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Diese Petitionen könnten Dich interessieren

  • Petition für ein selbstverwaltetes Kulturzentrum Klybeck
    Wir fordern den Kanton Basel-Stadt dazu auf: 1. Die Gebäude K106, K104 und K102 im nördlichen Teil des Klybeck Areals zu kaufen und sie aus der profitorientierten Quartiersplanung «KlybeckPlus» herauszulösen und vor einem Abriss zu bewahren. 2. Das neu gegründete Kulturzentrum Klybeck anzuerkennen und die Liegenschaften K106, K104 und K102 und deren Verwaltung der Bevölkerung zu übergeben. 3. Die eng mit der Basler Industriegeschichte verbundenen Gebäude als historisch schützenswert zu beurteilen und in das kantonale Denkmal-Inventar aufzunehmen. 4. Der Verantwortung der Stadt Basel als Kunst- und Kulturstadt gerecht zu werden und das Kulturzentrum Klybeck langfristig als Teil der Stadt zu akzeptieren.
    2.341 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Petitionskomitee Kulturzentrum Klybeck
  • RÉVISION DE LA LOI SUR LA PROTECTION DES ANIMAUX – POUR UNE PROTECTION EFFICACE DE TOUS LES ANIMAUX
    Deutsch - Italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques On réclame une refonte complète de la loi suisse sur la protection des animaux. Il faut mieux protéger les animaux contre les mauvais traitements, la négligence, l'exploitation et les souffrances inutiles. En même temps, il faut une stratégie politique pour réduire et faire disparaître l'élevage industriel intensif, et pour promouvoir des alternatives respectueuses des animaux.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marilu Parrella
  • RIVISITAZIONE DELLA LEGGE SULLA TUTELA DEGLI ANIMALI– PER UNA TUTELA EFFICACE DI TUTTI GLI ANIMALI
    Deutsch - Français - Numero totale di firme nelle tre versioni linguistiche Chiediamo una revisione completa della legge svizzera sulla protezione degli animali. Gli animali devono essere protetti in modo più efficace da maltrattamenti, negligenza, sfruttamento e sofferenze inutili. Allo stesso tempo, serve una strategia politica per ridurre e superare l’allevamento industriale intensivo e per promuovere alternative rispettose degli animali.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marilu Parrella
  • Faire Zukunft für alle – Finanzielle Sicherheit im KI-Zeitalter
    An den Bundesrat und die Bundesversammlung Die Schweiz befindet sich an einem historischen Wendepunkt. Künstliche Intelligenz und Automatisierung ersetzen bereits heute Arbeitsplätze in Verwaltung, Industrie, Dienstleistung und zunehmend auch in akademischen Berufen. Gleichzeitig steigen Mieten, Krankenkassenprämien sowie weitere Pflichtabgaben kontinuierlich an. Wir fordern deshalb die schnellstmögliche Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens von 2'500 Franken pro Monat für jede erwachsene, dauerhaft in der Schweiz lebende Person. Begründung • Künstliche Intelligenz wird in den kommenden Jahren zahlreiche Arbeitsplätze dauerhaft ersetzen. • Immer mehr gut ausgebildete Menschen finden trotz Qualifikation keine existenzsichernde Arbeit. • Die Lebenshaltungskosten steigen stetig. Mieten, Krankenkassenprämien, Energiepreise sowie Pflichtabgaben wie die Serafe-Gebühr belasten die Bevölkerung Jahr für Jahr stärker. • Jeder Mensch soll unabhängig von seiner aktuellen Erwerbssituation ein menschenwürdiges Leben führen können. Finanzierung Die Schweiz verfügt bereits heute über umfangreiche Sozialleistungen wie Sozialhilfe, Ergänzungsleistungen sowie weitere staatliche Unterstützungen. Ein Grundeinkommen würde einen erheblichen Teil dieser Leistungen ersetzen oder vereinfachen. Dadurch könnten: • Verwaltungsaufwand und Bürokratie reduziert werden, • Gemeinden und Kantone finanziell entlastet werden, • komplizierte Bedürftigkeitsprüfungen entfallen, • Missbrauch des heutigen Systems deutlich erschwert werden, da alle den gleichen Grundbetrag erhalten. Kinder Diese Petition fordert das Grundeinkommen ausschließlich für Erwachsene. Leistungen für Kinder sollen weiterhin über ein separates System geregelt werden. Damit bleibt die Familienpolitik unabhängig vom Grundeinkommen ausgestaltet. Unsere Forderung Wir fordern den Bundesrat und das Parlament auf, unverzüglich die gesetzlichen Grundlagen für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens von monatlich 2'500 Franken pro erwachsene Person zu schaffen. Die technologische Entwicklung darf nicht dazu führen, dass Wohlstand nur wenigen zugutekommt. Wenn Maschinen und künstliche Intelligenz immer mehr Wertschöpfung übernehmen, muss auch die Bevölkerung an diesem Fortschritt teilhaben. Eine moderne Schweiz braucht ein modernes soziales Sicherheitsnetz. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu handeln.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Martin Berchtold
  • Hitzefrei für Bauarbeiter,Zimmermänner,Maurer, Gipser,Dachdecker und Spengler
    Der Baumeisterverband schützt seine Arbeiter nicht genug vor enormer Hitze und Hitzewellen. Die Forderung besteht, das ab 33Grad Celsius die Bauarbeiten stillgelegt werden da es nicht machbar ist sich vor der enormer Hitze zu schützen. Gesundheitsprobleme wie Kreislaufbeschwerden, Hitzeschläge sowie auch Sonnenbrände werden so in Kauf genommen. Bauarbeiter leiden massiv unter diesen Bedingungen und dies ist nicht vertretbar.
    35 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Theresa Benz
  • Apprentissage à temps partiel pour tous : formation flexible et inclusive maintenant !
    ​Nous demandons au Secrétariat d'État à la formation, à la recherche et de l'innovation (SEFRI), aux offices cantonaux de la formation professionnelle, à l'assurance-invalidité (AI) ainsi qu'aux associations de branche INSOS et ARTISET de réformer fondamentalement le système suisse de formation professionnelle : ​Il est impératif de créer un droit inscrit dans la loi pour une formation standardisée à temps partiel (taux d'activité de 50%). ​Cette réglementation doit être accessible de manière globale et non bureaucratique pour tous les niveaux de la formation professionnelle : ​CFC (Certificat fédéral de capacité) : Prolongation de la durée régulière de 4 à 6 ans avec un temps de travail réduit de moitié. ​AFP (Attestation提 férale de formation professionnelle) : Prolongation de la durée régulière de 3 à 4 ans mit un temps de travail réduit de moitié. ​PrA (Formation pratique selon INSOS) : Introduction standardisée de modèles flexibles à temps partiel dans les entreprises adaptées et inclusives. ​Parallèlement, nous demandons que les écoles professionnelles modularisent leur enseignement afin que la matière scolaire puisse être assimilée en parallèle avec le temps de travail réduit en entreprise, sans provoquer de surcharge chronique.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Kein Ironman in der Gantrischregion
    Der Ironman verursacht umfangreiche Strassensperrungen in der gesamten Gantrischregion, vorallem in Riggisberg. Von der Rüti aus, kommt man nur im äussersten Notfall weg. Es werden zwar Umleitungen z.B. von der Plötschweid via Schnarz nach Riggisberg eingerichtet, aber die führen meist ins nächste Verbot oder ins Gürbetal, wo auch viel gesperrt ist und über den Längenberg das selbe. Das sind z.T. Umwege von 20 km und lange Wartezeiten. Wenn die Stadt Thun den Ironman durchführen will, dann sollte auch die Radstrecke durch die Region Thun führen.
    2.132 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Beatrice Zbinden
  • Lugano Marittima rimanga uno spazio pubblico e accessibile!
    Richiediamo che il Municipio di Lugano faccia un passo indietro e consenta nuovamente ai frequentatori di Lugano Marittima di portare bevande acquistate dall’esterno. 
    1.495 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gioventù Comunista Picture
  • Nein zu bargeldlosen BLS-Ticketautomaten!
    Sehr geehrte Damen und Herren Ich fordere Sie auf, die Abschaffung von Bargeld an BLS-Ticketautomaten zu stoppen. Dass immer mehr Automaten nur noch Kartenzahlung oder digitale Zahlungsmittel akzeptieren, ist ein Schritt in die falsche Richtung. Erst kürzlich wurde in der Schweiz der Schutz des Bargeldes gestärkt. Trotzdem werden Bürgerinnen und Bürger nun faktisch dazu gedrängt, bargeldlos zu bezahlen. Das ist nicht akzeptabel. Bargeld ist gesetzliches Zahlungsmittel. Viele Menschen – insbesondere ältere Personen, Kinder, Touristen oder Menschen ohne Kreditkarte oder Smartphone – sind darauf angewiesen. Zudem schützt Bargeld unsere Privatsphäre und gibt uns Unabhängigkeit von technischen Systemen und Zahlungsdienstleistern. Ich fordere die BLS und die zuständigen Behörden auf, sicherzustellen, dass an allen Ticketautomaten weiterhin mit Bargeld bezahlt werden kann. Digitalisierung darf eine zusätzliche Option sein, aber niemals Bargeld ersetzen. Die Schweiz soll ein Land bleiben, in dem die freie Wahl des Zahlungsmittels respektiert wird. Vielen Dank.
    26 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luan Zogjani
  • Überhitzte Spital- und Altersheimzimmer kühlen im Kanton Zürich
    Es braucht eine Pflicht oder Empfehlung des Kantons für Spitäler und Altersheime im Kt. Zürich, Klimaanlagen (bzw. aktive Kühlung) einzurichten, wenn es in den Patient:innen / Bewohner:innenzimmer eine bestimmte Anzahl Tage im Jahr über einer bestimmten Temperatur ist. Diese Temperatur soll durch medizinische Experten festgelegt werden, basierend auf dem Einfluss auf die Sterblichkeit. Die Gesundheitsdirektion sollte danach für die Umsetzung der Kühlung in den Spitälern und Altersheimen im Kanton Zürich zur Einhaltung des Richtwerts sorgen. Die Reduktion der Sterblichkeit durch Vermeidung von Hitze in den Zimmern ist bei Spitälern und Altersheimen höher zu gewichten als unveränderte Fassaden. Die Baubewilligungspraxis ist entsprechend anzupassen. Bei der Auswahl der Kühllösung muss auf die Energieeffizienz geachtet werden und  ökologische Massnahmen wie Begrünung, nächtliches Lüften, Entsiegelung und Beschattung sind zu bevorzugen. Wo dies nicht ausreicht, um den festzulegenden Richtwert von Anzahl Tage über Temperatur X einzuhalten, muss eine aktive Kühlung installiert werden. 
    63 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Louisa Buttsworth
  • Protection contre la chaleur : plus d'ombre, d'arbres et d'espaces verts – moins de béton !
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Nous demandons à l’Union des villes suisses (UVS) et à l’Association des communes suisses (ACS) de lancer une offensive nationale de protection contre la chaleur. L’UVS et l’ACS doivent élaborer à l’intention de leurs membres des lignes directrices pratiques, applicables et optimisées, afin que les villes et les communes puissent prendre facilement et rapidement des mesures pour protéger la population contre la chaleur. De plus, l’USV et l’ACS doivent apporter leur soutien à la mise en œuvre de ces mesures. La protection contre la chaleur doit devenir une norme contraignante dans les villes et les communes. Parallèlement, les deux associations doivent user de leur influence auprès de la Confédération et des cantons pour montrer que la population a besoin et souhaite des mesures efficaces contre la chaleur, les déserts de béton et les surfaces imperméabilisées. Elles permettront ainsi que d’autres mesures soient prises aux niveaux cantonal et national pour protéger la population contre la chaleur. Cette offensive de protection contre la chaleur vise notamment à faire avancer les points suivants : • La désimperméabilisation des espaces publics, tels que les parkings, les cours d’école et les zones de rencontre. • L’adaptation des zones urbaines au changement climatique, notamment par la plantation d’arbres d'ombrage et l’aménagement d’espaces verts. • La promotion d’« îlots de fraîcheur », c’est-à-dire de lieux frais, verdoyants, ombragés et riches en eau (notamment dans les zones urbaines densément construites). • L’élaboration de mesures de protection complémentaires en faveur des personnes particulièrement vulnérables ainsi que des personnes qui doivent travailler à l’extérieur par forte chaleur.
    900 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Füre Güsche, wo mir liebe: Mindestens 1.5 Liter Getränke müssen bleiben!
    Wir fordern die Gurtenfestival AG auf, die Menge an Getränken, die Besucherinnen und Besucher selber aufs Gelände mitbringen dürfen, wieder auf mindestens 1.5 Liter pro Person und Tag anzuheben. Für das Festival 2026 ist lediglich eine Flasche à 0.5 Liter erlaubt – nach 3 Litern bis 2023 und 1.5 Litern 2024 und 2025. Wir verlangen ausserdem, dass auf weitere Kürzungen in den kommenden Jahren verzichtet wird und dass solche Regeländerungen gegenüber dem Publikum nachvollziehbar begründet werden.
    889 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Louis B