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  • Proteggiamo le nostre foreste prima che sia troppo tardi
    deutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ Care/i membri del Parlamento, Visto che il rischio di incendi estremi aumenta ogni anno, vi chiediamo di respingere la proposta di Albert Rösti di tagliare i fondi destinati a rendere le foreste svizzere più resistenti ai cambiamenti climatici.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Karina Niklaus
  • Schaffung eines attraktiven Wegnetzes für Mountainbiker/innen im Kanton Uri
    Sehr geehrte Mitglieder des Regierungsrates Die IG Bike Uri setzt sich für die Interessen der Urner Mountainbike-Bevölkerung ein. Gemeinsam vertreten wir Kinder, Familien, Freizeitsportler und ambitionierte Bikerinnen und Biker aus dem ganzen Kanton. Der aktuelle Mountainbike-Richtplan wird den Bedürfnissen der Urner Bevölkerung nicht gerecht. Jetzt haben wir die Chance, dies zu ändern. Wir fordern einen Richtplan, der ein vielfältiges, sicheres und zusammenhängendes Mountainbike-Netz schafft – für alle Generationen und alle Fahrniveaus. Unsere Forderungen • Attraktive und signalisierte Mountainbike-Trails im ganzen Kanton Uri. • Einfache blaue Trails für Kinder, Familien und Einsteiger. • Naturnahe Singletrails für Freizeit- und Sportbiker. • Die Einbindung der IG Bike Uri und der lokalen Bikevereine in die weitere Planung.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tim Jauch
  • Sind Einheimische 2. Wahl?
    Der Kanton hat dafür zu sorgen, dass die Kantonsstrassen für Einheimische  (Steuerzahler) frei bleiben. Es kann doch nicht sein, dass man von Erstfeld nach Schattdorf fährt und dann eine Stunde zurück braucht, weil alle Strassen und Nebenstrassen mit dem Transitverkehr verstopft sind. Die in den Medien genannten Ausnahmefälle häufen sich und sind so nicht tragbar, den Durchfahrern ist unsere Natur und Situation egal, jeder versucht nur schneller als sein Vordermann durch oder über den Gotthard zu kommen. Das muss ein Ende haben. Transit muss auf der Autobahn bleiben und kann dann in Göschenen entscheiden, ob es über den Pass oder durch den Tunnel gehen soll. Das Dorf Göschenen ist vom Durchgangsverkehr schliesslich gar nicht betroffen.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jochen Lauer
  • Stoppt unfaire Konkurrenz durch Uber – Fairer Wettbewerb für das Schweizer Taxi- und Chauffeur
    Ich fordere, dass die Politik faire Wettbewerbsbedingungen schafft. Die aktuelle Entwicklung durch Uber gefährdet das lokale Taxi- und Chauffeurgewerbe. Viele regionale Unternehmen verlieren Aufträge, Arbeitsplätze sind bedroht und kleine Betriebe geraten wirtschaftlich unter Druck. Es braucht klare Regeln, damit alle Anbieter die gleichen gesetzlichen Anforderungen erfüllen und ein fairer Wettbewerb gewährleistet ist.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Burak Celik
  • Dringlicher Aufruf zu sofortigen Klimamassnahmen: Verantwortung für die Zukunft der Schweiz
    Die unterzeichnenden Personen bitten die Bundesversammlung und den Bundesrat eindringlich, angesichts der existenziellen Klimakrise unverzüglich gesetzliche Rahmenbedingungen und wirksame staatliche Sofortmassnahmen zu erlassen. Der Bundesrat wird aufgefordert, seine staatspolitische Verantwortung wahrzunehmen und eine echte ökologische Kehrtwende einzuleiten, die exzessiven Konsum und Ressourcenverschwendung konsequent zugunsten des Gemeinwohls und des Klimaschutzes beschränkt. Konkret fordern wir griffige Massnahmen und Regulierungen in folgenden sechs Kernbereichen: • Handel und Kreislaufwirtschaft: Schluss mit der Wegwerfkultur. Wir fordern ein Verbot der Entsorgung von Online-Rücksendungen,  sowie strengere gesetzliche Massnahmen gegen