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Diese Petitionen könnten Dich interessieren

  • Salviamo il Lido San Domenico: RISANARE SÌ, SNATURARE NO!
    Il Municipio di Lugano ha annunciato l'apertura di due concorsi pubblici distinti per il futuro del Lido San Domenico a Castagnola: uno per la sola gerenza triennale e uno per un partenariato pubblico-privato legato alla sua trasformazione a lungo termine. In questa doppia opzione si palesa il rischio concreto di una metamorfosi che potrebbe snaturare un'oasi di pace, affidando a logiche puramente commerciali un patrimonio sociale e ambientale unico e indebolendo la tutela della funzione pubblica di questo luogo. Chiediamo al Municipio della Città di Lugano di rinunciare alla via del partenariato pubblico-privato a lungo termine per il Lido San Domenico, scegliendo fermamente la strada di un solo bando pubblico di gerenza ordinaria. La Città deve assumersi direttamente l'onere del risanamento e della messa a norma della cucina interna attuale, mantenendo la piena regia, la proprietà pubblica del comparto e criteri orientati all'aggregazione sociale viva e a contenuti culturali alternativi.
    723 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Comitato Risanare sì, snaturare no Picture
  • Für ein faires Gesundheitssystem: Schluss mit überhöhten und falschen Arztrechnungen
    Angesichts der unaufhörlich steigenden Krankenkassenprämien fordern wir den Nationalrat, den Ständerat und den Bundesrat auf, unverzüglich gesetzliche Massnahmen zu ergreifen, um den Missbrauch bei medizinischen Abrechnungen zu stoppen und die Versicherten effektiv zu schützen. Konkret fordern wir:   1.Prüfpflicht bei Patienteneinwänden: Krankenkassen müssen gesetzlich dazu verpflichtet werden, jeder substantiierten Fehlermeldung durch Patienten (Versicherte) nachzugehen. Das Ignorieren von Patientenhinweisen auf fehlerhafte Rechnungen muss sanktioniert werden.   2. Sanktionen gegen missbräuchliche Abrechnungen: Ärzte und Spitäler, die nachweislich systematisch Leistungen abrechnen, die gar nicht oder nicht in diesem Umfang erbracht wurden (z. B. fehlerhafte Tarifpositionen beim neuen Tardoc-Tarif oder künstlich aufgeblähte Wegentschädigungen), müssen konsequent gebüsst oder zeitweise von der Abrechnung zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) ausgeschlossen werden.   3. Verschärfung der Oberaufsicht: Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) muss als Oberaufsichtsbehörde der Krankenkassen strengere Kontrollen einführen. Es muss überprüft werden, ob die Kassen ihrer Pflicht zur Rechnungskontrolle nach Art. 56 KVG (Wirtschaftlichkeit der Leistungen) tatsächlich im Sinne der Prämienzahler nachkommen.   4. Transparenzpflicht für Leistungserbringer: Die Pflicht zur unaufgeforderten Zustellung einer verständlichen Rechnungskopie an die Patienten (Art. 42 KVG) muss konsequent durchgesetzt werden. Wer die Rechnung nicht transparent offenlegt, darf kein Geld erhalten. Wir sammeln bis Ende Jahr Unterschriften. Merci an alle, die uns unterstützen. 
