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  • STOP AU PROTOXYDE D'AZOTE EN VENTE LIBRE
    STOP AU GAZ HILARANT Pour une régulation d’extrême urgence de l’usage détourné du protoxyde d’azote (gaz toxique hilarant) dans le Canton et la République de Genève. À l’attention du Conseil d’État de la République et canton de Genève et du Grand Conseil genevois, Nous, soussigné·e·s, citoyennes et citoyens, parents, professionnels de la santé, travailleurs sociaux, enseignants et membres de l’association ATHENA MILLENIUM, demandons : 1.  L’interdiction immédiate de la vente de protoxyde d’azote aux mineurs (cartouches et bonbonnes), dans tous les points de vente physiques et en ligne. 2.  L’interdiction de la remise et de la vente à des fins d’inhalation récréative, notamment sur la voie publique, dans les bars, boîtes de nuit et lieux festifs, ainsi que tout autre modèle de vente (ex. Shop 24/24, stations-services), sur le modèle validé par le Tribunal fédéral dans l’arrêt 2C_24/2024 (jurisprudence de Bâle-Ville valable pour toute la Suisse). 3.  La mise en place rapide d’un cadre juridique cantonal (adaptation du règlement d’exécution de la LChim) permettant de sanctionner efficacement l’usage détourné et inapproprié du gaz hilarant toxique à des fins récréatives. 4.  Le renforcement des contrôles dans les établissements publics (ex. école), tous les commerces et aux frontières, en collaboration entre le SCAV, la police et les douanes. 5.  Le lancement d’une campagne de prévention claire et ciblée, destinée aux jeunes, aux parents et aux professionnels, informant spécifiquement sur les risques neurologiques graves. 6.  Une coordination nationale afin d’éviter que le phénomène ne se déplace d’un canton à l’autre. Exposé des motifs Le protoxyde d’azote, aussi appelé gaz hilarant, se vend librement. Pourtant, il est massivement détourné, surtout par les 15-25 ans, pour se droguer. L’effet dure quelques secondes. Les dégâts, eux, peuvent durer toute une vie.  Les chiffres parlent d’eux-mêmes : • Aux Pays-Bas : 63 morts et 362 blessés dans des accidents liés à ce gaz entre 2019 et 2021. • En France : plus de 450 incidents graves en 2025, avec une hausse claire de la mortalité sur les routes. • Dans 8 cas sur 10, les jeunes hospitalisés souffrent de graves troubles neurologiques : maladies cardiovasculaires, paralysies, perte d’équilibre, fourmillements, perte de sensibilité qui sont bien souvent définitifs, voire peut entraîner la mort. Ce gaz attaque la vitamine B12 et endommage la moelle épinière et les nerfs. Résultat : des jeunes se retrouvent handicapés, parfois pour toujours. Les hospitalisations sont longues, la rééducation lourde, et les coûts pour la collectivité importants. Les plus vulnérables ? Les adolescents et jeunes adultes. Leur cerveau est encore en développement. Plus ils consomment (surtout en bonbonnes), plus le risque de séquelles permanentes augmente. Et comme ce gaz disparaît très vite du sang, il est difficile à détecter. À Genève, le problème n’est plus théorique. Des bonbonnes sont retrouvées dans le lac. La police alerte sur des conducteurs sous influence. La motion M 2985, adoptée à l’unanimité en mai 2024, et les rapports de la commission de la santé (M 2985-A) et du Conseil d’État (M 2985-B) ont clairement reconnu la réalité du phénomène et proposé un plan d’action en quatre axes. Pourtant, l’accès reste trop facile. Pendant ce temps : • Bâle-Ville a interdit le gaz toxique hilarant, avec le soutien du Tribunal fédéral. • La France durcit fortement sa législation. • Les Pays-Bas ont presque tout interdit. • L’Allemagne protège strictement les mineurs. Genève ne peut plus rester en retrait. La santé des jeunes ne doit pas être sacrifiée à un vide juridique et à un produit trop facilement accessible.   L’Association ATHENA MILLENIUM demande aux autorités genevoises d’agir sans délai.   Fait à Genève, le 13 septembre 2026
