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  • Pas d'antennes Starlink à Loèche !
    deutsch - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Stoppez la construction des 40 antennes Starlink prévues à Loèche ! L'infrastructure numérique de la Suisse ne doit pas devenir le jouet d'un milliardaire américain imprévisible. Nous demandons au Conseil fédéral de protéger la souveraineté de nos données au lieu de les brader à Elon Musk.
    1.218 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Keine Starlink-Antennen in Leuk!
    français - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Stoppen Sie den Bau der 40 geplanten Starlink-Antennen in Leuk! Die digitale Infrastruktur der Schweiz darf nicht zum Spielball eines unberechenbaren US-Milliardärs werden. Wir fordern den Bundesrat auf, die Souveränität unserer Daten zu schützen, statt sie an Elon Musk zu verscherbeln.
    3.925 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Petition: «W. Nuss vo Bümpliz» als offizielle Schweizer Nationalhymne
    Petition: «W. Nuss vo Bümpliz» als offizielle Schweizer Nationalhymne An den Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft Sehr geehrte Damen und Herren Die Schweiz ist ein Land der Vielfalt, der Emotionen und der gemeinsamen Identität. Genau diese Werte werden im Lied «W. Nuss vo Bümpliz» auf einzigartige Weise verkörpert. Wir sind der Überzeugung, dass dieses Lied das Lebensgefühl vieler Menschen in der Schweiz authentischer widerspiegelt als die aktuelle Nationalhymne. Es verbindet Generationen, Regionen und Sprachgrenzen – und schafft es, mit einfachen Worten grosse Emotionen auszulösen. Unsere Argumente: • 🎶 Identifikation: «W. Nuss vo Bümpliz» ist tief in der Schweizer Kultur verankert • 🇨🇭 Zusammenhalt: Das Lied wird von Jung und Alt mitgesungen – im Stadion, am Fest oder privat • ❤️ Emotion: Es spricht Herz und Seele an und vermittelt ein echtes «Wir-Gefühl» • 🌍 Zeitgemäss: Eine moderne Hymne für ein modernes Land Wir fordern daher, dass «W. Nuss vo Bümpliz» offiziell geprüft und zur neuen Nationalhymne der Schweiz ernannt wird. Für eine Hymne, die wir nicht nur kennen – sondern fühlen.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Birchmeier Jessica
  • Es reicht: Sicherheit im öffentlichen Verkehr muss gewährleistet sein
    Was muss gemacht werden? Um die Sicherheit im öffentlichen Verkehr zu gewährleisten, sind folgende Massnahmen notwendig: - Mehr sichtbares Sicherheitspersonal in Zügen und an Bahnhöfen, insbesondere zu Randzeiten - Schnellere Intervention bei Vorfällen, damit Betroffene unmittelbar Unterstützung erhalten - Klare Notfallstrukturen für Fahrgäste, die einfach zugänglich und verständlich sind - Konsequente Nachverfolgung von Vorfällen, damit Probleme nicht ignoriert werden - Verbesserte Kommunikation, damit sich Fahrgäste ernst genommen und geschützt fühlen Diese Massnahmen sind notwendig, damit sich Menschen im öffentlichen Verkehr wieder sicher fühlen können.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pratikscha Dhingra
  • Zoo Zürich: Keine Luxusreise in die Antarktis!
    Sehr geehrter Herr Dressen Der Zoo Zürich schreibt sich den Schutz bedrohter Ökosysteme und deren Biodiversität auf die Fahne. Gleichzeitig bewerben Sie eine Luxusreise in die Antarktis, die in krassem Widerspruch zu diesen Werten steht: Ein CO₂-Ausstoss von 6 bis 9 Tonnen pro Teilnehmer*in – und das im Namen des «Artenschutzes»! (1) Zum Vergleich: Pro Person und Jahr stossen wir innerhalb der Schweiz durchschnittlich 5 Tonnen CO₂-Äquivalente aus. (2) Wir fordern Sie dazu auf, diese Luxusreise sofort zu stoppen und auf solche klimaschädlichen Angebote künftig konsequent zu verzichten!
    6.331 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Stadion Torfeld Süd jetzt vorantreiben – Aarau braucht eine Zukunft
    Die zuständigen Behörden und Entscheidungsträger werden aufgefordert, das Projekt Stadion Torfeld Süd mit höchster Priorität voranzutreiben und alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um weitere Verzögerungen zu vermeiden. Seit Jahren wird dieses Projekt durch Einsprachen und Verfahren blockiert. Währenddessen verliert die Region wertvolle Zeit – sportlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Das neue Stadion ist nicht nur ein Bauprojekt, sondern ein wichtiger Schritt für die Zukunft des FC Aarau, für den Nachwuchs, für die lokale Wirtschaft und für die Identität der ganzen Region. Wir fordern: • eine klare und transparente Kommunikation über den aktuellen Stand • eine konsequente und zügige Weiterführung der Verfahren • und ein klares Bekenntnis zur Umsetzung dieses Projekts Aarau braucht eine Perspektive. Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen und dieses Projekt endlich Realität werden zu lassen.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pro Torfeld Süd
  • Automatische Übergangsregelung für Besuchsrecht und Unterhalt bei Vaterschaftsanerkennung
    Forderung Ich fordere den Bundesrat und das Parlament auf, das Schweizerisches Zivilgesetzbuch so anzupassen, dass bei einer Vaterschaftsanerkennung automatisch eine provisorische Regelung für Unterhalt (Alimente) und Besuchsrecht in Kraft tritt. Diese Regelung soll bis zu einer gerichtlichen Entscheidung gelten und das Kindeswohl sowie die Beziehung zu beiden Elternteilen sichern. Begründung Aktuell besteht in der Schweiz eine gravierende Lücke im Familienrecht:  Nach einer Trennung oder bei ungeklärten Verhältnissen kann es Monate dauern, bis ein Gericht über Unterhalt und Besuchsrecht entscheidet. In dieser Zeit gibt es oft keine verbindliche Regelung. Das führt dazu, dass: •  Kinder einen Elternteil über längere Zeit nicht sehen  •  Beziehungen unwiederbringlich geschädigt werden  •  Konflikte zwischen den Eltern eskalieren  •  das Kindeswohl massiv leidet  Ich bin selbst betroffen und habe meinen Sohn seit über 6 Monaten nicht gesehen – trotz anerkannter Vaterschaft. Ein solcher Zustand darf in einem Rechtsstaat nicht möglich sein. Lösung Eine automatische, gesetzlich definierte Übergangsregelung würde: •  sofort Klarheit schaffen  •  den Kontakt zwischen Kind und beiden Eltern sichern  •  Konflikte reduzieren  •  Gerichte entlasten  Diese Regelung könnte standardisiert sein (z. B. Mindestbesuchsrecht + vorläufig berechnete Alimente) und bei Bedarf jederzeit angepasst werden. Appell Kinder haben ein Recht auf beide Eltern. Der Staat muss sicherstellen, dass dieses Recht nicht durch lange Verfahren unterbrochen wird. Ich bitte Sie daher, diese Gesetzeslücke dringend zu schliessen. Wer steht dahinter Betroffene Eltern und Unterstützerinnen und Unterstützer, die sich für faire und kindeswohlorientierte Lösungen im Familienrecht einsetzen.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mario Geiser
  • Prolungamento del congedo di maternità
    deutsch  - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ In Svizzera, dopo il parto le mamme hanno solo 14 settimane di congedo di maternità. Sono solo 98 giorni: un periodo molto breve in una delle fasi più importanti della vita di un bambino. A tre mesi, un neonato dipende ancora completamente dalla madre. La vicinanza, l’allattamento al seno, il legame e la sicurezza sono fondamentali per uno sviluppo sano. Allo stesso tempo, anche la madre ha bisogno di tempo sufficiente per riprendersi fisicamente e psicologicamente dopo la gravidanza e il parto. Molti paesi europei garantiscono periodi di congedo parentale nettamente più lunghi. La Svizzera dovrebbe sostenere meglio le famiglie e prolungare il congedo di maternità ad almeno **6 mesi**. Più tempo per mamma e bambino significa: • migliore salute per mamma e bambino • legame precoce più forte • meno stress per le giovani famiglie • una Svizzera più a misura di famiglia Chiedo al Consiglio federale e al Parlamento di adeguare le basi legali e di prolungare il congedo di maternità ad almeno **6 mesi**. Per i nostri figli. Per le nostre famiglie. Per una Svizzera orientata al futuro.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von melanie jesika Sulzer
  • Petition zur Sicherung und Aufwertung der Begegnungszone beim Rauracher-Zentrum
    Mit dem vorgesehenen Umbau der Rauracherstrasse droht eine wichtige Chance zur Aufwertung des Niederholzquartiers verloren zu gehen. Mit der geplanten Anpassung der Strassenführung rückt der motorisierten Verkehr näher an das Trottoir und damit an die bestehende Begegnungszone im Rauracher-Zentrum heran. Gleichzeitig sollen die Parkplätze direkt neben dem Rauracher-Zentrum aufgehoben werden. Diese Massnahmen schränken die Nutzbarkeit der Begegnungszone erheblich ein und erschweren oder verunmöglichen die Durchführung von Quartier- und Kulturveranstaltungen. Bei der Planung sollte auch die Mitwirkung des Quartiers ermöglicht werden. Gemäss §55 der Kantonsverfassung soll die Quartierbevölkerung bei Behördenentscheiden einbezogen werden, was hier nicht gewährt wurde. Wir ersuchen daher den Grossen Rat, den geplanten Umbau kritisch zu überprüfen und so anzupassen, dass die Aufenthaltsqualität, Sicherheit und multifunktionale Nutzung des öffentlichen Raums rund um das Rauracher-Zentrum erhalten bleiben oder im Idealfall aufgewertet werden.
