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Historische Neumühle erhalten, ein Stück Ilanzer Geschichte darf nicht verschwindenDie Gemeinde Ilanz/Glion soll den Abbruch der historischen Neumühle am Rande des Areal Maissen stoppen. Sie soll prüfen ob das Gebäude nicht erhalten und in das Areal integriert werden kann. Auf dem Areal Maissen in Ilanz, steht die historische Neumühle aus dem Jahr 1916. Für das Gebäude wurde ein Baugesuch für die Bauschadstoffsanierung und den anschliessenden Abbruch publiziert. Die Einsprachefrist dazu läuft bis zum 3. Oktober 2026. Dabei sollen insbesondere: • Die Möglichkeiten für einen Erhalt der Mühle trotz der notwendigen Bauschadstoffsanierung geprüft werden. • Konkrete Varianten für eine zukünftige Nutzung und Integration des Gebäudes in das neue Quartier untersucht werden. • Alternativen zu einem vollständigen Abbruch transparent aufgezeigt werden; • Die historische, architekturhistorische und ortsbildprägende Bedeutung der Neumühle bei den weiteren Entscheiden angemessen berücksichtigt werden; • Die Bevölkerung transparent über die geprüften Varianten und die Entscheidungsgrundlagen informiert werden. Die Entwicklung des Areal Maissen soll damit nicht verhindert werden. Vielmehr soll geprüft werden, ob sich die Weiterentwicklung des Areals mit dem Erhalt eines prägenden historischen Gebäudes verbinden lässt.177 von 200 UnterschriftenGestartet von IG Neumühle Ilanz
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Appel à respecter la tradition humanitaire de la Suissedeutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Les personnes en quête de protection – venues par exemple de Turquie, qui risquent des persécutions, des procédures injustes ou la détention en cas de retour – sont de plus en plus souvent refoulées. Les documents d’identité ou les justificatifs provenant des pays d’origine sont souvent rejetés sans distinction, et les dangers réels sont considérés comme infondés. La Suisse risque ainsi de porter atteinte à sa tradition humanitaire et à ses obligations en vertu du droit international découlant de la Convention de Genève relative au statut des réfugié·e·s. “La Suisse ne peut pas, en toute connaissance de cause, renvoyer des personnes en quête de protection vers des pays qui bafouent systématiquement les droits fondamentaux et les droits humains.” Ensemble, nous adressons nos revendications au Conseil des droits de l’homme des Nations unies (ONU) ainsi qu’au HCR : • Intervention auprès des autorités suisses : arrêt immédiat de toutes les expulsions imminentes vers des États répressifs comme la Turquie, ainsi que des expulsions en chaîne via les pays de premier accueil au titre du règlement de Dublin. • Examen indépendant de la pratique suisse en matière d’asile : ouverture d’une procédure d’enquête sur le rejet systématique des demandeur·se·s de protection politique par le SEM et le Tribunal administratif fédéral. • Examen indépendant de la pratique suisse en matière d’asile : lancement d’une enquête sur le rejet systématique des personnes en quête de protection politique par le SEM et le Tribunal administratif fédéral. • Appel au respect du droit international : il faut rappeler publiquement à la Suisse ses obligations contraignantes découlant de la Convention de Genève relative au statut des réfugié·e·s (notamment l’article 33 sur le non-refoulement). • Protection des personnes concernées : veiller à ce que le droit à la vie, à la liberté et à la sécurité soit à nouveau pleinement respecté en Suisse.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Peter Sutter