    15 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tanja Kunz
  • Petition für eine generationengerechte AHV // Pétition pour une AVS équitable entre les générations
    Die JGLP fordert eine strukturelle AHV-Reform bis 2030  Die Unterzeichnenden dieser Petition fordern Bundesrat und Parlament auf, eine strukturelle Reform der AHV einzuleiten, welche deren Finanzierung langfristig sicherstellt und gleichzeitig eine gerechte Verteilung der Belastungen zwischen den Generationen gewährleistet. Angesichts der demografischen Herausforderungen können wiederholte Erhöhungen der Mehrwertsteuer oder der Lohnbeiträge nicht die hauptsächliche Antwort auf die Finanzierungsprobleme der AHV sein. Eine solche Politik verlagert einen erheblichen Teil der zusätzlichen Belastung auf die erwerbstätige Bevölkerung und insbesondere auf die jüngeren Generationen. Wir fordern deshalb eine Reform, welche auch die Struktur unseres Rentensystems weiterentwickelt und zusätzliche Finanzierungsquellen erschliesst, anstatt bestehende Abgaben immer weiter zu erhöhen. Unsere Forderungen Wir fordern Bundesrat und Parlament auf: 1. eine AHV-Reform auszuarbeiten, die hauptsächlich auf einer Referenzbeitragsdauer anstelle eines einheitlichen Referenzalters beruht; 2. Mechanismen vorzusehen, welche unterschiedliche Erwerbs- und Lebensbiografien angemessen berücksichtigen, insbesondere Kinderbetreuung und Angehörigenpflege, Militär- und Zivildienst, unfreiwillige Unterbrechungen der Erwerbstätigkeit sowie körperlich besonders belastende Berufe; 3. darauf zu verzichten, Erhöhungen der Mehrwertsteuer und der Lohnbeiträge zum hauptsächlichen Instrument zur Bewältigung der finanziellen Herausforderungen der AHV zu machen; 4. Zusätzliche Finanzielle Mittel durch die Legalisierung und Besteuerung von Cannabis und Anpassung Tabak und Spirituosen Steuer. Neue Finanzierungssysteme nur mit Kompensation durch tiefere MWST und Lohnbeiträge.  5. einen finanziellen Stabilisierungsmechanismus einzuführen, der die ** Behörden** zum Handeln verpflichtet, wenn das langfristige finanzielle Gleichgewicht der AHV gefährdet ist, und als letztes Mittel eine schrittweise Anpassung der Referenzbeitragsdauer vorsieht; 6. bis 2030 eine umfassende AHV-Reform vorzulegen, welche die langfristige Finanzierung unserer wichtigsten Sozialversicherung sicherstellt, ohne die jüngeren Generationen unverhältnismässig zu belasten. --------------------------------------------------------------- Pétition pour une AVS durable et équitable entre les générations  Les Jeunes Vert’libéraux demandent une réforme structurelle de l’AVS d’ici 2030  Les signataires de cette pétition demandent au Conseil fédéral et au Parlement d’engager une réforme structurelle de l’AVS qui garantisse son financement à long terme tout en assurant une répartition équitable des charges entre les générations.  Face aux défis démographiques auxquels l’AVS est confrontée, des augmentations répétées de la TVA ou des cotisations salariales ne peuvent constituer la principale réponse. Une telle politique reporte une part importante du financement supplémentaire sur la population active et, en particulier, sur les jeunes générations.  Nous demandons donc une réforme qui modifie également la structure de notre système de retraite et développe de nouvelles sources de financement, plutôt que d’augmenter continuellement les prélèvements existants.  Nos revendications  Nous demandons au Conseil fédéral et au Parlement :  1. d’élaborer une réforme de l’AVS reposant principalement sur une durée de cotisation de référence plutôt que sur un âge de référence uniforme;    2. de prévoir des mécanismes permettant de tenir compte de manière appropriée des différents parcours professionnels, notamment de la prise en charge des enfants et des proches, des interruptions involontaires de l’activité professionnelle ainsi que des métiers physiquement pénibles ;    3. de renoncer à faire des augmentations de la TVA et des cotisations salariales le principal instrument permettant de répondre aux défis financiers de l’AVS ;    4. de dégager des ressources financières supplémentaires par la légalisation et la taxation du cannabis ainsi que par une adaptation de l’imposition du tabac et des spiritueux. Tout nouveau mécanisme de financement reposant sur des prélèvements supplémentaires devrait être compensé par une réduction de la TVA ou des cotisations salariales ;    5. d’introduire un mécanisme de stabilisation financière obligeant les autorités à agir lorsque l’équilibre financier à long terme de l’AVS est menacé et prévoyant, en dernier recours, une adaptation progressive de la durée de cotisation de référence ;    6. de présenter d’ici 2030 une réforme globale de l’AVS garantissant le financement à long terme de notre principale assurance sociale sans faire peser une charge disproportionnée sur les jeunes générations. 