    126 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Marco Bärtschi
  • Suspension des expulsions et statut de réfugié pour les réfugié·e·s iraniens
    deutsch - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Nos revendications juridiques et nos arguments : ​1. Reconnaissance d'une menace systématique pour la vie (art. 3 de la Convention de Genève et art. 3 de la loi sur l'asile) ​Au vu des rapports de l'ONU de 2026 sur la répression généralisée des civil·e·s ainsi que sur la criminalisation des activités civiles et idéologiques, le risque de persécution et de torture pour les citoyen·ne·s iraniens a pris un caractère général et systématique. Nous exigeons que le « droit d'asile » soit pleinement reconnu pour les Iranien·ne·s vivant en Suisse, en raison du risque élevé de violations fondamentales des droits de l'homme en cas de retour. ​2. Conséquences des classifications comme organisation terroriste sur la sécurité des demandeur·se·s d'asile (art. 3 CEDH) La classification du Corps des gardiens de la révolution islamique (CGRI) comme organisation terroriste a accru le risque pour la sécurité de tou·te·s les demandeur·se·s d’asile. En Iran, tout soupçon de liens avec l’Occident ou d’activités à l’étranger entraîne des mesures de sécurité draconiennes. Par conséquent, l’octroi du statut de réfugié (permis B) est le seul moyen de garantir la sécurité et la dignité humaine de ces personnes, conformément aux obligations internationales de la Suisse. ​3. Risques liés à l'état de guerre et à la violence généralisée (art. 83, al. 4, LAsi) ​L'état d'alerte militaire et l'instabilité résultant des conflits régionaux en 2026 ont fait de l'Iran un lieu dangereux pour la population civile. Dans ces circonstances, le fait de maintenir les demandeur·se·s d’asile dans un statut précaire et provisoire est contraire à l’esprit de la tradition humanitaire de la Suisse. Nous exigeons la stabilité juridique et l’octroi de l’asile afin de garantir la sécurité psychique et physique des personnes concernées. ​4. Nécessité de mettre fin à la « politique de suspension » et de reconnaître le droit à l'intégration ​La pratique restrictive des dernières décennies et le refus du statut de réfugié n'ont conduit qu'à l'isolement social et à l'épuisement psychologique des demandeurs d'asile. Nous appelons le Conseil fédéral et les autorités compétentes à reconnaître la dure réalité en Iran et à permettre aux demandeur·se·s d’asile iranien·ne·s, en leur accordant le statut B, de participer à la vie sociale en Suisse en tant que citoyen·ne·s libres et utiles et de reconstruire leur vie.
    400 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Mohsen Masoudi
  • Tagesschule Zürich: Vereinbarkeit ernst nehmen
    Offener Brief an das Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich (inkl. ergänzende Hinweise und Stimmen aus Fachkreisen im Anhang) Sehr geehrter Herr Leutenegger Die Einführung der Tagesschule in der Stadt Zürich wird als wichtiger Schritt hin zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zu mehr Chancengleichheit für Kinder kommuniziert. Dieses Ziel ist richtig und unterstützenswert. In der konkreten Ausgestaltung zeigen sich jedoch erhebliche Probleme, die aus Sicht vieler betroffener Familien nicht ausreichend berücksichtigt wurden.  Ein zentraler Kritikpunkt betrifft die Festlegung der obligatorischen Schultage auf Montag und Freitag sowie einen zusätzlichen Tag (Dienstag oder Donnerstag). Was auf den ersten Blick nach Struktur und Planbarkeit klingt, führt in der Realität zu einer deutlichen Einschränkung der Flexibilität für Familien. Insbesondere Haushalte mit Teilzeitmodellen – ein oft bewusst gewähltes Arrangement zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf – geraten unter Druck. Viele Eltern organisieren ihre Arbeitszeiten gezielt so, dass sie an bestimmten Tagen ihre Kinder selbst betreuen können. Die neuen fixen Schultage zwingen diese Familien nun dazu, ihre Arbeitstage ausgerechnet auf Montag und Freitag zu legen, um an den übrigen Tagen Betreuungslücken zu vermeiden. Diese Vorgabe steht im Widerspruch zur gelebten Arbeitsrealität vieler Unternehmen. Die zentralen Arbeitstage sind üblicherweise Dienstag bis Donnerstag: An diesen Tagen