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Prorrogação da licença de maternidadeSenhoras e senhores Alargar a licença de maternidade a seis meses faz sentido por razões de saúde, sociais e económicas. Os primeiros meses de vida são cruciais para o desenvolvimento da criança e para o vínculo com a mãe. Uma pausa mais longa também apoia a saúde da mãe e da criança. Ao mesmo tempo, fortalece as famílias numa fase sensível e promove a compatibilidade entre família e trabalho. As experiências de outros países mostram que a licença parental mais longa tem efeitos positivos a longo prazo. Recomendo, por conseguinte, que se considere uma adaptação correspondente do sistema jurídico.1 von 100 UnterschriftenGestartet von melanie jesika Sulzer
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Ein Tag fürs KlimaDer Klimawandel. Seit Jahren ein Dauerthema, seit Jahren seitens Regierung/Politik wenig bis nichts an sichtbaren Massnahmen. Warum nicht endlich ein Zeichen setzen wie z.B. einmal im Jahr ein Autofreier Tag? 250 Tonnen weniger CO/2 dafür einen Stressfreien Tag. Oder: Und: Anprangerung der Klimaverschmutzer, in erster Linie die Kreuzfahrt-Schiffspassagiere, die Ferien-Flugpassagiere.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Franco De Paoli
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Kinderschutz vor Täterschutz – Lücken im System schliessen!Um Kinder wirksam zu schützen, braucht es konkrete gesetzliche und strukturelle Verbesserungen in der ganzen Schweiz: • Klare gesetzliche Regelung zur sofortigen Suspendierung Bei begründetem Verdacht auf sexuellen Missbrauch müssen betroffene Personen umgehend von der Arbeit mit Kindern freigestellt werden – bis zur vollständigen Klärung. • Verbindliche Meldepflichten in Institutionen Kitas, Schulen und Betreuungseinrichtungen müssen verpflichtet werden, Verdachtsfälle sofort an die zuständigen Stellen zu melden. • Einführung einer Meldepflicht bei konkretem Verdacht im privaten Umfeld Auch Privatpersonen sollen bei klaren Hinweisen auf Kindeswohlgefährdung verpflichtet sein zu handeln – mit rechtlichem Schutz für Hinweisgebende. • Zentrale Informations- und Meldestelle Damit auffällige Personen nicht unbemerkt die Institution wechseln können, braucht es einen geregelten Informationsaustausch zwischen Behörden und Einrichtungen. • Strengere und regelmässige Überprüfung von Betreuungspersonal Strafregisterauszüge und Eignungsprüfungen müssen regelmässig erneuert und schweizweit einheitlich geregelt werden. • Mehr Ausbildung und Sensibilisierung Fachpersonen, Eltern und Bezugspersonen müssen lernen, Warnsignale frühzeitig zu erkennen und richtig zu handeln. • Schnellere und kindgerechte Verfahren Aussagen von Kindern müssen ernst genommen und Verfahren beschleunigt werden, um weiteren Schaden zu verhindern. Der Schutz von Kindern muss oberste Priorität haben – präventiv, konsequent und schweizweit einheitlich.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Alice Bauer
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Non è colpa dei pazienti!Chiediamo l’immediata sospensione della misura di risparmio che intende scaricare sui pazienti parte dei costi per le cure di cui necessitano. Dal 1° aprile 2026 il Cantone ha introdotto una nuova partecipazione ai costi delle cure a domicilio: 50 centesimi ogni 5 minuti di cura, fino a un massimo di 15 franchi al giorno, per tutti i pazienti. In termini concreti, per chi riceve cure quotidiane questo può voler dire fino a circa 450 franchi al mese in più di spese. Questo non è accettabile! Alla petizione aderiscono: ATTE, alliance Care, ASPS, MPS, PC, PS, Più Donne, Pro Infirmis, Verdi, VPOD.8.219 von 9.000 UnterschriftenGestartet von Alleanza di organizzazioni a difesa dei pazienti Ticino
