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E-scooter abschaffenLiebe Alle Die E-scooter stehen leider in den grösseren Städten überall zur Verfügung. Auch auf dem Land sieht man sie immer mehr. Wer fährt damit? Jugendliche und Erwachsene bis ca 50 Jahre meist ohne Helm und teilweise auch ohne Übung. Sie sind eine Gefahr für die Autofahrer und Fussgänger. Sie fahren auf Trottoiren oder einfach dort wo es gerade passt. Viele unnötige, teils schlimme Unfälle passieren. Deshalb wollen wir die E-scooter abschaffen. Jugendliche , generell alle welche diese Mobile brauchen sollen sich wieder aktiv bewegen. In absehbarer Zeit haben wir Menschen in der Schweiz welche zu unbeweglich sind und Gelenkprobleme haben und oder eine schwere Kopfverletzung davontragen. Die Gesundheitskosten explodieren weiter. Wollen wir das?114 von 200 UnterschriftenGestartet von Ursina Ammann
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Keine Notfall-Gebühr von 50 Franken – Gesundheit darf keine Strafe seinWir sagen klar Nein zur geplanten Notfall-Gebühr von 50 Franken in der Schweiz. Gesundheit ist ein Grundrecht – keine Frage des Geldes. Wer krank ist oder Angst hat, braucht Hilfe. Eine zusätzliche Gebühr bestraft Menschen genau in solchen Momenten. Die geplante Massnahme trifft vor allem die Falschen: Menschen mit wenig Einkommen, ältere Personen oder chronisch Kranke. Viele könnten aus Angst vor Kosten zögern, in den Notfall zu gehen – mit gefährlichen Folgen. Zudem ist unklar, was überhaupt ein „unnötiger“ Notfall ist. Für Betroffene fühlt sich jede Situation ernst an. Im Nachhinein zu entscheiden, ob jemand „zu Unrecht“ Hilfe gesucht hat, ist unfair und realitätsfremd. Auch Fachpersonen kritisieren diese Idee: Die Gebühr löst das Problem überlasteter Notfälle nicht, sondern verlagert es – und schafft neue Hürden im Zugang zur medizinischen Versorgung. Wir fordern stattdessen echte Lösungen: bessere Hausarztversorgung stärkere Notfall-Triage mehr Aufklärung für Patientinnen und Patienten Niemand darf aus Angst vor Kosten auf medizinische Hilfe verzichten. Darum sagen wir: 👉 Keine Notfall-Gebühr von 50 Franken.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Für einen EHC Kloten mit ZukunftLieber Jan Schibli Seit Jahren darf der EHC Kloten auf Deine grosszügige Unterstützung zählen. Das wissen wir sehr zu schätzen. Gerade weil uns dieser Verein am Herzen liegt, wenden wir uns mit einem konkreten Anliegen an Dich: Wir sind derzeit in grosser Sorge um die Entwicklung im Verein. Rund um den Schluefweg wird immer häufiger festgestellt, dass sich in den letzten Jahren etwas verändert hat und zwar zum Negativen. Wir wünschen uns deshalb eine Entwicklung zu jenen Werten, für die der EHC Kloten lange gestanden hat. Vorwärts zu den Wurzeln, wie es vor ein paar Jahren einmal hiess. Wir haben eine klare Vorstellung davon, wie dieser Club wieder aussehen könnte. Wir wollen einen Schluefweg, der lebt. Junge Menschen, die ihre Freunde mitbringen. Sitz- und Stehplatzfans, die sich vor dem Spiel begegnen. Ein Stadion, das als ein Zuhause wahrgenommen wird. Mitreissende Stimmung auf allen Rängen und eine bunte Kurve. Gästefans, die sagen: In Kloten wird man respektvoll empfangen. Ein Verein, der sichtbar, selbstbewusst und identitätsstark auftritt. Das ist kein romantisches Ideal. Es ist eine strategische Notwendigkeit, damit dieser Verein auch in Zukunft auf eine breite Massenbasis zählen darf. Unsere Vision haben wir ausführlich niedergeschrieben. Wer sich vertiefter für diese Überlegungen interessiert, findet sie im Newsletter Nr. 4 oder in voller Länge im Papier „14 Thesen zum Klotener Publikumsinteresse“. Damit sich der Schluefweg wieder stärker mit jungen Menschen füllt, braucht es konkrete Schritte. Ein erster und wichtiger wäre aus unserer Sicht klar: stark vergünstigte Tickets für Kinder und Jugendliche – insbesondere in der günstigsten Kategorie auf den Stehplätzen. Doch günstige Tickets allein werden nicht reichen. Entscheidend ist das Klima rund um den Verein und im Stadion. Wenn junge Menschen den Schluefweg wieder als ihren Ort erleben sollen, dann braucht es eine Atmosphäre der Offenheit, des Respekts und der Begegnung. Dafür braucht es einen echten Kulturwandel. Und es braucht eine operative Leitung, die diesen Wandel aus Überzeugung vorantreibt. Menschen in verantwortlichen Positionen müssen sichtbar zeigen, dass sie bereit sind, diesen Weg zu gehen. Das bedeutet: Wer in den letzten Jahren für die negative Entwicklung im Verhältnis zwischen Verein und Fans stand, muss entweder bereit sein, den Kurs grundlegend zu ändern oder den Platz für einen Neuanfang frei machen. Lieber Jan, wir sind überzeugt, dass dieser Weg möglich ist. Mit klaren Zeichen, mit den richtigen Mitarbeitenden und mit der gemeinsamen Überzeugung, dass der Schluefweg wieder ein Ort der Begeisterung werden soll. Ein Ort, der junge Menschen anzieht und den dieser Club verdient.393 von 400 UnterschriftenGestartet von Stehplätz Schluefweg