    53 von 100 Unterschriften
    Gestartet von JGLP Schweiz Picture
  • Definitives Bleiberecht und Schutz für Thierry und seine Familie in der Schweiz
    Wir fordern das Staatssekretariat für Migration (SEM), das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) und das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) auf, die willkürlichen Ablehnungsentscheide aufzuheben und dem aus Burundi geflüchteten Thierry sowie seiner Familie umgehend ein definitives Bleiberecht in der Schweiz zu gewähren. Gemeinsam erheben wir folgende Forderungen für Thierry und seine Familie: 1. Sofortiger Stopp aller Wegweisungsverfahren gegen Thierry. 2. Anerkennung als Flüchtling und Gewährung eines definitiven Bleiberechts in der Schweiz gemäß Art. 3 AsylG und Art. 3 EMRK. 3. Sofortige Notfall-Schutzmaßnahmen und Erteilung eines humanitären Visums für seine Ehefrau und die zwei Kinder, um eine drohende Kettenabschiebung aus der Türkei nach Burundi zu verhindern.
    31 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Peter Sutter
  • Rüti reformieren
    Wir, die Unterzeichnenden, verlangen von sämtlichen Aufsichtsbehörden (Kirchenpflege, Bezirkskirchenpflege, Landeskirche inkl. Pfarramtsaufsicht, sowie vom externen Berater) den sorgsam abgewogenen Worten des Konfliktinformationsabends zeitnah sichtbare Taten folgen zu lassen.  Insbesondere erwarten wir a)      die von der Pfarrerin aufgeworfenen Vorwürfe an Mobbing und struktureller Gewalt von einer unabhängigen Kommission zu beleuchten.  Diese Kommission sollte sich je hälftig aus ausgewiesenen Fachpersonen (u.a. Fachstelle für Mobbing,  Forschende zu struktureller Gewalt, Supervision im Kirchenfeld) sowie interessierten Kirchengemeindemitgliedern zusammensetzen. Dabei sollen insbesondere die gegenwärtigen und die abgegangenen Mitarbeitenden der letzten zwei Jahre systematisch angehört werden. Die Erkenntnisse aus diesen Untersuchungen führen nebst einer öffentlichen Information des Kirchenvolks überdies zu konkreten und verbindlichen Konsequenzen für die künftige Personalführung in Rüti ZH.  b)     kurzfristig eine ausserordentliche Neuwahl der Kirchenpflege bis zur Kirchgemeindeversammlung im Dezember 2026.  Die Bezirkskirchenpflege wusste spätestens seit 2025 über die anhaltenden Konflikte in Rüti ZH Bescheid. Dennoch wurde versäumt, die Stimmberechtigten rechtzeitig vor der Kirchenpflegewahl im Frühling und Sommer 2026 davon in Kenntnis zu setzen. Das widerspricht dem Prinzip von Treu und Glauben, welches das Kirchenvolk von den Behörden erwartet. Wie der Konfliktanlass zeigte, wird die demokratische Legitimation der bisherigen Kirchenpflegemitglieder öffentlich infrage gestellt. Durch eine ausserordentliche Neuwahl kann das Vertrauen in die Behörde wieder hergestellt werden.     c)      mittelfristig die Schaffung einer Mitarbeitendenkultur, welche sich an professionellen Standards orientiert. Wie verschiedene Mitarbeitende am Konfliktanlass deutlich machen, fehlt es in Rüti ZH, abseits des beliebten Dankesbrunchs, an einer wertschätzenden und professionellen Umgangskultur. Wir erwarten deshalb die Schulung, Einhaltung und regelmässige Überprüfung von etablierten Standards wie Transparenz, Streit- und Fehlerkultur, der aktiven Kommunikation, des Qualitätsmanagements. Selbstverständlich sind dabei die Einhaltung sämtlicher gesetzlicher Vorschriften und der etablierten institutionellen Konzepte zu gewährleisten. d)     langfristig die Professionalisierung der Kirchenleitung in Rüti ZH. Das operative Tagesgeschäft übernimmt idealerweise eine Geschäftsleitung (z.B. Kirchenschreiber:in). Die strategische Ausrichtung gibt eine personell reduzierte Kirchenpflege (z.B. drei gewählte Mitglieder) vor. Wie diverse Stimmen am Konfliktanlass betonten, existiert keine Lehre als Kirchenpflegende:r. Es sei ein sehr zeitraubendes Miliz-Amt, das es neben dem Berufs- und Alltagspensum zu bewältigen gälte. Der administrative Aufwand habe sich markant erhöht, was es schwierig macht, genügend interessierte, geschweige denn fachlich versierte Kandidierende zu finden. Der vakante siebte Kirchenpflegesitz verweist auf dieses Dilemma. Andere Kirchgemeinden stehen vor derselben Herausforderung. Sie reagieren auf diese Entwicklung durch die Professionalisierung ihrer Strukturen.   
    109 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Laura Heller-Luber
  • 60 Liter sind zu wenig – für eine praxistaugliche Grünabfuhr in Basel-Stadt
    Wir fordern den Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt auf, die seit 2026 geltende Begrenzung von manuell bereitgestellten Behältnissen bei der Grünabfuhr auf maximal 60 Liter zu überprüfen und anzupassen. Für leichte Gartenabfälle wie Laub, Gras, Pflanzenreste und leichten Strauchschnitt sollen wieder grössere, geeignete Behältnisse zugelassen werden. Entscheidend sollte nicht allein das Volumen sein, sondern dass die Behältnisse sicher und zumutbar von Hand geleert werden können.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Philipp Moll
  • Kein grünes Licht für Islamophobie! Gabi Petri und Daniel Heierli müssen zurücktreten!
    Am 31. August hat der Zürcher Kantonsrat mit 87 zu 82 Stimmen eine Motion für ein Kopftuchverbot an Zürcher Volksschulen überwiesen. Betroffen wären sowohl Schülerinnen als auch Lehrpersonen. Besonders enttäuschend ist für uns, dass auch die grünen Kantonsratsmitglieder Gabi Petri und Daniel Heierli der Motion zugestimmt und ihr somit zum Durchbruch verholfen haben. Bei einer derart knappen Abstimmung tragen einzelne Stimmen besondere politische Verantwortung. Für uns stehen Religionsfreiheit, Selbstbestimmung und der Schutz von Minderheiten nicht zur Diskussion. Ein pauschales Kopftuchverbot löst keine Gleichstellungsprobleme. Statt Frauen und Mädchen mehr Freiheit zu geben, schreibt der Staat ihnen vor, welche religiös geprägte Kleidung sie tragen dürfen.
    308 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Luca Genoni Picture
  • Petition für den Verbleib der Familie Özgün in der Schweiz
    Petition für den Verbleib der Familie Özgün in der Schweiz Wir bitten darum, der Familie Özgün den Verbleib in der Schweiz zu ermöglichen An die zuständigen Behörden Wir, die unterzeichnenden Freundinnen, Freunde, Bekannten, Nachbarinnen, Nachbarn und Unterstützerinnen und Unterstützer der Familie Özgün, bitten die zuständigen Behörden eindringlich darum, das Härtefallgesuch von Dilan und Nihat Özgün sowie ihren Kindern positiv zu beurteilen und der Familie zu ermöglichen, in der Schweiz zu bleiben. Wir kennen die Familie persönlich und haben sie als herzliche, hilfsbereite, respektvolle und engagierte Menschen kennengelernt. In den vergangenen Jahren haben sie sich ein soziales Umfeld aufgebaut und sind Teil unserer Gemeinschaft geworden. Sie haben Freundschaften geschlossen, Deutsch gelernt und sich hier ein Zuhause geschaffen. Besonders für die Kinder ist die Schweiz ihr Lebensmittelpunkt. Sie sind hier aufgewachsen, besuchen hier die Schule und haben ihre Freundinnen und Freunde, ihre vertraute Umgebung und ihren Alltag hier. Für sie wäre eine Ausreise nicht einfach ein Ortswechsel, sondern der Verlust ihres gesamten vertrauten Lebensumfelds. Wir bitten die zuständigen Behörden deshalb: • die besondere Situation der Familie Özgün sorgfältig und menschlich zu prüfen; • die starke soziale Integration der Familie und insbesondere die Verwurzelung der Kinder in der Schweiz zu berücksichtigen; • und der Familie Özgün zu ermöglichen, ihr in der Schweiz aufgebautes Leben weiterzuführen.