    96 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anaïs Jessica LOULI
  • Petition zur Überprüfung der Lizenz als Sportkommissar von M. Galli im Schweizer Kartsport
    Petition zur Überprüfung der Sportkommissar-Lizenz An Auto Sport Schweiz / zuständige Sportkommission Wir, die unterzeichnenden Fahrerinnen und Fahrer, Eltern, Teams, Mechaniker und weitere Beteiligte des Schweizer Kartsports, ersuchen Auto Sport Schweiz um eine offizielle und unabhängige Überprüfung der Tätigkeit von M. Galli als Sportkommissar. Anlass für diese Petition sind verschiedene Entscheidungen und Situationen, die bei Beteiligten Fragen und Bedenken hinsichtlich der Nachvollziehbarkeit, Gleichbehandlung, Neutralität und Sicherheit bei der Ausübung der Sportkommissar-Funktion aufgeworfen haben. Mit dieser Petition möchten wir ausdrücklich keine abschliessende Beurteilung über ein mögliches Fehlverhalten vornehmen. Vielmehr soll die zuständige Stelle die angesprochenen Punkte unabhängig prüfen und beurteilen. Geäusserte Bedenken und Kritikpunkte Von verschiedenen Beteiligten wurden insbesondere folgende Punkte angesprochen: • Entscheidungen, die von Beteiligten wiederholt als unfair oder nicht ausreichend nachvollziehbar wahrgenommen wurden. • Situationen, bei denen aus Sicht von Beteiligten vergleichbare Sachverhalte unterschiedlich beurteilt worden sein könnten. • Zweifel von Beteiligten daran, ob das geltende Reglement in einzelnen Situationen korrekt und einheitlich angewendet wurde. • Geäusserte Zweifel an der Neutralität bei einzelnen Entscheidungen sowie der Wunsch, eine mögliche Befangenheit unabhängig überprüfen zu lassen. • Ein von Beteiligten teilweise als unangemessen oder respektlos wahrgenommener Umgangston. • Entscheidungen oder Situationen, bei denen Beteiligte Sicherheitsbedenken geäussert haben. • Umstrittene Entscheidungen mit erheblichen sportlichen Folgen, deren Überprüfung aus Sicht der betroffenen Beteiligten erforderlich erscheint. • Von Beteiligten als unzureichend wahrgenommene Begründungen einzelner Entscheidungen oder Strafen. • Kritik am Umgang mit einzelnen Protesten, Beschwerden oder Rückfragen von Fahrern und Teams. • Ein von mehreren Beteiligten geäusserter Vertrauensverlust. Soweit hierzu konkrete und dokumentierte Vorfälle vorliegen, sollen diese im Rahmen einer Untersuchung berücksichtigt werden. Wir sind der Auffassung, dass diese Bedenken eine sachliche und unabhängige Überprüfung durch die zuständigen Stellen rechtfertigen. Unsere Forderungen Wir ersuchen Auto Sport Schweiz beziehungsweise die zuständige Sportkommission: 1. Die vorgebrachten Bedenken sowie vorhandene konkrete Vorfälle und Beweismittel unabhängig zu prüfen. 2. Zu überprüfen, ob die betreffenden Handlungen und Entscheidungen mit den geltenden Reglementen von Auto Sport Schweiz und den Bestimmungen des Kartsports vereinbar waren. 3. Betroffenen Fahrern, Teams und gegebenenfalls vorhandenen Zeugen die Möglichkeit zu geben, ihre Erfahrungen und vorhandenen Beweismittel einzubringen. 4. Falls bei der Untersuchung Verstösse oder eine mangelnde Eignung für die betreffende Funktion festgestellt werden, die nach den geltenden Bestimmungen vorgesehenen Massnahmen zu prüfen und einzuleiten. 5. Falls das Ergebnis der Untersuchung dies rechtfertigt, auch eine Suspendierung oder einen Entzug der Sportkommissar-/Offiziellenlizenz zu prüfen.