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Deepfakes et violence numérique : Monsieur le Conseiller fédéral Jans, protégez-nous !deutsch - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Monsieur le Conseiller fédéral Jans « Viol numérique » à l'aide d'images truquées par IA et d'enregistrements vocaux imités : les abus numériques par le biais des deepfakes, dont l’actrice Collien Fernandes témoigne actuellement, sont bouleversants.1 Ce n’est pas un cas isolé et cela montre qu'il est grand temps d'agir ! Le Conseil fédéral a certes élaboré un nouveau projet de loi sur les plateformes de communication et les moteurs de recherche, qui prévoit des obligations initiales telles que des procédures de signalement et des exigences en matière de transparence. Cependant, ce projet de loi est loin d'assurer une protection efficace des victimes. Il ne prévoit aucune mesure explicite visant à protéger les enfants contre les violences sexuelles ou les abus liés aux deepfakes, comme le rapporte Collien Fernandes. Cette négligence ne doit plus durer ! Nous vous demandons instamment de mettre en place des lois efficaces qui protègent systématiquement les enfants et les adultes contre la violence numérique. Usez de votre influence pour que le Conseil fédéral oblige légalement les fournisseurs de réseaux sociaux, d’IA et de moteurs de recherche à mettre fin à la diffusion de contenus illégaux et criminels. Ce qui est illégal hors ligne doit également être interdit en ligne ! Il faut des mesures de protection explicites et de grande envergure, ainsi qu’un cadre juridique clair contre les abus liés aux deepfakes. Nous comptons sur vous, Monsieur le Conseiller fédéral Jans !1 von 100 UnterschriftenGestartet von Guido Fluri Stiftung
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Deepfakes & Digitale Gewalt: Herr Bundesrat Jans, schützen Sie uns!français - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Sehr geehrter Herr Bundesrat Jans “Digitale Vergewaltigung” mit KI-gefälschten Bildern und imitierten Stimmaufnahmen: Der digitale Missbrauch über Deepfakes, von dem aktuell die Schauspielerin Collien Fernandes berichtet, wühlt auf.(1) Denn er ist kein Einzelfall und zeigt: es ist höchste Zeit zu Handeln! Der Bundesrat hat zwar ein neues Gesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen entworfen, welches erste Pflichten wie Meldeverfahren und Transparenzvorgaben vorsieht. Doch dieser Gesetzesentwurf ist weit davon entfernt, Opfer wirksam zu schützen. Er beinhaltet keine expliziten Schutzmassnahmen für Kinder vor sexualisierter Gewalt oder gegen Missbrauch über Deepfakes wie Collien Fernandes berichtet. Dieses Versäumnis darf nicht weitergehen! Wir bitten Sie eindringlich: Sorgen Sie für griffige Gesetze, die Kinder und Erwachsene konsequent vor digitaler Gewalt bewahren. Machen Sie Ihren Einfluss geltend, damit der Bundesrat die Anbieter von Social Media, KI und Suchmaschinen gesetzlich verpflichtet, die Verbreitung illegaler und krimineller Inhalte zu stoppen. Was offline illegal ist, muss auch online verboten sein! Es braucht explizite, weitreichende Schutzmassnahmen und eine glasklare rechtliche Handhabe gegen den Missbrauch durch Deepfakes. Wir zählen auf Sie, Herr Bundesrat Jans!118 von 200 UnterschriftenGestartet von Guido Fluri Stiftung
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Für einen nationalen PflegestreikWir Pflegende und Gesundheitsfachleute sind empört, wie die nationale Politik den politischen Willen des Stimmvolks bei der Umsetzung der Pflegeinitiative missachtet und die Pflegenden im Regen stehen lässt. Die Pflege braucht bessere Arbeitsbedingungen, und das darf und muss auch etwas kosten! Jetzt muss etwas geschehen: Wir plädieren für einen nationalen Pflegestreik. Das Ziel: Hunderttausende Menschen aus der ganzen Bevölkerung machen mit und streiken mit uns und für uns. Mögliches Datum: Freitag, 27. November 2026, weil es dann fünf Jahre her ist, seit die Pflegeinitiative durch den Souverän angenommen wurde. Wir fordern unsere Berufsverbände und Gewerkschaften SBK, VPOD und Unia auf, sich aktiv für einen solchen Pflegestreik einzusetzen. Applaudiert wurde genug!1 von 100 UnterschriftenGestartet von Besorgte Pflegende und Gesundheitsfachleute
