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Wir sammeln Unterschriften für ein anderes tempolimitSehr geehrte Damen und Herren Ich bitte Sie, unsere Petition für mehr Sicherheit auf unserer Strasse zu unterstützen. Zurzeit gilt auf unserer Strasse eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Aus unserer Sicht ist dies viel zu hoch, insbesondere wegen der unübersichtlichen Kurven und weil hier auch Kinder unterwegs sind. Heute Morgen wurde unsere erst einjährige Katze von einem Auto überfahren und ist leider gestorben. Dieser tragische Vorfall hat uns tief getroffen. Leider ist es kein Einzelfall – in den letzten zehn Jahren wurden auf dieser Strasse bereits mindestens fünf weitere Katzen überfahren. Es geht jedoch nicht nur um unsere Haustiere. Auch Schulkinder, Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velofahrende sind täglich auf diese Strasse angewiesen. Mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h bleibt im Ernstfall kaum Zeit zum Reagieren. Eine Reduktion auf 40 km/h würde die Sicherheit deutlich erhöhen und könnte Leben retten. Zusätzlich bitten wir um die Installation eines Blitzers oder regelmässige Geschwindigkeitskontrollen, damit die Tempolimite auch eingehalten wird. Viele Fahrzeuge fahren hier deutlich zu schnell und gefährden damit Mensch und Tier. Wir hoffen, dass unser Anliegen ernst genommen wird und bitten Sie, sich für eine Temporeduktion auf 40 km/h sowie weitere Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit einzusetzen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Gemeinsam können wir unsere Strasse sicherer machen.32 von 100 UnterschriftenGestartet von Leoniw Liniger
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Bezahlbarer öffentlicher Verkehr für alle – Stoppt weitere Preiserhöhungen!Bezahlbarer öffentlicher Verkehr für alle Stoppt weitere Preiserhöhungen! Wir fordern die Alliance SwissPass, die SBB und die zuständigen politischen Entscheidungsträger auf, auf weitere Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr zu verzichten und stattdessen langfristige Lösungen zu schaffen, die Bus und Bahn für alle Menschen in der Schweiz bezahlbar halten. Der öffentliche Verkehr ist keine Luxusleistung, sondern ein wesentlicher Bestandteil der Grundversorgung. Millionen Menschen sind täglich auf Bus und Bahn angewiesen – sei es für den Arbeitsweg, die Ausbildung, Arzttermine oder den Alltag. Bereits heute gehören die Preise für Billette und Abonnemente zu den höchsten in Europa. Gleichzeitig steigen die Kosten für Miete, Krankenkassen, Lebensmittel und Energie. Weitere Preiserhöhungen belasten insbesondere Menschen mit tiefen und mittleren Einkommen sowie Familien, Lernende, Studierende und Rentnerinnen und Rentner. Ein attraktiver öffentlicher Verkehr muss nicht nur zuverlässig sein, sondern auch bezahlbar bleiben. Wer mehr Menschen zum Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn bewegen möchte, darf die Nutzung des öffentlichen Verkehrs nicht immer teurer machen. Wir fordern deshalb: • Verzicht auf weitere Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr. • Eine langfristig bezahlbare Preisgestaltung für Billette und Abonnemente. • Mehr Transparenz darüber, weshalb Preiserhöhungen notwendig sein sollen und welche Alternativen geprüft wurden. • Eine Finanzierung, die den qualitativ hochwertigen öffentlichen Verkehr erhält, ohne die Bevölkerung unverhältnismäßig zu belasten.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Malaika Maphoso
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Proteggiamo le nostre foreste prima che sia troppo tardideutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ Care/i membri del Parlamento, Visto che il rischio di incendi estremi aumenta ogni anno, vi chiediamo di respingere la proposta di Albert Rösti di tagliare i fondi destinati a rendere le foreste svizzere più resistenti ai cambiamenti climatici.1.971 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Karina Niklaus
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Protégeons nos forêts avant qu'il ne soit trop tarddeutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Cher·ère·s membres du Parlement, Compte tenu du risque chaque année plus important d’incendies extrêmes, je vous demande de refuser le projet d’Albert Rösti de supprimer les fonds destinés à rendre les forêts suisses davantage résistantes aux changements climatiques.8.999 von 9.000 UnterschriftenGestartet von Karina Niklaus
