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Diese Petitionen könnten Dich interessieren

  • Sofortiger Stopp der Taubentötung in der Stadt Zürich
    Sehr geehrte Damen und Herren Wir fordern ein sofortiges Ende der Tötung von Tauben in der Stadt Zürich. Es ist absolut inakzeptabel, dass in einer modernen Stadt Tiere getötet werden, obwohl es nachweislich funktionierende und tierfreundlichere Alternativen gibt. Darüber gibt es für mich nichts zu diskutieren. Besonders empörend ist, dass solche Massnahmen mit Steuergeldern finanziert werden. Als Einwohnerin akzeptieren wir nicht, dass öffentliche Gelder für das Töten von Tieren eingesetzt werden. Dieses Geld sollte in nachhaltige und humane Lösungen investiert werden. Wir erwarte von der Stadt Zürich: • ein sofortiges Stoppen aller Tötungsmassnahmen • den konsequenten Ausbau tierfreundlicher Alternativen • einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern Eine Stadt, die Verantwortung übernimmt, muss auch im Umgang mit Tieren klare ethische Grenzen setzen. Ich fordere ein sofortiges Umdenken.
    30 von 100 Unterschriften
    Gestartet von M H.
  • Beachvolleyballfelder in Zürich-Witikon (Kreis 7)
    Beachvolleyball ist ein beliebter und kostengünstiger Sport für alle Altersgruppen. In Zürich sind die öffentlichen Felder jedoch ungleich verteilt. In den Kreisen 7 und 8 gibt es nur wenige erreichbare öffentliche Beachvolleyballfelder. Viele Personen müssen in andere Stadtteile ausweichen, um zu spielen. Gleichzeitig gibt es in Witikon (Kreis 7) viele geeignete Grünflächen. Wir bitten die Stadt Zürich, die Realisierung von öffentlichen Beachvolleyballfeldern in Witikon zu prüfen.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Lisa Pagani
  • Frauenhaus im Thurgau JETZT!
    Sehr geehrte Mitglieder des Grossen Rates Thurgau Verabschieden Sie gemeinsam und parteiübergreifend eine Motion an den Regierungsrat mit dem klaren Auftrag, aktiv Mitträgerschaft für ein Frauenhaus zu übernehmen! Diese Sache duldet keinen weiteren Aufschub: Der Kanton Thurgau hat kein Frauenhaus – und das im Jahr 2026. Unsere Vorgängerinnen des Thurgauer Frauenstreiks haben sich bereits 1991 für Schutzstrukturen für gewaltbetroffene Frauen eingesetzt. 35 Jahre sollten reichen! Mit über 300'000 Einwohner*innen ist der Thurgau der einzige Kanton mit mehr als 200'000 Einwohner*innen ohne eigenes Frauenhaus (siehe Factsheet). In der Schweiz stirbt alle zwei Wochen eine Frau durch häusliche Gewalt. Schweizweit fehlen gemäss dem Parallelbericht der Zivilgesellschaft zur Umsetzung der Istanbul-Konvention (2025) rund 75% der notwendigen Schutzplätze - die bestehenden Frauenhäuser sind chronisch überlastet, ihre Mitarbeiter*innen am Limit. Artikel 23 der Istanbul-Konvention, die die Schweiz 2017 ratifiziert hat, verpflichtet die Unterzeichnerstaaten und ihre subnationalen Einheiten ausdrücklich, ausreichend geeignete und leicht zugängliche Schutzunterkünfte bereitzustellen. Der Europarat empfiehlt ein Familienzimmer pro 10'000 Einwohner*innen (GREVIO Baseline Evaluation Report Switzerland 2022: 41) - für den Thurgau wären das mindestens 30 Plätze. Der Parallelbericht benennt als Hauptkritikpunkte die chronische Unterfinanzierung sowie der fehlende strukturelle Einbezug von Zivilgesellschaft, NGOs und Fachpersonen in die Entscheidungsprozesse auf allen föderalen Ebenen. Eine Leistungsvereinbarung mit anderen Kantonen reicht nicht! Angesichts der schweizweiten Überlastung der bestehenden Frauenhäuser ist das keine Lösung. Der Kanton Zürich kritisierte kürzlich ausdrücklich seine Nachbarskantone für fehlende Schutzstrukturen. Notwendig ist eine echte Mitträgerschaft nach den Standards des Leistungskatalogs sowie den Empfehlungen der SODK und eine konfessionslose, nicht profitorientierte Trägerschaft. Ein Frauenhaus muss nicht zwingend im Kanton Thurgau stehen - eine gemeinsame Trägerschaft mit Schaffhausen – das ebenfalls kein Frauenhaus hat und geografisch direkt angrenzt, wäre ein logischer und sinnvoller erster Schritt. Unsere Forderung:  Verabschieden Sie gemeinsam und parteiübergreifend eine Motion an den Regierungsrat