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Prolungamento del congedo di maternitàdeutsch - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ In Svizzera, dopo il parto le mamme hanno solo 14 settimane di congedo di maternità. Sono solo 98 giorni: un periodo molto breve in una delle fasi più importanti della vita di un bambino. A tre mesi, un neonato dipende ancora completamente dalla madre. La vicinanza, l’allattamento al seno, il legame e la sicurezza sono fondamentali per uno sviluppo sano. Allo stesso tempo, anche la madre ha bisogno di tempo sufficiente per riprendersi fisicamente e psicologicamente dopo la gravidanza e il parto. Molti paesi europei garantiscono periodi di congedo parentale nettamente più lunghi. La Svizzera dovrebbe sostenere meglio le famiglie e prolungare il congedo di maternità ad almeno **6 mesi**. Più tempo per mamma e bambino significa: • migliore salute per mamma e bambino • legame precoce più forte • meno stress per le giovani famiglie • una Svizzera più a misura di famiglia Chiedo al Consiglio federale e al Parlamento di adeguare le basi legali e di prolungare il congedo di maternità ad almeno **6 mesi**. Per i nostri figli. Per le nostre famiglie. Per una Svizzera orientata al futuro.2 von 100 UnterschriftenGestartet von melanie jesika Sulzer
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Petition für die Anerkennung des demokratischen Wandels und des organisierten Widerstands im IranAngesichts des Freiheitskampfes des iranischen Volkes fordern wir den Schweizer Bundesrat auf, eine klare politische Position zu beziehen. Die Schweiz – als Hüterin der Genfer Konventionen – muss die rechtmäßigen Bestrebungen zur Beendigung der religiösen Diktatur unterstützen. Ein grundlegender Regimewechsel im Iran ist unumgänglich. Wir betonen hiermit mit Nachdruck die Notwendigkeit der Unterstützung einer provisorischen Übergangsregierung durch den Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI). Dies ist der einzige garantierte Weg, um innerhalb von sechs Monaten freie und faire Wahlen für eine verfassungsgebende Versammlung zu ermöglichen und das Machtvakuum nach dem Sturz des Regimes friedlich zu füllen. Darüber hinaus fordern wir die offizielle Anerkennung des Zehn-Punkte-Plans von Frau Maryam Rajavi als völkerrechtliche Grundlage für einen freien Iran. Dieser Plan ist das Fundament für eine demokratische Republik, die auf folgenden Prinzipien basiert: 1. Volkssouveränität: Freie Wahlen und die Ablehnung jeglicher Klerikalherrschaft. 2. Rechtsstaatlichkeit & Freiheit: Bedingungslose Abschaffung der Todesstrafe, Trennung von Staat und Religion sowie uneingeschränkte Rede- und Versammlungsfreiheit. 3. Gleichstellung & Minderheitenschutz: Volle Gleichberechtigung der Geschlechter und Anerkennung der Rechte aller Nationalitäten innerhalb eines geeinten Irans. 4. Globale Sicherheit: Ein nicht-nuklearer Iran, der auf Massenvernichtungswaffen verzichtet und eine Politik der friedlichen Koexistenz verfolgt.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Mohsen Masoudi
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Petition zur Sicherung und Aufwertung der Begegnungszone beim Rauracher-ZentrumMit dem vorgesehenen Umbau der Rauracherstrasse droht eine wichtige Chance zur Aufwertung des Niederholzquartiers verloren zu gehen. Mit der geplanten Anpassung der Strassenführung rückt der motorisierten Verkehr näher an das Trottoir und damit an die bestehende Begegnungszone im Rauracher-Zentrum heran. Gleichzeitig sollen die Parkplätze direkt neben dem Rauracher-Zentrum aufgehoben werden. Diese Massnahmen schränken die Nutzbarkeit der Begegnungszone erheblich ein und erschweren oder verunmöglichen die Durchführung von Quartier- und Kulturveranstaltungen. Bei der Planung sollte auch die Mitwirkung des Quartiers ermöglicht werden. Gemäss §55 der Kantonsverfassung soll die Quartierbevölkerung bei Behördenentscheiden einbezogen werden, was hier nicht gewährt wurde. Wir ersuchen daher den Grossen Rat, den geplanten Umbau kritisch zu überprüfen und so anzupassen, dass die Aufenthaltsqualität, Sicherheit und multifunktionale Nutzung des öffentlichen Raums rund um das Rauracher-Zentrum erhalten bleiben oder im Idealfall aufgewertet werden.32 von 100 UnterschriftenGestartet von Marco Bärtschi
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Suspension des expulsions et statut de réfugié pour les réfugié·e·s iraniensdeutsch - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Nos revendications juridiques et nos arguments : 1. Reconnaissance d'une menace systématique pour la vie (art. 3 de la Convention de Genève et art. 3 de la loi sur l'asile) Au vu des rapports de l'ONU de 2026 sur la répression généralisée des civil·e·s ainsi que sur la criminalisation des activités civiles et idéologiques, le risque de persécution et de torture pour les citoyen·ne·s iraniens a pris un caractère général et systématique. Nous exigeons que le « droit d'asile » soit pleinement reconnu pour les Iranien·ne·s vivant en Suisse, en raison du risque élevé de violations fondamentales des droits de l'homme en cas de retour. 2. Conséquences des classifications comme organisation terroriste sur la sécurité des demandeur·se·s d'asile (art. 3 CEDH) La classification du Corps des gardiens de la révolution islamique (CGRI) comme organisation terroriste a accru le risque pour la sécurité de tou·te·s les demandeur·se·s d’asile. En Iran, tout soupçon de liens avec l’Occident ou d’activités à l’étranger entraîne des mesures de sécurité draconiennes. Par conséquent, l’octroi du statut de réfugié (permis B) est le seul moyen de garantir la sécurité et la dignité humaine de ces personnes, conformément aux obligations internationales de la Suisse. 3. Risques liés à l'état de guerre et à la violence généralisée (art. 83, al. 4, LAsi) L'état d'alerte militaire et l'instabilité résultant des conflits régionaux en 2026 ont fait de l'Iran un lieu dangereux pour la population civile. Dans ces circonstances, le fait de maintenir les demandeur·se·s d’asile dans un statut précaire et provisoire est contraire à l’esprit de la tradition humanitaire de la Suisse. Nous exigeons la stabilité juridique et l’octroi de l’asile afin de garantir la sécurité psychique et physique des personnes concernées. 4. Nécessité de mettre fin à la « politique de suspension » et de reconnaître le droit à l'intégration La pratique restrictive des dernières décennies et le refus du statut de réfugié n'ont conduit qu'à l'isolement social et à l'épuisement psychologique des demandeurs d'asile. Nous appelons le Conseil fédéral et les autorités compétentes à reconnaître la dure réalité en Iran et à permettre aux demandeur·se·s d’asile iranien·ne·s, en leur accordant le statut B, de participer à la vie sociale en Suisse en tant que citoyen·ne·s libres et utiles et de reconstruire leur vie.115 von 200 UnterschriftenGestartet von Mohsen Masoudi
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Tagesschule Zürich: Vereinbarkeit ernst nehmenOffener Brief an das Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich (inkl. ergänzende Hinweise und Stimmen aus Fachkreisen im Anhang) Sehr geehrter Herr Leutenegger Die Einführung der Tagesschule in der Stadt Zürich wird als wichtiger Schritt hin zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zu mehr Chancengleichheit für Kinder kommuniziert. Dieses Ziel ist richtig und unterstützenswert. In der konkreten Ausgestaltung zeigen sich jedoch erhebliche Probleme, die aus Sicht vieler betroffener Familien nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Ein zentraler Kritikpunkt betrifft die Festlegung der obligatorischen Schultage auf Montag und Freitag sowie einen zusätzlichen Tag (Dienstag oder Donnerstag). Was auf den ersten Blick nach Struktur und Planbarkeit klingt, führt in der Realität zu einer deutlichen Einschränkung der Flexibilität für Familien. Insbesondere Haushalte mit Teilzeitmodellen – ein oft bewusst gewähltes Arrangement zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf – geraten unter Druck. Viele Eltern organisieren ihre Arbeitszeiten gezielt so, dass sie an bestimmten Tagen ihre Kinder selbst betreuen können. Die neuen fixen Schultage zwingen