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Schützen wir unsere Wälder, bevor es zu spät istfrançais - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Liebe Mitglieder des Parlaments, Angesichts der von Jahr zu Jahr steigenden Gefahr extremer Waldbrände bitten wir Sie, den Vorschlag von Albert Rösti abzulehnen, die Mittel zu streichen, die dafür gedacht sind, die Schweizer Wälder widerstandsfähiger gegen den Klimawandel zu machen.36.988 von 40.000 UnterschriftenGestartet von Karina Niklaus
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Sind Einheimische 2. Wahl?Der Kanton hat dafür zu sorgen, dass die Kantonsstrassen für Einheimische (Steuerzahler) frei bleiben. Es kann doch nicht sein, dass man von Erstfeld nach Schattdorf fährt und dann eine Stunde zurück braucht, weil alle Strassen und Nebenstrassen mit dem Transitverkehr verstopft sind. Die in den Medien genannten Ausnahmefälle häufen sich und sind so nicht tragbar, den Durchfahrern ist unsere Natur und Situation egal, jeder versucht nur schneller als sein Vordermann durch oder über den Gotthard zu kommen. Das muss ein Ende haben. Transit muss auf der Autobahn bleiben und kann dann in Göschenen entscheiden, ob es über den Pass oder durch den Tunnel gehen soll. Das Dorf Göschenen ist vom Durchgangsverkehr schliesslich gar nicht betroffen.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Jochen Lauer
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Stoppt unfaire Konkurrenz durch Uber – Fairer Wettbewerb für das Schweizer Taxi- und ChauffeurIch fordere, dass die Politik faire Wettbewerbsbedingungen schafft. Die aktuelle Entwicklung durch Uber gefährdet das lokale Taxi- und Chauffeurgewerbe. Viele regionale Unternehmen verlieren Aufträge, Arbeitsplätze sind bedroht und kleine Betriebe geraten wirtschaftlich unter Druck. Es braucht klare Regeln, damit alle Anbieter die gleichen gesetzlichen Anforderungen erfüllen und ein fairer Wettbewerb gewährleistet ist.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Burak Celik
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Dringlicher Aufruf zu sofortigen Klimamassnahmen: Verantwortung für die Zukunft der SchweizDie unterzeichnenden Personen bitten die Bundesversammlung und den Bundesrat eindringlich, angesichts der existenziellen Klimakrise unverzüglich gesetzliche Rahmenbedingungen und wirksame staatliche Sofortmassnahmen zu erlassen. Der Bundesrat wird aufgefordert, seine staatspolitische Verantwortung wahrzunehmen und eine echte ökologische Kehrtwende einzuleiten, die exzessiven Konsum und Ressourcenverschwendung konsequent zugunsten des Gemeinwohls und des Klimaschutzes beschränkt. Konkret fordern wir griffige Massnahmen und Regulierungen in folgenden sechs Kernbereichen: • Handel und Kreislaufwirtschaft: Schluss mit der Wegwerfkultur. Wir fordern ein Verbot der Entsorgung von Online-Rücksendungen, sowie strengere gesetzliche Massnahmen gegen Fast-Fashion-Produkte. Zudem setzen wir uns für eine allgemeine Pflicht zur Lebensmittelrettung im Handel und gesetzliche Rahmenbedingungen zugunsten langlebiger sowie leicht reparierbarer Produkte ein. • Energie: Unabhängigkeit dank lokaler Energiequellen. Wir fordern den maximalen Ausbau von Solar-, Wasser-, Wind- und Geothermie sowie den vollständigen Umstieg von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energieträger, den Ausbau der Energiespeicherkapazitäten und eine Politik, die umsichtige Verbraucher belohnt und die Reduzierung von Energieverschwendung fördert. • Wirtschaft und Logistik: Wir fordern mehr Effizienz bei unseren Transportwegen, die Verpflichtung zur Nutzung digitaler Plattformen für den Warenaustausch, um Leerfahrten von Lkw zu vermeiden, den Ausbau des Schienengüterverkehrs für Transittransporte sowie eine strengere Regulierung der Luftfrachtimporte. • Personenverkehr: Sinnvolle Prioritäten setzen. Wir fordern wirksame gesetzliche Massnahmen zur Reduzierung des Flug- und Strassenverkehrs. Dazu gehört die konsequente Verlagerung von Inland - und europäischen Kurzstreckenflügen auf die Schiene bei bereits bestehenden schnellen Bahnverbindungen. Gleichzeitig fordern wir den systematischen Ausbau des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs. • Konsum und Wohnen: Die