Für "" konnte keine Kampagne gefunden werden.

Diese Petitionen könnten Dich interessieren

  • Wer arbeitet soll davon Leben können
    Sehr geehrte Damen und Herren Ich fordere eine gerechtere Behandlung von IV-Bezügerinnen und IV-Bezügern bei den Ergänzungsleistungen (EL). Viele Menschen mit einer IV-Rente möchten trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu verbessern und weiterhin aktiv am Arbeitsleben teilzunehmen. Heute wird jedoch ein grosser Teil des zusätzlich verdienten Einkommens bei den Ergänzungsleistungen angerechnet. Dadurch bleibt von dem Geld, das man sich durch Arbeit verdient, oft nur ein kleiner Teil übrig. Viele Betroffene haben das Gefühl, dass sich ihre Anstrengungen finanziell kaum lohnen, obwohl sie trotz gesundheitlicher Probleme arbeiten gehen. Wer arbeitet, soll nicht bestraft werden. Arbeit fördert die Selbstständigkeit, stärkt das Selbstwertgefühl und ermöglicht soziale Teilhabe. Gleichzeitig entlastet sie langfristig auch die Sozialwerke. Es ist deshalb unfair, wenn Menschen mit einer IV-Rente einen grossen Teil ihres zusätzlich verdienten Einkommens wieder verlieren. Ich bitte Sie, die gesetzlichen Grundlagen zur Berechnung der Ergänzungsleistungen zu überprüfen und anzupassen. Menschen mit IV und EL sollen einen deutlich grösseren Anteil ihres selbst erarbeiteten Einkommens behalten dürfen. Arbeit muss sich lohnen – auch für Menschen mit einer Behinderung oder gesundheitlichen Einschränkungen. Vielen Dank für Ihren Einsatz für mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit. Freundliche Grüsse
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pius Birrer
  • Olympische Sommerspiele 2032. Stoppt den Irrsinn.
    Aktuell sollen in Brisbane, Australien, im Rahmen der olympischen Sommerspiele 2032 1500 alte Bäume gefällt werden und 36 ha Kulturland der Aborigines im Victoria Park Barrambin der Errichtung von Sportanlagen zum Opfer fallen. Brisbane wurde gewählt aufgrund von Versprechungen, die Olympischen Sommerspiel naturschonend durchführen zu können und auch ohne Rechte von Minderheiten zu verletzen. Dieses Vorhaben wurde durch einen Regierungswechsel verlassen.  Dagegen wehren wir uns, zusammen mit australischen Freunden. Wir sehen die Verantwortlichen des IOC in der Pflicht, die Auflagen, die zur Vergabe der Spiele führte, auch weiterhin zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie eingehalten werden. Ein persönliches Gespräch mit Verantwortlichen des IOC am 13. Mai 2026 fiel leider nicht auf fruchtbaren Boden, weshalb wir nun diese Petition lancieren wollen, die den Bundesräten Martin Pfister (VBS) und Albert Rösti (UVEK) oder Beat Jans (EJPD) übergeben werden soll. Das IOC ist ein Sport-Verein nach Schweizer Recht und wir fordern die oben genannten Bundesräte dazu auf, auch international tätige Schweizer-Vereine, hier konkret das IOC, im Sinne unserer Klima-Gesetze zu kontrollieren und sie an ihre globalen Verpflichtungen zu erinnern. Klimaschutz ist ein Menschenrecht. In Brisbane werden zwei Menschenrechte mit Füssen getreten. Das IOC hat die Verpflichtung, die Umsetzung der Nachhaltigkeit am Austragungsort zu überwachen, diese Verpflichtung wird aber abgelehnt.