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Schutz vor häuslicher Gewalt auch für geflüchtete FrauenDas Asylgesetz verpflichtet die Behörden, geschlechtsspezifischen Fluchtgründen Rechnung zu tragen (Art. 3 Abs. 2 AsylG). Diese Verpflichtung bleibt nur zu oft toter Buchstabe, wie aktuelle Fälle aus dem Kanton Basel-Stadt zeigen. Frau K. (geb. 1986) ist eine Kurdin aus dem Osten der Türkei und hat zuletzt bis zur Ausreise 2023 in Istanbul gelebt, wo sie als Designerin und Schneiderin arbeitete. 2013 konvertierte sie zum Christentum. 2014 liess sie sich wegen häuslicher Gewalt scheiden. Ihr Ehemann hatte die Konversion nicht akzeptiert. Nachher führte sie eine neue Beziehung zu S. Durch ihn erlebte sie schwere Gewalt, Drohungen, Erpressungen und gar einen Mordversuch, als S. sie mit einem Auto überfahren wollte. Er bezeichnete sie in den sozialen Medien als Prostituierte und Terroristin. Zwischen 2012 und 2023 reichte sie gegen S. 56 Strafanzeigen und 24 Schutzanträge ein. Ab 2013 wurde sie von den Behörden formell unter Schutzgestellt, doch S. blieb immer unbehelligt. Sie musste fünf Mal die Wohnung wechseln. In Zeitungsinterviews beklagte sie sich über den fehlenden Schutz durch den Staat und setzte sich für die Rechte der Frauen ein. Auf Betreiben der Oppositionspartei wurde ihr Fall im Jahre 2019 im türkischen Parlament als Exempel für fehlenden Schutz vor häuslicher Gewalt diskutiert. Mit zunehmenden Bekanntheit geriet sie in den Focus der Sicherheitsbehörden. Anstelle sie zu schützen, leitete die Justiz 2022 zwei Verfahren wegen Propaganda für eine terroristische Organisation ein und erliess gegen sie einen Haftbefehl. Frau K. flüchtete im Juli 2023 in die Schweiz. Ihr Asylgesuch ist jetzt seit Februar 2026 definitiv abgewiesen. Die Bundesbehörden argumentieren, Frau K. solle in Istanbul in ein Frauenhaus, und es sei nicht sicher, ob ihr wegen der beiden Verfahren eine langjährige Gefängnisstrafe drohe. Frau S. (geb. 1983) arbeitete in Istanbul bis zur Heirat 2006 sieben Jahre als Köchin. 2008 kam ihr Sohn und 2014 ihre Tochter auf die Welt. 2022 erfuhr sie, dass ihre damals 8-jährige Tochter von ihrem eigenen Cousin (Sohn der Schwester des Ehemannes) vergewaltigt worden war. Sie reichte gegen ihn eine Strafanzeige ein. Der Täter wurde im Jahre 2023 zu einer Haftstrafe von sechs Jahren verurteilt, befindet sich aber wegen einer Berufung auf freiem Fuss. Danach wurde sie und ihr Sohn von der Familie ihres Ehemannes bedroht, Dieser ergriff die Partei seiner Familie und wurde zunehmend aggressiv. Sie wandte sich erfolglos an die Polizei. Im November 2023 flüchtete sie mit den beiden Kindern in die Schweiz. Drei Wochen später reiste ihr Ehemann nach. Er legte sein Familienbüchlein vor. Deswegen wurde er zu Frau S. in die gleiche Asylunterkunft in Basel verlegt. Er erpresste sie, gegen sie auszusagen, wenn sie die Trennung wolle. In der Asylunterkunft vergewaltigte er sie mehrfach. Wegen Nervenzusammenbrüchen musste sie zwei Mal stationär in die UPK. Erst durch Kontaktaufnahme zum Verein „Mütter helfen Mütter“ gelang es ihr, mit Unterstützung der Opferhilfe in das Frauenhaus zu fliehen. Sie reichte am 17. Januar 2025 eine Strafanzeige gegen ihren Ehemann ein. U.a. deswegen wurde dieser Ende Januar 2025 in die Türkei ausgeschafft. Das Asylgesuch von Frau S. ist seit Januar 2026 definitiv abgewiesen. Die Bundesbehörden argumentieren, Frau S. solle mit den beiden Kindern in Istanbul in ein Frauenhaus, und sie habe in der Türkei gegen ihren Ehemann keine Strafanzeige eingereicht. Das Solidaritätsnetz betreut weitere