Für "" konnte keine Kampagne gefunden werden.
Diese Petitionen könnten Dich interessieren
-
Non sono un giocattolo per gli stalker – Vietiamo subito gli smart glasses!deutsch - français - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Chiediamo al consigliere federale Beat Jans di vietare immediatamente in Svizzera l’offerta e la commercializzazione di occhiali intelligenti dotati di telecamere e microfoni integrati. La politica deve agire prima che questa tecnologia si diffonda ulteriormente e che le persone subiscano danni a causa di riprese segrete.298 von 300 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
-
Pas de joujou pour les stalkers – interdisons les lunettes connectées !deutsch - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Nous demandons au conseiller fédéral Beat Jans d’interdire immédiatement en Suisse la commercialisation et la mise sur le marché des lunettes connectées équipées de caméras et de microphones intégrés. Les responsables politiques doivent agir avant que cette technologie ne se généralise davantage et que des personnes ne subissent des préjudices à cause d’enregistrements clandestins.930 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
-
Gorillas im Zoo Zürich: 2031 ist zu spät!Der Zoo Zürich, die Stadt Zürich und der Kanton Zürich sollen dem neuen Gorilla-Lebensraum Ndoki Wald höchste Priorität geben und konkret prüfen, wie eine Eröffnung vor 2031 möglich wird. Dazu sollen auch laufende und geplante Projekte, finanzielle Mittel sowie personelle Ressourcen neu priorisiert werden. Falls eine frühere Eröffnung tatsächlich nicht möglich ist, soll transparent erklärt werden, warum und die heutige Gorilla-Anlage muss bis dahin gezielt verbessert werden.26 von 100 UnterschriftenGestartet von Elvis Bollhalder
-
Faire und vernünftige Verkehrsverteilung für das Logistikzentrum Emmepark UtzenstorfMit dem geplanten Logistik- und Verteilzentrum auf dem Emmepark-Areal in Utzenstorf werden täglich rund 300 Lastwagenfahrten erwartet. Für diese Fahrzeuge bestehen grundsätzlich zwei Routen zur Autobahn A1: über Gerlafingen zur Autobahnauffahrt Kriegstetten oder über Utzenstorf und Kirchberg zur Auffahrt Kirchberg. Im ursprünglichen Umweltverträglichkeitsbericht vom 30. November 2020 wurde aufgrund der erwarteten Verkehrsströme davon ausgegangen, dass sich der zusätzliche Verkehr zu rund 80 % Richtung Kriegstetten und zu 20 % Richtung Kirchberg verteilen wird. Das ist nachvollziehbar: Ein erheblicher Teil der Fahrten führt in Richtung Zürich, Basel und Härkingen. Für diese Ziele ist Kriegstetten die direkte Autobahnanbindung. Nach Interventionen des Kantons Solothurn wurde diese Verteilung jedoch verändert. Im UVB-Nachtrag von 2021 wurde eine Verteilung von 50/50 angenommen. Nach dem Bereinigungsverfahren des Bundesrats wurde schliesslich eine Verkehrsverteilung von 40 % über die Route Nord und 60 % über die Route Süd festgelegt. Damit wird Verkehr nicht vermieden, sondern verlagert – und gleichzeitig zusätzlicher Verkehr erzeugt. Lastwagen, die vom Emmepark Richtung Zürich, Basel oder Härkingen fahren und über Kirchberg auf die Autobahn geführt werden, fahren zunächst in die entgegengesetzte Richtung und müssen anschliessend auf der A1 wieder zurück Richtung Kriegstetten fahren. Aus einer politisch festgelegten Verteilung der Verkehrslast entstehen damit zusätzliche Kilometer, zusätzliche Emissionen und zusätzlicher Schwerverkehr durch Utzenstorf. Besonders problematisch ist dies für die Bevölkerung von Utzenstorf. Die Hauptstrasse ist bereits heute eine zentrale Verkehrsachse durch das Dorf. Gleichzeitig muss die Mehrheit der Schulkinder diese Kantonsstrasse auf dem Weg zur Schule mindestens einmal queren. Heute trägt ein freiwilliger Lotsendienst wesentlich dazu bei, diese Querungen sicherer zu machen. Dieser Lotsendienst ist jedoch keine strukturelle Lösung, sondern ein Notbehelf, der auf dem freiwilligen Engagement von Eltern und Dorfgemeinschaft beruht. Zusätzlicher Schwerverkehr verschärft diese bereits angespannte Situation. Wir fordern deshalb: • Natürliche Verkehrsverteilung anstatt angeordneter Umwege. Die Verkehrsverteilung soll dem natürlichen Fahrtziel der LKW folgen. Bei freier Routenwahl entspricht dies rund 80 % via Gerlafingen/Kriegstetten und 20 % via Utzenstorf/Kirchberg, wie im UVB vom November 2020 festgehalten. Eine politisch erzwungene Umverteilung, die LKW zu sinnlosen Umwegen zwingt, ist abzulehnen. • Sicherstellung der Schulwegsicherheit. Vor jeder weiteren Bewilligung ist eine unabhängige Analyse der Schulwegsicherheit in Utzenstorf durchzuführen. Diese muss den Mehrverkehr durch das Logistikzentrum explizit einbeziehen und verbindliche Massnahmen festlegen – strukturell und nicht als Notlösung auf Basis von Freiwilligenarbeit. • Einbezug der Gemeinde Utzenstorf. Die Gemeinde Utzenstorf ist zwingend und gleichberechtigt bei der Ausgestaltung des Infrastrukturvertrags einzubeziehen. Eine Gemeinde, die keine nennenswerten Steuereinnahmen aus dem Projekt erhält, darf nicht praktisch allein die Verkehrslasten tragen, die ohne politisch gewollte Umverteilung gar nicht anfallen würden. • Unabhängige Neubeurteilung der Standorteignung. Angesichts der ungelösten Erschliessungsproblematik – das Areal liegt mehrere Kilometer von der nächsten Autobahnauffahrt entfernt, ohne direkte und konfliktfreie Zufahrt – ist die Standorteignung als Logistikzentrum dieser Grössenordnung unabhängig neu zu beurteilen. Wird der Standort Emmepark Utzenstorf den Anforderungen eines Logistikzentrums mit 30 Millionen Paketen und 300 täglichen LKW-Fahrten tatsächlich gerecht? Unser Fazit Ein Logistikzentrum, das täglich hunderte von LKW zu einem ökologisch und ökonomisch sinnlosen Umweg zwingt, ist schlecht geplant. Die Konsequenzen tragen nicht die politischen Entscheidungsträger, die diesen Kompromiss ausgehandelt haben. Getragen werden sie von der lokalen Bevölkerung, den Schulkindern, der Umwelt und der Wirtschaft. Wir fordern ein Ende dieser Fehlplanung und eine Verkehrslösung, die logistischer Vernunft, ökologischer Verantwortung, der Sicherheit unserer Kinder und den Interessen der betroffenen Gemeinden gerecht wird.2 von 100 UnterschriftenGestartet von GLP Ortsvertretung Utzenstorf
-
Wir fordern faire IV-Verfahren für ME/CFS Betroffene in Nidwalden!Liebe Mitglieder der IV-Verwaltungskommission, ME/CFS ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung, die dazu führen kann, dass Betroffene teilweise nicht mehr arbeiten, das Haus nicht mehr verlassen oder sogar bettlägerig und auf grosse Unterstützung durch Fachpersonen und Angehörige angewiesen sind. Nach wie vor hat die kantonale IV-Stelle Nidwalden teilweise keinen adäquaten Umgang mit Menschen, die von ME/CFS betroffen sind. Dies möchten wir euch mit dieser Petition aufzeigen und euch auffordern zusammen mit der IV-Stelle Nidwalden faire IV-Verfahren für ME/CFS-Betroffene zu gewährleisten. Denn leider findet der aktuelle Forschungsstand der ME/CFS Erkrankung momentan bei der IV-Stelle Nidwalden noch nicht ausreichend Beachtung. Das zentrale Merkmal bei ME/CFS ist die PEM (Post-Exertional Malaise), dies ist in der Forschung beschrieben und objektiv nachgewiesen. Diese PEM führt bei den Betroffenen bei Überlastungen teilweise zu irreversiblen Verschlechterungen des Krankheitszustands. Es ist wichtig, dass dies bei IV-Verfahren berücksichtigt wird. Nun haben wir aber folgendes erlebt: Die IV-Stelle Nidwalden hat diesen Mai das Leistungsgesuch einer uns bekannten Person, die schwer an ME/CFS erkrankt ist, abgelehnt, obwohl sie mehrfach durch ihre Beiständin sowie verschiedenen Arztberichte bestätigt hat, dass eine Teilnahme an einem externen Gutachten aufgrund der ME/CFS Erkrankung nicht möglich ist. Dies da sie nicht reisefähig ist und eine grosse Gefahr einer irreversiblen Verschlechterung der sonst schon schweren ME/CFS Erkrankung besteht. Die IV-Stelle liess dies nicht gelten und schrieb, dass sie die Mitwirkungspflicht verletze und hat die Rentenabklärung beendet und keine Rente gesprochen. Leider hat das Verwaltungsgericht Nidwalden dieses Vorgehen in der Vergangenheit gutgeheissen. Nun haben wir noch einmal Beschwerde eingereicht. Denn es ist die Aufgabe der IV, den Versicherten mit Eingliederungsmassnahmen oder Geldleistungen die Existenzgrundlage zu sichern, wenn sie invalid werden. Bereits im Rentenverfahren müssen Forderungen der IV verhältnismässig und zumutbar sein. Denn es kann nicht sein, dass ME/CFS-Betroffene entweder auf eine Existenzsicherung verzichten oder das Risiko einer schweren lebenslangen Zustandsverschlechterung in Kauf nehmen müssen. Wir fordern daher euch von der Verwaltungskommission der IV-Stelle Nidwalden auf zusammen mit der IV-Stelle ab jetzt faire, also zumutbare und verhältnismässige, IV-Verfahren für ME/CFS-Betroffene durchzuführen, damit künftig die soziale Absicherung von ME/CFS-Betroffenen gewährleistet ist. Dabei ist der aktuelle Forschungsstand mit der bei der Erkrankung vorliegenden Reise- und Transporteinschränkungen und der Gefahr der Krankheitsverschlechterung bei Überbelastung aufgrund der PEM zu berücksichtigen. Auch bereits abgeschlossene IV-Verfahren von Betroffenen mit ME/CFS, bei denen keine oder nur Teilleistungen gesprochen wurden, sollen, wenn die Betroffenen diese neu einreichen mit dem heutigen Wissenstand zu dieser Erkrankung neu überprüft werden. Mit eurer Unterschrift helft ihr mit den Verantwortlichen aufzuzeigen, wie wichtig das ist. Wir danken euch allen für eure Unterstützung! Ihr dürft gerne auch unterschreiben, wenn ihr nicht aus Nidwalden kommt.672 von 800 UnterschriftenGestartet von Sarah Odermatt
-
Kein Spielzeug für Stalker – Verbot von Smart Glasses jetzt!français - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Wir fordern Bundesrat Beat Jans auf, das Anbieten und Inverkehrbringen von Smart Glasses mit integrierten Kameras und Mikrofonen in der Schweiz unverzüglich zu verbieten. Die Politik muss handeln, bevor sich diese Technologie weiter verbreitet und Menschen durch heimliche Aufnahmen zu Schaden kommen.7.238 von 8.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
-
gefährliche Ausfahrt Flums Kanton St. GallenGuten Tag Herr Rösti Seit Jahren ist der Rückstau bei der Ausfahrt Flums im Kanton St. Gallen in Richtung Zürich beim Feierabendverkehr gewaltig und auch gefährlich. Nun hat sich die Situation in dieser Woche (2.August Woche) verschärft. Denn es staut sich weit vor der 1000m Markierung zurück. Dieser Umstand führt zu sehr gefährlichen Momenten. Zum Beispiel ein Fahrzeug will in Flums rausfahren und merkt den Rückstau zu spät, sucht daher eine Lücke zum reinfahren, wobei er auf der Normalspur beinahe zum stehen kommt und den nachfolgenden Verkehr zum bremsen oder ausweichen zwingt.Und solche Manöver kommen oft vor. Diese Manöver können zu schweren Unfällen führen. Mein Lösungsvorschlag ist eine Ampel für den Kreisel für die aus Walenstadt und vom Galsersch herkommenden Fahrzeuge. Somit wird der Rückstau und das Risiko für Unfälle verringert. Bitte setzen Sie dies so schnell wie möglich um. Damit alle Betroffenen sich wieder sicher fühlen können. Freundliche Grüsse Evi Marty aus Flums2.747 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Evi Marty
-
Deine Hand. Dein Baum. Unser Morgen.Die Schweiz braucht mehr Bäume. Und zwar jetzt. Das Klima verändert sich schneller, als wir es je erlebt haben. Sommer werden heisser, Wasser wird knapper, Böden trocknen aus. Unsere Wälder – die grünen Lungen der Schweiz – kämpfen ums Überleben. Bäume sind Leben. Ohne Bäume kein Sauerstoff. Ohne Wald kein Lebensraum für Wildtiere. Ohne Wurzeln keine Stabilität für unsere Böden. Ohne Schatten keine Kühlung für unsere Landschaften. Jeder Baum ist ein Schutzschild gegen den Klimawandel. Stell dir vor, jede Person in der Schweiz würde vier Bäume pro Jahr pflanzen. Das wären 36 Millionen neue Bäume jährlich. 36 Millionen Chancen für mehr Wasser, mehr Schatten, mehr Artenvielfalt, mehr Zukunft. Und das jedes Jahr! Gemeinsam können wir aufforsten, was verloren ging. Auf Flächen, die durch Sturm, Brand oder Rodung frei wurden. Auf Böden, die der Bund, Gemeinden oder Private zur Verfügung stellen. An Hängen, um Erosion zu verhindern. Ein Projekt für alle Generationen. Kinder ab 5–6 Jahren können bereits mithelfen. Eltern pflanzen für Babys. Schulen, Vereine, Gemeinden – jeder kann Teil davon sein. So entsteht ein neues Bewusstsein für Natur, Verantwortung und Zukunft. Ein kleiner Effort. Eine gigantische Wirkung. Ein Baum ist mehr als ein Setzling. Er ist ein Versprechen. Ein Zeichen. Ein Anfang. Unterzeichne jetzt die Petition. Jeder Baum zählt. Gemeinsam können wir etwas Grosses bewegen. Gemeinsam können wir Geschichte schreiben. Gemeinsam können wir die Schweiz grüner machen.9 von 100 UnterschriftenGestartet von Eva Sobieszek
-
Asyl für Bahar Yalçınkaya und ihre KinderPetition für die Rückkehr von Bahar Yalçınkaya und ihren Kindern in die Schweiz An den Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft Herrn Beat Jans, das Staatssekretariat für Migration (SEM) und die zuständigen Schweizer Behörden Wir fordern Schutz für Bahar Yalçınkaya und ihre Kinder Wir, die Unterzeichnenden, fordern die Schweizer Behörden auf, den Fall von Bahar Yalçınkaya unverzüglich neu zu prüfen und alle rechtlich möglichen Schritte einzuleiten, damit sie und ihre beiden kleinen Töchter wieder in die Schweiz zurückkehren können. Bahar Yalçınkaya wurde aus der Schweiz in die Türkei zurückgeführt und dort nach den vorliegenden Berichten unmittelbar festgenommen. Besonders besorgniserregend ist, dass sich auch ihr jüngstes Kind bei ihr befindet und von der Situation der Mutter unmittelbar betroffen ist. Nach Angaben ihres Schweizer Rechtsvertreters waren die Schweizer Behörden bereits vor der Rückführung über die Gefahr einer Festnahme in der Türkei informiert. Die Tatsache, dass Bahar nach ihrer Ankunft tatsächlich festgenommen wurde, macht eine sofortige und umfassende Überprüfung der damaligen Entscheidung erforderlich. Unsere Forderungen 1. Asyl und Schutz in der Schweiz Wir fordern, dass die Schweizer Behörden Bahar Yalçınkayas Asylgesuch unter Berücksichtigung der inzwischen eingetretenen Ereignisse erneut prüfen. Dabei sollen insbesondere die konkrete politische und persönliche Gefährdung, die nach der Rückführung erfolgte Festnahme sowie sämtliche bereits vor der Ausschaffung bekannten Informationen berücksichtigt werden. 2. Rückkehr von Bahar Yalçınkaya und ihren Kindern in die Schweiz Wir fordern die Schweizer Behörden auf, alle rechtlich möglichen und diplomatisch verfügbaren Massnahmen zu ergreifen, um die Rückkehr von Bahar Yalçınkaya und ihren beiden Kindern in die Schweiz zu ermöglichen. Dabei soll insbesondere geprüft werden, welche Möglichkeiten über ein ausserordentliches Verfahren, humanitäre Massnahmen, diplomatische Interventionen oder andere rechtliche Instrumente bestehen. 3. Schutz der Kinder Die beiden kleinen Kinder dürfen nicht zum Opfer der politischen und rechtlichen Situation ihrer Mutter werden. Wir fordern eine unverzügliche Prüfung der Situation beider Kinder unter besonderer Berücksichtigung ihres Kindeswohls. Insbesondere muss geklärt werden, unter welchen Bedingungen sich das jüngste Kind gemeinsam mit seiner Mutter in Haft befindet und welche Auswirkungen dies auf seine Gesundheit, Entwicklung und Sicherheit hat. 4. Prüfung des Non-Refoulement-Prinzips Wir fordern eine unabhängige und umfassende Prüfung, ob die Rückführung von Bahar Yalçınkaya mit den menschenrechtlichen Verpflichtungen der Schweiz und dem Non-Refoulement-Prinzip vereinbar war. Dabei muss insbesondere berücksichtigt werden, welche konkreten Informationen den Schweizer Behörden vor der Ausschaffung über eine mögliche Verfolgung oder Inhaftierung in der Türkei vorlagen. 5. Transparente Aufklärung Wir fordern eine transparente Erklärung darüber, • welche Informationen die Schweizer Behörden vor der Ausschaffung hatten, • ob und wie die Warnungen ihres Rechtsvertreters geprüft wurden, • weshalb die Rückführung trotz der geltend gemachten Gefährdung durchgeführt wurde und • welche Möglichkeiten nun bestehen, um Bahar und ihre Kinder wieder in Sicherheit zu bringen. Unser Appell: Wir appellieren an den Bundesrat und die zuständigen Schweizer Behörden: Lassen Sie Bahar Yalçınkaya und ihre Kinder nicht allein. Wir fordern eine unverzügliche Neubewertung ( Wiedererwägungsgesuch )ihres Falles, die Gewährung des notwendigen Schutzes in der Schweiz und die Prüfung aller rechtlich möglichen Wege für eine Rückkehr von Bahar Yalçınkaya und ihren beiden Kindern in die Schweiz. Das Kindeswohl, die Menschenrechte und das Recht auf Schutz vor Verfolgung müssen im Mittelpunkt stehen. Wir bitten die Schweizer Behörden, diesen Fall mit höchster Dringlichkeit zu behandeln.4.054 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Fadil Salihovic
-
Weniger Zucker im Glas – jetzt handeln!Wir fordern die Einführung einer schweizweiten, nach Zuckergehalt abgestuften Abgabe auf stark gezuckerte Erfrischungsgetränke. Die Abgabe soll so ausgestaltet werden, dass Hersteller einen konkreten Anreiz erhalten, den Zuckergehalt ihrer Getränke zu reduzieren. Getränke mit wenig oder keinem zugesetzten Zucker sollen entsprechend weniger oder gar nicht belastet werden. Die Einnahmen aus der Abgabe sollen gezielt für Gesundheitsprävention, Ernährungsbildung sowie Bewegungs- und Gesundheitsangebote für Kinder und Jugendliche eingesetzt werden. Setzen Sie sich dafür ein, dass die Schweiz eine wirksame Lösung nach dem Vorbild erfolgreicher Modelle aus anderen Ländern erarbeitet und umsetzt.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Vito Vito
-
Tiere lieben wir. Schützen wir sie endlich – wie sie es verdienen.1. TIERE SIND LEBEWESEN – DAS GESETZ MUSS DAS ENDLICH ANERKENNEN! Jeder weiss: Ein Hund oder eine Katze ist kein Stuhl. Aber vor dem Gesetz sind Tiere in der Schweiz immer noch „Sachen“ – wie ein Auto oder ein Fernseher. Das muss sich ändern! ✅ Forderung: Tiere im Zivilgesetzbuch (Art. 641) als „fühlende Wesen“ eintragen – nicht als Eigentum, sondern als Lebewesen mit Rechten. 2. HÄRTERE STRAFEN FÜR TIERQUÄLEREI – OHNE AUSNAHMEN! Wer einem Tier absichtlich Leid zufügt, gehört bestraft – so hart wie bei Gewalt gegen Menschen! ✅ Forderung: • Mindestens 2 Jahre Haft für schwere Tierquälerei (z. B. Folter, Vernachlässigung mit Todesfolge). • Geldstrafen von CHF 20.000+ – nicht wie bisher oft unter CHF 5.000. • Strafregistereintrag für Täter:innen, damit sie nicht einfach weitermachen können. 3. AUCH NUTZTIERE & FORSCHUNGSTIERE BRAUCHEN SCHUTZ – NUR ANDERS REGELN! Ja, Kühe, Schweine und Hühner sind keine Haustiere – aber sie leiden genauso! Deshalb: ✅ Für Nutztiere: • Verbot von Massentierhaltung – jedes Tier braucht Platz, Licht und artgerechte Haltung. • Strikte Kontrollen in Schlachthöfen und Betrieben – ungeankündigt und regelmässig! • Verbot von Qualzucht (z. B. Schnabelkürzen bei Hühnern, Schwanzkupieren bei Schweinen). ✅ Für Forschungstiere: • Verbot von Tierversuchen, wo Alternativen existieren (z. B. Computermodelle, Zellkulturen). • Transparenzpflicht: Jeder Tierversuch muss öffentlich dokumentiert werden. • Schmerzgrenze: Versuche, die starke Schmerzen verursachen, müssen sofort verboten werden. Sollte dies nicht machtbar sein, muss darauf geachtet werden, dass die Tiere so kurz und wenig Leiden wie es nur geht. 4. DIE KONTROLLE MUSS FUNKTIONIEREN – NICHT NUR AUF DEM PAPIER! ✅ Forderung: • Mehr Personal für Veterinärämter – damit Kontrollen nicht nur alle 5 Jahre stattfinden. • Anonyme Meldeplattform für Tierleid – ohne Angst vor Repressalien. • Belohnung für Hinweise, die zu Verurteilungen führen. 5. WIR ALLE KÖNNEN ETWAS BEWEGEN – SO GEHT’S: 🔹 Unterschreibe Petitionen (z. B. von Campax, Schweizer Tierschutz STS). 🔹 Schreib an Politiker:innen – besonders an: • Beat Jans (EJPD) – für strengere Strafen. • Elisabeth Baume-Schneider (EDI) – für die Anerkennung von Tieren als Lebewesen. • Priscilla Bjork (Grüne, Nationalrat) – für Tierschutzgesetze. 🔹 Konsumiere bewusst – weniger Fleisch, Bio-Produkte, keine Eier aus Käfighaltung. 🔹 Melde Tierleid – bei Verdacht: Veterinäramt oder Tierschutzorganisationen kontaktieren! 💬 DIE EINFACHE WAHRHEIT: „Ein Land, das Tiere wie Sachen behandelt, hat sein Mitgefühl verloren. Die Schweiz kann besser sein – wenn WIR es fordern.“ #TiereSindKeineSachen #JetztHandeln #SchweizOhneTierleid6 von 100 UnterschriftenGestartet von Raoul S
-
Stoppt Abo-Zwang – Was wir kaufen, muss uns gehören!Die Schweiz soll die Rechte von Käuferinnen und Käufern digitaler Produkte stärken. Gesetzliche Regelungen sollen sicherstellen, dass vollständig bezahlte Produkte dauerhaft genutzt werden können und nicht nachträglich durch Software, Werbung oder kostenpflichtige Freischaltungen künstlich eingeschränkt werden. Konkret fordern wir: • Keine kostenpflichtigen Abonnements oder Einmalzahlungen für Funktionen, die bereits durch die gekaufte Hardware vorhanden sind, sofern keine laufenden Dienstleistungen erbracht werden. • Klare Trennung zwischen dauerhaft gekauften Produktfunktionen und echten Dienstleistungen mit laufenden Betriebskosten (z. B. Cloudspeicher, Mobilfunk oder Live-Dienste). • Ein gesetzlich verankertes Recht auf Reparatur, Wartung, Modifikation und langfristige Nutzung im Rahmen der geltenden Sicherheits- und Rechtsvorschriften. • Ein Verbot von Werbung und anderen kommerziellen Einblendungen in sicherheitskritischen Produkten wie Fahrzeugen sowie in bereits gekauften Produkten, sofern der Käufer dieser nicht ausdrücklich zugestimmt hat. • Schutz vor nachträglichen Softwareänderungen, die Funktionen entfernen, verschlechtern oder künstlich einschränken, außer wenn dies aus Sicherheits-, gesetzlichen oder technischen Gründen erforderlich ist. • Mehr Transparenz darüber, welche Funktionen dauerhaft zum Kauf gehören und welche auf echten, laufenden Dienstleistungen beruhen. • Förderung offener Standards, Datenportabilität und Interoperabilität, um unnötige Herstellerabhängigkeiten zu vermeiden und den Wettbewerb zu stärken. Diese Maßnahmen sollen Eigentumsrechte stärken, Verbraucherinnen und Verbraucher besser schützen, Innovation fördern und gleichzeitig sicherstellen, dass Unternehmen weiterhin faire Geschäftsmodelle für tatsächlich laufende Dienstleistungen anbieten können.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Raoul S