diese Familien nun dazu, ihre Arbeitstage ausgerechnet auf Montag und Freitag zu legen, um an den übrigen Tagen Betreuungslücken zu vermeiden. Diese Vorgabe steht im Widerspruch zur gelebten Arbeitsrealität vieler Unternehmen. Die zentralen Arbeitstage sind üblicherweise Dienstag bis Donnerstag: An diesen Tagen finden Meetings statt, werden Entscheidungen getroffen und strategische Themen vorangetrieben. Montag und Freitag hingegen sind häufig Randtage mit geringerer Präsenz und Einfluss. Die Konsequenz ist, dass insbesondere Teilzeit arbeitende Eltern – und hier nach wie vor überwiegend Frauen – strukturell benachteiligt werden. Wer gezwungenermassen an den weniger relevanten Arbeitstagen präsent ist, verliert an Sichtbarkeit, Einfluss und Entwicklungsmöglichkeiten. Damit entsteht die paradoxe Situation, dass ein Modell zur besseren Vereinbarkeit bestehende Ungleichheiten verstärken kann. Hinzu kommt ein pädagogischer Aspekt: Der Freitag ist für viele Kinder ein anspruchsvoller Tag. Nach einer intensiven Schulwoche sind Konzentration, Aufnahmefähigkeit und Belastbarkeit reduziert. Ein verpflichtender ganztägiger Schulrahmen an diesem ohnehin belasteten Wochentag wirft daher Fragen hinsichtlich der Sinnhaftigkeit und der Qualität des Lernumfelds auf. Ein weiterer Punkt betrifft die Freizeitgestaltung. Bereits heute sind zahlreiche Angebote – von Sportvereinen über Musikschulen bis hin zu öffentlichen Einrichtungen wie Badis und Spielplätzen – stark ausgelastet. Wenn nun ein Grossteil der Kinder an denselben Tagen gleichzeitig frei hat, führt dies zwangsläufig zu einer zusätzlichen Verdichtung. Überfüllte Angebote, längere Wartelisten und eingeschränkte individuelle Entfaltungsmöglichkeiten sind absehbare Folgen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die grundsätzliche Frage, ob die aktuelle Ausgestaltung der Tagesschule den eigenen Zielsetzungen tatsächlich gerecht wird. Ich bitte Sie daher, folgende Punkte zu prüfen: • Eine flexiblere Gestaltung der obligatorischen Schultage • Eine stärkere Berücksichtigung der realen Arbeitsstrukturen von Familien • Eine vertiefte Evaluation der Auswirkungen auf Gleichstellung und Chancengerechtigkeit • Eine erneute Einbindung der Elternperspektive in die Ausgestaltung des Modells Die Tagesschule bietet grosses Potenzial für eine moderne und familienfreundliche Stadt. Entscheidend ist jedoch, dass ihre Umsetzung die Lebensrealitäten der Familien widerspiegelt und nicht unbeabsichtigt neue Hürden schafft. Ich danke Ihnen für die Berücksichtigung dieser Anliegen. Freundliche Grüsse Nicole Steiner und weitere Stadtzürcher:innen Anhang: Ergänzende Perspektiven aus Praxis und Fachkreisen Die vorgebrachten Punkte sind nicht isoliert zu betrachten, sondern spiegeln eine breitere Diskussion wider, die auch von Fachverbänden und schulnahen Gremien geführt wird. So weist die VPOD mit ihrer Kampagne „Betreuungsalarm“ darauf hin, dass die Einführung der Tagesschule unter den aktuellen Rahmenbedingungen zu Lasten der Qualität gehen könnte. Kritisiert werden insbesondere ungenügende Betreuungsschlüssel sowie die Gefahr, dass finanzielle Mittel nicht ausreichend in die pädagogische Qualität investiert werden. Auch der Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband (ZLV) betont zwar die grundsätzlichen Vorteile der Tagesschule, warnt jedoch davor, dass Lehrpersonen zunehmend zusätzliche Betreuungsaufgaben übernehmen müssen. Dies könne die pädagogische Arbeit beeinträchtigen und zu einer Überlastung des Personals führen. Auf lokaler Ebene zeigt sich zudem, dass der Unmut nicht nur vereinzelt auftritt. Im Elternkontaktgremium (EKG) des Schulkreises Uto wird die Festlegung auf Montag und Freitag wiederholt thematisiert. Die Rückmeldungen aus den Elternräten weisen darauf hin, dass die aktuelle Regelung in der Praxis auf breite Kritik stösst und als nicht ausreichend alltagstauglich empfunden wird. Diese Stimmen unterstreichen, dass es sich nicht um ein isoliertes Anliegen einzelner Eltern handelt, sondern um strukturelle Fragestellungen, die sowohl die Qualität des Bildungssystems als auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf betreffen.358 von 400 UnterschriftenGestartet von Nicole Steiner
