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Rive libere tutto l'anno!Care e cari fruitori delle nostre rive lacustri, A breve il Sentiero delle rive del Lago Maggiore sarà nuovamente chiuso al pubblico. Durante la bella stagione, il lago diventa accessibile solo a pochi (i turisti che frequentano i campeggi). Ma le rive, che hanno un alto valore di svago e di osservazione della natura lacustre, appartengono a tutte/i noi! La legge specifica che le rive lacustri fanno parte del demanio pubblico. Agiamo ora affinché questa venga finalmente rispettata: rivendichiamo il libero accesso al lago durante tutto l'anno!2 von 100 UnterschriftenGestartet von Alice Zimmermann
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La solidarietà non è un reato – Per l'abolizione del reato di solidarietàPer aver fornito un indirizzo a un giovane siriano e averlo assistito nella procedura di asilo, Caroline Meijers, insieme al Mouvement Jurassien de Soutien aux Sans-Papiers et Migrants (MJSSP), è stata citata in giudizio. Il suo processo, che si è svolto l'8 luglio 2025, evidenzia l'assurdità di una legge che criminalizza l'assistenza alle persone in difficoltà. Offrire un tetto, un pasto o, come nel caso in questione, un aiuto nelle pratiche per ottenere lo status di rifugiato/a, non deve costituire un reato. No al reato di umanità. Questo processo segna una prima volta: in 24 anni di attività, è la prima volta che il MJSSP vede la sua azione criminalizzata. Chiediamo che sia anche l'ultima volta che atti che derivano da un impegno per i diritti delle persone migranti o da un dovere di elementare umanità siano criminalizzati. I firmatari e le firmatarie di questa petizione chiedono l'abolizione del reato di solidarietà.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Mouvement Jurassien de Soutien aux Sans-Papiers et Migrants (MJSSP)
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Kein McDonald's am Bahnhof StettbachPetition gegen die geplante McDonald’s-Filiale am Bahnhof Stettbach Der Bahnhof Stettbach ist weit mehr als ein Verkehrsknotenpunkt. Er ist ein wichtiger Treffpunkt für das umliegende Quartier und für viele Menschen, die hier arbeiten, wohnen oder täglich umsteigen. Mit der heutigen Waldkantine existiert an diesem Ort ein sozialer Begegnungsraum mit Aufenthaltsqualität. Die Aussenterrasse lädt zum Verweilen ein, Menschen treffen sich hier bewusst – nicht nur zum schnellen Konsum, sondern zum Austausch, zum Mittagessen mit Kolleginnen und Kollegen oder zum kurzen Innehalten im Alltag. Die geplante Eröffnung einer McDonald’s-Filiale würde diesen Charakter grundlegend verändern. Fast-Food-Konzepte sind primär auf schnellen Konsum und hohe Frequenz ausgelegt. Sie schaffen in der Regel keine Orte, an denen man sich gerne länger aufhält. Damit würde ein wertvoller sozialer Treffpunkt verloren gehen. Ein wichtiger Ort für das Quartier Hochbord Aus raumplanerischer Sicht ist es besonders wichtig, dass im Umfeld des stark wachsenden Hochbordquartiers Orte mit Aufenthaltsqualität erhalten bleiben. In einem sich verdichtenden Stadtgebiet braucht es Räume, die als Quartierzentrum funktionieren – Orte, an denen sich Menschen begegnen, austauschen und das Quartierleben stattfindet. Die Waldkantine erfüllt heute genau diese Rolle. Ein weiteres Fast-Food-Restaurant würde diese Funktion nicht ersetzen. Vielmehr würde ein wichtiger Baustein für ein lebendiges Quartier verloren gehen. Ungeeignet in unmittelbarer Nähe von Schulen In unmittelbarer Umgebung des Bahnhofs befinden sich mehrere Schulhäuser. Bereits heute verbringen Kinder und Jugendliche viel Zeit vor Bildschirmen und bewegen sich zu wenig. Gerade deshalb sollte das Umfeld von Schulen bewusst gestaltet werden und gesunde Aufenthaltsorte fördern. Die Eröffnung eines Fast-Food-Restaurants direkt neben mehreren Schulen sendet das falsche Signal. Stattdessen sollten Angebote gefördert werden, die zu Begegnung, Bewegung und einem bewussten Umgang mit Ernährung beitragen. Mehr als genug McDonald’s in der Umgebung Zudem ist die Region bereits heute sehr gut mit McDonald’s-Filialen versorgt. In kurzer Distanz befinden sich mehrere Standorte, die problemlos erreichbar sind: • Glattzentrum: ca. 10 Minuten mit Tram oder ÖV • Zürich Stadelhofen: ca. 5 Minuten mit der S-Bahn • Zürich Hauptbahnhof: ca. 10 Minuten mit der S-Bahn • Winterthur: ca. 15 Minuten mit der S-Bahn Damit besteht bereits heute ein dichtes Angebot an Fast-Food-Restaurants in der näheren Umgebung. Zusätzliche Belastung durch Abfall und Littering Mit «The Hall» befindet sich bereits heute eine publikumsintensive Nutzung