Lebensqualität neu definieren. Wir setzen uns für die Förderung einer nachhaltigen Ernährung sowie die Erhaltung und Sanierung statt des Abrisses bestehender Gebäude. Zudem fordern wir die Entsiegelung befestigter Flächen und eine deutliche Ausweitung der Grünflächen ein, um das Mikroklima zu verbessern und die Biodiversität im städtischen Raum zu fördern. • Verantwortung bei KI: Digitaler Fortschritt mit Verstand. Wir fordern strenge Umweltauflagen für Rechenzentren, insbesondere den Einsatz von 100% erneuerbaren Energien und eine verpflichtende Abwärmenutzung. Gleichzeitig fordern wir einen bewussteren Umgang mit digitalen Ressourcen und eine Reduktion rein unterhaltender KI-Massenanwendungen im Alltag.549 von 600 UnterschriftenGestartet von Folco Giacomini
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Schluss mit Passivrauchen in öffentlichen Aussenbereichen in der Schweiz!🇩🇪 DEUTSCH “An die Mitglieder der Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Wir fordern Sie dringend auf, das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen zu überarbeiten und dessen Geltungsbereich auf stark frequentierte oder von Familien und der Gemeinschaft genutzte öffentliche Aussenbereiche auszuweiten. Die derzeitige Gesetzgebung schützt die Bevölkerung nur in geschlossenen Räumen. Dies hinterlässt eine erhebliche Lücke, die Bürgerinnen und Bürger, Kinder, ältere Menschen und geschwächte Personen täglich den giftigen Substanzen des Passivrauchens aussetzt. Wir fordern Sie konkret auf, folgende Punkte in das Gesetz aufzunehmen (unter Einschluss von E-Zigaretten und erhitzten Tabakprodukten): 1. Gastronomie und Bars: Einführung eines Rauchverbots auf Terrassen und in Aussenbereichen, ausser in klar abgegrenzten und von den Hauptgastbereichen entfernten Raucherzonen. 2. Öffentlicher Verkehr: Rauchverbot in allen Aussenwartebereichen an Bahnhöfen sowie an Bus- und Tramhaltestellen. 3. Familien- und Freizeitbereiche: Absolutes Rauchverbot auf Kinderspielplätzen, in Sportanlagen im Freien und in den Eingangsbereichen von Bildungseinrichtungen. Der Schutz der öffentlichen Gesundheit, die Reduzierung von Umweltverschmutzung durch Zigarettenstummel und das Recht aller Menschen auf saubere Luft im öffentlichen Raum sind notwendige und dringende Schritte.” “Mit freundlichen Grüssen.” 🇫🇷 FRANçAIS “À l'attention des membres de l'Assemblée fédérale de la Confédération suisse, Nous vous demandons d'intervenir de toute urgence pour réviser la Loi fédérale sur la protection contre le fumage passif, en étendant son application aux espaces publics extérieurs très fréquentés ou dédiés aux familles et à la communauté. Actuellement, la législation ne protège la population que dans les lieux fermés, ce qui laisse une grave lacune exposant quotidiennement les citoyens, les enfants, les personnes âgées et les personnes vulnérables aux substances toxiques de la fumée passive. Nous vous demandons concrètement d'intégrer dans la loi les points suivants (y compris pour les cigarettes électroniques et le tabac chauffé) : 1. Restauration et Bars : Interdiction de fumer sur les terrasses, sauf dans des zones fumeurs clairement délimitées et éloignées des tables principales. 2. Transports publics : Interdiction de fumer dans toutes les zones d'attente extérieures des gares et aux arrêts de bus et de tramway. 3. Espaces familiaux et de loisirs : Interdiction absolue de fumer dans les aires de jeux pour enfants, les installations sportives en plein air et aux abords des établissements scolaires. Protéger la santé publique, réduire la pollution par les mégots et garantir à chacun le droit de respirer un air propre dans les espaces communs est un acte de civisme nécessaire et urgent. Avec nos salutations distinguées.” 🇮🇹 ITALIANO Oggetto: Richiesta di revisione della Legge federale sulla protezione contro il fumo passivo per gli spazi pubblici all'aperto All'attenzione dei membri dell'Assemblea federale della Confederazione Svizzera, Vi chiediamo di intervenire con urgenza per aggiornare la Legge federale concernente la protezione contro il fumo passivo, estendendone l'applicazione agli spazi pubblici all'aperto ad alta frequentazione o dedicati alle famiglie e alla comunità. Attualmente la legislazione protegge la popolazione soltanto nei locali chiusi, lasciando una grave lacuna che espone quotidianamente cittadini, bambini, persone anziane e soggetti vulnerabili alle sostanze tossiche del fumo passivo. Vi chiediamo concretamente di integrare nella legge i seguenti punti (includendo anche le sigarette elettroniche e i dispositivi a tabacco riscaldato): 1. Ristorazione e Bar: Introduzione del divieto di fumo sulle terrazze e nei dehor, consentendolo unicamente in zone per fumatori chiaramente delimitate e distanziate dai tavoli principali. 