Frauen in der gleichen Situation. Sämtliche Versuche aller wichtigen Frauen- und Flüchtlingsorganisationen, vom Bund eine Verbesserung zu verlangen, sind gescheitert. Deshalb muss der Kanton aktiv werden. Die Petitionäre fordern vom Grossen Rat einen Beschluss • dass sich der Kanton Basel-Stadt beim Bund dafür einsetzt, dass geflüchtete Frauen wirksam vor häuslicher Gewalt geschützt werden. • dass der Regierung empfohlen wird, die Abschiebung von Frau K. und Frau S und ihrer Kinder (Identität dem Migrationsamt BS bekannt) in die Türkei auszusetzen.361 von 400 UnterschriftenGestartet von Verein ExilAktion
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E-scooter abschaffenLiebe Alle Die E-scooter stehen leider in den grösseren Städten überall zur Verfügung. Auch auf dem Land sieht man sie immer mehr. Wer fährt damit? Jugendliche und Erwachsene bis ca 50 Jahre meist ohne Helm und teilweise auch ohne Übung. Sie sind eine Gefahr für die Autofahrer und Fussgänger. Sie fahren auf Trottoiren oder einfach dort wo es gerade passt. Viele unnötige, teils schlimme Unfälle passieren. Deshalb wollen wir die E-scooter abschaffen. Jugendliche , generell alle welche diese Mobile brauchen sollen sich wieder aktiv bewegen. In absehbarer Zeit haben wir Menschen in der Schweiz welche zu unbeweglich sind und Gelenkprobleme haben und oder eine schwere Kopfverletzung davontragen. Die Gesundheitskosten explodieren weiter. Wollen wir das?187 von 200 UnterschriftenGestartet von Ursina Ammann
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Keine Notfall-Gebühr von 50 Franken – Gesundheit darf keine Strafe seinWir sagen klar Nein zur geplanten Notfall-Gebühr von 50 Franken in der Schweiz. Gesundheit ist ein Grundrecht – keine Frage des Geldes. Wer krank ist oder Angst hat, braucht Hilfe. Eine zusätzliche Gebühr bestraft Menschen genau in solchen Momenten. Die geplante Massnahme trifft vor allem die Falschen: Menschen mit wenig Einkommen, ältere Personen oder chronisch Kranke. Viele könnten aus Angst vor Kosten zögern, in den Notfall zu gehen – mit gefährlichen Folgen. Zudem ist unklar, was überhaupt ein „unnötiger“ Notfall ist. Für Betroffene fühlt sich jede Situation ernst an. Im Nachhinein zu entscheiden, ob jemand „zu Unrecht“ Hilfe gesucht hat, ist unfair und realitätsfremd. Auch Fachpersonen kritisieren diese Idee: Die Gebühr löst das Problem überlasteter Notfälle nicht, sondern verlagert es – und schafft neue Hürden im Zugang zur medizinischen Versorgung. Wir fordern stattdessen echte Lösungen: bessere Hausarztversorgung stärkere Notfall-Triage mehr Aufklärung für Patientinnen und Patienten Niemand darf aus Angst vor Kosten auf medizinische Hilfe verzichten. Darum sagen wir: 👉 Keine Notfall-Gebühr von 50 Franken.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Für einen EHC Kloten mit ZukunftLieber Jan Schibli Seit Jahren darf der EHC Kloten auf Deine grosszügige Unterstützung zählen. Das wissen wir sehr zu schätzen. Gerade weil uns dieser Verein am Herzen liegt, wenden wir uns mit einem konkreten Anliegen an Dich: Wir sind derzeit in grosser Sorge um die Entwicklung im Verein. Rund um den Schluefweg wird immer häufiger festgestellt, dass sich in den letzten Jahren etwas verändert hat und zwar zum Negativen. Wir wünschen uns deshalb eine Entwicklung zu jenen Werten, für die der EHC Kloten lange gestanden hat. Vorwärts zu den Wurzeln, wie es vor ein paar Jahren einmal hiess. Wir haben eine klare Vorstellung davon, wie dieser Club wieder aussehen könnte. Wir wollen einen Schluefweg, der lebt. Junge Menschen, die ihre Freunde mitbringen. Sitz- und Stehplatzfans, die sich vor dem Spiel begegnen. Ein Stadion, das als ein Zuhause wahrgenommen wird. Mitreissende Stimmung auf allen Rängen und eine bunte Kurve. Gästefans, die sagen: In Kloten wird man respektvoll empfangen. Ein Verein, der sichtbar, selbstbewusst