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  • Chaque agricultrice et chaque agriculteur compte
    Assumer la responsabilité politique – garantir la production suisse Nous demandons au Conseil fédéral suisse de prendre sans délai des mesures efficaces afin de renforcer l’agriculture suisse. Une sécurité alimentaire sûre et autonome est une mission fondamentale de l’État et ne doit en aucun cas être davantage affaiblie, en particulier dans le contexte géopolitique actuel. Exigences • De meilleures conditions de production pour les exploitations agricoles • Une protection conséquente des frontières pour les produits indigènes • Une rémunération équitable du travail fourni • Une réduction de la bureaucratie et des charges administratives
    52 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bäuerliche Basisbewegung Picture
  • Jede Bäuerin und jeder Bauer zählt
    Politische Verantwortung wahrnehmen – Schweizer Produktion sichern Wir fordern den Schweizer Bundesrat auf, unverzüglich wirksame Massnahmen zur Stärkung der Schweizer Landwirtschaft zu ergreifen. Eine sichere und eigenständige Lebensmittelversorgung ist eine staatliche Kernaufgabe und darf insbesondere in der aktuellen weltpolitischen Lage nicht weiter geschwächt werden. Forderungen - Bessere Produktionsbedingungen für landwirtschaftliche Betriebe - Konsequenter Grenzschutz für inländische Produkte - Gerechte Entschädigung für die geleistete Arbeit - Abbau von Bürokratie und administrativen Belastungen
    2.473 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Bäuerliche Basisbewegung Picture
  • La salute della popolazione è in pericolo: chiediamo la ripresa dello studio sui PFAS!
    deutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ Spettabile Consiglio federale All'inizio di settembre 2025 avete sospeso un importante studio nazionale dell'Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) che avrebbe dovuto esaminare gli effetti di varie sostanze inquinanti, tra cui i PFAS, sul corpo umano. Come motivo ufficiale avete indicato i costi ritenuti troppo elevati, stimati in circa 240 milioni di franchi in 20 anni. (1) Tuttavia, tale importo appare del tutto adeguato se confrontato con i 26 miliardi previsti per la decontaminazione dei siti fortemente inquinati da PFAS in Svizzera. (2) A ciò si aggiungono i costi sanitari, difficili da quantificare. Il suo ultimo rapporto sui PFAS (3) cita tuttavia una stima del 2019 secondo la quale tali costi sarebbero compresi tra almeno 1 e 1,6 miliardi di franchi all'anno. Anche da un punto di vista puramente economico, è quindi più conveniente investire nella ricerca piuttosto che pagare domani il prezzo dei danni. (4) Con questa petizione vi invitiamo a riconsiderare questa decisione incoerente e a condurre uno studio nazionale sui rischi dei PFAS per la salute umana. Non solo per evitare enormi costi di bonifica che prima o poi ricadranno sulla popolazione, ma soprattutto per proteggere la salute della popolazione. Vi chiediamo inoltre di accelerare l'attuazione di misure che affrontino il problema alla radice.
    212 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Die Gesundheit der Bevölkerung ist in Gefahr: Wir fordern die Wiederaufnahme der PFAS-Studie!
    français - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Sehr geehrter Bundesrat Anfang September 2025 haben Sie eine wichtige nationale Studie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) sistiert, die die Auswirkungen verschiedener Schadstoffe, darunter PFAS, auf den menschlichen Körper untersuchen sollte. Als offiziellen Grund gaben Sie die als zu hoch eingeschätzten Kosten an, die auf etwa 240 Millionen Franken über 20 Jahre veranschlagt wurden. (1) Dieser Betrag erscheint jedoch völlig angemessen, wenn man ihn den 26 Milliarden gegenüberstellt, die für die Dekontaminierung der stark mit PFAS belasteten Standorte in der Schweiz vorgesehen sind. (2) Hinzu kommen Gesundheitskosten, die schwer zu quantifizieren sind. Ihr jüngster Bericht über PFAS (3) erwähnt jedoch eine Schätzung aus dem Jahr 2019. Diese beziffert die Kosten auf mindestens 1 bis 1,6 Milliarden Franken pro Jahr. Selbst aus rein wirtschaftlicher Sicht ist es also kostengünstiger, in die Forschung zu investieren, als morgen den Preis für die Schäden zu zahlen. (4) Mit dieser Petition fordern wir Sie auf, die voreilige Entscheidung zu überdenken und die nationale Studie über die Risiken von PFAS und weiterer Chemikalien für die menschliche Gesundheit durchzuführen. Nicht nur, um enorme Sanierungskosten zu vermeiden, die früher oder später auf die Bevölkerung zurückfallen werden, sondern vor allem, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Wir bitten Sie ausserdem, die Umsetzung von Massnahmen zu beschleunigen, die das Problem an der Wurzel anpacken.