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kart Fahrer/In
  • Stoppt eine weitere Renditemaximierung der UBS! Erneut bangen 300 Menschen um ihr Zuhause
    Über 300 Menschen bangen um ihr Zuhause. Die Eigentümerschaft, der Immobilienfonds Balintra AG der UBS, plant die totale Erneuerung von 119 gut erhaltenen und bezahlbaren Wohnungen in 8008 Zürich-Riesbach.  Es droht eine weitere Leerkündigung einer ganzen erhaltenswerten Siedlung in der Stadt Zürich. Wir fordern von der UBS: • Verzicht auf den Abriss und Neubau der Liegenschaften Im Walder / Niederhofenrain. Denn die Liegenschaften befinden sich in einem guten bis sehr guten Zustand (Totalsanierung 2001/2002 plus zwei Neubauten 2001). Sollte dies aus Sicht der Eigentümerschaft nicht realisierbar sein, fordern wir verbindliche sozialverträgliche Rahmenbedingungen: • Absolute Priorisierung der Bestandsentwicklung: (Teil-)Erhalt der Liegenschaften und Etappierung der Bauarbeiten. • Frühzeitige, transparente und verbindliche Information der Mieterschaft über das geplante Projekt. • Umsetzung eines Projekts, das den bestehenden Mietenden einen Verbleib in der Siedlung ermöglicht. • Erhalt der sozialen Durchmischung der Siedlung, faire Mieten ohne Renditenmaximierung. • Garantierter Verbleib in den Wohnungen bis zum effektiven Baubeginn. • Bevorzugte Vermietung der neuerstellten Wohnungen an die bestehenden Mietenden. • Individuelle Unterstützung bei der Wohnungssuche. Vermittlung von Ersatzwohnungen zu vergleichbaren Mietbedingungen. Wir fordern von der Stadt Zürich: • Ihren politischen Auftrag (und ihre Wahlversprechen) wahrzunehmen und das Programm Wohnen des Stadtrates vom 14. Januar 2026 (u.a. Ausbau des gemeinnützigen Wohnraums, sozialverträgliche Erneuerung des Bestands, Transformation mit Teilerhalt, Etappierung, Rückkehroption) für die Siedlung Im Walder / Niederhofenrain umzusetzen. • Einen Kauf der Liegenschaften durch den Städtischen Wohnraumfonds der Stadt Zürich zu prüfen. • Sich für den Erhalt der Siedlung und den Verbleib der hier lebenden Menschen aktiv einzusetzen. • Ihre Mittel und Möglichkeiten auszuschöpfen, damit die Bauherrschaft / Verwaltung / Bauleitung der jetzigen Mieterschaft gegenüber ihre angekündigten «Versprechen» (wie z. B. transparente Kommunikation betr. Projektverlauf, Unterstützung bei Wohnungssuche u.v.m.) einhält. • Sich gegen die Gentrifizierung unseres Quartiers einzusetzen.
    508 von 600 Unterschriften
    Gestartet von 8008 - Im Walder
  • Monopattini elettrici: regole, responsabilità e controlli ORA.
    Egregio Consigliere di Stato Norman Gobbi, Egregi Consiglieri nazionali Alex Farinelli, Lorenzo Quadri e Bruno Storni, la diffusione dei monopattini elettrici ha modificato rapidamente la mobilità sulle nostre strade. Le regole e soprattutto gli strumenti di prevenzione, responsabilizzazione e controllo devono evolvere altrettanto rapidamente. Nel 2025 in Svizzera sono stati registrati 911 incidenti con coinvolgimento di monopattini elettrici, con 730 utenti infortunati, 152 feriti gravi e 3 decessi. Anche in Ticino si sono verificati recentemente diversi incidenti gravi. Parallelamente, nella quotidianità continuiamo ad assistere a comportamenti come circolazione sui marciapiedi, trasporto di passeggeri, utilizzo del telefonino durante la guida e presenza di mezzi modificati o non conformi. Una parte di questi comportamenti è già vietata. Per questo non chiediamo soltanto nuove norme: chiediamo innanzitutto che quelle esistenti vengano realmente fatte rispettare. Allo stesso tempo riteniamo necessario riesaminare alcuni aspetti della legislazione federale. Chiediamo quindi sette interventi concreti: 1. CASCO OBBLIGATORIO Sostenere e portare rapidamente a compimento il progetto federale già avviato per rendere obbligatorio il casco anche sui monopattini elettrici. 