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  • Projekt Medusa Schweiz - Für eine nationale Taskforce gegen DFSA und Täternetzwerke
    An die vereinigte Bundesversammlung und den Bundesrat Beat Jans Neun Länder haben sich unter der Führung von Deutschland und Grossbritannien zu Projekt Medusa zusammengeschlossen. Ziel davon ist eine koordinierte Aktion, um die Online-Netzwerke hinter betäubungsgestützter sexualisierter Gewalt (Drug Facilitated Sexual Abuse DFSA) zu zerschlagen. In geheimen Foren und Chatgruppen geben Männer einander Anleitungen, wie sie ihre Partnerinnen und andere Frauen betäuben können, missbrauchen sie im wehrlosen Zustand, filmen die Taten, teilen die Aufnahmen und bereichern sich teilweise  finanziell daran. Sie geben sich gegenseitig Tipps zur Dosierung von Betäubungsmitteln und bestärken sich in ihrer Gewalt. Die Schweiz ist bei Projekt Medusa nicht dabei. Laut Strg_f (17.12.2024 https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk&t=8s ARD/funk) sind in einer solchen Telegram-Vergewaltigungs-Tipps-Gruppe rund 70'000 Mitglieder. Es ist naheliegend, dass in solchen Gruppen auch Männer aus der Schweiz sind. Der bestürzende Fall von Patrick Frei, ehemaliger SVP-Grossrat im Kanton Aargau, dem vorgeworfen wird, seine Ex-Partnerin und deren damals minderjährige Tochter über Monate betäubt, missbraucht und dabei gefilmt zu haben, scheint ebendiese Vermutung zu unterstreichen.  DFSA (drug facilitated sexual abuse) ist kein Randphänomen und keine ferne Bedrohung. Leider gibt es seit der Fall Pélicot international Schlagzeilen machte, mittlerweile in fast jedem europäischen Land ähnlich grauenvolle Missbrauchsfälle. Mit dem Projekt Medusa zeigen andere Länder, dass entschlossenes Vorgehen möglich ist. Der Schweiz fehlt nicht die technische, finanzielle oder rechtliche Möglichkeit, sondern die Struktur und der politische Wille. Das muss sich ändern. Diese Täter sollen sich nicht sicher fühlen können, weder in der Schweiz noch hinter einem Bildschirm. Wir fordern deshalb von Bundesrat und Parlament: 1. Eine nationale Taskforce. Eine kantonsübergreifende Taskforce soll DFSA und die dahinterliegenden Online-Netzwerke gezielt bekämpfen. 2. Aktive internationale Kooperation. Die Schweiz muss sich an Europol-Operationen wie Projekt Medusa beteiligen, statt zuzuschauen. Grenzenlose Täternetzwerke lassen sich nur grenzüberschreitend zerschlagen. 3. Systematisches Monitoring. DFSA-Fälle müssen in der Schweiz systematisch erfasst werden. Ohne belastbare Zahlen bleibt das Problem unsichtbar und die Politik und Justiz ohne Grundlage zum Handeln. 4. Ressourcen und Rechtsgrundlagen für die Kantone. Die Kantone brauchen die Mittel und die rechtlichen Instrumente, um Täter in Foren und auf Plattformen wie Telegram zu identifizieren und strafrechtlich zu verfolgen. 5. Ausbau der Angebote für Betroffene. Opfer von DFSA brauchen niederschwelligen Zugang zu spezialisierter Therapie, Beratung und Betreuung, die zugeschnitten auf die besonderen Belastungen dieser Taten sind. Wer schweigt, schützt die Täter. Wir fordern die Bundesversammlung und den Bundesrat auf, jetzt zu handeln.
    2.029 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Basta con Donald – Accordi bilaterali III adesso!
    deutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ I negoziati doganali del Consiglio federale con gli Stati Uniti, che stanno andando a vuoto, lo dimostrano ancora una volta: Donald Trump fa quello che vuole e ci fa sentire tutta la sua arbitrarietà. Invece di continuare a dipendere da un tiranno imprevedibile, la Svizzera deve puntare ora sull’Europa come partner commerciale stabile. Chiediamo alle commissioni di politica estera del Parlamento di impegnarsi per l’approvazione degli Accordi bilaterali III e di rafforzare i rapporti della Svizzera con l’Unione europea. Ne abbiamo abbastanza di Donald! Ora servono accordi bilaterali stabili.
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    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Marre de Donald – Les bilatérales III, maintenant !
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Les négociations douanières du Conseil fédéral avec les États-Unis battent de l'aile et prouvent une fois de plus que Donald Trump n’en fait qu’à sa tête et nous fait subir son arbitraire. Plutôt que de continuer à dépendre d’un tyran imprévisible, la Suisse doit aujourd’hui miser sur l’Europe en tant que partenaire commerciale stable. Nous demandons aux Commissions de politique extérieure du Parlement de s’engager en faveur de l’adoption des Bilatérales III et de renforcer les relations entre la Suisse et l’Union européenne. Marre de Donald ! Aujourd’hui, il nous faut des accords bilatéraux solides.