mit dem klaren Auftrag, aktiv Mitträgerschaft für ein Frauenhaus zu übernehmen. Am 29. April 2026 debattiert der Kantonsrat über die Interpellation «Ermordet, weil sie Frauen sind» - wenn das Traktandum nicht wie die letzten zwei Male wieder verschoben wird. Ein Regierungsbericht und eine parlamentarische Debatte reichen uns nicht. Wir werden von jetzt an bei jeder Sitzung des Grossen Rates vor dem Rathaus Frauenfeld präsent sein – und zeigen, dass wir das Wegschauen des Kantonsrats nicht weiter tolerieren – solange, bis eine Motion an den Regierungsrat gestellt wird. Die Bevölkerung des Thurgaus schaut hin. Handeln Sie. Freundliche Grüsse Fabienne Forster (dey / dem), Yolanda Haag (sie / ihr), Florance Hildebrand (sie / ihr), Linda Leuenberger (sie / ihr) und Sarah Mächler (sie / ihr) Arbeitsgruppe FrauenhausTGjetzt Feministisches Streikkollektiv Thurgau Quellenverzeichnis: Factsheet «Frauenhäuser in der Schweiz», Analyse des Streikkollektivs TG basierend auf Mitgliederliste der DAO & Daten des BFS (Bevölkerungsstand 31. Dezember 2024): https://femstreiktg.ch/frauenhausTGjetzt/ Parallelbericht der Zivilgesellschaft zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in der Schweiz, Netzwerk Istanbul-Konvention, Oktober 2025:https://www.istanbulkonvention.ch/_files/ugd/44f489_9e31d6f5036441d1856fc42ae05ec107.pdf Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention), insb. Artikel 23:https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2018/168/de GREVIO Baseline Evaluation Report Switzerland 2022:https://rm.coe.int/grevio-inf-2022-27-eng-final-draft-report-on-switzerland-publication/1680a8fc73 SRF News 2025: Volle Frauenhäuser – Zürich kritisiert andere Kantone:https://www.srf.ch/news/schweiz/schutz-von-gewaltopfern-volle-frauenhaeuser-zuerich-kritisiert-andere-kantone Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK) 2016: Leistungskatalog Frauenhäuser:https://ch-sodk.s3.amazonaws.com/media/files/2016_05_19_SODK_Leistungskatalog_Frauenhäuser_d.pdf SODK Empfehlungen zur Finanzierung von Frauenhäusern und zur Ausgestaltung von Anschlusslösungen 2021:https://ch-sodk.s3.amazonaws.com/media/files/0e447778/87b2/41e0/b8b2/b95eea3f8e64/2021.05.28_SODK_Empfehlung_Frauenhaeuser_DE_GzA_d.pdf
    2.420 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Fem. Streik Thurgau
  • Petition zum Schutz der Stadttauben in Zürich – Für ein Ende der Tötungsmassnahmen
    Petition zum Schutz der Stadttauben in Zürich – Für ein Ende der Tötungsmassnahmen Liebe Zürcher Stadtregierung mit diesem Schreiben möchten wir Sie eindringlich dazu auffordern, die derzeit praktizierten Massnahmen zur Tötung von Stadttauben in Zürich zu beenden. Tauben sind fühlende und intelligente Lebewesen und besitzen, wie alle Tiere, ein grundlegendes Recht auf Leben und Unversehrtheit. Die systematische Tötung dieser Tiere wirft nicht nur ethische Fragen auf, sondern stellt auch keine nachhaltige Lösung für die Regulierung der Population dar. Wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass Tötungsmassnahmen langfristig wirkungslos bleiben, da frei werdende Lebensräume rasch wieder besiedelt werden. Stattdessen existieren bewährte, tierfreundliche und nachhaltige Alternativen, wie beispielsweise das nachweislich erfolgreiche Augsburger-Modell: • Betreute Taubenschläge, in welchen die Tiere gezielt gefüttert und versorgt werden und die Eier gegen Attrappen ausgetauscht werden. Diese Massnahme ermöglichen eine effektive und nachweisliche Bestandsregulierung, ohne Leid zu verursachen, und tragen gleichzeitig zu einem harmonischen Zusammenleben von Mensch und Tier bei. Wir bitten Sie daher nachdrücklich: • die Tötung von Tauben in Zürich umgehend zu stoppen • auf nachhaltige und ethisch vertretbare Methoden umzusteigen • den Tierschutz stärker in die städtische Politik zu integrieren Eine moderne und verantwortungsbewusste Stadt zeichnet sich dadurch aus, dass sie auch gegenüber den schwächsten Lebewesen Mitgefühl und Verantwortung zeigt. Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und hoffen auf eine wohlwollende Prüfung sowie Umsetzung unseres Anliegens.