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Instauration d'une 13ème rente AIdeutsch - nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Nous exigeons l'égalité de traitement immédiate des bénéficiaires de l'AI dans le cadre de l'introduction du versement d'une 13ème rente. Une augmentation de l'AVS sans adaptation simultanée de l'assurance-invalidité (AI) est injustifiée et discriminatoire. “C'est pourquoi nous, bénéficiaires de l'AI, réclamons également une 13ème rente.” Conformément à la Loi sur l'égalité des personnes handicapées (LHand), personne ne devrait être défavorisé en raison d'un handicap. Mais la réalité est tout autre : les personnes concernées font face à une discrimination constante dans leur vie quotidienne, que ce soit sur leur lieu de travail, lors de la recherche d'un logement, dans les transports publics ou dans l'exercice de leurs droits politiques. • Risque accru de pauvreté : Les bénéficiaires de l'AI sont statistiquement beaucoup plus touché·e·s par la pauvreté que les bénéficiaires de l'AVS. Le renchérissement frappe le plus durement celles et ceux qui vivent déjà avec le minimum vital. • Impossibilité de se constituer une prévoyance : De nombreuses personnes concernées vivent avec un handicap depuis leur naissance ou leur plus jeune âge. Contrairement à de nombreux·ses bénéficiaires de l’AVS, elles n’ont jamais eu la possibilité de se constituer des réserves, des économies ou une prévoyance privée (3e pilier) en exerçant une activité lucrative. • Le même droit à la dignité : Les personnes handicapées ne doivent pas être traitées comme des « citoyen·ne·s de seconde zone ». La sécurité financière est un droit fondamental et non un privilège dépendant de l'état de santé. • Gestion responsable des fonds publics : L'État est le gestionnaire – et non le propriétaire – de nos impôts. C'est une question de priorités politiques et de compétences que d'utiliser ces fonds là où ils sont le plus nécessaires : pour la sécurité sociale des plus vulnérables de notre société.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Sonja Fuchs
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Stop Racism in Swiss Football – the Swiss Football Association must take responsibilityRacism has no place in Swiss football. Yet recent documented incidents have exposed just how difficult it remains for those affected to obtain clear procedures, effective protection and meaningful consequences. When racism occurs on the pitch or in the stands, those affected must be able to rely on clear procedures, effective protection and meaningful consequences from the association. The Swiss Football Association must therefore fundamentally reform how it deals with racist incidents. If racism is to be addressed consistently, transparently and effectively in Swiss football, the following reforms are necessary. No more excuses - end racism in Swiss football. Our specific demands to the Swiss Football Association are as follows: 1. Binding intervention protocol for racist incidents The Swiss Football Association must establish a uniform, transparent and mandatory procedure for handling racist incidents. The UEFA three-step racism protocol must be applied in all leagues and competitions: When an incident occurs, referees must stop the match and make an announcement calling for the immediate cessation of racist behaviour. If the behaviour continues, the match must be stopped again and the teams must leave the pitch and return to the locker rooms for 10 minutes, followed by another announcement. If the behaviour still continues after the second interruption, the match must be abandoned immediately. This procedure must be mandatory and cannot be left to the discretion of individual officials. All incidents must be fully reported by referees and clubs. Available evidence, including video recordings, must be taken into account. 