    80 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ines Zangger
  • Tagesstrukturen nachhaltig finanzieren: Der nächste Schritt für Pfäffikon/Russikon
    Die Schule Pfäffikon hat in den vergangenen Jahren wichtige Fortschritte erzielt. Mit den flexiblen Stundenmodulen wurde ein modernes und familienfreundliches Betreuungsmodell geschaffen, das vielen Familien mehr Freiheit und Flexibilität im Alltag ermöglicht. Dieses Angebot ist innovativ und verdient Anerkennung. Gleichzeitig verfolgt die Schulpflege das Ziel, den Kostendeckungsgrad der Tagesstrukturen wieder zu erhöhen. Dieses Anliegen ist nachvollziehbar und wichtig. Die Finanzierung der Tagesstrukturen muss langfristig gesichert werden. Der Kostendeckungsgrad ist in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken: • 2022: 58.2 % • 2023: 51.0 % • 2024: 48.3 % Wir anerkennen deshalb ausdrücklich das Bestreben der Schulpflege, den Kostendeckungsgrad wieder zu verbessern. Doch dieses Ziel sollte nicht einseitig zulasten von Familien und insbesondere des Mittelstands erreicht werden. Wir sind überzeugt: Ein höherer Kostendeckungsgrad und eine gezielte Entlastung von Familien schliessen sich nicht aus. Beides ist möglich. Gerade Familien mit mehreren Kindern sowie Alleinerziehende spüren die Betreuungskosten besonders stark. Viele Eltern stehen heute vor der Frage, ob sich zusätzliche Arbeitstage finanziell überhaupt noch lohnen. Das ist weder im Interesse der Familien noch der Gemeinde. Bezahlbare Kinderbetreuung ermöglicht Eltern, berufstätig zu bleiben oder ihr Arbeitspensum zu erhöhen. Sie stärkt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, hilft dem lokalen Gewerbe und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen. Jeder zusätzliche Beschäftigungsgrad führt zudem langfristig zu höheren Steuererträgen und stärkt den Wirtschaftsstandort Pfäffikon. Deshalb fordern wir die Schulpflege und die politischen Verantwortlichen der Gemeinde Pfäffikon auf, die Tagesstrukturen gezielt weiterzuentwickeln und dabei sowohl die finanzielle Nachhaltigkeit als auch die Familienfreundlichkeit zu stärken. Unsere Forderungen 1. Einführung eines Geschwisterrabatts • 15 % Rabatt für das zweite gleichzeitig betreute Kind • 30 % Rabatt für jedes weitere gleichzeitig betreute Kind Familien mit mehreren Kindern tragen heute eine überproportionale Belastung. Ein Geschwisterrabatt schafft mehr Fairness und unterstützt Familien dort, wo die Betreuungskosten besonders hoch sind. 2. Entlastung von Alleinerziehenden • Zusätzlicher Rabatt von 10 % auf die Betreuungskosten Alleinerziehende sind in besonderem Mass auf verlässliche und bezahlbare Betreuungsangebote angewiesen und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für Gesellschaft und Wirtschaft. 3. Mittelstand gezielt entlasten Die Tarife sollen so ausgestaltet werden, dass Familien mit mittleren Einkommen nicht übermässig belastet werden. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf darf nicht an steigenden Betreuungskosten scheitern. 4. Stärkere Progression bei sehr hohen Einkommen Statt den Mittelstand stärker zu belasten, sollen höhere Beiträge primär bei sehr hohen Einkommen erhoben werden. Dadurch kann der Kostendeckungsgrad verbessert werden, ohne breite Bevölkerungsschichten zusätzlich zu belasten. 5. Höhere Auslastung statt ausschliesslich höhere Tarife Ein besserer Kostendeckungsgrad kann nicht nur durch höhere Gebühren erreicht werden. Ebenso wichtig sind: • eine optimale Auslastung der bestehenden Betreuungsplätze • effiziente Gruppen- und Personalplanung • regelmässige Überprüfung der Betriebsabläufe Dadurch können Kosten gesenkt und vorhandene Ressourcen besser genutzt werden. 6. Mehr Transparenz Wir wünschen uns: • Offenlegung der tatsächlichen Vollkosten pro Betreuungsmodul • Veröffentlichung von Vergleichsdaten mit anderen Gemeinden • transparente Kommunikation über die Entwicklung des Kostendeckungsgrades Nur auf einer transparenten Grundlage können Bevölkerung, Eltern und Behörden gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln.
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sabrina Petö
  • Mittelstand weiter entlasten: Tagesstrukturen in Wetzikon familienfreundlich nachbessern
    Wetzikon hat mit der Reform «Zahlbare Tagesstrukturen» einen wichtigen Schritt gemacht: Die Betreuung von Schulkindern soll künftig nach ähnlichen Grundsätzen subventioniert werden wie Kita- und Tagesfamilienbetreuung. Das ist richtig und notwendig. Doch die Reform darf nicht auf halbem Weg stehen bleiben. Ab August 2026 steigen die offiziellen Tarife der Tagesstrukturen deutlich: Morgenbetreuung: von CHF 6 auf CHF 16 Mittagsbetreuung: von CHF 18 auf CHF 28 Nachmittagsbetreuung 1: von CHF 30 auf CHF 38 Nachmittagsbetreuung 2: von CHF 50 auf CHF 57 Ganzer Nachmittag: von CHF 70 auf CHF 95 (alle Beträge zum Volltarif) Gleichzeitig ist noch nicht ausreichend transparent, welche Familien tatsächlich profitieren und welche künftig stärker belastet werden. Besonders betroffen sein können Familien im Mittelstand, Familien mit mehreren Kindern und Alleinerziehende. Arbeiten muss sich lohnen. Wer arbeitet, zahlt Steuern, stärkt die lokale Wirtschaft und reduziert langfristig Sozialkosten. Betreuungskosten dürfen deshalb nicht dazu führen, dass Erwerbsarbeit finanziell unattraktiv wird. Wir fordern deshalb: 1. Einführung eines Geschwisterrabatts für Tagesstrukturen • 15 % Rabatt für das erste gleichzeitig betreute Geschwisterkind • 30 % Rabatt für jedes weitere gleichzeitig betreute Kind 2. Zusätzliche Entlastung für Alleinerziehende • 10 % Rabatt auf die Betreuungskosten für Alleinerziehende • Anerkennung der besonderen finanziellen und organisatorischen Belastung von Einelternhaushalten 3. Transparente Auswertung der Reform • Veröffentlichung anonymisierter Auswertungen darüber, welche Familien profitieren und welche nicht • Spezielle Betrachtung von Familien mit zwei oder mehr Kindern sowie Einkommen im Mittelstandsbereich 4. Schutz des Mittelstands • Familien knapp über den Subventionsgrenzen dürfen nicht überproportional belastet werden • Überprüfung der Einkommensgrenzen und des Abschöpfungsmodells 5. Prüfung einer Kostenobergrenze pro Familie • Die Betreuungskosten sollen in einem angemessenen Verhältnis zum Einkommen und zur Anzahl Kinder stehen • Verhinderung übermässiger Belastungen bei mehreren betreuten Kindern 6. Regelmässige Tarifprüfung • Erste Überprüfung spätestens zwei Jahre nach Einführung der Reform • Danach regelmässige Evaluation der Tarife und Subventionen 7. Erwerbsarbeit fördern statt bestrafen • Die Betreuungskosten dürfen Eltern nicht dazu zwingen, ihr Arbeitspensum zu reduzieren • Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss gestärkt werden
    231 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Marco Mariano
  • Familien fördern statt bestrafen: Betreuungskosten in Schwerzenbach überdenken
    Wir fordern die Verantwortlichen der Gemeinde Schwerzenbach auf, die beschlossenen Verschärfungen bei den Betreuungskosten und Subventionen zu überdenken und familienfreundliche Korrekturen vorzunehmen. Eine moderne Familienpolitik muss sicherstellen, dass sich Erwerbsarbeit lohnt und Familien nicht durch immer höhere Betreuungskosten bestraft werden. Insbesondere der Mittelstand darf nicht zunehmend zwischen steigenden Kosten und sinkender Unterstützung aufgerieben werden. Gerade Familien aus dem Mittelstand bilden das Rückgrat unserer Gemeinde. Sie stellen den grössten Teil der Steuerzahlenden, finanzieren einen wesentlichen Teil unserer öffentlichen Leistungen und leisten durch ihre Erwerbstätigkeit wichtige Beiträge an AHV, Pensionskassen und Sozialversicherungen. Dennoch werden sie von den aktuellen Änderungen besonders stark betroffen. Mit den neuen Regelungen wurden bestehende Unterstützungen reduziert. So wurde insbesondere die bisherige Entlastung für Familien mit mehreren Kindern eingeschränkt. Während bisher bereits ab dem zweiten betreuten Kind ein Geschwistervorteil berücksichtigt wurde, gilt eine Entlastung neu erst ab dem dritten Kind. Familien mit zwei Kindern verlieren damit eine wichtige Unterstützung, obwohl gerade sie einen grossen Teil der betroffenen Haushalte ausmachen. Gleichzeitig wurden die Voraussetzungen für Subventionen verschärft. Dies erhöht den finanziellen Druck auf Familien und schwächt die Anreize, das Arbeitspensum auszubauen oder überhaupt erwerbstätig zu bleiben. Wir fordern: • Betreuungstarife und Subventionen, die Erwerbsarbeit fördern statt bestrafen • Eine stärkere Berücksichtigung des Mittelstands bei der Ausgestaltung der Tarife • Die Rücknahme der Verschärfungen bei Familien mit