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Diese Petitionen könnten Dich interessieren

  • 60 Liter sind zu wenig – für eine praxistaugliche Grünabfuhr in Basel-Stadt
    Wir fordern den Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt auf, die seit 2026 geltende Begrenzung von manuell bereitgestellten Behältnissen bei der Grünabfuhr auf maximal 60 Liter zu überprüfen und anzupassen. Für leichte Gartenabfälle wie Laub, Gras, Pflanzenreste und leichten Strauchschnitt sollen wieder grössere, geeignete Behältnisse zugelassen werden. Entscheidend sollte nicht allein das Volumen sein, sondern dass die Behältnisse sicher und zumutbar von Hand geleert werden können.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Philipp Moll
  • Kein grünes Licht für Islamophobie! Gabi Petri und Daniel Heierli müssen zurücktreten!
    Am 31. August hat der Zürcher Kantonsrat mit 87 zu 82 Stimmen eine Motion für ein Kopftuchverbot an Zürcher Volksschulen überwiesen. Betroffen wären sowohl Schülerinnen als auch Lehrpersonen. Besonders enttäuschend ist für uns, dass auch die grünen Kantonsratsmitglieder Gabi Petri und Daniel Heierli der Motion zugestimmt und ihr somit zum Durchbruch verholfen haben. Bei einer derart knappen Abstimmung tragen einzelne Stimmen besondere politische Verantwortung. Für uns stehen Religionsfreiheit, Selbstbestimmung und der Schutz von Minderheiten nicht zur Diskussion. Ein pauschales Kopftuchverbot löst keine Gleichstellungsprobleme. Statt Frauen und Mädchen mehr Freiheit zu geben, schreibt der Staat ihnen vor, welche religiös geprägte Kleidung sie tragen dürfen.
    192 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Luca Genoni Picture
  • Petition für den Verbleib der Familie Özgün in der Schweiz
    Petition für den Verbleib der Familie Özgün in der Schweiz Wir bitten darum, der Familie Özgün den Verbleib in der Schweiz zu ermöglichen An die zuständigen Behörden Wir, die unterzeichnenden Freundinnen, Freunde, Bekannten, Nachbarinnen, Nachbarn und Unterstützerinnen und Unterstützer der Familie Özgün, bitten die zuständigen Behörden eindringlich darum, das Härtefallgesuch von Dilan und Nihat Özgün sowie ihren Kindern positiv zu beurteilen und der Familie zu ermöglichen, in der Schweiz zu bleiben. Wir kennen die Familie persönlich und haben sie als herzliche, hilfsbereite, respektvolle und engagierte Menschen kennengelernt. In den vergangenen Jahren haben sie sich ein soziales Umfeld aufgebaut und sind Teil unserer Gemeinschaft geworden. Sie haben Freundschaften geschlossen, Deutsch gelernt und sich hier ein Zuhause geschaffen. Besonders für die Kinder ist die Schweiz ihr Lebensmittelpunkt. Sie sind hier aufgewachsen, besuchen hier die Schule und haben ihre Freundinnen und Freunde, ihre vertraute Umgebung und ihren Alltag hier. Für sie wäre eine Ausreise nicht einfach ein Ortswechsel, sondern der Verlust ihres gesamten vertrauten Lebensumfelds. Wir bitten die zuständigen Behörden deshalb: • die besondere Situation der Familie Özgün sorgfältig und menschlich zu prüfen; • die starke soziale Integration der Familie und insbesondere die Verwurzelung der Kinder in der Schweiz zu berücksichtigen; • und der Familie Özgün zu ermöglichen, ihr in der Schweiz aufgebautes Leben weiterzuführen.
    347 von 400 Unterschriften
    Gestartet von E. Posnanski
  • Kein pauschales Kopftuchverbot an Zürcher Schulen – Selbstbestimmung und Religionsfreiheit schützen.