Fast-Fashion-Produkte. Zudem setzen wir uns für eine allgemeine Pflicht zur Lebensmittelrettung im Handel und gesetzliche Rahmenbedingungen zugunsten langlebiger sowie leicht reparierbarer Produkte ein. • Energie: Unabhängigkeit dank lokaler Energiequellen. Wir fordern den maximalen Ausbau von Solar-, Wasser-, Wind- und Geothermie sowie den vollständigen Umstieg von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energieträger, den Ausbau der Energiespeicherkapazitäten und eine Politik, die umsichtige Verbraucher belohnt und die Reduzierung von Energieverschwendung fördert.  • Wirtschaft und Logistik: Wir fordern mehr Effizienz bei unseren Transportwegen, die Verpflichtung zur Nutzung digitaler Plattformen für den Warenaustausch, um Leerfahrten von Lkw zu vermeiden, den Ausbau des Schienengüterverkehrs für Transittransporte sowie eine strengere Regulierung der Luftfrachtimporte. • Personenverkehr: Sinnvolle Prioritäten setzen. Wir fordern wirksame gesetzliche Massnahmen zur Reduzierung des Flug- und Strassenverkehrs. Dazu gehört die konsequente Verlagerung von Inland - und europäischen Kurzstreckenflügen auf die Schiene bei bereits bestehenden schnellen Bahnverbindungen. Gleichzeitig fordern wir den systematischen Ausbau des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs. • Konsum und Wohnen: Die Lebensqualität neu definieren. Wir setzen uns für die Förderung einer nachhaltigen Ernährung sowie die Erhaltung und Sanierung statt des Abrisses bestehender Gebäude. Zudem fordern wir die Entsiegelung befestigter Flächen und eine deutliche Ausweitung der Grünflächen ein, um das Mikroklima zu verbessern und die Biodiversität im städtischen Raum zu fördern.  • Verantwortung bei KI: Digitaler Fortschritt mit Verstand. Wir fordern strenge Umweltauflagen für Rechenzentren, insbesondere den Einsatz von 100% erneuerbaren Energien und eine verpflichtende Abwärmenutzung. Gleichzeitig fordern wir einen bewussteren Umgang mit digitalen Ressourcen und eine Reduktion rein unterhaltender KI-Massenanwendungen im Alltag.
    410 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Folco Giacomini
  • Schluss mit Passivrauchen in öffentlichen Aussenbereichen in der Schweiz!
    🇩🇪 DEUTSCH “An die Mitglieder der Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Wir fordern Sie dringend auf, das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen zu überarbeiten und dessen Geltungsbereich auf stark frequentierte oder von Familien und der Gemeinschaft genutzte öffentliche Aussenbereiche auszuweiten. Die derzeitige Gesetzgebung schützt die Bevölkerung nur in geschlossenen Räumen. Dies hinterlässt eine erhebliche Lücke, die Bürgerinnen und Bürger, Kinder, ältere Menschen und geschwächte Personen täglich den giftigen Substanzen des Passivrauchens aussetzt. Wir fordern Sie konkret auf, folgende Punkte in das Gesetz aufzunehmen (unter Einschluss von E-Zigaretten und erhitzten Tabakprodukten): 1. Gastronomie und Bars: Einführung eines Rauchverbots auf Terrassen und in Aussenbereichen, ausser in klar abgegrenzten und von den Hauptgastbereichen entfernten Raucherzonen. 2. Öffentlicher Verkehr: Rauchverbot in allen Aussenwartebereichen an Bahnhöfen sowie an Bus- und Tramhaltestellen. 3. Familien- und Freizeitbereiche: Absolutes Rauchverbot auf Kinderspielplätzen, in Sportanlagen im Freien und in den Eingangsbereichen von Bildungseinrichtungen. Der Schutz der öffentlichen Gesundheit, die Reduzierung von Umweltverschmutzung durch Zigarettenstummel und das Recht aller Menschen auf saubere Luft im öffentlichen Raum sind notwendige und dringende Schritte.” “Mit freundlichen Grüssen.” 