mehreren Kindern • Die Wiedereinführung eines Geschwisterrabatts beziehungsweise einer angemessenen Entlastung bereits ab dem zweiten Kind • Einen Geschwisterrabatt von 15 % ab dem zweiten Kind und 30 % ab dem dritten Kind • Faire Vermögensregelungen, bei denen selbstbewohntes Wohneigentum nicht zur Benachteiligung von Familien führt • Eine Familienpolitik, welche die Vereinbarkeit von Familie und Beruf langfristig stärkt Warum das wichtig ist Unsere Gesellschaft ist darauf angewiesen, dass beide Elternteile einer Erwerbstätigkeit nachgehen können, wenn sie dies möchten. Wenn zusätzliche Arbeitstage aufgrund hoher Betreuungskosten kaum mehr zu einem höheren verfügbaren Einkommen führen, sinkt der Anreiz zu arbeiten. Die Folgen tragen nicht nur die Familien selbst. Sie betreffen die gesamte Gemeinde: • weniger verfügbare Fachkräfte • tiefere Beiträge an AHV und Pensionskassen • geringere Steuereinnahmen • höhere Belastungen für Familien • schlechtere Vereinbarkeit von Familie und Beruf
    33 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jennitra Karuna
  • Familien weiter entlasten: Nächster Schritt für eine familienfreundliche Betreuung in Uster/Nänikon
    Die Stadt Uster hat mit der Abstimmung vom November 2023 und März 2026 einen wichtigen Schritt gemacht. Dank dem klaren Volksentscheid wurden die Elternbeiträge für die schulergänzende Betreuung neu ausgestaltet. Familien mit tiefen und mittleren Einkommen werden seither deutlich entlastet, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wird besser berücksichtigt und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wurde verbessert. Für diesen Fortschritt danken wir allen Beteiligten. Gleichzeitig zeigt die Realität vieler Familien, dass die Betreuungskosten weiterhin eine erhebliche Belastung darstellen. Besonders betroffen sind Familien des Mittelstands, welche den grössten Teil der Bevölkerung ausmachen. Viele Eltern stehen vor der Frage, ob sich zusätzliche Arbeitstage finanziell überhaupt lohnen oder ob sie ihre Erwerbstätigkeit reduzieren müssen, weil Betreuungskosten einen grossen Teil des zusätzlichen Einkommens aufzehren. Kinder sind für unsere Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Sie sichern die Zukunft unserer Gemeinden, unseres Arbeitsmarktes und unserer Sozialwerke. Familien leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die gesamte Gesellschaft. Deshalb dürfen Eltern nicht finanziell benachteiligt werden, wenn sie Familie und Beruf miteinander vereinbaren wollen. Wir fordern deshalb: 1. Weitere Entlastung des Mittelstands Die Tarife sollen so weiterentwickelt werden, dass insbesondere Familien mit mittleren Einkommen stärker entlastet werden. Der Mittelstand trägt einen grossen Teil der Steuerlast und erhält gleichzeitig oft weniger Unterstützung als Haushalte mit tiefen Einkommen. 2. Höhere Geschwisterrabatte Der heutige Geschwisterrabatt anerkennt die Mehrbelastung von Familien mit mehreren Kindern nur teilweise. Wir fordern: * mindestens 15 % Rabatt ab dem zweiten Kind * mindestens 30 % Rabatt ab dem dritten Kind * Prüfung einer vollständigen Tarifreduktion für weitere Kinder Familien mit mehreren Kindern tragen überdurchschnittliche Kosten und leisten gleichzeitig einen besonders wichtigen Beitrag für die gesellschaftliche Entwicklung. 3. Stärkere Unterstützung von Alleinerziehenden Alleinerziehende tragen die finanzielle und organisatorische Verantwortung oft alleine. Der bestehende Rabatt für Alleinerziehende hat sich bewährt. Wir fordern: * Erhalt und Ausbau dieser Unterstützung * Einsatz der Stadt Uster auf kantonaler Ebene, damit vergleichbare Regelungen auch in anderen Gemeinden eingeführt werden 4. Arbeit soll sich lohnen Die Tarifmodelle sollen so ausgestaltet werden, dass zusätzliche Erwerbsarbeit nicht durch steigende Betreuungskosten bestraft wird. Insbesondere sollen sogenannte Schwelleneffekte reduziert werden, bei denen bereits geringe Einkommenssteigerungen zu deutlich höheren Betreuungskosten führen. 5. Familienfreundliche Ferienbetreuung Die Ferienbetreuung soll bezahlbar bleiben und bei mehreren betreuten Kindern zusätzliche Vergünstigungen vorsehen. 6. Regelmässige Überprüfung der Tarife Die Betreuungstarife sollen mindestens alle zwei Jahre überprüft werden. Dabei sind insbesondere zu berücksichtigen: * Lohnentwicklung * Kaufkraftentwicklung * Inflation * Wohnkosten * tatsächliche Belastung der Familien
    79 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Josi Gundermann
  • Teilzeit-Lehre für alle: Flexible Ausbildungsmodelle für Menschen mit Beeinträchtigung jetzt!
