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Kinderwagen und ÖV=mühsamImmer wieder begegne ich Familien, Alleinerziehenden und stelle fest, dass die Situation mit neugeborenen und Kindern einfach hingenommen wird. Die Situation für Reisende Familien mit Kinderwagen ist schon immer so mühsam gewesen. Das wird einfach so hingenommen. Wer die Wahl hat, benutzt das Auto. Stehen im Gang, während in der Familienzone alles voll ist. Und Platz für den Kinderwagen schon mal gar nicht. Das gleiche ist bei Rollstuhlfahren zu sehen und zu beobachten. Wer über 1 Stunde Zug fahren muss, benötigt danach wahrscheinlich erst mal Ferien. Ich finde, wenn alle Menschen, mit denen ich mich unterhalten habe,weil es mich interessiert hat, sagen, es sei mühsam mit dem ÖV, dann darf sich da was ändern. Es ist schon immer mühsam gewesen, als Familie oder Einzelperson, mit Kinderwagen unterwegs zu sein. Gestern hatte ich dann mein Aha Erlebnis. Ich stand da und sagte zu einer jungen Mutter:" Wenn ich Politikerin wär, wür ech Unterschriftä sammle, demit sech da änderet" Das ist aber nicht mein Bestreben. Also gebe ich diese Aufgabe an die weiter, die das gerne sind. Ich finde, dass sich die SBB an die Bedürfnisse der Gesellschaft anpassen darf. Damit Zug und Bus fahren nach einer schlaflosen Nacht genauso angenehm für Menschen mit kleinen Kindern und Kinderwagen wird, wie für Menschen ohne Kinderwagen. Es ist Platz für Velos. Aber nicht für Kinderwagen mit Sitzmöglichkeit, und sozialer Teilhabe am gemeinsamen Zugfahren. Das gleiche gilt für Menschen, die mit Rollstuhl im ÖV mobil sind. Und die Aussage:" Das war schon immer so mühsam" brachte mich auf die Idee dies zu ändern. Dazu muss ich keine Politikerin sein.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Carmen Rühl
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Kein Public Viewing der WM 2026 im Strandbad SurseeIn der Surseer Badeanstalt am Sempachersee erholen sich täglich viele Menschen: Sie geniessen das Baden, das Ruhen auf der Wiese und die gemeinsamen Gespräche dort. Jetzt haben wir erfahren, dass während der WM-Fussball für 39 Spiele ein Public Viewing im Strandbad stattfinden wird. Die Braustation Sursee wird eine Stunde vor Spielbeginn öffnen. Wenn man auf der Homepage der Braustation nachliest, wird klar, dass die Stadt Sursee diese Anlässe bewilligt hat. Es steht auf der Homepage der Braustation sogar, dass man während der Spiele nicht baden darf. Allerdings beginnen einige Spiele schon vor dem Schliessen der Badeanstalt. In den Sommermonaten schliesst die Badeanstalt erst um 21.00 Uhr. Das bedeutet, dass die Gäste der Badeanstalt stark gestört werden und es bleibt die Frage offen, ob die Gäste dann auch nicht mehr baden dürfen, da sie sich ja auf dem gleichen Areal befinden. Wir bitten die Stadt Sursee daher dringend, diese Bewilligung wieder aufzuheben und an einem anderen Ort ein Public Viewing durchzuführen. Man braucht dafür nicht die Gäste der Badeanstalt zu stören, denn die Fussballinteressierten wollen ja primär die Spiele auf der Leinwand sehen. Im Reglement der Badeanstalt steht auch klar, dass man als Gast keine Musik mit Mikrophonen im Strandbad hören darf. Der Bademeister weist so auch jeweils Menschen, die dagegen verstossen, zurecht. Wie kann es dann angehen, dass das Restaurant einen solchen Anlass auf diesem Areal durchführen kann. Durch die Bewilligung entsteht ein vehementer Interessenkonflikt. Das Interesse der Badegäste muss aber vorgehen, zumal man den Gästen, die ein Saisonabonnement gelöst haben, nicht einmal mitgeteilt hat, dass sie allenfalls einen ganzen Monat lang, die Badeanstalt gegen Abend nicht mehr besuchen können, wenn sie in Ruhe baden gehen wollen. Der neue Bademeister hat bereits nach zwei Monaten gekündigt, weil er diese Situation als untragbar einschätzt. Es ist auch zu beachten, dass gerade solche Veranstaltung, bei denen wohl auch Alkohol getrunken wird, grundsätzlich sinnvollerweise an anderen Orten stattfinden sollten. Es gibt genügend Orte in der Region, an denen ein Public Viewing stattfinden kann bzw. stattfindet. Die Badeanstalt soll nicht zu einem Ort für Events verkommen, sondern ihrem eigentlichen primären Ziel, einer naturnahen Erholung treu bleiben. Wir ersuchen daher darum, dass die Bewilligung für das Public Viewing aufgehoben wird.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Monika Berger Hutchings
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REVISION DES TIERSCHUTZGESETZES JETZT – FÜR EINEN WIRKSAMEN SCHUTZ ALLER TIEREWir fordern eine umfassende Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes. Tiere müssen wirksamer vor Misshandlung, Vernachlässigung, Ausbeutung und unnötigem Leid geschützt werden. Gleichzeitig braucht es eine politische Strategie zur Reduktion und Überwindung der industriellen Massentierhaltung sowie zur Förderung tierfreundlicher Alternativen.42 von 100 UnterschriftenGestartet von Marilu Parrella
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Stoppt den Missbrauch von Online-BewertungenOb Restaurant, Hotel, Laden oder sogar Arztpraxen: Betriebe sind der Willkür anonymer Online-Bewertungen ausgeliefert. Faire Kritik bringt uns weiter. Doch Fake-Bewertungen, Beleidigungen und gezielte Rufschädigung sind keine Kritik – sie sind ein Angriff auf Existenzen. Es darf nicht länger möglich sein, Unternehmen anonym zu schaden, ohne den Betrieb je betreten zu haben. Die Politik muss verbindliche Gesetze schaffen, die Unternehmen wirksam vor anonymen Fake-Bewertungen, digitaler Rufschädigung und Hasskommentaren schützen. Plattformen wie Google, Booking oder Tripadvisor dürfen sich ihrer Verantwortung nicht länger entziehen. Wer öffentlich über Existenzen urteilt, muss identifizierbar sein. Bewertungen dürfen nur nach einem nachweislichen Kundenkontakt möglich sein. Denn: Google-Bewertungen sind harte Währung! Vieles dreht sich beim Besuch von Restaurants und anderer Geschäfte mittlerweile um die dazugehörige Bewertung im Internet. Eine 4,3, eine 4,4 oder gar eine 4,5 - das kann am Ende den Unterschied machen, ob Kunden sich für oder gegen ein Unternehmen entscheiden. Unternehmen brauchen einen echten Rechtsanspruch auf Schutz vor digitaler Verleumdung – und Plattformen müssen haftbar gemacht werden, wenn sie trotz Meldung untätig bleiben. Unsere Kernforderungen an die Plattformen: • Nur echte Kunden bewerten: Rezensionen nur noch nach nachweislichem Besuch, Kauf oder Aufenthalt (z. B. via Beleg/Buchung). • Schluss mit der Anonymität: Wer öffentlich Existenzen bewertet, muss für die Kritisierten eindeutig identifizierbar sein. • 48-Stunden-Prüfpflicht: Gemeldete Fake-Bewertungen und Hasskommentare müssen innerhalb von 48 Stunden überprüft werden. • Sofortige Löschung bei Missbrauch: Offensichtlich falsche oder beleidigende Inhalte müssen umgehend gelöscht und Wiederholungstäter gesperrt werden. • Echte Ansprechpartner statt KI: Betriebe brauchen direkten Kontakt zu Mitarbeitenden mit Entscheidungskompetenz statt automatisierter Standard-Mails. • Haftung bei Untätigkeit: Plattformen, die trotz Meldung geschäftsschädigende Fake-Bewertungen online lassen, müssen rechtlich haftbar sein.32 von 100 UnterschriftenGestartet von Sacha Ercolani
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Kostenexplosion in der Schweiz: Der Bundesrat schaut dem Untergang unserer Renten tatenlos zu!Die Explosion der unvermeidbaren Fixkosten (insbesondere der Krankenkassenprämien und der Mieten) erheblich auf die Kaufkraft von Haushalten mit niedrigem und mittlerem Einkommen aus. Während die Staatsbudgets das Funktionieren der Verwaltung und die oberen Führungsebenen schützen, sind Rentenempfänger und Geringverdiener voll von den unzureichenden Indexierungen angesichts der realen Lebenshaltungskosten betroffen. Die theoretischen Berechnungen der Inflation spiegeln die konkrete Explosion der Belastungen, die niedrige Einkommen erdrücken, nicht wider. Diese völlige Entkopplung zwischen administrativen Entscheidungen und der prekären Realität vor Ort ist inakzeptabel. Wir fordern einen sofortigen finanziellen Schutzschirm und eine würdevolle Aufwertung der Sozialrenten. Da viele Bürgerinnen und Bürger in ihrer täglichen Lebensführung strenge Einschnitte vornehmen müssen, um den steigenden Krankenkassenprämien zu begegnen, ist es dringend erforderlich, dass die Behörden ihre Budgetprioritäten neu ausrichten, um die Bevölkerung direkt zu unterstützen. Wir fordern die zuständigen Behörden auf, folgende Massnahmen zu prüfen: • Priorität für niedrige Einkommen und Einfrieren von Erhöhungen in der Verwaltung: Die strikte Blockierung jeglicher Aufwertung der Budgetrahmen für die oberen staatlichen Führungsebenen, solange die Kaufkraftkrise anhält, um ein starkes Signal der nationalen Solidarität zu setzen. • Budgetäre Umschichtung der so eingesparten Ressourcen zur Unterstützung der Kaufkraft von Rentnern und niedrigen Einkommen, die am stärksten von der Teuerung betroffen sind. • Indexierung an den realen Kosten: Eine systematische Anpassung der Invalidenrenten (IV) und der Mindestlöhne an die reale Entwicklung der Lebenshaltungskosten. Die Berechnung des Teuerungsindexes muss modernisiert werden, um die gesamte und konkrete Belastung bescheidener Budgets (KVG-Prämien, Energiekosten und Güter des täglichen Bedarfs) zu berücksichtigen.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Samuel Pannatier
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Procuraduría General de la República (PGR) – Departamento de Protección AnimalSehr geehrte Damen und Herren, liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, wir wenden uns heute mit einem akuten und zutiefst erschütternden Tierschutzfall an die Öffentlichkeit und die zuständigen Behörden in der Dominikanischen Republik. Gegen die in Punta Cana ansässige Fabiana Martina Neuhäusler liegen schwerwiegende und erdrückende Beweise für schwere Tiermisshandlung vor. Die entsprechenden Nachweise und Dokumentationen sind sowohl intern gesichert als auch bereits in öffentlich zugänglichen Quellen einsehbar. Aktueller Warnhinweis: Illegaler Verkaufsversuch! Um sich der Verantwortung zu entziehen und aus der Situation Profit zu schlagen, versucht die Beschuldigte derzeit, den betroffenen Hund für 1.000,– €/CHF privat zu verkaufen. Wir bitten die Öffentlichkeit eindringlich, von einem Kauf abzusehen! Dies ist ihre bekannte Masche. Ein Kauf bekämpft nicht die Ursache, sondern unterstützt dieses skrupellose Verhalten weiter. Der Hund muss der Halterin auf legalem und offiziellem Weg entzogen werden. PetCoach übernimmt die volle Verantwortung: Die Schweizer Organisation PetCoach unter der Leitung von Direktor Yanik Hartmann hat bereits offizielle Schritte eingeleitet und stellt Strafanzeige gegen Fabiana Martina Neuhäusler. Um den dominikanischen Behörden das Einschreiten so leicht wie möglich zu machen, erklärt sich PetCoach hiermit ausdrücklich und schriftlich bereit, alle finanziellen sowie organisatorischen Angelegenheiten, die medizinische Notversorgung, den Transport und die sichere Unterbringung des Tieres vollumfänglich zu übernehmen. Den lokalen Behörden und Tierheimen entstehen vor Ort somit keinerlei Kosten. Mit dieser Petition fordern wir die Procuraduría General und die Justiz in Punta Cana auf: 1 Sofortige Beschlagnahmung: Den betroffenen Hund umgehend durch die Tierschutzpolizei sicherzustellen und aus der Gewalt von Fabiana Martina Neuhäusler zu befreien. 2 Übergabe an PetCoach: Das Tier in die sichere Obhut von PetCoach zu übergeben, damit die medizinische und psychische Pflege garantiert ist. 3 Lebenslanges Halteverbot: Ein striktes, lebenslanges Tierhalte- und Tiergatterverbot gegen Fabiana Martina Neuhäusler gemäß dem dominikanischen Tierschutzgesetz (Ley 248-12 sobre Protección Animal) zu verhängen und strafrechtlich zu verfolgen.10 von 100 UnterschriftenGestartet von Yanik Hartmann
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Anerkennung für TageselternWir ersuchen den Bundesrat und das Parlament, einen Bericht zur Situation der Tagesfamilienbetreuung in der Schweiz zu erstellen und Massnahmen zu prüfen, wie qualifizierte Tagesmütter und Tagesväter besser anerkannt, fachlich eingeordnet, sozial abgesichert und fairer entschädigt werden können. Tagesmutter/-vater als anerkannter Beruf. Der Bericht soll insbesondere prüfen: - wie Tagesfamilienbetreuung national klarer eingeordnet werden kann, - welche Qualitätsstufen sinnvoll wären, - wie zwischen gelegentlicher Kinderbetreuung als Nebenjob und regelmässiger, fachlich begleiteter Tagesfamilienbetreuung unterschieden werden kann, - wie Ausbildung, Erfahrung, Weiterbildungen, Verantwortung und Qualität sichtbar gemacht werden können, - wie qualifizierte Tagesmütter und Tagesväter als solche anerkannt werden können, - wie Entschädigung und soziale Absicherung stärker an Verantwortung, Arbeitszeit, Qualifikation und Betreuungsaufwand angepasst werden können, - wie die Arbeit im eigenen Zuhause gleichwertig zur Arbeit in institutionellen Räumlichkeiten betrachtet werden kann, - wie Kinderbetreuung politisch realistischer beurteilt werden kann (inkl. Arbeitsweg, Bringen, Abholen der Eltern).2 von 100 UnterschriftenGestartet von Sascha Jülg
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Explosion des coûts en Suisse : Le Conseil fédéral regarde nos rentes couler sans bouger !En Suisse, l'inflation et l'explosion des coûts fixes indispensables (notamment les primes d'assurance-maladie et les loyers) impactent significativement le pouvoir d'achat des ménages à bas et moyens revenus. Alors que les budgets de l'État protègent le fonctionnement de l'administration et les échelons supérieurs, les bénéficiaires de rentes et les bas salaires subissent de plein fouet l'insuffisance des indexations face au coût de la vie réelle. Les calculs théoriques de l'inflation ne reflètent pas l'explosion concrète des charges qui étranglent les bas revenus. Cette déconnexion totale entre les décisions administratives et la précarité du terrain est inacceptable. Nous exigeons un bouclier financier immédiat et une revalorisation digne des rentes sociales. Comme de nombreux citoyens doivent faire des choix stricts dans leur gestion quotidienne pour faire face à l'augmentation des primes d'assurance-maladie, il apparaît urgent que les autorités réorientent leurs priorités budgétaires pour soutenir directement la population. Nous demandons aux autorités compétentes d'étudier les mesures suivantes : 1. Priorité aux bas revenus et gel des augmentations de l'administration : Le blocage strict de toute revalorisation des enveloppes budgétaires destinées aux hauts échelons de l'État tant que la crise du pouvoir d'achat persiste, afin de donner un signal fort de solidarité nationale. 2. Réaffectation budgétaire des ressources ainsi préservées pour soutenir le pouvoir d'achat des rentiers et des bas revenus les plus touchés par le renchérissement. 3. Indexation sur les coûts réels : Une adaptation systématique des rentes d'invalidité (AI) et des salaires minimums à l'évolution réelle du coût de la vie. Le calcul de l'indice de renchérissement doit être modernisé pour intégrer la charge globale et concrète supportée par les budgets modestes (primes LAMal, coûts de l'énergie et des biens de première nécessité).15 von 100 UnterschriftenGestartet von Samuel Pannatier
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Interdiction des plastiques à usage unique -- Ville de LausanneNous demandons d’adopter une interdiction totale des plastiques à usage unique dans les secteurs suivants : 1. Commerce de détail – sacs, emballages, films plastiques, ustensiles jetables, contenants alimentaires, etc. 2. Cafés, restaurants, traiteurs et services de restauration rapide – vaisselle, couverts, pailles, gobelets, serviettes en plastique. 3. Cinémas, théâtres, salles de concert et autres lieux de divertissement – gobelets, couverts, pailles, pop‑corn bags, emballages de snacks. 4. Événementiel et festivals – tout matériel jetable en plastique (gobelets, assiettes, couverts, décorations). 5. Services publics et administrations – distribution de documents, emballages de fournitures, distributeurs automatiques. et en parallèle: • Mise en place d’alternatives durables (matériaux biodégradables, réutilisables, compostables certifiés). • Programme de soutien financier aux petites et moyennes entreprises pour la transition vers des solutions sans plastique. • Campagne d’information afin d’accompagner les consommateurs dans le changement de comportements. • Objectifs de suivi et de transparence (rapport annuel sur la réduction du plastique à usage unique, indicateurs de recyclage et de substitution).1 von 100 UnterschriftenGestartet von Gianrocco Lazzari
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Interdiction des souffleuses, tronçonneuses et tondeuses bruyantes -- Ville De LausanneNous demandons: L’interdiction totale de l’usage des souffleuses, tronçonneuses et tondeuses à moteur thermique bruyants sur le territoire communal, que ce soit sur la voie publique, les espaces verts municipaux ou les propriétés privées visibles depuis la voie publique, suivant l'exemple de Zurich. Le remplacement de ces équipements par des alternatives silencieuses et zéro‑émission, comme suggéré par le OFEV, comme par exemple: • souffleuses électriques à batterie; • tondeuses robotisées ou manuelles à énergie humaine ; • des solutions de gestion naturelle du paysage (paillis, zones non tondues, biodiversité urbaine). Nous demandons ainsi: La mise en place d’un programme d’incitation financière (subventions, prêts à taux réduit) pour aider les particuliers, les entreprises de services paysagers et les collectivités locales à acquérir ces équipements propres. L’instauration d’une campagne de sensibilisation auprès des habitants et des acteurs économiques afin de promouvoir les bénéfices sanitaires, environnementaux et économiques d’un entretien des espaces verts sans bruit ni combustion. Le suivi et le contrôle de l’application de cette interdiction, avec des sanctions proportionnées en cas de non-respect (amende, retrait de permis,...).1 von 100 UnterschriftenGestartet von Gianrocco Lazzari
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Outdoor-Gym in MöhlinSehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderats Möhlin ist sportlich – viele von uns sind regelmässig draussen aktiv. Doch während es für Fussball, Tennis oder Leichtathletik super Anlagen gibt, fehlt dem individuellen Breitensport ein entscheidender Baustein: ein frei zugänglicher Ort für Kraft- und Stabilisationstraining an der frischen Luft. Das Problem: Reines Ausdauertraining wie Laufen oder Velofahren reicht für eine umfassende Gesundheit nicht aus. Ohne gezieltes Krafttraining kommt es schnell zu Fehlbelastungen und Verletzungen. Zudem nimmt die Skelettmuskulatur mit zunehmendem Alter kontinuierlich ab. Über unsere Gesundheits-Plattform slow-runners.ch und die Teilnehmenden unserer Laufgruppe hören wir fast täglich, wie gross das Interesse an ergänzenden Eigengewichtsübungen (wie bspw. Klimmzügen, Liegestützen, Hangeln oder Kniebeugen) ist. Aber nicht jeder kann oder will sich ein teures Fitnessabo leisten. Auch der Vita-Parcours im Wald ist oft nass und bietet nicht die stabilen, modernen Geräte, die für ein effektives Training nötig sind. Unser Vorschlag: Wir bitten Sie, den Bau einer kostenlos nutzbaren Outdoor-Fitnessanlage (Street-Workout-Park, Outdoor-Gym) auf dem Sportareal Steinli (oder an einem ähnlich geeigneten Ort in Möhlin) zu prüfen und umzusetzen. Im Steinli stört die Anlage keine Anwohnenden, profitiert von der bestehenden Infrastruktur und lässt sich ideal in bestehende Lauf- und Trainingsrouten integrieren. Der Mehrwert für Möhlin: • Verbindend für alle Generationen: Jugendliche finden dort einen gesunden Treffpunkt, lokale Vereine erhalten neue Trainingsmöglichkeiten und ältere Menschen können gezielt Kraft, Gleichgewicht und Koordination trainieren. • Finanziell attraktiv: Da das Hauptziel der Petition die Förderung der Volksgesundheit ist, stehen die Chancen sehr gut, substanzielle Fördergelder aus dem kantonalen Swisslos-Sportfonds zu erhalten. Das würde die Gemeindekasse massiv entlasten. Ein Outdoor-Gym ist eine nachhaltige Investition in die Lebensqualität und die Gesundheit aller Einwohnerinnen und Einwohner von Möhlin. Wir freuen uns, wenn Sie dieses zukunftsorientierte Anliegen unterstützen. Freundliche Grüsse Im Namen der Unterzeichnenden und der Community von slow-runners.ch Ulrich Mayer428 von 500 UnterschriftenGestartet von Ulrich Mayer
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Pour que la Suisse interdise l’entrée sur son territoire à Itamar Ben-GvirÀ l’attention du Conseil fédéral Nous, soussigné·es, demandons au Conseil fédéral suisse de prendre des mesures diplomatiques fortes à l’encontre d’Itamar Ben-Gvir, ministre israélien de la Sécurité nationale, à la suite du traitement humiliant infligé à des personnes détenues après l’interception de la flottille humanitaire en direction de Gaza. La Pologne a réagi avec fermeté en dénonçant l’attitude de ce ministre, en défendant ses ressortissant·es et en demandant son interdiction d’entrée sur son territoire. Cette position est juste. Aucun État ne devrait accepter que des personnes détenues, parmi lesquelles des citoyen·nes européen·nes, soient utilisées dans une mise en scène politique d’humiliation par un ministre en fonction. La Suisse, dépositaire des Conventions de Genève et attachée au respect du droit international humanitaire, ne peut pas rester silencieuse face à de tels actes. Elle doit affirmer clairement que les traitements dégradants, l’humiliation de personnes détenues et la criminalisation de l’aide humanitaire ne sont pas acceptables. Nous demandons donc au Conseil fédéral : 1. d’interdire l’entrée sur le territoire suisse à Itamar Ben-Gvir ; 2. de convoquer les représentant·es diplomatiques israélien·nes afin d’exiger des explications sur le traitement réservé aux personnes arrêtées ; 3. de demander la libération immédiate des personnes détenues à la suite de l’interception de la flottille humanitaire ; 4. de condamner publiquement toute forme d’humiliation, de mauvais traitement ou d’instrumentalisation politique de personnes détenues ; 5. de défendre activement le respect du droit international humanitaire, y compris lorsque les violations sont commises par un État allié de pays occidentaux. Par cette pétition, nous demandons à la Suisse de faire preuve de cohérence. Défendre le droit international ne peut pas être un principe à géométrie variable. Face à l’arbitraire, à l’humiliation et à la violence politique, la neutralité suisse ne doit pas signifier l’inaction.75 von 100 UnterschriftenGestartet von PST POP










