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Familien fördern statt bestrafen: Betreuungskosten in Schwerzenbach überdenkenWir fordern die Verantwortlichen der Gemeinde Schwerzenbach auf, die beschlossenen Verschärfungen bei den Betreuungskosten und Subventionen zu überdenken und familienfreundliche Korrekturen vorzunehmen. Eine moderne Familienpolitik muss sicherstellen, dass sich Erwerbsarbeit lohnt und Familien nicht durch immer höhere Betreuungskosten bestraft werden. Insbesondere der Mittelstand darf nicht zunehmend zwischen steigenden Kosten und sinkender Unterstützung aufgerieben werden. Gerade Familien aus dem Mittelstand bilden das Rückgrat unserer Gemeinde. Sie stellen den grössten Teil der Steuerzahlenden, finanzieren einen wesentlichen Teil unserer öffentlichen Leistungen und leisten durch ihre Erwerbstätigkeit wichtige Beiträge an AHV, Pensionskassen und Sozialversicherungen. Dennoch werden sie von den aktuellen Änderungen besonders stark betroffen. Mit den neuen Regelungen wurden bestehende Unterstützungen reduziert. So wurde insbesondere die bisherige Entlastung für Familien mit mehreren Kindern eingeschränkt. Während bisher bereits ab dem zweiten betreuten Kind ein Geschwistervorteil berücksichtigt wurde, gilt eine Entlastung neu erst ab dem dritten Kind. Familien mit zwei Kindern verlieren damit eine wichtige Unterstützung, obwohl gerade sie einen grossen Teil der betroffenen Haushalte ausmachen. Gleichzeitig wurden die Voraussetzungen für Subventionen verschärft. Dies erhöht den finanziellen Druck auf Familien und schwächt die Anreize, das Arbeitspensum auszubauen oder überhaupt erwerbstätig zu bleiben. Wir fordern: • Betreuungstarife und Subventionen, die Erwerbsarbeit fördern statt bestrafen • Eine stärkere Berücksichtigung des Mittelstands bei der Ausgestaltung der Tarife • Die Rücknahme der Verschärfungen bei Familien mit mehreren Kindern • Die Wiedereinführung eines Geschwisterrabatts beziehungsweise einer angemessenen Entlastung bereits ab dem zweiten Kind • Einen Geschwisterrabatt von 15 % ab dem zweiten Kind und 30 % ab dem dritten Kind • Faire Vermögensregelungen, bei denen selbstbewohntes Wohneigentum nicht zur Benachteiligung von Familien führt • Eine Familienpolitik, welche die Vereinbarkeit von Familie und Beruf langfristig stärkt Warum das wichtig ist Unsere Gesellschaft ist darauf angewiesen, dass beide Elternteile einer Erwerbstätigkeit nachgehen können, wenn sie dies möchten. Wenn zusätzliche Arbeitstage aufgrund hoher Betreuungskosten kaum mehr zu einem höheren verfügbaren Einkommen führen, sinkt der Anreiz zu arbeiten. Die Folgen tragen nicht nur die Familien selbst. Sie betreffen die gesamte Gemeinde: • weniger verfügbare Fachkräfte • tiefere Beiträge an AHV und Pensionskassen • geringere Steuereinnahmen • höhere Belastungen für Familien • schlechtere Vereinbarkeit von Familie und Beruf10 von 100 UnterschriftenGestartet von Jennitra Karuna
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Familien weiter entlasten: Nächster Schritt für eine familienfreundliche Betreuung in Uster/NänikonDie Stadt Uster hat mit der Abstimmung vom November 2023 und März 2026 einen wichtigen Schritt gemacht. Dank dem klaren Volksentscheid wurden die Elternbeiträge für die schulergänzende Betreuung neu ausgestaltet. Familien mit tiefen und mittleren Einkommen werden seither deutlich entlastet, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wird besser berücksichtigt und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wurde verbessert. Für diesen Fortschritt danken wir allen Beteiligten. Gleichzeitig zeigt die Realität vieler Familien, dass die Betreuungskosten weiterhin eine erhebliche Belastung darstellen. Besonders betroffen sind Familien des Mittelstands, welche den grössten Teil der Bevölkerung ausmachen. Viele Eltern stehen vor der Frage, ob sich zusätzliche Arbeitstage finanziell überhaupt lohnen oder ob sie ihre Erwerbstätigkeit reduzieren müssen, weil Betreuungskosten einen grossen Teil des zusätzlichen Einkommens aufzehren. Kinder sind für unsere Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Sie sichern die Zukunft unserer Gemeinden, unseres Arbeitsmarktes und unserer Sozialwerke. Familien leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die gesamte Gesellschaft. Deshalb dürfen Eltern nicht finanziell benachteiligt werden, wenn sie Familie und Beruf miteinander vereinbaren wollen. Wir fordern deshalb: 1. Weitere Entlastung des Mittelstands Die Tarife sollen so weiterentwickelt werden, dass insbesondere Familien mit mittleren Einkommen stärker entlastet werden. Der Mittelstand trägt einen grossen Teil der Steuerlast und erhält gleichzeitig oft weniger Unterstützung als Haushalte mit tiefen Einkommen. 2. Höhere Geschwisterrabatte Der heutige Geschwisterrabatt anerkennt die Mehrbelastung von Familien mit mehreren Kindern nur teilweise. Wir fordern: * mindestens 15 % Rabatt ab dem zweiten Kind * mindestens 30 % Rabatt ab dem dritten Kind * Prüfung einer vollständigen Tarifreduktion für weitere Kinder Familien mit mehreren Kindern tragen überdurchschnittliche Kosten und leisten gleichzeitig einen besonders wichtigen Beitrag für die gesellschaftliche Entwicklung. 3. Stärkere Unterstützung von Alleinerziehenden Alleinerziehende tragen die finanzielle und organisatorische Verantwortung oft alleine. Der bestehende Rabatt für Alleinerziehende hat sich bewährt. Wir fordern: * Erhalt und Ausbau dieser Unterstützung * Einsatz der Stadt Uster auf kantonaler Ebene, damit vergleichbare Regelungen auch in anderen Gemeinden eingeführt werden 4. Arbeit soll sich lohnen Die Tarifmodelle sollen so ausgestaltet werden, dass zusätzliche Erwerbsarbeit nicht durch steigende Betreuungskosten bestraft wird. Insbesondere sollen sogenannte Schwelleneffekte reduziert werden, bei denen bereits geringe Einkommenssteigerungen zu deutlich höheren Betreuungskosten führen. 5. Familienfreundliche Ferienbetreuung Die Ferienbetreuung soll bezahlbar bleiben und bei mehreren betreuten Kindern zusätzliche Vergünstigungen vorsehen. 6. Regelmässige Überprüfung der Tarife Die Betreuungstarife sollen mindestens alle zwei Jahre überprüft werden. Dabei sind insbesondere zu berücksichtigen: * Lohnentwicklung * Kaufkraftentwicklung * Inflation * Wohnkosten * tatsächliche Belastung der Familien9 von 100 UnterschriftenGestartet von Josi Gundermann
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Teilzeit-Lehre für alle: Flexible Ausbildungsmodelle für Menschen mit Beeinträchtigung jetzt!Wir fordern das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), die kantonalen Berufsbildungsämter, die Invalidenversicherung (IV) sowie die Branchenverbände INSOS und ARTISET auf, das Schweizer Berufsbildungssystem grundlegend zu reformieren: Es muss ein gesetzlich verankertes Recht auf eine standardisierte Teilzeit-Ausbildung (50%-Pensum) geschaffen werden. Diese Regelung muss flächendeckend und unbürokratisch für alle Stufen der Berufsbildung zugänglich sein: EFZ (Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis): Verlängerung der Regeldauer auf 4 bis 6 Jahre bei halbiertem Arbeitspensum. EBA (Eidgenössisches Berufsattest): Verlängerung der Regeldauer auf 3 bis 4 Jahre bei halbiertem Arbeitspensum. PrA (Praktische Ausbildung nach INSOS): Standardisierte Einführung von flexiblen Teilzeitmodellen in geschützten und inklusiven Betrieben. Gleichzeitig fordern wir, dass die Berufsfachschulen den Unterricht modularisieren, damit der Schulstoff parallel zum reduzierten Betriebspensum bewältigt werden kann, ohne dass es zu einer chronischen Überlastung kommt.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Protégeons nos enfants du soleil : de l’ombre sur toutes les places de jeux du ValaisNous, soussignés les parents valaisans, demandons aux autorités valaisannes et aux communes de garantir la présence d’espaces ombragés suffisants sur toutes les places de jeux publiques destinées aux enfants. Avec l’augmentation des périodes de fortes chaleurs, de nombreuses places de jeux sont exposées au soleil durant la majeure partie de la journée. Les températures atteintes par les toboggans, balançoires et autres structures peuvent provoquer des brûlures et rendre ces espaces impraticables. Les enfants ont besoin de pouvoir jouer dehors en toute sécurité. L’accès à des zones d’ombre naturelles (arbres) ou artificielles (voiles, pergolas, couvertures adaptées) doit devenir un critère essentiel dans la conception et l’entretien des places de jeux. Nous demandons que : • Toute nouvelle place de jeux publique comporte des zones ombragées suffisantes. • Les places de jeux existantes fassent l’objet d’une évaluation et, lorsque nécessaire, d’aménagements permettant une meilleure protection contre le soleil. • Les communes bénéficient d’un soutien et de recommandations cantonales pour atteindre cet objectif. Parce que jouer dehors ne devrait pas exposer les enfants à des risques évitables, nous invitons les autorités à agir rapidement.68 von 100 UnterschriftenGestartet von Valentine Bovier
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Agenda 2030: Bundesrat muss bei Klima und Chancengerechtigkeit liefernFrançais - Italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ In vier Jahren müssen wir die Ziele der UNO für nachhaltige Entwicklung erreichen. Doch die Schweiz ist weit davon entfernt. Schutz von Klima und Artenvielfalt: ungenügend. Ebenso mangelhaft sind Fortschritte bei der Armutsbekämpfung, sozialer Gerechtigkeit, Gewaltprävention und Kreislaufwirtschaft. Doch anstatt Ambition und Einsatz zu erhöhen, drückt der Bundesrat voll auf die Bremse. In einem privilegierten Land wie der Schweiz ist das inakzeptabel! Deswegen fordern wir den Bundesrat mit dieser Petition dazu auf, Mut für echte Nachhaltigkeit zu zeigen und seine Verantwortung sowohl in der Schweiz als auch auf internationaler Ebene wahrzunehmen. Im Hinblick auf den UNO-Gipfel im Juli in New York, wo die Schweiz ihr enttäuschendes Zwischenergebnis präsentiert, fordern wir: 1. Die konsequente Einhaltung der Verpflichtungen: Die Schweiz soll alles daran setzen, die 2015 ratifizierten 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) umzusetzen. 2. Einen glaubwürdigen Aktionsplan: Die Schweiz soll einen detaillierten Fahrplan vorlegen, der erklärt, wie die Schweiz die Ziele bis 2030 erreichen will - mit verbindlichen und konkreten Massnahmen.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Plattform Agenda 2030
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Agenda 2030 : Le Conseil fédéral doit agir pour le climat et la justice socialeDeutsch - Italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Alors qu’il reste quatre ans pour atteindre les objectifs de développement durable, la Suisse prend du retard: la protection du climat et de la biodiversité reste largement insuffisante et l’on note de grosses lacunes dans les domaines de la pauvreté, justice sociale, prévention de la violence et économie circulaire. Plutôt que de prendre ses responsabilités, le Conseil fédéral semble multiplier les excuses pour justifier sa passivité plutôt que d’agir. Dans un pays privilégié comme la Suisse, ceci est inacceptable ! Par cette pétition, nous appelons le Conseil fédéral à faire preuve de courage pour une véritable durabilité et à assumer pleinement ses responsabilités, tant en Suisse que sur la scène internationale. En vue du sommet de l’ONU en juillet à New York, où la Suisse présentera son dernier rapport , nous exigeons : 1. Le respect strict des engagements : que la Suisse mette tout en œuvre pour concrétiser les 17 Objectifs de Développement Durable (ODD) ratifiés en 2015. 2. Un plan d’action crédible : la présentation d’une feuille de route détaillée expliquant comment la Suisse compte atteindre ces objectifs d’ici 2030, avec des mesures contraignantes et chiffrées.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Plateforme Agenda 2030
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Kinder-GrundeinkommenKindergrundeinkommen - Kinderarmut wirksam verhindern Jedes Kind hat ein Recht auf ein sicheres Aufwachsen. Dennoch leben in der Schweiz viele Kinder in finanziell stark belasteten Verhältnissen. Besonders betroffen sind Einelternfamilien, Familien mit tiefen Einkommen sowie Menschen, die einen grossen Teil ihrer Zeit für unbezahlte oder schlecht bezahlte Sorgearbeit aufwenden. Kinder sind keine Privatsache. Wer Sorgeverantwortung für Kinder trägt, leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft. Ohne Sorgearbeit keine wirtschaftliche Tätigkeit. Wirtschaft und Politik müssen der Bevölkerung dienen und nicht der Bereicherung einiger weniger. Ein Kindergrundeinkommen soll die materielle Grundsicherung aller Kinder gewährleisten und entsprechend auch die von Kindern benötigten Sorgeleistungen finanziell kompensieren. Das Grundeinkommen soll jedem in der Schweiz wohnhaften Kind zustehen und die grundlegenden Bedürfnisse von Anfang an absichern. Von Anfang an bedeutet, dass das Grundeinkommen dem Kind ab der 8. Schwangerschaftswoche zusteht, damit es bereits in der Schwangerschaft vor Existenznöten geschützt ist. Auch wenn die Schwangerschaft nicht zu Ende geführt werden kann, stehen der Mutter Sozialleistungen zu.14 von 100 UnterschriftenGestartet von EKdM Eidgenössische Kommission dini Mueter
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Rettet die Lagune von Vjosa-Narta: Kein Luxusresort im NaturschutzgebietWir fordern die albanische Botschaft in der Schweiz auf, unsere Bedenken an die albanische Regierung weiterzuleiten und sich dafür einzusetzen, dass die geplante touristische Überbauung der Insel Sazan und der Lagune von Vjosa-Narta gestoppt wird.119 von 200 UnterschriftenGestartet von Djellza F.
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Applicate subito l’iniziativa del 10% sui premi di cassa malati!I cittadini ticinesi hanno approvato a grande maggioranza l’iniziativa popolare per limitare i premi di cassa malati al massimo del 10% del reddito familiare. Nonostante questo, il Consiglio di Stato vuole rimandare l’applicazione al 2028/29. Chiediamo che l’iniziativa venga applicata già a partire dal 2026, senza ulteriori ritardi. I soldi per l’Ucraina si sono trovati in poche settimane, per i cittadini che pagano premi sempre più cari non possono esserci scuse.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Adam Slimane
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Dä Leu zrugg uf d BrustSehr geehrte Damen und Herren, wir, die unterzeichnenden Fans, Mitglieder und Sympathisanten des FC Zürich, wenden uns heute mit einem gemeinsamen Anliegen an Sie, das uns als Anhängerschaft tief am Herzen liegt: die Wiedereinführung des Löwen als zentrales Element im offiziellen Logo des FC Zürich. Der Löwe ist weit mehr als ein grafisches Symbol – er ist das Herzstück der FCZ-Identität. Seit den frühen Jahren des Vereins verkörpert er die Werte, für die der FC Zürich steht: Stärke, Stolz, Unbeugsamkeit und die untrennbare Verbindung zur Stadt Zürich, in deren Stadtwappen der Löwe seit Jahrhunderten seinen Platz hat. Generationen von Fans sind mit diesem Wappentier aufgewachsen. Es ist das Bild, das bei vielen von uns tiefe emotionale Erinnerungen weckt – an erste Stadionbesuche, an unvergessliche Siege, an die Gemeinschaft auf der Südkurve. Die Vereinfachung des Logos in den letzten Jahren mag modernen Designtrends entsprechen – doch sie hat dabei das verloren, was ein Vereinslogo ausmacht: Seele und Wiedererkennungswert. Ein Logo repräsentiert nicht nur eine Marke, sondern eine Geschichte, eine Kultur, eine Gemeinschaft. Der Wegfall des Löwen wurde in der Fanszene mit grosser Enttäuschung aufgenommen und ist bis heute ein Thema, das die Basis bewegt. Nicht wenige europäische Klubs haben in den letzten Jahren erlebt, wie die übermässige Modernisierung ihrer Embleme zu einem Aufschrei in der Fangemeinschaft geführt hat – und manche haben die Entscheidung revidiert. Wir möchten nicht so weit kommen müssen. Wir wenden uns heute präventiv und konstruktiv an Sie, im vollen Vertrauen, dass die Vereinsführung die Stimme ihrer Basis ernst nimmt. Unsere Forderung: Wir fordern die Vereinsleitung des FC Zürich dazu auf, in einem transparenten Prozess – gemeinsam mit Fanvertretern, dem Verein und der Stadtgemeinschaft – die Rückkehr des Löwen ins FCZ-Logo zu prüfen und umzusetzen. Dabei soll ein zeitgemässes, professionelles Design entstehen, das sowohl den Anforderungen des modernen Fussballmarkts als auch der reichen Geschichte dieses Vereins gerecht wird. Wir sind überzeugt, dass ein starkes, authentisches Logo mit dem Löwen nicht nur die Fanidentität stärkt, sondern auch das Vereinsbild nach aussen aufwertet. Ein Symbol, auf das man stolz ist, motiviert – auf der Tribüne wie auf dem Rasen. Wir bitten Sie, dieses Anliegen ernst zu nehmen und uns eine offizielle Rückmeldung zukommen zu lassen. Der FC Zürich ist unser Verein – und wir möchten, dass das Logo das auch zeigt. Mit freundlichen Grüssen und blau-weissem Herz, Die Unterzeichnenden7 von 100 UnterschriftenGestartet von FCZ Fan 1896
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Die Langstrasse soll UNESCO-Weltkulturerbe werdenWir fordern den Stadtrat dazu auf, dass er bei der UNESCO eine Bewerbung für die Kulturstätte „Zürcher Langstrasse“ einreicht, weil nur staatliche Stellen eine Bewerbung einreichen dürfen.932 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Olé-Olé-Bar