    Wir fordern das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), die kantonalen Berufsbildungsämter, die Invalidenversicherung (IV) sowie die Branchenverbände INSOS und ARTISET auf, das Schweizer Berufsbildungssystem grundlegend zu reformieren: ​Es muss ein gesetzlich verankertes Recht auf eine standardisierte Teilzeit-Ausbildung (50%-Pensum) geschaffen werden. ​Diese Regelung muss flächendeckend und unbürokratisch für alle Stufen der Berufsbildung zugänglich sein: ​EFZ (Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis): Verlängerung der Regeldauer auf 4 bis 6 Jahre bei halbiertem Arbeitspensum. ​EBA (Eidgenössisches Berufsattest): Verlängerung der Regeldauer auf 3 bis 4 Jahre bei halbiertem Arbeitspensum. ​PrA (Praktische Ausbildung nach INSOS): Standardisierte Einführung von flexiblen Teilzeitmodellen in geschützten und inklusiven Betrieben. ​Gleichzeitig fordern wir, dass die Berufsfachschulen den Unterricht modularisieren, damit der Schulstoff parallel zum reduzierten Betriebspensum bewältigt werden kann, ohne dass es zu einer chronischen Überlastung kommt.
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Protégeons nos enfants du soleil : de l’ombre sur toutes les places de jeux du Valais
    Nous, soussignés les parents valaisans, demandons aux autorités valaisannes et aux communes de garantir la présence d’espaces ombragés suffisants sur toutes les places de jeux publiques destinées aux enfants. Avec l’augmentation des périodes de fortes chaleurs, de nombreuses places de jeux sont exposées au soleil durant la majeure partie de la journée. Les températures atteintes par les toboggans, balançoires et autres structures peuvent provoquer des brûlures et rendre ces espaces impraticables. Les enfants ont besoin de pouvoir jouer dehors en toute sécurité. L’accès à des zones d’ombre naturelles (arbres) ou artificielles (voiles, pergolas, couvertures adaptées) doit devenir un critère essentiel dans la conception et l’entretien des places de jeux. Nous demandons que : • Toute nouvelle place de jeux publique comporte des zones ombragées suffisantes. • Les places de jeux existantes fassent l’objet d’une évaluation et, lorsque nécessaire, d’aménagements permettant une meilleure protection contre le soleil. • Les communes bénéficient d’un soutien et de recommandations cantonales pour atteindre cet objectif. Parce que jouer dehors ne devrait pas exposer les enfants à des risques évitables, nous invitons les autorités à agir rapidement.
