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Gleicher Schutz für Jugendliche in der ganzen SchweizDie tragischen Ereignisse von Crans-Montana haben die Schweiz tief betroffen gemacht. Sie haben eine breite gesellschaftliche Diskussion ausgelöst – nicht nur über individuelle Verantwortung oder konkrete Umstände, sondern auch über strukturelle und rechtliche Fragen. Eine dieser Fragen betrifft den staatlichen Schutz von Jugendlichen im öffentlichen Raum, insbesondere im Zusammenhang mit Nachtleben, Veranstaltungen und kommerziellen Freizeitangeboten. Crans-Montana hat deutlich gemacht, dass diese Fragen nicht theoretisch sind, sondern reale Auswirkungen haben können. Ausgangspunkt ist eine grundlegende rechtliche Schieflage, die in der öffentlichen Debatte bislang wenig thematisiert wird, aus rechtsstaatlicher Sicht jedoch zentral ist. In der Schweiz ist das Jugendstrafrecht auf Bundesebene einheitlich geregelt. Jugendliche unterstehen – unabhängig von Wohn- oder Aufenthaltskanton – denselben strafrechtlichen Sanktionen, denselben Grundsätzen und denselben Verfahren. Der Staat beansprucht damit zu Recht eine einheitliche Zuständigkeit, wenn es um Sanktionen und Verantwortung von Jugendlichen geht. Demgegenüber fehlt bis heute eine vergleichbare bundesrechtliche Grundlage für den Jugendschutz. Der Schutz von Jugendlichen ist in zentralen Lebensbereichen kantonal fragmentiert geregelt. Fragen des Aufenthalts im Nachtleben, der Rahmenbedingungen bei Veranstaltungen, der Aufsichtspflichten oder des Schutzes im öffentlichen Raum werden je nach Kanton unterschiedlich gehandhabt. Der tatsächliche Schutz von Jugendlichen hängt damit in entscheidenden Bereichen vom Aufenthaltsort ab. Diese Asymmetrie ist aus rechtsstaatlicher und jugendpolitischer Sicht schwer nachvollziehbar: Jugendliche werden bundesweit einheitlich sanktioniert, jedoch nicht bundesweit einheitlich geschützt. Wer Jugendliche einheitlich zur Verantwortung zieht, sollte sich ebenso verpflichtet sehen, ihre Rechte und ihren Schutz kohärent und einheitlich zu gewährleisten. Jugendschutz darf kein kantonaler Zufall sein, sondern muss als staatliche Schutzpflicht kohärent und verlässlich ausgestaltet sein. Dabei geht es ausdrücklich nicht um moralische Bewertungen, Schuldzuweisungen oder um die Forderung nach „strengeren“ Massnahmen. Im Zentrum steht vielmehr die staatliche Schutzpflicht gegenüber Jugendlichen und die Frage der rechtlichen Kohärenz. Ein Staat, der Jugendliche als besonders schutzbedürftige Personengruppe anerkennt, sollte diesen Schutz auch auf Bundesebene klar verankern. Die Petition verfolgt daher das Ziel, den Jugendschutz als bundesrechtliche Aufgabe zu verankern und damit eine rechtliche Kohärenz zwischen Jugendstrafrecht und Jugendschutz herzustellen. Es geht um die Anerkennung, dass Sanktionierung und Schutz zwei Seiten derselben staatlichen Verantwortung sind. Daher fordern wir den Bundesrat auf, die rechtlichen Grundlagen für einen bundesweit einheitlichen Jugendschutz zu prüfen und entsprechende gesetzgeberische Schritte einzuleiten.62 von 100 UnterschriftenGestartet von Jasmin Oggier
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Tramverbindung zwischen Kreis 5 und Kreis 1Wir verlangen, dass der Kreis 5 trotz Umbau am Bahnhofquai mit dem Kreis 1 per Tram verbunden wird. Hierfür bestehen bereits Tramschienen auf der Walchebrücke und am Neumühlequai. Eine provisorische Haltestelle am Neumühlequai nahe Central wäre wünschenswert.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Dominique Sauge