2. Trasporto Pubblico: Divieto di fumo in tutte le aree d'attesa all'aperto presso le stazioni ferroviarie e le fermate di autobus e tram. 3. Spazi Famiglia e Svago: Divieto assoluto di fumo nei parchi giochi per bambini, nelle strutture sportive all'aperto e presso gli ingressi degli istituti scolastici. Proteggere la salute pubblica, ridurre l'inquinamento da mozziconi e garantire a tutti il diritto di respirare aria pulita negli spazi comunitari è un atto di civiltà necessario e urgente. Distinti saluti.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Simone F
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Ustermer Aussenwachten endlich anschliessen - Bus 727 bis Bahnhof Uster verlängernDie Buslinie 727 soll bis zum Bahnhof Uster verlängert werden. Die Linienführung soll künftig ab Greifensee Pfisterhölzli über die neuen Haltestellen "Werrikon, Bösch", "Uster, SKEMA" und bereits bestehenden "Uster, Jugendhaus" bis zum Bahnhof Uster erfolgen. Gleichzeitig sind die Fahrzeiten insbesondere während der Hauptverkehrszeiten am Morgen und am Abend dem tatsächlichen Mobilitätsbedarf anzupassen. Mit dieser Massnahme erhalten Nänikon und Werrikon eine direkte und leistungsfähige Anbindung an das Zentrum von Uster sowie an das regionale Bahnnetz. Die Verbesserung des öffentlichen Verkehrs stärkt die Erreichbarkeit der beiden Ortsteile und erhöht die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs für Bevölkerung, Arbeitnehmende sowie Besucherinnen und Besucher.93 von 100 UnterschriftenGestartet von Fabian Steiger
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Projet Medusa Suisse - pour une task force nationale contre le DFSA et les réseaux d'auteurs d'abusdeutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ À l'intention de l'Assemblée fédérale et du Conseil fédéral Beat Jans, Neuf pays se sont regroupés sous l'égide de l'Allemagne et du Royaume-Uni au sein du Projet Medusa. L’objectif est de mener une action coordonnée visant à démanteler les réseaux en ligne à l’origine des abus sexuels facilités par la drogue (Drug Facilitated Sexual Abuse, DFSA). Sur des forums et dans des groupes de discussion secrets, des hommes se donnent mutuellement des instructions sur la manière d’endormir leurs partenaires et d’autres femmes, abusent d’elles alors qu’elles sont sans défense, filment leurs actes, partagent les enregistrements et en tirent parfois un profit financier. Ils s’échangent des conseils sur le dosage des substances soporifiques et s’encouragent mutuellement dans leurs actes de violence. Mais la Suisse ne participe pas au projet Medusa. Selon Strg_f, (1) un tel groupe Telegram proposant des conseils pour commettre des viols compterait environ 70'000 membres. Il va de soi que ces groupes comptent également des hommes originaires de Suisse. Le cas bouleversant de Patrick Frei, ancien député UDC au Grand Conseil du canton d’Argovie, accusé d’avoir, pendant des mois, drogué, abusé et filmé son ex-compagne et la fille de celle-ci, alors mineure, vient corroborer cette hypothèse. Le DFSA (drug-facilitated sexual abuse — abus sexuels facilités par la drogue) n'est ni un phénomène marginal ni une menace lointaine. Malheureusement, depuis que l’affaire Pélicot a fait la une de la presse internationale, des cas d’abus tout aussi horribles ont été recensés dans presque tous les pays européens. Avec le projet Medusa, d’autres pays montrent qu’il est possible d’agir avec détermination. La Suisse ne manque pas de moyens techniques, financiers ou juridiques, mais de structures et de volonté politique. Cela doit changer. Ces auteurs ne doivent pas pouvoir se sentir en sécurité, ni en Suisse, ni derrière un écran. Nous demandons donc au Conseil fédéral et au Parlement : 1. Une task force nationale. Une task force intercantonale doit lutter de manière ciblée contre le DFSA et les réseaux en ligne qui le sous-tendent. 