    Sehr geehrte Mitglieder des Regierungsrates Wir fordern Sie auf, bei der Ausarbeitung der Vorlage auf ein pauschales Kopftuchverbot für Schülerinnen und Lehrerinnen an Zürcher Schulen zu verzichten. Ein pauschales Verbot trifft auch Mädchen und Frauen, die sich freiwillig und aus eigener Überzeugung für das Tragen eines Kopftuchs entscheiden. Wo tatsächlich Zwang oder Druck besteht, sollen Betroffene gezielt geschützt und unterstützt werden. Dafür braucht es jedoch kein generelles Verbot. Wir bitten Sie deshalb, bei der Ausarbeitung der Vorlage die Religionsfreiheit, die persönliche Selbstbestimmung, die Gleichbehandlung und die Verhältnismässigkeit zu wahren. Schutz vor Zwang ja – pauschales Kopftuchverbot nein.
    16.623 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Nurgül Icer
  • Ressourcen Stopp im Beringerfeld, Beringen, Kanton Schaffhausen
    Keine neuen Datacenter ohne garantierte Abwärmenutzung und Wasserschutz! An den Gemeinderat Beringen und den Regierungsrat des Kantons Schaffhausen Das geplante Megaprojekt des Enka-Konzerns im Industriegebiet Beringerfeld gefährdet mit seinem extremen Ressourcenhunger die Lebensqualität und die Versorgungssicherheit im gesamten Klettgau. Wir fordern vom Gemeinderat Beringen und den kantonalen Behörden einen sofortigen Stopp für Datacenter-Projekte, die unsere Umwelt und Infrastruktur überlasten. Unsere Kernforderungen: 1. Strikte Pflicht zur Abwärmenutzung: Keine Baubewilligung ohne vertraglich garantiertes Fernwärmekonzept! 2. Schutz unserer Wasserreserven: Keine Verschwendung von wertvollem Trink- und Grundwasser für Serverkühlungen! 3. Garantie der Netzsicherheit: Keine Gefährdung der Stromversorgung für die Klettgauer Bevölkerung und das lokale Gewerbe!
    934 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Urs Kögl
  • Kein McDonald's im Steinfels-Areal
    Sehr geehrter Herr von Orelli;  sehr geehrter Herr Langenegger;  sehr geehrter Herr Golta;   Wir, die Unterzeichnenden, fordern die Vermieterin auf, einen quartierverträglichen Mieter zu finden und die Stadt Zürich, die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten und daher das Baugesuch nicht zu bewilligen sowie keine Betriebsbewilligung zu erteilen.
    520 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Interessensgemeinschaft IG Steinfels-Areal
  • Street-Workout-Anlage für Basel-West
    Sehr geehrte Frau Keller Ich wünsche mir, dass auch Basel West eine kostenlos und frei zugängliche Street Workout und Calisthenics Anlage erhält. In Basel gibt es bereits solche Anlagen bei Dreirosen, im Horburgpark, beim Rankhof und in St. Jakob. Im Raum Iselin, Gotthelf und Bachletten fehlt bisher ein vergleichbares Angebot. Deshalb bitte ich den Kanton Basel Stadt, die Realisierung einer Street Workout Anlage im Gebiet rund um die Oekolampad Anlage am Allschwilerplatz konkret zu prüfen. Als möglichen Standort schlage ich insbesondere die befestigte Fläche bei den bestehenden Tischtennistischen und dem Flaschendepot am Rand der Oekolampad Anlage vor. Dort gibt es bereits Freizeitangebote und die Fläche scheint sich grundsätzlich für eine kompakte Anlage zu eignen. Natürlich sollen die zuständigen Fachstellen prüfen, ob dieser Standort bezüglich Platz, Sicherheit, Untergrund, Baumbestand und weiteren Anforderungen tatsächlich geeignet ist. Falls dies nicht möglich sein sollte, bitte ich darum, einen anderen geeigneten Standort in oder unmittelbar bei der Oekolampad Anlage oder im näheren Basel West zu prüfen. Ziel ist nicht, einen bestimmten Standort um jeden Preis durchzusetzen. Ziel ist, dass auch die Menschen in Basel West eine einfache und kostenlose Möglichkeit erhalten, draussen Kraft, Beweglichkeit und Fitness zu trainieren. Ich bitte Sie deshalb, dieses Anliegen gemeinsam mit der Stadtgärtnerei, dem Sportamt und den weiteren zuständigen Fachstellen zu prüfen und bei gegebener Machbarkeit die nächsten Schritte für die Planung und Umsetzung einzuleiten.