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Für ein Verbot von F1- und F2-Feuerwerk zum Schutz von Mensch, Tier und UmweltFür ein Verbot von F1- und F2-Feuerwerk zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt Wir, die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger der Schweiz, setzen uns für ein landesweites Verbot von Feuerwerkskörpern der Kategorien F1 und F2 ein. Auch sogenanntes „kleines“ Feuerwerk verursacht: • erheblichen Lärmstress für Tiere, Kinder und vulnerable Personen • Feinstaub- und Umweltbelastung • Verletzungen durch unsachgemässen Gebrauch • Angst und Unsicherheit in Wohnquartieren Moderne Alternativen wie Lichtshows, Drohnenshows oder leise Feuerwerke zeigen, dass Feiern auch ohne Knall und Rauch möglich sind. Unsere Forderung: Wir fordern die zuständigen Behörden auf, ein klares und einheitliches Verbot von F1- und F2-Feuerwerk zu beschliessen und nachhaltige, sichere Alternativen zu fördern.33 von 100 UnterschriftenGestartet von Janka Horváth
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Kein zweites Crans-Montana: Nein zu Lockerungen des Brandschutzes!Sehr geehrter Herr Bundespräsident Die Brandkatastrophe von Crans-Montana versetzt uns alle in Anteilnahme und tiefe Trauer. Menschen wurden aus dem Leben gerissen, viele tragen Stigmata dieses Ereignisses für ihr weiteres Leben auf und in sich. “Im Blick (04.01.2025) fassen Sie unsere Verantwortung für die Zukunft zusammen: "Wir müssen nun gemeinsam mit den kantonalen und kommunalen Behörden schauen, dass wir Massnahmen ergreifen können, damit sich eine solche Katastrophe nicht wiederholt".” Mit der, sich aktuell in technischer Vernehmlassung befindlichen, Revision der Brandschutzvorschriften (BSV 2026) steht unter Fachexperten die Kritik im Raum, dass bewährte Sicherheitsbarrieren (im Speziellen die behördlichen Kontrollen) aus wirtschaftlichen Gründen reduziert werden sollen. Dabei ist in der Sicherheitstheorie (Rasmussen "drift to danger", 1997) bekannt: Sicherheit braucht eine Gegenkraft zum ökonomischen Druck des Marktes. Diese kann nur der Staat garantieren, weil sich der Bürger nicht selber darum kümmern kann: welcher Bürger prüft schon den Brandschutz, wenn er ein Lokal aufsucht? Sie haben die Macht die Weichen für den Brandschutz in unserem Land zu stellen: • Ein Marschhalt beim Projekt BSV 2026 bis zum vorliegen der systemischen Unfallanalyse. • Die Erkenntnisse aus dem Brand sollen vor einer Inkraftsetzung der BSV 2026 in das Projekt einzufliessen. • Der politische Auftrag dieser Zäsur im Brandschutz ist zu überdenken und gegebenenfalls anzupassen. Aus dieser Tragödie zu lernen ist das Wirksamste, was die Schweiz tun kann damit Wunden heilen.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Martin Sprenger
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Suisse : condamner l’attaque des États-Unis contre le Venezuela, contraire au droit internationaldeutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Nous demandons au Conseil fédéral de condamner clairement et sans ambiguïté l'attaque des États-Unis contre le Venezuela et de s'engager publiquement en faveur de la protection du droit international, de la souveraineté du Venezuela et des principes démocratiques.4.662 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Svizzera: condannare l'attacco degli Stati Uniti al Venezueladeutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ Chiediamo al Consiglio federale di condannare in modo chiaro e inequivocabile l'attacco degli Stati Uniti al Venezuela e di impegnarsi pubblicamente a proteggere il diritto internazionale, la sovranità del Venezuela e i principi democratici.1.571 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Schweiz: völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf Venezuela verurteilenfrançais - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Wir fordern den Bundesrat auf, den Angriff der USA auf Venezuela klar und unmissverständlich zu verurteilen und sich öffentlich zum Schutz des Völkerrechts, der Souveränität Venezuelas und der demokratischen Prinzipien zu bekennen.16.360 von 20.