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  • Asyl für Bahar Yalçınkaya und ihre Kinder
    Petition für die Rückkehr von Bahar Yalçınkaya und ihren Kindern in die Schweiz An den Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft Herrn Beat Jans, das Staatssekretariat für Migration (SEM) und die zuständigen Schweizer Behörden Wir fordern Schutz für Bahar Yalçınkaya und ihre Kinder Wir, die Unterzeichnenden, fordern die Schweizer Behörden auf, den Fall von Bahar Yalçınkaya unverzüglich neu zu prüfen und alle rechtlich möglichen Schritte einzuleiten, damit sie und ihre beiden kleinen Töchter wieder in die Schweiz zurückkehren können. Bahar Yalçınkaya wurde aus der Schweiz in die Türkei zurückgeführt und dort nach den vorliegenden Berichten unmittelbar festgenommen. Besonders besorgniserregend ist, dass sich auch ihr jüngstes Kind bei ihr befindet und von der Situation der Mutter unmittelbar betroffen ist. Nach Angaben ihres Schweizer Rechtsvertreters waren die Schweizer Behörden bereits vor der Rückführung über die Gefahr einer Festnahme in der Türkei informiert. Die Tatsache, dass Bahar nach ihrer Ankunft tatsächlich festgenommen wurde, macht eine sofortige und umfassende Überprüfung der damaligen Entscheidung erforderlich. Unsere Forderungen 1. Asyl und Schutz in der Schweiz Wir fordern, dass die Schweizer Behörden Bahar Yalçınkayas Asylgesuch unter Berücksichtigung der inzwischen eingetretenen Ereignisse erneut prüfen. Dabei sollen insbesondere die konkrete politische und persönliche Gefährdung, die nach der Rückführung erfolgte Festnahme sowie sämtliche bereits vor der Ausschaffung bekannten Informationen berücksichtigt werden. 2. Rückkehr von Bahar Yalçınkaya und ihren Kindern in die Schweiz Wir fordern die Schweizer Behörden auf, alle rechtlich möglichen und diplomatisch verfügbaren Massnahmen zu ergreifen, um die Rückkehr von Bahar Yalçınkaya und ihren beiden Kindern in die Schweiz zu ermöglichen. Dabei soll insbesondere geprüft werden, welche Möglichkeiten über ein ausserordentliches Verfahren, humanitäre Massnahmen, diplomatische Interventionen oder andere rechtliche Instrumente bestehen. 3. Schutz der Kinder Die beiden kleinen Kinder dürfen nicht zum Opfer der politischen und rechtlichen Situation ihrer Mutter werden. Wir fordern eine unverzügliche Prüfung der Situation beider Kinder unter besonderer Berücksichtigung ihres Kindeswohls. Insbesondere muss geklärt werden, unter welchen Bedingungen sich das jüngste Kind gemeinsam mit seiner Mutter in Haft befindet und welche Auswirkungen dies auf seine Gesundheit, Entwicklung und Sicherheit hat. 4. Prüfung des Non-Refoulement-Prinzips Wir fordern eine unabhängige und umfassende Prüfung, ob die Rückführung von Bahar Yalçınkaya mit den menschenrechtlichen Verpflichtungen der Schweiz und dem Non-Refoulement-Prinzip vereinbar war. Dabei muss insbesondere berücksichtigt werden, welche konkreten Informationen den Schweizer Behörden vor der Ausschaffung über eine mögliche Verfolgung oder Inhaftierung in der Türkei vorlagen. 5. Transparente Aufklärung Wir fordern eine transparente Erklärung darüber, • welche Informationen die Schweizer Behörden vor der Ausschaffung hatten, • ob und wie die Warnungen ihres Rechtsvertreters geprüft wurden, • weshalb die Rückführung trotz der geltend gemachten Gefährdung durchgeführt wurde und • welche Möglichkeiten nun bestehen, um Bahar und ihre Kinder wieder in Sicherheit zu bringen. Unser Appell: Wir appellieren an den Bundesrat und die zuständigen Schweizer Behörden: Lassen Sie Bahar Yalçınkaya und ihre Kinder nicht allein. Wir fordern eine unverzügliche Neubewertung ( Wiedererwägungsgesuch )ihres Falles, die Gewährung des notwendigen Schutzes in der Schweiz und die Prüfung aller rechtlich möglichen Wege für eine Rückkehr von Bahar Yalçınkaya und ihren beiden Kindern in die Schweiz. Das Kindeswohl, die Menschenrechte und das Recht auf Schutz vor Verfolgung müssen im Mittelpunkt stehen. Wir bitten die Schweizer Behörden, diesen Fall mit höchster Dringlichkeit zu behandeln.