    3.150 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Santé publique en danger : nous exigeons la reprise de l’étude sur les PFAS !
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Au Conseil fédéral, Début septembre 2025, vous avez annulé une étude nationale majeure de l’Office fédéral de la santé publique, qui devait analyser l’impact de différents polluants, incluant les PFAS, sur le corps humain. Vous avez invoqué comme raison officielle un coût jugé trop élevé, estimé à environ 240 millions de francs sur 20 ans. (1) Pourtant, ce montant est dérisoire lorsqu’on place de l’autre côté de la balance les 26 milliards prévus pour la décontamination des sites fortement pollués aux PFAS en Suisse. (2) À cela s’ajoutent des coûts sanitaires, difficiles à quantifier. Votre récent rapport sur les PFAS (3) mentionne néanmoins une estimation réalisée en 2019, évaluant ces coûts à au minimum 1 à 1,6 milliard de francs par an. Ainsi, même d’un point de vue purement économique, il est moins coûteux d’investir dans la recherche que de payer demain le prix des dégâts. (4)  Par cette pétition, nous vous demandons de reconsidérer cette décision incohérente et de maintenir une étude nationale sur les risques que représentent les PFAS pour la santé humaine. Pour éviter des coûts de décontamination monstrueux, qui retomberont tôt ou tard sur la population, et surtout pour protéger la santé de la population. Nous vous demandons également d’accélérer la mise en place de mesures qui s’attaquent au problème à la racine.
    958 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Gleicher Schutz für Jugendliche in der ganzen Schweiz
    Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana haben die Schweiz tief betroffen gemacht. Sie haben eine breite gesellschaftliche Diskussion ausgelöst – nicht nur über individuelle Verantwortung oder konkrete Umstände, sondern auch über strukturelle und rechtliche Fragen. Eine dieser Fragen betrifft den staatlichen Schutz von Jugendlichen im öffentlichen Raum, insbesondere im Zusammenhang mit Nachtleben, Veranstaltungen und kommerziellen Freizeitangeboten. Crans-Montana hat deutlich gemacht, dass diese Fragen nicht theoretisch sind, sondern reale Auswirkungen haben können. Ausgangspunkt ist eine grundlegende rechtliche Schieflage, die in der öffentlichen Debatte bislang wenig thematisiert wird, aus rechtsstaatlicher Sicht jedoch zentral ist. In der Schweiz ist das Jugendstrafrecht auf Bundesebene einheitlich geregelt. Jugendliche unterstehen – unabhängig von Wohn- oder Aufenthaltskanton – denselben strafrechtlichen Sanktionen, denselben Grundsätzen und denselben Verfahren. Der Staat beansprucht damit zu Recht eine einheitliche Zuständigkeit, wenn es um Sanktionen und Verantwortung von Jugendlichen geht. Demgegenüber fehlt bis heute eine vergleichbare bundesrechtliche Grundlage für den Jugendschutz. Der Schutz von Jugendlichen ist in zentralen Lebensbereichen kantonal fragmentiert geregelt. Fragen des Aufenthalts im Nachtleben, der Rahmenbedingungen bei Veranstaltungen, der Aufsichtspflichten oder des Schutzes im öffentlichen Raum werden je nach Kanton unterschiedlich gehandhabt. Der tatsächliche Schutz von Jugendlichen hängt damit in entscheidenden Bereichen vom Aufenthaltsort ab. Diese Asymmetrie ist aus rechtsstaatlicher und jugendpolitischer Sicht schwer nachvollziehbar: Jugendliche werden bundesweit einheitlich sanktioniert, jedoch nicht bundesweit einheitlich geschützt. Wer Jugendliche einheitlich zur Verantwortung zieht, sollte sich ebenso verpflichtet sehen, ihre Rechte und ihren Schutz kohärent und einheitlich zu gewährleisten. Jugendschutz darf kein kantonaler Zufall sein, sondern muss als staatliche Schutzpflicht kohärent und verlässlich ausgestaltet sein.  Dabei geht es ausdrücklich nicht um moralische Bewertungen, Schuldzuweisungen oder um die Forderung nach „strengeren“ Massnahmen. Im Zentrum steht vielmehr die staatliche Schutzpflicht gegenüber Jugendlichen und die Frage der rechtlichen Kohärenz. Ein Staat, der Jugendliche als besonders schutzbedürftige Personengruppe anerkennt, sollte diesen Schutz auch auf Bundesebene klar verankern. Die Petition verfolgt daher das Ziel, den Jugendschutz als bundesrechtliche Aufgabe zu verankern und damit eine rechtliche Kohärenz zwischen Jugendstrafrecht und Jugendschutz herzustellen. Es geht um die Anerkennung, dass Sanktionierung und Schutz zwei Seiten derselben staatlichen Verantwortung sind. Daher fordern wir den Bundesrat auf, die rechtlichen Grundlagen für einen bundesweit einheitlichen Jugendschutz zu prüfen und entsprechende gesetzgeberische Schritte einzuleiten.