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Appello a preservare la tradizione umanitaria della Svizzeradeutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ Le persone in cerca di protezione – ad esempio provenienti dalla Turchia, che in caso di rimpatrio rischiano persecuzioni, procedimenti inequi o la detenzione – vengono sempre più spesso respinte. I documenti d’identità o le prove provenienti dai Paesi d’origine vengono spesso screditati in modo indiscriminato e i pericoli reali classificati come infondati. In questo modo, la Svizzera rischia di minare la propria tradizione umanitaria e gli obblighi derivanti dal diritto internazionale sanciti dalla Convenzione di Ginevra sui rifugiati. “La Svizzera non deve rimandare consapevolmente persone in cerca di protezione verso Paesi che violano sistematicamente i diritti fondamentali e i diritti umani.” Insieme rivolgiamo le nostre richieste al Consiglio dei diritti umani delle Nazioni Unite (ONU) e all’UNHCR: • Intervento presso le autorità svizzere: Sospensione immediata di tutte le espulsioni imminenti verso Stati repressivi come la Turchia, nonché delle espulsioni a catena attraverso i paesi di primo ricorso ai sensi del regolamento di Dublino. • Verifica indipendente della prassi svizzera in materia di asilo: avvio di un procedimento di indagine sul rifiuto sistematico di chi cerca protezione politica da parte della SEM e del Tribunale amministrativo federale. • Esortazione al rispetto del diritto internazionale: occorre ricordare pubblicamente alla Svizzera i suoi obblighi vincolanti derivanti dalla Convenzione di Ginevra sui rifugiati (in particolare l’art. 33 sul non respingimento). • Tutela delle persone interessate: garantire che il diritto alla vita, alla libertà e alla sicurezza in Svizzera venga nuovamente rispettato in modo incondizionato.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Peter Sutter
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Aufruf zur Wahrung der humanitären Tradition der Schweizfrançais - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Schutzsuchende – etwa aus der Türkei, denen bei einer Rückkehr Verfolgung, unfaire Verfahren oder Haft drohen, werden zunehmend abgewiesen. Ausweisdokumente oder Nachweise aus den Herkunftsstaaten werden häufig pauschal entwertet und reale Gefahren als unbegründet eingestuft. Damit droht die Schweiz ihre humanitäre Tradition und völkerrechtliche Pflichten aus der Genfer Flüchtlingskonvention zu untergraben. “Die Schweiz darf Menschen auf der Suche nach Schutz nicht wissentlich in Länder zurückschicken, die Grund- und Menschenrechte systematisch verletzen.” Gemeinsam richten wir unsere Forderungen an die Vereinten Nationen (UN) Menschenrechtsrat sowie das UNHCR: • Intervention bei den Schweizer Behörden: Sofortiger Stopp aller drohenden Ausschaffungen in Repressionsstaaten wie die Türkei sowie von Kettenabschiebungen über Dublin-Erststaaten. • Unabhängige Prüfung der Schweizer Asylpraxis: Einleitung eines Untersuchungsverfahrens zur systematischen Ablehnung von politisch Schutzsuchenden durch das SEM und das Bundesverwaltungsgericht. • Mahnung zur Völkerrechtstreue: Die Schweiz muss öffentlich an ihre verbindlichen Verpflichtungen aus der Genfer Flüchtlingskonvention (insb. Art. 33 Non-Refoulement) erinnert werden. • Schutz für Betroffene: Sicherstellung, dass das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit in der Schweiz wieder lückenlos geachtet wird.4.891 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Peter Sutter
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Sichere Heimreise für Fussballfans – mehr SBB-Fanzüge auch nach späten Spielen!Die SBB und die Swiss Football League sollen gemeinsam mit den Vereinen und Fans eine faire Lösung finden. Auch nach späten Auswärtsspielen müssen sichere, genügend grosse und bezahlbare Fanzüge für die Heimreise angeboten werden. Gleichzeitig setzen wir Fans ein klares Zeichen: Wir stehen für einen respektvollen Umgang miteinander, mit dem Zugpersonal und den Fahrzeugen. Sicherheit und Verantwortung funktionieren nur, wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten!86 von 100 UnterschriftenGestartet von max muster