finden Meetings statt, werden Entscheidungen getroffen und strategische Themen vorangetrieben. Montag und Freitag hingegen sind häufig Randtage mit geringerer Präsenz und Einfluss. Die Konsequenz ist, dass insbesondere Teilzeit arbeitende Eltern – und hier nach wie vor überwiegend Frauen – strukturell benachteiligt werden. Wer gezwungenermassen an den weniger relevanten Arbeitstagen präsent ist, verliert an Sichtbarkeit, Einfluss und Entwicklungsmöglichkeiten. Damit entsteht die paradoxe Situation, dass ein Modell zur besseren Vereinbarkeit bestehende Ungleichheiten verstärken kann. Hinzu kommt ein pädagogischer Aspekt: Der Freitag ist für viele Kinder ein anspruchsvoller Tag. Nach einer intensiven Schulwoche sind Konzentration, Aufnahmefähigkeit und Belastbarkeit reduziert. Ein verpflichtender ganztägiger Schulrahmen an diesem ohnehin belasteten Wochentag wirft daher Fragen hinsichtlich der Sinnhaftigkeit und der Qualität des Lernumfelds auf. Ein weiterer Punkt betrifft die Freizeitgestaltung. Bereits heute sind zahlreiche Angebote – von Sportvereinen über Musikschulen bis hin zu öffentlichen Einrichtungen wie Badis und Spielplätzen – stark ausgelastet. Wenn nun ein Grossteil der Kinder an denselben Tagen gleichzeitig frei hat, führt dies zwangsläufig zu einer zusätzlichen Verdichtung. Überfüllte Angebote, längere Wartelisten und eingeschränkte individuelle Entfaltungsmöglichkeiten sind absehbare Folgen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die grundsätzliche Frage, ob die aktuelle Ausgestaltung der Tagesschule den eigenen Zielsetzungen tatsächlich gerecht wird. Ich bitte Sie daher, folgende Punkte zu prüfen: • Eine flexiblere Gestaltung der obligatorischen Schultage • Eine stärkere Berücksichtigung der realen Arbeitsstrukturen von Familien • Eine vertiefte Evaluation der Auswirkungen auf Gleichstellung und Chancengerechtigkeit • Eine erneute Einbindung der Elternperspektive in die Ausgestaltung des Modells   Die Tagesschule bietet grosses Potenzial für eine moderne und familienfreundliche Stadt. Entscheidend ist jedoch, dass ihre Umsetzung die Lebensrealitäten der Familien widerspiegelt und nicht unbeabsichtigt neue Hürden schafft. Ich danke Ihnen für die Berücksichtigung dieser Anliegen. Freundliche Grüsse  Nicole Steiner und weitere Stadtzürcher:innen   Anhang: Ergänzende Perspektiven aus Praxis und Fachkreisen Die vorgebrachten Punkte sind nicht isoliert zu betrachten, sondern spiegeln eine breitere Diskussion wider, die auch von Fachverbänden und schulnahen Gremien geführt wird. So weist die VPOD mit ihrer Kampagne „Betreuungsalarm“ darauf hin, dass die Einführung der Tagesschule unter den aktuellen Rahmenbedingungen zu Lasten der Qualität gehen könnte. Kritisiert werden insbesondere ungenügende Betreuungsschlüssel sowie die Gefahr, dass finanzielle Mittel nicht ausreichend in die pädagogische Qualität investiert werden. Auch der Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband (ZLV) betont zwar die grundsätzlichen Vorteile der Tagesschule, warnt jedoch davor, dass Lehrpersonen zunehmend zusätzliche Betreuungsaufgaben übernehmen müssen. Dies könne die pädagogische Arbeit beeinträchtigen und zu einer Überlastung des Personals führen. Auf lokaler Ebene zeigt sich zudem, dass der Unmut nicht nur vereinzelt auftritt. Im Elternkontaktgremium (EKG) des Schulkreises Uto wird die Festlegung auf Montag und Freitag wiederholt thematisiert. Die Rückmeldungen aus den Elternräten weisen darauf hin, dass die aktuelle Regelung in der Praxis auf breite Kritik stösst und als nicht ausreichend alltagstauglich empfunden wird. Diese Stimmen unterstreichen, dass es sich nicht um ein isoliertes Anliegen einzelner Eltern handelt, sondern um strukturelle Fragestellungen, die sowohl die Qualität des Bildungssystems als auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf betreffen.  
    381 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Nicole Steiner
  • Bessere Arbeitsbedingungen für Handwerker!
    Bessere Bedingungen für Handwerker bzw. Handwerkliche Berufe. Das heißt höhere Gehälter bessere Arbeitsbedingungen und weitere die dem Alter von Handwerklichen Berufen Angepasst werden müssen. 
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marcell Marken