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  • Prolongation du congé maternité
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ En Suisse, les mères ne bénéficient que de 14 semaines de congé maternité après la naissance. Cela ne représente que 98 jours – une période très courte à l'une des étapes les plus importantes de la vie d'un enfant. À trois mois, un bébé dépend encore entièrement de sa mère. La proximité, l’allaitement, le lien affectif et la sécurité sont essentiels à un développement sain. Parallèlement, la mère a elle aussi besoin de suffisamment de temps pour se remettre physiquement et psychologiquement après la grossesse et l’accouchement. Dans de nombreux pays européens, les congés parentaux sont nettement plus longs. La Suisse devrait mieux soutenir les familles et prolonger le congé maternité à au moins **6 mois**. Plus de temps pour la mère et l'enfant signifie : • une meilleure santé pour la mère et le bébé • un lien affectif précoce plus fort • moins de stress pour les jeunes familles • une Suisse plus favorable aux familles J'appelle le Conseil fédéral et le Parlement à adapter les bases légales et à prolonger le congé maternité à au moins **6 mois**. Pour nos enfants. Pour nos familles. Pour une Suisse tournée vers l’avenir.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von melanie jesika Sulzer
  • Pas d'antennes Starlink à Loèche !
    deutsch - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Stoppez la construction des 40 antennes Starlink prévues à Loèche ! L'infrastructure numérique de la Suisse ne doit pas devenir le jouet d'un milliardaire américain imprévisible. Nous demandons au Conseil fédéral de protéger la souveraineté de nos données au lieu de les brader à Elon Musk.
    1.743 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Keine Starlink-Antennen in Leuk!
    français - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Stoppen Sie den Bau der 40 geplanten Starlink-Antennen in Leuk! Die digitale Infrastruktur der Schweiz darf nicht zum Spielball eines unberechenbaren US-Milliardärs werden. Wir fordern den Bundesrat auf, die Souveränität unserer Daten zu schützen, statt sie an Elon Musk zu verscherbeln.
    5.468 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • ADHS in der Schweiz: Diagnose – aber keine Hilfe im Alltag
    Bei mir hat alles damit begonnen, dass ich schon früh gespürt habe: Irgendetwas ist anders als bei anderen. Die Diagnose ADHS habe ich jedoch erst im Erwachsenenalter erhalten – nach langer Suche und vielen Jahren voller Unsicherheit. Diese Diagnose ist inzwischen über drei Jahre her. Endlich zu wissen, was hinter den täglichen Herausforderungen steckt, brachte zunächst Erleichterung. Doch sehr schnell wurde klar: Die Diagnose ist nur der Anfang – und danach beginnt ein neuer Kampf. Seitdem versuche ich, meinen Alltag zu ordnen, mich zu organisieren und Strukturen aufzubauen. Doch die notwendige Unterstützung fehlt weitgehend. Statt Hilfe zu erhalten, wird man von Stelle zu Stelle weiterverwiesen. Klare Zuständigkeiten gibt es kaum. Bereits der Weg zur Diagnose ist geprägt von langen Wartezeiten. Und auch danach geht es weiter mit Wartefristen – bei Psychologen, Psychiatern und spezialisierten Fachstellen. Viele Angebote sind überlastet, Termine schwer verfügbar. Ein weiterer