2. IDENTIFICAZIONE DEL MEZZO Valutare l'introduzione di un sistema nazionale semplice e proporzionato di contrassegno identificativo, che permetta di risalire al mezzo e al responsabile in caso di incidente o grave infrazione. 3. RESPONSABILITÀ CIVILE Valutare una copertura RC obbligatoria e proporzionata, affinché anche le eventuali vittime siano adeguatamente tutelate. 4. CONOSCENZA DELLE REGOLE DELLA CIRCOLAZIONE Riesaminare l'attuale situazione per cui tra 14 e 15 anni è necessaria la licenza di categoria M, mentre dai 16 anni è possibile utilizzare un monopattino elettrico senza dover dimostrare alcuna conoscenza delle regole della circolazione. Chiediamo di valutare una formazione o verifica teorica minima per chi non possiede già una licenza di condurre. 5. CONTROLLI SUI MEZZI MODIFICATI E NON CONFORMI Rafforzare i controlli tecnici e prevedere conseguenze efficaci per i monopattini manipolati o non ammessi alla circolazione sulle strade pubbliche. 6. FAR RISPETTARE LE REGOLE CHE ESISTONO GIÀ Chiediamo al Canton Ticino un piano coordinato di controlli, insieme alle Polizie comunali, con particolare attenzione a marciapiedi, zone pedonali, stazioni, scuole e altri punti sensibili. 7. DATI, TRASPARENZA E RISULTATI Chiediamo che vengano pubblicati regolarmente dati cantonali specifici su incidenti, feriti, controlli effettuati, infrazioni riscontrate e mezzi modificati o non conformi individuati. Siamo consapevoli che non tutte queste misure sono di competenza del Canton Ticino. Proprio per questo chiediamo al Consiglio di Stato di intervenire immediatamente negli ambiti di propria competenza e di sostenere politicamente le modifiche necessarie a livello federale. Ai rappresentanti ticinesi alle Camere federali chiediamo invece di portare queste richieste a Berna e di promuovere o sostenere gli atti parlamentari necessari per aggiornare la legislazione nazionale. Accogliamo positivamente il fatto che anche in Gran Consiglio il tema sia stato recentemente sollevato dai deputati Andrea Sanvido e Omar Balli, insieme a Sem Genini, Alessandro Mazzoleni, Raffaella Zucchetti, Stefano Quadri e Mauro Minotti. La loro interrogazione rappresenta un importante primo passo. Chiediamo però che alle domande seguano risposte, decisioni e soprattutto azioni concrete. Questa non è una campagna contro i monopattini elettrici e nemmeno contro la mobilità sostenibile. È una campagna per una mobilità più sicura, responsabile e rispettosa di tutti: pedoni, ciclisti, automobilisti e anche degli stessi utilizzatori dei monopattini. Per questo chiediamo ai destinatari di questa petizione di rispondere pubblicamente a tre domande: QUALI DI QUESTE MISURE SIETE DISPOSTI A SOSTENERE? QUALI AZIONI CONCRETE INTENDETE INTRAPRENDERE? ENTRO QUANDO? Perché la prevenzione non può iniziare dopo il prossimo incidente. LA PREVENZIONE SI FA PRIMA. I cittadini firmatari di questa petizione chiedono alla politica ticinese e federale di passare dalle parole ai fatti.
    132 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Patric Käslin
  • « Pour une assurance obligatoire des soins cantonale, solidaire, transparente et efficiente » ?