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Gemeinsam für sichere Kinderwege in Langrickenbach𝗧𝗲𝗺𝗽𝗼 50 𝘃𝗼𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗶𝘁𝗮 𝗖𝗮𝗹𝗶𝗺𝗲𝗿𝗼 𝗶𝗻 𝗟𝗮𝗻𝗴𝗿𝗶𝗰𝗸𝗲𝗻𝗯𝗮𝗰𝗵 – 𝗦𝗰𝗵ü𝘁𝘇𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 In Langrickenbach entsteht die neue Kita Calimero – ein wunderbarer Schritt für unsere Gemeinde und unsere Familien. Doch die Kita liegt an der Mattwilerstrasse im Bereich Belzstadel – einer Strasse mit Tempo 80. Künftig werden täglich Kleinkinder und Schulkinder diese Strasse überqueren müssen. 𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗴𝗲𝗳ä𝗵𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵. 𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻. Wir fordern die zuständigen Behörden auf, die Verkehrssituation an der Mattwilerstrasse im Bereich Belzstadel zu prüfen und eine Temporeduktion oder andere verkehrsberuhigende Massnahmen umzusetzen – zum Schutz unserer Kinder. Die rechtliche Grundlage ist klar: Gemäss Art. 108 der Signalisationsverordnung (SSV) können Geschwindigkeitsbeschränkungen angeordnet werden, wenn besonders schutzbedürftige Verkehrsteilnehmer – wie Kinder – betroffen sind. Viele Gemeinden haben dies bereits umgesetzt. 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗟𝗮𝗻𝗴𝗿𝗶𝗰𝗸𝗲𝗻𝗯𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗿𝗮𝗻. Unterschreibe jetzt und zeig, dass dir die Sicherheit unserer Kinder am Herzen liegt!122 von 200 UnterschriftenGestartet von Kathrin Freimann
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Stoppt Missbrauch in Beziehungen – gesetzlicher Notfall-AusstiegLiebe Entscheidungsträger*innen, Wir fordern ein Gesetz, das Eltern in kritischen Lebensphasen Schutz bietet und Notfall-Ausstiege ermöglicht. Konkret soll Folgendes eingeführt werden: • Eine Probephase von 2–3 Jahren ab Eheschliessung oder Geburt eines Kindes, in der Eltern die Beziehung ohne Nachteile beenden können, wenn Missbrauch, Manipulation oder Verantwortungslosigkeit vorliegt. • Notfall-Ausstieg, der sicheren Wohnraum, Unterhalt und Kinderrechte garantiert. • 10 kostenlose Coaching- oder Mediations-Sessions während der ersten 2–3 Jahre, durchgeführt von neutralen Fachpersonen, inklusive Dokumentation der Probleme, um Missbrauch oder Manipulation zu belegen. • Gesetzliche geschlechtsneutrale Formulierung, damit auch Männer in ausbeuterischen Beziehungen geschützt werden. • Kinder- und Familienschutz als zentraler Bestandteil, unabhängig vom Familienstand.14 von 100 UnterschriftenGestartet von S D
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Aromat ghört dr Schwiiz — Eine Stimme für unser Nationalgewürz!Es ist offiziell: Unilever hat seine gesamte Lebensmittelsparte für 44.8 Milliarden Dollar an den amerikanischen Konzern McCormick verkauft. Aromat wird amerikanisch. Aromat ist mehr als ein Gewürz. Es steht auf jedem Schweizer Tisch, gehört zum Sonntagsbrunch, Schulpausen, Sommerabenden und zum Wandern. Es wurde 1952 in der Schweiz entwickelt und wird bis heute in Thayngen SH produziert – mit Schweizer Personal. Was jetzt auf dem Spiel steht: • Die Produktion in Thayngen könnte verlagert werden • Die Rezeptur könnte verändert werden • Schweizer Arbeitsplätze sind gefährdet Wir haben SIGG verloren. Wir haben Toblerone verloren. Bei Aromat sagen wir: Nein. Forderung: Wir fordern McCormick & Company und die Schweizer Behörden auf: 1. Produktionsgarantie Den Erhalt der Aromat-Produktion am Standort Thayngen SH und den Schutz der Schweizer Arbeitsplätze. 2. Rezepturschutz Die originale Schweizer Aromat-Rezeptur darf nicht verändert werden. 3. Schweizer Lösung prüfen Die Möglichkeit eines Schweizer Käufers oder einer Schweizer Beteiligung soll aktiv geprüft werden – bevor der Deal final abgeschlossen wird. Unterschreiben ist kostenlos und dauert 10 Sekunden. Nur deine Stimme zählt – keine Verpflichtung, kein Abo, kein Geld. Aromat ghört dr Schwiiz. 🇨🇭 Unsere Vision: Aromat gehört in Schweizer Hände. Wir prüfen die Möglichkeit, eine «Aromat Schweiz AG» zu initiieren – eine Volksaktie für alle Schweizerinnen und Schweizer. Jeder der möchte, soll eine Aktie kaufen und Mitbesitzer des Schweizer Nationalgwürzes werden können. Wie es Rivella, Ricola und Zweifel vorgemacht haben – Schweizer Marken in Schweizer Händen.737 von 800 UnterschriftenGestartet von Michael Oehl