zentraler Punkt ist der Zugang zu Unterstützung. Selbst dort, wo es Angebote gibt – und diese ohnehin sehr begrenzt sind – scheitert es oft an Voraussetzungen. Häufig wird zuerst gefragt, ob eine IV-Anmeldung besteht. Ist dies nicht der Fall, endet die Unterstützung an dieser Stelle. Viele Betroffene fallen dadurch durchs Raster. ADHS ist keine Modeerscheinung und kein persönliches Versagen. Es handelt sich um eine neurologisch-psychologisch anerkannte Beeinträchtigung. Dennoch wird ADHS im Alltag oft nicht ernst genommen. Von aussen wirkt vieles „normal“, doch innerlich ist es häufig ein ständiger Kampf. Gerade im Alltag zeigt sich die Belastung besonders deutlich: Termine werden vergessen, Fristen verpasst, einfache Aufgaben wie das Ausfüllen einer Steuererklärung werden zur grossen Herausforderung. Das kann zu Mahnungen, Überforderung und finanziellen Schwierigkeiten führen – obwohl Betroffene sich bemühen, alles richtig zu machen. Hinzu kommt, dass viele alltagsnahe Unterstützungsangebote, wie Coaching selbst bezahlt werden müssen und für viele Betroffene dadurch schlicht nicht erreichbar sind. Mit der Zeit habe ich Wege, Strategien und Werkzeuge gefunden, die mir helfen, meinen Alltag besser zu bewältigen. Doch dieser Weg war lang, steinig und von vielen Rückschlägen geprägt. Und genau das ist der Punkt: Niemand sollte diesen Weg alleine gehen müssen. Es darf nicht davon abhängen, wie viel Kraft jemand noch hat, wie lange jemand durchhält oder wie oft jemand weiterkämpft, bis endlich Unterstützung gefunden wird. Gleichzeitig bin ich Mutter eines betroffenen Kindes und habe mich intensiv mit ADHS und Autismus auseinandergesetzt, unter anderem durch eine entsprechende Coaching-Ausbildung sowie Weiterbildungen im schulischen Bereich. Dadurch sehe ich die Situation nicht nur aus persönlicher Sicht, sondern auch mit fachlichem Verständnis – und erlebe, wie stark Familien und Schulen belastet sind. Viele Schulen stehen im Umgang mit ADHS und Autismus am Limit. Kinder sind überfordert und überreizt. Lehrpersonen arbeiten unter hoher Belastung. Familien stehen unter dauerhaftem Druck. Zu Hause setzt sich das fort: Konflikte, Erschöpfung und Überforderung – für alle Beteiligten. Dabei geht es auch um die Zukunft: Wenn Kinder bereits in der Schule rechtzeitig die nötige Unterstützung erhalten, haben sie eine echte Chance, ihren Weg zu gehen, eine Ausbildung zu absolvieren und ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Frühe Unterstützung hilft nicht nur den Betroffenen selbst – sie entlastet Familien, stärkt Schulen und ist langfristig ein Gewinn für die gesamte Gesellschaft. Viele Betroffene funktionieren lange – bis es nicht mehr geht. Und genau dann, wenn das Umfeld merkt, dass etwas nicht stimmt, ist die Belastung bereits so gross, dass dringend Hilfe nötig wäre. Doch genau diese Unterstützung fehlt oft. Wir fordern deshalb: – Niederschwellige, alltagsnahe Unterstützung für Menschen mit ADHS von Kind bis Erwachsenen. – Klare, zentrale Anlaufstellen, die Orientierung geben und Betroffene begleiten. – Frühzeitige Entlastung für Familien, bevor Situationen eskalieren. – Bessere Koordination zwischen Gesundheitswesen, Schule und sozialen Diensten. ADHS endet nicht bei der Diagnose.   Und Unterstützung darf nicht dort aufhören, wo sie erst beginnen müsste.
