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Für ein UVEK mit Zukunft – Zeit für eine glaubwürdige Klima- und UmweltpolitikDie Schweiz spürt die Folgen der Klimakrise bereits heute: häufigere Hitzewellen, schmelzende Gletscher, zunehmende Extremwetterereignisse und der fortschreitende Verlust der Biodiversität. Gleichzeitig stehen wir vor der Herausforderung, die Energieversorgung nachhaltig zu sichern und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu bewahren. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) spielt dabei eine Schlüsselrolle. Seine Führung muss sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren und die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit entschlossen angehen. Wir sind der Ansicht, dass Albert Rösti diese Anforderungen nicht ausreichend erfüllt. Seine langjährige politische Haltung sowie seine frühere Tätigkeit als Interessenvertreter der Öl- und Kernenergiebranche haben bei vielen Menschen Zweifel geweckt, ob er das UVEK glaubwürdig in Richtung einer konsequenten Klima- und Umweltpolitik führen kann. Deshalb fordern wir Albert Rösti auf, bei der Gesamterneuerungswahl des Bundesrates im Jahr 2027 nicht erneut für das Amt des Vorstehers des UVEK zu kandidieren und den Weg für eine neue Führung freizumachen. Wir appellieren gleichzeitig an die Mitglieder der Bundesversammlung, bei der Wahl 2027 einer Persönlichkeit das Vertrauen zu schenken, die: • wissenschaftliche Erkenntnisse als Grundlage ihres politischen Handelns anerkennt; • Klima-, Umwelt- und Biodiversitätsschutz als zentrale Zukunftsaufgaben versteht; • die Energiewende verantwortungsvoll und zukunftsorientiert gestaltet; • idealerweise über ausgewiesene Fachkenntnisse oder langjährige Erfahrung im Umwelt- und Klimabereich verfügt. Diese Petition richtet sich gegen keine Person als Mensch. Sie ist Ausdruck der Überzeugung, dass die Schweiz angesichts der Klima- und Biodiversitätskrise eine Führung im UVEK braucht, die das Vertrauen der Bevölkerung stärkt und die langfristigen Interessen unseres Landes in den Mittelpunkt stellt. Wenn Sie ebenfalls der Meinung sind, dass die Schweiz ab 2027 eine neue, glaubwürdige und wissenschaftsbasierte Führung im UVEK braucht, unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Felix Elbert
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Bezahlt ist bezahlt: Bezahlte Betreibungen aus dem Registerauszug entfernenSehr geehrte Mitglieder der Schweizerischen Bundesversammlung Wir fordern Sie auf, das Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs so zu ändern, dass vollständig bezahlte Betreibungen automatisch aus dem für Dritte sichtbaren Betreibungsregisterauszug entfernt beziehungsweise nicht mehr bekannt gegeben werden. Sobald eine Forderung inklusive Zinsen, Gebühren und Betreibungskosten vollständig beglichen wurde, soll keine zusätzliche Zustimmung oder Rückzugserklärung des früheren Gläubigers mehr notwendig sein. Die betroffene Person soll dem Betreibungsamt die vollständige Zahlung nachweisen können. Danach muss der Eintrag für Vermieter, Arbeitgeber, Banken, Versicherungen und andere private Dritte verschwinden. Offene Forderungen, nicht vollständig bezahlte Betreibungen und Verlustscheine sollen selbstverständlich weiterhin sichtbar bleiben. Es geht nicht darum, bestehende Schulden zu verheimlichen. Es geht darum, Menschen nach der vollständigen Bezahlung einen echten wirtschaftlichen Neuanfang zu ermöglichen. Heute können bezahlte Betreibungen noch während Jahren sichtbar bleiben. Dadurch werden Betroffene bei der Wohnungssuche, bei Arbeitsstellen, bei Vertragsabschlüssen und bei Bonitätsprüfungen weiterhin stark benachteiligt, obwohl keine offene Schuld mehr besteht. Wer eine Forderung vollständig bezahlt und zusätzlich sämtliche Zinsen, Gebühren und Betreibungskosten getragen hat, hat seine Verpflichtung erfüllt. Ein Betreibungsregister soll vor aktuellen finanziellen Risiken schützen und nicht als jahrelanges Strafregister für erledigte Angelegenheiten dienen. Wir bitten Sie deshalb, die gesetzlichen Grundlagen entsprechend anzupassen: Vollständig bezahlte Betreibungen müssen automatisch aus dem für Dritte sichtbaren Betreibungsregisterauszug entfernt werden. Eine Zustimmung des früheren Gläubigers darf dafür nicht erforderlich sein. Für die Entfernung dürfen keine zusätzlichen Gebühren verlangt werden. Die interne Dokumentation durch die Behörden kann bestehen bleiben, darf privaten Dritten jedoch nicht mehr zugänglich sein. Bezahlt ist bezahlt. Wer seine Verpflichtungen vollständig erfüllt hat, verdient eine echte zweite Chance.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Mario Isler
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Hitzewelle in Wohn und AltersheimenPetition Verpflichtende klimatisierte Wohn- und Aufenthaltsräume in Einrichtungen für kranke und eingeschränkte Menschen im Kanton Zürich An den Regierungsrat und den Kantonsrat des Kantons Zürich Mit dieser Petition fordern wir die Einführung einer gesetzlichen Verpflichtung, dass alle Alters- und Pflegeheime sowie weitere Institutionen, in denen kranke, pflegebedürftige oder körperlich beziehungsweise geistig eingeschränkte Menschen dauerhaft leben oder betreut werden, über ausreichend klimatisierte Wohn- und Aufenthaltsräume verfügen. Begründung Die Sommer werden aufgrund des Klimawandels immer heisser und Hitzewellen treten häufiger auf. Für ältere, kranke und eingeschränkte Menschen stellt grosse Hitze nicht nur eine Belastung, sondern ein ernstes Gesundheitsrisiko dar. Viele Betroffene können ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren oder sind nicht in der Lage, selbstständig kühlere Orte aufzusuchen. In zahlreichen Einrichtungen gibt es bis heute keine ausreichenden klimatisierten Räume. Das führt zu vermeidbarem Leid, gesundheitlichen Komplikationen und erhöht das Risiko hitzebedingter Erkrankungen und Todesfälle. Wir sind der Überzeugung, dass der Zugang zu einer sicheren, gekühlten Umgebung während Hitzewellen ein grundlegender Bestandteil einer würdevollen und sicheren Betreuung ist. Unsere Forderung Wir fordern den Kanton Zürich auf, gesetzlich festzulegen, dass alle Einrichtungen, in denen kranke, pflegebedürftige oder eingeschränkte Menschen wohnen oder betreut werden, verpflichtet sind: ausreichend klimatisierte Wohn- und Aufenthaltsräume bereitzustellen, während Hitzewellen jederzeit Zugang zu diesen Räumen zu gewährleisten, geeignete Hitzeschutzkonzepte umzusetzen und regelmässig zu überprüfen. Der Schutz besonders gefährdeter Menschen darf nicht vom Alter eines Gebäudes oder den finanziellen Möglichkeiten einer einzelnen Institution abhängen. Er muss als Mindeststandard für alle gelten. Wir bitten den Regierungsrat und den Kantonsrat des Kantons Zürich, die notwendigen gesetzlichen Grundlagen zu schaffen und die Umsetzung dieser Massnahmen zeitnah sicherzustellen.26 von 100 UnterschriftenGestartet von Samir Hachemi
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Wir zeigen Solidarität mit Welat Aydin und stehen hinter seinen Forderungen!Ich bin Welat Aydın. Ich war in der Türkei etwa 6 Jahre im Gefängnis. Nach meiner Entlassung wurde ich vom Staat bedroht, verfolgt, unter Druck gesetzt und gefoltert, weshalb ich mein Land verlassen musste. Da drei separate Strafverfahren gegen mich anhängig sind, habe ich im November 2023 aus Angst um meine Sicherheit in der Schweiz Asyl beantragt. Während meines Asylverfahrens wurde ich mehrmals in verschiedene Lager verlegt. Dieser Prozess war für mich sowohl körperlich als auch psychisch äußerst belastend. Im März 2025 wurde mein Asylgesuch abgelehnt. Gegen diesen Entscheid habe ich beim Schweizerischen Bundesverwaltungsgericht Beschwerde eingereicht. Bis heute habe ich jedoch keine Rückmeldung erhalten und warte weiterhin. Während des Beschwerdeverfahrens wurde bei mir vom GRAVITA Psychologischen Zentrum eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Angststörung diagnostiziert. Die Fachleute stellten klar, dass ich eine psychologische Behandlung benötige. Trotzdem wurde mein Antrag auf Behandlung von den Migrationsbehörden abgelehnt. Die langanhaltende Unsicherheit, die mir widerfahrenen Maßnahmen und der fehlende Zugang zu Behandlung verschlechtern meine psychische Gesundheit von Tag zu Tag. Aus diesem Grund habe ich beschlossen, ab Dienstag, dem 30. Juni 2026, einen unbefristeten Hungerstreik zu beginnen. Dies ist keine leichtfertige Entscheidung Doch die Unsicherheit, in der ich mich befinde, die psychische Zerstörung, die ich erlebe, und nicht gehört zu werden, haben mich zu diesem Schritt geführt. MEINE FORDERUNGEN • Die Überprüfung meines Asylverfahrens und des erstinstanzlichen Entscheids im Einklang mit dem Gesetz, • Das Schweizerische Bundesverwaltungsgericht, meinen Fall ohne weitere Verzögerung zu entscheiden, • Die Anerkennung meines Rechts auf Gesundheit und den Zugang zur notwendigen psychologischen Behandlung. HÖRT MEINE STIMME. ERKENNT MEINE RECHTE AN. SORGT FÜR GERECHTIGKEIT.377 von 400 UnterschriftenGestartet von Solidarischen St.Galler*innen
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Keine Obergrenze für TardocPetition an die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft Keine tägliche Obergrenze der ärztlichen Leistung (AL) im TARDOC Wir, die Unterzeichnenden, ersuchen die Bundesversammlung, sich mit Nachdruck gegen die geplante Einführung einer täglichen Obergrenze der ärztlichen Leistung (AL) im TARDOC einzusetzen und die zuständigen Behörden aufzufordern, auf diese Massnahme zu verzichten. Die vorgesehene Begrenzung stellt einen tiefgreifenden Eingriff in die ambulante Gesundheitsversorgung der Schweiz dar. Ärztinnen und Ärzte müssten nach Erreichen einer administrativ festgelegten Tageslimite ihre Tätigkeit beenden, obwohl weiterhin Patientinnen und Patienten auf eine medizinische Behandlung angewiesen wären. Medizinische Entscheidungen dürfen nicht durch starre administrative Limiten bestimmt werden. Die geplante Massnahme widerspricht der Strategie «ambulant vor stationär». Ambulante Behandlungen würden wieder vermehrt in die Spitäler verlagert. Dies führt zu höheren Kosten, längeren Wartezeiten und einer zusätzlichen Belastung der Notfallstationen. Bereits heute bestehen in zahlreichen Fachgebieten erhebliche Versorgungsengpässe. Eine tägliche Begrenzung der ärztlichen Leistung verschärft diese Situation und gefährdet die Patientensicherheit. Besonders betroffen sind Facharztpraxen und ambulante Zentren mit einem hohen Anteil an ärztlicher Leistung und wenigen oder keinen technischen Leistungen. Aus der ärztlichen Leistung müssen Personal, Miete, Infrastruktur, Informatik, Versicherungen und weitere Fixkosten finanziert werden. Eine starre Begrenzung gefährdet die wirtschaftliche Existenz zahlreicher Praxen. Personalabbau, Investitionsstopp und Praxisschliessungen wären absehbare Folgen. Die geplante Obergrenze behandelt unterschiedliche Fachrichtungen trotz stark unterschiedlicher Leistungsprofile gleich und führt damit zu einer sachlich nicht gerechtfertigten Ungleichbehandlung. Mit der OAAT bestehen bereits Instrumente zur Überwachung und Weiterentwicklung des TARDOC. Deshalb sollen die Auswirkungen des neuen Tarifs zunächst während mindestens drei Jahren evaluiert werden, bevor zusätzliche Steuerungsmassnahmen beschlossen werden. Eine starre tägliche Leistungsobergrenze stellt einen planwirtschaftlichen Eingriff in die ambulante Gesundheitsversorgung dar. Sie schafft Fehlanreize, schwächt die ambulante Versorgung und löst die strukturellen Herausforderungen des Gesundheitswesens nicht nachhaltig. Wir fordern: • Verzicht auf die Einführung einer täglichen Obergrenze der ärztlichen Leistung (AL). • Sicherstellung einer bedarfsgerechten ambulanten Versorgung ohne administrative Tageslimiten. • Wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen für ambulante Praxen und Zentren. • Evaluation des TARDOC während mindestens drei Jahren unter Nutzung der Steuerungsinstrumente der OAAT. • Verbindlichen Einbezug der ärztlichen Fachgesellschaften und Dachorganisationen in tarifpolitische Grundsatzentscheide. Schlusswort Diese Petition wird im Interesse aller Ärztinnen und Ärzte, aller im Gesundheitswesen tätigen Berufsgruppen sowie der Schweizer Bevölkerung eingereicht. Eine qualitativ hochstehende, wohnortsnahe und wirtschaftlich tragfähige ambulante Gesundheitsversorgung ist eine unverzichtbare Grundlage unseres Gesundheitssystems. Wir ersuchen die Bundesversammlung eindringlich, sich gegen die Einführung einer täglichen Obergrenze der ärztlichen Leistung im TARDOC einzusetzen. Erstunterzeichner Dr. med. N. Haupt __________________________________ Unterschrift14.762 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Non-Merens Haupt
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Roger Köppel: Verantwortung statt Kreml-NarrativeFür eine verantwortungsvolle öffentliche Kommunikation über den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine Mit dieser Petition möchten wir unsere tiefe Besorgnis über die öffentliche Berichterstattung und Kommentierung von Roger Köppel zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zum Ausdruck bringen. Roger Köppel ist eine einflussreiche Persönlichkeit in der Schweizer Medienlandschaft. Gerade deshalb trägt er eine besondere Verantwortung für eine faktenbasierte und sorgfältige öffentliche Debatte. In den vergangenen Jahren hat Roger Köppel Russland mehrfach besucht und sich wiederholt öffentlich zu Themen rund um den Krieg in der Ukraine geäußert. Viele seiner Aussagen und Kommentare werden von zahlreichen Beobachtern als verharmlosend gegenüber der russischen Regierung oder als Übernahme russischer Argumentationsmuster wahrgenommen. Dies hat erhebliche Kritik ausgelöst. Der Angriff Russlands auf die Ukraine stellt einen schwerwiegenden Bruch des Völkerrechts dar. Zahlreiche unabhängige internationale Organisationen haben umfangreiche Belege für Kriegsverbrechen dokumentiert. Angesichts dieser Fakten erwarten wir von einflussreichen Medienschaffenden besondere journalistische Sorgfalt und eine klare Einordnung staatlicher Desinformation. Diese Petition richtet sich nicht gegen Meinungsfreiheit. Im Gegenteil: Die freie Meinungsäußerung ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie. Sie geht jedoch mit Verantwortung einher – insbesondere dann, wenn Aussagen ein Millionenpublikum erreichen. Wir fordern Roger Köppel auf, • seine Berichterstattung und Kommentare konsequent an überprüfbaren Fakten auszurichten, • staatliche Propaganda aller Kriegsparteien kritisch einzuordnen, • die dokumentierten Kriegsverbrechen und das Leid der ukrainischen Bevölkerung angemessen zu berücksichtigen und • seiner Verantwortung als einflussreicher Journalist gerecht zu werden. Unser Ziel ist eine faktenbasierte öffentliche Debatte, die Desinformation keinen Raum gibt und den Opfern dieses Krieges mit Respekt begegnet.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Ruben Widmer
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Schluss mit dem schleichenden Abbau auf der IC-Strecke Schaffhausen–Zürich!Schluss mit dem schleichenden Abbau auf der IC-Strecke Schaffhausen–Zürich! Wer Premiumpreise verlangt, muss auch Premiumleistung erbringen Die direkte IC-Verbindung zwischen Schaffhausen und Zürich ist für Tausende Pendlerinnen und Pendler, Studierende und Reisende täglich unverzichtbar. Trotzdem wird die Region Schaffhausen seit Jahren immer wieder mit Einschränkungen, Baustellen, Verspätungen und Angebotsverschlechterungen konfrontiert. Nun folgt der nächste Rückschritt: Auf einer InterCity-Strecke wird eine S- Bahn Komposition eingesetzt. Das bedeutet weniger Komfort und das Gefühl, dass unsere Region beim Fernverkehr immer wieder zurückstehen muss. Dabei bezahlen wir denselben Preis wie alle anderen – viele von uns mehrere Tausend Franken pro Jahr für ein Generalabonnement oder ein anderes ÖV-Abo. Wer den vollen Preis verlangt, muss auch die versprochene Leistung erbringen. Ein Premiumpreis darf nicht zu einem zweitklassigen Angebot führen. Schaffhausen ist ein bedeutender Wirtschafts-, Arbeits- und Wohnstandort. Eine leistungsfähige Fernverkehrsanbindung ist keine Luxusleistung, sondern eine Grundvoraussetzung für die Attraktivität der gesamten Region. Es darf nicht sein, dass die Bevölkerung im Norden der Schweiz immer wieder die Leidtragende von Sparmassnahmen oder betrieblichen Engpässen wird. Wir fordern die SBB auf, ● den Einsatz von S-Bahnen als Ersatz für IC-Verbindungen auf der Strecke Schaffhausen–Zürich zu beenden, ● die Qualität und Zuverlässigkeit des Fernverkehrs auf dieser Strecke nachhaltig sicherzustellen, ● die Region Schaffhausen bei zukünftigen Angebotsentscheiden gleichwertig zu behandeln und ● transparent aufzuzeigen, wie die SBB künftig verhindern will, dass Pendlerinnen und Pendler erneut mit solchen Leistungseinbussen konfrontiert werden. Die Menschen in der Region Schaffhausen haben Anspruch auf einen zuverlässigen, komfortablen und leistungsfähigen Fernverkehr – nicht auf einen schleichenden Abbau. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen: Gleicher Preis bedeutet auch gleiche Leistung.20 von 100 UnterschriftenGestartet von Moritz Tanner
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Raum für einfaches LebenLieber Forstbetrieb der Burgergemeine Bern und Herr Vogelsanger von der Waldabteilung Mittelland, Sie gehen gegen Martin Fuchs und seine Hütte im Reichenbachwald rechtlich vor. Das ist durchaus verständlich, da Sie für diesen Wald Verantwortung tragen. Allerdings ist die Hütte und Martins Anwesenheit an dem Ort in keiner Weise störend und fügt sich sehr natürlich in die Umgebung ein, macht den Ort sicherer und ist ein Beispiel für achtsamen, respektvollen Umgang mit Natur und Menschen. Wir bitten Sie, mit Martin ins Gespräch zu kommen und nach stimmigen konstruktiven Lösungen zu suchen, sowohl für diesen besonderen Fall, als vielleicht auch für die allgemeine Situation, dass immer mehr Menschen einfach und in enger Verbindung mit der Natur leben wollen.1.052 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Martin Fuchs
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Petition für ein selbstverwaltetes Kulturzentrum KlybeckWir fordern den Kanton Basel-Stadt dazu auf: 1. Die Gebäude K106, K104 und K102 im nördlichen Teil des Klybeck Areals zu kaufen und sie aus der profitorientierten Quartiersplanung «KlybeckPlus» herauszulösen und vor einem Abriss zu bewahren. 2. Das neu gegründete Kulturzentrum Klybeck anzuerkennen und die Liegenschaften K106, K104 und K102 und deren Verwaltung der Bevölkerung zu übergeben. 3. Die eng mit der Basler Industriegeschichte verbundenen Gebäude als historisch schützenswert zu beurteilen und in das kantonale Denkmal-Inventar aufzunehmen. 4. Der Verantwortung der Stadt Basel als Kunst- und Kulturstadt gerecht zu werden und das Kulturzentrum Klybeck langfristig als Teil der Stadt zu akzeptieren.4.563 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Petitionskomitee Kulturzentrum Klybeck
