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Schluss mit sexistischer BerichterstattungObwohl Sexismus und Diskriminierung von Frauen* in der heutigen Zeit ein präsentes Thema ist, wird in der Luzerner Medienlandschaft immer noch das generische Maskulinum verwendet. Das heisst, dass nach wie vor hauptsächlich männliche Formen in der Sprache verwendet werden, wobei bei allgemeinen Beschreibungen die weibliche Form mitgedacht werden soll. Die Verwendung des generischen Maskulinums prägt somit weiterhin patriarchale und heteronormative Rollenbilder. Damit eine Gesellschaft frei von Diskriminierung und Beherrschung wachsen kann ist es wichtig, dass auch die Sprache und allen voran die Berichterstattung auf Diskriminierung verzichtet. Gendergerechte Sprache zeigt Wertschätzung gegenüber allen Menschen unabhängig ihres Geschlechts. So können auch andere Geschlechter oder Personen die sich nicht auf ein Geschlecht festlegen wollen einbezogen werden.155 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Loan Sommer
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#EYtoo: Time to clean up at EY SwitzerlandBased on information from multiple sources, there is strong reason to believe that a culture of sexual harassment exists and is tolerated at EY Switzerland. In one specific case, a young employee became a victim of mobbing after defending herself against harassment by a member of senior management. Following a sick leave, the employee left EY Switzerland after receiving a severance payment. The investigation of the case ended without serious consequences for the accused, he was even promoted shortly afterwards. At present, EY Switzerland's management is vigorously trying to prevent further details about this and other cases of harassement from reaching the outside world by exerting great pressure on members of staff. To date, EY's European leader Julie Teigland has failed to provide justice for victims of sexual harassment at EY Switzerland. It is now your responsibility to ensure proper and independent investigation and justice at EY Switzerland in the final months of your tenure as EY Global Chairman. *Deutsch* Aufgrund von Informationen von mehreren Quellen, gibt es starken Grund zur Annahme, dass bei EY Switzerland eine Kultur sexueller Belästigung existiert und toleriert wird. In einem konkreten Fall wurde eine junge Mitarbeiterin Opfer von Mobbing, nachdem sie sich gegen Belästigung durch ein Kadermitglied gewehrt hatte. Nach einer Krankschreibung schied die Mitarbeiterin nach Zahlung einer Abfindung aus EY Switzerland aus. Die Untersuchung des Falles blieb für dem Beschuldigten weitgehend folgenlos, er wurde wenig später noch befördert. Zur Zeit versucht die Führung von EY Switzerland energisch durch Ausüben von grossem Druck zu verhindern, dass Details über diesen und weitere Fälle nach aussen dringen. Bis heute hat es Julie Teigland, die Europaführung von EY, versäumt, für Gerechtigkeit für die Opfer von sexueller Belästigung zu sorgen. Es liegt nun in ihrer Verantwortung, in den letzten Monaten ihrer Zeit als EY Global Chairman für Aufklärung und Gerechtigkeit bei EY Switzerland zu sorgen.1.786 von 2.000 UnterschriftenGestartet von SwissLeaks .
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Friedens-und Toleranz-Fussgängerstreifen vor dem Bundeshaus in Regenbogen-FarbenDer Regenbogen ist ein Symbol für Frieden und Toleranz. Wer über den Fussgängerstreifen ins Bundeshaus geht, insbesondere all unsere Politikerinnen und Politiker, sollen daran erinnert werden, welche Werte die Schweiz ausmachen. Stell dir vor, Chinas Präsident ist erneut in der Schweiz zu Besuch und geht während dem Empfang mit Doris Leuthard über den regenbogenfarbenen Fussgängerstreifen. Ein Bild, das um die Welt gehen würde! So werden auch unsere Schweizer Werte ins Ausland transportiert. Stell dir vor, wie viele Touristen ein Selfie schiessen vor dem Bundeshaus mit einem solchen Fussgängerstreifen! Schweiz Tourismus hätte seine wahre Freude daran (und vielleicht beteiligen sie sich ja auch an den Kosten). Auch hier: die Message, die wir so in die Welt hinaustragen, könnte nicht schöner sein und ist tausend mal besser, als Waffen an Bürgerkriegsländer zu liefern.705 von 800 UnterschriftenGestartet von Lukas Harder
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Protect trans Kids - gegen ein Verbot von geschlechtsangleichenden OperationenDie mentale Gesundheit von trans Jugendlichen ist schon heute im Schnitt um ein Vielfaches schlechter als bei anderen Jugendlichen. Ein Verbot von geschlechtsangleichenden Operationen würde die Situation von vielen Betroffenen weiter verschlechtern und Scham, Leid und Isolation verursachen. Die gesellschaftliche Stigmatisierung und Diskriminierung könnte zunehmen. Im Jahr 2024 wurden im Kanton Zürich vier Jugendliche geschlechtsangleichend operiert. Der Weg bis zu einer Operation ist schon heute schwierig und lang. Wer das auf sich nimmt, hat sich die Entscheidung gut überlegt. Keine trans Person muss sich operieren lassen, aber wer das möchte, muss jederzeit das Recht und den Zugang zu geschlechtsangleichenden Operationen haben. Protect trans Kids. Defend trans Rights.52 von 100 UnterschriftenGestartet von Mechthild Mus
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Stoppt die Abschiebung von Alexander Immanuel – Schutz für queere Geflüchtete jetzt!Weil Schweigen gefährlich ist. Weil wir alle Teil einer Gesellschaft sind, in der niemand Angst davor haben sollte, zu lieben, wen er liebt. Weil Solidarität nicht bedeutet, selbst betroffen zu sein – sondern nicht wegzuschauen, wenn andere es sind. Diese Kampagne gibt Alexander eine Stimme. Und mit jeder Unterschrift sagen wir gemeinsam: „Du bist nicht allein. Und wir lassen dich nicht fallen.“148 von 200 UnterschriftenGestartet von Simone Reinhard
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Frau und Mann alphabetisch auf Steuererklärung aufführenWeil wir im Jahr 2020 leben und es beschämend ist, dass bei einem verheirateten Paar, das aus Mann und Frau besteht, automatisch der Mann an erster Stelle steht.101 von 200 UnterschriftenGestartet von Rosmarie Schoop