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Mitsprache der Bevölkerung bei einem Betrag von CHF 500'000 aus öffentlichen Mitteln*Es geht um die **Mitsprache der Bevölkerung bei einem Beitrag von CHF 500'000 aus öffentlichen Mitteln**. Die Flugplatzgenossenschaft Gstaad-Saanenland ist eine eigenständige Organisation und kein Gemeindebetrieb. Umso wichtiger erscheint es uns, dass ein finanzieller Beitrag dieser Grössenordnung transparent diskutiert und von den Stimmberechtigten beurteilt werden kann. Damit dies möglich wird, müssen innerhalb der vorgesehenen Frist **200 gültige Unterschriften** für das fakultative Referendum gesammelt werden. Nur so kommt das Geschäft vor die Gemeindeversammlung. Wir sind der Meinung: **500'000 Franken sind zu viel, um darüber ohne direkte Mitsprache der Bevölkerung zu entscheiden.** Der Flugplatz ist für die Region von Bedeutung und bringt wirtschaftliche Vorteile. Gleichzeitig ist der Flugbetrieb für die Bevölkerung auch mit Belastungen, insbesondere durch Fluglärm, verbunden. Deshalb ist es angemessen, dass die Bevölkerung bei einem solchen finanziellen Engagement der Gemeinde mitreden kann. Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie **nicht zwingend eine bestimmte Haltung zum neuen Feuerwehrfahrzeug**. Sie unterstützen vielmehr das Recht der Bevölkerung, über einen Gemeindebeitrag von **CHF 500'000** an die Flugplatzgenossenschaft im Rahmen der Gemeindeversammlung mitzuentscheiden. ### Deshalb: Unterschreiben Sie das fakultative Referendum. **Für Transparenz. Für Mitsprache. Für eine demokratische Entscheidung.**92 von 100 UnterschriftenGestartet von Jürg Neuenschwander
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Contre les procédures-bâillon: soutien au député genevois Sylvain Thévoz!Soutien au député Sylvain Thévoz, poursuivi en justice par la CICAD Selon les dernières données du ministère palestinien de la Santé à Gaza, plus de 73’600 Palestinien·ne·s ont été tué·e·s et plus de 174’600 blessé·e·s depuis le 7 octobre 2023. Parmi les victimes, plus de 20’000 enfants ont été tués par les forces israéliennes. En Cisjordanie et à Jérusalem-Est, les violences répétées de colons israéliens, souvent commises avec la protection, le soutien ou l’inaction des forces israéliennes, viennent encore alourdir ce bilan. Une Commission internationale indépendante d’enquête mandatée par le Conseil des droits de l’homme de l’ONU a conclu en septembre 2025 qu’Israël avait commis à Gaza quatre des cinq actes constitutifs du génocide énumérés par la Convention de 1948 et, en juin 2026, qu’Israël continuait de commettre un génocide. Dans ce contexte, certains défenseurs de la politique israélienne cherchent à nier ou minimiser les crimes commis par Israël et s’en prennent à celles et ceux qui expriment leur solidarité avec le peuple palestinien. À Genève, la CICAD, organisation subventionnée par des fonds publics dont la mission principale est de lutter contre l’antisémitisme, intervient régulièrement sur Israël, Gaza, des appels au boycott, des manifestations ou des prises de position dénonçant les crimes israéliens. Son secrétaire général a notamment employé le terme « Judenrein », issu du vocabulaire nazi, à propos d’une initiative genevoise de boycott ciblé liée à Israël. La CICAD affirme explicitement que « l’antisionisme est une forme contemporaine d’antisémitisme » et refuse pour sa part de qualifier de génocide les actes commis à Gaza. Lorsqu’il s’agit de voix juives antisionistes, son secrétaire général les disqualifie jusque dans la manière de les désigner, parlant de « quelques voix estampillées juives et antisionistes ». La CICAD se présente comme une organisation « apolitique » et affirme n’avoir « pas de lien avec l’État d’Israël ». Cependant, historiquement, elle comptait parmi ses buts déclarés celui de « défendre l’image d’Israël lorsqu’elle est diffamée » et affirme que « se montrer solidaire avec le peuple israélien est une volonté omniprésente de la CICAD ». Quels que soient les désaccords politiques que l’on puisse avoir avec le député Sylvain Thévoz, ils ne sont pas en cause ici. Dans l’exercice de son mandat, il a interrogé l’octroi et l’utilisation des fonds publics attribués à la CICAD et contesté certaines de ses prises de position. Pour avoir notamment accusé la CICAD de confondre antisionisme et antisémitisme, il est aujourd’hui poursuivi en justice. À force d’étendre la qualification d’antisémitisme à un slogan, un boycott, une manifestation ou à la remise en cause du sionisme, la CICAD prend le risque de rendre le mot inaudible et d’affaiblir ainsi le combat indispensable contre l’antisémitisme lui-même. Refusant qu’un débat politique soit judiciarisé pour l’évacuer ou que des méthodes d’intimidation entravent la légitime expression publique, nous, signataires de cet appel, exprimons notre solidarité avec Sylvain Thévoz face à la procédure engagée contre lui par la CICAD. Nous affirmons également notre solidarité avec le peuple palestinien et notre attachement indéfectible au droit international, et nous nous élevons résolument contre toute procédure-bâillon ou forme d’intimidation visant celles et ceux qui dénoncent les violations des droits humains et les violences d’État commises au Proche-Orient. Premiers signataires (par ordre alphabétique) • Robin Adet, co-président de la Fédération LGBTIQ+ • Laila Alonso Duarte, co-directrice artistique du FIFDH • Stéphane Babey, rédacteur en chef de Vigousse • Jacob Berger, cinéaste • Stéphane Blok, musicien • Micheline Calmy-Rey, ancienne présidente de la Confédération • Yann Cerf, anthropologue • Julie Conti, humoriste • Nils de Dardel, avocat • Julie de Dardel, géographe • Erica Deuber Ziegler, historienne de l’art, ancienne députée (GE) • Lena Després, médecin • Charlotte Ensaigne, satiriste • Carlos Leal, comédien & chanteur • Hervé Loichemol, metteur en scène • Christian Lutz, artiste photographe • Lisa Mazzone, présidente des Vert·e·s suisses • Mathieu Menghini, historien et théoricien de l’action culturelle • Mattea Meyer, conseillère nationale et coprésidente du PSS • Quentin Mouron, écrivain • Françoise Nyffeler, enseignante, ancienne députée (GE) • Anne Pitteloud, écrivaine • Yoann Provenzano, humoriste • Emmanuel Rolland, pasteur, adjoint du secrétaire général de l’Église protestante de Genève • Caroline Rosenberg, cofondatrice du collectif Marad • Jean-Daniel Ruch, ancien ambassadeur • Carlo Sommaruga, conseiller aux États (GE) • Julia Steinberger, universitaire • Michel Thévoz, philosophe, écrivain & conservateur de musée • Yvette Théraulaz, comédienne & chanteuse • Cédric Wermuth, conseiller national et coprésident du PSS • Irène Wettstein, avocate • Thomas Wiesel, humoriste • Dominique Ziegler, auteur et metteur en scène1.824 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Jacob Berger
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STOP AU PROTOXYDE D'AZOTE EN VENTE LIBRESTOP AU GAZ HILARANT Pour une régulation d’extrême urgence de l’usage détourné du protoxyde d’azote (gaz toxique hilarant) dans le Canton et la République de Genève. À l’attention du Conseil d’État de la République et canton de Genève et du Grand Conseil genevois, Nous, soussigné·e·s citoyen·ne·s, parents, professionnel·le·s de la santé, travailleur·se·s sociaux·les, enseignant·e·s et membres de l’association ATHENA MILLENIUM, demandons : 1. L’interdiction immédiate de la vente de protoxyde d’azote aux mineurs (cartouches et bonbonnes), dans tous les points de vente physiques et en ligne. 2. L’interdiction de la remise et de la vente à des fins d’inhalation récréative, notamment sur la voie publique, dans les bars, boîtes de nuit et lieux festifs, ainsi que tout autre modèle de vente (ex. Shop 24/24, stations-services), sur le modèle validé par le Tribunal fédéral dans l’arrêt 2C_24/2024 (jurisprudence de Bâle-Ville valable pour toute la Suisse). 3. La mise en place rapide d’un cadre juridique cantonal (adaptation du règlement d’exécution de la LChim) permettant de sanctionner efficacement l’usage détourné et inapproprié du gaz hilarant toxique à des fins récréatives. 4. Le renforcement des contrôles dans les établissements publics (ex. école), tous les commerces et aux frontières, en collaboration entre le SCAV, la police et les douanes. 5. Le lancement d’une campagne de prévention claire et ciblée, destinée aux jeunes, aux parents et aux professionnel·le·s de la santé, de la sécurité et de l'éducation notamment, informant spécifiquement sur les risques neurologiques graves. 6. Une coordination nationale afin d’éviter que le phénomène ne se déplace d’un canton à l’autre.105 von 200 UnterschriftenGestartet von Anaïs Jessica LOULI
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Petition zur Überprüfung der Lizenz als Sportkommissar von M. Galli im Schweizer KartsportPetition zur Überprüfung der Sportkommissar-Lizenz An Auto Sport Schweiz / zuständige Sportkommission Wir, die unterzeichnenden Fahrerinnen und Fahrer, Eltern, Teams, Mechaniker und weitere Beteiligte des Schweizer Kartsports, ersuchen Auto Sport Schweiz um eine offizielle und unabhängige Überprüfung der Tätigkeit von M. Galli als Sportkommissar. Anlass für diese Petition sind verschiedene Entscheidungen und Situationen, die bei Beteiligten Fragen und Bedenken hinsichtlich der Nachvollziehbarkeit, Gleichbehandlung, Neutralität und Sicherheit bei der Ausübung der Sportkommissar-Funktion aufgeworfen haben. Mit dieser Petition möchten wir ausdrücklich keine abschliessende Beurteilung über ein mögliches Fehlverhalten vornehmen. Vielmehr soll die zuständige Stelle die angesprochenen Punkte unabhängig prüfen und beurteilen. Geäusserte Bedenken und Kritikpunkte Von verschiedenen Beteiligten wurden insbesondere folgende Punkte angesprochen: • Entscheidungen, die von Beteiligten wiederholt als unfair oder nicht ausreichend nachvollziehbar wahrgenommen wurden. • Situationen, bei denen aus Sicht von Beteiligten vergleichbare Sachverhalte unterschiedlich beurteilt worden sein könnten. • Zweifel von Beteiligten daran, ob das geltende Reglement in einzelnen Situationen korrekt und einheitlich angewendet wurde. • Geäusserte Zweifel an der Neutralität bei einzelnen Entscheidungen sowie der Wunsch, eine mögliche Befangenheit unabhängig überprüfen zu lassen. • Ein von Beteiligten teilweise als unangemessen oder respektlos wahrgenommener Umgangston. • Entscheidungen oder Situationen, bei denen Beteiligte Sicherheitsbedenken geäussert haben. • Umstrittene Entscheidungen mit erheblichen sportlichen Folgen, deren Überprüfung aus Sicht der betroffenen Beteiligten erforderlich erscheint. • Von Beteiligten als unzureichend wahrgenommene Begründungen einzelner Entscheidungen oder Strafen. • Kritik am Umgang mit einzelnen Protesten, Beschwerden oder Rückfragen von Fahrern und Teams. • Ein von mehreren Beteiligten geäusserter Vertrauensverlust. Soweit hierzu konkrete und dokumentierte Vorfälle vorliegen, sollen diese im Rahmen einer Untersuchung berücksichtigt werden. Wir sind der Auffassung, dass diese Bedenken eine sachliche und unabhängige Überprüfung durch die zuständigen Stellen rechtfertigen. Unsere Forderungen Wir ersuchen Auto Sport Schweiz beziehungsweise die zuständige Sportkommission: 1. Die vorgebrachten Bedenken sowie vorhandene konkrete Vorfälle und Beweismittel unabhängig zu prüfen. 2. Zu überprüfen, ob die betreffenden Handlungen und Entscheidungen mit den geltenden Reglementen von Auto Sport Schweiz und den Bestimmungen des Kartsports vereinbar waren. 3. Betroffenen Fahrern, Teams und gegebenenfalls vorhandenen Zeugen die Möglichkeit zu geben, ihre Erfahrungen und vorhandenen Beweismittel einzubringen. 4. Falls bei der Untersuchung Verstösse oder eine mangelnde Eignung für die betreffende Funktion festgestellt werden, die nach den geltenden Bestimmungen vorgesehenen Massnahmen zu prüfen und einzuleiten. 5. Falls das Ergebnis der Untersuchung dies rechtfertigt, auch eine Suspendierung oder einen Entzug der Sportkommissar-/Offiziellenlizenz zu prüfen.12 von 100 UnterschriftenGestartet von Kart Fahrer/In
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Stoppt eine weitere Renditemaximierung der UBS! Erneut bangen 300 Menschen um ihr ZuhauseÜber 300 Menschen bangen um ihr Zuhause. Die Eigentümerschaft, der Immobilienfonds Balintra AG der UBS, plant die totale Erneuerung von 119 gut erhaltenen und bezahlbaren Wohnungen in 8008 Zürich-Riesbach. Es droht eine weitere Leerkündigung einer ganzen erhaltenswerten Siedlung in der Stadt Zürich. Wir fordern von der UBS: • Verzicht auf den Abriss und Neubau der Liegenschaften Im Walder / Niederhofenrain. Denn die Liegenschaften befinden sich in einem guten bis sehr guten Zustand (Totalsanierung 2001/2002 plus zwei Neubauten 2001). Sollte dies aus Sicht der Eigentümerschaft nicht realisierbar sein, fordern wir verbindliche sozialverträgliche Rahmenbedingungen: • Absolute Priorisierung der Bestandsentwicklung: (Teil-)Erhalt der Liegenschaften und Etappierung der Bauarbeiten. • Frühzeitige, transparente und verbindliche Information der Mieterschaft über das geplante Projekt. • Umsetzung eines Projekts, das den bestehenden Mietenden einen Verbleib in der Siedlung ermöglicht. • Erhalt der sozialen Durchmischung der Siedlung, faire Mieten ohne Renditenmaximierung. • Garantierter Verbleib in den Wohnungen bis zum effektiven Baubeginn. • Bevorzugte Vermietung der neuerstellten Wohnungen an die bestehenden Mietenden. • Individuelle Unterstützung bei der Wohnungssuche. Vermittlung von Ersatzwohnungen zu vergleichbaren Mietbedingungen. Wir fordern von der Stadt Zürich: • Ihren politischen Auftrag (und ihre Wahlversprechen) wahrzunehmen und das Programm Wohnen des Stadtrates vom 14. Januar 2026 (u.a. Ausbau des gemeinnützigen Wohnraums, sozialverträgliche Erneuerung des Bestands, Transformation mit Teilerhalt, Etappierung, Rückkehroption) für die Siedlung Im Walder / Niederhofenrain umzusetzen. • Einen Kauf der Liegenschaften durch den Städtischen Wohnraumfonds der Stadt Zürich zu prüfen. • Sich für den Erhalt der Siedlung und den Verbleib der hier lebenden Menschen aktiv einzusetzen. • Ihre Mittel und Möglichkeiten auszuschöpfen, damit die Bauherrschaft / Verwaltung / Bauleitung der jetzigen Mieterschaft gegenüber ihre angekündigten «Versprechen» (wie z. B. transparente Kommunikation betr. Projektverlauf, Unterstützung bei Wohnungssuche u.v.m.) einhält. • Sich gegen die Gentrifizierung unseres Quartiers einzusetzen.857 von 1.000 UnterschriftenGestartet von 8008 - Im Walder
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Stop fueling the climate crisis with our pensions!DE: Nach den extremen Hitzewochen fordern wir von unseren Pensionskassen den unverzüglichen Stopp aller umwelt- und gesundheitsschädlichen Investitionen unserer Vorsorgegelder in fossile Energiekonzerne, Transparenz über die Anlagen sowie die rasche Transition hin zu ökologisch und sozial gerechten Geldanlagen. Von der Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV) fordern wir: • die Gewährleistung einer transparenten und glaubwürdigen Steuerung aller Akteure der zweiten Säule, die Klima- und Biodiversitätsrisiken einbezieht; • die Durchsetzung konsequenter und risikoorientierter Aufsichtspraktiken im Rahmen des beruflichen Vorsorgesystems, auch in Bezug auf Klima- und Biodiversitätsrisiken; sowie • die kantonalen Aufsichtsbehörden dazu anzuhalten, die Einhaltung der Vorschriften durch die von ihnen beaufsichtigten Fonds zu überprüfen. Klimaschutz ist Gesundheitsschutz. Jegliche weitere Verzögerung kostet weitere Leben. _______________________________________ FR: Après ces semaines de canicule extrême, nous exigeons de nos caisses de pension l'arrêt immédiat de tous les investissements de nos cotisations de retraite dans les compagnies d’énergies fossiles nuisibles à l'environnement et à la santé, la transparence des investissements, ainsi qu'une transition rapide vers des placements promouvant la justice écologique et sociale. Nous demandons à la Commission de haute surveillance de la prévoyance professionnelle (CHS PP): • de garantir une gouvernance transparente et crédible de l'ensemble des acteurs du deuxième pilier, qui tienne compte des risques liés au climat et à la biodiversité; • de mettre en œuvre des pratiques de surveillance cohérentes et axées sur les risques au sein du système de retraite professionnelle, notamment en ce qui concerne les risques liés au climat et à la biodiversité; et • d'inciter les autorités de surveillance cantonales à vérifier la conformité des fonds qu'elles supervisent. La protection du climat, c’est la protection de la santé. Tout nouveau retard coûte encore plus de vies.399 von 400 UnterschriftenGestartet von Swiss health workers