🇫🇷 FRANçAIS “À l'attention des membres de l'Assemblée fédérale de la Confédération suisse, Nous vous demandons d'intervenir de toute urgence pour réviser la Loi fédérale sur la protection contre le fumage passif, en étendant son application aux espaces publics extérieurs très fréquentés ou dédiés aux familles et à la communauté. Actuellement, la législation ne protège la population que dans les lieux fermés, ce qui laisse une grave lacune exposant quotidiennement les citoyens, les enfants, les personnes âgées et les personnes vulnérables aux substances toxiques de la fumée passive. Nous vous demandons concrètement d'intégrer dans la loi les points suivants (y compris pour les cigarettes électroniques et le tabac chauffé) : 1. Restauration et Bars : Interdiction de fumer sur les terrasses, sauf dans des zones fumeurs clairement délimitées et éloignées des tables principales. 2. Transports publics : Interdiction de fumer dans toutes les zones d'attente extérieures des gares et aux arrêts de bus et de tramway. 3. Espaces familiaux et de loisirs : Interdiction absolue de fumer dans les aires de jeux pour enfants, les installations sportives en plein air et aux abords des établissements scolaires. Protéger la santé publique, réduire la pollution par les mégots et garantir à chacun le droit de respirer un air propre dans les espaces communs est un acte de civisme nécessaire et urgent. Avec nos salutations distinguées.” 🇮🇹 ITALIANO Oggetto: Richiesta di revisione della Legge federale sulla protezione contro il fumo passivo per gli spazi pubblici all'aperto All'attenzione dei membri dell'Assemblea federale della Confederazione Svizzera, Vi chiediamo di intervenire con urgenza per aggiornare la Legge federale concernente la protezione contro il fumo passivo, estendendone l'applicazione agli spazi pubblici all'aperto ad alta frequentazione o dedicati alle famiglie e alla comunità. Attualmente la legislazione protegge la popolazione soltanto nei locali chiusi, lasciando una grave lacuna che espone quotidianamente cittadini, bambini, persone anziane e soggetti vulnerabili alle sostanze tossiche del fumo passivo. Vi chiediamo concretamente di integrare nella legge i seguenti punti (includendo anche le sigarette elettroniche e i dispositivi a tabacco riscaldato): 1. Ristorazione e Bar: Introduzione del divieto di fumo sulle terrazze e nei dehor, consentendolo unicamente in zone per fumatori chiaramente delimitate e distanziate dai tavoli principali. 2. Trasporto Pubblico: Divieto di fumo in tutte le aree d'attesa all'aperto presso le stazioni ferroviarie e le fermate di autobus e tram. 3. Spazi Famiglia e Svago: Divieto assoluto di fumo nei parchi giochi per bambini, nelle strutture sportive all'aperto e presso gli ingressi degli istituti scolastici. Proteggere la salute pubblica, ridurre l'inquinamento da mozziconi e garantire a tutti il diritto di respirare aria pulita negli spazi comunitari è un atto di civiltà necessario e urgente. Distinti saluti.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Simone F
  • Ustermer Aussenwachten endlich anschliessen - Bus 727 bis Bahnhof Uster verlängern
    Die Buslinie 727 soll bis zum Bahnhof Uster verlängert werden. Die Linienführung soll künftig ab Greifensee Pfisterhölzli über die neuen Haltestellen "Werrikon, Bösch", "Uster, SKEMA" und bereits bestehenden "Uster, Jugendhaus" bis zum Bahnhof Uster erfolgen. Gleichzeitig sind die Fahrzeiten insbesondere während der Hauptverkehrszeiten am Morgen und am Abend dem tatsächlichen Mobilitätsbedarf anzupassen. Mit dieser Massnahme erhalten Nänikon und Werrikon eine direkte und leistungsfähige Anbindung an das Zentrum von Uster sowie an das regionale Bahnnetz. Die Verbesserung des öffentlichen Verkehrs stärkt die Erreichbarkeit der beiden Ortsteile und erhöht die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs für Bevölkerung, Arbeitnehmende sowie Besucherinnen und Besucher.
    85 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fabian Steiger
  • Freiheit und Sicherheit für Hasan, Hüseyin und Gülden Öztürk! Keine Ausschaffungen in die Türkei!
    Wir fordern das Staatssekretariat für Migration, das Amt für Migration Zürich und die schweizerische Bevölkerung auf, • Hasan, Hüseyin und Gülden Öztürk sofort aus der Administrtivhaft zu entlassen, • Hasan, Hüseyin und Gülden Öztürk nicht in die Türkei auszuschaffen, • Hasan, Hüseyin und Gülden Öztürk Schutz in der Schweiz zu gewähren! Nach Gewalt, Folter, Todesdrohungen und willkürlichen Repressionen durch den türkischen Staatsapperats, haben Hasan, Hüseyin und Gülden Öztürk im Jahr 2022 in der Schweiz Asyl beantragt um gemeinsam in Sicherheit leben zu können. Ein Asylgesuch wurde abgelehnt, obwohl allen dreien bei Rückkehr in die Türkei politisch motivierte Gefängnisstrafen droht und kein sicheres selbstbestimmtes Leben möglich wäre. Beweise über diese Zustände wurden pauschal als Fälschungen bezichtigt.  Unterstütze uns, unterschreibe jetzt den Appell!
    72 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jonas E.
  • Projet Medusa Suisse - pour une task force nationale contre le DFSA et les réseaux d'auteurs d'abus
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ À l'intention de l'Assemblée fédérale et du Conseil fédéral Beat Jans, Neuf pays se sont regroupés sous l'égide de l'Allemagne et du Royaume-Uni au sein du Projet Medusa. L’objectif est de mener une action coordonnée visant à démanteler les réseaux en ligne à l’origine des abus sexuels facilités par la drogue (Drug Facilitated Sexual Abuse, DFSA). Sur des forums et dans des groupes de discussion secrets, des hommes se donnent mutuellement des instructions sur la manière d’endormir leurs partenaires et d’autres femmes, abusent d’elles alors qu’elles sont sans défense, filment leurs actes, partagent les enregistrements et en tirent parfois un profit financier. Ils s’échangent des conseils sur le dosage des substances soporifiques et s’encouragent mutuellement dans leurs actes de violence. Mais la Suisse ne participe pas au projet Medusa. Selon Strg_f, (1) un tel groupe Telegram proposant des conseils pour commettre des viols compterait environ 70'000 membres. Il va de soi que ces groupes comptent également des hommes originaires de Suisse. Le cas bouleversant de Patrick Frei, ancien député UDC au Grand Conseil du canton d’Argovie, accusé d’avoir, pendant des mois, drogué, abusé et filmé son ex-compagne et la fille de celle-ci, alors mineure, vient corroborer cette hypothèse. Le DFSA (drug-facilitated sexual abuse — abus sexuels facilités par la drogue) n'est ni un phénomène marginal ni une menace lointaine. Malheureusement, depuis que l’affaire Pélicot a fait la une de la presse internationale, des cas d’abus tout aussi horribles ont été recensés dans presque tous les pays européens. Avec le projet Medusa, d’autres pays montrent qu’il est possible d’agir avec détermination. La Suisse ne manque pas de moyens techniques, financiers ou juridiques, mais de structures et de volonté politique. Cela doit changer. Ces auteurs ne doivent pas pouvoir se sentir en sécurité, ni en Suisse, ni derrière un écran. Nous demandons donc au Conseil fédéral et au Parlement : 1. Une task force nationale. Une task force intercantonale doit lutter de manière ciblée contre le DFSA et les réseaux en ligne qui le sous-tendent. 2. Une coopération internationale active. La Suisse doit participer aux opérations d’Europol telles que le projet Medusa, au lieu de rester spectatrice. Seule une action transfrontalière permet de démanteler les réseaux d’auteurs d’abus, qui ne connaissent pas de frontières. 