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Diese Petitionen könnten Dich interessieren

  • Klare Haltung statt Schweigen: Wie positioniert sich die Schweiz gegenüber den USA?
    Sehr geehrter Bundesrat als Einwohner und Teil der stimmberechtigten Bevölkerung der Schweiz fordere ich eine klare, öffentliche und schriftliche Stellungnahme der Schweizer Landesregierung zu den aktuellen Handlungen der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika. Konkret erwarte ich, dass der Bundesrat darlegt, 1. wie sich die Schweiz politisch und menschenrechtlich zu den aktuellen Ereignissen in den USA positioniert, insbesondere zu staatlicher Gewalt im Inland, zu Rassismus sowie zu Einsätzen von Bundesbehörden wie ICE; 2. welche Haltung die Schweiz dazu einnimmt – im Lichte von Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten und demokratischen Grundwerten; 3. wie sich die Schweiz gegen politische, wirtschaftliche oder diplomatische Einflussnahme der USA zu wehren gedenkt und auf welcher rechtlichen und strategischen Grundlage dieses Vorgehen beruht; 4. welche Schutzmassnahmen für Schweizer Personen in den Vereinigten Staaten bestehen oder vorgesehen sind, sowie welche Massnahmen zum Schutz der politischen Souveränität der Schweiz getroffen werden. Darüber hinaus fordere ich den Bundesrat auf, die amerikanische Vertretung in der Schweiz offiziell um eine Stellungnahme zu ersuchen. Diese Stellungnahme soll die Haltung der US-Regierung zu den genannten Handlungen darlegen und der Schweizer Öffentlichkeit vollständig und unverändert zugänglich gemacht werden. Die Bevölkerung der Schweiz hat ein demokratisches Recht auf Klarheit, wie sich ihre Landesregierung in einer geopolitisch angespannten Lage positioniert, wo sie rote Linien zieht und wie sie die Interessen, Sicherheit und Unabhängigkeit der Schweiz schützt. Ich erwarte keine diplomatischen Floskeln, sondern eine nachvollziehbare politische Haltung und ein transparentes Vorgehen.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pascal Sutter
  • Rücktrittsaufforderung von Zoodirektor Dressen
    Sehr geehrter Herr Dr. Dressen im Zusammenhang mit dem Bau der Pantanal-Voliere im Zoo Zürich sind schwerwiegende Vorwürfe gegen Ihre Projektführung öffentlich geworden. Mehrere Medienmitteilungen der Stahlbauunternehmung Baltensperger AG legen erhebliche Mängel im Projektmanagement sowie gravierende Führungsdefizite bei der Leitung dieses komplexen Stahlbauvorhabens nahe. Gemäss diesen Darstellungen führten fehlendes fachliches Know-how im Projektmanagement, unzureichende Koordination sowie Ihre konsequente Weigerung, unabhängige externe Experten beizuziehen, zu massiven Problemen im Bauablauf. In der Folge geriet die Baltensperger AG in existenzielle Schwierigkeiten. Bis zu 75 Arbeitsplätze stehen dadurch auf dem Spiel. Besonders schwer wiegt, dass durch die Fehlsteuerung beim Bau der Pantanal-Voliere offenbar auch Spendengelder in erheblichem Umfang ineffizient eingesetzt oder unnötig verbrannt wurden. Gelder, die dem Zoo Zürich im Vertrauen auf einen verantwortungsvollen, professionellen Umgang anvertraut wurden, konnten so ihren eigentlichen Zweck nicht erfüllen. Unabhängig von einer abschliessenden rechtlichen Beurteilung ist festzuhalten: Als Zoodirektor und oberster Verantwortlicher für die Pantanal-Voliere tragen Sie eine zentrale Führungs- und Sorgfaltspflicht. Das öffentlich geschilderte Vorgehen wird von Fachpersonen aus der Bau- und Stahlbaubranche als unprofessionell wahrgenommen und schadet sowohl dem Vertrauen in den Zoo Zürich als Institution als auch dem Ruf der gesamten Branche. Führung bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – insbesondere dann, wenn Entscheidungen oder Unterlassungen weitreichende wirtschaftliche, soziale und finanzielle Folgen haben. Zum Schutz der Glaubwürdigkeit des Zoo Zürich, aus Verantwortung gegenüber den betroffenen Mitarbeitenden sowie gegenüber den Spenderinnen und Spendern fordern wir Sie daher auf, die Konsequenzen zu ziehen und von Ihrem Amt als Zoodirektor zurückzutreten.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von D K
  • Guardia rivoluzionaria nella lista delle organizzazioni terroristiche. Anche in Svizzera!