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Prorrogação da licença de maternidadeSenhoras e senhores Alargar a licença de maternidade a seis meses faz sentido por razões de saúde, sociais e económicas. Os primeiros meses de vida são cruciais para o desenvolvimento da criança e para o vínculo com a mãe. Uma pausa mais longa também apoia a saúde da mãe e da criança. Ao mesmo tempo, fortalece as famílias numa fase sensível e promove a compatibilidade entre família e trabalho. As experiências de outros países mostram que a licença parental mais longa tem efeitos positivos a longo prazo. Recomendo, por conseguinte, que se considere uma adaptação correspondente do sistema jurídico.1 von 100 UnterschriftenGestartet von melanie jesika Sulzer
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Ein Tag fürs KlimaDer Klimawandel. Seit Jahren ein Dauerthema, seit Jahren seitens Regierung/Politik wenig bis nichts an sichtbaren Massnahmen. Warum nicht endlich ein Zeichen setzen wie z.B. einmal im Jahr ein Autofreier Tag? 250 Tonnen weniger CO/2 dafür einen Stressfreien Tag. Oder: Und: Anprangerung der Klimaverschmutzer, in erster Linie die Kreuzfahrt-Schiffspassagiere, die Ferien-Flugpassagiere.6 von 100 UnterschriftenGestartet von Franco De Paoli
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Kinderschutz vor Täterschutz – Lücken im System schliessen!Um Kinder wirksam zu schützen, braucht es konkrete gesetzliche und strukturelle Verbesserungen in der ganzen Schweiz: • Klare gesetzliche Regelung zur sofortigen Suspendierung Bei begründetem Verdacht auf sexuellen Missbrauch müssen betroffene Personen umgehend von der Arbeit mit Kindern freigestellt werden – bis zur vollständigen Klärung. • Verbindliche Meldepflichten in Institutionen Kitas, Schulen und Betreuungseinrichtungen müssen verpflichtet werden, Verdachtsfälle sofort an die zuständigen Stellen zu melden. • Einführung einer Meldepflicht bei konkretem Verdacht im privaten Umfeld Auch Privatpersonen sollen bei klaren Hinweisen auf Kindeswohlgefährdung verpflichtet sein zu handeln – mit rechtlichem Schutz für Hinweisgebende. • Zentrale Informations- und Meldestelle Damit auffällige Personen nicht unbemerkt die Institution wechseln können, braucht es einen geregelten Informationsaustausch zwischen Behörden und Einrichtungen. • Strengere und regelmässige Überprüfung von Betreuungspersonal Strafregisterauszüge und Eignungsprüfungen müssen regelmässig erneuert und schweizweit einheitlich geregelt werden. • Mehr Ausbildung und Sensibilisierung Fachpersonen, Eltern und Bezugspersonen müssen lernen, Warnsignale frühzeitig zu erkennen und richtig zu handeln. • Schnellere und kindgerechte Verfahren Aussagen von Kindern müssen ernst genommen und Verfahren beschleunigt werden, um weiteren Schaden zu verhindern. Der Schutz von Kindern muss oberste Priorität haben – präventiv, konsequent und schweizweit einheitlich.142 von 200 UnterschriftenGestartet von Alice Bauer
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Non è colpa dei pazienti!Chiediamo l’immediata sospensione della misura di risparmio che intende scaricare sui pazienti parte dei costi per le cure di cui necessitano. Dal 1° aprile 2026 il Cantone ha introdotto una nuova partecipazione ai costi delle cure a domicilio: 50 centesimi ogni 5 minuti di cura, fino a un massimo di 15 franchi al giorno, per tutti i pazienti. In termini concreti, per chi riceve cure quotidiane questo può voler dire fino a circa 450 franchi al mese in più di spese. Questo non è accettabile! Alla petizione aderiscono: ATTE, alliance Care, ASPS, MPS, PC, PS, Più Donne, Pro Infirmis, Verdi, VPOD.18.716 von 20.000 UnterschriftenGestartet von Alleanza di organizzazioni a difesa dei pazienti Ticino
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