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Mehr Personal, bessere Betreuung – 1:11 ist zu viel!Sehr geehrter Herr Regierungsrat Schleiss, Sehr geehrter Herr Regierungsrat Hostettler, Direktion für Bildung und Kultur bzw. Direktion des Innern Kanton Zug Ich wende mich an Sie als betroffene Bürgerin und mit grosser Sorge um die Qualität der schulergänzenden Betreuung sowie der Betreuung in Privatschulen. Gemäss der aktuellen Regelung (§ 3 Abs. 1 Bst. a und Abs. 2 Bst. a KiBeV-Anhang) gelten neu keine verbindlichen Vorgaben mehr zu den Gruppengrössen, bei gleichzeitigem Betreuungsschlüssel von einer Betreuungsperson für bis zu elf Kinder. Aus der Praxis heraus muss ich klar sagen: Dieser Schlüssel ist den heutigen Anforderungen nicht mehr angemessen. Die Realität in Betreuungseinrichtungen hat sich stark verändert. Immer mehr Kinder benötigen erhöhte Aufmerksamkeit, Struktur und individuelle Begleitung – sei es aufgrund von ADHS, Autismus-Spektrum-Störungen, emotionalen Belastungen oder sozial herausforderndem Verhalten. Eine einzelne Betreuungsperson kann unter diesen Bedingungen einer so grossen Kindergruppe weder pädagogisch noch sicher gerecht werden. Die Folgen sind spürbar: Überforderung und zunehmende psychische Belastung des Betreuungspersonals Qualitätsverlust in der Betreuung steigende Krankheitsausfälle und Burnout hohe Fluktuation und Fachkräftemangel Was auf dem Papier effizient wirkt, führt in der Praxis zu genau dem Gegenteil: instabile Betreuungssysteme und langfristig höheren Kosten. Kinder brauchen Beziehung, Verlässlichkeit und Aufmerksamkeit – nicht reine Aufsicht. Gute Betreuung ist keine Luxusleistung, sondern eine zentrale Investition in Bildung, Chancengleichheit und gesellschaftliche Stabilität. Ich bitte Sie daher eindringlich, sich für folgende Punkte einzusetzen: verbindliche Vorgaben zu maximalen Gruppengrössen einen tieferen Betreuungsschlüssel, angepasst an die heutigen pädagogischen Herausforderungen den Schutz der Qualität sowie der Gesundheit des Betreuungspersonals. Ich danke Ihnen, dass Sie die Perspektive der Praxis ernst nehmen, und hoffe sehr, dass Sie sich diesem Thema annehmen. Mit freundlichen Grüssen Melanie Strebel Mutter und Betreuungsperson in der schulergänzdnden Betreuung im Kanton Zug149 von 200 UnterschriftenGestartet von Melanie Strebel
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Kein schweizerischer Beitritt zum Trump Friedensrat!Sehr geehrte Mitglieder des Bundesrats, des Nationalrats und des Ständerats Die Einladung des amerikanischen Präsidenten Donald Trumps zu seinem Friedensrat mit dem 1-Milliarden-Mitgliedsbeitrag muss von der Schweiz ausgeschlagen werden! Begründung: Trump bestimmt maßgeblich die Entscheidungen dieses Friedensrats. In dem Friedensrat sind bis jetzt mehrere Länder, die (fast) keinen Deut um Menschenrechte, Rechtstaatlichkeit und Demokratie sich kümmern. Außerdem ist dieser Friedensrat als Konkurrenz zur bestehenden UNO (UN) anzusehen und würde die UN dadurch schwächen beziehungsweise die Arbeit der UN behindern oder unter Umständen sogar verhindern. Es ist anzunehmen, dass Trump diesen Friedensrat wahrscheinlich für seine eigenen Interessen beziehungsweise Machtansprüche missbrauchen könnte. Außerdem ist zurzeit nicht ersichtlich bzw. bekannt, wofür die großen Mitgliederbeiträge verwendet werden. Die Schweiz hat in nächster Zeit sehr viele finanzielle Ausgaben, die finanziert werden müssen. Daher sollte die 1 Milliarde besser für andere und sinnvollere Projekte verwendet werden! Durch den Beitritt zu diesem (zweifelhaften) Friedensrat würde das schweizerische Ansehen noch mehr Schaden erleiden! Daher ist diese Trump-Einladung zu diesem Friedensrat auszuschlagen! In Erwartung ihrer Umsetzung: Robert Weber (und weitere Unterstützer)9 von 100 UnterschriftenGestartet von Robert Weber