2. Complete and transparent investigation of all racist incidents The Swiss Football Association must ensure that every racist incident is investigated fully, independently, promptly and in a transparent and comprehensible manner. The association must disclose which investigations were carried out, which facts were established and how decisions were reached. The public must be informed appropriately - while respecting personal privacy laws - about the results and consequences. Racism must neither be relativized nor trivialized and it must not be handled exclusively internally. 3. Clear and deterrent sanctions against clubs and individuals The Swiss Football Association must introduce a nationwide, binding and publicly accessible sanctions framework. Officials, club members, spectators and players who engage in racist behaviour must face immediate and impactful sanctions. Sanctions must be clearly defined in transparent regulations with specified penalty amounts. They must be significant enough to be felt by the perpetrators and must have a clear deterrent effect. These sanctions include substantial fines, point deductions and additional sporting measures such as match suspensions or matches played behind closed doors. Decisions on sanctions must be clearly justified and publicly communicated. 4. Mandatory and regular training for referees Racism prevention must become a mandatory component of referee education. All referees must regularly participate in compulsory training programs. These trainings must establish clear standards for recognizing racist behaviour, outline immediate intervention measures and explain the relevant legal framework. Uniform rules must apply across all leagues and competitions. These training programs must be developed and supported by anti-racism experts. 5. Mandatory prevention programs as a licensing requirement Implementation of anti-discrimination programs must be a mandatory requirement for club licensing. These programs provide protection for players and operational certainty for clubs. Minimum requirements include: • Annual training for players, coaches and officials. • A formal Code of Conduct. • A documented prevention concept with clear reporting channels. • Clubs failing to meet these standards must not receive a license. This ensures binding protection for victims and safeguards the integrity of the clubs. All incidents must be documented and reported to the association. The implementation of these programs must be reviewed annually by the Swiss Football Association. Clubs that fail to meet the minimum requirements must not receive a license. This serves as binding protection for those affected and for the club itself. Through clear and structured implementation, conflicts can be identified at an early stage, incidents can be addressed consistently and both victims and clubs can be better protected. “All demands apply to every form of discrimination as well as psychological and physical violence.” What we are not demanding We are not seeking to discredit individuals, nor are we demanding special treatment. Rather than headlines, we call for fair and independent procedures and binding rules that protect those affected and safeguard the integrity of Swiss football. This petition is not directed against football. It aims to protect it. Fairness, respect and safety must be guaranteed for everyone - especially for the children who stand on our pitches today and trust that adults and institutions will take responsibility and protect them.82 von 100 UnterschriftenGestartet von Jasmine Imboden
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Pour une modification des lois encadrant la pornographieLa Suisse s'est dotée d'une remarquable législation en ce qui concerne la pédopornographie : un mineur ne pouvant consentir à aucune forme de sexualité, aucune représentation d'abus sexuel sur mineur, fictive ou réelle, n'est tolérée par la loi, et quiconque possède, fait circuler ou crée un contenu pédopornographique est puni par la loi. Les personnes majeures ne font pas l'objet de la même protection dans la loi Suisse. En effet, la coercition sexuelle et le viol, tout comme la traite d'êtres humains, sont bel et bien criminalisés. En revanche, les supports pornographiques les représentant, de façon scénarisée ou par le biais de captation de faits réels, ou / et les supports issus de la traite humaine - clairement identifiée comme un problème courant au sein de l'industrie pornographique - ne font l'objet d'aucune restriction. L'existence d'une telle disparité de traitement au sein de notre législation nous apparaît insupportable, à plus forte raison puisqu'il a été démontré par un nombre conséquent d'études, et que le constat est systématiquement fait par les divers acteurs de la santé et du social, qu'il existe un lien direct entre la consommation de pornographie de plus en plus extrême et la recrudescence des violences sexistes et genrées, ainsi que des violences intimes. Nous demandons donc une mise en congruence de la loi afin que toute pornographie au contenu contrevenant clairement à la législation sur les violences sexuelles soit criminalisée de façon uniforme.8 von 100 UnterschriftenGestartet von léo schmid
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Solidarität ist kein Verbrechen – Für die Abschaffung des Solidaritätsdeliktsfrançais - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Weil sie einem jungen Syrer eine Adresse besorgt und ihm bei seinem Asylverfahren geholfen hat, steht Caroline Meijers zusammen mit der Mouvement Jurassien de Soutien aux Sans-Papiers et Migrants (MJSSP) vor Gericht. Ihr Prozess, der am 8. Juli 2025 stattfand, zeigt, wie absurd ein Gesetz ist, das die Hilfe für Menschen in Not unter Strafe stellt. Ein Dach über dem Kopf, eine Mahlzeit oder – wie in diesem Fall – Hilfe beim Prozess zum Flüchtlingsstatus anzubieten, darf kein Verbrechen sein! Nein zur Kriminalisierung von Menschlichkeit. Dieser Prozess ist eine traurige Premiere: In den 24 Jahren ihrer Arbeit ist es das erste Mal, dass die MJSSP deswegen vor Gericht steht. Wir wollen, dass es auch das letzte Mal ist, dass Handlungen, die aus dem Engagement für die Rechte von Migrant*innen oder aus einer grundlegenden humanitären Pflicht heraus erfolgen, kriminalisiert werden. Die Unterzeichner*innen dieser Petition fordern die Abschaffung des Solidaritätsdelikts.5.486 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Mouvement Jurassien de Soutien aux Sans-Papiers et Migrants (MJSSP) und Campax
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Bravo et Merci à Pedro SanchezLettre ouverte Les signataires de la présente lettre expriment leur soutien à Pedro Sánchez et à son courage Il est le seul président européen à avoir fait face à la pression de Trump et à avoir dit non à la guerre. Il n'autorise pas les avions américains à faire leur ravitaillement dans son pays. Nous avons besoin de nous positionner pour la paix et la paix passe par le respect du droit international. Celui-ci a été transgressé par Trump. L'Europe ne doit pas soutenir Trump dans sa guerre contre l'Iran. Merci et bravo à Predo Sánchez pour son courage politique. En signant cette lettre nous voulons le soutenir et l'encourager dans sa position et nous voulons aussi dire à nos dirigeant.e.s que nous voulons la paix et que nous ne soutenons pas Trump.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Stéph Per
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Prüfungs und Versicherungspflicht für Elektrische FahrzeugePrüfung sowie Versicherungspflicht für citygogo's, E-Trottinet und andere Elektrische Fahrzeuge welche auf Trottoir/Strassen unterwegs sind.9 von 100 UnterschriftenGestartet von Für mehr Sicherheit
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Für mehr Inklusion von Menschen mit Autismus im Sozialbetrieb ChristuszentrumForderungen: 1. Kommunikation und Interaktion: Ich wünsche mir strukturierte Kommunikationsabläufe, um Missverständnisse zu vermeiden. - Selbstbestimmung: Bewohner*Innen dürfen weder bevormundet noch diskriminiert werden. Moralisieren ist zu vermeiden. - Klarheit: Die Kommunikation muss einfach, eindeutig und transparent gestaltet sein. - Informationsfluss: Wichtige Informationen müssen dem Team zeitnah und vollständig mitgeteilt werden, um eine lückenlose Betreuung zu gewährleisten. - Reizschutz: Bewohner im Autismus - Spektrum (AS) sind aktiv vor Reizüberflutung geschützt. Die Teilnahme an Small - Talk oder sozialen Interaktionen muss freiwillig bleiben und darf nicht erzwungen werden. - Gegenseitiges Verständnis: Die ehrliche und direkte Art von Menschen im Autismus - Spektrum soll als positive Eigenschaft wertgeschätzt und nicht als Provokation aufgefasst werden. 2. Spezifische Schulung für das Personal Um die Qualität der Begleitung zu sichern, werden verpflichtende Weiterbildungen für die Mitarbeitenden im Christuszentrum (CZ) gefordert: - Turnus: Zweimal jährlich findet eine spezifische Fortbildung zum Thema "Autismus" statt. - Inhalte: Fokus auf Ursachen und Prävention von Reizüberflutung sowie Deeskalationsstrategien. - Sensibilisierung des Umfeldes: Das Team soll lernen, auch die anderen Bewohner*Innen für die Bedürfnisse von Menschen im AS zu sensibilisieren (z.B. Vermeiden von übermässigem Blickkontakt/Anstarren), um ein harmonisches Miteinander zu fördern. 3. Förderung von Interessen und Teilhabe Die individuelle Lebensgestaltung und die spezifischen Stärken der Bewohner*Innen müssen im Zentrum stehen: - Ressourcenorientierung: Spezialinteressen und Inselbegabungen sollen gezielt gefördert und in den Alltag integriert werden. - Ruhephasen: Es muss den Bewohnern freigestellt sein, sich zurückzuziehen und über gewisse Zeiträume hinweg bewusst "nichts zu tun" (Regeneration). - Nachteilsausgleich: Bei Bedarf ist Unterstützung beim Aufbau und der Pflege von zwischenmenschlichen Beziehungen zu leisten, um soziale Isolation zu verhindern. - Gleichbehandlung: Alle Bewohner*Innen sollen fair behandelt werden und zur Mithilfe im Haushalt verpflichtet werden. 4. Grundhaltung und Leitbild Weiterentwicklung der bestehenden Haltung im Sinne der Neurodiversität: - Neurodiversität: Autismus sollte nicht primär als Defizit oder Behinderung betrachtet werden. Er ist vielmehr als eine Art Wechselwirkung zwischen einer spezifischen subjektiven Wahrnehmung und den hohen sozialen Erwartungen der Umwelt zu verstehen. Das Ziel ist eine Umwelt, die sich dem Menschen anpasst, nicht umgekehrt.77 von 100 UnterschriftenGestartet von Damian Jungbluth
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Stoppt die Preistreiberei: Bezahlbares Öl für die Schweiz!Bezahlbare Energie & Echte Schweizer Souveränität An den Bundesrat: Stoppen Sie die blinde Übernahme ausländischer Sanktionen, die unsere Lebenshaltungskosten in die Höhe treiben. Die Schweiz muss ihre Energiepolitik wieder selbst bestimmen! Wir fordern: 1. Handelsfreiheit wiederherstellen: Die Schweiz soll Öl dort einkaufen, wo es für unsere Bevölkerung am günstigsten ist – ohne Einmischung der EU oder der USA. 2. Stopp der Importverbote: Alle künstlichen Hürden für den Ölimport, die unsere Preise nach oben treiben, müssen fallen. 3. Schweizer Interessen zuerst: Unsere Neutralität bedeutet, dass wir uns nicht an Wirtschaftskriegen beteiligen, die den eigenen Mittelstand und das Gewerbe ruinieren. Warum jetzt unterschreiben? Die Teuerung bei Heizöl und Benzin ist hausgemacht. Wir sind keine Geiseln fremder Mächte. Unterschreiben Sie für eine eigenständige Schweiz und faire Preise an der Zapfsäule!11 von 100 UnterschriftenGestartet von Stefan N.
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Rösti, ça suffit ! Pas touche à la SSR !deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Une nouvelle offensive de Rösti contre la démocratie : « Le Conseil fédéral envisage d'imposer des restrictions à la SSR ». (1) C'est ainsi que le Conseil fédéral s'exprime après le « NON » clair à l'initiative anti-SSR, menaçant une fois de plus l'existence et l'indépendance de la SSR. Concrètement, les offres de divertissement et de sport ainsi que les offres en ligne devraient être restreintes. Pour la SSR, cela signifierait une perte de revenus et d'audience, tandis que les chaînes privées en tireraient des bénéfices supplémentaires et gagneraient en audience. Ces mêmes médias privés sont souvent détenus par des personnes très riches, puissantes et politiquement à droite. (2) Stoppons immédiatement l'attaque de Rösti et garantissons le budget de la SSR ! Nous exigeons : • De la protection plutôt que des coupes : la nouvelle concession doit garantir un budget stable. Pas de nouvelles coupes ni d'interdictions de contenu pour la SSR ! • Un financement social : L’exemption de redevance accordée aux grandes entreprises doit être supprimée. Nous demandons une modulation de la redevance des ménages en fonction du revenu, afin de soulager les personnes à bas revenus et de répartir les coûts de manière solidaire.3.736 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen



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