    185 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Fadil Salihovic
  • Weniger Zucker im Glas – jetzt handeln!
    Wir fordern die Einführung einer schweizweiten, nach Zuckergehalt abgestuften Abgabe auf stark gezuckerte Erfrischungsgetränke. Die Abgabe soll so ausgestaltet werden, dass Hersteller einen konkreten Anreiz erhalten, den Zuckergehalt ihrer Getränke zu reduzieren. Getränke mit wenig oder keinem zugesetzten Zucker sollen entsprechend weniger oder gar nicht belastet werden. Die Einnahmen aus der Abgabe sollen gezielt für Gesundheitsprävention, Ernährungsbildung sowie Bewegungs- und Gesundheitsangebote für Kinder und Jugendliche eingesetzt werden. Setzen Sie sich dafür ein, dass die Schweiz eine wirksame Lösung nach dem Vorbild erfolgreicher Modelle aus anderen Ländern erarbeitet und umsetzt.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Vito Vito Picture
  • Schluss mit der juristischen Erpressung durch Syngenta!
    français - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ An das Kantonsgericht Wallis Syngenta erkennt seine Verantwortung für die direkten Einleitungen von 1,2,4-Triazol an, die in den Genfersee gelangt sind. Die Einleitungen wurden inzwischen gestoppt. Doch der Stoff ist äusserst langlebig. Die Verschmutzung wird deshalb noch viele Jahre im See bleiben. Die Stadt Lausanne geht nun juristisch vor. Sie will Syngenta zur Verantwortung ziehen und verhindern, dass am Ende die Steuerzahler*innen für die notwendigen Anpassungen der Trinkwasserfiltersysteme aufkommen müssen. Doch Syngenta und CIMO legen immer wieder Beschwerde ein und blockieren damit den Zugang zu den Verwaltungsakten. Das ist inakzeptabel. Es ist ein Paradebeispiel für die Methoden, mit denen multinationale Konzerne versuchen, Transparenz zu verhindern und Bürger*innen ihre Rechte vorzuenthalten. Die Schweiz ist ein Rechtsstaat. Keine Konzernherrschaft. Bürger*innen haben ein Recht darauf zu wissen, was passiert ist. Das öffentliche Interesse steht über Konzernprofiten. Wer verschmutzt, muss zahlen. Die Justiz muss schützen und darf nicht als Waffe dienen. Mit dieser Petition fordern wir Sie deshalb auf: 1️⃣ Die Beschwerde von Syngenta abzuweisen. 2️⃣ Den Entscheid des Walliser Staatsrats zu bestätigen: Lausanne hat das Recht auf Zugang zu den Informationen. 3️⃣ Das Verursacherprinzip anzuwenden: Syngenta bezahlt für die verursachten Schäden, nicht die Steuerzahler*innen. 4️⃣ Syngenta wegen missbräuchlicher Rechtsmittel und des Versuchs, Informationen von öffentlichem Interesse zurückzuhalten, zu verurteilen.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Collectif Breakfree Picture
  • Tiere lieben wir. Schützen wir sie endlich – wie sie es verdienen.
    1. TIERE SIND LEBEWESEN – DAS GESETZ MUSS DAS ENDLICH ANERKENNEN! Jeder weiss: Ein Hund oder eine Katze ist kein Stuhl. Aber vor dem Gesetz sind Tiere in der Schweiz immer noch „Sachen“ – wie ein Auto oder ein Fernseher. Das muss sich ändern! ✅ Forderung: Tiere im Zivilgesetzbuch (Art. 641) als „fühlende Wesen“ eintragen – nicht als Eigentum, sondern als Lebewesen mit Rechten. 2. HÄRTERE STRAFEN FÜR TIERQUÄLEREI – OHNE AUSNAHMEN! Wer einem Tier absichtlich Leid zufügt, gehört bestraft – so hart wie bei Gewalt gegen Menschen! ✅ Forderung: • Mindestens 2 Jahre Haft für schwere Tierquälerei (z. B. Folter, Vernachlässigung mit Todesfolge). • Geldstrafen von CHF 20.000+ – nicht wie bisher oft unter CHF 5.000. • Strafregistereintrag für Täter:innen, damit sie nicht einfach weitermachen können. 3. AUCH NUTZTIERE & FORSCHUNGSTIERE BRAUCHEN SCHUTZ – NUR ANDERS REGELN! Ja, Kühe, Schweine und Hühner sind keine Haustiere – aber sie leiden genauso! Deshalb: ✅ Für Nutztiere: • Verbot von Massentierhaltung – jedes Tier braucht Platz, Licht und artgerechte Haltung. • Strikte Kontrollen in Schlachthöfen und Betrieben – ungeankündigt und regelmässig! • Verbot von Qualzucht (z. B. Schnabelkürzen bei Hühnern, Schwanzkupieren bei Schweinen). ✅ Für Forschungstiere: • Verbot von Tierversuchen, wo Alternativen existieren (z. B. Computermodelle, Zellkulturen). • Transparenzpflicht: Jeder Tierversuch muss öffentlich dokumentiert werden. • Schmerzgrenze: Versuche, die starke Schmerzen verursachen, müssen sofort verboten werden. Sollte dies nicht machtbar sein, muss darauf geachtet werden, dass die Tiere so kurz und wenig Leiden wie es nur geht. 4. DIE KONTROLLE MUSS FUNKTIONIEREN – NICHT NUR AUF DEM PAPIER! ✅ Forderung: • Mehr Personal für Veterinärämter – damit Kontrollen nicht nur alle 5 Jahre stattfinden. • Anonyme Meldeplattform für Tierleid – ohne Angst vor Repressalien. • Belohnung für Hinweise, die zu Verurteilungen führen. 