    113 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Valentine Bovier
  • Agenda 2030: il Consiglio federale deve agire per il clima e la giustizia sociale
    Deutsch - Français - Numero totale di firme nelle tre versioni linguistiche ____________________ A quattro anni dal termine fissato per il raggiungimento degli Obiettivi di Sviluppo Sostenibile, la Svizzera è in ritardo: la tutela del clima e della biodiversità rimane largamente insufficiente e si riscontrano gravi lacune nei settori della povertà, della giustizia sociale, della prevenzione della violenza e dell’economia circolare. Anziché assumersi le proprie responsabilità, il Consiglio federale sembra moltiplicare le scuse per giustificare la propria passività invece di agire. In un paese privilegiato come la Svizzera, questo è inaccettabile! Con questa petizione, chiediamo al Consiglio federale di dare prova di coraggio per una vera sostenibilità e di assumersi pienamente le proprie responsabilità, sia in Svizzera che sulla scena internazionale.  In vista del vertice dell’ONU a luglio a New York, dove la Svizzera presenterà il suo ultimo rapporto, chiediamo:  1. Il rigoroso rispetto degli impegni: che la Svizzera faccia tutto il possibile per realizzare i 17 Obiettivi di Sviluppo Sostenibile (SDG) ratificati nel 2015. 2. Un piano d’azione credibile: la presentazione di una tabella di marcia dettagliata che spieghi come la Svizzera intende raggiungere questi obiettivi entro il 2030, con misure vincolanti e quantificate.
    415 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Piattaforma Agenda 2030
  • Agenda 2030: Bundesrat muss bei Klima und Chancengerechtigkeit liefern
    Français - Italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ In vier Jahren müssen wir die Ziele der UNO für nachhaltige Entwicklung erreichen. Doch die Schweiz ist weit davon entfernt. Schutz von Klima und Artenvielfalt: ungenügend. Ebenso mangelhaft sind Fortschritte bei der Armutsbekämpfung, sozialer Gerechtigkeit, Gewaltprävention und Kreislaufwirtschaft. Doch anstatt Ambition und Einsatz zu erhöhen, drückt der Bundesrat voll auf die Bremse.  In einem privilegierten Land wie der Schweiz ist das inakzeptabel! Deswegen fordern wir den Bundesrat mit dieser Petition dazu auf, Mut für echte Nachhaltigkeit zu zeigen und seine Verantwortung sowohl in der Schweiz als auch auf internationaler Ebene wahrzunehmen. Im Hinblick auf den UNO-Gipfel im Juli in New York, wo die Schweiz ihr enttäuschendes Zwischenergebnis präsentiert, fordern wir: 1. Die konsequente Einhaltung der Verpflichtungen: Die Schweiz soll alles daran setzen, die 2015 ratifizierten 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) umzusetzen. 2. Einen glaubwürdigen Aktionsplan: Die Schweiz soll einen detaillierten Fahrplan vorlegen, der erklärt, wie die Schweiz die Ziele bis 2030 erreichen will - mit verbindlichen und konkreten Massnahmen.
    5.214 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Plattform Agenda 2030
  • Agenda 2030 : Le Conseil fédéral doit agir pour le climat et la justice sociale
    Deutsch - Italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Alors qu’il reste quatre ans pour atteindre les objectifs de développement durable, la Suisse prend du retard: la protection du climat et de la biodiversité reste largement insuffisante et l’on note de grosses lacunes dans les domaines de la pauvreté, justice sociale, prévention de la violence et économie circulaire. Plutôt que de prendre ses responsabilités, le Conseil fédéral semble multiplier les excuses pour justifier sa passivité plutôt que d’agir. Dans un pays privilégié comme la Suisse, ceci est inacceptable !  Par cette pétition, nous appelons le Conseil fédéral à faire preuve de courage pour une véritable durabilité et à assumer pleinement ses responsabilités, tant en Suisse que sur la scène internationale.  En vue du sommet de l’ONU en juillet à New York, où la Suisse présentera son dernier rapport , nous exigeons :  1. Le respect strict des engagements : que la Suisse mette tout en œuvre pour concrétiser les 17 Objectifs de Développement Durable (ODD) ratifiés en 2015. 2. Un plan d’action crédible : la présentation d’une feuille de route détaillée expliquant comment la Suisse compte atteindre ces objectifs d’ici 2030, avec des mesures contraignantes et chiffrées.
    1.767 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Plateforme Agenda 2030
  • Rettet die Lagune von Vjosa-Narta: Kein Luxusresort im Naturschutzgebiet
    Wir fordern die albanische Botschaft in der Schweiz auf, unsere Bedenken an die albanische Regierung weiterzuleiten und sich dafür einzusetzen, dass die geplante touristische Überbauung der Insel Sazan und der Lagune von Vjosa-Narta gestoppt wird.
    161 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Djellza F.