Für "" konnte keine Kampagne gefunden werden.

Diese Petitionen könnten Dich interessieren

  • Stoppt Missbrauch in Beziehungen – gesetzlicher Notfall-Ausstieg
    Liebe Entscheidungsträger*innen, Wir fordern ein Gesetz, das Eltern in kritischen Lebensphasen Schutz bietet und Notfall-Ausstiege ermöglicht. Konkret soll Folgendes eingeführt werden: • Eine Probephase von 2–3 Jahren ab Eheschliessung oder Geburt eines Kindes, in der Eltern die Beziehung ohne Nachteile beenden können, wenn Missbrauch, Manipulation oder Verantwortungslosigkeit vorliegt. • Notfall-Ausstieg, der sicheren Wohnraum, Unterhalt und Kinderrechte garantiert. • 10 kostenlose Coaching- oder Mediations-Sessions während der ersten 2–3 Jahre, durchgeführt von neutralen Fachpersonen, inklusive Dokumentation der Probleme, um Missbrauch oder Manipulation zu belegen. • Gesetzliche geschlechtsneutrale Formulierung, damit auch Männer in ausbeuterischen Beziehungen geschützt werden. • Kinder- und Familienschutz als zentraler Bestandteil, unabhängig vom Familienstand.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von S D
  • Aromat ghört dr Schwiiz — Eine Stimme für unser Nationalgewürz!
    Aromat wurde 1952 in Thayngen (SH) erfunden. Seit über 70 Jahren steht die gelbe Streudose in fast jedem Schweizer Haushalt — auf dem Frühstückstisch, neben dem Herd, auf der Alpbeiz-Terrasse. Aromat ist mehr als ein Gewürz. Es ist ein Stück Schweiz. Jetzt droht Aromat, als Teil eines Milliarden-Deals zwischen Unilever und dem US-Konzern McCormick, in amerikanische Hände zu wandern. Nicht weil jemand Aromat will — sondern weil es im Paket mitverkauft wird. Wir fordern: 1. Produktionsgarantie für Thayngen. Aromat muss weiterhin dort hergestellt werden, wo es erfunden wurde — in Thayngen, Kanton Schaffhausen. Die Arbeitsplätze müssen erhalten bleiben. 2. Eine Schweizer Lösung ermöglichen. Falls McCormick die Marke Aromat nicht strategisch weiterführen will, soll eine Schweizer Übernahme Vorrang erhalten — bevor die Marke an Dritte weiterverkauft oder stillgelegt wird. 3. Swissness schützen. Aromat trägt das Schweizer Kreuz und die Schweizer Identität in sich. Wir fordern, dass die Swissness-Kriterien bei jedem Eigentümerwechsel verbindlich eingehalten werden. Warum diese Petition? Wir wissen: Ein Konzern hört nicht auf Einzelpersonen. Aber 50'000 Schweizerinnen und Schweizer, die sagen «Aromat ghört dr Schwiiz» — das ist ein Signal, das niemand ignorieren kann. Nicht Unilever, nicht McCormick, und nicht die Politik. Wir wollen keinen Boykott. Wir wollen keine Konfrontation. Wir wollen eine klare Botschaft: Wenn Aromat je zum Verkauf steht — dann soll die Schweiz die erste Option haben. Unterschreibe jetzt. Für Aromat. Für Thayngen. Für d'Schwiiz.