    142 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Armor Ajdini
  • Zum Auszug gezwungen – und auf den Kosten sitzen bleiben? SO NICHT!
     Sehr geehrte Mitglieder der Bundesversammlung Sehr geehrte Mitglieder des Bundesrates Wir fordern einen stärkeren gesetzlichen Schutz von Mieterinnen und Mietern, die ohne eigenes Verschulden gezwungen werden, ihr Zuhause zu verlassen. Wird ein Mietverhältnis durch die Vermieterschaft beendet – beispielsweise wegen Eigenbedarfs –, werden die betroffenen Mieterinnen und Mieter gezwungen, ihre Wohnung gegen ihren Willen zu verlassen. Neben dem Verlust des eigenen Zuhauses und der vertrauten Umgebung entstehen dadurch erhebliche finanzielle Schäden für den notwendigen Umzug, etwa für Transport, Umzugsunternehmen, Reinigung und weitere unmittelbar damit verbundene Ausgaben. Nach heutiger Rechtslage müssen Mieterinnen und Mieter diese Kosten grundsätzlich selbst tragen – obwohl sie den Umzug weder gewollt noch verursacht haben, sondern aufgrund der Kündigung zwangsweise ihre Wohnung verlassen müssen. Wir fordern deshalb eine Änderung des Schweizer Mietrechts: Wird ein Mietverhältnis durch die Vermieterschaft aus Gründen beendet, die nicht von der Mietpartei zu verantworten sind – insbesondere wegen Eigenbedarfs –, soll die Vermieterschaft verpflichtet werden, die notwendigen und angemessenen Kosten des dadurch erzwungenen Umzugs zu tragen. Mieterinnen und Mieter, die ihren vertraglichen Pflichten nachkommen, dürfen nicht zusätzlich finanziell dafür bestraft werden, dass eine andere Partei das Mietverhältnis aus eigenen Gründen beendet. Wer einen unfreiwilligen Wohnungswechsel verursacht, soll auch für dessen notwendige Kosten aufkommen. Wir fordern Bundesrat und Bundesversammlung deshalb auf, diese Schutzlücke im Schweizer Mietrecht zu prüfen und zu schliessen. Menschen, die ohne eigenes Verschulden ihr Zuhause verlassen müssen, verdienen einen angemessenen gesetzlichen Schutz vor den finanziellen Folgen eines Umzugs, den sie selbst weder gewollt noch verursacht haben.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mariella Amsler
  • Garantire l’accesso alla psicoterapia – aiuto invece di ostacoli
    deutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ La Commissione della sicurezza sociale e della sanità del Consiglio nazionale vuole rendere più difficile l’accesso alla psicoterapia psicologica.   Con la mozione 26.4067 s’intende introdurre l’obbligo, prima dell’inizio di una psicoterapia, di disporre di una diagnosi confermata da una o uno psichiatra.   Ciò significa che chi necessita di un aiuto psicoterapeutico dovrebbe prima ottenere un ulteriore appuntamento specialistico con una o uno psichiatra. Anche quando l’indicazione a una psicoterapia è già chiara. La conseguenza: tempi di attesa ancora più lunghi di quelli già esistenti. Una valutazione psichiatrica obbligatoria prima di ogni psicoterapia creerebbe un ulteriore collo di bottiglia. Dal 2022, le psicologhe e gli psicologi psicoterapeuti possono fatturare autonomamente le proprie prestazioni all’assicurazione di base su prescrizione medica. Una recente valutazione della ZHAW, commissionata dall’Ufficio federale della sanità pubblica, mostra che l’attuazione di questa nuova regolamentazione è nel complesso riuscita e che l’accesso alla psicoterapia è migliorato. Ciononostante permangono importanti lacune nell’assistenza.   L’accesso resta particolarmente difficile per bambini e adolescenti, per le persone che vivono nelle regioni rurali e per altri gruppi che dispongono di un’offerta insufficiente. Oggi persone con una forte sofferenza psichica devono attendere un tempo inaccettabilmente lungo per ottenere uno spazio di terapia. Nessuno intraprende una psicoterapia senza motivo. Chiediamo ai membri del Consiglio nazionale di: respingere la mozione 26.4067. Impegnatevi invece a favore di un’assistenza psicoterapeutica che • sia accessibile in tempi adeguati,  • utilizzi le risorse psichiatriche in modo appropriato,  • rafforzi la collaborazione interprofessionale laddove sia necessaria dal punto di vista professionale,  • analizzi in modo differenziato l’evoluzione dei costi,  • e non imponga ulteriori ostacoli alle persone con disturbi psichici.  
    841 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Corinne Müller, Andrea Leininger Stephanie Karrer
  • Garantir l’accès à la psychothérapie – de l’aide plutôt que des obstacles
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ À l’attention des membres du Conseil national Garantir l’accès à la psychothérapie – de l’aide plutôt que des obstacles La Commission de la santé du Conseil national veut rendre l’accès à la psychothérapie psychologique plus difficile.   La motion 26.4067 prévoit qu’à l’avenir, avant de commencer une psychothérapie, un diagnostic confirmé par un·e psychiatre soit obligatoirement établi.   Cela signifie que toute personne ayant besoin d’une aide psychothérapeutique devrait d’abord obtenir un rendez-vous supplémentaire auprès d’un·e psychiatre, même lorsqu’une psychothérapie est déjà clairement indiquée. Conséquence : des délais d’attente encore plus longs qu’aujourd’hui. Une évaluation psychiatrique obligatoire avant toute psychothérapie créerait un goulet d’étranglement supplémentaire. Depuis 2022, les psychologues-psychothérapeutes peuvent facturer leurs prestations de manière indépendante à l’assurance de base sur prescription médicale. Une évaluation récente réalisée par le ZHAW sur mandat de l’Office fédéral de la santé publique montre que cette nouvelle réglementation a, dans l’ensemble, été mise en œuvre avec succès et que l’accès à la psychothérapie s’est amélioré. Des lacunes importantes subsistent toutefois dans l’offre de soins. L’accès reste particulièrement difficile pour les enfants et les jeunes, les personnes vivantes dans les régions rurales ainsi que pour d’autres groupes desservis. Aujourd’hui des personnes en grande souffrance psychique doivent attendre beaucoup trop longtemps avant d’obtenir une place de traitement. Personne ne suit une psychothérapie sans raison. Nous appelons les membres du Conseil national à : Rejeter la motion 26.4067. Engagez-vous plutôt en faveur d’une prise en charge psychothérapeutique qui • soit accessible rapidement,  • utilise les ressources psychiatriques de manière judicieuse,  • renforce la collaboration interprofessionnelle là où elle est nécessaire sur le plan clinique,  • analyse de manière différenciée l’évolution des coûts,  • et n’impose pas d’obstacles supplémentaires aux personnes souffrantes de troubles psychiques.
    3.493 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Corinne Müller, Andrea Leininger Stephanie Karrer
  • Sporthalle JA – mit Rücksicht auf Stans!
    Geschätzter Regierungsrat Geschätzer Gemeinderat Die Nidwaldner Stimmberechtigten haben am 14. Juni 2026 dem Baukredit von 26 Millionen Franken für die Dreifachsporthalle beim Kollegium Stans deutlich zugestimmt. Dieses klare Ja verdient Respekt. Die neue Sporthalle ist eine wichtige Investition in Bildung und Sport, die wir unterstützen und die erfolgreich umgesetzt werden soll. Ja zur Sporthalle, doch die Baustellenerschliessung braucht besondere Sorgfalt Nach aktueller Planung soll der Baustellenverkehr über das Stanser Dorf und die enge Mürgstrasse zum Kollegium geführt werden. Während der Bauzeit führt dies zu erheblichen zusätzlichen Belastungen. Betroffen sind Anwohnerinnen und Anwohner, Läden und Gastrobetriebe sowie alle Menschen, die im Dorf unterwegs sind. Betroffen ist auch die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen auf ihren Schulwegen.   Bestmögliche Lösung finden Wir wollen die Sporthalle nicht verhindern und keine unrealistischen Vorgaben machen. Wir wünschen uns vielmehr, dass Kanton und Gemeinde die Baustellenerschliessung mit der notwendigen Sorgfalt planen und bewilligen. Dafür sollen verhältnismässige Möglichkeiten genutzt werden, um die Auswirkungen auf das Dorf möglichst gering zu halten und Sicherheit, Lebensqualität und Infrastruktur im Stanser Dorf bestmöglich zu schützen. Dazu gehört auch, die Möglichkeiten zur Entlastung der Mürgstrasse und des Dorfzentrums sowie alternative oder ergänzende Verkehrsführungen unvoreingenommen nochmals zu prüfen. Deshalb bitten wir Sie, geschätzter Regierungsrat, geschätzter Gemeinderat, • planen Sie die Baustellenerschliessung so, dass die Belastung des Stanser Dorfkerns und der Mürgstrasse möglichst gering bleibt; • schenken Sie der Sicherheit von Kindern und Jugendlichen sowie Fussgängerinnen, Fussgängern und Velofahrenden höchste Aufmerksamkeit; • berücksichtigen Sie die Auswirkungen des schweren Baustellenverkehrs auf die Werkleitungen in der Mürgstrasse und auf die weitere Infrastruktur im Bereich Dorfplatz und Telleneggen; • koordinieren Sie bestmöglich die Baustellenerschliessung mit der geplanten Sanierung der Mürgstrasse und weiteren Infrastrukturprojekten in Stans; • prüfen Sie nochmals die Möglichkeiten zur Entlastung des Dorfzentrums sowie alternative oder ergänzende Erschliessungsvarianten; • halten Sie die Auswirkungen auf Anwohnerinnen und Anwohner, Gewerbe, Gastronomie und das öffentliche Leben möglichst gering; • informieren Sie die Bevölkerung transparent über die vorgesehene Verkehrsführung, die Dauer und Intensität des Baustellenverkehrs sowie die geplanten Sicherheits- und Schutzmassnahmen.
    264 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Komitee Baustellenverkehr
  • Schluss mit Schock-Content: Meta muss pietätlose und gewalttätige Videos sofort sperren!
    Täglich werden Nutzerinnen und Nutzer auf Facebook Reels und Instagram völlig unvorbereitet mit extrem verstörenden Inhalten konfrontiert: Unzensierte Aufnahmen von Leichen und Verletzten aus Katastrophengebieten, blutige Videos von Neugeborenen mit Nabelschnur sowie brutale Stierkampf-Szenen, in denen Menschen schwer verletzt oder getrampelt werden. Diese Videos werden gezielt von Spam-Netzwerken hochgeladen, um mit Schockmomenten Klicks, Kommentare und Reichweite zu generieren. Das verletzt die Menschenwürde, den Schutz von Kindern und das Recht von Angehörigen zutiefst. Das Hauptproblem: Wer diese Inhalte meldet, erhält meist nach wenigen Minuten eine automatische Absage. Die KI-Filter von Meta versagen systematisch und stufen selbst schwerste Pietäts- und Gewaltverstöße als „regelkonform“ ein. Durch die vielen schockierten Kommentare pusht der Algorithmus diese Clips sogar noch weiter. Wir fordern von Meta und den Aufsichtsbehörden: • Menschliche Prüfung erzwingen: Bei Meldungen zu Gewalt, Verstorbenen und Inhalten mit Kleinkindern darf nicht allein eine KI entscheiden. • Sofortige Löschpflicht: Videos mit Verunglückten, schweren Verletzungen oder Ausbeutung von Babys müssen umgehend entfernt werden. • Kanäle dauerhaft sperren: Accounts, die systematisch Schock-Videos für Clickbait nutzen, müssen samt allen Beiträgen gesperrt werden. • Behördliche Kontrolle: Aufsichtsbehörden müssen Metas Meldesysteme überprüfen und bei Versagen Strafen verhängen. Bitte unterschreibt diese Petition, damit Social-Media-Plattformen wieder sicher werden und die Würde von Menschen respektiert wird!
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Oscar Solca