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Monopattini elettrici: regole, responsabilità e controlli ORA.Egregio Consigliere di Stato Norman Gobbi, Egregi Consiglieri nazionali Alex Farinelli, Lorenzo Quadri e Bruno Storni, la diffusione dei monopattini elettrici ha modificato rapidamente la mobilità sulle nostre strade. Le regole e soprattutto gli strumenti di prevenzione, responsabilizzazione e controllo devono evolvere altrettanto rapidamente. Nel 2025 in Svizzera sono stati registrati 911 incidenti con coinvolgimento di monopattini elettrici, con 730 utenti infortunati, 152 feriti gravi e 3 decessi. Anche in Ticino si sono verificati recentemente diversi incidenti gravi. Parallelamente, nella quotidianità continuiamo ad assistere a comportamenti come circolazione sui marciapiedi, trasporto di passeggeri, utilizzo del telefonino durante la guida e presenza di mezzi modificati o non conformi. Una parte di questi comportamenti è già vietata. Per questo non chiediamo soltanto nuove norme: chiediamo innanzitutto che quelle esistenti vengano realmente fatte rispettare. Allo stesso tempo riteniamo necessario riesaminare alcuni aspetti della legislazione federale. Chiediamo quindi sette interventi concreti: 1. CASCO OBBLIGATORIO Sostenere e portare rapidamente a compimento il progetto federale già avviato per rendere obbligatorio il casco anche sui monopattini elettrici. 2. IDENTIFICAZIONE DEL MEZZO Valutare l'introduzione di un sistema nazionale semplice e proporzionato di contrassegno identificativo, che permetta di risalire al mezzo e al responsabile in caso di incidente o grave infrazione. 3. RESPONSABILITÀ CIVILE Valutare una copertura RC obbligatoria e proporzionata, affinché anche le eventuali vittime siano adeguatamente tutelate. 4. CONOSCENZA DELLE REGOLE DELLA CIRCOLAZIONE Riesaminare l'attuale situazione per cui tra 14 e 15 anni è necessaria la licenza di categoria M, mentre dai 16 anni è possibile utilizzare un monopattino elettrico senza dover dimostrare alcuna conoscenza delle regole della circolazione. Chiediamo di valutare una formazione o verifica teorica minima per chi non possiede già una licenza di condurre. 5. CONTROLLI SUI MEZZI MODIFICATI E NON CONFORMI Rafforzare i controlli tecnici e prevedere conseguenze efficaci per i monopattini manipolati o non ammessi alla circolazione sulle strade pubbliche. 6. FAR RISPETTARE LE REGOLE CHE ESISTONO GIÀ Chiediamo al Canton Ticino un piano coordinato di controlli, insieme alle Polizie comunali, con particolare attenzione a marciapiedi, zone pedonali, stazioni, scuole e altri punti sensibili. 7. DATI, TRASPARENZA E RISULTATI Chiediamo che vengano pubblicati regolarmente dati cantonali specifici su incidenti, feriti, controlli effettuati, infrazioni riscontrate e mezzi modificati o non conformi individuati. Siamo consapevoli che non tutte queste misure sono di competenza del Canton Ticino. Proprio per questo chiediamo al Consiglio di Stato di intervenire immediatamente negli ambiti di propria competenza e di sostenere politicamente le modifiche necessarie a livello federale. Ai rappresentanti ticinesi alle Camere federali chiediamo invece di portare queste richieste a Berna e di promuovere o sostenere gli atti parlamentari necessari per aggiornare la legislazione nazionale. Accogliamo positivamente il fatto che anche in Gran Consiglio il tema sia stato recentemente sollevato dai deputati Andrea Sanvido e Omar Balli, insieme a Sem Genini, Alessandro Mazzoleni, Raffaella Zucchetti, Stefano Quadri e Mauro Minotti. La loro interrogazione rappresenta un importante primo passo. Chiediamo però che alle domande seguano risposte, decisioni e soprattutto azioni concrete. Questa non è una campagna contro i monopattini elettrici e nemmeno contro la mobilità sostenibile. È una campagna per una mobilità più sicura, responsabile e rispettosa di tutti: pedoni, ciclisti, automobilisti e anche degli stessi utilizzatori dei monopattini. Per questo chiediamo ai destinatari di questa petizione di rispondere pubblicamente a tre domande: QUALI DI QUESTE MISURE SIETE DISPOSTI A SOSTENERE? QUALI AZIONI CONCRETE INTENDETE INTRAPRENDERE? ENTRO QUANDO? Perché la prevenzione non può iniziare dopo il prossimo incidente. LA PREVENZIONE SI FA PRIMA. I cittadini firmatari di questa petizione chiedono alla politica ticinese e federale di passare dalle parole ai fatti.274 von 300 UnterschriftenGestartet von Patric Käslin
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