in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Veranstaltungen mit grossem Publikumsaufkommen führen regelmässig zu zusätzlichem Abfall und Littering im öffentlichen Raum. Eine zusätzliche Fast-Food-Filiale würde diese Problematik weiter verschärfen. Die Belastung würde sich kumulieren – und das direkt neben einem wichtigen Naherholungsgebiet der Region, das von vielen Menschen für Spaziergänge, Sport und Erholung genutzt wird. Für einen lebendigen und qualitätsvollen Ort am Bahnhof Stettbach Der Bahnhof Stettbach braucht Orte mit Aufenthaltsqualität, die Begegnung ermöglichen und das Quartierleben stärken – nicht weitere Angebote für schnellen Konsum. Die bestehende Nutzung erfüllt diese Funktion heute auf wertvolle Weise. Wir fordern deshalb, auf die geplante McDonald’s-Filiale zu verzichten und stattdessen eine Nutzung zu erhalten oder zu entwickeln, die zum Quartier passt, soziale Begegnungen fördert und zur Lebensqualität am Bahnhof Stettbach beiträgt. Unterzeichnen Sie diese Petition, um sich für einen lebendigen und qualitätsvollen Treffpunkt am Bahnhof Stettbach einzusetzen.697 von 800 UnterschriftenGestartet von Tanja Sandra Leander-Bleiker
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Accountability for Sexual Violence in War (D/F/E)DEUTSCH Version française plus bas English version below Visit www.freeallwomen.org DEUTSCH «Schutz und Konsequenz: Gegen sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe» Wir fordern vom Schweizer Bundesrat verbindliche Massnahmen: 1. Umsetzung von Resolution 1325 • Transparenter Umsetzungsbericht mit messbaren Zielen. • Integration der WPS-Pfeiler in die Aussen- und Sicherheitspolitik. • Jährliche Rechenschaft zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt als Kriegswaffe. 2. Keine Straflosigkeit • Stärkung von Ermittlungen beim Internationalen Strafgerichtshof. • Gezielte Finanzierung von Forensik und Dokumentation. • Sexualisierte Gewalt als Sanktionsgrund verankern. • Vermögenswerte identifizierter Täter einfrieren. • Universaljurisdiktion prüfen. 3. Schutz für Betroffene • Mittel für medizinische, psychologische und juristische Unterstützung. • Langfristige Traumaversorgung. • Schutzprogramme für gefährdete Frauen und Mädchen. • Anerkennung sexualisierter Gewalt als geschlechtsspezifische Verfolgung im Asylverfahren. 4. Klare diplomatische Haltung • Öffentliche Verurteilung ohne doppelte Standards. • Konsequentes Abstimmungsverhalten zugunsten der Strafverfolgung. FRANÇAIS «Protection et conséquences : contre les violences sexuelles comme arme de guerre» Nous exigeons du Conseil fédéral suisse des mesures contraignantes : 1. Mise en œuvre de la résolution 1325 • Rapport transparent avec objectifs mesurables. • Intégration des piliers WPS dans la politique étrangère et de sécurité. • Rapport annuel sur la lutte contre les violences sexuelles comme arme de guerre. 2. Pas d’impunité • Renforcement des enquêtes auprès de la Cour pénale internationale. • Financement ciblé d’enquêteurs et d’experts médico-légaux. • Inclusion explicite dans les régimes de sanctions. • Gel des avoirs des responsables identifiés. • Examen de la compétence universelle. 3. Protection des survivantes • Moyens financiers pour l’aide médicale, psychologique et juridique. • Prise en charge durable des traumatismes. • Programmes de protection pour femmes et filles vulnérables. • Reconnaissance comme persécution liée au genre dans l’asile. 4. Position diplomatique cohérente • Condamnation publique sans double standard. • Vote cohérent en faveur de poursuites pénales. ENGLISH «Protection and Accountability: Against Sexualized Violence as a Weapon of War» We call on the Swiss Federal Council to adopt binding measures: 1. Implementation of Resolution 1325 • Transparent reporting with measurable goals. • Integration of WPS pillars into foreign and security policy. • Annual accountability regarding sexual violence as a weapon of war. 2. No Impunity • Strengthening investigations at the International Criminal Court. • Targeted funding for forensic and documentation work. • Explicit inclusion in sanctions regimes. • Freezing assets of identified perpetrators. • Review of universal jurisdiction. 3. Protection for Survivors • Financial resources for medical, psychological and legal support. • Long-term trauma care. • Protection programs for vulnerable women and girls. • Recognition as gender-based persecution in asylum procedures. 4. Consistent Diplomatic Stance • Public condemnation without double standards. • Consistent voting in favor of prosecution.137 von 200 UnterschriftenGestartet von Rachel M.
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Verbot von privatem Feuerwerk in der Stadt Buchs SGGuten Tag Ich sammle Unterschriften für eine Petition an die Stadt Buchs SG “für ein Verbot von privatem Feuerwerk auf dem Gebiet der politischen Gemeinde Buchs SG” Die Gründe sind vielfältig. • die immer extremere Lärmbelastung vor allem durch Böller. • die verängstigten Tiere und sensible Menschen, die der Lärmbelästigung nicht ausweichen können. • Der giftige Abfall, der überall liegen gelassen wird. In den Wiesen und Äckern, an den Strassenrändern. • die Luftverschmutzung • schlimme Unfälle mit Feuerwerk12 von 100 UnterschriftenGestartet von Regula Kohler-Künzler
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Hardstrasse / Eichbühlstrasse: Soziale Verantwortung statt MassenkündigungenWir fordern die Musikvertrieb AG auf, ihre soziale Verantwortung in der aktuellen Wohnungskrise in der Stadt Zürich ernst zu nehmen. Statt Massenkündigungen und Totalsanierungen ohne Perspektive für die Bewohnenden sollen gemeinsam mit den Mietparteien tragfähige Alternativen entwickelt werden. Dazu gehören etappenweise Sanierungen mit Rückkehrrecht, Ersatzwohnungen zu bezahlbaren Mieten, verbindliche Unterstützung bei der Wohnungssuche und der Erhalt von langjährigen Mietverhältnissen, wo immer möglich. Niemand soll wegen Sanierungen oder Renditeüberlegungen auf die Strasse gestellt werden.1.870 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Hardstrasse will bleiben
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Pour le droit à la libre résidence des rentiers AI et l’exportabilité des prestations“Je vous interpelle sur une absurdité économique et humaine : l'interdiction d'exporter les rentes extraordinaires AI. Actuellement, le système contraint des bénéficiaires à rester en Suisse pour toucher des aides destinées à compenser un coût de la vie élevé mais qui sont insuffisantes pour vivre correctement. Si ces mêmes personnes pouvaient s'installer à l'étranger, la Suisse économiserait immédiatement le montant des PC et réduirait la charge sur notre système de santé national. Je souhaite lancer une initiative populaire pour lever ces barrières qui empêchent les personnes qui sont assujetties à une rente extraordinaire d'avoir la possibilité de vivre en dehors du territoire suisse. ”1 von 100 UnterschriftenGestartet von Initiative Citoyenne Pour l'Exportabilité des Assurés
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Contre l'expulsion de Druey 16BPETITION CONTRE L'EXPULSION DES HABITANTS ET HABITANTES DE DRUEY 16B Pour un quartier vivant et solidaire à Valentin-Pontaise En tant qu'habitants et habitantes du quartier Valentin-Pontaise nous souhaitons apporter notre soutien au collectif OTU-OBI, soit les habitants et habitantes de l'Avenue Druey 16B, afin qu'ils et elles puissent continuer de résider dans leur immeuble. Nous avons appris la décision d'expulsion des habitants et habitantes de cet immeuble par son propriétaire, Bernard Nicod. Cette nouvelle nous inquiète car nous apprécions cette cohabitation tranquille, qui participe à notre vie de quartier. De plus, laisser ce logement vide et mettre ses habitants et habitantes à la rue nous semble absurde. Nous souhaitons continuer à faire vivre ce quartier avec tous ses habitants et habitantes, sans que personne n'en soit exclu.783 von 800 UnterschriftenGestartet von Soutien aux habitants et habitantes de Druey 16B
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Pas de recul en matière de protection contre le bruit dans la nouvelle loi sur l'aviation !deutsch - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Les signataires de cette pétition demandent aux parlementaires des commissions des transports du Conseil national et du Conseil des États la chose suivante : La proposition du conseiller fédéral Albert Rösti visant à inscrire dans la loi les réglementations existantes en matière de vols de nuit pour les aéroports de Genève et de Zurich doit être rejetée. Veuillez renoncer à étendre la garantie des droits acquis des aéroports de Genève et de Zurich à leur exploitation et donc à leurs horaires de vol autorisés.790 von 800 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Kein Abbau beim Lärmschutz im neuen Luftfahrtgesetz!français - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Die Unterzeichner*innen dieser Petition fordern von den Parlamentarier*innen der Verkehrskommissionen von National- und Ständerat: Der Antrag von Bundesrat Albert Rösti, die bestehenden Nachtflugregelungen für die Flughäfen Genf und Zürich gesetzlich abzusichern, muss abgelehnt werden. Verzichten Sie darauf, die Besitzstandsgarantie der Flughäfen Genf und Zürich auf deren Betrieb und damit deren erlaubte Flugzeiten auszuweiten.2.795 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Instaurer une loi pour protéger les lanceurs et lanceuses d'alerte dans le canton du JuraChers membres Gouvernement et chers membres du Parlement de la République et Canton du Jura, Constat Dans le secteur public jurassien, il n’existe à ce jour aucun dispositif cantonal formalisé garantissant la protection des employés-ées qui signalent de bonne foi des dysfonctionnements, des abus ou des irrégularités. Cette absence de cadre clair peut : - dissuader la prise de parole, - exposer les personnes concernées à des risques de représailles - empêcher le traitement précoce de situations problématiques. Plusieurs cantons suisses ont déjà engagé une réflexion ou adopté des bases légales visant à sécuriser l’alerte interne, dans l’intérêt des employés comme des institutions.242 von 300 UnterschriftenGestartet von Luc Schindelholz
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• Stoos braucht den Fun Park & den Holibrig LiftSehr geehrtes Team der Stoosbahnen Wir wenden uns mit dieser Petition an Sie, da uns das aktuelle Angebot im Skigebiet Stoos sehr am Herzen liegt. Der Fun Park sowie der Holibrig Bügellift waren für viele Wintersportlerinnen und Wintersportler – insbesondere für Kinder, Jugendliche, Familien und Freestyle-Begeisterte – ein zentraler Bestandteil des Skierlebnisses auf dem Stoos. Beide Angebote haben erheblich zur Attraktivität, Vielseitigkeit und Lebendigkeit des Skigebiets beigetragen. Seit dem Wegfall dieser beiden Elemente vermissen viele Gäste genau diese Angebote. Der Fun Park war nicht nur ein sportlicher Treffpunkt, sondern auch ein wichtiger Ort für Nachwuchsförderung, Motivation und Spass im Schnee. Der Holibrig Bügellift ermöglichte zudem eine sinnvolle Entlastung der Hauptanlagen sowie einen einfachen Zugang zu beliebten Übungs- und Fahrbereichen. Wir bitten Sie daher herzlich, die Wiedereinführung des Fun Parks sowie des Holibrig Bügellifts ernsthaft zu prüfen. Uns ist bewusst, dass der Betrieb solcher Anlagen mit Kosten verbunden ist. Deshalb möchten wir ausdrücklich betonen, dass wir bereit wären, einen moderat höheren Ticketpreis in Kauf zu nehmen, wenn dadurch diese beiden Angebote wieder realisiert werden können. Wir sind überzeugt, dass dies von vielen Gästen mitgetragen würde und sich langfristig auch wirtschaftlich positiv für die Stoosbahnen auswirken kann. Der Stoos steht für Qualität, Familienfreundlichkeit und Schneesport mit Herz – und genau diese Werte würden durch den Fun Park und den Holibrig Bügellift weiter gestärkt. Wir danken Ihnen herzlich für die Prüfung unseres Anliegens und hoffen sehr auf eine positive Rückmeldung.1.460 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Nadine Farago








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