3. Un suivi systématique. Les cas de DFSA doivent être systématiquement recensés en Suisse. Sans chiffres fiables, le problème reste invisible et les pouvoirs publics ainsi que la justice ne disposent d’aucune base pour agir. 4. Des ressources et des bases juridiques pour les cantons. Les cantons ont besoin de moyens et d’instruments juridiques pour identifier et poursuivre pénalement les auteurs sur les forums et les plateformes telles que Telegram. 5. Un renforcement de l’offre destinée aux personnes concernées. Les victimes de DFSA doivent bénéficier d’un accès aisé à des thérapies, des conseils et un accompagnement spécialisés, adaptés aux traumatismes particuliers liés à ces actes. Se taire, c’est protéger les auteurs. Nous appelons l’Assemblée fédérale et le Conseil fédéral à agir dès maintenant.
    2.793 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Progetto Medusa Svizzera - Per una task force nazionale contro il DFSA e le reti di autori di reati
    deutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ Nove paesi si sono uniti sotto la guida di Germania e Regno Unito nel Progetto Medusa. L’obiettivo è un’azione coordinata per smantellare le reti online dietro la violenza sessuale facilitata dall’uso di sostanze stupefacenti (Drug Facilitated Sexual Abuse, DFSA). In forum e gruppi di chat segreti, gli uomini si scambiano istruzioni su come stordire le proprie partner e altre donne, abusano di loro mentre sono indifese, filmano i fatti, condividono i video e in alcuni casi ne traggono profitto. Si scambiano consigli sul dosaggio delle sostanze stupefacenti e si incoraggiano a vicenda nella violenza. La Svizzera non fa parte del Progetto Medusa. Secondo Strg_f (17/12/2024 https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk&t=8s ARD/funk), in uno di questi gruppi Telegram dedicati ai «consigli per lo stupro» ci sono circa 70'000 membri. È ovvio che in questi gruppi ci siano anche uomini provenienti dalla Svizzera. Il caso sconvolgente di Patrick Frei, ex membro del Gran Consiglio del Cantone di Argovia per l’UDC, accusato di aver drogato, abusato e filmato per mesi la sua ex compagna e la figlia di lei, all’epoca minorenne, sembra proprio confermare questa ipotesi.  DFSA (abuso sessuale facilitato da sostanze stupefacenti) non è un fenomeno marginale né una minaccia lontana. Purtroppo, da quando il caso Pélicot ha fatto scalpore a livello internazionale, in quasi tutti i paesi europei si sono verificati casi di abuso altrettanto raccapriccianti. Con il progetto Medusa, altri paesi dimostrano che è possibile agire con determinazione. Alla Svizzera non mancano le risorse tecniche, finanziarie o giuridiche, ma la struttura e la volontà politica. Questo deve cambiare. Questi autori di reati non devono potersi sentire al sicuro, né in Svizzera né dietro uno schermo. Chiediamo quindi al Consiglio federale e al Parlamento: 1. Una task force nazionale. Una task force intercantonale deve combattere in modo mirato la DFSA e le reti online che la sostengono. 2. Cooperazione internazionale attiva. La Svizzera deve partecipare alle operazioni di Europol come il progetto Medusa, invece di stare a guardare. Le reti transnazionali di autori di reati possono essere smantellate solo con un’azione transfrontaliera. 3. Monitoraggio sistematico. I casi di DFSA devono essere registrati sistematicamente in Svizzera. Senza dati affidabili, il problema rimane invisibile e la politica e la giustizia non hanno basi su cui agire. 4. Risorse e basi giuridiche per i cantoni. I cantoni hanno bisogno dei mezzi e degli strumenti giuridici per identificare e perseguire penalmente gli autori di reati nei forum e su piattaforme come Telegram. 5. Ampliamento dei servizi per le persone colpite. Le vittime di DFSA hanno bisogno di un accesso facile a terapie specializzate, consulenza e assistenza su misura per il peso particolare di questi reati. Chi tace protegge i colpevoli. Chiediamo all’Assemblea federale e al Consiglio federale di agire subito.