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Préservons ensemble l'identité d'EvolèneLe village d'Evolène est reconnu bien au-delà de nos frontières pour son authenticité, son patrimoine bâti exceptionnel, ses traditions vivantes et son équilibre entre tourisme, agriculture et vie locale. Les investissements réalisés ces dernières années dans la rénovation du patrimoine contribuent à la sauvegarde de bâtiments historiques et participent au rayonnement du village. Cependant, l'ampleur croissante de certains projets privés suscite des interrogations légitimes parmi de nombreux habitants, propriétaires de résidences secondaires, visiteurs fidèles et amoureux d'Evolène. Au-delà des projets eux-mêmes, c'est la question de l'évolution future du village et des villages de la commune qui préoccupe une partie de la population. De manière générale, nous souhaitons rappeler que l'identité de notre région repose sur une coexistence harmonieuse entre tourisme, agriculture et vie villageoise. Les sonnettes des vaches dans les pâturages, les sonneries des clochers de nos églises, le chant du coq, les cris des ânes, les travaux agricoles saisonniers, les odeurs liées à l'élevage, ainsi que les manifestations traditionnelles et populaires font partie intégrante du patrimoine vivant d'Evolène et du Val d'Hérens. Ces éléments, qui peuvent parfois être perçus comme des nuisances par certains visiteurs, constituent en réalité l'âme même de nos villages et doivent être préservés et pleinement assumés dans toute réflexion sur leur développement futur. Nos préoccupations Nous souhaitons attirer l'attention des autorités sur plusieurs enjeux majeurs : • La concentration progressive d'une part importante du bâti historique entre les mains d'un seul acteur économique. • Le risque d'une perte progressive de maîtrise collective sur l'évolution du cœur du village. • La nécessité de garantir la cohérence des développements privés avec la vision définie dans le master plan communal. • La préservation de l'équilibre entre tourisme, vie locale et agriculture. • Le maintien du caractère populaire, authentique et accessible qui fait la réputation d'Evolène. • Le maintien d’habitations pour la population locale au cœur du village. • Le risque d'une montée en gamme excessive pouvant modifier profondément l'identité du village et éloigner une partie de la clientèle fidèle qui fréquente Evolène depuis des décennies. • La préservation des activités traditionnelles et populaires qui rythment la vie du village : carnaval, fêtes villageoises, bals, activités agricoles, événements associatifs ou culturels. • La garantie que ces activités puissent continuer à se dérouler librement, même lorsqu'elles génèrent ponctuellement du bruit, des odeurs , des contraintes de circulation ou d'autres nuisances inhérentes à la vie d'un village vivant. • L'évaluation de l'impact des futurs développements sur les infrastructures existantes, notamment la disponibilité des places de stationnement pour les habitants, les visiteurs, les commerces et les manifestations. • Le maintien d'une diversité d'acteurs économiques, touristiques et immobiliers contribuant à la richesse du tissu local. Nos demandes Nous demandons au Conseil communal : 1. De présenter à la population une vision d'ensemble permettant d'évaluer la cohérence des développements actuels avec la vision communale. 2. De mettre en place un suivi régulier des impacts de ces projets sur la vie locale, le stationnement, le logement, les activités économiques et les manifestations traditionnelles. 3. De garantir que les intérêts des habitants, des sociétés locales, des agriculteurs, des commerçants et des visiteurs habituels soient pleinement pris en compte dans les décisions futures, y compris lorsque ceux-ci vont à l’encontre des intérêts commerciaux des nouveaux projets. 4. De veiller à préserver durablement l'identité, la diversité et l'authenticité qui font la force et l'attractivité d'Evolène. 5. D’introduire dans les règlements communaux et dans les plans d’action les dispositions reconnaissant les points sus-nommés. Conclusion Evolène est apprécié précisément parce qu'il a su conserver une identité unique, vivante et populaire. Nous sommes favorables à la rénovation du patrimoine et à un développement réfléchi du village. Nous souhaitons cependant que cette évolution se fasse dans le respect de l'équilibre qui a façonné Evolène jusqu'à aujourd'hui et qui constitue sa principale richesse.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Les abeilles D’Evolène