    518 von 600 Unterschriften
    Gestartet von E. Posnanski
  • Kein pauschales Kopftuchverbot an Zürcher Schulen – Selbstbestimmung und Religionsfreiheit schützen.
    Sehr geehrte Mitglieder des Regierungsrates Wir fordern Sie auf, bei der Ausarbeitung der Vorlage auf ein pauschales Kopftuchverbot für Schülerinnen und Lehrerinnen an Zürcher Schulen zu verzichten. Ein pauschales Verbot trifft auch Mädchen und Frauen, die sich freiwillig und aus eigener Überzeugung für das Tragen eines Kopftuchs entscheiden. Wo tatsächlich Zwang oder Druck besteht, sollen Betroffene gezielt geschützt und unterstützt werden. Dafür braucht es jedoch kein generelles Verbot. Wir bitten Sie deshalb, bei der Ausarbeitung der Vorlage die Religionsfreiheit, die persönliche Selbstbestimmung, die Gleichbehandlung und die Verhältnismässigkeit zu wahren. Schutz vor Zwang ja – pauschales Kopftuchverbot nein.
    27.793 von 30.000 Unterschriften
    Gestartet von Nurgül Icer
  • Ressourcen Stopp im Beringerfeld, Beringen, Kanton Schaffhausen
    Keine neuen Datacenter ohne garantierte Abwärmenutzung und Wasserschutz! An den Gemeinderat Beringen und den Regierungsrat des Kantons Schaffhausen Das geplante Megaprojekt des Enka-Konzerns im Industriegebiet Beringerfeld gefährdet mit seinem extremen Ressourcenhunger die Lebensqualität und die Versorgungssicherheit im gesamten Klettgau. Wir fordern vom Gemeinderat Beringen und den kantonalen Behörden einen sofortigen Stopp für Datacenter-Projekte, die unsere Umwelt und Infrastruktur überlasten. Unsere Kernforderungen: 1. Strikte Pflicht zur Abwärmenutzung: Keine Baubewilligung ohne vertraglich garantiertes Fernwärmekonzept! 2. Schutz unserer Wasserreserven: Keine Verschwendung von wertvollem Trink- und Grundwasser für Serverkühlungen! 3. Garantie der Netzsicherheit: Keine Gefährdung der Stromversorgung für die Klettgauer Bevölkerung und das lokale Gewerbe!
    1.291 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Urs Kögl
  • Pour le maintien du projet dans les locaux ex-Fust
    Pour le maintien et la mise en œuvre du projet à caractère social, associatif et convivial situé dans les locaux du 71 Rte de Suisse (ex-Fust) tel que voulu par les membres du Conseil administratif de Versoix (Jolanka Tchamkerten, Julien Marquis et Jean-Marc Leiser). Nous, soussignés, habitantes et habitants, familles, membres d’associations, jeunes et retraités de Versoix, saluons la décision du Conseil administratif de Versoix de louer les locaux anciennement « Fust » dans le but d’en faire un espace communal dédié à l’usage de la population. A contrario, nous déplorons la volonté exprimée par une majorité du Conseil municipal qui a décidé de couler ce beau projet en refusant toute dépense supplémentaire liée à la location et à l’exploitation de ces locaux par la mairie. Convaincus du bienfondé de la volonté du Conseil administratif, enthousiastes à l’idée de pouvoir rapidement profiter d’un lieu public, convivial, multifonctionnel et très bien situé, nous, soussignés, demandons solennellement aux membres et partis du Conseil municipal opposés à la réalisation de ce projet de bien vouloir revenir sur leur décision.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Annabelle Guex
  • Kein McDonald's im Steinfels-Areal
    Sehr geehrter Herr von Orelli;  sehr geehrter Herr Langenegger;  sehr geehrter Herr Golta;   Wir, die Unterzeichnenden, fordern die Vermieterin auf, einen quartierverträglichen Mieter zu finden und die Stadt Zürich, die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten und daher das Baugesuch nicht zu bewilligen sowie keine Betriebsbewilligung zu erteilen.
    665 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Interessensgemeinschaft IG Steinfels-Areal