    105 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Jasmin Oggier
  • Tramverbindung zwischen Kreis 5 und Kreis 1
    Wir verlangen, dass der Kreis 5 trotz Umbau am Bahnhofquai mit dem Kreis 1 per Tram verbunden wird. Hierfür bestehen bereits Tramschienen auf der Walchebrücke und am Neumühlequai. Eine provisorische Haltestelle am Neumühlequai nahe Central wäre wünschenswert. 
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Dominique Sauge
  • Für ein Verbot von F1- und F2-Feuerwerk zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt
    Für ein Verbot von F1- und F2-Feuerwerk zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt Wir, die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger der Schweiz, setzen uns für ein landesweites Verbot von Feuerwerkskörpern der Kategorien F1 und F2 ein. Auch sogenanntes „kleines“ Feuerwerk verursacht: • erheblichen Lärmstress für Tiere, Kinder und vulnerable Personen • Feinstaub- und Umweltbelastung • Verletzungen durch unsachgemässen Gebrauch • Angst und Unsicherheit in Wohnquartieren Moderne Alternativen wie Lichtshows, Drohnenshows oder leise Feuerwerke zeigen, dass Feiern auch ohne Knall und Rauch möglich sind. Unsere Forderung: Wir fordern die zuständigen Behörden auf, ein klares und einheitliches Verbot von F1- und F2-Feuerwerk zu beschliessen und nachhaltige, sichere Alternativen zu fördern.
    40 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Janka Horváth
  • Kein zweites Crans-Montana: Nein zu Lockerungen des Brandschutzes!
    Sehr geehrter Herr Bundespräsident Die Brandkatastrophe von Crans-Montana versetzt uns alle in Anteilnahme und tiefe Trauer. Menschen wurden aus dem Leben gerissen, viele tragen Stigmata dieses Ereignisses für ihr weiteres Leben auf und in sich.  “Im Blick (04.01.2025) fassen Sie unsere Verantwortung für die Zukunft zusammen: "Wir müssen nun gemeinsam mit den kantonalen und kommunalen Behörden schauen, dass wir Massnahmen ergreifen können, damit sich eine solche Katastrophe nicht wiederholt".” Mit der, sich aktuell in technischer Vernehmlassung befindlichen, Revision der Brandschutzvorschriften (BSV 2026) steht unter Fachexperten die Kritik im Raum, dass bewährte Sicherheitsbarrieren (im Speziellen die behördlichen Kontrollen) aus wirtschaftlichen Gründen reduziert werden sollen.  Dabei ist in der Sicherheitstheorie (Rasmussen "drift to danger", 1997) bekannt: Sicherheit braucht eine Gegenkraft zum ökonomischen Druck des Marktes. Diese kann nur der Staat garantieren, weil sich der Bürger nicht selber darum kümmern kann: welcher Bürger prüft schon den Brandschutz, wenn er ein Lokal aufsucht? Sie haben die Macht die Weichen für den Brandschutz in unserem Land zu stellen: • Ein Marschhalt beim Projekt BSV 2026 bis zum vorliegen der systemischen Unfallanalyse.  • Die Erkenntnisse aus dem Brand sollen vor einer Inkraftsetzung der BSV 2026 in das Projekt einzufliessen.  • Der politische Auftrag dieser Zäsur im Brandschutz ist zu überdenken und gegebenenfalls anzupassen.  Aus dieser Tragödie zu lernen ist das Wirksamste, was die Schweiz tun kann damit Wunden heilen.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Martin Sprenger
  • Suisse : condamner l’attaque des États-Unis contre le Venezuela, contraire au droit international
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Nous demandons au Conseil fédéral de condamner clairement et sans ambiguïté l'attaque des États-Unis contre le Venezuela et de s'engager publiquement en faveur de la protection du droit international, de la souveraineté du Venezuela et des principes démocratiques.
    4.874 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Svizzera: condannare l'attacco degli Stati Uniti al Venezuela
    deutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ Chiediamo al Consiglio federale di condannare in modo chiaro e inequivocabile l'attacco degli Stati Uniti al Venezuela e di impegnarsi pubblicamente a proteggere il diritto internazionale, la sovranità del Venezuela e i principi democratici.
    1.642 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Schweiz: völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf Venezuela verurteilen
    français - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Wir fordern den Bundesrat auf, den Angriff der USA auf Venezuela klar und unmissverständlich zu verurteilen und sich öffentlich zum Schutz des Völkerrechts, der Souveränität Venezuelas und der demokratischen Prinzipien zu bekennen.
    16.971 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture