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Stop ai contratti di stage e lo sfruttamento dei giovani laureatiOggi soprattutto i giovani fanno fatica a trovare un posto di lavoro remunerato dignitosamente e sono sempre più sfruttati tramite contratti di stage promettendo esperienza che poi non viene mai presa in considerazione nella ricerca di un vero posto di lavoro. Questi contratti sfruttano i giovani facendoli lavorare a più del 100% con anche weekend e straordinari non pagati con remunerazioni che si aggirano attorno ai 1000 franchi al mese. Non solo questo è sfruttamento ma non è nemmeno un compenso dignitoso e quindi contro la costituzione svizzera. Si chiede quindi di vietare questo tipo di contratti o di applicare i salari minimi di categoria o secondo il livello di formazione anche a giovani professionisti che entrano nel mondo del lavoro. Così facendo i giovani pagheranno meno contributi e saranno più inclini a perdere la motivazione a contribuire nella loro vita lavorativa. È ora di mettere un freno ad aziende che lucrano sulle future generazioni che ci pagheranno le pensioni!2 von 100 UnterschriftenGestartet von Giona Adami
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Libérez les activistes suisses arrêté·e·s par Israël !deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Solidarité avec les activistes suisses qui ont été arrêté·e·s par Israël le 18 mai dans les eaux internationales. Cassis doit agir ! Avec cette pétition, nous nous adressons à Cassis et au Département fédéral des affaires étrangères (DFAE). Nous exprimons notre solidarité avec les citoyen·ne·s suisses arrêté·e·s, les militant·e·s à bord de la Global Sumud Flotilla et l'ensemble du peuple palestinien. Par cette pétition, nous demandons à la Suisse de prendre clairement position contre cette nouvelle violation du droit international par Israël. Nous demandons également au conseiller fédéral Ignazio Cassis et à l’ensemble du Conseil fédéral d’intervenir en faveur de la libération des militant·e·s suisses de la flottille, qui ont été illégalement intercepté·e·s hier dans les eaux internationales alors qu’ils se rendaient à Gaza.1.568 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Libertà per le attiviste e gli attivisti svizzere/i arrestate/i da Israele!deutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ Solidarietà con le attiviste e agli attivisti svizzere/i arrestate/i lunedì da Israele in acque internazionali. Cassis deve agire! Inviamo una petizione a Cassis e al Dipartimento federale degli affari esteri, esprimendo la nostra solidarietà del popolo svizzero alle attiviste e agli attivisti della flottiglia, nostre/i concittadine/i, e a tutto il popolo palestinese. Con questa petizione chiediamo che la Svizzera prenda posizione contro l’ennesima violazione del diritto internazionale da parte di Israele. Chiediamo inoltre l’impegno di Cassis e di tutto il Consiglio federale per la liberazione delle attiviste e degli attivisti svizzere/i della Global Sumud Flotilla diretta a Gaza, illegalmente arrestate/i luendì in acque internazionali.553 von 600 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Freiheit für die von Israel festgenommenen Schweizer Aktivist*innen!français - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Solidarität mit den Schweizer Aktivist*innen, die am 18. Mai von Israel in internationalen Gewässern festgesetzt wurden. Cassis muss handeln! Mit dieser Petition richten wir uns an Cassis und an das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Wir bringen unsere Solidarität mit den festgesetzten Schweizer Bürger*innen, allen Aktivist*innen an Bord der Global Sumud Flotilla und dem gesamten palästinensischen Volk zum Ausdruck Mit dieser Petition fordern wir die Schweiz auf, klar Stellung gegen die erneute Verletzung des Völkerrechts durch Israel zu beziehen. Zudem fordern wir Bundesrat Ignazio Cassis und den gesamten Bundesrat dazu auf, sich für die Freilassung der Schweizer Aktivist*innen der Global Sumud Flotilla einzusetzen, die gestern auf dem Weg nach Gaza in internationalen Gewässern rechtswidrig festgesetzt wurden.2.965 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Petition zur Umwandlung der 80er-Zone in eine 50er-ZoneSehr geehrte Damen und Herren Mit dieser Petition fordern wir die Umwandlung der bestehenden 80er-Zone auf diesem kurzen Strassenabschnitt in eine 50er-Zone. Die aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h ist für diese wenigen Meter weder sinnvoll noch verhältnismässig. Sie führt regelmässig zu gefährlichen Situationen und belastet die Anwohner sowie die Umwelt unnötig. Besonders problematisch sind folgende Punkte: • Gefahr für Tiere: Immer wieder werden Tiere auf diesem Abschnitt überfahren. Eine tiefere Geschwindigkeit würde die Reaktionszeit der Fahrer verbessern und viele Unfälle verhindern. • Gefährdung von Kindern und Fussgängern: In diesem Bereich bewegen sich Kinder und Familien. Die hohe Geschwindigkeit erhöht das Risiko schwerer Unfälle erheblich. • Unnötiger Lärm: Vor allem abends und an Wochenenden beschleunigen viele Autofahrer unnötig stark. Dadurch entsteht erheblicher Lärm, der die Lebensqualität der Anwohner beeinträchtigt. • Mehr Sicherheit und Lebensqualität: Eine 50er-Zone würde den Verkehr beruhigen, die Sicherheit erhöhen und die Umgebung für Menschen und Tiere deutlich angenehmer machen. Wir bitten die zuständigen Behörden deshalb dringend, die Situation zu überprüfen und die Geschwindigkeit auf 50 km/h zu reduzieren. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.51 von 100 UnterschriftenGestartet von Jolanda Kneubühl
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Faire Steuern statt lebenslange SchuldenfalleAn den Bundesrat, das Parlament sowie die kantonalen Steuerbehörden der Schweiz Wir fordern eine gerechtere und menschlichere Steuerpraxis in der Schweiz. Steuern sollen sich an der realen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Menschen orientieren — nicht an theoretischen Berechnungen, alten Schätzungen oder Situationen aus der Vergangenheit. Immer mehr Menschen geraten durch starre Steuerforderungen, Verzugszinsen, Verlustscheine und Betreibungen in eine dauerhafte finanzielle Abwärtsspirale. Besonders betroffen sind Menschen mit tiefem Einkommen, Selbstständige, Menschen in schwierigen Lebensphasen oder Personen, die nach finanziellen Problemen wieder neu anfangen möchten. Ein Staat darf Steuern erheben. Doch ein gerechter Staat muss auch erkennen, wenn ein Mensch wirtschaftlich nicht mehr in der Lage ist, diese Last zu tragen.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Eduard Amacher
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Die Schule als wichtiger Lebensmittelpunkt bleibt im Quartier - Keine Stufenschulhäuser in EglisauEinleitung Mit dem Projekt «Schule Eglisau 2026+» sollen ca. 200 Kinder der 1.–6. Klassen künftig regelmässig die Rheinseite wechseln und dabei einen deutlich stärker belasteten Schulweg in Kauf nehmen. Das bestehende Modell mit Schulstandorten auf beiden Rheinseiten hat sich über Jahrzehnte bewährt und bietet den Kindern vertraute und sozial verankerte Schulwege. Organisatorische Vorteile dürfen nicht höher gewichtet werden als die Sicherheit, Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Kinder, sowie die Belastung des ganzen Familiensystems. Insbesondere für Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren stellt der vorgesehene Schulweg entlang der stark befahrenen Zürcherstrasse und über die Rheinbrücke eine erhebliche zusätzliche Belastung dar. Der Schulweg ist ein zentraler Bestandteil des Kinderalltags und muss sicher, altersgerecht und selbständig bewältigbar sein. Konkrete Gefahren und Belastungen aufgrund Projekt Schule Eglisau 2026+ Der betroffene Schulweg weist folgende kritische Faktoren auf: • Aktuell rund 24’000 Fahrzeugbewegungen pro Tag durch Eglisau, gemäss Prognose Kt. Zürich bis 2040 über 30’000 Fahrzeugbewegungen pro Tag. • Die Hauptverkehrszeiten decken sich mit den Schulwegzeiten der Kinder. • Auf relevanten Abschnitten gilt derzeit Tempo 50, Tempo 30 ist erst nach der Sanierung Ortsdurchfahrt Eglisau, ab ca. 2031, vorgesehen. • Zusätzliche Gefährdung durch die Sanierung Ortsdurchfahrt Eglisau; Baustart frühestens 2029. • Die Topographie von Eglisau muss berücksichtigt werden: Zusätzliche Höhenmeter bedeuten für Kinder eine reale körperliche Mehrbelastung und verlängern den Schulweg zusätzlich. • Erhöhte Luftbelastung entlang der stark befahrenen Verkehrsachse: Kinder werden an gewissen Schultagen den Schulweg viermal absolvieren müssen. Durch die geringere Körpergrösse und höhere Atemfrequenz gelangen mehr Feinstaubpartikel in ihre Lungen, was das Wachstum der Lungen nachhaltig behindern und chronische Lungenleiden, Asthma oder sogar spätere Organschäden verursachen kann. Während der geplanten mehrjährigen Ortsdurchfahrtssanierung wird die Feinstaubbelastung noch grösser werden. • Die Rheinbrücke verfügt über die notwendige minimale Breite von 1.5 Meter Fussweg, hat aber keine Sicherheitsreserven. Die Abgrenzung zwischen Fuss- und Radweg ist nicht durchgängig vorhanden, das Geländer ist zu niedrig und Kinder können problemlos hochklettern. Die Situation verschärft sich zusätzlich während der dunklen Wintermonate sowie bei Regen, Schnee und Nebel. • Lotsen/Begleitpersonen an neuralgischen Punkten sind zu wenig sicher bei so vielen kleinen Kindern, welche die Strecke über die Brücke gleichzeitig bewältigen müssen. Sehr viele Eltern möchten diese grosse Verantwortung nicht übernehmen und/oder können eine solche Aufgabe aus organisatorischen Gründen nicht übernehmen. Mehrkosten entstehen. • Die Strecke entlang der Zürcherstrasse verfügt grösstenteils über keine Abgrenzung zur stark befahrenen Strasse mit bis zu 12 % Lastwagenanteil. Besonders die Einmündung Alte Landstrasse/Zürcherstrasse ist eng und gefährlich. Laut Visualisierung (Basis Vorprojekt vom Kt. Zürich) ist keine Abgrenzung Strasse zu Gehweg/Veloweg mehr vorgesehen. • Die von der Schule hervorgehobene Wichtigkeit des Schulweges wird mit dem geplanten Schulsystem nicht mehr priorisiert. Aufgrund des unzumutbaren Schulweges werden Eltern ihre Kinder nicht weiterhin allein zu Fuss zur Schule gehen lassen. Die familiäre Belastung wird grösser, Elterntaxis nehmen zu, zusätzliches Konfliktpotential wird geschaffen. • Die tägliche Belastung durch den unzumutbaren Schulweg erhöht das Stresslevel der Kinder. Weniger Freizeit und tiefere Ressourcen wirken sich negativ auf Lernen, Aufnahmefähigkeit, Freizeit und Spiel aus. Die Vorteile der Stufenschulhäuser können diese Belastung nicht kompensieren. • Nicht alle Eltern wollen oder können ihre Kinder aus familiären Gründen oder finanziellen Mitteln in den Mittagstisch schicken. Kritische Punkte zu den Stufenschulhäusern: • Gemäss Lehrplan 21 werden Kinder vom 1. Kindergarten bis und mit 2. Klasse dem 1. Zyklus zugeordnet. Durch das Projekt 26+ werden die Kinder vom 1. Zyklus unnötigerweise aus ihrem gewohnten Umfeld und Quartier gerissen. Dies entspricht somit nicht dem Lehrplan 21. Kontinuität beim Schulweg und Schulhaus ist nicht gegeben. • Insgesamt deutlich erhöhte Belastung für Familien. Trotz 15 Min. längerer Mittagspause bleibt die Zeit knapp. Viele Eltern wollen ihren Kindern weiterhin ermöglichen, über Mittag nach Hause zu kommen. Sie sollen nicht gedrängt werden, die Kinder extern betreuen zu lassen. • Das Projekt 26+ wird zu einer deutlichen Zunahme des motorisierten Bringverkehrs führen und steht damit im Widerspruch zu den Zielen einer nachhaltigen und kinderfreundlichen Verkehrspolitik. • Die räumliche Umstrukturierung wurde aus unserer Sicht nicht vollständig ausgeschöpft: Auf beiden Rheinseiten existiert je eine Bibliothek. Könnte für das Schulhaus Steinboden eine kleinere Bibliothekslösung für die Kindergärten und dadurch Schulraum geschaffen werden? Die Steinboden-Schüler einmal pro Woche klassenweise die Städtlibibliothek besuchen? • Eltern wurden vor vollendete Tatsachen gestellt; über dieses weitreichende Projekt fand keine Abstimmung statt. Bereits heute verlassen Familien aufgrund dieser Umstrukturierung Eglisau.416 von 500 UnterschriftenGestartet von Eltern aus Eglisau
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Ein Leben in Würde darf kein Luxus seinPetition für die ganze Schweiz Für ein menschenwürdiges Existenzminimum in der Schweiz Wir fordern Bundesrat, Kantone und Gemeinden auf, das Existenzminimum schweizweit an die heutigen Lebenshaltungskosten anzupassen. Immer mehr Menschen geraten trotz Arbeit, Krankheit, Trennung, Invalidität oder persönlicher Krisen in finanzielle Not. Gleichzeitig steigen die Preise für Wohnen, Krankenkassen, Energie und Lebensmittel kontinuierlich. Das heutige Existenzminimum reicht vielerorts nicht mehr aus, um ein würdiges Leben zu führen. Ein Sozialstaat muss Sicherheit garantieren und Armut verhindern. Unsere Forderungen: 1. Anpassung des Existenzminimums an Inflation und reale Lebenshaltungskosten. 2. Einheitliche Mindeststandards in allen Kantonen. 3. Keine Kürzungen unter das menschenwürdige Minimum. 4. Faire, respektvolle und diskriminierungsfreie Behandlung. 5. Schnellere Unterstützung und weniger Bürokratie. 6. Besserer Schutz für Familien, Kinder, ältere Menschen und Menschen mit gesundheitlichen Problemen. Die Würde des Menschen darf nicht vom Kontostand abhängen. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für soziale Gerechtigkeit und ein menschenwürdiges Leben für alle in der Schweiz3 von 100 UnterschriftenGestartet von Sylvia Frey
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Gleiche Leistung – gleiche ECTS! Keine Ungleichbehandlung beim Curriculumwechsel HSA FHNWLiebe Studierende der HSA FHNW Mit dem Schreiben der HSA vom 15. Mai 2026 wurde eine Überführungsregelung zur Handhabung der Anrechnung von ECTS-Punkten beschlossen. Die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW hat im Rahmen des Curriculumwechsels per HS25 eine Überführungsregelung erlassen, die Studierende je nach geplantem Abschlussdatum ungleich behandelt – obwohl sie dieselben Module absolviert und dieselben Leistungen erbracht haben. Konkret: Wer im FS26 oder HS26 diplomiert wird, erhält bis zu 6 ECTS pauschal angerechnet. Wer in der Regelstudienzeit abschliesst – also ab FS27 – geht leer aus und muss diese ECTS zusätzlich erarbeiten, obwohl er denselben Modulen, denselben Anforderungen und denselben Empfehlungen der Hochschule gefolgt ist. Das ist nicht nur unfair – es widerspricht den Grundwerten der Sozialen Arbeit, die wir an dieser Hochschule studieren. Der Berufskodex Soziale Arbeit Schweiz (AvenirSocial) hält fest, dass soziale Gerechtigkeit, das Diskriminierungsverbot und Integrität zentrale Grundprinzipien professionellen Handelns sind. Diese Prinzipien gelten nicht nur für die Arbeit mit Klient*innen – sie müssen auch innerhalb der Ausbildungsinstitutionen gelebt werden. Eine Hochschule für Soziale Arbeit trägt eine besondere Verantwortung, diese Werte in ihrem eigenen institutionellen Handeln zu verkörpern.374 von 400 UnterschriftenGestartet von FHNW Studierende
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Nein zur Einführung einer Motorfahrzeugsteuer für ElektroautosIm Kanton Solothurn sollte die Elektromobilität weiterhin nicht besteuert werden.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Marc Roethlisberger
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Barrierefreier öffentlicher Verkehr für alle in der SchweizWir fordern, dass die Barrierefreiheit des öffentlichen Verkehrs für alle Menschen mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität in der Schweiz vollständig gewährleistet wird. Das bedeutet, dass die gesamte Infrastruktur (Bahnhöfe, Haltestellen, Bahnsteige) barrierefrei gestaltet wird, dass Aufzüge und Rampen installiert und regelmässig gewartet werden und dass Züge, Busse und Trams barrierefrei zugänglich sind. Wir fordern ausserdem bessere barrierefreie Informationen (angepasste visuelle und akustische Ansagen) sowie eine verstärkte Schulung des Personals, um betroffene Personen zu unterstützen. Es gibt zwar bereits Gesetze zur Barrierefreiheit, die Realität sieht jedoch anders aus. Auch heute noch schränken zahlreiche Hindernisse die Selbstständigkeit und die Teilhabe am sozialen und beruflichen Leben stark ein. Deswegen fordern wir konkrete Massnahmen, einen klaren Zeitplan und verstärkte Kontrollen, um eine echte Barrierefreiheit in der ganzen Schweiz zu gewährleisten.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Nouh Louth Latoui
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No all'aumento della franchigia minimadeutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ Gentile Consigliera federale Baume-Schneider, stimati membri del Parlamento Le firmatarie e i firmatari di questa petizione vi esortano a rinunciare all’aumento della franchigia minima e a bloccare il meccanismo di adeguamento. Affrontate le vere cause dell’aumento dei costi, invece di gravare ulteriormente sulla popolazione.194 von 200 UnterschriftenGestartet von Stiftung für Konsumentenschutz



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