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Lerninhalt für Feuer und Brandverhütung für Kinder und JugendlicheDie jüngsten Ereignisse, wie der Brand in Crans-Montana, haben deutlich gezeigt, dass Kinder und Jugendliche oftmals nicht ausreichend vertraut sind mit dem Erkennen von Gefahren im Zusammenhang mit Feuer und dem richtigen Verhalten in solchen Situationen. Dies stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, das wir gemeinsam angehen sollten. Ich möchte Sie daher bitten, sich dafür einzusetzen, dass die Themen Brandschutz, Prävention und richtiges Handeln im Ernstfall fest in den Lehrplan unserer Schulen integriert werden. Ähnlich wie die wertvolle Arbeit der Polizei in der Verkehrserziehung, sowie die Cyber und Suchterziehung sollte auch die Feuerwehr eine aktive Rolle in der Aufklärung und Sensibilisierung übernehmen. Dies könnte beispielsweise durch: • Regelmäßige Schulbesuche der Feuerwehr mit praktischen Übungen und Demonstrationen, • Lehrmaterialien und Projekte zur Brandprävention, • Notfalltrainings für Kinder und Jugendliche, um im Ernstfall besonnen reagieren zu können. Solche Maßnahmen würden nicht nur die Sicherheit erhöhen, sondern auch das Bewusstsein für verantwortungsvolles Handeln stärken und langfristig dazu beitragen, tragische Ereignisse wie in Crans-Montana zu verhindern. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Engagement für die Sicherheit unserer Kinder und Jugendlichen und hoffe, dass Sie diese wichtige Initiative unterstützen.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Stephanie Eschmann
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Stopfleber im Cheval Blanc (Grand Hotel Les Trois Rois) by Peter Knogl stoppen!Stopfleber von der Speisekarte des Cheval Blanc streichen An: Familie Straumann und Peter Knogl Restaurant Cheval Blanc, Grand Hotel Les Trois Rois, Basel Geschäftsleitung & Küchenchef Forderung Wir fordern das Restaurant Cheval Blanc im Grand Hotel Les Trois Rois in Basel auf, das Tierqualprodukt Stopfleber (Foie gras) umgehend und dauerhaft von der Speisekarte zu streichen.674 von 800 UnterschriftenGestartet von Olivier Bieli
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Iran Beyond Theocracy and Monarchy: Women’s Freedom and Self-DeterminationI speak from a society where oppression is not theoretical but lived, daily and structurally enforced. Women in Iran are systematically controlled, punished, imprisoned, and executed for asserting the most basic human freedoms. At the same time, peoples such as Kurds and Baluch experience compounded injustice through economic marginalisation, cultural repression, militarisation, and lethal state violence. These are not isolated abuses, but the outcome of long-standing centralised systems of domination. The Islamic Republic has brought this repression to an extreme and institutionalised form. Its legal, political, and ideological foundations are incompatible with universal human rights, gender equality, and democratic self-determination. This reality must be stated clearly. Yet history also teaches that authoritarianism in Iran did not begin in 1979, nor would it automatically disappear with the fall of the current regime. Centralised power, imposed in the name of national unity, has been a persistent feature under both monarchy and theocracy, with diversity treated as a threat and dissent criminalised. Today’s protests in Iran emerge from genuine and urgent grievances. They reflect a deep rejection of oppression, patriarchy, and political exclusion. What is deeply concerning, however, is how these movements are repeatedly distorted and instrumentalised by centralist, nationalist, or monarchist forces. These actors attempt to redirect struggles for freedom into projects of power restoration, often invoking nostalgia, symbolic leadership, or imposed unity. In doing so, they erase the plurality of voices within Iran and marginalise those most affected — particularly women and non-dominant nations whose right to self-determination has long been denied. This petition addresses the international community, including global institutions and civil society actors. It does not call for externally imposed regime change or the substitution of one authoritarian structure with another. Instead, it demands a principled, rights-based approach grounded in international law and democratic values. Women’s rights must be recognised as central, not secondary, to any just political future. The right