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    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Done with Donald – Bilaterale III jetzt!
    français - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Die ins Leere laufenden Zollverhandlungen des Bundesrates mit den USA zeigen einmal mehr: Donald Trump macht was er will und lässt uns seine Willkür spüren. Statt uns weiterhin von einem unberechenbaren Tyrann abhängig zu machen, muss die Schweiz jetzt auf Europa als stabile Handelspartnerin setzen. Wir fordern die Aussenpolitischen Kommissionen des Parlaments dazu auf, sich für die Annahme der Bilateralen Verträge III einzusetzen und die Beziehung der Schweiz zur Europäischen Union zu stärken. We are done with Donald! Jetzt braucht es stabile bilaterale Verträge.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Das Recht auf Schlaf: Stoppt den illegalen LKW-Lärm an der Grindelstrasse in Bassersdorf!
    Wir, die unterzeichnenden Anwohnerinnen und Anwohner, fordern den Gemeinderat Bassersdorf auf, per sofort die folgenden strukturellen Massnahmen in unserem Wohnquartier (Lärmempfindlichkeitsstufe II) umzusetzen: • 1. Sofortiges Nachtparkverbot für Schwerverkehr: Die Signalisation eines strikten Parkverbots für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen von 22:00 bis 06:00 Uhr an der Grindelstrasse (Abschnitt Hausnummer 30 - 52). • 2. Konsequenter Rechtsvollzug statt illegaler Toleranz: Schluss mit dem behördlichen Wegschauen. Wir fordern eine lückenlose Durchsetzung des Bundesrechts (Art. 79 SSV) durch die Kommunalpolizei – inklusive konsequenter Büssung und Verzeigung an das Statthalteramt bei nächtlicher Ruhestörung. • 3. Verlagerung in die Industriezone mit „Landstrom“: Die Bereitstellung von alternativen LKW-Parkflächen im reinen Industriegebiet ("Grindel", Richtung Kloten). Diese Plätze müssen mit Stromsäulen („Landstrom“) ausgestattet werden, damit Kühlketten flüsterleise elektrisch gesichert werden können, statt Wohnquartiere mit Dieselmotoren zu beschallen.
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    Gestartet von Francisca Brechbühler
  • Ort der Stille auf dem Friedhof Chännelmatte
    Das Bestattungswesen ist Aufgabe der politischen Gemeinde. Eine konfessionsneutrale Infrastruktur für Aufbahrung und Abdankung fehlt in der Gemeinde Düdingen.  In der Immobilienstrategie (2022) der Gemeinde Düdingen bis 2030 wurde die Planung und der Bau der Einrichtungen für die  Aufbahrung und Einfriedung verschoben obwohl eine Fachkommission in ihrem Bericht (2019) die Notwendigkeit und den Bedarf dieser Infrastruktur ausgewiesen hat. Seit diesem Bericht sind fast sechs Jahre vergangen. Seit 2024 ist der Anteil der Personen, die keiner Landeskirche angehören auf fast die Hälfte aller Bürger angewachsen. Mit dieser Petition fordern wir den Gemeinderat  auf die Planung und den Bau von 3 Aufbahrungsräumen mit einem Abdankungsraum mit 100 Plätzen auf dem Friedhof Chännelmatte in die Legislaturziele 2027 – 2031 und in den aktuellen Finanzplan aufzunehmen. Mehr Infos findet Ihr hier: https://www.freie-waehler.ch/schwerpunkte/haus-der-stille
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    Gestartet von Nathalie Schneuwly
  • Farahnos Pelzproduktion stoppen
    Sehr geehrte Leser/innen, Ich reiche diese Petition ein, weil ich ein Thema aufgreifen möchte, das derzeit auf Social Media intensiv diskutiert wird und aus meiner Sicht von großem öffentlichem Interesse ist. Auslöser ist die Marke Parahmos sowie die öffentliche Kommunikation ihrer Gründerin auf TikTok. Nach meiner Wahrnehmung veröffentlicht sie regelmäßig provokative Inhalte rund um die Vermarktung von Echtpelz und stellt die Pelzproduktion in einem positiven Licht dar. Dies hat in den sozialen Medien eine breite Debatte ausgelöst. Zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer haben Videos veröffentlicht, in denen sie die Verwendung von Echtpelz kritisieren und ihre Ablehnung gegenüber der Vermarktung solcher Produkte zum Ausdruck bringen. Ein wiederkehrender Bestandteil der öffentlichen Diskussion ist die Aussage der Gründerin, dass Menschen, die Fleisch essen oder nicht vegan leben, ihrer Ansicht nach keine Kritik an Echtpelz äußern sollten. Diese Argumentation wird kontrovers diskutiert und stößt bei vielen Menschen auf Widerspruch. Viele Nutzerinnen und Nutzer haben den Wunsch nach einer Petition geäußert, die sich gegen die Herstellung und den Verkauf von Echtpelz durch diese Marke richtet. Mit dieser Petition möchte ich diesem Anliegen eine Stimme geben. Mein Ziel ist es, das Unternehmen Paramos dazu aufzufordern, auf die Herstellung und den Verkauf von Echtpelz zu verzichten und stattdessen auf tierfreundliche Alternativen zu setzen. Gleichzeitig soll die Petition das Bewusstsein für die ethischen Fragen rund um die Pelzindustrie stärken und einen sachlichen Dialog über Tierschutz fördern. Ich bitte Sie daher, diese Petition zuzulassen und damit eine öffentliche, respektvolle Diskussion über dieses gesellschaftlich relevante Thema zu ermöglichen. Vielen Dank. 