    51 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Michael Oehl
  • Prorrogação da licença de maternidade
    Senhoras e senhores Alargar a licença de maternidade a seis meses faz sentido por razões de saúde, sociais e económicas. Os primeiros meses de vida são cruciais para o desenvolvimento da criança e para o vínculo com a mãe. Uma pausa mais longa também apoia a saúde da mãe e da criança. Ao mesmo tempo, fortalece as famílias numa fase sensível e promove a compatibilidade entre família e trabalho. As experiências de outros países mostram que a licença parental mais longa tem efeitos positivos a longo prazo. Recomendo, por conseguinte, que se considere uma adaptação correspondente do sistema jurídico.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von melanie jesika Sulzer
  • Ein Tag fürs Klima
    Der Klimawandel. Seit Jahren ein Dauerthema, seit Jahren seitens Regierung/Politik wenig bis nichts an sichtbaren Massnahmen. Warum  nicht endlich ein Zeichen setzen wie z.B. einmal im Jahr ein Autofreier Tag?  250 Tonnen weniger CO/2 dafür einen Stressfreien Tag. Oder: Und: Anprangerung der Klimaverschmutzer, in erster Linie die Kreuzfahrt-Schiffspassagiere, die Ferien-Flugpassagiere.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Franco De Paoli
  • Kinderschutz vor Täterschutz – Lücken im System schliessen!
    Um Kinder wirksam zu schützen, braucht es konkrete gesetzliche und strukturelle Verbesserungen in der ganzen Schweiz: • Klare gesetzliche Regelung zur sofortigen Suspendierung  Bei begründetem Verdacht auf sexuellen Missbrauch müssen betroffene Personen umgehend von der Arbeit mit Kindern freigestellt werden – bis zur vollständigen Klärung. • Verbindliche Meldepflichten in Institutionen  Kitas, Schulen und Betreuungseinrichtungen müssen verpflichtet werden, Verdachtsfälle sofort an die zuständigen Stellen zu melden. • Einführung einer Meldepflicht bei konkretem Verdacht im privaten Umfeld  Auch Privatpersonen sollen bei klaren Hinweisen auf Kindeswohlgefährdung verpflichtet sein zu handeln – mit rechtlichem Schutz für Hinweisgebende. • Zentrale Informations- und Meldestelle  Damit auffällige Personen nicht unbemerkt die Institution wechseln können, braucht es einen geregelten Informationsaustausch zwischen Behörden und Einrichtungen. • Strengere und regelmässige Überprüfung von Betreuungspersonal  Strafregisterauszüge und Eignungsprüfungen müssen regelmässig erneuert und schweizweit einheitlich geregelt werden. • Mehr Ausbildung und Sensibilisierung  Fachpersonen, Eltern und Bezugspersonen müssen lernen, Warnsignale frühzeitig zu erkennen und richtig zu handeln. • Schnellere und kindgerechte Verfahren  Aussagen von Kindern müssen ernst genommen und Verfahren beschleunigt werden, um weiteren Schaden zu verhindern. Der Schutz von Kindern muss oberste Priorität haben – präventiv, konsequent und schweizweit einheitlich.
    59 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Alice Bauer
  • Non è colpa dei pazienti!
    Chiediamo l’immediata sospensione della misura di risparmio che intende scaricare sui pazienti parte dei costi per le cure di cui necessitano.  Dal 1° aprile 2026 il Cantone ha introdotto una nuova partecipazione ai costi delle cure a domicilio: 50 centesimi ogni 5 minuti di cura, fino a un massimo di 15 franchi al giorno, per tutti i pazienti. In termini concreti, per chi riceve cure quotidiane questo può voler dire fino a circa 450 franchi al mese in più di spese. Questo non è accettabile! Alla petizione aderiscono: ATTE, alliance Care, ASPS, MPS, PC, PS, Più Donne, Pro Infirmis, Verdi, VPOD. 
    17.400 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Alleanza di organizzazioni a difesa dei pazienti Ticino
  • Deepfakes et violence numérique : Monsieur le Conseiller fédéral Jans, protégez-nous !
    deutsch - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Monsieur le Conseiller fédéral Jans « Viol numérique » à l'aide d'images truquées par IA et d'enregistrements vocaux imités : les abus numériques par le biais des deepfakes, dont l’actrice Collien Fernandes témoigne actuellement, sont bouleversants.1 Ce n’est pas un cas isolé et cela montre qu'il est grand temps d'agir ! Le Conseil fédéral a certes élaboré un nouveau projet de loi sur les plateformes de communication et les moteurs de recherche, qui prévoit des obligations initiales telles que des procédures de signalement et des exigences en matière de transparence. Cependant, ce projet de loi est loin d'assurer une protection efficace des victimes. Il ne prévoit aucune mesure explicite visant à protéger les enfants contre les violences sexuelles ou les abus liés aux deepfakes, comme le rapporte Collien Fernandes. Cette négligence ne doit plus durer ! Nous vous demandons instamment de mettre en place des lois efficaces qui protègent systématiquement les enfants et les adultes contre la violence numérique. Usez de votre influence pour que le Conseil fédéral oblige légalement les fournisseurs de réseaux sociaux, d’IA et de moteurs de recherche à mettre fin à la diffusion de contenus illégaux et criminels. Ce qui est illégal hors ligne doit également être interdit en ligne ! Il faut des mesures de protection explicites et de grande envergure, ainsi qu’un cadre juridique clair contre les abus liés aux deepfakes. Nous comptons sur vous, Monsieur le Conseiller fédéral Jans !
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Guido Fluri Stiftung
  • Deepfakes & Digitale Gewalt: Herr Bundesrat Jans, schützen Sie uns!
    français - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Sehr geehrter Herr Bundesrat Jans “Digitale Vergewaltigung” mit KI-gefälschten Bildern und imitierten Stimmaufnahmen: Der digitale Missbrauch über Deepfakes, von dem aktuell die Schauspielerin Collien Fernandes berichtet, wühlt auf.(1) Denn er ist kein Einzelfall und zeigt: es ist höchste Zeit zu Handeln! Der Bundesrat hat zwar ein neues Gesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen entworfen, welches erste Pflichten wie Meldeverfahren und Transparenzvorgaben vorsieht. Doch dieser Gesetzesentwurf ist weit davon entfernt, Opfer wirksam zu schützen. Er beinhaltet keine expliziten Schutzmassnahmen für Kinder vor sexualisierter Gewalt oder gegen Missbrauch über Deepfakes wie Collien Fernandes berichtet. Dieses Versäumnis darf nicht weitergehen! Wir bitten Sie eindringlich: Sorgen Sie für griffige Gesetze, die Kinder und Erwachsene konsequent vor digitaler Gewalt bewahren. Machen Sie Ihren Einfluss geltend, damit der Bundesrat die Anbieter von Social Media, KI und Suchmaschinen gesetzlich verpflichtet, die Verbreitung illegaler und krimineller Inhalte zu stoppen. Was offline illegal ist, muss auch online verboten sein! Es braucht explizite, weitreichende Schutzmassnahmen und eine glasklare rechtliche Handhabe gegen den Missbrauch durch Deepfakes. Wir zählen auf Sie, Herr Bundesrat Jans!
    166 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Guido Fluri Stiftung
  • Für einen nationalen Pflegestreik
    Wir Pflegende und Gesundheitsfachleute sind empört, wie die nationale Politik den politischen Willen des Stimmvolks bei der Umsetzung der Pflegeinitiative missachtet und die Pflegenden im Regen stehen lässt. Die Pflege braucht bessere Arbeitsbedingungen, und das darf und muss auch etwas kosten! Jetzt muss etwas geschehen: Wir plädieren für einen nationalen Pflegestreik. Das Ziel: Hunderttausende Menschen aus der ganzen Bevölkerung machen mit und streiken mit uns und für uns.  Mögliches Datum: Freitag, 27. November 2026, weil es dann  fünf Jahre her ist, seit die Pflegeinitiative durch den Souverän angenommen wurde.  Wir fordern unsere Berufsverbände und Gewerkschaften  SBK,  VPOD und Unia auf, sich aktiv für einen solchen Pflegestreik einzusetzen. Applaudiert wurde genug!
    82 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Besorgte Pflegende und Gesundheitsfachleute
  • Schutz vor häuslicher Gewalt auch für geflüchtete Frauen
    Das Asylgesetz verpflichtet die Behörden, geschlechtsspezifischen Fluchtgründen Rechnung zu tragen (Art. 3 Abs. 2 AsylG). Diese Verpflichtung bleibt nur zu oft toter Buchstabe, wie aktuelle Fälle aus dem Kanton Basel-Stadt zeigen. Frau K. (geb. 1986) ist eine Kurdin aus dem Osten der Türkei und hat zuletzt bis zur Ausreise 2023 in Istanbul gelebt, wo sie als Designerin und Schneiderin arbeitete. 2013 konvertierte sie zum Christentum. 2014 liess sie sich wegen häuslicher Gewalt scheiden. Ihr Ehemann hatte die Konversion nicht akzeptiert. Nachher führte sie eine neue Beziehung zu S. Durch ihn erlebte sie schwere Gewalt, Drohungen, Erpressungen und gar einen Mordversuch, als S. sie mit einem Auto überfahren wollte. Er bezeichnete sie in den sozialen Medien als Prostituierte und Terroristin. Zwischen 2012 und 2023 reichte sie gegen S. 56 Strafanzeigen und 24 Schutzanträge ein. Ab 2013 wurde sie von den Behörden formell unter Schutzgestellt, doch S. blieb immer unbehelligt. Sie musste fünf Mal die Wohnung wechseln. In Zeitungsinterviews beklagte sie sich über den fehlenden Schutz durch den Staat und setzte sich für die Rechte der Frauen ein. Auf Betreiben der Oppositionspartei wurde ihr Fall im Jahre 2019 im türkischen Parlament als Exempel für fehlenden Schutz vor häuslicher Gewalt diskutiert. Mit zunehmenden Bekanntheit geriet sie in den Focus der Sicherheitsbehörden. Anstelle sie zu schützen, leitete die Justiz 2022 zwei Verfahren wegen Propaganda für eine terroristische Organisation ein und erliess gegen sie einen Haftbefehl. Frau K. flüchtete im Juli 2023 in die Schweiz. Ihr Asylgesuch ist jetzt seit Februar 2026 definitiv abgewiesen. Die Bundesbehörden argumentieren, Frau K. solle in Istanbul in ein Frauenhaus, und es sei nicht sicher, ob ihr wegen der beiden Verfahren eine langjährige Gefängnisstrafe drohe. Frau S. (geb. 1983) arbeitete in Istanbul bis zur Heirat 2006 sieben Jahre als Köchin. 2008 kam ihr Sohn und 2014 ihre Tochter auf die Welt. 2022 erfuhr sie, dass ihre damals 8-jährige Tochter von ihrem eigenen Cousin (Sohn der Schwester des Ehemannes) vergewaltigt worden war. Sie reichte gegen ihn eine Strafanzeige ein. Der Täter wurde im Jahre 2023 zu einer Haftstrafe von sechs Jahren verurteilt, befindet sich aber wegen einer Berufung auf freiem Fuss. Danach wurde sie und ihr Sohn von der Familie ihres Ehemannes bedroht, Dieser ergriff die Partei seiner Familie und wurde zunehmend aggressiv. Sie wandte sich erfolglos an die Polizei. Im November 2023 flüchtete sie mit den beiden Kindern in die Schweiz. Drei Wochen später reiste ihr Ehemann nach. Er legte sein Familienbüchlein vor. Deswegen wurde er zu Frau S. in die gleiche Asylunterkunft in Basel verlegt. Er erpresste sie, gegen sie auszusagen, wenn sie die Trennung wolle. In der Asylunterkunft vergewaltigte er sie mehrfach. Wegen Nervenzusammenbrüchen musste sie zwei Mal stationär in die UPK. Erst durch Kontaktaufnahme zum Verein „Mütter helfen Mütter“ gelang es ihr, mit Unterstützung der Opferhilfe in das Frauenhaus zu fliehen. Sie reichte am 17. Januar 2025 eine Strafanzeige gegen ihren Ehemann ein. U.a. deswegen wurde dieser Ende Januar 2025 in die Türkei ausgeschafft. Das Asylgesuch von Frau S. ist seit Januar 2026 definitiv abgewiesen. Die Bundesbehörden argumentieren, Frau S. solle mit den beiden Kindern in Istanbul in ein Frauenhaus, und sie habe in der Türkei gegen ihren Ehemann keine Strafanzeige eingereicht. Das Solidaritätsnetz betreut weitere Frauen in der gleichen Situation. Sämtliche Versuche aller wichtigen Frauen- und Flüchtlingsorganisationen, vom Bund eine Verbesserung zu verlangen, sind gescheitert. Deshalb muss der Kanton aktiv werden. Die Petitionäre fordern vom Grossen Rat einen Beschluss • dass sich der Kanton Basel-Stadt beim Bund dafür einsetzt, dass geflüchtete Frauen wirksam vor häuslicher Gewalt geschützt werden. • dass der Regierung empfohlen wird, die Abschiebung von Frau K. und Frau S und ihrer Kinder (Identität dem Migrationsamt BS bekannt) in die Türkei auszusetzen.
    456 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Verein ExilAktion
  • E-scooter abschaffen
    Liebe Alle Die E-scooter stehen leider in den grösseren Städten überall zur Verfügung. Auch auf dem Land sieht man sie immer mehr. Wer fährt damit? Jugendliche und Erwachsene bis ca 50 Jahre meist ohne Helm und teilweise auch ohne Übung. Sie sind eine Gefahr für die Autofahrer und Fussgänger. Sie fahren auf Trottoiren oder einfach dort wo es gerade passt. Viele unnötige, teils schlimme Unfälle passieren.  Deshalb wollen wir die E-scooter abschaffen. Jugendliche , generell alle welche diese Mobile brauchen sollen sich wieder aktiv bewegen. In absehbarer Zeit haben wir Menschen in der Schweiz welche zu unbeweglich sind und Gelenkprobleme haben und oder eine schwere Kopfverletzung davontragen. Die Gesundheitskosten explodieren weiter. Wollen wir das? 
    194 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Ursina Ammann
  • Keine Notfall-Gebühr von 50 Franken – Gesundheit darf keine Strafe sein
    Wir sagen klar Nein zur geplanten Notfall-Gebühr von 50 Franken in der Schweiz. Gesundheit ist ein Grundrecht – keine Frage des Geldes. Wer krank ist oder Angst hat, braucht Hilfe. Eine zusätzliche Gebühr bestraft Menschen genau in solchen Momenten. Die geplante Massnahme trifft vor allem die Falschen: Menschen mit wenig Einkommen, ältere Personen oder chronisch Kranke. Viele könnten aus Angst vor Kosten zögern, in den Notfall zu gehen – mit gefährlichen Folgen. Zudem ist unklar, was überhaupt ein „unnötiger“ Notfall ist. Für Betroffene fühlt sich jede Situation ernst an. Im Nachhinein zu entscheiden, ob jemand „zu Unrecht“ Hilfe gesucht hat, ist unfair und realitätsfremd. Auch Fachpersonen kritisieren diese Idee: Die Gebühr löst das Problem überlasteter Notfälle nicht, sondern verlagert es – und schafft neue Hürden im Zugang zur medizinischen Versorgung. Wir fordern stattdessen echte Lösungen: bessere Hausarztversorgung stärkere Notfall-Triage mehr Aufklärung für Patientinnen und Patienten Niemand darf aus Angst vor Kosten auf medizinische Hilfe verzichten. Darum sagen wir: 👉 Keine Notfall-Gebühr von 50 Franken.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger