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Diese Petitionen könnten Dich interessieren

  • Transparence autour de l'accord douanier avec Trump : le SECO doit publier ses documents !
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Nous demandons au Secrétariat d'État à l'économie (SECO) de rendre publics les documents relatifs à l'accord douanier avec Trump. La population doit savoir quels accords ont été conclus dans le cadre de l'accord douanier entre la Suisse et les États-Unis, quel rôle ont joué Alfred Gantner et les autres membres de la « Team Switzerland » (l’équipe de chefs d’entreprises s’étant rendus sur place), et quelles informations le SECO a partagées avec des acteurs économiques privés. Il convient notamment de rendre publics les échanges de correspondance, les comptes rendus de réunion, les briefings et les accords entre le SECO, le Conseil fédéral, les représentant·e·s du monde économique et les autres parties prenantes. Il faut établir clairement qui a exercé une influence, quels intérêts ont été représentés et si d'éventuels conflits d'intérêts ont été examinés.
    137 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Trasparenza sull'accordo doganale di Trump: la SECO deve rendere pubblici i documenti!
    deutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ Chiediamo alla Segreteria di Stato dell'economia (SECO) di rendere pubblici i documenti sull'accordo doganale con Trump. La popolazione deve sapere quali accordi sono stati presi riguardo all'accordo doganale svizzero con gli Stati Uniti, quale ruolo hanno avuto Alfred Gantner e altri membri del cosiddetto «Team Switzerland» e quali informazioni la SECO ha condiviso con attori economici privati. In particolare, devono essere resi pubblici la corrispondenza, i verbali delle riunioni, i briefing e gli accordi tra la SECO, il Consiglio federale, i rappresentanti dell’economia e le altre parti coinvolte. Deve essere chiaro chi ha esercitato influenza, quali interessi sono stati rappresentati e se sono stati verificati eventuali conflitti di interesse.
    27 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Schützt Kinder und Pflegebedürftige – Strafregistercheck für alle Betreuungsberufe!
    Heute gibt es in der Schweiz keine einheitliche Pflicht, dass Personen, die beruflich oder ehrenamtlich mit Kindern, Menschen mit Behinderungen oder pflegebedürftigen älteren Personen arbeiten, einen Strafregisterauszug vorlegen müssen. Ob ein Kita-Erzieher, ein Pfleger im Altersheim oder eine Betreuungsperson in einer Behinderteninstitution je auf Vorstrafen überprüft wurde, hängt heute allein vom Kanton oder vom Arbeitgeber ab. In vielen Betrieben geschieht das schlicht nicht. Diese Lücke ermöglicht es Personen mit einschlägigen Vorstrafen – etwa wegen sexuellem Missbrauch, Gewalt oder Betrug gegenüber Schutzbefohlenen – ungehindert Zugang zu genau jenen Menschen zu erhalten, die sie am wenigsten schützen können. Das ist nicht Pech. Das ist ein strukturelles Versagen. Was ich fordere: Eine bundesweite gesetzliche Pflicht, die folgendes vorschreibt:  1. Jede Person, die beruflich oder ehrenamtlich regelmässig mit Kindern, Menschen mit Behinderungen oder pflegebedürftigen Personen arbeitet, muss bei Stellenantritt einen aktuellen Sonderprivatauszug aus dem Zentralen Strafregister vorlegen.  2. Dieser Auszug muss periodisch – zum Beispiel alle fünf Jahre – erneuert werden.  3. Die Pflicht gilt einheitlich für alle Kantone, alle Trägerschaftsformen und auch für ehrenamtliche Tätigkeiten mit regelmässigem Kontakt zu Schutzbefohlenen.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ronja Morris
  • Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt
    Für den Schutz der Menschenwürde und der psychischen Unversehrtheit Jeder Mensch hat das Recht auf Würde, Sicherheit und körperliche wie psychische Unversehrtheit. Diese Grundrechte sind tragende Prinzipien eines demokratischen Rechtsstaates und dürfen weder relativiert noch ignoriert werden. Dennoch erleben täglich Kinder, Jugendliche und Erwachsene systematische Demütigungen, soziale Ausgrenzung und psychische Gewalt  in Schulen, am Arbeitsplatz, im Internet und im gesellschaftlichen Alltag. Mobbing ist kein harmloser Konflikt und kein „normaler Teil des Lebens“. Wer Menschen gezielt erniedrigt, isoliert, einschüchtert oder psychisch zermürbt, verletzt ihre Würde und greift ihre Gesundheit an. Die psychologischen Folgen sind gravierend: Angststörungen, Depressionen, Schlafprobleme, Traumata, soziale Isolation, Arbeitsunfähigkeit und in schweren Fällen Suizidgedanken. Viele Betroffene leiden noch Jahre später unter den Folgen systematischer psychischer Gewalt. Besonders schwerwiegend ist Gruppenmobbing. Oft handelt nicht nur eine einzelne Person, sondern eine ganze Gruppe beteiligt sich aktiv oder stillschweigend an Ausgrenzung, Demütigung und psychischem Druck. Gerade diese kollektive Dynamik verstärkt das Gefühl von Hilflosigkeit und sozialer Vernichtung beim Opfer. Eine Gesellschaft, die Menschenwürde ernst nimmt, darf dabei nicht wegsehen. Deshalb fordern wir: 1. Klare gesetzliche Anerkennung psychischer Gewalt Psychische Gewalt und systematisches Mobbing müssen gesellschaftlich und rechtlich als ernsthafte Verletzung der persönlichen Würde und psychischen Unversehrtheit anerkannt werden. 2. Härtere Konsequenzen für Täter und Beteiligte Wer andere Menschen systematisch mobbt, erniedrigt oder sozial ausgrenzt, muss Verantwortung tragen und gehört rechtlich bestraft. Wir fordern: •  strengere disziplinarische Massnahmen an Schulen und Arbeitsplätzen  •  klare rechtliche Konsequenzen bei nachweisbarem Mobbing  •  Verantwortung auch für Gruppenhandlungen und aktive Mitläufer  •  verpflichtende Anti-Mobbing-Konzepte mit konsequenter Umsetzung  •  Schutzmassnahmen gegen Wiederholungstaten  3. Besseren Schutz und mehr Rechte für Opfer Betroffene dürfen nicht alleine gelassen werden. Deshalb fordern wir: •  sofortige Schutzmassnahmen bei gemeldeten Fällen  •  unabhängige Vertrauens- und Beschwerdestellen  •  Schutz vor weiterer Ausgrenzung oder Vergeltung  •  Zugang zu psychologischer und rechtlicher Unterstützung  •  sichere Meldesysteme in Schulen und Betrieben  • Kostenlose Untersuchung durch Behörden 4. Höhere Entschädigungen für Opfer psychischer Gewalt Psychische Schäden können ebenso schwerwiegend sein wie körperliche Verletzungen. Darum fordern wir: •  angemessene finanzielle Entschädigungen für Opfer von Mobbing  •  Übernahme von Therapie- und Behandlungskosten  •  Schadenersatz bei gesundheitlichen, schulischen oder beruflichen Folgen  •  vereinfachte rechtliche Möglichkeiten zur Durchsetzung von Ansprüchen  5. Prävention statt Wegsehen Mobbing entsteht dort, wo Schweigen toleriert wird. Wir fordern: •  verpflichtende Präventionsprogramme in Schulen und Betrieben  •  Schulungen für Lehrkräfte, Führungskräfte und Institutionen  •  frühzeitige Intervention bei sozialen Ausgrenzungsprozessen  •  gesellschaftliche Aufklärung über die Folgen psychischer Gewalt  Warum diese Petition wichtig ist Die Würde des Menschen endet nicht bei körperlicher Gewalt. Auch psychische Gewalt verletzt Menschen tief und nachhaltig. Eine demokratische Gesellschaft darf niemals akzeptieren, dass Menschen systematisch gedemütigt, isoliert oder psychisch zerstört werden, während Täter ohne Konsequenzen davonkommen. Wer die Menschenwürde schützen will, muss auch psychische Gewalt ernst nehmen. Diese Petition steht für: •  Respekt statt Demütigung  •  Verantwortung statt Wegsehen  •  Schutz statt Ausgrenzung  •  Menschlichkeit statt psychischer Gewalt  Unsere Forderung ist klar: Mobbing darf nicht länger verharmlost werden. Psychische Gewalt braucht klare Konsequenzen. Opfer brauchen Schutz, Unterstützung und Gerechtigkeit. Es braucht Gesetze zum Schutz vor Mobbing. Verschärfungen des Jugendstrafgesetzes bei Mobbing an Schulen und Internet. Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt.