    La Guardia rivoluzionaria della Repubblica islamica è responsabile di gravi violazioni dei diritti umani. È ora che venga inserita nella lista delle organizzazioni terroristiche anche in Svizzera!
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Free Iran Switzerland
  • Revolutionsgarde auf die Terrorliste. Auch in der Schweiz!
    Die Revolutionsgarde der Islamischen Republik ist für schwerste Menschenrechtsverbrechen  verantwortlich. Sie gehört endlich auch in der Schweiz auf die Terrorliste!
    928 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Free Iran Switzerland
  • Petition on Mass Killings and Systematic Repression of Civilians in Iran
    The Swiss Federal Parliament should take comprehensive, concrete, and coordinated measures in response to credible and persistent reports of large-scale human rights violations committed by the authorities of the Islamic Republic of Iran during recent nationwide protests. These measures should include the designation of the Islamic Revolutionary Guard Corps (IRGC) as a terrorist organization, in alignment with the European Union’s decision of 29 January 2026, recognizing the IRGC’s central role in violent repression, mass killings, torture, and intimidation of civilians. Switzerland should further impose targeted political and economic measures, including the suspension of commercial relations with state-linked institutions involved in repression, and the freezing of assets and financial networks connected to individuals and entities responsible for serious human rights abuses. The Swiss authorities should review and restrict Iranian diplomatic missions, cultural centers, and affiliated institutions where credible evidence indicates misuse for surveillance, intimidation, or intelligence activities targeting Iranian citizens and diaspora communities. Switzerland should also actively support free and unrestricted access to the internet and communication services for civilians in Iran, recognizing access to information as essential for the protection of human life, documentation of abuses, and accountability. In addition, Switzerland should pursue avenues for criminal accountability under the principle of universal jurisdiction, in accordance with Swiss law and international obligations, for acts including torture, extrajudicial killings, and crimes against humanity. The Swiss Federal Parliament should call for the immediate and unconditional release of all political prisoners, demand an immediate moratorium on executions, and clearly express Switzerland’s readiness to support a peaceful and democratic transition grounded in respect for human life, dignity, and fundamental freedoms.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von S M
  • ÖV nicht nur bargeldlos
    Das bargeldlose Zahlen ist zeitgemäss aber auch mit Hürden verbunden. Gerade ältere aber auch viele andere Menschen fühlen sich wohler mit Bargeld den Einkauf, die Rechnungen oder auch das ÖV Ticket zu zahlen.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sandra Hänggi
  • Das Corso in Zürich als Kino erhalten!
    Das Corso als Kino erhalten. Wir fordern den Stadtrat auf, das Corso nach der Sanierung der Geschäftsliegenschaft am Bellevueplatz als Kino zu erhalten. In einer Medienmitteilung informierte der Stadtrat am 28. Januar 2026, dass er mit blue Entertainment AG, der Betreiberin der vier Kinos Corso, übereingekommen ist, das Mietverhältnis im Jahr 2029 aufzulösen. Er kündigt gleichzeitig an, dass eine Rückkehr zur ursprünglichen Nutzung als «Eventhaus mit Live-Darbietungen für ein breites Publikum» geplant ist.  Das Corso ist nicht nur eines der ältesten Kinos von Zürich, es verfügt über den grössten Kinosaal der Deutschschweiz und konnte auch dank der perfekten Lage auch rentabel geführt werden. Nachdem in den letzten Jahren mehrere Traditionskinos in der Stadt – Kinos Alba, Frosch, Uto – aus Rentabilitätsgründen oder wegen der Weigerung der Eigentümerschaft, den Mietvertrag zu verlängern, geschlossen wurden, trifft es nun eines der symbolträchtigsten Kino-Etablissements der Stadt.  Die Stadt darf nicht verschiedene Kultursparten gegeneinander ausspielen. Für die geplante Sanierung der Pfauenbühne gibt es andere Ausweichmöglichkeiten. Die Stadt soll sich zu einer lebendigen Kinokultur bekennen, indem sie im Corso nach der notwendigen Instandsetzung eine permanente und publikumsgerechte Nutzung als Kino ermöglicht. Eine neue Betreiberin der Kinos soll gemäss klaren Vorgaben und in einem transparenten Ausschreibungsverfahren gesucht werden. 