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Bezahlbarer ÖV für alle – Mobilität als Schlüssel zum Klimaschutz in BaselDie ÖV Abos für Erwachsene ab 25 sollen deutlich günstiger angeboten werden (Ziel für 365 Franken pro Jahr.) So können mehr Menschen regelmässig Bus und Tram benutzen, anstatt mit dem Auto zu fahren. Das reduziert den Verkehr, verringert den CO2 Ausstoss und macht die Stadt Basel sauberer. Gleichzeitig sparen die Erwachsenen Geld und werden motiviert, sich langfristig umweltfreundlich zu bewegen. Diese Massnahme unterstützt direkt die Klimastrategie 2037 von Basel Stadt und trägt zu einer nachhaltigen Mobilität für alle bei. Wir unterstützen die PdA Basel in ihrem Ziel, den öffentlichen Verkehr für alle attraktiver zu machen.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Nikola Stojakovic
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Einreiseverbot für die Schweiz für Donald J. TrumpOffener Brief an den Bundesrat der Schweiz in Sachen TRUMP Geschätzter Präsident, geschätzte Mitglieder des Bundesrates Das Mass ist nun definitiv voll in Sachen Aggression des US-Präsidenten in der Welt, nachdem Trump nun öffentlich sagte: "Ich will Grönland, und so wird es geschehen". Ich bin schockiert über die offene Aggression von Donald Trump betreffend die mögliche gewaltsame Annektion von Grönland durch die USA ohne Not. Nur ein kleines Kind kann den Wunsch haben, ein anderes Land einfach in Besitz nehmen zu wollen, und diesem Alter scheint der US-Präsident noch nicht ganz entwachsen zu sein. Auch sein unbedingter Anspruch auf den Friedens-Nobelpreis zeigt dasselbe Muster eines verwöhnten Kindes, das alles bekommen will. Sein grenzenloser Narzissmus und Egoismus nimmt immer unerhörtere Ausmasse an, welche offenbar auch vor seinen eigenen NATO-Bündnispartnern keinen Halt machen, und damit die Sicherheit von Europa, und damit auch der Schweiz, massiv gefährden. Es ist höchste Zeit, gegen diese Unverschämtheiten der USA klar und eindeutig Stellung zu nehmen. Wir verlangen verlangen vom Bundesrat, dass er diesen Despoten Donald Trump nicht mehr in die Schweiz einreisen lässt, nie mehr, da sich Trump nicht ändern wird. Es ist dies eine grossartige Gelegenheit für die Schweiz, ein deutliches Zeichen zu setzen, dass derart undemokratisches und imperialistisches Gehabe nicht mehr akzeptiert werden kann. Ein Despot, der ohne Not internationales Recht zutiefst verletzen will um sich noch grösser zu machen, ist in der Schweiz nicht mehr willkommen. Neutralität kann auch feige sein, und die Schweiz darf nicht feige sein. Donald Trump hat die Schweiz eben erpresst mit Zöllen und war dabei absolut erfolgreich. Jetzt ist die Gelegenheit, mutig zu handeln, und dies auch der Welt zu zeigen. Das ist Stärke, und das kann der Schweiz nur gut tun. Wir danken dem Bundesrat für seinen Mut und den Rückzug der Einreisebewilligung für Trump für die kommende Woche.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Matthias Amberg
