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Kein Konto für die Junge Tat!Die Gruppe "Junge Tat" gefährdet unser Zusammenleben und unsere Gesellschaft. Ihr Ziel ist es rassistische, xenophobe, homophobe und sexistische Themen wieder Gesellschaftsfähig zu machen. Sie streben das Ziel an ein "weisses Europa" zu erschaffen und die "Weisse Rasse" zu erhalten. Der Nachrichtendienst stuft die Gruppe mit "erhöhtem Gewaltpotential" ein. Neonazis erfuhren in der Schweiz in den letzten Monaten & Jahren Aufschwung und konnten neue, junge Mitglieder anwerben. Dies konnte unteranderem geschehen, da sie finanzielle Unterstützung erhalten haben. Wir wollen verhindern, dass Neonazis und Rechtsextreme weiter erstarken können. Dazu müssen Konten und Finanzflüsse der Nazis unterbunden und blockiert werden. Die Postfinance muss sofort und permanent alle Konten der Jungen Tat blockieren und auflösen! Keine Konten den Faschisten!2.718 von 3.000 UnterschriftenGestartet von OAT Basel
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Divieto del simbolismo nazistaIl Consiglio Federale scrive di essere "convinto che la prevenzione sia una soluzione migliore della persecuzione penale contro l'uso di simboli nazisti senza intento propagandistico". La nostra risposta è: sì alla prevenzione, ma senza abbandonare il resto! Naturalmente la prevenzione è importante nella lotta contro il razzismo e l'antisemitismo. Se vengono comunque usati simboli nazisti come svastiche o saluti a Hitler, deve intervenire il diritto penale. È necessario un divieto con una chiara disposizione penale. In questo modo daremo un segnale inequivocabile contro il razzismo e l'antisemitismo.455 von 500 UnterschriftenGestartet von GRA Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus
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Interdiction des symboles nazisLe Conseil fédéral écrit qu’il est «convaincu que la prévention est une meilleure solution que la répression pénale contre l’utilisation des symboles nazis sans intention de propagande». Nous répondons: oui à la prévention mais sans renoncer au reste par ailleurs! Bien sûr que la prévention est importante pour lutter contre le racisme et l’antisémitisme. Si des symboles nazis tels que des croix gammées ou des saluts hitlériens sont néanmoins utilisés, le droit pénal doit intervenir. Une interdiction avec une disposition pénale claire est nécessaire. Nous donnerons ainsi un signal sans équivoque contre le racisme et l’antisémitisme.1.176 von 2.000 UnterschriftenGestartet von GRA Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus
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Verbot von NazisymbolikDer Bundesrat schreibt, er sei «überzeugt, dass gegen die Verwendung von nationalsozialistischen Symbolen ohne Propagandazwecke Prävention besser geeignet ist als strafrechtliche Repression». Wir meinen: Das eine tun, aber das andere nicht lassen! Natürlich ist Prävention wichtig, um Rassismus und Antisemitismus zu bekämpfen. Wenn Nazi-Symbolik wie Hakenkreuze oder Hitlergruss dennoch verwendet werden, muss aber das Strafrecht greifen. Es braucht ein Verbot inklusive einer klaren Strafbestimmung. Damit setzen wir ein unmissverständliches Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus.14.928 von 15.000 UnterschriftenGestartet von GRA Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus
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ES ISCH GNUEG! Offener BriefErstunterzeichnende 1. Migmar Dolma, Autorin 2. Samir, Filmemacher 3. Melinda Nadj Abonji, Schriftstellerin 4. Didi Karaman, Musiker & Sozialarbeiter 5. Martin Dean, Schriftsteller 6. Asmaa Dehbi, Erziehungswissenschaftlerin 7. Besa Mahmuti, Gewerkschafterin 8. Rohit Jain, Sozialanthropologe 9. Stefanie Helder, Choreographin 10. Erika Do Nascimento, Autorin 11. Tarek Naguib, Jurist 12. Gülsen Güler, Sozialarbeiterin 13. Nadra Mao, Co-Präsidentin Aktion Vierviertel 14. Paola De Martin, Historikerin 15. Hannan Salamat, Kulturwissenschaftlerin 16. Jovita dos Santos-Pinto, Historikerin 17. Arzije Asani, Autorin und Filmemacherin 18. Pedro Lenz, Schriftsteller 19. Fatima Moumouni, Spoken Word Poetin, Moderatorin, Kolumnistin 20. Mattia Lento, Journalist1.734 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Migmar Dolma
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اوقفوا خطابات الكراهية ضد الأقلية الأيزيدية Stop Hate Speech Against Yazidi MinorityThe importance of this issue is so great that if we get a large number of signatures, countries, governments, the United Nations and peacekeeping forces will intervene to protect the Yazidis from this difficult situation.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Sahir Darwesh
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