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RÉVISION DE LA LOI SUR LA PROTECTION DES ANIMAUX – POUR UNE PROTECTION EFFICACE DE TOUS LES ANIMAUXDeutsch - Italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques On réclame une refonte complète de la loi suisse sur la protection des animaux. Il faut mieux protéger les animaux contre les mauvais traitements, la négligence, l'exploitation et les souffrances inutiles. En même temps, il faut une stratégie politique pour réduire et faire disparaître l'élevage industriel intensif, et pour promouvoir des alternatives respectueuses des animaux.185 von 200 UnterschriftenGestartet von Marilu Parrella
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RIVISITAZIONE DELLA LEGGE SULLA TUTELA DEGLI ANIMALI– PER UNA TUTELA EFFICACE DI TUTTI GLI ANIMALIDeutsch - Français - Numero totale di firme nelle tre versioni linguistiche Chiediamo una revisione completa della legge svizzera sulla protezione degli animali. Gli animali devono essere protetti in modo più efficace da maltrattamenti, negligenza, sfruttamento e sofferenze inutili. Allo stesso tempo, serve una strategia politica per ridurre e superare l’allevamento industriale intensivo e per promuovere alternative rispettose degli animali.17 von 100 UnterschriftenGestartet von Marilu Parrella
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Faire Zukunft für alle – Finanzielle Sicherheit im KI-ZeitalterAn den Bundesrat und die Bundesversammlung Die Schweiz befindet sich an einem historischen Wendepunkt. Künstliche Intelligenz und Automatisierung ersetzen bereits heute Arbeitsplätze in Verwaltung, Industrie, Dienstleistung und zunehmend auch in akademischen Berufen. Gleichzeitig steigen Mieten, Krankenkassenprämien sowie weitere Pflichtabgaben kontinuierlich an. Wir fordern deshalb die schnellstmögliche Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens von 2'500 Franken pro Monat für jede erwachsene, dauerhaft in der Schweiz lebende Person. Begründung • Künstliche Intelligenz wird in den kommenden Jahren zahlreiche Arbeitsplätze dauerhaft ersetzen. • Immer mehr gut ausgebildete Menschen finden trotz Qualifikation keine existenzsichernde Arbeit. • Die Lebenshaltungskosten steigen stetig. Mieten, Krankenkassenprämien, Energiepreise sowie Pflichtabgaben wie die Serafe-Gebühr belasten die Bevölkerung Jahr für Jahr stärker. • Jeder Mensch soll unabhängig von seiner aktuellen Erwerbssituation ein menschenwürdiges Leben führen können. Finanzierung Die Schweiz verfügt bereits heute über umfangreiche Sozialleistungen wie Sozialhilfe, Ergänzungsleistungen sowie weitere staatliche Unterstützungen. Ein Grundeinkommen würde einen erheblichen Teil dieser Leistungen ersetzen oder vereinfachen. Dadurch könnten: • Verwaltungsaufwand und Bürokratie reduziert werden, • Gemeinden und Kantone finanziell entlastet werden, • komplizierte Bedürftigkeitsprüfungen entfallen, • Missbrauch des heutigen Systems deutlich erschwert werden, da alle den gleichen Grundbetrag erhalten. Kinder Diese Petition fordert das Grundeinkommen ausschließlich für Erwachsene. Leistungen für Kinder sollen weiterhin über ein separates System geregelt werden. Damit bleibt die Familienpolitik unabhängig vom Grundeinkommen ausgestaltet. Unsere Forderung Wir fordern den Bundesrat und das Parlament auf, unverzüglich die gesetzlichen Grundlagen für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens von monatlich 2'500 Franken pro erwachsene Person zu schaffen. Die technologische Entwicklung darf nicht dazu führen, dass Wohlstand nur wenigen zugutekommt. Wenn Maschinen und künstliche Intelligenz immer mehr Wertschöpfung übernehmen, muss auch die Bevölkerung an diesem Fortschritt teilhaben. Eine moderne Schweiz braucht ein modernes soziales Sicherheitsnetz. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu handeln.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Martin Berchtold







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