of peoples to freely determine their political status and forms of governance must be affirmed and protected. No system — whether religious, nationalist, or monarchical — should be legitimised if it reproduces hierarchy, exclusion, and concentration of power. The global community must listen to those directly affected on the ground, rather than amplifying elite or nostalgic narratives that flatten complex realities. A sustainable future for Iran cannot be built on forced unity, charismatic figures, or recycled power structures. It must be based on decentralisation, equality, pluralism, and dignity — with women’s freedom and the right to self-determination at its core. I speak out because I refuse to see today’s struggles reduced to another repetition of the past. The demand is not for a new ruler, a new dynasty, or a new flag imposed from above, but for liberation rooted in justice and equality. Anything less is not transformation, but continuity under a different name.65 von 100 UnterschriftenGestartet von Shahab Shalpoosh
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Feuerwerk Verbot Fürstentum LiechtensteinSehr geehrte Damen und Herren Im Namen dieser Petition rufen wir auf, künftig ein Feuerwerk besonders am 31.12.x zu verbieten. Menschen, Tiere und die Umwelt leiden an Folgeschäden. Sie haben Angst und ziehen sich teilweise tödliche Verletzungen zu. Die Natur kann sich kaum in der Winterruhe durch die Knaller zurückziehen. Besten Dank.1.398 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Sandy-Ashley Hermann
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Protection juridique contre la discrimination fondée sur l’âgedeutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Les personnes âgées sont souvent victimes de discriminations dans leur vie quotidienne, notamment dans les domaines de la santé, du logement ou de la privation de liberté. Et ce, alors que la Constitution fédérale garantit l'égalité de traitement. La Suisse présente de graves lacunes dans ce domaine. Il est urgent de prendre des mesures pour améliorer la protection des personnes âgées et renforcer ainsi leur dignité, leur participation et la solidarité entre les générations. Signez maintenant la pétition ! La FARES – Fédération des Associations des retraité-e-s et de l’entraide en Suisse – qui regroupe plus de 130’ 000 membres, adresse donc les revendications suivantes à la Confédération et au Parlement : 1. Plan d’action national La Confédération et les cantons élaborent et mettent en œuvre un plan d’action national contre la discrimination liée à l’âge. Ce plan doit comporter des objectifs contraignants ainsi que la répartition des responsabilités. 2. Bases légales et mesures La Confédération adopte des dispositions légales spécifiques et prévoit des mesures concrètes pour protéger contre la discrimination fondée sur l’âge – aussi bien dans les relations entre l’État et les citoyen·ne·s que dans les relations relevant du droit privé. La protection contre la discrimination multiple doit être garantie. Une attention particulière doit être accordée aux rapports de force asymétriques, notamment dans les domaines du logement, des soins, des services de santé et du travail. 3. Service spécialisé central contre la discrimination liée à l’âge La Confédération crée un service spécialisé au niveau fédéral, spécifiquement consacré aux questions liées à l’âge, doté des compétences nécessaires et capable de conseiller la Confédération et les cantons dans la promotion d’une société favorable aux aînés et exempte de discrimination. Pour plus d’informations : Pétition – Protection juridique contre la discrimination liée à l’âge – VASOS – FARES Cette pétition vise à faire en sorte que la Suisse remplisse efficacement son obligation constitutionnelle – dans l’intérêt d’une société solidaire qui protège et respecte toutes les générations. Lancement : 17. octobre 2025 Délai de soumission: 01. mars 20261 von 100 UnterschriftenGestartet von VASOS FARES


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