5. WIR ALLE KÖNNEN ETWAS BEWEGEN – SO GEHT’S: 🔹 Unterschreibe Petitionen (z. B. von Campax, Schweizer Tierschutz STS). 🔹 Schreib an Politiker:innen – besonders an: • Beat Jans (EJPD) – für strengere Strafen. • Elisabeth Baume-Schneider (EDI) – für die Anerkennung von Tieren als Lebewesen. • Priscilla Bjork (Grüne, Nationalrat) – für Tierschutzgesetze. 🔹 Konsumiere bewusst – weniger Fleisch, Bio-Produkte, keine Eier aus Käfighaltung. 🔹 Melde Tierleid – bei Verdacht: Veterinäramt oder Tierschutzorganisationen kontaktieren! 💬 DIE EINFACHE WAHRHEIT: „Ein Land, das Tiere wie Sachen behandelt, hat sein Mitgefühl verloren. Die Schweiz kann besser sein – wenn WIR es fordern.“ #TiereSindKeineSachen #JetztHandeln #SchweizOhneTierleid
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Raoul S
  • Stoppt Abo-Zwang – Was wir kaufen, muss uns gehören!
    Die Schweiz soll die Rechte von Käuferinnen und Käufern digitaler Produkte stärken. Gesetzliche Regelungen sollen sicherstellen, dass vollständig bezahlte Produkte dauerhaft genutzt werden können und nicht nachträglich durch Software, Werbung oder kostenpflichtige Freischaltungen künstlich eingeschränkt werden. Konkret fordern wir: • Keine kostenpflichtigen Abonnements oder Einmalzahlungen für Funktionen, die bereits durch die gekaufte Hardware vorhanden sind, sofern keine laufenden Dienstleistungen erbracht werden. • Klare Trennung zwischen dauerhaft gekauften Produktfunktionen und echten Dienstleistungen mit laufenden Betriebskosten (z. B. Cloudspeicher, Mobilfunk oder Live-Dienste). • Ein gesetzlich verankertes Recht auf Reparatur, Wartung, Modifikation und langfristige Nutzung im Rahmen der geltenden Sicherheits- und Rechtsvorschriften. • Ein Verbot von Werbung und anderen kommerziellen Einblendungen in sicherheitskritischen Produkten wie Fahrzeugen sowie in bereits gekauften Produkten, sofern der Käufer dieser nicht ausdrücklich zugestimmt hat. • Schutz vor nachträglichen Softwareänderungen, die Funktionen entfernen, verschlechtern oder künstlich einschränken, außer wenn dies aus Sicherheits-, gesetzlichen oder technischen Gründen erforderlich ist. • Mehr Transparenz darüber, welche Funktionen dauerhaft zum Kauf gehören und welche auf echten, laufenden Dienstleistungen beruhen. • Förderung offener Standards, Datenportabilität und Interoperabilität, um unnötige Herstellerabhängigkeiten zu vermeiden und den Wettbewerb zu stärken. Diese Maßnahmen sollen Eigentumsrechte stärken, Verbraucherinnen und Verbraucher besser schützen, Innovation fördern und gleichzeitig sicherstellen, dass Unternehmen weiterhin faire Geschäftsmodelle für tatsächlich laufende Dienstleistungen anbieten können.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Raoul S
  • Appello urgente per misure climatiche immediate: responsabilità per il futuro della Svizzera
    I firmatari chiedono all’Assemblea federale e al Consiglio federale, di fronte a questa crisi climatica senza precedenti, di adottare senza indugio un quadro legislativo e misure d’emergenza efficaci da parte dello Stato. Il Consiglio federale è invitato ad assumersi le proprie responsabilità politiche e ad avviare una vera e propria svolta ecologica che limiti in modo sistematico il consumo eccessivo e lo spreco di risorse a beneficio del bene comune e della protezione del clima. In concreto, chiediamo misure e normative efficaci nei seguenti sei settori chiave: • Commercio ed economia circolare: basta con la cultura dell’usa e getta. Chiediamo il divieto di smaltire i resi online, nonché misure legali più severe contro i prodotti del «fast fashion». Inoltre, ci battiamo per un obbligo generale di recupero degli alimenti nel commercio e per un quadro giuridico che favorisca i prodotti sostenibili e facilmente riparabili. • Energia: indipendenza grazie alle fonti energetiche locali. Chiediamo il massimo sviluppo dell’energia solare, idraulica, eolica e geotermica, nonché la transizione completa dai combustibili fossili alle energie rinnovabili, il potenziamento delle capacità di stoccaggio dell’energia e una