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fadil Salihovic
  • Staatliche Grundversicherung jetzt: Für flexiblere Prämien und erstklassige Spitäler!
    Sehr geehrte Damen und Herren Eidgenössische Parlamentarier Sehr geehrte Entscheidungsträger Ich wende mich heute als 18-jähriger Schweizer Staatsbürger an Sie, weil die Zukunft unseres Gesundheitssystems mir und Tausenden anderen Menschen im Land grosse Sorgen bereitet. Das aktuelle System der privaten Krankenkassen stösst an seine Grenzen. Die finanzielle Belastung durch die ständig steigenden Prämien ist für die Bevölkerung nicht mehr tragbar. Folgende zwei Kernmassnahmen müssen dringend umgesetzt werden: 1. Einführung einer staatlich koordinierten Grundversicherung: Die obligatorische Grundversicherung muss vom Staat übernommen oder über eine Einheitskasse gesteuert werden. Sie muss für die Bürgerinnen und Bürger flexibel, unbürokratisch und jederzeit unkompliziert an die persönliche Lebenssituation anpassbar sein. 2. Gesetzliche Qualitätsgarantie für Spitäler: Es muss sichergestellt werden, dass die Spitalversorgung in der Schweiz flächendeckend auf höchstem Niveau bleibt. Sparen bei medizinischen Materialien, der Infrastruktur oder beim Personal gefährdet die Patientensicherheit. Hochwertige Medizin muss für alle zugänglich sein – ohne Zwei-Klassen-Gesellschaft im Spital. Als junger Erwachsener erwarte ich von der Politik mutige Lösungen statt Pflasterpolitik. Ich fordere Sie dazu auf, das Krankenversicherungsgesetz (KVG) grundlegend zu reformieren und die Gesundheit wieder als staatlichen Service Public zu definieren. Ich danke Ihnen für Ihren Einsatz und Ihre baldige Stellungnahme zu diesen drängenden Fragen. Freundliche Grüsse, Till Scheidegger Schweizer Staatsbürger und Initiant der Campax-Petition
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Transparenz beim Trump-Zolldeal: SECO Dokumente jetzt offenlegen!
    français - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Wir fordern vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO): Legt die Dokumente zum Trump-Zolldeal offen. Die Bevölkerung muss erfahren, welche Absprachen rund um den Schweizer Zolldeal mit den USA getroffen wurden, welche Rolle Alfred Gantner und weitere Mitglieder des sogenannten “Team Switzerland” spielten und welche Informationen das SECO mit privaten Wirtschaftsakteuren geteilt hat. Offengelegt werden müssen insbesondere Korrespondenzen, Sitzungsnotizen, Briefings und Absprachen zwischen dem SECO, dem Bundesrat, Vertreter*innen der Wirtschaft und weiteren Beteiligten. Es muss klar werden, wer Einfluss nahm, welche Interessen vertreten wurden und ob mögliche Interessenkonflikte geprüft wurden.
    294 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Non au service militaire obligatoire en Suisse
     Nous demandons au Parlement suisse d'ouvrir un nouveau débat national sur la suppression du service militaire obligatoire et la mise en place d'un service militaire volontaire et professionnel. Dans une société moderne, la liberté individuelle doit être respectée. De nombreux jeunes vivent le service militaire obligatoire comme une source importante de stress, d’anxiété et de pression psychologique. Tous ne sont pas adaptés mentalement ou physiquement à un environnement militaire intense, mais ils se sentent souvent obligés d’y participer par crainte de conséquences juridiques ou économiques. Nous pensons que servir son pays doit être un choix libre, et non une contrainte. Une armée composée de personnes motivées et volontaires serait plus efficace, plus professionnelle et plus respectueuse des droits individuels. La Suisse est un pays démocratique et moderne : il est temps de permettre aux citoyens de choisir librement leur voie, sans obligations militaires imposées par l'État. Nous demandons donc au Parlement d'examiner sérieusement une réforme visant à rendre le service militaire facultatif.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luca Ferri
  • Nein zur Wehrpflicht in der Schweiz
    Wir fordern das Schweizer Parlament auf, eine neue nationale Debatte über die Abschaffung der Wehrpflicht und die Schaffung eines freiwilligen und professionellen Militärdienstes zu eröffnen. In einer modernen Gesellschaft muss die individuelle Freiheit respektiert werden. Viele junge Menschen empfinden die Wehrpflicht als starke Quelle von Stress, Angst und psychischem Druck. Nicht alle sind geistig oder körperlich für ein intensives militärisches Umfeld geeignet, fühlen sich jedoch oft aus Angst vor rechtlichen oder wirtschaftlichen Konsequenzen zur Teilnahme gezwungen. Wir glauben, dass der Dienst für das eigene Land eine freie Entscheidung sein sollte, kein Zwang. Eine Armee, die sich aus motivierten Freiwilligen zusammensetzt, wäre effizienter, professioneller und würde die individuellen Rechte besser respektieren. Die Schweiz ist ein demokratisches und modernes Land: Es ist an der Zeit, den Bürger*innen zu ermöglichen, ihren Weg frei zu wählen, ohne vom Staat auferlegte Wehrpflicht. Wir fordern daher das Parlament auf, eine Reform, die den Militärdienst freiwillig macht, ernsthaft zu prüfen.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luca Ferri
  • Kein halber ÖV für Rieden
    Wir fordern während der Bauarbeiten an der Sonnenbergstrasse eine bessere und zuverlässigere ÖV-Ersatzlösung für Rieden/Obersiggenthal. Konkret bedeutet das: - häufigere Shuttlebus-Verbindungen, - längere Betriebszeiten (auch ausserhalb der Stosszeiten und an Wochenenden), - direkte Verbindungen ohne unnötige Umwege oder lange Wartezeiten, - eine klare und transparente Kommunikation gegenüber der Bevölkerung, - sowie die Prüfung zusätzlicher Ersatzhaltestellen oder alternativer Linienführungen. Die Bevölkerung von Rieden soll während der gesamten Bauzeit weiterhin angemessen an den öffentlichen Verkehr angebunden bleiben.
    175 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Nicole Elele
  • No alla leva militare obbligatoria in Svizzera
    Chiediamo al Parlamento svizzero di aprire un nuovo dibattito nazionale sull’abolizione della leva militare obbligatoria e sulla creazione di un servizio militare volontario e professionale. In una società moderna, la libertà individuale deve essere rispettata. Molti giovani vivono il servizio militare obbligatorio come una forte fonte di stress, ansia e pressione psicologica. Non tutti sono adatti mentalmente o fisicamente a un ambiente militare intenso. Crediamo che servire il proprio Paese debba essere una scelta libera, non un’imposizione. Un esercito composto da persone motivate e volontarie sarebbe più efficiente, professionale e rispettoso dei diritti individuali. Chiediamo quindi al Parlamento di valutare seriamente una riforma che renda il servizio militare facoltativo.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luca Ferri
  • Dal Mendrisiotto un grido: lavoro su rotaia, non camion su strada!
    Il 19 maggio FFS Cargo ha annunciato l’abbandono del deposito macchinisti di Chiasso e dei punti cargo di Balerna e Maroggia con la conseguente soppressione di ulteriore 40 posti di lavoro  Esattamente un anno fa FFS Cargo ha smesso di servire l’intera rete nazionale del traffico combinato (TC), lasciando solo una navetta tra Stabio e Dietikon e la perdita di altri 40 posti di lavoro. Il Comitato NO allo smantellamento di FFS Cargo nel corso di un’assemblea popolare a Chiasso tenutasi lo scorso martedi 19 maggio ha approvato una risoluzione con queste rivendicazioni: • il mantenimento di tutti i posti di lavoro attualmente esistenti / nessuna   soppressione di posti di lavoro • l’assenza di cambiamenti di statuto per il personale di locomotiva di FFS Cargo che possano comportare riduzioni salariali o demansionamenti • l’avvio di una trattativa finalizzata all’insediamento e la creazione in Ticino di nuovi servizi e posti di lavoro FFS in settori chiave • l’attivazione di misure concrete e di meccanismi efficaci volti a dare attuazione al dettato costituzionale relativo al trasferimento del traffico merci dalla strada alla ferrovia. • l’adeguamento della tassa sul traffico pesante commisurata alle prestazioni (TTPCP) • instaurare un obiettivo di trasferimento per il traffico merci interno alla Svizzera Le firmatarie e i firmatari di questa petizione esprimono solidarietà al personale FFS Cargo e aderiscono a queste rivendicazioni. Chiedono alle autorità comunali, cantonali e alla deputazione ticinese alle Camere Federali di impegnarsi attivamente ed in modo determinato a fianco del Comitato nel sostener e portare avanti queste rivendicazioni. Per ribadire queste rivendicazioni ci diamo appuntamento ad una manifestazione venerdì 12 giugno ore  18:00 a Chiasso. Ritrovo in Piazza Indipendenza (nei pressi della stazione FFS)
    789 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Comitato 'No allo smantellamento di FFS Cargo in Ticino'
  • Für einen starken, geeinten und erfolgreichen FC St.Gallen!
    Petition für Stabilität und Kontinuität beim FCSG Der FC St.Gallen steht für Leidenschaft, Identität und Zusammenhalt. Gerade in schwierigen Zeiten braucht ein Verein Ruhe, Verantwortung und Menschen, die langfristig denken. Deshalb sprechen wir uns klar dafür aus, dass Matthias Hüppi und der gesamte Verwaltungsrat des FC St. Gallen im Amt bleiben. In den vergangenen Jahren wurde beim FCSG viel aufgebaut – sportlich, wirtschaftlich und strukturell. Der Verein hat sich stabilisiert, junge Spieler gefördert und eine starke Verbindung zu Fans und Region geschaffen. Dieser Weg darf jetzt nicht durch interne Machtkämpfe oder persönliche Interessen gefährdet werden. Ein Verein wie der FCSG braucht keine Putsche und keine Unruhe hinter den Kulissen. Er braucht Zusammenhalt, Respekt und Kontinuität. Differenzen gehören im Fussball dazu, doch sie müssen konstruktiv und im Interesse des Vereins gelöst werden – nicht durch Spaltung oder öffentliche Grabenkämpfe. Mit dieser Petition setzen wir ein Zeichen: Wir stehen hinter Matthias Hüppi und dem gesamten Verwaltungsrat. Wir wollen Stabilität statt Chaos. Wir wollen einen geeinten FC St.Gallen, der sich weiterentwickeln kann – auf und neben dem Platz. Darum fordern wir: • den Verbleib von Matthias Hüppi und des gesamten Verwaltungsrats, • ein Ende der vereinsinternen Machtspiele, • und volle Konzentration auf die Zukunft des FC St.Gallen. Der FCSG gehört den Menschen, die ihn mit Herzblut unterstützen – nicht politischen Spielchen oder persönlichen Interessen. Für einen starken, geeinten und erfolgreichen FC St.Gallen.
    41.092 von 45.000 Unterschriften
    Gestartet von Thoma Raus