2. Une coopération internationale active. La Suisse doit participer aux opérations d’Europol telles que le projet Medusa, au lieu de rester spectatrice. Seule une action transfrontalière permet de démanteler les réseaux d’auteurs d’abus, qui ne connaissent pas de frontières. 3. Un suivi systématique. Les cas de DFSA doivent être systématiquement recensés en Suisse. Sans chiffres fiables, le problème reste invisible et les pouvoirs publics ainsi que la justice ne disposent d’aucune base pour agir. 4. Des ressources et des bases juridiques pour les cantons. Les cantons ont besoin de moyens et d’instruments juridiques pour identifier et poursuivre pénalement les auteurs sur les forums et les plateformes telles que Telegram. 5. Un renforcement de l’offre destinée aux personnes concernées. Les victimes de DFSA doivent bénéficier d’un accès aisé à des thérapies, des conseils et un accompagnement spécialisés, adaptés aux traumatismes particuliers liés à ces actes. Se taire, c’est protéger les auteurs. Nous appelons l’Assemblée fédérale et le Conseil fédéral à agir dès maintenant.2.954 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Milena K
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Progetto Medusa Svizzera - Per una task force nazionale contro il DFSA e le reti di autori di reatideutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ Nove paesi si sono uniti sotto la guida di Germania e Regno Unito nel Progetto Medusa. L’obiettivo è un’azione coordinata per smantellare le reti online dietro la violenza sessuale facilitata dall’uso di sostanze stupefacenti (Drug Facilitated Sexual Abuse, DFSA). In forum e gruppi di chat segreti, gli uomini si scambiano istruzioni su come stordire le proprie partner e altre donne, abusano di loro mentre sono indifese, filmano i fatti, condividono i video e in alcuni casi ne traggono profitto. Si scambiano consigli sul dosaggio delle sostanze stupefacenti e si incoraggiano a vicenda nella violenza. La Svizzera non fa parte del Progetto Medusa. Secondo Strg_f (17/12/2024 https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk&t=8s ARD/funk), in uno di questi gruppi Telegram dedicati ai «consigli per lo stupro» ci sono circa 70'000 membri. È ovvio che in questi gruppi ci siano anche uomini provenienti dalla Svizzera. Il caso sconvolgente di Patrick Frei, ex membro del Gran Consiglio del Cantone di Argovia per l’UDC, accusato di aver drogato, abusato e filmato per mesi la sua ex compagna e la figlia di lei, all’epoca minorenne, sembra proprio confermare questa ipotesi. DFSA (abuso sessuale facilitato da sostanze stupefacenti) non è un fenomeno marginale né una minaccia lontana. Purtroppo, da quando il caso Pélicot ha fatto scalpore a livello internazionale, in quasi tutti i paesi europei si sono verificati casi di abuso altrettanto raccapriccianti. Con il progetto Medusa, altri paesi dimostrano che è possibile agire con determinazione. Alla Svizzera non mancano le risorse tecniche, finanziarie o giuridiche, ma la struttura e la volontà politica. Questo deve cambiare. Questi autori di reati non devono potersi sentire al sicuro, né in Svizzera né dietro uno schermo. Chiediamo quindi al Consiglio federale e al Parlamento: 1. Una task force nazionale. Una task force intercantonale deve combattere in modo mirato la DFSA e le reti online che la sostengono. 2. Cooperazione internazionale attiva. La Svizzera deve partecipare alle operazioni di Europol come il progetto Medusa, invece di stare a guardare. Le reti transnazionali di autori di reati possono essere smantellate solo con un’azione transfrontaliera. 3. Monitoraggio sistematico. I casi di DFSA devono essere registrati sistematicamente in Svizzera. Senza dati affidabili, il problema rimane invisibile e la politica e la giustizia non hanno basi su cui agire. 4. Risorse e basi giuridiche per i cantoni. I cantoni hanno bisogno dei mezzi e degli strumenti giuridici per identificare e perseguire penalmente gli autori di reati nei forum e su piattaforme come Telegram. 5. Ampliamento dei servizi per le persone colpite. Le vittime di DFSA hanno bisogno di un accesso facile a terapie specializzate, consulenza e assistenza su misura per il peso particolare di questi reati. Chi tace protegge i colpevoli. Chiediamo all’Assemblea federale e al Consiglio federale di agire subito.891 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Milena K