    1.370 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Mischa Schiwow
  • Solidarische Ernährungskasse Zürich – fair, lokal und für alle zugänglich
    Internationale und regionale Beispiele, unter anderem in Frankreich sowie in Genf zeigen, dass es auch anders geht: Modelle einer sogenannten Ernährungskasse ermöglichen allen teilnehmenden Personen einen bezahlbaren Zugang zu nachhaltig produzierten Lebensmitteln, während gleichzeitig das lokale Gewerbe gestärkt wird. Teilnehmende erhalten monatlich einen fixen Betrag in einer zweckgebundenen lokalen Währung. Dieser Betrag kann ausschliesslich in ausgewählten Geschäften eingelöst werden, die faire, ökologische und regional produzierte Lebensmittel anbieten. So wird nachhaltiger Konsum gefördert, ohne Menschen finanziell auszuschliessen und die lokale Wirtschaft wird gezielt unterstützt. Die Ernährungskasse soll als basisdemokratisch organisiertes, solidarisches Kollektiv funktionieren. Ziel ist eine möglichst inklusive Teilnahme mit niedrigen finanziellen Hürden: Es sollen einkommensabhängige Mitgliedsbeiträge erhoben werden. Zudem erfolgt eine substanzielle Mitfinanzierung des Projektes über öffentliche Mittel. Im Rahmen eines Pilotprojekts sollen 500 Haushalte an der Ernährungskasse teilnehmen können. Die konkrete Ausgestaltung – etwa die Auswahl der teilnehmenden Geschäfte, Produzent*innen oder Ausgabestellen, soll transparent, partizipativ und unabhängig erfolgen. Das Modell richtet sich an alle Menschen, unabhängig vom Einkommen. Besonders profitieren sollen einkommensschwächere Haushalte, aber auch Produzent*innen, kleine Läden und Quartierbetriebe. Nachhaltige und lokale Ernährung wird so zur Selbstverständlichkeit und nicht zum Privileg. Wir fordern den Stadtrat der Stadt Zürich auf: 1. finanzielle Mittel für ein zivilgesellschaftlich getragenes Pilotprojekt einer Ernährungskasse bereitzustellen, mit dem Ziel, nachhaltige und faire Ernährung für alle Menschen in der Stadt Zürich zugänglich zu machen. 2. das Projekt im Rahmen der bestehenden Förderinstrumente der Stadt Zürich zu unterstützen, ohne operative oder politische Steuerung durch die Stadt selbst. 3. klare, transparente Förderkriterien festzulegen, die soziale Zugänglichkeit, ökologische Standards sowie die Stärkung des lokalen Gewerbes sicherstellen. 4. auf eine diskriminierungsfreie Ausgestaltung zu achten, sodass die Teilnahme allen offensteht und insbesondere einkommensschwächere Haushalte profitieren, ohne stigmatisiert zu werden. 5. nach Ablauf des Pilotprojekts eine Evaluation zu verlangen, die als Grundlage für eine allfällige Weiterführung oder Ausweitung dient.  Wir danken dem Stadtrat für die Prüfung dieser Petition und erwarten eine schriftliche Stellungnahme 
    33 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luca Genoni Picture
  • Stoppt das Seco‑Debakel - Unsere Beiträge. Unsere Rechte. Unsere Stimme
