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Weniger Zucker im Glas – jetzt handeln!Wir fordern die Einführung einer schweizweiten, nach Zuckergehalt abgestuften Abgabe auf stark gezuckerte Erfrischungsgetränke. Die Abgabe soll so ausgestaltet werden, dass Hersteller einen konkreten Anreiz erhalten, den Zuckergehalt ihrer Getränke zu reduzieren. Getränke mit wenig oder keinem zugesetzten Zucker sollen entsprechend weniger oder gar nicht belastet werden. Die Einnahmen aus der Abgabe sollen gezielt für Gesundheitsprävention, Ernährungsbildung sowie Bewegungs- und Gesundheitsangebote für Kinder und Jugendliche eingesetzt werden. Setzen Sie sich dafür ein, dass die Schweiz eine wirksame Lösung nach dem Vorbild erfolgreicher Modelle aus anderen Ländern erarbeitet und umsetzt.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Vito Vito
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Verbot von TreibjagdenDurch die anhaltende Dürre und Hitze hat das Wild extremer Stress durch die Aufzucht ihrer Jungen brauchen sie viel Futter das sie momentsn nicht finden oder nur wenig . Da wäre es absolut verwerflich , wenn man ab Oktober wieder die unnötigen Treibjagden macht . Treibjagden sind hier sowieso absolut nicht nötig , da es meistens eh nur ums töten geht . Mit der Ausrede der Tradition der Jagd . Habe das auch schon dem zuständigen Regierungsrat von Baselland geschrieben , selbstvertändlich ohne Antwort ! Ich bin auch Jäger .....aber nicht um jeden Preis und vor allem bin ich kein Killer . Momentan jage ich eh nicht , weil man mit einer solchen Einstellung in keiner Jagdgesellschaft aufgenommen wird .3 von 100 UnterschriftenGestartet von David Affolter
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Schluss mit der juristischen Erpressung durch Syngenta!français - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ An das Kantonsgericht Wallis Syngenta erkennt seine Verantwortung für die direkten Einleitungen von 1,2,4-Triazol an, die in den Genfersee gelangt sind. Die Einleitungen wurden inzwischen gestoppt. Doch der Stoff ist äusserst langlebig. Die Verschmutzung wird deshalb noch viele Jahre im See bleiben. Die Stadt Lausanne geht nun juristisch vor. Sie will Syngenta zur Verantwortung ziehen und verhindern, dass am Ende die Steuerzahler*innen für die notwendigen Anpassungen der Trinkwasserfiltersysteme aufkommen müssen. Doch Syngenta und CIMO legen immer wieder Beschwerde ein und blockieren damit den Zugang zu den Verwaltungsakten. Das ist inakzeptabel. Es ist ein Paradebeispiel für die Methoden, mit denen multinationale Konzerne versuchen, Transparenz zu verhindern und Bürger*innen ihre Rechte vorzuenthalten. Die Schweiz ist ein Rechtsstaat. Keine Konzernherrschaft. Bürger*innen haben ein Recht darauf zu wissen, was passiert ist. Das öffentliche Interesse steht über Konzernprofiten. Wer verschmutzt, muss zahlen. Die Justiz muss schützen und darf nicht als Waffe dienen. Mit dieser Petition fordern wir Sie deshalb auf: 1️⃣ Die Beschwerde von Syngenta abzuweisen. 2️⃣ Den Entscheid des Walliser Staatsrats zu bestätigen: Lausanne hat das Recht auf Zugang zu den Informationen. 3️⃣ Das Verursacherprinzip anzuwenden: Syngenta bezahlt für die verursachten Schäden, nicht die Steuerzahler*innen. 4️⃣ Syngenta wegen missbräuchlicher Rechtsmittel und des Versuchs, Informationen von öffentlichem Interesse zurückzuhalten, zu verurteilen.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Collectif Breakfree