    481 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Stephanie Vögeli Picture
  • Petition: «W. Nuss vo Bümpliz» als offizielle Schweizer Nationalhymne
    Petition: «W. Nuss vo Bümpliz» als offizielle Schweizer Nationalhymne An den Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft Sehr geehrte Damen und Herren Die Schweiz ist ein Land der Vielfalt, der Emotionen und der gemeinsamen Identität. Genau diese Werte werden im Lied «W. Nuss vo Bümpliz» auf einzigartige Weise verkörpert. Wir sind der Überzeugung, dass dieses Lied das Lebensgefühl vieler Menschen in der Schweiz authentischer widerspiegelt als die aktuelle Nationalhymne. Es verbindet Generationen, Regionen und Sprachgrenzen – und schafft es, mit einfachen Worten grosse Emotionen auszulösen. Unsere Argumente: • 🎶 Identifikation: «W. Nuss vo Bümpliz» ist tief in der Schweizer Kultur verankert • 🇨🇭 Zusammenhalt: Das Lied wird von Jung und Alt mitgesungen – im Stadion, am Fest oder privat • ❤️ Emotion: Es spricht Herz und Seele an und vermittelt ein echtes «Wir-Gefühl» • 🌍 Zeitgemäss: Eine moderne Hymne für ein modernes Land Wir fordern daher, dass «W. Nuss vo Bümpliz» offiziell geprüft und zur neuen Nationalhymne der Schweiz ernannt wird. Für eine Hymne, die wir nicht nur kennen – sondern fühlen.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Birchmeier Jessica
  • Es reicht: Sicherheit im öffentlichen Verkehr muss gewährleistet sein
    Was muss gemacht werden? Um die Sicherheit im öffentlichen Verkehr zu gewährleisten, sind folgende Massnahmen notwendig: - Mehr sichtbares Sicherheitspersonal in Zügen und an Bahnhöfen, insbesondere zu Randzeiten - Schnellere Intervention bei Vorfällen, damit Betroffene unmittelbar Unterstützung erhalten - Klare Notfallstrukturen für Fahrgäste, die einfach zugänglich und verständlich sind - Konsequente Nachverfolgung von Vorfällen, damit Probleme nicht ignoriert werden - Verbesserte Kommunikation, damit sich Fahrgäste ernst genommen und geschützt fühlen Diese Massnahmen sind notwendig, damit sich Menschen im öffentlichen Verkehr wieder sicher fühlen können.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pratikscha Dhingra
  • Zoo Zürich: Keine Luxusreise in die Antarktis!
    Sehr geehrter Herr Dressen Der Zoo Zürich schreibt sich den Schutz bedrohter Ökosysteme und deren Biodiversität auf die Fahne. Gleichzeitig bewerben Sie eine Luxusreise in die Antarktis, die in krassem Widerspruch zu diesen Werten steht: Ein CO₂-Ausstoss von 6 bis 9 Tonnen pro Teilnehmer*in – und das im Namen des «Artenschutzes»! (1) Zum Vergleich: Pro Person und Jahr stossen wir innerhalb der Schweiz durchschnittlich 5 Tonnen CO₂-Äquivalente aus. (2) Wir fordern Sie dazu auf, diese Luxusreise sofort zu stoppen und auf solche klimaschädlichen Angebote künftig konsequent zu verzichten!
    6.414 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Stadion Torfeld Süd jetzt vorantreiben – Aarau braucht eine Zukunft
    Die zuständigen Behörden und Entscheidungsträger werden aufgefordert, das Projekt Stadion Torfeld Süd mit höchster Priorität voranzutreiben und alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um weitere Verzögerungen zu vermeiden. Seit Jahren wird dieses Projekt durch Einsprachen und Verfahren blockiert. Währenddessen verliert die Region wertvolle Zeit – sportlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Das neue Stadion ist nicht nur ein Bauprojekt, sondern ein wichtiger Schritt für die Zukunft des FC Aarau, für den Nachwuchs, für die lokale Wirtschaft und für die Identität der ganzen Region. Wir fordern: • eine klare und transparente Kommunikation über den aktuellen Stand • eine konsequente und zügige Weiterführung der Verfahren • und ein klares Bekenntnis zur Umsetzung dieses Projekts Aarau braucht eine Perspektive. Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen und dieses Projekt endlich Realität werden zu lassen.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pro Torfeld Süd
  • Automatische Übergangsregelung für Besuchsrecht und Unterhalt bei Vaterschaftsanerkennung
    Forderung Ich fordere den Bundesrat und das Parlament auf, das Schweizerisches Zivilgesetzbuch so anzupassen, dass bei einer Vaterschaftsanerkennung automatisch eine provisorische Regelung für Unterhalt (Alimente) und Besuchsrecht in Kraft tritt. Diese Regelung soll bis zu einer gerichtlichen Entscheidung gelten und das Kindeswohl sowie die Beziehung zu beiden Elternteilen sichern. Begründung Aktuell besteht in der Schweiz eine gravierende Lücke im Familienrecht:  Nach einer Trennung oder bei ungeklärten Verhältnissen kann es Monate dauern, bis ein Gericht über Unterhalt und Besuchsrecht entscheidet. In dieser Zeit gibt es oft keine verbindliche Regelung. Das führt dazu, dass: •  Kinder einen Elternteil über längere Zeit nicht sehen  •  Beziehungen unwiederbringlich geschädigt werden  •  Konflikte zwischen den Eltern eskalieren  •  das Kindeswohl massiv leidet  Ich bin selbst betroffen und habe meinen Sohn seit über 6 Monaten nicht gesehen – trotz anerkannter Vaterschaft. Ein solcher Zustand darf in einem Rechtsstaat nicht möglich sein. Lösung Eine automatische, gesetzlich definierte Übergangsregelung würde: •  sofort Klarheit schaffen  •  den Kontakt zwischen Kind und beiden Eltern sichern  •  Konflikte reduzieren  •  Gerichte entlasten  Diese Regelung könnte standardisiert sein (z. B. Mindestbesuchsrecht + vorläufig berechnete Alimente) und bei Bedarf jederzeit angepasst werden. Appell Kinder haben ein Recht auf beide Eltern. Der Staat muss sicherstellen, dass dieses Recht nicht durch lange Verfahren unterbrochen wird. Ich bitte Sie daher, diese Gesetzeslücke dringend zu schliessen. Wer steht dahinter Betroffene Eltern und Unterstützerinnen und Unterstützer, die sich für faire und kindeswohlorientierte Lösungen im Familienrecht einsetzen.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mario Geiser
  • Prolungamento del congedo di maternità
    deutsch  - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ In Svizzera, dopo il parto le mamme hanno solo 14 settimane di congedo di maternità. Sono solo 98 giorni: un periodo molto breve in una delle fasi più importanti della vita di un bambino. A tre mesi, un neonato dipende ancora completamente dalla madre. La vicinanza, l’allattamento al seno, il legame e la sicurezza sono fondamentali per uno sviluppo sano. Allo stesso tempo, anche la madre ha bisogno di tempo sufficiente per riprendersi fisicamente e psicologicamente dopo la gravidanza e il parto. Molti paesi europei garantiscono periodi di congedo parentale nettamente più lunghi. La Svizzera dovrebbe sostenere meglio le famiglie e prolungare il congedo di maternità ad almeno **6 mesi**. Più tempo per mamma e bambino significa: • migliore salute per mamma e bambino • legame precoce più forte • meno stress per le giovani famiglie • una Svizzera più a misura di famiglia Chiedo al Consiglio federale e al Parlamento di adeguare le basi legali e di prolungare il congedo di maternità ad almeno **6 mesi**. Per i nostri figli. Per le nostre famiglie. Per una Svizzera orientata al futuro.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von melanie jesika Sulzer
  • Anerkennung des NWRI und des 10-Punkte-Plans von Frau Maryam Rajavi
    “Exzellenzen, sehr geehrte Mitglieder des Bundesrates, sehr geehrte Mitglieder der Außenpolitischen Kommissionen sowie der Bundesversammlung” ​wir, die Unterzeichner dieser Petition und Verteidiger der Freiheit und demokratischer Werte, fordern die Führung der Schweizerischen Eidgenossenschaft auf, in diesem entscheidenden historischen Moment eine klare Position zu beziehen und den Willen des iranischen Volkes für einen grundlegenden Wandel anzuerkennen. ​Das herrschende Regime im Iran stützt seine Macht auf blutige Unterdrückung, systematische Folter und eine beispiellose Hinrichtungswelle. Damit tritt es nicht nur die Grundrechte des iranischen Volkes mit Füßen, sondern gefährdet als Hauptzentrum für den Export von Terrorismus, Kriegstreiberei und Instabilität auch die globale Sicherheit. Wir verurteilen die Politik der Beschwichtigung gegenüber dieser religiösen Diktatur aufs Schärfste und erklären, dass es an der Zeit ist, dass die Weltgemeinschaft das rechtmäßige Recht des iranischen Volkes auf den Sturz dieser Tyrannei und die Errichtung einer demokratischen Republik anerkennt. ​In diesem Zusammenhang fordern wir die Schweizer Regierung und das Parlament auf, den Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI) als organisierte demokratische Alternative sowie den Zehn-Punkte-Plan von Frau Maryam Rajavi als Charta für Freiheit und Gerechtigkeit im Iran von morgen anzuerkennen. Dieser Plan basiert auf folgenden Grundprinzipien: 1. ​Volkssouveränität: Nein zur „Welayat-e Faqih“ (Klerikalherrschaft) und jeglicher Form von Diktatur; Errichtung einer Republik auf der Grundlage freier und allgemeiner Wahlen. 2. ​Pluralismus: Vollständige Meinungs-, Parteien-, Presse- und Versammlungsfreiheit; Aufhebung jeglicher Zensur. 3. ​Menschenrechte: Uneingeschränktes Bekenntnis zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sowie Garantie der individuellen und sozialen Freiheiten. 4. ​Säkularismus: Vollständige Trennung von Staat und Religion sowie Verbot jeglicher religiöser oder weltanschaulicher Diskriminierung. 5. ​Gleichstellung der Geschlechter: Volle Gleichberechtigung von Frauen in allen politischen und sozialen Belangen; Recht auf politische Führung und Freiheit bei der Wahl der Kleidung. 6. ​Rechtsstaatlichkeit: Aufbau eines unabhängigen Justizsystems nach internationalen Standards und Auflösung der Revolutionsgerichte. 7. ​Rechte der Nationalitäten: Aufhebung jeglicher nationaler oder religiöser Unterdrückung; Anerkennung der Autonomie der Nationalitäten innerhalb der territorialen Integrität des Irans. 8. ​Marktwirtschaft und Wohlstand: Anerkennung von Privateigentum, nationalem Markt, sozialem Wohlstand und Umweltschutz. 9. ​Nicht-nuklearer Iran: Eine Außenpolitik basierend auf friedlicher Koexistenz, Weltfrieden und dem Verzicht auf Massenvernichtungswaffen. 10. ​Abschaffung der Todesstrafe: Endgültige Beendigung von Hinrichtungen, Folter und Rachejustiz im Iran von morgen. ​Der Nationale Widerstandsrat Iran ist mit seiner klaren Führung und seinem Programm die einzige demokratische Kraft, die in der Lage ist, ein Machtvakuum zu verhindern, die innere Sicherheit zu gewährleisten und das Land zu den ersten freien Wahlen zu führen. Wir rufen die Schweiz auf, diesen organisierten Weg zu unterstützen und an der Seite des iranischen Volkes auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen. ​Hochachtungsvoll Für Rückfragen und Kontakt: Mohsen Masoudi Initiator, Ersteller und Organisator dieser Petition
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mohsen Masoudi
  • Petition zur Sicherung und Aufwertung der Begegnungszone beim Rauracher-Zentrum
    Mit dem vorgesehenen Umbau der Rauracherstrasse droht eine wichtige Chance zur Aufwertung des Niederholzquartiers verloren zu gehen. Mit der geplanten Anpassung der Strassenführung rückt der motorisierten Verkehr näher an das Trottoir und damit an die bestehende Begegnungszone im Rauracher-Zentrum heran. Gleichzeitig sollen die Parkplätze direkt neben dem Rauracher-Zentrum aufgehoben werden. Diese Massnahmen schränken die Nutzbarkeit der Begegnungszone erheblich ein und erschweren oder verunmöglichen die Durchführung von Quartier- und Kulturveranstaltungen. Bei der Planung sollte auch die Mitwirkung des Quartiers ermöglicht werden. Gemäss §55 der Kantonsverfassung soll die Quartierbevölkerung bei Behördenentscheiden einbezogen werden, was hier nicht gewährt wurde. Wir ersuchen daher den Grossen Rat, den geplanten Umbau kritisch zu überprüfen und so anzupassen, dass die Aufenthaltsqualität, Sicherheit und multifunktionale Nutzung des öffentlichen Raums rund um das Rauracher-Zentrum erhalten bleiben oder im Idealfall aufgewertet werden.
    130 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Marco Bärtschi