    LE PEUPLE VOTE POUR : Une organisation cantonale de l'assurance obligatoire Une responsabilité publique forte Jusqu'à cinq partenaires privés agréés par canton Une obligation de réorganisation des petites structures Une protection totale de la continuité des assurés Le maintien d'un marché privé pour les assurances complémentaires Davantage de transparence sur les primes et les réserves « Une assurance de base garantie par le public, organisée par les cantons, soutenue par les meilleurs partenaires privés et plus simple pour les assurés. »
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Claude Jérôme Hofer
  • Area sgambamento cani completamente recintata a Bellinzona
    I proprietari di cani della città di Bellinzona in particolare della zona Gerretta necessitano urgentemente di spazi completamente recintati “aree cani liberi” distribuiti in modo strategico nella città di Bellinzona. Aree che vanno dai 400 – 800 m2 completamente recintate (altezza del recinto minimo 1, 8 metri) con un cancello che si possa chiudere, dove lasciare liberi i nostri cani, allenare il richiamo e farli socializzare in modo controllato. A Bellinzona ci sono quasi 4000 cani. Permettere alla popolazione canina di aumentare incontrollatamente senza apportare cambiamenti ed adattamenti nel luogo dove vivono, a lungo andare non solo, non può funzionare ma creerà un sacco di problemi. Attualmente all’interno della città di Bellinzona, non esistono aree sicure dove i cani possano correre liberi e dove allenare il richiamo che è il comando per eccellenza. Il Dog Park per molti non è un’opzione da prendere in considerazione e non può essere definito un’area sgambamento per i cani. Il DogPark è un’area immensa in cui una miriade di cani vengono lasciati liberi incontrollatamente e quel che è peggio è uno spazio aperto. Venendo dal centro è arginata sulla sinistra dal precipizio che scende al fiume (il cane potrebbe affogare) e sulla destra da una recinzione malridotta che ad un certo punto inizia e ad un certo punto finisce. Gli altri 2 lati ovvero l’entrata e l’uscita sono completamente aperte senza nessun tipo di recinzione o cancello. All’ingresso si è sul prato sotto il ponte rosso ma ATTENZIONE l’uscita da accesso al camping, alle strade trafficate e alla rotonda di Bellinzona NORD. PERICOLOSISSIMO!
    45 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nadia Sperandii
  • F-35: Vertrag kündigen, Volk neu entscheiden lassen!
    Am 27. September 2020 hat die Stimmbevölkerung mit 50,1 Prozent Ja einem Finanzierungsrahmen von höchstens 6 Milliarden Franken für neue Kampfflugzeuge zugestimmt. 8670 Stimmen gaben den Ausschlag. Der Flugzeugtyp war damals offen, den Preis kannte niemand. Im Juni 2021 entschied sich der Bundesrat für 36 F-35A. Ab November 2021 versicherte das VBS Parlament und Öffentlichkeit, mit den USA sei ein pauschaler Fixpreis vereinbart. Die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats hält in ihrem Bericht vom 8. September 2026 fest: Es wurde kein pauschaler Fixpreis vereinbart. Hinweise der Eidgenössischen Finanzkontrolle und der beigezogenen Anwaltskanzlei blieben unbeachtet. Der Gesamtbundesrat erfuhr erst im März 2025 von möglichen Mehrkosten, die Öffentlichkeit im Juni 2025. Heute sollen für rund 6,4 Milliarden Franken noch etwa 30 statt 36 Flugzeuge geliefert werden. Über den Kauf des F-35 konnte die Stimmbevölkerung nie abstimmen. Die Volksinitiative «Stopp F-35» mit 102'000 Unterschriften wurde zurückgezogen, nachdem der Bundesrat den Vertrag am 19. September 2022 unterschrieben hatte, bevor eine Abstimmung möglich war. Wir fordern die Bundesversammlung auf: 1. Den Bundesrat zu beauftragen, den Beschaffungsvertrag für den F-35A mit den USA zu kündigen. 2. Die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge in einem neuen Bundesbeschluss dem fakultativen Referendum zu unterstellen, damit die Stimmbevölkerung auf einer korrekten Faktenbasis neu entscheiden kann. Die Zusicherungen, mit denen der Kauf nach der Abstimmung von 2020 begründet wurde, waren falsch. 3. Den Bundesrat zu beauftragen, die Beschaffung vor dieser Abstimmung neu zu evaluieren: typenoffen, mit mehreren Kostenszenarien und mit einem klaren Verhandlungsmandat, wie es die Geschäftsprüfungskommission empfiehlt. 4. Eine Parlamentarische Untersuchungskommission einzusetzen, welche die Verfehlungen des Bundes bei der F-35-Beschaffung vollständig aufarbeitet, darunter die Kommunikation eines Fixpreises, den es nie gab, den Umgang mit den Hinweisen der Eidgenössischen Finanzkontrolle und die Vergabe externer Anwaltsmandate ohne öffentliche Ausschreibung, und welche die Verantwortlichen zur Rechenschaft zieht. Die erste Forderung der Petition nach einer Ablehnung des Zusatzkredits wurde am 15. September gestrichen, da der Nationalrat dem Zusatzkredit von 394 Mio. Franken zugestimmt hat.