    65 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Alisha Kapli
  • Ukraine-Krieg stoppen! Für einen aktiven Schweizer Beitrag zu Frieden und Menschlichkeit
    Der Bundespräsident soll baldmöglichst alt Bundesrat Adolf Ogi beauftragen, mit Wladimir Putin sowie den weiteren massgeblich am Krieg beteiligten politischen Verantwortungsträgern, darunter auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskyj, das Gespräch zu suchen und sie im Namen der Schweizerischen Eidgenossenschaft, aber auch in Gottes Namen, inständig zu bitten, alles zu unternehmen, um den Krieg in der Ukraine unverzüglich zu beenden und einen gerechten und dauerhaften Frieden zu ermöglichen.
    39 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bänz Margot & Oswald Sigg (Human Front Aid)
  • Stop au cyber harcèlement envers les personnes en situation de handicap
    Aujourd’hui, en Suisse, les personnes en situation de handicap ne sont toujours pas suffisamment protégées contre les discriminations. Cette réalité est particulièrement flagrante à l’ère des réseaux sociaux, où certaines personnes se permettent de tenir des propos d’une violence inouïe sans craindre de véritables sanctions. En tant que créatrice de contenus, je souhaite que les politiques prennent conscience de cette situation et qu’ilels agissent en conséquence en mettant en place des mesures concrètes ( à titre d’exemples ) • La mise en place d’une protection renforcée contre le cyberharcèlement visant les personnes en situation de handicap. • Le renforcement des sanctions lorsque le harcèlement est motivé par le handicap. • Une meilleure prise en charge des victimes, notamment sur les plans juridique et psychologique. • Une collaboration renforcée entre les autorités et les plateformes numériques afin d’assurer un traitement plus rapide des signalements. • Des campagnes nationales de sensibilisation au validisme et au cyberharcèlement. • Une meilleure formation des autorités à la prise en charge des situations de cyberharcèlement visant les personnes en situation de handicap. Soutenez-moi en signant cette pétition. Ensemble, faisons évoluer les choses. Anissa Chanchah
    224 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Anissa Chanchah
  • Für sichere Wege am Bahnhof Uster: Zwei Fussgängerstreifen für mehr Schutz und Sicherheit
    Petition für mehr Sicherheit am Bahnhof UsterForderung: Wir fordern die Stadt Uster auf, beim Bahnhof Uster zwei Fussgängerstreifen zu erstellen, damit Fussgängerinnen und Fussgänger die Strasse sicher überqueren können. Begründung: Der Bereich beim Bahnhof Uster ist täglich von vielen Menschen frequentiert – darunter Schulkinder, ältere Personen, Familien mit Kinderwagen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Trotz des hohen Fussgängeraufkommens gibt es an wichtigen Querungsstellen keine Fussgängerstreifen. Viele Autofahrer halten nicht oder zu spät an, wodurch gefährliche Situationen entstehen. Das Überqueren der Strasse ist oft schwierig und unsicher. Zwei gut platzierte Fussgängerstreifen würden: • die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden erhöhen, • Unfälle verhindern, • den Schulweg sicherer machen und • den Bahnhof besser zugänglich machen. Wir bitten den Stadtrat von Uster, die Situation vor Ort rasch zu prüfen und die notwendigen Massnahmen umzusetzen. Vielen Dank an alle, die diese Petition mit ihrer Unterschrift unterstützen.
    92 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fatima Del Rio Lopez
  • "Non un uomo né un soldo per la guerra”
    Berna, 19.06.2026 — Il Consiglio federale prende atto del piano sul futuro dello statuto S, secondo cui mantenere lo statuto di protezione S dopo marzo 2027 permette di continuare a garantire una protezione efficace e sgravare il sistema d’asilo. L’Esecutivo deciderà in merito nell’estate 2026, previa consultazione degli attori interessati. Il Consiglio federale sta inoltre valutando la possibilità di escludere dallo statuto di protezione S gli uomini ucraini in età di servizio militare. Non c’è guerra che non possa essere evitata o fermata con il dialogo e la diplomazia.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Giacomo Romagnani
  • FÜR Pasta und Pizza am LUKS-rettet den Italiener!
    Petition für den Erhalt des Italieners in der Alten Frauenklinik Unterschreibt alle, wenn ihr den Italiener auch gerne erhalten möchtet! 
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pia Niederau