und identitätsstark auftritt. Das ist kein romantisches Ideal. Es ist eine strategische Notwendigkeit, damit dieser Verein auch in Zukunft auf eine breite Massenbasis zählen darf. Unsere Vision haben wir ausführlich niedergeschrieben. Wer sich vertiefter für diese Überlegungen interessiert, findet sie im Newsletter Nr. 4 oder in voller Länge im Papier „14 Thesen zum Klotener Publikumsinteresse“. Damit sich der Schluefweg wieder stärker mit jungen Menschen füllt, braucht es konkrete Schritte. Ein erster und wichtiger wäre aus unserer Sicht klar: stark vergünstigte Tickets für Kinder und Jugendliche – insbesondere in der günstigsten Kategorie auf den Stehplätzen. Doch günstige Tickets allein werden nicht reichen. Entscheidend ist das Klima rund um den Verein und im Stadion. Wenn junge Menschen den Schluefweg wieder als ihren Ort erleben sollen, dann braucht es eine Atmosphäre der Offenheit, des Respekts und der Begegnung. Dafür braucht es einen echten Kulturwandel. Und es braucht eine operative Leitung, die diesen Wandel aus Überzeugung vorantreibt. Menschen in verantwortlichen Positionen müssen sichtbar zeigen, dass sie bereit sind, diesen Weg zu gehen. Das bedeutet: Wer in den letzten Jahren für die negative Entwicklung im Verhältnis zwischen Verein und Fans stand, muss entweder bereit sein, den Kurs grundlegend zu ändern oder den Platz für einen Neuanfang frei machen. Lieber Jan, wir sind überzeugt, dass dieser Weg möglich ist. Mit klaren Zeichen, mit den richtigen Mitarbeitenden und mit der gemeinsamen Überzeugung, dass der Schluefweg wieder ein Ort der Begeisterung werden soll. Ein Ort, der junge Menschen anzieht und den dieser Club verdient.1.156 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Stehplätz Schluefweg
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Instauration d'une 13ème rente AIdeutsch - nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Nous exigeons l'égalité de traitement immédiate des bénéficiaires de l'AI dans le cadre de l'introduction du versement d'une 13ème rente. Une augmentation de l'AVS sans adaptation simultanée de l'assurance-invalidité (AI) est injustifiée et discriminatoire. “C'est pourquoi nous, bénéficiaires de l'AI, réclamons également une 13ème rente.” Conformément à la Loi sur l'égalité des personnes handicapées (LHand), personne ne devrait être défavorisé en raison d'un handicap. Mais la réalité est tout autre : les personnes concernées font face à une discrimination constante dans leur vie quotidienne, que ce soit sur leur lieu de travail, lors de la recherche d'un logement, dans les transports publics ou dans l'exercice de leurs droits politiques. • Risque accru de pauvreté : Les bénéficiaires de l'AI sont statistiquement beaucoup plus touché·e·s par la pauvreté que les bénéficiaires de l'AVS. Le renchérissement frappe le plus durement celles et ceux qui vivent déjà avec le minimum vital. • Impossibilité de se constituer une prévoyance : De nombreuses personnes concernées vivent avec un handicap depuis leur naissance ou leur plus jeune âge. Contrairement à de nombreux·ses bénéficiaires de l’AVS, elles n’ont jamais eu la possibilité de se constituer des réserves, des économies ou une prévoyance privée (3e pilier) en exerçant une activité lucrative. • Le même droit à la dignité : Les personnes handicapées ne doivent pas être traitées comme des « citoyen·ne·s de seconde zone ». La sécurité financière est un droit fondamental et non un privilège dépendant de l'état de santé. • Gestion responsable des fonds publics : L'État est le gestionnaire – et non le propriétaire – de nos impôts. C'est une question de priorités politiques et de compétences que d'utiliser ces fonds là où ils sont le plus nécessaires : pour la sécurité sociale des plus vulnérables de notre société.1.205 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Sonja Fuchs