politica che premi i consumatori consapevoli e incoraggi la riduzione dello spreco energetico. • Economia e logistica: chiediamo una maggiore efficienza delle nostre vie di trasporto, l’obbligo di utilizzare piattaforme digitali per gli scambi di merci al fine di evitare i viaggi a vuoto dei camion, lo sviluppo del trasporto ferroviario di merci per i trasporti di transito, nonché una regolamentazione più rigorosa delle importazioni via aerea. • Trasporto di persone: stabilire priorità oculate. Chiediamo misure legislative efficaci volte a ridurre il traffico aereo e stradale. Ciò include il trasferimento sistematico alla ferrovia dei voli interni ed europei a corto raggio, laddove esistano già collegamenti ferroviari rapidi. Parallelamente, chiediamo lo sviluppo sistematico dei trasporti pubblici urbani e interurbani. • Consumo e alloggio: ridefinire la qualità della vita. Ci impegniamo a favore della promozione di un’alimentazione sostenibile, nonché della conservazione e della ristrutturazione degli edifici esistenti anziché della loro demolizione. Chiediamo inoltre la deimpermeabilizzazione delle superfici impermeabilizzate e un significativo ampliamento degli spazi verdi al fine di migliorare il microclima e favorire la biodiversità in ambito urbano. • Responsabilità in materia di IA: il progresso digitale con discernimento. Esigiamo norme ambientali rigorose per i centri dati, in particolare l’utilizzo di energie al 100% rinnovabili e il recupero obbligatorio del calore residuo. Parallelamente, chiediamo un uso più responsabile delle risorse digitali e una riduzione delle applicazioni di massa dell’IA a scopo puramente di intrattenimento nella vita quotidiana.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Folco Giacomini
  • Appel en faveur de mesures climatiques immédiates: responsabilité pour l'avenir de la Suisse
    Les signataires demandent à l'Assemblée fédérale et au Conseil fédéral, face à la crise climatique existentielle, d'adopter sans délai un cadre législatif et des mesures d'urgence efficaces de la part de l'État. Le Conseil fédéral est invité à assumer ses responsabilités politiques et à amorcer un véritable tournant écologique qui limite de manière systématique la consommation excessive et le gaspillage des ressources au profit du bien commun et de la protection du climat.   Concrètement, nous exigeons des mesures et des réglementations efficaces dans les six domaines clés suivants : • Commerce et économie circulaire : finissons-en avec la culture du jetable. Nous exigeons l’interdiction de la mise au rebut des retours en ligne, ainsi que des mesures légales plus strictes contre les produits de la « fast fashion ». De plus, nous militons en faveur d’une obligation générale de récupération des denrées alimentaires dans le commerce et d’un cadre légal favorisant les produits durables et facilement réparables. • Énergie : l’indépendance grâce aux sources d’énergie locales. Nous demandons le développement maximal de l’énergie solaire, hydraulique, éolienne et géothermique, ainsi que la transition complète des combustibles fossiles vers les énergies renouvelables, le renforcement des capacités de stockage d’énergie et une politique qui récompense les consommateurs avisés et encourage la réduction du gaspillage énergétique. • Économie et logistique : nous demandons une plus grande efficacité de nos voies de transport, l’obligation d’utiliser des plateformes numériques pour les échanges de marchandises afin d’éviter les trajets à vide des camions, le développement du transport ferroviaire de marchandises pour les transports de transit, ainsi qu’une réglementation plus stricte des importations par fret aérien. • Transport de personnes : fixer des priorités judicieuses. Nous réclamons des mesures législatives efficaces visant à réduire le trafic aérien et routier. Cela inclut le transfert systématique vers le rail des vols intérieurs et européens court-courriers, lorsque des liaisons ferroviaires rapides existent déjà. Parallèlement, nous réclamons le développement systématique des transports publics urbains et interurbains. • Consommation et logement : redéfinir la qualité de vie. Nous nous engageons en faveur de la promotion d’une alimentation durable ainsi que de la préservation et de la rénovation des bâtiments existants plutôt que de leur démolition. Nous