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Diese Petitionen könnten Dich interessieren

  • Schluss mit Schock-Content: Meta muss pietätlose und gewalttätige Videos sofort sperren!
    Täglich werden Nutzerinnen und Nutzer auf Facebook Reels und Instagram völlig unvorbereitet mit extrem verstörenden Inhalten konfrontiert: Unzensierte Aufnahmen von Leichen und Verletzten aus Katastrophengebieten, blutige Videos von Neugeborenen mit Nabelschnur sowie brutale Stierkampf-Szenen, in denen Menschen schwer verletzt oder getrampelt werden. Diese Videos werden gezielt von Spam-Netzwerken hochgeladen, um mit Schockmomenten Klicks, Kommentare und Reichweite zu generieren. Das verletzt die Menschenwürde, den Schutz von Kindern und das Recht von Angehörigen zutiefst. Das Hauptproblem: Wer diese Inhalte meldet, erhält meist nach wenigen Minuten eine automatische Absage. Die KI-Filter von Meta versagen systematisch und stufen selbst schwerste Pietäts- und Gewaltverstöße als „regelkonform“ ein. Durch die vielen schockierten Kommentare pusht der Algorithmus diese Clips sogar noch weiter. Wir fordern von Meta und den Aufsichtsbehörden: • Menschliche Prüfung erzwingen: Bei Meldungen zu Gewalt, Verstorbenen und Inhalten mit Kleinkindern darf nicht allein eine KI entscheiden. • Sofortige Löschpflicht: Videos mit Verunglückten, schweren Verletzungen oder Ausbeutung von Babys müssen umgehend entfernt werden. • Kanäle dauerhaft sperren: Accounts, die systematisch Schock-Videos für Clickbait nutzen, müssen samt allen Beiträgen gesperrt werden. • Behördliche Kontrolle: Aufsichtsbehörden müssen Metas Meldesysteme überprüfen und bei Versagen Strafen verhängen. Bitte unterschreibt diese Petition, damit Social-Media-Plattformen wieder sicher werden und die Würde von Menschen respektiert wird!
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Oscar Solca
  • Gatekeeping statt Qualitätsdiagnostik? NEIN zur Motion 26.4067
    Sehr geehrte Frau Bundesrätin Baume-Schneider, Frau Nationalrätin Dr. Sauter und Mitglieder des Nationalrates und der SGK-N Wir fordern Sie auf, die Motion 26.4067 abzulehnen. Ein systemnäherer, umsetzbarer und zielkongruenter Ansatz bietet sich in der Präzisierung des bestehenden Modells. Die Motion verspricht besseren Zugang für Schwerkranke, höhere Qualität und tiefere Kosten. Ihr Instrument verkehrt alle drei Ziele ins Gegenteil. Politische Konstruktion im luftleeren Raum Eine Regelung, die zusätzliche psychiatrische Kapazitäten voraussetzt, obwohl deren eklatanter Mangel amtlich dokumentiert ist, widerspricht jeder realistischen Versorgungslogik. Sie macht aus dem Fachkräftemangel eine systematische Eintrittsbarriere und führt das System sehenden Auges in einen strukturellen Engpass. Freie Facharztkapazitäten – in der Realität eine Idealvorstellung. Für die Motion politische Prämisse. Der Gesundheitsbericht 2025 bestätigt deutliche Kapazitätsengpässe auf nationaler Ebene. Es bestehen lange Wartezeiten und Aufnahmestopps. 61% der PsychiaterInnen nehmen keine neuen Fälle mehr an. Bis 2032 erreicht mehr als die Hälfte der ambulant Praktizierenden das Pensionsalter. Der Nachwuchs deckt die Lücke nicht. Woher sollen die Facharztstunden kommen, um sämtliche Patient:innen vor Therapiebeginn abzuklären? Der Bericht warnt vor psychiatrischer Unterversorgung und einer Gefährdung der Versorgungsqualität. Psychiatrische Fachkompetenz ist bei akuter Gefährdung, Psychopharmakotherapie, somatischer Differentialdiagnostik und Komorbiditäten unverzichtbar. Wird die knappe Ressource für flächendeckende Pflichtkontrollen gebunden, fehlt sie bei den schwer Erkrankten. Die Motion blockiert den Zugang für