    2.960 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Patrick Tributsch
  • Unser Land – unsere Dörfer: Schluss mit dem ungebremsten Ausweichverkehr
    Petition zum Schutz der Bevölkerung vor übermässigem Transit- und Ausweichverkehr Unser Land, unser Kanton Graubünden und insbesondere unsere Gemeinden leiden zunehmend unter dem starken Verkehrsaufkommen auf den wichtigen Transitachsen. An schönen Wochenenden, während Ferienzeiten und an Feiertagen kommt es auf den Autobahnen regelmässig zu massiven Verkehrsüberlastungen und kilometerlangen Staus. Die Folge ist bekannt: Navigationssysteme leiten den Verkehr von den Hauptachsen weg und durch unsere Dörfer, Wohnquartiere und über Nebenstrassen. Mittlerweile sind selbst abgelegene Ortschaften und Bergregionen von diesem Ausweichverkehr betroffen. Für die einheimische Bevölkerung ist diese Situation zunehmend unzumutbar. Es kann nicht sein, dass Einwohnerinnen und Einwohner an stark frequentierten Wochenenden bereits am Mittag überlegen müssen, ob sie ihr Zuhause überhaupt noch verlassen können, weil ungewiss ist, ob sie später in vernünftiger Zeit wieder zurückkehren können. Unsere Dörfer und Nebenstrassen dürfen nicht länger als Ausweichrouten für den internationalen und überregionalen Transitverkehr dienen. Wir fordern deshalb: Bund, Kanton und Gemeinden sollen gemeinsam wirksame Massnahmen ergreifen, um die einheimische Bevölkerung vor übermässigem Transit- und Ausweichverkehr zu schützen. Dazu gehören insbesondere: • wirksame Massnahmen, damit Transitverkehr bei Stau auf den dafür vorgesehenen Hauptverkehrsachsen bleibt und nicht durch Dörfer und Wohngebiete ausweicht; • die Prüfung temporärer Durchfahrtsbeschränkungen, Verkehrslenkungen oder anderer geeigneter Massnahmen an besonders belasteten Tagen; • eine bessere Koordination zwischen Bund, Kanton, Gemeinden und Polizei; • die Prüfung finanzieller Lenkungsmassnahmen für den Transitverkehr, damit sich dieser angemessen an den Kosten und Belastungen beteiligt, die er verursacht; • die Entwicklung einer langfristigen Verkehrsstrategie, welche die Interessen und die Lebensqualität der betroffenen Bevölkerung stärker berücksichtigt. Die Schweiz liegt im Herzen Europas und ist auf funktionierende Verkehrsverbindungen angewiesen. Wir stellen den notwendigen Personen- und Warenverkehr nicht grundsätzlich infrage. Wir verlangen jedoch, dass die Interessen der eigenen Bevölkerung ebenso ernst genommen werden. Wer unsere Verkehrswege lediglich zur Durchfahrt nutzt, darf nicht dazu führen, dass ganze Dörfer blockiert werden und die einheimische Bevölkerung ihre Bewegungsfreiheit und Lebensqualität verliert. Unsere Strassen verbinden Europa – unsere Dörfer dürfen dabei aber nicht zu Ausweichrouten werden. Wir fordern die zuständigen politischen Behörden auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene auf, gemeinsam zu handeln und konkrete, wirksame Lösungen vorzulegen.
    11.116 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Daniel Hodel
  • Salviamo il Lido San Domenico: RISANARE SÌ, SNATURARE NO!
    Il Municipio di Lugano ha annunciato l'apertura di due concorsi pubblici distinti per il futuro del Lido San Domenico a Castagnola: uno per la sola gerenza triennale e uno per un partenariato pubblico-privato legato alla sua trasformazione a lungo termine. In questa doppia opzione si palesa il rischio concreto di una metamorfosi che potrebbe snaturare un'oasi di pace, affidando a logiche puramente commerciali un patrimonio sociale e ambientale unico e indebolendo la tutela della funzione pubblica di questo luogo. Chiediamo al Municipio della Città di Lugano di rinunciare alla via del partenariato pubblico-privato a lungo termine per il Lido San Domenico, scegliendo fermamente la strada di un solo bando pubblico di gerenza ordinaria. La Città deve assumersi direttamente l'onere del risanamento e della messa a norma della cucina interna attuale, mantenendo la piena regia, la proprietà pubblica del comparto e criteri orientati all'aggregazione sociale viva e a contenuti culturali alternativi.