    863 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Muni Max: Wir fordern Transparenz und ein sauberes Verfahren!
    Auf dem Nätschen soll mit dem „Muni Max“ ein 21 Meter hoher und 182 Tonnen schwerer Holzriese aufgebaut werden – ein grosser Eingriff in unser intaktes Landschaftsbild. Die Wahl des Standorts erscheint wenig fundiert und die Bedenken der lokalen Bevölkerung wurden bislang nicht angemessen berücksichtigt. Für die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie und eines Businessplans wurden NRP-Gelder gesprochen. Als Bürgerinnen, Bürger und Steuerzahlende erwarten wir bei einem Projekt dieser Tragweite absolute Transparenz, Sorgfalt und Rechtssicherheit.  Da entscheidende Punkte unzureichend oder noch nicht geklärt sind, fordern wir Sie auf: Stoppen Sie diesen Schnellschuss, berücksichtigen Sie die Bedenken der Bevölkerung und starten Sie die Genehmigungsprozesse erst, wenn folgende Bedingungen lückenlos erfüllt sind: • Erst Studien prüfen, für welche NRP-Gelder gesprochen wurden, dann entscheiden: Es ist völlig unverständlich, dass bereits Baugesuch und QGP genehmigt werden sollen, bevor die mit öffentlichen NRP-Fördergeldern finanzierte Machbarkeitsstudie überhaupt abgeschlossen und ausgewertet ist. Hier werden voreilig vollendete Tatsachen geschaffen. Wir fordern, dass die vollständige Studie inklusive einer sorgfältigen Standortanalyse und ein solider Businessplan vor jedem behördlichen Entscheid auf dem Tisch liegen und unabhängig beurteilt werden. • Kein Schnellverfahren beim Quartiergestaltungsplan (QGP): Das Projekt wird im Eiltempo durchgepeitscht, was eine seriöse und rechtskonforme Beurteilung verunmöglicht. Der QGP muss zwingend einem ordentlichen Prüfungsverfahren mit normaler Priorität unterzogen werden – Qualität muss für unseren Kanton und die Gemeinde Andermatt vor Tempo gehen.  • Transparente Bewilligungsdauer statt Salami-Taktik: Offiziell wird eine Baubewilligung für nur 5 Jahre beantragt, obwohl in allen Projektkonzepten und dem Masterplan mit einer Lebensdauer von 25 Jahren geplant wird. Wenn eine 5-Jahres-Bewilligung erteilt wird, muss rechtlich und finanziell garantiert sein, dass das Bauwerk danach auch wirklich komplett rückgebaut wird. Eine Befristung darf nicht als Abkürzung für ein Langzeitprojekt missbraucht werden. • Pfannenfertige Konzepte für Verkehr und Sicherheit: Konzepte zur Besucherlenkung, Parkplatzbewirtschaftung und zur alpinen Sicherheit (wie dem winterlichen Eisschlag) fehlen bisher, «können operativ geregelt werden» oder sind nur «in Erarbeitung». Eine Baubewilligung darf erst erteilt werden, wenn diese Konzepte fixfertig, unabhängig geprüft und umsetzbar bzw. bewilligt vorliegen. • Finanzielle Garantie für den Rückbau: Es ist nicht ersichtlich, wer den teuren Rückbau und eine allfällige Entsorgung bezahlt. Darum droht am Ende eine Bauruine auf Kosten der Allgemeinheit. Der Rückbau muss im Businessplan lückenlos geregelt und durch eine verbindliche finanzielle Garantie des Vereins abgesichert sein, damit kein:e Steuerzahler:in dafür geradestehen muss.