demandons en outre le désimperméabilisation des surfaces imperméabilisées et une extension significative des espaces verts afin d’améliorer le microclimat et de favoriser la biodiversité en milieu urbain. • Responsabilité en matière d’IA : le progrès numérique avec discernement. Nous exigeons des normes environnementales strictes pour les centres de données, notamment l’utilisation d’énergies 100 % renouvelables et la récupération obligatoire de la chaleur résiduelle. Parallèlement, nous appelons à une utilisation plus responsable des ressources numériques et à une réduction des applications de masse de l’IA à vocation purement divertissante dans la vie quotidienne.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Folco Giacomini
  • Outfantino! No alla rielezione del presidente della FIFA
    Deutsch - Français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche In vista delle imminenti elezioni per la presidenza della FIFA nel marzo 2027, chiediamo all’ASF di non votare a favore della rielezione di Gianni Infantino.
    727 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Outfantino ! Non à la réélection du président de la FIFA.
    Deutsch - Italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques En vue des prochaines élections à la présidence de la FIFA en mars 2027, nous demandons à l'ASF de voter contre la réélection de Gianni Infantino.
    3.364 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Outfantino! Nein zur Wiederwahl des FIFA-Präsidenten
    Français - Italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen Im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen zum FIFA-Präsidenten im März 2027 fordern wir den SFV auf, nicht für die Wiederwahl von Gianni Infantino zu stimmen.
    9.966 von 10.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Stop au chantage judiciaire de Syngenta qui doit payer pour dépolluer le lac Léman!
    deutsch - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ A l’attention du Tribunal Cantonal du Valais: Syngenta reconnaît sa responsabilité dans les rejets directs de 1,2,4-triazole dans le lac Léman qui ont été stoppés depuis. Cependant, la stabilité de la molécule fait que la pollution persistera dans le lac durant de longues années. La Ville de Lausanne se mobilise donc en justice pour obtenir des comptes et ne pas faire porter la facture des modifications nécessaires des systèmes de filtration d'eau potable aux contribuables, mais Syngenta et CIMO multiplient les recours pour bloquer l'accès aux dossiers administratifs. C'est inacceptable. C'est un exemple parfait de manipulation que les multinationales utilisent pour étouffer la transparence et priver les citoyen·ne·s de leurs droits. La Suisse est un État de droit. Pas une dictature commerciale. Les citoyen·ne·s ont le droit de savoir. L'intérêt public prime sur le profit. Le pollueur doit payer. La justice doit être une protection, pas une arme. Avec cette pétition, nous vous demandons par conséquent de : 1️⃣ Rejeter le recours de Syngenta.  2️⃣ Confirmer la décision du Conseil d'État du Valais : Lausanne a le droit d'accéder aux informations. 3️⃣ Appliquer le principe du pollueur-payeur : Syngenta paie pour ses dégâts, pas les contribuables. 4️⃣ Condamner Syngenta pour recours abusif et tentative de cacher une information d’intérêt général.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Collectif Breakfree Picture
  • Schaffung eines attraktiven Wegnetzes für Mountainbiker/innen im Kanton Uri
    Jetzt handeln – für die Zukunft des Mountainbikens im Kanton Uri  Der Kanton Uri erarbeitet aktuell seinen Mountainbike-Richtplan. Was heute in diesem Plan fehlt, wird in Zukunft nur noch schwer oder gar nicht mehr umgesetzt werden können. Jetzt wird entschieden, welche Bedeutung das Mountainbike in Uri künftig noch haben wird. Aktuell läuft die öffentliche Mitwirkung zum Mountainbike-Richtplan des Kantons Uri bis zum 15. Oktober 2026.   Die Urner Bikevereine haben bereits 2019 zahlreiche wichtige Mountainbike-Routen eingebracht. Im nun vorliegenden Richtplan wurden jedoch insbesondere im Bereich Enduro und Cross-Country viele dieser Vorschläge nicht berücksichtigt. Damit droht ein Wegnetz, das die Bedürfnisse eines grossen Teils der Mountainbike-Community nicht ausreichend abbildet.
    757 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Tim Jauch