    3.598 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Comitato Risanare sì, snaturare no
  • Für ein faires Gesundheitssystem: Schluss mit überhöhten und falschen Arztrechnungen
    Angesichts der unaufhörlich steigenden Krankenkassenprämien fordern wir den Nationalrat, den Ständerat und den Bundesrat auf, unverzüglich gesetzliche Massnahmen zu ergreifen, um den Missbrauch bei medizinischen Abrechnungen zu stoppen und die Versicherten effektiv zu schützen. Konkret fordern wir:   1.Prüfpflicht bei Patienteneinwänden: Krankenkassen müssen gesetzlich dazu verpflichtet werden, jeder substantiierten Fehlermeldung durch Patienten (Versicherte) nachzugehen. Das Ignorieren von Patientenhinweisen auf fehlerhafte Rechnungen muss sanktioniert werden.   2. Sanktionen gegen missbräuchliche Abrechnungen: Ärzte und Spitäler, die nachweislich systematisch Leistungen abrechnen, die gar nicht oder nicht in diesem Umfang erbracht wurden (z. B. fehlerhafte Tarifpositionen beim neuen Tardoc-Tarif oder künstlich aufgeblähte Wegentschädigungen), müssen konsequent gebüsst oder zeitweise von der Abrechnung zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) ausgeschlossen werden.   3. Verschärfung der Oberaufsicht: Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) muss als Oberaufsichtsbehörde der Krankenkassen strengere Kontrollen einführen. Es muss überprüft werden, ob die Kassen ihrer Pflicht zur Rechnungskontrolle nach Art. 56 KVG (Wirtschaftlichkeit der Leistungen) tatsächlich im Sinne der Prämienzahler nachkommen.   4. Transparenzpflicht für Leistungserbringer: Die Pflicht zur unaufgeforderten Zustellung einer verständlichen Rechnungskopie an die Patienten (Art. 42 KVG) muss konsequent durchgesetzt werden. Wer die Rechnung nicht transparent offenlegt, darf kein Geld erhalten. Wir sammeln bis Ende Jahr Unterschriften. Merci an alle, die uns unterstützen. 
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tanja Kunz
  • Petition für eine generationengerechte AHV // Pétition pour une AVS équitable entre les générations
    Die JGLP fordert eine strukturelle AHV-Reform bis 2030  Die Unterzeichnenden dieser Petition fordern Bundesrat und Parlament auf, eine strukturelle Reform der AHV einzuleiten, welche deren Finanzierung langfristig sicherstellt und gleichzeitig eine gerechte Verteilung der Belastungen zwischen den Generationen gewährleistet. Angesichts der demografischen Herausforderungen können wiederholte Erhöhungen der Mehrwertsteuer oder der Lohnbeiträge nicht die hauptsächliche Antwort auf die Finanzierungsprobleme der AHV sein. Eine solche Politik verlagert einen erheblichen Teil der zusätzlichen Belastung auf die erwerbstätige Bevölkerung und insbesondere auf die jüngeren Generationen. Wir fordern deshalb eine Reform, welche auch die Struktur unseres Rentensystems weiterentwickelt und zusätzliche Finanzierungsquellen erschliesst, anstatt bestehende Abgaben immer weiter zu erhöhen. Unsere Forderungen Wir fordern Bundesrat und Parlament auf: 1. eine AHV-Reform auszuarbeiten, die hauptsächlich auf einer Referenzbeitragsdauer anstelle eines einheitlichen Referenzalters beruht; 2. Mechanismen vorzusehen, welche unterschiedliche Erwerbs- und Lebensbiografien angemessen berücksichtigen, insbesondere Kinderbetreuung und Angehörigenpflege, Militär- und Zivildienst, unfreiwillige Unterbrechungen der Erwerbstätigkeit sowie körperlich besonders belastende Berufe; 3. darauf zu verzichten, Erhöhungen der Mehrwertsteuer und der Lohnbeiträge zum hauptsächlichen Instrument zur Bewältigung der finanziellen Herausforderungen der AHV zu machen; 4. Zusätzliche Finanzielle Mittel durch die Legalisierung und Besteuerung von Cannabis und Anpassung Tabak und Spirituosen Steuer. Neue Finanzierungssysteme nur mit Kompensation durch tiefere MWST und Lohnbeiträge.  