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Tiere lieben wir. Schützen wir sie endlich – wie sie es verdienen.1. TIERE SIND LEBEWESEN – DAS GESETZ MUSS DAS ENDLICH ANERKENNEN! Jeder weiss: Ein Hund oder eine Katze ist kein Stuhl. Aber vor dem Gesetz sind Tiere in der Schweiz immer noch „Sachen“ – wie ein Auto oder ein Fernseher. Das muss sich ändern! ✅ Forderung: Tiere im Zivilgesetzbuch (Art. 641) als „fühlende Wesen“ eintragen – nicht als Eigentum, sondern als Lebewesen mit Rechten. 2. HÄRTERE STRAFEN FÜR TIERQUÄLEREI – OHNE AUSNAHMEN! Wer einem Tier absichtlich Leid zufügt, gehört bestraft – so hart wie bei Gewalt gegen Menschen! ✅ Forderung: • Mindestens 2 Jahre Haft für schwere Tierquälerei (z. B. Folter, Vernachlässigung mit Todesfolge). • Geldstrafen von CHF 20.000+ – nicht wie bisher oft unter CHF 5.000. • Strafregistereintrag für Täter:innen, damit sie nicht einfach weitermachen können. 3. AUCH NUTZTIERE & FORSCHUNGSTIERE BRAUCHEN SCHUTZ – NUR ANDERS REGELN! Ja, Kühe, Schweine und Hühner sind keine Haustiere – aber sie leiden genauso! Deshalb: ✅ Für Nutztiere: • Verbot von Massentierhaltung – jedes Tier braucht Platz, Licht und artgerechte Haltung. • Strikte Kontrollen in Schlachthöfen und Betrieben – ungeankündigt und regelmässig! • Verbot von Qualzucht (z. B. Schnabelkürzen bei Hühnern, Schwanzkupieren bei Schweinen). ✅ Für Forschungstiere: • Verbot von Tierversuchen, wo Alternativen existieren (z. B. Computermodelle, Zellkulturen). • Transparenzpflicht: Jeder Tierversuch muss öffentlich dokumentiert werden. • Schmerzgrenze: Versuche, die starke Schmerzen verursachen, müssen sofort verboten werden. Sollte dies nicht machtbar sein, muss darauf geachtet werden, dass die Tiere so kurz und wenig Leiden wie es nur geht. 4. DIE KONTROLLE MUSS FUNKTIONIEREN – NICHT NUR AUF DEM PAPIER! ✅ Forderung: • Mehr Personal für Veterinärämter – damit Kontrollen nicht nur alle 5 Jahre stattfinden. • Anonyme Meldeplattform für Tierleid – ohne Angst vor Repressalien. • Belohnung für Hinweise, die zu Verurteilungen führen. 5. WIR ALLE KÖNNEN ETWAS BEWEGEN – SO GEHT’S: 🔹 Unterschreibe Petitionen (z. B. von Campax, Schweizer Tierschutz STS). 🔹 Schreib an Politiker:innen – besonders an: • Beat Jans (EJPD) – für strengere Strafen. • Elisabeth Baume-Schneider (EDI) – für die Anerkennung von Tieren als Lebewesen. • Priscilla Bjork (Grüne, Nationalrat) – für Tierschutzgesetze. 🔹 Konsumiere bewusst – weniger Fleisch, Bio-Produkte, keine Eier aus Käfighaltung. 🔹 Melde Tierleid – bei Verdacht: Veterinäramt oder Tierschutzorganisationen kontaktieren! 💬 DIE EINFACHE WAHRHEIT: „Ein Land, das Tiere wie Sachen behandelt, hat sein Mitgefühl verloren. Die Schweiz kann besser sein – wenn WIR es fordern.“ #TiereSindKeineSachen #JetztHandeln #SchweizOhneTierleid1 von 100 UnterschriftenGestartet von Raoul Schaer
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Stopp au fumage passif dans les espaces publics extérieurs en Suisse!Deutsch - italiano Nous demandons à l'Assemblée fédérale de la Confédération suisse de modifier la Loi fédérale sur la protection contre le fumage passif, en étendant les interdictions (y compris pour le tabac chauffé et les cigarettes électroniques) aux domaines suivants : 1. Restauration et Bars : Interdiction de fumer sur les terrasses, sauf dans des zones fumeurs clairement délimitées et éloignées des tables principales. 2. Transports publics : Interdiction de fumer dans toutes les zones d'attente extérieures des gares et aux arrêts de bus et de tramway. 3. Espaces familiaux et de loisirs : Interdiction absolue de fumer dans les aires de jeux pour enfants, les installations sportives en plein air et aux abords des établissements scolaires.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Simone F
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Basta fumo passivo nei luoghi pubblici all'aperto in Svizzera!Deutsch - français All'attenzione dei membri dell'Assemblea federale della Confederazione Svizzera, Vi chiediamo di intervenire con urgenza per aggiornare la Legge federale concernente la protezione contro il fumo passivo, estendendone l'applicazione agli spazi pubblici all'aperto ad alta frequentazione o dedicati alle famiglie e alla comunità. Attualmente la legislazione protegge la popolazione soltanto nei locali chiusi, lasciando una grave lacuna che espone quotidianamente cittadini, bambini, persone anziane e soggetti vulnerabili alle sostanze tossiche del fumo passivo. Vi chiediamo concretamente di integrare nella legge i seguenti punti (includendo anche le sigarette elettroniche e i dispositivi a tabacco riscaldato): 1. Ristorazione e Bar: Introduzione del divieto di fumo sulle terrazze e nei dehor, consentendolo unicamente in zone per fumatori chiaramente delimitate e distanziate dai tavoli principali. 2. Trasporto Pubblico: Divieto di fumo in tutte le aree d'attesa all'aperto presso le stazioni ferroviarie e le fermate di autobus e tram. 3. Spazi Famiglia e Svago: Divieto assoluto di fumo nei parchi giochi per bambini, nelle strutture sportive all'aperto e presso gli ingressi degli istituti scolastici. Proteggere la salute pubblica, ridurre l'inquinamento da mozziconi e garantire a tutti il diritto di respirare aria pulita negli spazi comunitari è un atto di civiltà necessario e urgente. Distinti saluti.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Simone F
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Chronische Krankheiten und Nebenwirkungen von Impfungen: wo ist die transparente Forschung?Sehr geehrte Frau Lévy Es gibt immer mehr seriöse Studien, Wissenschaftler:innen sowie Bürger:innen, welche sich kritisch mit Impfungen (im Allgemeinen) auseinandersetzen. Warum werden diese Hinweise und Stimmen reflexartig und kategorisch ignoriert oder als Verschwörungstheorien diskreditiert? Eine offene, transparente und unabhängige Forschung und Kommunikation zur Sicherheit und Wirksamkeit aller Impfungen scheint endlich notwendig zu sein. Siehe: https://www.hsgac.senate.gov/wp-content/uploads/Entered-into-hearing-record-Impact-of-Childhood-Vaccination-on-Short-and-Long-Term-Chronic-Health-Outcomes-in-Children-A-Birth-Cohort-Study.pdf https://www.aninconvenientstudy.com/ https://childrenshealthdefense.org/research-database/?section=Research+Articles https://howdovaccinescauseautism.org/ https://youtu.be/iGQNFRMfwno?t=2889 https://aaronsiriofficial.com/ https://www.publiceye.ch/de/themen/pharmaindustrie/intransparente-forschung-und-entwicklung-von-medikamenten1 von 100 UnterschriftenGestartet von Manuel Ottiger
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Stoppt Abo-Zwang – Was wir kaufen, muss uns gehören!Die Schweiz soll die Rechte von Käuferinnen und Käufern digitaler Produkte stärken. Gesetzliche Regelungen sollen sicherstellen, dass vollständig bezahlte Produkte dauerhaft genutzt werden können und nicht nachträglich durch Software, Werbung oder kostenpflichtige Freischaltungen künstlich eingeschränkt werden. Konkret fordern wir: • Keine kostenpflichtigen Abonnements oder Einmalzahlungen für Funktionen, die bereits durch die gekaufte Hardware vorhanden sind, sofern keine laufenden Dienstleistungen erbracht werden. • Klare Trennung zwischen dauerhaft gekauften Produktfunktionen und echten Dienstleistungen mit laufenden Betriebskosten (z. B. Cloudspeicher, Mobilfunk oder Live-Dienste). • Ein gesetzlich verankertes Recht auf Reparatur, Wartung, Modifikation und langfristige Nutzung im Rahmen der geltenden Sicherheits- und Rechtsvorschriften. • Ein Verbot von Werbung und anderen kommerziellen Einblendungen in sicherheitskritischen Produkten wie Fahrzeugen sowie in bereits gekauften Produkten, sofern der Käufer dieser nicht ausdrücklich zugestimmt hat. • Schutz vor nachträglichen Softwareänderungen, die Funktionen entfernen, verschlechtern oder künstlich einschränken, außer wenn dies aus Sicherheits-, gesetzlichen oder technischen Gründen erforderlich ist. • Mehr Transparenz darüber, welche Funktionen dauerhaft zum Kauf gehören und welche auf echten, laufenden Dienstleistungen beruhen. • Förderung offener Standards, Datenportabilität und Interoperabilität, um unnötige Herstellerabhängigkeiten zu vermeiden und den Wettbewerb zu stärken. Diese Maßnahmen sollen Eigentumsrechte stärken, Verbraucherinnen und Verbraucher besser schützen, Innovation fördern und gleichzeitig sicherstellen, dass Unternehmen weiterhin faire Geschäftsmodelle für tatsächlich laufende Dienstleistungen anbieten können.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Raoul Schaer
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Appello urgente per misure climatiche immediate: responsabilità per il futuro della SvizzeraI firmatari chiedono all’Assemblea federale e al Consiglio federale, di fronte a questa crisi climatica senza precedenti, di adottare senza indugio un quadro legislativo e misure d’emergenza efficaci da parte dello Stato. Il Consiglio federale è invitato ad assumersi le proprie responsabilità politiche e ad avviare una vera e propria svolta ecologica che limiti in modo sistematico il consumo eccessivo e lo spreco di risorse a beneficio del bene comune e della protezione del clima. In concreto, chiediamo misure e normative efficaci nei seguenti sei settori chiave: • Commercio ed economia circolare: basta con la cultura dell’usa e getta. Chiediamo il divieto di smaltire i resi online, nonché misure legali più severe contro i prodotti del «fast fashion». Inoltre, ci battiamo per un obbligo generale di recupero degli alimenti nel commercio e per un quadro giuridico che favorisca i prodotti sostenibili e facilmente riparabili. • Energia: indipendenza grazie alle fonti energetiche locali. Chiediamo il massimo sviluppo dell’energia solare, idraulica, eolica e geotermica, nonché la transizione completa dai combustibili fossili alle energie rinnovabili, il potenziamento delle capacità di stoccaggio dell’energia e una politica che premi i consumatori consapevoli e incoraggi la riduzione dello spreco energetico. • Economia e logistica: chiediamo una maggiore efficienza delle nostre vie di trasporto, l’obbligo di utilizzare piattaforme digitali per gli scambi di merci al fine di evitare i viaggi a vuoto dei camion, lo sviluppo del trasporto ferroviario di merci per i trasporti di transito, nonché una regolamentazione più rigorosa delle importazioni via aerea. • Trasporto di persone: stabilire priorità oculate. Chiediamo misure legislative efficaci volte a ridurre il traffico aereo e stradale. Ciò include il trasferimento sistematico alla ferrovia dei voli interni ed europei a corto raggio, laddove esistano già collegamenti ferroviari rapidi. Parallelamente, chiediamo lo sviluppo sistematico dei trasporti pubblici urbani e interurbani. • Consumo e alloggio: ridefinire la qualità della vita. Ci impegniamo a favore della promozione di un’alimentazione sostenibile, nonché della conservazione e della ristrutturazione degli edifici esistenti anziché della loro demolizione. Chiediamo inoltre la deimpermeabilizzazione delle superfici impermeabilizzate e un significativo ampliamento degli spazi verdi al fine di migliorare il microclima e favorire la biodiversità in ambito urbano. • Responsabilità in materia di IA: il progresso digitale con discernimento. Esigiamo norme ambientali rigorose per i centri dati, in particolare l’utilizzo di energie al 100% rinnovabili e il recupero obbligatorio del calore residuo. Parallelamente, chiediamo un uso più responsabile delle risorse digitali e una riduzione delle applicazioni di massa dell’IA a scopo puramente di intrattenimento nella vita quotidiana.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Folco Giacomini
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Appel en faveur de mesures climatiques immédiates: responsabilité pour l'avenir de la SuisseLes signataires demandent à l'Assemblée fédérale et au Conseil fédéral, face à la crise climatique existentielle, d'adopter sans délai un cadre législatif et des mesures d'urgence efficaces de la part de l'État. Le Conseil fédéral est invité à assumer ses responsabilités politiques et à amorcer un véritable tournant écologique qui limite de manière systématique la consommation excessive et le gaspillage des ressources au profit du bien commun et de la protection du climat. Concrètement, nous exigeons des mesures et des réglementations efficaces dans les six domaines clés suivants : • Commerce et économie circulaire : finissons-en avec la culture du jetable. Nous exigeons l’interdiction de la mise au rebut des retours en ligne, ainsi que des mesures légales plus strictes contre les produits de la « fast fashion ». De plus, nous militons en faveur d’une obligation générale de récupération des denrées alimentaires dans le commerce et d’un cadre légal favorisant les produits durables et facilement réparables. • Énergie : l’indépendance grâce aux sources d’énergie locales. Nous demandons le développement maximal de l’énergie solaire, hydraulique, éolienne et géothermique, ainsi que la transition complète des combustibles fossiles vers les énergies renouvelables, le renforcement des capacités de stockage d’énergie et une politique qui récompense les consommateurs avisés et encourage la réduction du gaspillage énergétique. • Économie et logistique : nous demandons une plus grande efficacité de nos voies de transport, l’obligation d’utiliser des plateformes numériques pour les échanges de marchandises afin d’éviter les trajets à vide des camions, le développement du transport ferroviaire de marchandises pour les transports de transit, ainsi qu’une réglementation plus stricte des importations par fret aérien. • Transport de personnes : fixer des priorités judicieuses. Nous réclamons des mesures législatives efficaces visant à réduire le trafic aérien et routier. Cela inclut le transfert systématique vers le rail des vols intérieurs et européens court-courriers, lorsque des liaisons ferroviaires rapides existent déjà. Parallèlement, nous réclamons le développement systématique des transports publics urbains et interurbains. • Consommation et logement : redéfinir la qualité de vie. Nous nous engageons en faveur de la promotion d’une alimentation durable ainsi que de la préservation et de la rénovation des bâtiments existants plutôt que de leur démolition. Nous demandons en outre le désimperméabilisation des surfaces imperméabilisées et une extension significative des espaces verts afin d’améliorer le microclimat et de favoriser la biodiversité en milieu urbain. • Responsabilité en matière d’IA : le progrès numérique avec discernement. Nous exigeons des normes environnementales strictes pour les centres de données, notamment l’utilisation d’énergies 100 % renouvelables et la récupération obligatoire de la chaleur résiduelle. Parallèlement, nous appelons à une utilisation plus responsable des ressources numériques et à une réduction des applications de masse de l’IA à vocation purement divertissante dans la vie quotidienne.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Folco Giacomini
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Outfantino! No alla rielezione del presidente della FIFADeutsch - Français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche In vista delle imminenti elezioni per la presidenza della FIFA nel marzo 2027, chiediamo all’ASF di non votare a favore della rielezione di Gianni Infantino.719 von 800 UnterschriftenGestartet von Campax
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Outfantino ! Non à la réélection du président de la FIFA.Deutsch - Italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques En vue des prochaines élections à la présidence de la FIFA en mars 2027, nous demandons à l'ASF de voter contre la réélection de Gianni Infantino.3.336 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Campax

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