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Petition: «W. Nuss vo Bümpliz» als offizielle Schweizer NationalhymnePetition: «W. Nuss vo Bümpliz» als offizielle Schweizer Nationalhymne An den Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft Sehr geehrte Damen und Herren Die Schweiz ist ein Land der Vielfalt, der Emotionen und der gemeinsamen Identität. Genau diese Werte werden im Lied «W. Nuss vo Bümpliz» auf einzigartige Weise verkörpert. Wir sind der Überzeugung, dass dieses Lied das Lebensgefühl vieler Menschen in der Schweiz authentischer widerspiegelt als die aktuelle Nationalhymne. Es verbindet Generationen, Regionen und Sprachgrenzen – und schafft es, mit einfachen Worten grosse Emotionen auszulösen. Unsere Argumente: • 🎶 Identifikation: «W. Nuss vo Bümpliz» ist tief in der Schweizer Kultur verankert • 🇨🇭 Zusammenhalt: Das Lied wird von Jung und Alt mitgesungen – im Stadion, am Fest oder privat • ❤️ Emotion: Es spricht Herz und Seele an und vermittelt ein echtes «Wir-Gefühl» • 🌍 Zeitgemäss: Eine moderne Hymne für ein modernes Land Wir fordern daher, dass «W. Nuss vo Bümpliz» offiziell geprüft und zur neuen Nationalhymne der Schweiz ernannt wird. Für eine Hymne, die wir nicht nur kennen – sondern fühlen.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Birchmeier Jessica
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Es reicht: Sicherheit im öffentlichen Verkehr muss gewährleistet seinWas muss gemacht werden? Um die Sicherheit im öffentlichen Verkehr zu gewährleisten, sind folgende Massnahmen notwendig: - Mehr sichtbares Sicherheitspersonal in Zügen und an Bahnhöfen, insbesondere zu Randzeiten - Schnellere Intervention bei Vorfällen, damit Betroffene unmittelbar Unterstützung erhalten - Klare Notfallstrukturen für Fahrgäste, die einfach zugänglich und verständlich sind - Konsequente Nachverfolgung von Vorfällen, damit Probleme nicht ignoriert werden - Verbesserte Kommunikation, damit sich Fahrgäste ernst genommen und geschützt fühlen Diese Massnahmen sind notwendig, damit sich Menschen im öffentlichen Verkehr wieder sicher fühlen können.6 von 100 UnterschriftenGestartet von Pratikscha Dhingra
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Zoo Zürich: Keine Luxusreise in die Antarktis!Sehr geehrter Herr Dressen Der Zoo Zürich schreibt sich den Schutz bedrohter Ökosysteme und deren Biodiversität auf die Fahne. Gleichzeitig bewerben Sie eine Luxusreise in die Antarktis, die in krassem Widerspruch zu diesen Werten steht: Ein CO₂-Ausstoss von 6 bis 9 Tonnen pro Teilnehmer*in – und das im Namen des «Artenschutzes»! (1) Zum Vergleich: Pro Person und Jahr stossen wir innerhalb der Schweiz durchschnittlich 5 Tonnen CO₂-Äquivalente aus. (2) Wir fordern Sie dazu auf, diese Luxusreise sofort zu stoppen und auf solche klimaschädlichen Angebote künftig konsequent zu verzichten!5.334 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Stadion Torfeld Süd jetzt vorantreiben – Aarau braucht eine ZukunftDie zuständigen Behörden und Entscheidungsträger werden aufgefordert, das Projekt Stadion Torfeld Süd mit höchster Priorität voranzutreiben und alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um weitere Verzögerungen zu vermeiden. Seit Jahren wird dieses Projekt durch Einsprachen und Verfahren blockiert. Währenddessen verliert die Region wertvolle Zeit – sportlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Das neue Stadion ist nicht nur ein Bauprojekt, sondern ein wichtiger Schritt für die Zukunft des FC Aarau, für den Nachwuchs, für die lokale Wirtschaft und für die Identität der ganzen Region. Wir fordern: • eine klare und transparente Kommunikation über den aktuellen Stand • eine konsequente und zügige Weiterführung der Verfahren • und ein klares Bekenntnis zur Umsetzung dieses Projekts Aarau braucht eine Perspektive. Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen und dieses Projekt endlich Realität werden zu lassen.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Pro Torfeld Süd
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Automatische Übergangsregelung für Besuchsrecht und Unterhalt bei VaterschaftsanerkennungForderung Ich fordere den Bundesrat und das Parlament auf, das Schweizerisches Zivilgesetzbuch so anzupassen, dass bei einer Vaterschaftsanerkennung automatisch eine provisorische Regelung für Unterhalt (Alimente) und Besuchsrecht in Kraft tritt. Diese Regelung soll bis zu einer gerichtlichen Entscheidung gelten und das Kindeswohl sowie die Beziehung zu beiden Elternteilen sichern. Begründung Aktuell besteht in der Schweiz eine gravierende Lücke im Familienrecht: Nach einer Trennung oder bei ungeklärten Verhältnissen kann es Monate dauern, bis ein Gericht über Unterhalt und Besuchsrecht entscheidet. In dieser Zeit gibt es oft keine verbindliche Regelung. Das führt dazu, dass: • Kinder einen Elternteil über längere Zeit nicht sehen • Beziehungen unwiederbringlich geschädigt werden • Konflikte zwischen den Eltern eskalieren • das Kindeswohl massiv leidet Ich bin selbst betroffen und habe meinen Sohn seit über 6 Monaten nicht gesehen – trotz anerkannter Vaterschaft. Ein solcher Zustand darf in einem Rechtsstaat nicht möglich sein. Lösung Eine automatische, gesetzlich definierte Übergangsregelung würde: • sofort Klarheit schaffen • den Kontakt zwischen Kind und beiden Eltern sichern • Konflikte reduzieren • Gerichte entlasten Diese Regelung könnte standardisiert sein (z. B. Mindestbesuchsrecht + vorläufig berechnete Alimente) und bei Bedarf jederzeit angepasst werden. Appell Kinder haben ein Recht auf beide Eltern. Der Staat muss sicherstellen, dass dieses Recht nicht durch lange Verfahren unterbrochen wird. Ich bitte Sie daher, diese Gesetzeslücke dringend zu schliessen. Wer steht dahinter Betroffene Eltern und Unterstützerinnen und Unterstützer, die sich für faire und kindeswohlorientierte Lösungen im Familienrecht einsetzen.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Mario Geiser
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Prolungamento del congedo di maternitàdeutsch - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ In Svizzera, dopo il parto le mamme hanno solo 14 settimane di congedo di maternità. Sono solo 98 giorni: un periodo molto breve in una delle fasi più importanti della vita di un bambino. A tre mesi, un neonato dipende ancora completamente dalla madre. La vicinanza, l’allattamento al seno, il legame e la sicurezza sono fondamentali per uno sviluppo sano. Allo stesso tempo, anche la madre ha bisogno di tempo sufficiente per riprendersi fisicamente e psicologicamente dopo la gravidanza e il parto. Molti paesi europei garantiscono periodi di congedo parentale nettamente più lunghi. La Svizzera dovrebbe sostenere meglio le famiglie e prolungare il congedo di maternità ad almeno **6 mesi**. Più tempo per mamma e bambino significa: • migliore salute per mamma e bambino • legame precoce più forte • meno stress per le giovani famiglie • una Svizzera più a misura di famiglia Chiedo al Consiglio federale e al Parlamento di adeguare le basi legali e di prolungare il congedo di maternità ad almeno **6 mesi**. Per i nostri figli. Per le nostre famiglie. Per una Svizzera orientata al futuro.3 von 100 UnterschriftenGestartet von melanie jesika Sulzer
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Anerkennung des NWRI und des 10-Punkte-Plans von Frau Maryam RajaviExzellenzen, sehr geehrte Mitglieder des Bundesrates, sehr geehrte Abgeordnete der Bundesversammlung, wir, die Unterzeichner dieser Petition und Verteidiger der Freiheit und demokratischer Werte, fordern die Führung der Schweizerischen Eidgenossenschaft auf, in diesem entscheidenden historischen Moment eine klare Position zu beziehen und den Willen des iranischen Volkes für einen grundlegenden Wandel anzuerkennen. Das herrschende Regime im Iran stützt seine Macht auf blutige Unterdrückung, systematische Folter und eine beispiellose Hinrichtungswelle. Damit tritt es nicht nur die Grundrechte des iranischen Volkes mit Füßen, sondern gefährdet als Hauptzentrum für den Export von Terrorismus, Kriegstreiberei und Instabilität auch die globale Sicherheit. Wir verurteilen die Politik der Beschwichtigung gegenüber dieser religiösen Diktatur aufs Schärfste und erklären, dass es an der Zeit ist, dass die Weltgemeinschaft das rechtmäßige Recht des iranischen Volkes auf den Sturz dieser Tyrannei und die Errichtung einer demokratischen Republik anerkennt. In diesem Zusammenhang fordern wir die Schweizer Regierung und das Parlament auf, den Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI) als organisierte demokratische Alternative sowie den Zehn-Punkte-Plan von Frau Maryam Rajavi als Charta für Freiheit und Gerechtigkeit im Iran von morgen anzuerkennen. Dieser Plan basiert auf folgenden Grundprinzipien: 1. Volkssouveränität: Nein zur „Welayat-e Faqih“ (Klerikalherrschaft) und jeglicher Form von Diktatur; Errichtung einer Republik auf der Grundlage freier und allgemeiner Wahlen. 2. Pluralismus: Vollständige Meinungs-, Parteien-, Presse- und Versammlungsfreiheit; Aufhebung jeglicher Zensur. 3. Menschenrechte: Uneingeschränktes Bekenntnis zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sowie Garantie der individuellen und sozialen Freiheiten. 4. Säkularismus: Vollständige Trennung von Staat und Religion sowie Verbot jeglicher religiöser oder weltanschaulicher Diskriminierung. 5. Gleichstellung der Geschlechter: Volle Gleichberechtigung von Frauen in allen politischen und sozialen Belangen; Recht auf politische Führung und Freiheit bei der Wahl der Kleidung. 6. Rechtsstaatlichkeit: Aufbau eines unabhängigen Justizsystems nach internationalen Standards und Auflösung der Revolutionsgerichte. 7. Rechte der Nationalitäten: Aufhebung jeglicher nationaler oder religiöser Unterdrückung; Anerkennung der Autonomie der Nationalitäten innerhalb der territorialen Integrität des Irans. 8. Marktwirtschaft und Wohlstand: Anerkennung von Privateigentum, nationalem Markt, sozialem Wohlstand und Umweltschutz. 9. Nicht-nuklearer Iran: Eine Außenpolitik basierend auf friedlicher Koexistenz, Weltfrieden und dem Verzicht auf Massenvernichtungswaffen. 10. Abschaffung der Todesstrafe: Endgültige Beendigung von Hinrichtungen, Folter und Rachejustiz im Iran von morgen. Der Nationale Widerstandsrat Iran ist mit seiner klaren Führung und seinem Programm die einzige demokratische Kraft, die in der Lage ist, ein Machtvakuum zu verhindern, die innere Sicherheit zu gewährleisten und das Land zu den ersten freien Wahlen zu führen. Wir rufen die Schweiz auf, diesen organisierten Weg zu unterstützen und an der Seite des iranischen Volkes auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen. Hochachtungsvoll Für Rückfragen und Kontakt: Mohsen Masoudi Initiator, Ersteller und Organisator dieser Petition3 von 100 UnterschriftenGestartet von Mohsen Masoudi
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Petition zur Sicherung und Aufwertung der Begegnungszone beim Rauracher-ZentrumMit dem vorgesehenen Umbau der Rauracherstrasse droht eine wichtige Chance zur Aufwertung des Niederholzquartiers verloren zu gehen. Mit der geplanten Anpassung der Strassenführung rückt der motorisierten Verkehr näher an das Trottoir und damit an die bestehende Begegnungszone im Rauracher-Zentrum heran. Gleichzeitig sollen die Parkplätze direkt neben dem Rauracher-Zentrum aufgehoben werden. Diese Massnahmen schränken die Nutzbarkeit der Begegnungszone erheblich ein und erschweren oder verunmöglichen die Durchführung von Quartier- und Kulturveranstaltungen. Bei der Planung sollte auch die Mitwirkung des Quartiers ermöglicht werden. Gemäss §55 der Kantonsverfassung soll die Quartierbevölkerung bei Behördenentscheiden einbezogen werden, was hier nicht gewährt wurde. Wir ersuchen daher den Grossen Rat, den geplanten Umbau kritisch zu überprüfen und so anzupassen, dass die Aufenthaltsqualität, Sicherheit und multifunktionale Nutzung des öffentlichen Raums rund um das Rauracher-Zentrum erhalten bleiben oder im Idealfall aufgewertet werden.45 von 100 UnterschriftenGestartet von Marco Bärtschi
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Suspension des expulsions et statut de réfugié pour les réfugié·e·s iraniensdeutsch - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Nos revendications juridiques et nos arguments : 1. Reconnaissance d'une menace systématique pour la vie (art. 3 de la Convention de Genève et art. 3 de la loi sur l'asile) Au vu des rapports de l'ONU de 2026 sur la répression généralisée des civil·e·s ainsi que sur la criminalisation des activités civiles et idéologiques, le risque de persécution et de torture pour les citoyen·ne·s iraniens a pris un caractère général et systématique. Nous exigeons que le « droit d'asile » soit pleinement reconnu pour les Iranien·ne·s vivant en Suisse, en raison du risque élevé de violations fondamentales des droits de l'homme en cas de retour. 2. Conséquences des classifications comme organisation terroriste sur la sécurité des demandeur·se·s d'asile (art. 3 CEDH) La classification du Corps des gardiens de la révolution islamique (CGRI) comme organisation terroriste a accru le risque pour la sécurité de tou·te·s les demandeur·se·s d’asile. En Iran, tout soupçon de liens avec l’Occident ou d’activités à l’étranger entraîne des mesures de sécurité draconiennes. Par conséquent, l’octroi du statut de réfugié (permis B) est le seul moyen de garantir la sécurité et la dignité humaine de ces personnes, conformément aux obligations internationales de la Suisse. 3. Risques liés à l'état de guerre et à la violence généralisée (art. 83, al. 4, LAsi) L'état d'alerte militaire et l'instabilité résultant des conflits régionaux en 2026 ont fait de l'Iran un lieu dangereux pour la population civile. Dans ces circonstances, le fait de maintenir les demandeur·se·s d’asile dans un statut précaire et provisoire est contraire à l’esprit de la tradition humanitaire de la Suisse. Nous exigeons la stabilité juridique et l’octroi de l’asile afin de garantir la sécurité psychique et physique des personnes concernées. 4. Nécessité de mettre fin à la « politique de suspension » et de reconnaître le droit à l'intégration La pratique restrictive des dernières décennies et le refus du statut de réfugié n'ont conduit qu'à l'isolement social et à l'épuisement psychologique des demandeurs d'asile. Nous appelons le Conseil fédéral et les autorités compétentes à reconnaître la dure réalité en Iran et à permettre aux demandeur·se·s d’asile iranien·ne·s, en leur accordant le statut B, de participer à la vie sociale en Suisse en tant que citoyen·ne·s libres et utiles et de reconstruire leur vie.388 von 400 UnterschriftenGestartet von Mohsen Masoudi
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Tagesschule Zürich: Vereinbarkeit ernst nehmenOffener Brief an das Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich (inkl. ergänzende Hinweise und Stimmen aus Fachkreisen im Anhang) Sehr geehrter Herr Leutenegger Die Einführung der Tagesschule in der Stadt Zürich wird als wichtiger Schritt hin zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zu mehr Chancengleichheit für Kinder kommuniziert. Dieses Ziel ist richtig und unterstützenswert. In der konkreten Ausgestaltung zeigen sich jedoch erhebliche Probleme, die aus Sicht vieler betroffener Familien nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Ein zentraler Kritikpunkt betrifft die Festlegung der obligatorischen Schultage auf Montag und Freitag sowie einen zusätzlichen Tag (Dienstag oder Donnerstag). Was auf den ersten Blick nach Struktur und Planbarkeit klingt, führt in der Realität zu einer deutlichen Einschränkung der Flexibilität für Familien. Insbesondere Haushalte mit Teilzeitmodellen – ein oft bewusst gewähltes Arrangement zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf – geraten unter Druck. Viele Eltern organisieren ihre Arbeitszeiten gezielt so, dass sie an bestimmten Tagen ihre Kinder selbst betreuen können. Die neuen fixen Schultage zwingen diese Familien nun dazu, ihre Arbeitstage ausgerechnet auf Montag und Freitag zu legen, um an den übrigen Tagen Betreuungslücken zu vermeiden. Diese Vorgabe steht im Widerspruch zur gelebten Arbeitsrealität vieler Unternehmen. Die zentralen Arbeitstage sind üblicherweise Dienstag bis Donnerstag: An diesen Tagen finden Meetings statt, werden Entscheidungen getroffen und strategische Themen vorangetrieben. Montag und Freitag hingegen sind häufig Randtage mit geringerer Präsenz und Einfluss. Die Konsequenz ist, dass insbesondere Teilzeit arbeitende Eltern – und hier nach wie vor überwiegend Frauen – strukturell benachteiligt werden. Wer gezwungenermassen an den weniger relevanten Arbeitstagen präsent ist, verliert an Sichtbarkeit, Einfluss und Entwicklungsmöglichkeiten. Damit entsteht die paradoxe Situation, dass ein Modell zur besseren Vereinbarkeit bestehende Ungleichheiten verstärken kann. Hinzu kommt ein pädagogischer Aspekt: Der Freitag ist für viele Kinder ein anspruchsvoller Tag. Nach einer intensiven Schulwoche sind Konzentration, Aufnahmefähigkeit und Belastbarkeit reduziert. Ein verpflichtender ganztägiger Schulrahmen an diesem ohnehin belasteten Wochentag wirft daher Fragen hinsichtlich der Sinnhaftigkeit und der Qualität des Lernumfelds auf. Ein weiterer Punkt betrifft die Freizeitgestaltung. Bereits heute sind zahlreiche Angebote – von Sportvereinen über Musikschulen bis hin zu öffentlichen Einrichtungen wie Badis und Spielplätzen – stark ausgelastet. Wenn nun ein Grossteil der Kinder an denselben Tagen gleichzeitig frei hat, führt dies zwangsläufig zu einer zusätzlichen Verdichtung. Überfüllte Angebote, längere Wartelisten und eingeschränkte individuelle Entfaltungsmöglichkeiten sind absehbare Folgen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die grundsätzliche Frage, ob die aktuelle Ausgestaltung der Tagesschule den eigenen Zielsetzungen tatsächlich gerecht wird. Ich bitte Sie daher, folgende Punkte zu prüfen: • Eine flexiblere Gestaltung der obligatorischen Schultage • Eine stärkere Berücksichtigung der realen Arbeitsstrukturen von Familien • Eine vertiefte Evaluation der Auswirkungen auf Gleichstellung und Chancengerechtigkeit • Eine erneute Einbindung der Elternperspektive in die Ausgestaltung des Modells Die Tagesschule bietet grosses Potenzial für eine moderne und familienfreundliche Stadt. Entscheidend ist jedoch, dass ihre Umsetzung die Lebensrealitäten der Familien widerspiegelt und nicht unbeabsichtigt neue Hürden schafft. Ich danke Ihnen für die Berücksichtigung dieser Anliegen. Freundliche Grüsse Nicole Steiner und weitere Stadtzürcher:innen Anhang: Ergänzende Perspektiven aus Praxis und Fachkreisen Die vorgebrachten Punkte sind nicht isoliert zu betrachten, sondern spiegeln eine breitere Diskussion wider, die auch von Fachverbänden und schulnahen Gremien geführt wird. So weist die VPOD mit ihrer Kampagne „Betreuungsalarm“ darauf hin, dass die Einführung der Tagesschule unter den aktuellen Rahmenbedingungen zu Lasten der Qualität gehen könnte. Kritisiert werden insbesondere ungenügende Betreuungsschlüssel sowie die Gefahr, dass finanzielle Mittel nicht ausreichend in die pädagogische Qualität investiert werden. Auch der Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband (ZLV) betont zwar die grundsätzlichen Vorteile der Tagesschule, warnt jedoch davor, dass Lehrpersonen zunehmend zusätzliche Betreuungsaufgaben übernehmen müssen. Dies könne die pädagogische Arbeit beeinträchtigen und zu einer Überlastung des Personals führen. Auf lokaler Ebene zeigt sich zudem, dass der Unmut nicht nur vereinzelt auftritt. Im Elternkontaktgremium (EKG) des Schulkreises Uto wird die Festlegung auf Montag und Freitag wiederholt thematisiert. Die Rückmeldungen aus den Elternräten weisen darauf hin, dass die aktuelle Regelung in der Praxis auf breite Kritik stösst und als nicht ausreichend alltagstauglich empfunden wird. Diese Stimmen unterstreichen, dass es sich nicht um ein isoliertes Anliegen einzelner Eltern handelt, sondern um strukturelle Fragestellungen, die sowohl die Qualität des Bildungssystems als auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf betreffen.373 von 400 UnterschriftenGestartet von Nicole Steiner
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Gemeinsam für sichere Kinderwege in Langrickenbach𝗧𝗲𝗺𝗽𝗼 50 𝘃𝗼𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗶𝘁𝗮 𝗖𝗮𝗹𝗶𝗺𝗲𝗿𝗼 𝗶𝗻 𝗟𝗮𝗻𝗴𝗿𝗶𝗰𝗸𝗲𝗻𝗯𝗮𝗰𝗵 – 𝗦𝗰𝗵ü𝘁𝘇𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 In Langrickenbach entsteht die neue Kita Calimero – ein wunderbarer Schritt für unsere Gemeinde und unsere Familien. Doch die Kita liegt an der Mattwilerstrasse im Bereich Belzstadel – einer Strasse mit Tempo 80. Künftig werden täglich Kleinkinder und Schulkinder diese Strasse überqueren müssen. 𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗴𝗲𝗳ä𝗵𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵. 𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻. Wir fordern die zuständigen Behörden auf, die Verkehrssituation an der Mattwilerstrasse im Bereich Belzstadel zu prüfen und eine Temporeduktion oder andere verkehrsberuhigende Massnahmen umzusetzen – zum Schutz unserer Kinder. Die rechtliche Grundlage ist klar: Gemäss Art. 108 der Signalisationsverordnung (SSV) können Geschwindigkeitsbeschränkungen angeordnet werden, wenn besonders schutzbedürftige Verkehrsteilnehmer – wie Kinder – betroffen sind. Viele Gemeinden haben dies bereits umgesetzt. 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗟𝗮𝗻𝗴𝗿𝗶𝗰𝗸𝗲𝗻𝗯𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗿𝗮𝗻. Unterschreibe jetzt und zeig, dass dir die Sicherheit unserer Kinder am Herzen liegt!155 von 200 UnterschriftenGestartet von Kathrin Freimann
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Stoppt Missbrauch in Beziehungen – gesetzlicher Notfall-AusstiegLiebe Entscheidungsträger*innen, Wir fordern ein Gesetz, das Eltern in kritischen Lebensphasen Schutz bietet und Notfall-Ausstiege ermöglicht. Konkret soll Folgendes eingeführt werden: • Eine Probephase von 2–3 Jahren ab Eheschliessung oder Geburt eines Kindes, in der Eltern die Beziehung ohne Nachteile beenden können, wenn Missbrauch, Manipulation oder Verantwortungslosigkeit vorliegt. • Notfall-Ausstieg, der sicheren Wohnraum, Unterhalt und Kinderrechte garantiert. • 10 kostenlose Coaching- oder Mediations-Sessions während der ersten 2–3 Jahre, durchgeführt von neutralen Fachpersonen, inklusive Dokumentation der Probleme, um Missbrauch oder Manipulation zu belegen. • Gesetzliche geschlechtsneutrale Formulierung, damit auch Männer in ausbeuterischen Beziehungen geschützt werden. • Kinder- und Familienschutz als zentraler Bestandteil, unabhängig vom Familienstand.15 von 100 UnterschriftenGestartet von S D

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