5. einen finanziellen Stabilisierungsmechanismus einzuführen, der die ** Behörden** zum Handeln verpflichtet, wenn das langfristige finanzielle Gleichgewicht der AHV gefährdet ist, und als letztes Mittel eine schrittweise Anpassung der Referenzbeitragsdauer vorsieht; 6. bis 2030 eine umfassende AHV-Reform vorzulegen, welche die langfristige Finanzierung unserer wichtigsten Sozialversicherung sicherstellt, ohne die jüngeren Generationen unverhältnismässig zu belasten. --------------------------------------------------------------- Pétition pour une AVS durable et équitable entre les générations  Les Jeunes Vert’libéraux demandent une réforme structurelle de l’AVS d’ici 2030  Les signataires de cette pétition demandent au Conseil fédéral et au Parlement d’engager une réforme structurelle de l’AVS qui garantisse son financement à long terme tout en assurant une répartition équitable des charges entre les générations.  Face aux défis démographiques auxquels l’AVS est confrontée, des augmentations répétées de la TVA ou des cotisations salariales ne peuvent constituer la principale réponse. Une telle politique reporte une part importante du financement supplémentaire sur la population active et, en particulier, sur les jeunes générations.  Nous demandons donc une réforme qui modifie également la structure de notre système de retraite et développe de nouvelles sources de financement, plutôt que d’augmenter continuellement les prélèvements existants.  Nos revendications  Nous demandons au Conseil fédéral et au Parlement :  1. d’élaborer une réforme de l’AVS reposant principalement sur une durée de cotisation de référence plutôt que sur un âge de référence uniforme;    2. de prévoir des mécanismes permettant de tenir compte de manière appropriée des différents parcours professionnels, notamment de la prise en charge des enfants et des proches, des interruptions involontaires de l’activité professionnelle ainsi que des métiers physiquement pénibles ;    3. de renoncer à faire des augmentations de la TVA et des cotisations salariales le principal instrument permettant de répondre aux défis financiers de l’AVS ;    4. de dégager des ressources financières supplémentaires par la légalisation et la taxation du cannabis ainsi que par une adaptation de l’imposition du tabac et des spiritueux. Tout nouveau mécanisme de financement reposant sur des prélèvements supplémentaires devrait être compensé par une réduction de la TVA ou des cotisations salariales ;    5. d’introduire un mécanisme de stabilisation financière obligeant les autorités à agir lorsque l’équilibre financier à long terme de l’AVS est menacé et prévoyant, en dernier recours, une adaptation progressive de la durée de cotisation de référence ;    6. de présenter d’ici 2030 une réforme globale de l’AVS garantissant le financement à long terme de notre principale assurance sociale sans faire peser une charge disproportionnée sur les jeunes générations. 
    58 von 100 Unterschriften
    Gestartet von JGLP Schweiz
  • Definitives Bleiberecht und Schutz für Thierry und seine Familie in der Schweiz
    Wir fordern das Staatssekretariat für Migration (SEM), das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) und das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) auf, die willkürlichen Ablehnungsentscheide aufzuheben und dem aus Burundi geflüchteten Thierry sowie seiner Familie umgehend ein definitives Bleiberecht in der Schweiz zu gewähren. Gemeinsam erheben wir folgende Forderungen für Thierry und seine Familie: 1. Sofortiger Stopp aller Wegweisungsverfahren gegen Thierry. 2. Anerkennung als Flüchtling und Gewährung eines definitiven Bleiberechts in der Schweiz gemäß Art. 3 AsylG und Art. 3 EMRK. 3. Sofortige Notfall-Schutzmaßnahmen und Erteilung eines humanitären Visums für seine Ehefrau und die zwei Kinder, um eine drohende Kettenabschiebung aus der Türkei nach Burundi zu verhindern.
    34 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Peter Sutter