nicht nur baut, sondern Begegnung, Nachhaltigkeit und Menschlichkeit fördert. 👉 Unterstütze den Erhalt des Bio-Gemüsekiosks und des Stadtgartens am Allschwilerplatz!
    6.210 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Niklaus Fäh
  • Chaque agricultrice et chaque agriculteur compte
    L’agriculture suisse est d’importance systémique. Des réglementations toujours plus nombreuses, des exigences administratives élevées ainsi qu’une concurrence déloyale due aux produits importés mettent en danger la rentabilité des exploitations agricoles et la sécurité de l’approvisionnement de notre pays. En 2024, le taux d’auto-approvisionnement de la Suisse n’était plus que de 42 %. En période d’incertitude, ce niveau est clairement insuffisant et constitue un risque considérable pour la sécurité alimentaire de notre pays. Nous demandons instamment au Conseil fédéral suisse d’agir dès maintenant et de définir des priorités politiques claires ainsi que d’accorder davantage de libertés entrepreneuriales en faveur de l’agriculture suisse.
    8.030 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Bäuerliche Basisbewegung Picture
  • Jede Bäuerin und jeder Bauer zählt
    Die Schweizer Landwirtschaft ist systemrelevant. Zunehmende Regulierungen, hohe administrative Auflagen sowie ein unfairer Wettbewerb durch importierte Produkte gefährden die Wirtschaftlichkeit der Betriebe und die Versorgungssicherheit unseres Landes. Im Jahr 2024 lag der Selbstversorgungsgrad der Schweiz nur noch bei 42 Prozent. Dies ist in unsicheren Zeiten eindeutig zu wenig und stellt ein erhebliches Risiko für die  Ernährungssicherheit unseres Landes dar. Wir fordern den Schweizer Bundesrat nachdrücklich auf, jetzt zu handeln und klare politische Prioritäten und mehr unternehmerische Freiheiten zugunsten der Schweizer Landwirtschaft zu setzen.
    27.383 von 30.000 Unterschriften
    Gestartet von Bäuerliche Basisbewegung Picture
  • Stoppen wir den Autobahnausbau!
    Im Mai 2025 haben die Arbeiten für den Autobahnausbau der A1 zwischen Luterbach und Härkingen begonnen. Seit diesem Frühling graben sich die Bagger den Weg durch wertvolles Kulturland, um die Autobahn von 4 auf 6 Spuren zu erweitern. Diesen Ausbau hat der Bundesrat vor 10 Jahren genehmigt (1).  In diesen 10 Jahren hat sich die Klimakrise massiv verschärft. Teile der Erde sind schon jetzt unbewohnbar und die Klimakrise hat allein im letzten Jahr mehr als 45 Millionen Menschen zur Flucht gezwungen (2).  Und werfen wir einen Blick auf die Schweiz, erkennen wir auch hier seitdem eine Verschärfung. Im Mai dieses Jahres wurde das Walliser Bergdorf Blatten von einem gewaltigen Gletscher- und Felssturz fast vollständig zerstört. Neun Millionen Tonnen Gestein und Eis – ausgelöst durch das Tauen des Permafrosts – begruben ein ganzes Stück Heimat, ein ganzes Stück Lebensgrundlage, unter sich. Ein Jahr davor: In Siders trat die Rhone über die Ufer. Das Hochwasser überflutet Infrastrukturen, u.a. die Aluminiumwerke in Sierre. Am gleichen Wochenende führten heftige Gewitter im ganzen Bündner Misox zu Murgängen und Überschwemmungen und kurz darauf erlebt das Vallemaggia im Tessin auch diese Zerstörungswut. Die Bilanz der Katastrophen: Mehrere Vermisste und Tote, Schäden von mehreren Millionen Franken und zerstörte Zuhause von Vielen. Oder im Sommer 2023, als der grösste Waldbrand in der Schweizer Geschichte 185 Hektaren im Wallis zerstörte (3). Diese immer häufigeren und intensiveren Extremereignisse zeigen: Die Klimakrise ist längst auch in der Schweiz angekommen. Das ist die Klimakrise, die seit dem Entscheid des Bundesrats, die A1 zu erweitern, sichtbar wird. Es ist jetzt die Zeit, die Reissleine zu ziehen. Diese Beispiele sind Grund genug, diesen Ausbau sofort zu stoppen und dem fossilen Ausbau ein Ende zu setzen! Der motorisierte Verkehr ist für 1/3 der Treibhausgasemissionen in der Schweiz verantwortlich (4). Mit der Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens hat sich die Schweiz dazu verpflichtet, die CO2 Emissionen bis 2030 gegenüber 1990 um 50% zu vermindern. Während das aktuelle Klimaziel bei 1,3°C über dem vorindustriellen Durchschnitt liegt, beträgt es in der Schweiz 2,9°C. Die Schweiz bewegt sich gemäss Klimaschutzindex der Länder weiterhin nur im Mittelfeld.  https://uploads-campax.s3.eu-central-1.amazonaws.com/Jahrestemperatur%20Schweiz.png Auch wenn die Arbeiten bereits begonnen haben, muss dieser Ausbau jetzt gestoppt werden. Der Gerichtsentscheid in Frankreich diesen Frühling hat gezeigt, dass dies möglich ist. Die A69 zwischen Castres und Toulouse konnte mitten im Ausbau gestoppt werden (5). Im November 2024 hat die Schweizer Stimmbevölkerung klar gesagt, dass sie keinen weiteren Ausbau der Autobahnen will. Dieses Resultat sollte sich der Bundesrat zu Herzen nehmen und sofort den Ausbau der A1 beenden.  Unterschreib also auch du diese Petition, um den Bundesrat an seine Pflicht zu erinnern und zu zeigen, dass wir nicht weiter zusehen werden, wie wir auf schnellstem Weg in die Klimakatastrophe fahren!  ***** Quellen: (1) https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=60067 (2) https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/hilfe-weltweit/themen/fluchtursachen/klimawandel (3) https://www.srf.ch/news/schweiz/feuer-im-oberwallis-waldbrand-in-bitsch-vs-weiterhin nicht-unter-kontrolle  (4)https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/daten/treibhausgasinventar.html (5) https://www.watson.de/nachhaltigkeit/good-news/242146765-frankreich-gericht-stoppt bau-von-autobahn-a69-wegen-umweltschutz  Grafik: https://www.greenpeace.ch/de/erkunden/klima/ Weitere Quellen: https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/klimapolitik/ziele-und strategien/ziel-2030.html https://www.srf.ch/news/schweiz/verkehr-45-gutachten-raet-zu-fokus-auf-wichtige-bahn-und strassenprojekte 
    278 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Solothurn Picture