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Mehr Musik in allen SchulklassenGuten Tag, Seit über 30 Jahren bin ich als Musiklehrer, Musiker und Komponist tätig. Mit grosser Sorge beobachte ich, dass der Musikunterricht an Volksschulen zunehmend reduziert, frühzeitig eingestellt oder teilweise ganz umgangen wird. Musik ist vor allem in der heutigen hoch-digitalen und schnelllebigen Zeit wichtiger denn und absolut essenziell. Körper-Perkussion, einfache Harmonien oder auf einfachen (Perkussions-) Instrumenten ausprobieren und improvisieren sowie rudimentär Taktsprache lernen gehört zur Allgeminbildung und stärkt nachweislich die kognitiven Fähigkeiten der Kinder/Jugendlichen. Mindestens eine Stunde Musik muss unausweichlich in den Schulplan verankert werden, und zwar bis und mit der 6. Klasse Musikalische Bildung ist kein Zusatzangebot, sondern ein zentraler Bestandteil einer ganzheitlichen Schulbildung. Ich würde mir wünschen, dass dieser Stellenwert im Schulalltag entsprechend gestärkt wird.348 von 400 UnterschriftenGestartet von Felix Waldispühl
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Gemeinsam für mehr Sicherheit im ObermoosAusgangslage Jeden Tag überqueren zahlreiche Kinder, Eltern und Anwohner:innen den Zebrastreifen beim Quartier Obermoos in Hindelbank, um zur Bushaltestelle zu gelangen oder den Rad-Gehweg zu nutzen. Der Zebrastreifen ist für das familienfreundliche Quartier die einzige Querungsmöglichkeit über die Bernstrasse. Diese hat mit durchschnittlich 10'000 Fahrzeugen täglich ein hohes Verkehrs-aufkommen. Erschwerend hinzu kommen der hohe Anteil an Lastfahrten (6-8%) sowie eine starke Zunahme des Verkehrsaufkommens inkl. Schwerverkehr bei Staus auf der Autobahn A1. Zum Problem Folgende Begebenheiten machen die Nutzung des Zebrastreifens zu einer besonderen Herausforderung: • Ungenügende Lichtverhältnisse; wartende Personen werden nicht oder zu spät gesehen. Autos fahren an wartenden Personen vorbei oder fahren auf dem Zebrastreifen um sie herum. • Lastwagen wie Autos fahren auf der langen, Geraden häufig zu schnell oder sind abgelenkt. • Die nahe gelegene Kreuzung zur Tiefmattstrasse (fehlende Beleuchtung, Bushaltestelle verdeckt die Sicht) • Die Bushaltestelle beim Zebrastreifen: Der (wartende) Bus blockiert das Trottoir bzw. den Zebrastreifen. Anliegen Wir bitten das Tiefbauamt des Kantons Bern, um eine zeitnahe Optimierung der bestehenden Situation, nach Möglichkeit unter Einbezug der Anwohner. Wir wünschen uns, dass: 1. Durch technische und bauliche Rahmenbedingungen die Aufmerksamkeit des motorisierten Verkehrs erhöht und die Anhalte-Quote verbessert wird. 2. Der Zebrastreifen durch eine bessere Beleuchtung und rechtzeitige Beschilderung sichtbarer wird und seine Ausgestaltung an gültige Standards angepasst wird. 3. Die Lage und Anzahl der Zebrastreifen für das Obermoos geprüft wird. 4. Die Position der Bushaltestelle optimiert wird.361 von 400 UnterschriftenGestartet von Dunja Saric
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Locarno: Contro lo sboscamento dell'ArgineEgregio Signor Sindaco, 1. Gli alberi non sono proprietà dei municipali eletti per quattro anni, ma dei cittadini. Questo perché un albero impiega molto più di quattro piccoli anni per crescere. 2. I cittadini vogliono, e apprezzano, la presenza di alberi, anziani o meno, sull’argine della Maggia, poiché favoriscono la biodiversità e contribuiscono a spezzare le isole di calore durante le passeggiate estive, soprattutto nel caldo del Ticino. 3. La presenza di piante e numerosi alberi non è solo apprezzabile soggettivamente, ma svolge anche un ruolo fondamentale nel rinforzare il suolo dell’argine della Maggia, riducendone l’erosione. A nome di noi cittadini, vi invitiamo immediatamente, PRIMA DI CAUSARE DANNI IRREPARABILI SOTTO LA VOSTRA UNICA RESPONSABILITÀ, a fermare IMMEDIATAMENTE il disboscamento effettuato ATTUALMENTE sull’argine della Maggia.471 von 500 UnterschriftenGestartet von Veronica Trevisani