    2.440 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Cornelia Hilpert
  • Prolongation du congé maternité
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ En Suisse, les mères ne bénéficient que de 14 semaines de congé maternité après la naissance. Cela ne représente que 98 jours – une période très courte à l'une des étapes les plus importantes de la vie d'un enfant. À trois mois, un bébé dépend encore entièrement de sa mère. La proximité, l’allaitement, le lien affectif et la sécurité sont essentiels à un développement sain. Parallèlement, la mère a elle aussi besoin de suffisamment de temps pour se remettre physiquement et psychologiquement après la grossesse et l’accouchement. Dans de nombreux pays européens, les congés parentaux sont nettement plus longs. La Suisse devrait mieux soutenir les familles et prolonger le congé maternité à au moins **6 mois**. Plus de temps pour la mère et l'enfant signifie : • une meilleure santé pour la mère et le bébé • un lien affectif précoce plus fort • moins de stress pour les jeunes familles • une Suisse plus favorable aux familles J'appelle le Conseil fédéral et le Parlement à adapter les bases légales et à prolonger le congé maternité à au moins **6 mois**. Pour nos enfants. Pour nos familles. Pour une Suisse tournée vers l’avenir.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von melanie jesika Sulzer
  • Pas d'antennes Starlink à Loèche !
    deutsch - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Stoppez la construction des 40 antennes Starlink prévues à Loèche ! L'infrastructure numérique de la Suisse ne doit pas devenir le jouet d'un milliardaire américain imprévisible. Nous demandons au Conseil fédéral de protéger la souveraineté de nos données au lieu de les brader à Elon Musk.
    2.891 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Keine Starlink-Antennen in Leuk!
    français - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Stoppen Sie den Bau der 40 geplanten Starlink-Antennen in Leuk! Die digitale Infrastruktur der Schweiz darf nicht zum Spielball eines unberechenbaren US-Milliardärs werden. Wir fordern den Bundesrat auf, die Souveränität unserer Daten zu schützen, statt sie an Elon Musk zu verscherbeln.
    8.365 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • ADHS in der Schweiz: Diagnose – aber keine Hilfe im Alltag
    Bei mir hat alles damit begonnen, dass ich schon früh gespürt habe: Irgendetwas ist anders als bei anderen. Die Diagnose ADHS habe ich jedoch erst im Erwachsenenalter erhalten – nach langer Suche und vielen Jahren voller Unsicherheit. Diese Diagnose ist inzwischen über drei Jahre her. Endlich zu wissen, was hinter den täglichen Herausforderungen steckt, brachte zunächst Erleichterung. Doch sehr schnell wurde klar: Die Diagnose ist nur der Anfang – und danach beginnt ein neuer Kampf. Seitdem versuche ich, meinen Alltag zu ordnen, mich zu organisieren und Strukturen aufzubauen. Doch die notwendige Unterstützung fehlt weitgehend. Statt Hilfe zu erhalten, wird man von Stelle zu Stelle weiterverwiesen. Klare Zuständigkeiten gibt es kaum. Bereits der Weg zur Diagnose ist geprägt von langen Wartezeiten. Und auch danach geht es weiter mit Wartefristen – bei Psychologen, Psychiatern und spezialisierten Fachstellen. Viele Angebote sind überlastet, Termine schwer verfügbar. Ein weiterer zentraler Punkt ist der Zugang zu Unterstützung. Selbst dort, wo es Angebote gibt – und diese ohnehin sehr begrenzt sind – scheitert es oft an Voraussetzungen. Häufig wird zuerst gefragt, ob eine IV-Anmeldung besteht. Ist dies nicht der Fall, endet die Unterstützung an dieser Stelle. Viele Betroffene fallen dadurch durchs Raster. ADHS ist keine Modeerscheinung und kein persönliches Versagen. Es handelt sich um eine neurologisch-psychologisch anerkannte Beeinträchtigung. Dennoch wird ADHS im Alltag oft nicht ernst genommen. Von aussen wirkt vieles „normal“, doch innerlich ist es häufig ein ständiger Kampf. Gerade im Alltag zeigt sich die Belastung besonders deutlich: Termine werden vergessen, Fristen verpasst, einfache Aufgaben wie das Ausfüllen einer Steuererklärung werden zur grossen Herausforderung. Das kann zu Mahnungen, Überforderung und finanziellen Schwierigkeiten führen – obwohl Betroffene sich bemühen, alles richtig zu machen. Hinzu kommt, dass viele alltagsnahe Unterstützungsangebote, wie Coaching selbst bezahlt werden müssen und für viele Betroffene dadurch schlicht nicht erreichbar sind. Mit der Zeit habe ich Wege, Strategien und Werkzeuge gefunden, die mir helfen, meinen Alltag besser zu bewältigen. Doch dieser Weg war lang, steinig und von vielen Rückschlägen geprägt. Und genau das ist der Punkt: Niemand sollte diesen Weg alleine gehen müssen. Es darf nicht davon abhängen, wie viel Kraft jemand noch hat, wie lange jemand durchhält oder wie oft jemand weiterkämpft, bis endlich Unterstützung gefunden wird. Gleichzeitig bin ich Mutter eines betroffenen Kindes und habe mich intensiv mit ADHS und Autismus auseinandergesetzt, unter anderem durch eine entsprechende Coaching-Ausbildung sowie Weiterbildungen im schulischen Bereich. Dadurch sehe ich die Situation nicht nur aus persönlicher Sicht, sondern auch mit fachlichem Verständnis – und erlebe, wie stark Familien und Schulen belastet sind. Viele Schulen stehen im Umgang mit ADHS und Autismus am Limit. Kinder sind überfordert und überreizt. Lehrpersonen arbeiten unter hoher Belastung. Familien stehen unter dauerhaftem Druck. Zu Hause setzt sich das fort: Konflikte, Erschöpfung und Überforderung – für alle Beteiligten. Dabei geht es auch um die Zukunft: Wenn Kinder bereits in der Schule rechtzeitig die nötige Unterstützung erhalten, haben sie eine echte Chance, ihren Weg zu gehen, eine Ausbildung zu absolvieren und ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Frühe Unterstützung hilft nicht nur den Betroffenen selbst – sie entlastet Familien, stärkt Schulen und ist langfristig ein Gewinn für die gesamte Gesellschaft. Viele Betroffene funktionieren lange – bis es nicht mehr geht. Und genau dann, wenn das Umfeld merkt, dass etwas nicht stimmt, ist die Belastung bereits so gross, dass dringend Hilfe nötig wäre. Doch genau diese Unterstützung fehlt oft. Wir fordern deshalb: – Niederschwellige, alltagsnahe Unterstützung für Menschen mit ADHS von Kind bis Erwachsenen. – Klare, zentrale Anlaufstellen, die Orientierung geben und Betroffene begleiten. – Frühzeitige Entlastung für Familien, bevor Situationen eskalieren. – Bessere Koordination zwischen Gesundheitswesen, Schule und sozialen Diensten. ADHS endet nicht bei der Diagnose.   Und Unterstützung darf nicht dort aufhören, wo sie erst beginnen müsste.
    2.539 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Stephanie Vögeli Picture
  • Petition: «W. Nuss vo Bümpliz» als offizielle Schweizer Nationalhymne
    Petition: «W. Nuss vo Bümpliz» als offizielle Schweizer Nationalhymne An den Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft Sehr geehrte Damen und Herren Die Schweiz ist ein Land der Vielfalt, der Emotionen und der gemeinsamen Identität. Genau diese Werte werden im Lied «W. Nuss vo Bümpliz» auf einzigartige Weise verkörpert. Wir sind der Überzeugung, dass dieses Lied das Lebensgefühl vieler Menschen in der Schweiz authentischer widerspiegelt als die aktuelle Nationalhymne. Es verbindet Generationen, Regionen und Sprachgrenzen – und schafft es, mit einfachen Worten grosse Emotionen auszulösen. Unsere Argumente: • 🎶 Identifikation: «W. Nuss vo Bümpliz» ist tief in der Schweizer Kultur verankert • 🇨🇭 Zusammenhalt: Das Lied wird von Jung und Alt mitgesungen – im Stadion, am Fest oder privat • ❤️ Emotion: Es spricht Herz und Seele an und vermittelt ein echtes «Wir-Gefühl» • 🌍 Zeitgemäss: Eine moderne Hymne für ein modernes Land Wir fordern daher, dass «W. Nuss vo Bümpliz» offiziell geprüft und zur neuen Nationalhymne der Schweiz ernannt wird. Für eine Hymne, die wir nicht nur kennen – sondern fühlen.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Birchmeier Jessica
  • Es reicht: Sicherheit im öffentlichen Verkehr muss gewährleistet sein
    Was muss gemacht werden? Um die Sicherheit im öffentlichen Verkehr zu gewährleisten, sind folgende Massnahmen notwendig: - Mehr sichtbares Sicherheitspersonal in Zügen und an Bahnhöfen, insbesondere zu Randzeiten - Schnellere Intervention bei Vorfällen, damit Betroffene unmittelbar Unterstützung erhalten - Klare Notfallstrukturen für Fahrgäste, die einfach zugänglich und verständlich sind - Konsequente Nachverfolgung von Vorfällen, damit Probleme nicht ignoriert werden - Verbesserte Kommunikation, damit sich Fahrgäste ernst genommen und geschützt fühlen Diese Massnahmen sind notwendig, damit sich Menschen im öffentlichen Verkehr wieder sicher fühlen können.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pratikscha Dhingra
  • Zoo Zürich: Keine Luxusreise in die Antarktis!
    Sehr geehrter Herr Dressen Der Zoo Zürich schreibt sich den Schutz bedrohter Ökosysteme und deren Biodiversität auf die Fahne. Gleichzeitig bewerben Sie eine Luxusreise in die Antarktis, die in krassem Widerspruch zu diesen Werten steht: Ein CO₂-Ausstoss von 6 bis 9 Tonnen pro Teilnehmer*in – und das im Namen des «Artenschutzes»! (1) Zum Vergleich: Pro Person und Jahr stossen wir innerhalb der Schweiz durchschnittlich 5 Tonnen CO₂-Äquivalente aus. (2) Wir fordern Sie dazu auf, diese Luxusreise sofort zu stoppen und auf solche klimaschädlichen Angebote künftig konsequent zu verzichten!
    6.652 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Stadion Torfeld Süd jetzt vorantreiben – Aarau braucht eine Zukunft
    Die zuständigen Behörden und Entscheidungsträger werden aufgefordert, das Projekt Stadion Torfeld Süd mit höchster Priorität voranzutreiben und alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um weitere Verzögerungen zu vermeiden. Seit Jahren wird dieses Projekt durch Einsprachen und Verfahren blockiert. Währenddessen verliert die Region wertvolle Zeit – sportlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Das neue Stadion ist nicht nur ein Bauprojekt, sondern ein wichtiger Schritt für die Zukunft des FC Aarau, für den Nachwuchs, für die lokale Wirtschaft und für die Identität der ganzen Region. Wir fordern: • eine klare und transparente Kommunikation über den aktuellen Stand • eine konsequente und zügige Weiterführung der Verfahren • und ein klares Bekenntnis zur Umsetzung dieses Projekts Aarau braucht eine Perspektive. Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen und dieses Projekt endlich Realität werden zu lassen.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pro Torfeld Süd