jene, die ihn am dringendsten benötigen. Schwer Erkrankte konkurrieren um dieselbe knappe Facharztzeit. Gatekeeping statt Qualitätssicherung Eine «gesicherte Diagnose» ist kein Stempel. Sie erfordert Anamnese, psychopathologische Befunderhebung, Kriterienprüfung und Differentialdiagnostik. Diagnostische Qualität braucht klinische Zeit. Ohne massiven Ausbau der psychiatrischen Versorgung führt die Neuregelung in ein strukturelles Dilemma. Müssen innerhalb derselben Ressourcen mehr Fälle beurteilt werden, steigt der Druck, Diagnosen in kurzen Terminen formal zu bestätigen, damit Behandlung beginnen darf. Der Pflichttermin wird zum vorgelagerten Freigabeschritt: ein Stempel, der Zugang freischaltet. Qualitätssicherung wird zu formalem Gatekeeping. Erfolgt die Diagnostik mit gebotener Sorgfalt und Zeitaufwand, können innerhalb derselben knappen Ressourcen weniger Patient:innen beurteilt werden. Mehrmonatige Wartezeiten verlängern sich weiter. Notwendige Behandlungen beginnen nicht. Entweder reduzieren Fachärzt:innen die Beurteilung auf eine Zugangskontrolle, oder der Zugang wird durch längere Wartezeit blockiert. Beides verfehlt das Qualitätsziel. Die Bilanz der Pflichtkontrolle nach 30 Sitzungen: 131 Minuten Aufwand, 94 % Bewilligungen, 40 % Verzögerungen. Die Evaluation empfiehlt, ihre Notwendigkeit für jedes Gesuch zu prüfen. Eine bestehende Pflicht wegen Aufwand und Ressourcenknappheit zu hinterfragen und dieselbe Kontrolllogik flächendeckend vor jeder Therapie einzuführen, ist schwer zu begründen. Eine neue Pflichtleistung schützt keine Prämiengelder Der Kostenanstieg von 528 Mio. Franken 2021 auf 922 Mio. Franken 2024 muss ernst genommen werden. Er belegt aber keine Fehlversorgung. Das BAG nennt multifaktorielle Gründe; fast ein Drittel des Anstiegs entfällt auf die höhere tarifliche Vergütung derselben Leistungsstunde. Nicht belegt ist, dass nicht indizierte Psychotherapien zentrale Kostentreiber sind oder eine zusätzliche Facharztkonsultation Kosten senkt. Wer flächendeckende Pflichtbeurteilungen als Sparmassnahme einführt, muss ihren Nettonutzen belegen. Der postulierte Effekt ist eine Annahme ohne Evidenz. Sicher ist, dass die Regelung für alle Patient:innen eine zusätzlich abzurechnende Leistung schafft. Diese bindet Geld, Facharztzeit sowie Koordinations- und Administrationsaufwand. Rechtzeitige Behandlung ist bedeutsam. Verzögerte Behandlung erzeugt reale Folgekosten. Symptome verschärfen sich; Chronifizierungen, schwere Verläufe und Arbeitsausfälle werden wahrscheinlicher. Eine ambulant stabilisierbare Krise droht bei verzögertem Zugang zu eskalieren; stationäre Aufnahmen werden wahrscheinlicher. Fachpersonen arbeiten nach dem Grundsatz «ambulant vor stationär». Das ist klinisch und ökonomisch relevant: Rechtzeitige ambulante Behandlung reduziert teure stationäre Versorgung. Die Motion erschwert diesen Zugang und unterläuft damit ihre eigene ökonomische Zielsetzung. Die Motion postuliert drei Ziele – und riskiert dreimal das Gegenteil Drei Ziele. Drei drohende Gegenwirkungen. Statt Qualitätssicherung droht formales Gatekeeping. Statt Kostendämpfung drohen Pflicht- und Folgekosten. Statt Zugangserleichterung droht doppelte Verschlechterung: Psychotherapien verzögern sich für alle, während schwer Erkrankte noch länger auf psychiatrische Hilfe warten – weil knappe Facharztzeit an Kontrolle gebunden wird. Wir fordern den Nationalrat deshalb auf, die Motion 26.4067 abzulehnen. Qualität entsteht durch sorgfältige Diagnostik und Behandlungszeit. Kosten senkt eine Behandlung, die rechtzeitig beginnt. Zugang braucht Kapazität und erreichbare Behandlung – keine politisch verordneten Umwege.
