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  • Hitzewelle in Wohn und Altersheimen
    Petition Verpflichtende klimatisierte Wohn- und Aufenthaltsräume in Einrichtungen für kranke und eingeschränkte Menschen im Kanton Zürich An den Regierungsrat und den Kantonsrat des Kantons Zürich Mit dieser Petition fordern wir die Einführung einer gesetzlichen Verpflichtung, dass alle Alters- und Pflegeheime sowie weitere Institutionen, in denen kranke, pflegebedürftige oder körperlich beziehungsweise geistig eingeschränkte Menschen dauerhaft leben oder betreut werden, über ausreichend klimatisierte Wohn- und Aufenthaltsräume verfügen. Begründung Die Sommer werden aufgrund des Klimawandels immer heisser und Hitzewellen treten häufiger auf. Für ältere, kranke und eingeschränkte Menschen stellt grosse Hitze nicht nur eine Belastung, sondern ein ernstes Gesundheitsrisiko dar. Viele Betroffene können ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren oder sind nicht in der Lage, selbstständig kühlere Orte aufzusuchen. In zahlreichen Einrichtungen gibt es bis heute keine ausreichenden klimatisierten Räume. Das führt zu vermeidbarem Leid, gesundheitlichen Komplikationen und erhöht das Risiko hitzebedingter Erkrankungen und Todesfälle. Wir sind der Überzeugung, dass der Zugang zu einer sicheren, gekühlten Umgebung während Hitzewellen ein grundlegender Bestandteil einer würdevollen und sicheren Betreuung ist. Unsere Forderung Wir fordern den Kanton Zürich auf, gesetzlich festzulegen, dass alle Einrichtungen, in denen kranke, pflegebedürftige oder eingeschränkte Menschen wohnen oder betreut werden, verpflichtet sind: ausreichend klimatisierte Wohn- und Aufenthaltsräume bereitzustellen, während Hitzewellen jederzeit Zugang zu diesen Räumen zu gewährleisten, geeignete Hitzeschutzkonzepte umzusetzen und regelmässig zu überprüfen. Der Schutz besonders gefährdeter Menschen darf nicht vom Alter eines Gebäudes oder den finanziellen Möglichkeiten einer einzelnen Institution abhängen. Er muss als Mindeststandard für alle gelten. Wir bitten den Regierungsrat und den Kantonsrat des Kantons Zürich, die notwendigen gesetzlichen Grundlagen zu schaffen und die Umsetzung dieser Massnahmen zeitnah sicherzustellen.
    24 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samir Hachemi
  • Wir zeigen Solidarität mit Welat Aydin und stehen hinter seinen Forderungen!
    Ich bin Welat Aydın. Ich war in der Türkei etwa 6 Jahre im Gefängnis. Nach meiner Entlassung wurde ich vom Staat bedroht, verfolgt, unter Druck gesetzt und gefoltert, weshalb ich mein Land verlassen musste. Da drei separate Strafverfahren gegen mich anhängig sind, habe ich im November 2023 aus Angst um meine Sicherheit in der Schweiz Asyl beantragt. Während meines Asylverfahrens wurde ich mehrmals in verschiedene Lager verlegt. Dieser Prozess war für mich sowohl körperlich als auch psychisch äußerst belastend. Im März 2025 wurde mein Asylgesuch abgelehnt. Gegen diesen Entscheid habe ich beim Schweizerischen Bundesverwaltungsgericht Beschwerde eingereicht. Bis heute habe ich jedoch keine Rückmeldung erhalten und warte weiterhin. Während des Beschwerdeverfahrens wurde bei mir vom GRAVITA Psychologischen Zentrum eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Angststörung diagnostiziert. Die Fachleute stellten klar, dass ich eine psychologische Behandlung benötige. Trotzdem wurde mein Antrag auf Behandlung von den Migrationsbehörden abgelehnt. Die langanhaltende Unsicherheit, die mir widerfahrenen Maßnahmen und der fehlende Zugang zu Behandlung verschlechtern meine psychische Gesundheit von Tag zu Tag. Aus diesem Grund habe ich beschlossen, ab Dienstag, dem 30. Juni 2026, einen unbefristeten Hungerstreik zu beginnen. Dies ist keine leichtfertige Entscheidung Doch die Unsicherheit, in der ich mich befinde, die psychische Zerstörung, die ich erlebe, und nicht gehört zu werden, haben mich zu diesem Schritt geführt. MEINE FORDERUNGEN •  Die Überprüfung meines Asylverfahrens und des erstinstanzlichen Entscheids im Einklang mit dem Gesetz, •  Das Schweizerische Bundesverwaltungsgericht, meinen Fall ohne weitere Verzögerung zu entscheiden, •  Die Anerkennung meines Rechts auf Gesundheit und den Zugang zur notwendigen psychologischen Behandlung. HÖRT MEINE STIMME. ERKENNT MEINE RECHTE AN. SORGT FÜR GERECHTIGKEIT.
    350 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Solidarischen St.Galler*innen
  • Keine Obergrenze für Tardoc
    Petition an die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft Keine tägliche Obergrenze der ärztlichen Leistung (AL) im TARDOC Wir, die Unterzeichnenden, ersuchen die Bundesversammlung, sich mit Nachdruck gegen die geplante Einführung einer täglichen Obergrenze der ärztlichen Leistung (AL) im TARDOC einzusetzen und die zuständigen Behörden aufzufordern, auf diese Massnahme zu verzichten. Die vorgesehene Begrenzung stellt einen tiefgreifenden Eingriff in die ambulante Gesundheitsversorgung der Schweiz dar. Ärztinnen und Ärzte müssten nach Erreichen einer administrativ festgelegten Tageslimite ihre Tätigkeit beenden, obwohl weiterhin Patientinnen und Patienten auf eine medizinische Behandlung angewiesen wären. Medizinische Entscheidungen dürfen nicht durch starre administrative Limiten bestimmt werden. Die geplante Massnahme widerspricht der Strategie «ambulant vor stationär». Ambulante Behandlungen würden wieder vermehrt in die Spitäler verlagert. Dies führt zu höheren Kosten, längeren Wartezeiten und einer zusätzlichen Belastung der Notfallstationen. Bereits heute bestehen in zahlreichen Fachgebieten erhebliche Versorgungsengpässe. Eine tägliche Begrenzung der ärztlichen Leistung verschärft diese Situation und gefährdet die Patientensicherheit. Besonders betroffen sind Facharztpraxen und ambulante Zentren mit einem hohen Anteil an ärztlicher Leistung und wenigen oder keinen technischen Leistungen. Aus der ärztlichen Leistung müssen Personal, Miete, Infrastruktur, Informatik, Versicherungen und weitere Fixkosten finanziert werden. Eine starre Begrenzung gefährdet die wirtschaftliche Existenz zahlreicher Praxen. Personalabbau, Investitionsstopp und Praxisschliessungen wären absehbare Folgen. Die geplante Obergrenze behandelt unterschiedliche Fachrichtungen trotz stark unterschiedlicher Leistungsprofile gleich und führt damit zu einer sachlich nicht gerechtfertigten Ungleichbehandlung. Mit der OAAT bestehen bereits Instrumente zur Überwachung und Weiterentwicklung des TARDOC. Deshalb sollen die Auswirkungen des neuen Tarifs zunächst während mindestens drei Jahren evaluiert werden, bevor zusätzliche Steuerungsmassnahmen beschlossen werden. Eine starre tägliche Leistungsobergrenze stellt einen planwirtschaftlichen Eingriff in die ambulante Gesundheitsversorgung dar. Sie schafft Fehlanreize, schwächt die ambulante Versorgung und löst die strukturellen Herausforderungen des Gesundheitswesens nicht nachhaltig. Wir fordern: • Verzicht auf die Einführung einer täglichen Obergrenze der ärztlichen Leistung (AL). • Sicherstellung einer bedarfsgerechten ambulanten Versorgung ohne administrative Tageslimiten. • Wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen für ambulante Praxen und Zentren. • Evaluation des TARDOC während mindestens drei Jahren unter Nutzung der Steuerungsinstrumente der OAAT. • Verbindlichen Einbezug der ärztlichen Fachgesellschaften und Dachorganisationen in tarifpolitische Grundsatzentscheide. Schlusswort Diese Petition wird im Interesse aller Ärztinnen und Ärzte, aller im Gesundheitswesen tätigen Berufsgruppen sowie der Schweizer Bevölkerung eingereicht. Eine qualitativ hochstehende, wohnortsnahe und wirtschaftlich tragfähige ambulante Gesundheitsversorgung ist eine unverzichtbare Grundlage unseres Gesundheitssystems. Wir ersuchen die Bundesversammlung eindringlich, sich gegen die Einführung einer täglichen Obergrenze der ärztlichen Leistung im TARDOC einzusetzen. Erstunterzeichner Dr. med. N. Haupt __________________________________ Unterschrift
    11.498 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Non-Merens Haupt
  • Raum für einfaches Leben
    Lieber Forstbetrieb der Burgergemeine Bern und Herr Vogelsanger von der Waldabteilung Mittelland, Sie gehen gegen Martin Fuchs und seine Hütte im Reichenbachwald rechtlich vor. Das ist durchaus verständlich, da Sie für diesen Wald Verantwortung tragen.  Allerdings ist die Hütte und Martins Anwesenheit an dem Ort in keiner Weise störend und fügt sich sehr natürlich in die Umgebung ein, macht den Ort sicherer und ist ein Beispiel für achtsamen, respektvollen Umgang mit Natur und Menschen. Wir bitten Sie, mit Martin ins Gespräch zu kommen und nach stimmigen konstruktiven Lösungen zu suchen, sowohl für diesen besonderen Fall, als vielleicht auch für die allgemeine Situation, dass immer mehr Menschen einfach und in enger Verbindung mit der Natur leben wollen.
    1.012 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Martin Fuchs Picture
  • Petition für ein selbstverwaltetes Kulturzentrum Klybeck
    Wir fordern den Kanton Basel-Stadt dazu auf: 1. Die Gebäude K106, K104 und K102 im nördlichen Teil des Klybeck Areals zu kaufen und sie aus der profitorientierten Quartiersplanung «KlybeckPlus» herauszulösen und vor einem Abriss zu bewahren. 2. Das neu gegründete Kulturzentrum Klybeck anzuerkennen und die Liegenschaften K106, K104 und K102 und deren Verwaltung der Bevölkerung zu übergeben. 3. Die eng mit der Basler Industriegeschichte verbundenen Gebäude als historisch schützenswert zu beurteilen und in das kantonale Denkmal-Inventar aufzunehmen. 4. Der Verantwortung der Stadt Basel als Kunst- und Kulturstadt gerecht zu werden und das Kulturzentrum Klybeck langfristig als Teil der Stadt zu akzeptieren.
    4.005 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Petitionskomitee Kulturzentrum Klybeck
  • RÉVISION DE LA LOI SUR LA PROTECTION DES ANIMAUX – POUR UNE PROTECTION EFFICACE DE TOUS LES ANIMAUX
    Deutsch - Italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques On réclame une refonte complète de la loi suisse sur la protection des animaux. Il faut mieux protéger les animaux contre les mauvais traitements, la négligence, l'exploitation et les souffrances inutiles. En même temps, il faut une stratégie politique pour réduire et faire disparaître l'élevage industriel intensif, et pour promouvoir des alternatives respectueuses des animaux.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marilu Parrella
  • RIVISITAZIONE DELLA LEGGE SULLA TUTELA DEGLI ANIMALI– PER UNA TUTELA EFFICACE DI TUTTI GLI ANIMALI
    Deutsch - Français - Numero totale di firme nelle tre versioni linguistiche Chiediamo una revisione completa della legge svizzera sulla protezione degli animali. Gli animali devono essere protetti in modo più efficace da maltrattamenti, negligenza, sfruttamento e sofferenze inutili. Allo stesso tempo, serve una strategia politica per ridurre e superare l’allevamento industriale intensivo e per promuovere alternative rispettose degli animali.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marilu Parrella
  • Faire Zukunft für alle – Finanzielle Sicherheit im KI-Zeitalter
    An den Bundesrat und die Bundesversammlung Die Schweiz befindet sich an einem historischen Wendepunkt. Künstliche Intelligenz und Automatisierung ersetzen bereits heute Arbeitsplätze in Verwaltung, Industrie, Dienstleistung und zunehmend auch in akademischen Berufen. Gleichzeitig steigen Mieten, Krankenkassenprämien sowie weitere Pflichtabgaben kontinuierlich an. Wir fordern deshalb die schnellstmögliche Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens von 2'500 Franken pro Monat für jede erwachsene, dauerhaft in der Schweiz lebende Person. Begründung • Künstliche Intelligenz wird in den kommenden Jahren zahlreiche Arbeitsplätze dauerhaft ersetzen. • Immer mehr gut ausgebildete Menschen finden trotz Qualifikation keine existenzsichernde Arbeit. • Die Lebenshaltungskosten steigen stetig. Mieten, Krankenkassenprämien, Energiepreise sowie Pflichtabgaben wie die Serafe-Gebühr belasten die Bevölkerung Jahr für Jahr stärker. • Jeder Mensch soll unabhängig von seiner aktuellen Erwerbssituation ein menschenwürdiges Leben führen können. Finanzierung Die Schweiz verfügt bereits heute über umfangreiche Sozialleistungen wie Sozialhilfe, Ergänzungsleistungen sowie weitere staatliche Unterstützungen. Ein Grundeinkommen würde einen erheblichen Teil dieser Leistungen ersetzen oder vereinfachen. Dadurch könnten: • Verwaltungsaufwand und Bürokratie reduziert werden, • Gemeinden und Kantone finanziell entlastet werden, • komplizierte Bedürftigkeitsprüfungen entfallen, • Missbrauch des heutigen Systems deutlich erschwert werden, da alle den gleichen Grundbetrag erhalten. Kinder Diese Petition fordert das Grundeinkommen ausschließlich für Erwachsene. Leistungen für Kinder sollen weiterhin über ein separates System geregelt werden. Damit bleibt die Familienpolitik unabhängig vom Grundeinkommen ausgestaltet. Unsere Forderung Wir fordern den Bundesrat und das Parlament auf, unverzüglich die gesetzlichen Grundlagen für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens von monatlich 2'500 Franken pro erwachsene Person zu schaffen. Die technologische Entwicklung darf nicht dazu führen, dass Wohlstand nur wenigen zugutekommt. Wenn Maschinen und künstliche Intelligenz immer mehr Wertschöpfung übernehmen, muss auch die Bevölkerung an diesem Fortschritt teilhaben. Eine moderne Schweiz braucht ein modernes soziales Sicherheitsnetz. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu handeln.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Martin Berchtold
  • Hitzefrei für Bauarbeiter, Zimmermänner,Maurer, Gipser, Dachdecker und Spengler
    Der Baumeisterverband schützt seine Arbeiter nicht genug vor enormer Hitze und Hitzewellen. Die Forderung besteht, das ab 33Grad Celsius die Bauarbeiten stillgelegt werden da es nicht machbar ist sich vor der enormer Hitze zu schützen. Gesundheitsprobleme wie Kreislaufbeschwerden, Hitzeschläge sowie auch Sonnenbrände werden so in Kauf genommen. Bauarbeiter leiden massiv unter diesen Bedingungen und dies ist nicht vertretbar.
    36 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Theresa Benz
  • Apprentissage à temps partiel pour tous : formation flexible et inclusive maintenant !
    ​Nous demandons au Secrétariat d'État à la formation, à la recherche et de l'innovation (SEFRI), aux offices cantonaux de la formation professionnelle, à l'assurance-invalidité (AI) ainsi qu'aux associations de branche INSOS et ARTISET de réformer fondamentalement le système suisse de formation professionnelle : ​Il est impératif de créer un droit inscrit dans la loi pour une formation standardisée à temps partiel (taux d'activité de 50%). ​Cette réglementation doit être accessible de manière globale et non bureaucratique pour tous les niveaux de la formation professionnelle : ​CFC (Certificat fédéral de capacité) : Prolongation de la durée régulière de 4 à 6 ans avec un temps de travail réduit de moitié. ​AFP (Attestation提 férale de formation professionnelle) : Prolongation de la durée régulière de 3 à 4 ans mit un temps de travail réduit de moitié. ​PrA (Formation pratique selon INSOS) : Introduction standardisée de modèles flexibles à temps partiel dans les entreprises adaptées et inclusives. ​Parallèlement, nous demandons que les écoles professionnelles modularisent leur enseignement afin que la matière scolaire puisse être assimilée en parallèle avec le temps de travail réduit en entreprise, sans provoquer de surcharge chronique.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Kein Ironman in der Gantrischregion
    Der Ironman verursacht umfangreiche Strassensperrungen in der gesamten Gantrischregion, vorallem in Riggisberg. Von der Rüti aus, kommt man nur im äussersten Notfall weg. Es werden zwar Umleitungen z.B. von der Plötschweid via Schnarz nach Riggisberg eingerichtet, aber die führen meist ins nächste Verbot oder ins Gürbetal, wo auch viel gesperrt ist und über den Längenberg das selbe. Das sind z.T. Umwege von 20 km und lange Wartezeiten. Wenn die Stadt Thun den Ironman durchführen will, dann sollte auch die Radstrecke durch die Region Thun führen.
    2.354 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Beatrice Zbinden
  • Lugano Marittima rimanga uno spazio pubblico e accessibile!
    Richiediamo che il Municipio di Lugano faccia un passo indietro e consenta nuovamente ai frequentatori di Lugano Marittima di portare bevande acquistate dall’esterno. 
    1.778 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gioventù Comunista Picture