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L’argent de l’AVS doit être rapatrié en Suissedeutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Cher·ère·s membres du Conseil d’administration du Fonds de compensation, Les signataires de cette pétition vous demandent de rapatrier en Suisse les fonds AVS actuellement déposés auprès de la banque State Street aux États-Unis.4.048 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Edith Brunner
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Kein Kriegsverbrecher ans WEF – Jolani (Ahmed al-Scharaa) an der Einreise in die Schweiz hindern!Ahmed al-Scharaa/al-Jolani, der Interimspräsident Syriens und Anführer der islamistischen HTS-Miliz ist 2026 Gast beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Aktuell verübt al-Jolani zusammen mit der Türkei Kriegsverbrechen in der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien DAANES (Rojava). Wir verurteilen die Einladung al-Jolani's aufs Schärfste und fordern den Bundesrat dazu auf, al-Jolani nicht in die Schweiz einreisen zu lassen. Die Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien ist eine zentrale Akteurin für Demokratisierung, Geschlechtergleichstellung und den Schutz religiöser und ethnischer Minderheiten in der Region. Wer al-Jolani hofiert, legitimiert hingegen ein Regime, das für Krieg, Massenmord und Vertreibung verantwortlich ist und Rechte von Minderheiten sowie Frauenrechte mit Füssen tritt und trägt schliesslich zur Re-Organisierung des sogenannten Islamischen Staats (IS) in Syrien bei.3.589 von 4.000 UnterschriftenGestartet von YJK-S Bündnis der kurdischen Frauen Schweiz
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L’Amérique est un continent. Stop au narratif impérialiste !Les médias suisses doivent modifier leur narratif impérialiste sur l’Amérique et reconnaître la diversité des Etats et des peuples du continent américain avec un traitement de l’information plus objectif et équilibré.29 von 100 UnterschriftenGestartet von Esteban Munoz
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Nein zum Standort neben der SchuleDie Suchthilfe Ost GmbH (nachstehend SHO genannt) hat eine Liegenschaft mitten im Dorf, neben einem Schulhaus (1. und 2. Klasse), erworben und plant hier 3 Wohnungen mit 3-5 suchterkrankten Menschen und ein Tagwerk (Arbeitsprogramm, Arbeitszeit ca. 8:00 bis 12:00Uhr) mit bis zu 10 suchterkrankten Menschen zu realisieren. Liegenschaft wurde ohne Kenntnis der Gemeinde Dulliken erworben. Der Standort wurde nicht seriös und gewissenhaft überprüft. Bei diesem heiklen Thema Suchterkrankung, wäre die Einbindung und Information der Gemeinde und Anwohner, unerlässlich gewesen. Wie sollen wir so noch Vertrauen haben? Nach einem Infoanlass ist klar, dass auf die Ängste und Bedenken von einem grossen Teil der Bevölkerung nicht eingegangen wird. An den Gemeindepräsidenten und den Gemeinderat von Dulliken: Wir, die Unterzeichnenden, fordern Sie dazu auf, das Vorhaben der SHO am Standort Bahnhofstrasse 54 in 4657 Dulliken, mit allen Mitteln zu verhindern! Ausserdem verlangen wir, sollte ein Baugesuch eingereicht werden, dass die Gemeinde Einsprache erhebt und dieses abzuweisen ist!736 von 800 UnterschriftenGestartet von Marc Lüdin
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Keine Mörder aus dem Iran ans WEFEine “hochrangige Delegation” der Islamischen Republik wird nächste Woche am WEF in Davos erwartet. Wir fordern den Bundesrat dazu auf, die Bande der Mörder nicht einreisen zu lassen. Denn es sind genau diese Leute, die für ein grauenhaftes Massaker verantwortlich sind, das aktuell im Iran stattfindet.3.994 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Free Iran Switzerland






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