    50 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Alissa Zehnder
  • Zugang zur Psychotherapie sichern – Hilfe statt Hürden
    Die Gesundheitskommission des Nationalrats will den Zugang zu psychologischer Psychotherapie erschweren. Mit der Motion 26.4067 soll künftig vor Beginn einer Psychotherapie zwingend eine gesicherte Diagnose durch eine:n Psychiater:in vorliegen. Das bedeutet: Wer psychotherapeutische Hilfe braucht, müsste zuerst einen zusätzlichen Facharzttermin mit eine:r Psychiater:in organisieren. Auch dann, wenn eine Psychotherapie bereits klar angezeigt ist. Das heisst: noch längere Wartezeiten als bis anhin schon. Eine obligatorische psychiatrische Abklärung vor jeder Psychotherapie würde einen weiteren Engpass schaffen. Seit 2022 können psychologische Psychotherapeut:innen auf ärztliche Anordnung selbstständig über die Grundversicherung abrechnen. Eine aktuelle Evaluation der ZHAW im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit zeigt: Die Umsetzung dieser Neuregelung ist mehrheitlich gelungen und der Zugang zur Psychotherapie hat sich verbessert. Gleichzeitig bestehen weiterhin relevante Versorgungslücken. Besonders schwierig bleibt der Zugang für Kinder und Jugendliche, Menschen in ländlichen Regionen und weitere unterversorgte Gruppen. Menschen mit grossem psychischem Leiden warten heute unvertretbar lange auf einen Behandlungsplatz. Niemand geht grundlos in Psychotherapie.  Wir fordern die Mitglieder des Nationalrats auf: Lehnen Sie die Motion 26.4067 ab. Setzen Sie sich stattdessen für eine psychotherapeutische Versorgung ein, die • zeitnah zugänglich ist, • psychiatrische Ressourcen zweckmässig einsetzt,  • interprofessionelle Zusammenarbeit dort stärkt, wo sie fachlich notwendig ist, • die Kostenentwicklung differenziert untersucht, • und Menschen mit psychischen Erkrankungen nicht mit zusätzlichen Hürden belastet
    21.051 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von Corinne Müller, Andrea Leininger Stephanie Karrer
  • Für den Erhalt des Basars am Zürcher Theaterspektakel
    Der Basar am Zürcher Theaterspektakel war über Jahrzehnte hinweg ein lebendiger, bunter und integrativer Teil des Festivals. Er bereicherte das lokale sowie internationale kulturelle Angebot und trug wesentlich zur besonderen Atmosphäre bei. Mit Bedauern haben wir erfahren, dass der Basar 2025 kurzfristig und ersatzlos gestrichen wurde und auch 2026 immer noch spürbar fehlt. Wir fordern die Verantwortlichen auf, den Basar und die kleine Strassenkunst wieder fest ins Programm aufzunehmen. Für Vielfalt, zugängliche Kultur für Gross und Klein und gelebte Gemeinschaft am Theaterspektakel!
    27 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Betroffene, Zuschauende und Mitarbeitende des ZTS .
  • Keine Stadt schutzlos: Schweizer Technologie zum Schutz der Zivilbevölkerung
    Der Bund soll prüfen und die gesetzlichen sowie finanziellen Grundlagen schaffen, damit in der Schweiz eine staatlich kontrollierte industrielle Fähigkeit zur Entwicklung und Produktion moderner Raketenabwehrsysteme aufgebaut werden kann. Diese Systeme sollen in erster Linie dem Schutz der Schweizer Bevölkerung dienen und – unter klaren rechtlichen, menschenrechtlichen und sicherheitspolitischen Bedingungen – auch an Staaten geliefert werden können, die sich gegen völkerrechtswidrige Angriffe auf ihre Bevölkerung verteidigen müssen. Dabei sollen Transparenz, demokratische Kontrolle und der ausschliesslich defensive Zweck der Systeme zentral sein.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Raoul S
  • Rettet unsere Buche!
    Ein Baum ist so viel mehr, als nur ein Baum. Er ist der Lebensraum vieler Tiere, liefert Schatten, säubert unsere Luft, ist wichtig für die CO₂-Bindung, bietet Schutz vor Hitze und Erosion, speichert Feuchtigkeit und verschönert eine Umgebung.
    51 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Leandra Schwager
  • Salviamo i pozzi del Mendrisiotto, in risposta alla crisi climatica e alle ondate estreme di siccità
    •        Premesso che la siccità attuale e le prolungate ondate di calore mettono sotto pressione le riserve idriche della regione; •        Considerato che l'acqua potabile è un bene prezioso che non dovrebbe essere sprecato per usi non alimentari (agricoltura, industria, lavaggio di strade e veicoli, irrigazione di giardini e parchi); •        Valutato che i pozzi già dismessi o destinati alla chiusura rappresentano un'infrastruttura già esistente, il cui abbandono costituisce uno spreco di risorse pubbliche; •        Ritenuto che mantenere attivi questi impianti – convertendone la destinazione d'uso anche solo per scopi non potabili – garantirebbe una fonte d'acqua complementare, salvaguardando le scorte di acqua potabile; Chiediamo: 1.      La sospensione immediata di ogni piano di dismissione o cementificazione dei pozzi di captazione locali nel Mendrisiotto. 2.      Il mantenimento dei pozzi non inclusi nell’Acquedotto regionale e la loro riconversione come riserve di acqua non potabile, accessibili agli enti pubblici, alle aziende agricole e industriali, e per le emergenze climatiche. 3.      Il risanamento di tutte le acque sotterranee inquinate (con priorità assoluta per il Pozzo Prá Tiro di Balerna e per il Pozzo Polenta di Morbio Inferiore, la cui bonifica è bloccata da 18 anni, mentre gli idrocarburi dispersi nel terreno continuano a defluire a valle).
    343 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Associazione La goccia che conta
  • Benessere degli animali anziché intrattenimento popolare: basta con la corsa dei maialini dell’OLMA!
    deutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ I firmatari della presente petizione esortano i responsabili e la direzione della fiera OLMA a eliminare con effetto immediato la corsa dei maialini tra i pilastri del programma della fiera. La corsa dei maialini tra i pilastri, pubblicizzata come un divertente evento per famiglie, espone gli animali coinvolti a enormi fattori di stress.
    68 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Cessez les courses de porcelets à l'OLMA !
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Les signataires de cette pétition demandent aux responsables et à la direction de l'OLMA de mettre fin immédiatement aux courses de cochons programmées lors de la foire. ​​Présentée comme un événement familial divertissant, cette course expose les animaux concernés à des facteurs de stress considérables.
    1.293 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Tierwohl statt Volksbelustigung: Schluss mit OLMA-Säulirennen!
    français - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Die Unterzeichner*innen dieser Petition fordern die Verantwortlichen und die Messeleitung der OLMA dazu auf, das Säulirennen per sofort aus dem Programm der Messe zu streichen. ​​Das als lustiges Familienereignis beworbene Säulirennen setzt die betroffenen Tiere enormen Stressfaktoren aus.
    6.404 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • SAUVONS LA FERME AUX AGRUMES : la plus grande collection privée d’agrumes d’Europe !
    La Ferme Aux Agrumes est en danger : sauvons un patrimoine unique en Europe ! Messieurs, À Borex se trouve un patrimoine végétal exceptionnel : La Ferme Aux Agrumes, qui abrite la plus grande collection privée d’agrumes d’Europe. Plus de 1 500 arbres et quelque 270 variétés d’agrumes y sont cultivés et préservés. Yuzus, citrons caviar, cédrats, combavas, bergamotes, mains de Bouddha et de nombreuses variétés rares constituent un véritable conservatoire vivant de biodiversité. Cette collection est le fruit d’années de passion, de travail, d’investissements et de savoir-faire. Aujourd’hui, son avenir est en danger. La production et la vente des agrumes ne peuvent, à elles seules, couvrir les coûts considérables nécessaires à l’entretien des serres, à l’énergie, au personnel et surtout à la préservation et au développement de cette collection exceptionnelle. Pour assurer son avenir, La Ferme Aux Agrumes doit pouvoir produire, mais aussi accueillir, faire découvrir, transmettre et partager. Or, les restrictions actuellement imposées empêchent ou remettent en cause des activités complémentaires essentielles à son équilibre économique et à sa vocation de transmission, notamment : • les visites libres et guidées, permettant au public de découvrir la collection et le travail réalisé autour des agrumes ; • les dégustations, pour faire connaître les agrumes et les produits qui en sont issus ; • la boutique de produits issus des agrumes et du terroir ;  • les ateliers pédagogiques, notamment autour de la culture des agrumes, de la biodiversité et de l’environnement ; • les conférences et séminaires, permettant de transmettre connaissances et savoir-faire dans un environnement unique ; • les animations saisonnières, en lien avec les floraisons, les récoltes et les différents cycles de la collection ; • les événements privés et professionnels, lorsqu’ils sont organisés dans le respect du site et permettent de faire découvrir la Ferme ; • la valorisation et la vente de produits issus des agrumes et du terroir, indispensables pour créer de la valeur autour de la production agricole. Ces activités ne sont pas accessoires à la survie de La Ferme Aux Agrumes : elles en sont aujourd’hui une composante indispensable. Elles ne remettent pas en cause sa vocation agricole. Au contraire, elles permettent de valoriser sa production, transmettre son savoir-faire, sensibiliser le public à la biodiversité et générer les ressources nécessaires à la conservation de la collection. Sans elles, c’est tout un modèle économique qui est menacé. Et derrière ce modèle économique, c’est la survie même de la plus grande collection privée d’agrumes d’Europe qui est en jeu. Nous, signataires de cette pétition, demandons donc à Monsieur Jean-Luc Vuagniaux, Syndic de Borex, et à Monsieur Massimo Gilli, Municipal en charge notamment de l’urbanisme et de la protection de l’environnement, d’engager avec La Ferme Aux Agrumes la recherche d’une solution permettant le maintien et l’encadrement de ces activités. Nous ne demandons ni passe-droit, ni développement sans limites. Nous demandons une solution raisonnable, proportionnée et constructive, respectueuse du voisinage, de la réglementation, de l’environnement et de la vocation agricole du site, mais permettant également à La Ferme aux Agrumes de disposer des moyens nécessaires à sa pérennité. Car si La Ferme aux Agrumes devait disparaître, Borex ne perdrait pas simplement une exploitation. Nous perdrions un patrimoine horticole unique en Europe. Nous perdrions un lieu de transmission et de sensibilisation à la biodiversité. Nous perdrions un savoir-faire rare. Nous perdrions un lieu qui participe au rayonnement de Borex et de toute la région de Nyon. Messieurs, il est encore temps d’agir. Nous vous demandons d’ouvrir la voie à une solution équilibrée permettant à La Ferme Aux Agrumes de vivre, de transmettre et de préserver cette collection exceptionnelle pour les générations futures. Nous comptons sur votre bon sens et votre engagement pour le bien commun !
    1.258 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Marie-Claire Mermoud
  • Für konsequenten Klimaschutz ohne Wenn und Aber
    Sehr geehrter Herr Rösti Sehr geehrte Bundesrätinnen und Bundesräte Ausgetrocknete Bäche und  Rekordtiefstände in Schweizer Seen. Gravierende Waldbrände in vielen Europäischen Staaten. Rekordzahlen bei den Hitzetoten. Grosse Schäden in zahlreichen Schweizer Wäldern. Das Futter auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben ist knapp geworden, und die Ernteerträge bei den Ackerkulturen fielen tiefer aus als üblich. Der Juli 2026 war um 3,2 °C wärmer als im Referenzzeitraum 1991–2020 und um 5,1 °C wärmer als im vorindustriellen Durchschnitt von 1871–1900.  Führende Politiker der Schweiz und Europas scheint dies alles aber wenig zu interessieren. Man ist erstaunt oder gibt Aussagen von sich, die daran zweifeln lassen, ob die Regierungen sich überhaupt je umfassend mit dem durch CO2 verursachten Klimawandel und dessen Folgen auseinandergesetzt haben. Der anthropogene bzw.  menschengemachte Klimawandel ist wissenschaftlicher Konsens und zeigt sich in einer Erhöhung der Temperatur sowie in einer Häufung und Intensivierung von Extremwetterereignissen wie der aktuellen Dürre. Über 99 % aller Klimawissenschaftler und sämtliche nationalen Akademien der Wissenschaften weltweit sind sich einig, dass der Mensch die Hauptursache der aktuellen Erwärmung ist.  Der Hitzesommer 2026 ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf die massiven Veränderungen, die uns erwarten. Die Folgen des Klimawandels sind gravierend und haben massive Konsequenzen für Mensch, Natur und Wirtschaft wie die Zunahme von Hunger- und Wasserkrisen, der Verlust der Biodiversität und Gesundheitsrisiken durch Hitze. Während der Bundesrat beherzt Maßnahmen zur Eindämmung des Covid-Virus ergriffen hat, geschieht nun, da die Schweiz die Auswirkungen des anthropogenen Treibhauseffekts so drastisch zu spüren bekommt – NICHTS. Im Gegenteil, es werden sogar noch Gelder gestrichen für einen klimatauglichen Wald und für das Copernikus-Programm. Dies, obwohl gesunde Wälder in der Bekämpfung der Klimaerwärmung entscheidend sind.  Begründet wird dieses fatale Nichtstun damit, dass unser Land viel zu klein sei, um die globale Konzentration an Treibhausgasen zu beeinflussen. Dabei wird aber unterschlagen, dass unser global agierender Finanzplatz eine  grosse Hebelwirkung hat. Dass die Schweiz sich auch international für Klimaschutz stark machen und mutig und mit gutem Vorbild vorangehen könnte. Klimaschutz ist kein linkes Hobbythema, sondern geht uns alle etwas an. Ohne Klimaschutz wird in naher Zukunft kein menschliches Leben mehr möglich sein auf diesem Planeten. Nicht zuletzt ist Klimaschutz auch wirtschaftlich gesehen ein absolutes Muss: Schon heute kosten die Folgen des anthropogenen Klimawandels die Schweiz Hunderte Millionen Franken pro Jahr. Die Ausgaben für den Schutz vor Hitze, Hochwasser und weiteren Extremereignissen dürfte die Schweiz künftig Milliarden kosten. Das Parteiprogramm 2023-2027 der Schweizerischen Volkspartei steht unter dem Titel «Für eine sichere Zukunft in Freiheit!». «Der Schutz der Freiheit, die Rechte des Volkes, die Unabhängigkeit und die Sicherheit sind zentrale Eckpunkte und Aufgaben des Staates», ist dort weiter zu lesen. Der Klimawandel und überhaupt die Zerstörung und Verschmutzung der Umwelt sind direkte Angriffe auf Leben, Eigentum und Gesundheit und beschneiden die Freiheit und die Sicherheit enorm. Zudem werden sie kommende Generationen zu extremen Verboten und Krisenreaktionen zwingen und die Lebensgestaltung, Berufswahl und Bewegungsfreiheit massiv einschränken.  Nur eine intakte Umwelt bietet die Basis für ein selbstbestimmtes Leben „in Sicherheit und Freiheit“.  Ich fühle mich als Schweizer Bürger:in von der Politik verraten und den wirtschaftlichen Interessen der Ölmilliardäre und einiger weniger Superreichen geopfert. Wer als Volksvertreter nicht alles daransetzt, den anthropogenen Klimawandel zu stoppen, macht sich des Ökozids schuldig. Denn die Klimaveränderung durch Emissionen von Treibhausgasen ist bereits so weit fortgeschritten, dass jede weitere Aufheizung der Erdatmosphäre  ökozide Wirkungen erreichen könnte. Mehrere Länder haben den Ökozid als Verbrechen innerhalb ihrer Grenzen strafrechtlich kodifiziert. Im internationalen Recht ist Ökozid noch nicht definiert, es gibt jedoch internationale Initiativen, Ökozid als fünftes Verbrechen neben Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und Verbrechen der Aggression im Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs aufzuführen.  Was jetzt oberste Priorität haben muss, auch bei den bürgerlich Parteien, ist konsequenter Klimaschutz ohne Wenn und Aber. Für eine starke und sichere Schweiz. Eine Reduzierung der Emissionen im Inland, das Abziehen klimaschädlicher Gelder, der Umbau von Verkehr und Landwirtschaft und eine Wende weg von ressourcenintensiver Tierhaltung zur Produktion pflanzlicher Lebensmittel. Und eine klare Positionierung unseres Landes für mehr Klimaschutz in der internationalen Politik. Zudem muss es selbstverständlich sein, dass Klimasünder zur Kasse gebeten werden, national wie international. Eine sichere Zukunft in Freiheit ist nur möglich, wenn jetzt schnell und entschieden gehandelt wird. Wir fordern daher den Schweizerischen Bundesrat auf, Klimaschutz zu priorisieren und alles zu unternehmen,  um die Klimaerwärmung zu minimieren.  
    26 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Isabelle H