    Das Seco‑Debakel rund um die Software für die Arbeitslosenkassen ist ein staatliches Versagen von historischem Ausmass. Dieses Projekt hat nicht nur hunderte Millionen an Steuergeldern verschlungen – es gefährdet nun auch die Existenz von Menschen, die auf eine pünktliche Auszahlung ihrer Arbeitslosenentschädigung angewiesen sind. Dass der Bund dieses Problem wochenlang aussitzt, beschönigt und herunterspielt, ist politisch unverantwortlich und sozial zynisch. Wer in der Schweiz in die Arbeitslosenversicherung einzahlt, hat Anspruch auf eine funktionierende Verwaltung und eine fristgerechte Auszahlung. Punkt. Es darf nicht sein, dass ausgerechnet jene Menschen, die ohnehin in einer schwierigen Lebenslage stehen, nun die Konsequenzen eines behördlichen Managementversagens tragen müssen. Die Verantwortung liegt klar beim Seco und bei den politisch Verantwortlichen, die trotz mehrfacher Warnungen der Eidgenössischen Finanzkontrolle ein gescheitertes Projekt weitergeführt haben. Dieses Debakel muss nicht nur sofort gelöst, sondern auch schonungslos aufgearbeitet werden – politisch, administrativ und finanziell. Unsere Forderungen • Sofortige Übergangslösung, damit alle Arbeitslosenentschädigungen ohne Verzögerung ausbezahlt werden. • Lückenlose Aufklärung der Vorgänge durch eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK). • Transparente Offenlegung aller Entscheidungswege, Verantwortlichkeiten und Warnungen der Eidg. Finanzkontrolle. • Politische Konsequenzen für jene Verantwortlichen, die trotz klarer Hinweise ein 200‑Millionen‑Projekt in den Sand gesetzt haben. • Verbindliche Qualitäts- und Kontrollmechanismen, damit ein solcher Systemausfall nie wieder vorkommt.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von A W
  • Freiheit für Tiere
    Für 1KG Rindfleisch brauchts mehr als 10000 Liter Wasser, Tiere in Mastställe. werden ausgebeutet und nicht liebevoll behandelt Jedes Lebewesen hat ein Anrecht auf Leben, Freiheit und Frische Luft, ich fordere Liebe für die Tiere in der Massentierhaltung und deren Quälerein
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Martina Rankwiler
  • Räume für Relation und Reflexion sichtbar machen
    Räume für Relation und Reflexion sollen als gesellschaftlich relevant anerkannt, sichtbar gemacht und strukturell verankert werden. Dazu gehören niederschwellige Angebote für Selbstwahrnehmung, Austausch und psychosoziale Begleitung und Beratung.
    46 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Dagmar Abd Al-Rahiem
  • Gelder des autoritären Trump-Regimes und der amerikanischen Oligarchen einfrieren
    Die erschreckenden Nachrichten aus den USA zeigen in den letzten Tagen zunehmend schwere Menschenrechtsverletzungen gegen die eigene Bevölkerung durch die Trump-Regierung , die sich immer deutlicher zu einem autoritären Regime entwickelt hat. Gestützt wird diese Regierung durch die amerikanischen Oligarchen, allen voran Elon Musk, Timothy Mellon und weitere Superreiche.  Der Bundesrat muss sofort sämtliche Gelder von Angehörigen der Trump-Regierung und ihrer Geldgeber einzufrieren. Einige namentliche Beispiele von amerikanischen Oligarchen, die die Trump Regierung mit grossen Summen unterstützen: Elon Musk, Jeff Bezos,  Stephen Schwarzmann, David Ricks, Timothy Mellon, Miriam Adelson, John Paulson, Peter Thiel.   Sorgen wir dafür, dass wir als Schweiz wenigstens diesmal auf der richtigen Seite stehen. Kein sicherer Hafen für Nazi-Geld in der Schweiz!
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Helen Homberger