    842 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Franz Gehrig
  • Sofortiger Ausschaffungsstopp für Flüchtlinge aus Burundi
    Sehr geehrter Herr Bundesrat Jans Zahlreiche europäische Länder – auch im Schengen-Raum – schaffen seit einigen Monaten keine burundischen Staatsangehörigen mehr aus, weil sie die sich zuspitzende Menschenrechtslage in Burundi ernst nehmen. Die Schweizer Behörden schätzen die Situation bislang anders ein. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH) kritisiert die aktuell durchgeführten Zwangsrückführungen von burundischen Staatsangehörigen scharf. Zahlreiche Berichte belegen, dass die Menschenrechtslage in Burundi nach wie vor besorgniserregend ist: ●       SFH (April 2026): Die SFH fordert, Rückführungen nach Burundi zu sistieren, und verlangt von der Schweiz, den Wegweisungsvollzug auszusetzen. Das Risiko willkürlicher Verfolgung bleibt insbesondere für politische Oppositionelle hoch. Bereits im September 2025 äusserte sich die Schweiz selbst vor dem UNO-Menschenrechtsrat besorgt über Folter, aussergerichtliche Hinrichtungen und willkürliche Inhaftierungen in Burundi und verwies auf ein Klima der Straflosigkeit und Einschüchterung. (fluechtlingshilfe.ch) ●       Presse (Mai 2026): Eine Familie wurde bei einer Rückführung aus dem Schlaf gerissen und gefesselt. Der Bericht hält fest: Zurückgeführten drohen in Burundi Folter, aussergerichtliche Hinrichtungen und willkürliche Inhaftierungen. (blick.ch) ●       Die SFH zeigt sich zudem tief betroffen vom Suizid eines jungen Burundiers in Zürich nach einem negativen Asylentscheid. ●       Burundische Bischöfe (April 2024): In einem offenen Brief warnten die katholischen Bischöfe Burundis vor der Lage im Land: Menschen würden aus politischen Gründen oder anderen Motiven grausam ermordet oder entführt. (oenz.de) ●       Burundische Bischöfe (Juni 2026): Erneut äusserten sich die Bischöfe zur anhaltenden Entdeckung von Leichen an verschiedenen Orten des Landes, ohne dass die Täter identifiziert oder zur Rechenschaft gezogen würden. Sie verweisen zudem auf Fälle von Häftlingen, die ihre Strafe verbüsst haben oder freigesprochen wurden, aber dennoch ohne erkennbaren Grund inhaftiert bleiben. Der Präsident wies die Bischöfe daraufhin öffentlich zurecht. (rpa.bi) ●       UNO (Mai 2026): Der UN-Sonderberichterstatter für Burundi, Gaëtan Zongo, äusserte sich kritisch zur schweizerischen Abschiebepraxis. Zusammen mit einer Koalition von fast 40 Nichtregierungsorganisationen fordert er eine Aussetzung der Rückführungen. Die Lageanalyse des Staatssekretariats für Migration (SEM) bezeichnete er gegenüber der Presse als «unzureichend». Er kündigte an, das Thema voraussichtlich vor dem UN-Menschenrechtsrat anzusprechen. (ref.ch) Deshalb fordern wir Sie Herr Bundesrat Beat Jans, auf, einen sofortigen Stopp der Ausschaffungen nach Burundi anzuordnen.
    138 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Theres Germann-Tillmann