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  • Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafen
    1. Den Mittelstand spürbar entlasten Arbeit muss sich lohnen. Wir fordern höhere Einkommensgrenzen für Vergünstigungen, feinere Tarifstufen und den Abbau von Schwelleneffekten, damit Mehrarbeit nicht durch sprunghaft höhere Betreuungskosten bestraft wird. Sehr hohe Einkommen sollen via Progression stärker beitragen. 2. Wirksame Geschwisterrabatte einführen Mehrkindfamilien tragen überproportionale Kosten. Wir fordern bei gleichzeitiger Betreuung (inkl. Ferienbetreuung) einen fixen Rabatt von mindestens 15 % ab dem 2. Kind und mindestens 30 % ab dem 3. Kind. 3. Alleinerziehende stärken Ein-Eltern-Familien tragen die Last alleine. Wir fordern einen zusätzlichen, existenzsichernden Rabatt von mindestens 10 % auf die Betreuungskosten sowie den langfristigen Ausbau dieser Unterstützung. 4. Effizienz statt reine Tariferhöhungen Ein besserer Kostendeckungsgrad darf nicht allein auf dem Rücken der Eltern ausgetragen werden. Gefragt sind eine optimale Auslastung der Plätze, effiziente Personalplanung und optimierte Betriebsabläufe. 5. Volle Transparenz und regelmässige Kontrolle Wir fordern die Offenlegung der tatsächlichen Vollkosten, Tarifvergleiche mit Nachbargemeinden sowie eine Überprüfung der Tarife alle zwei Jahre – angepasst an die reale Kaufkraft, Teuerung und die Wohnkosten der Familien.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von James Bürki
  • Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafen
    1. Den Mittelstand spürbar entlasten Arbeit muss sich lohnen. Wir fordern höhere Einkommensgrenzen für Vergünstigungen, feinere Tarifstufen und den Abbau von Schwelleneffekten, damit Mehrarbeit nicht durch sprunghaft höhere Betreuungskosten bestraft wird. Sehr hohe Einkommen sollen via Progression stärker beitragen. 2. Wirksame Geschwisterrabatte einführen Mehrkindfamilien tragen überproportionale Kosten. Wir fordern bei gleichzeitiger Betreuung (inkl. Ferienbetreuung) einen fixen Rabatt von mindestens 15 % ab dem 2. Kind und mindestens 30 % ab dem 3. Kind. 3. Alleinerziehende stärken Ein-Eltern-Familien tragen die Last alleine. Wir fordern einen zusätzlichen, existenzsichernden Rabatt von mindestens 10 % auf die Betreuungskosten sowie den langfristigen Ausbau dieser Unterstützung. 4. Effizienz statt reine Tariferhöhungen Ein besserer Kostendeckungsgrad darf nicht allein auf dem Rücken der Eltern ausgetragen werden. Gefragt sind eine optimale Auslastung der Plätze, effiziente Personalplanung und optimierte Betriebsabläufe. 5. Volle Transparenz und regelmässige Kontrolle Wir fordern die Offenlegung der tatsächlichen Vollkosten, Tarifvergleiche mit Nachbargemeinden sowie eine Überprüfung der Tarife alle zwei Jahre – angepasst an die reale Kaufkraft, Teuerung und die Wohnkosten der Familien.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jesica Rodriguez Moreno
  • Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafen
    1. Den Mittelstand spürbar entlasten Arbeit muss sich lohnen. Wir fordern höhere Einkommensgrenzen für Vergünstigungen, feinere Tarifstufen und den Abbau von Schwelleneffekten, damit Mehrarbeit nicht durch sprunghaft höhere Betreuungskosten bestraft wird. Sehr hohe Einkommen sollen via Progression stärker beitragen. 2. Wirksame Geschwisterrabatte einführen Mehrkindfamilien tragen überproportionale Kosten. Wir fordern bei gleichzeitiger Betreuung (inkl. Ferienbetreuung) einen fixen Rabatt von mindestens 15 % ab dem 2. Kind und mindestens 30 % ab dem 3. Kind. 3. Alleinerziehende stärken Ein-Eltern-Familien tragen die Last alleine. Wir fordern einen zusätzlichen, existenzsichernden Rabatt von mindestens 10 % auf die Betreuungskosten sowie den langfristigen Ausbau dieser Unterstützung. 4. Effizienz statt reine Tariferhöhungen Ein besserer Kostendeckungsgrad darf nicht allein auf dem Rücken der Eltern ausgetragen werden. Gefragt sind eine optimale Auslastung der Plätze, effiziente Personalplanung und optimierte Betriebsabläufe. 5. Volle Transparenz und regelmässige Kontrolle Wir fordern die Offenlegung der tatsächlichen Vollkosten, Tarifvergleiche mit Nachbargemeinden sowie eine Überprüfung der Tarife alle zwei Jahre – angepasst an die reale Kaufkraft, Teuerung und die Wohnkosten der Familien.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Botond Szövérfi
  • Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafen
    1. Den Mittelstand spürbar entlasten Arbeit muss sich lohnen. Wir fordern höhere Einkommensgrenzen für Vergünstigungen, feinere Tarifstufen und den Abbau von Schwelleneffekten, damit Mehrarbeit nicht durch sprunghaft höhere Betreuungskosten bestraft wird. Sehr hohe Einkommen sollen via Progression stärker beitragen. 2. Wirksame Geschwisterrabatte einführen Mehrkindfamilien tragen überproportionale Kosten. Wir fordern bei gleichzeitiger Betreuung (inkl. Ferienbetreuung) einen fixen Rabatt von mindestens 15 % ab dem 2. Kind und mindestens 30 % ab dem 3. Kind. 3. Alleinerziehende stärken Ein-Eltern-Familien tragen die Last alleine. Wir fordern einen zusätzlichen, existenzsichernden Rabatt von mindestens 10 % auf die Betreuungskosten sowie den langfristigen Ausbau dieser Unterstützung. 4. Effizienz statt reine Tariferhöhungen Ein besserer Kostendeckungsgrad darf nicht allein auf dem Rücken der Eltern ausgetragen werden. Gefragt sind eine optimale Auslastung der Plätze, effiziente Personalplanung und optimierte Betriebsabläufe. 5. Volle Transparenz und regelmässige Kontrolle Wir fordern die Offenlegung der tatsächlichen Vollkosten, Tarifvergleiche mit Nachbargemeinden sowie eine Überprüfung der Tarife alle zwei Jahre – angepasst an die reale Kaufkraft, Teuerung und die Wohnkosten der Familien.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anita Kovacevic
  • Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafen
    1. Den Mittelstand spürbar entlasten Arbeit muss sich lohnen. Wir fordern höhere Einkommensgrenzen für Vergünstigungen, feinere Tarifstufen und den Abbau von Schwelleneffekten, damit Mehrarbeit nicht durch sprunghaft höhere Betreuungskosten bestraft wird. Sehr hohe Einkommen sollen via Progression stärker beitragen. 2. Wirksame Geschwisterrabatte einführen Mehrkindfamilien tragen überproportionale Kosten. Wir fordern bei gleichzeitiger Betreuung (inkl. Ferienbetreuung) einen fixen Rabatt von mindestens 15 % ab dem 2. Kind und mindestens 30 % ab dem 3. Kind. 3. Alleinerziehende stärken Ein-Eltern-Familien tragen die Last alleine. Wir fordern einen zusätzlichen, existenzsichernden Rabatt von mindestens 10 % auf die Betreuungskosten sowie den langfristigen Ausbau dieser Unterstützung. 4. Effizienz statt reine Tariferhöhungen Ein besserer Kostendeckungsgrad darf nicht allein auf dem Rücken der Eltern ausgetragen werden. Gefragt sind eine optimale Auslastung der Plätze, effiziente Personalplanung und optimierte Betriebsabläufe. 5. Volle Transparenz und regelmässige Kontrolle Wir fordern die Offenlegung der tatsächlichen Vollkosten, Tarifvergleiche mit Nachbargemeinden sowie eine Überprüfung der Tarife alle zwei Jahre – angepasst an die reale Kaufkraft, Teuerung und die Wohnkosten der Familien.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Parvin Semiromi
  • Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafen
    1. Den Mittelstand spürbar entlasten Arbeit muss sich lohnen. Wir fordern höhere Einkommensgrenzen für Vergünstigungen, feinere Tarifstufen und den Abbau von Schwelleneffekten, damit Mehrarbeit nicht durch sprunghaft höhere Betreuungskosten bestraft wird. Sehr hohe Einkommen sollen via Progression stärker beitragen. 2. Wirksame Geschwisterrabatte einführen Mehrkindfamilien tragen überproportionale Kosten. Wir fordern bei gleichzeitiger Betreuung (inkl. Ferienbetreuung) einen fixen Rabatt von mindestens 15 % ab dem 2. Kind und mindestens 30 % ab dem 3. Kind. 3. Alleinerziehende stärken Ein-Eltern-Familien tragen die Last alleine. Wir fordern einen zusätzlichen, existenzsichernden Rabatt von mindestens 10 % auf die Betreuungskosten sowie den langfristigen Ausbau dieser Unterstützung. 4. Effizienz statt reine Tariferhöhungen Ein besserer Kostendeckungsgrad darf nicht allein auf dem Rücken der Eltern ausgetragen werden. Gefragt sind eine optimale Auslastung der Plätze, effiziente Personalplanung und optimierte Betriebsabläufe. 5. Volle Transparenz und regelmässige Kontrolle Wir fordern die Offenlegung der tatsächlichen Vollkosten, Tarifvergleiche mit Nachbargemeinden sowie eine Überprüfung der Tarife alle zwei Jahre – angepasst an die reale Kaufkraft, Teuerung und die Wohnkosten der Familien.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Hava Jashari
  • Schule neu denken: Weniger Druck, mehr Zukunft
    Sehr geehrte Damen und Herren, ich wünsche mir, dass unser Schulsystem verbessert wird. Es sollten weniger Tests und Klassenarbeiten geschrieben werden, damit Schülerinnen und Schüler weniger Stress haben und sich besser auf das Verstehen des Unterrichtsstoffs konzentrieren können. Außerdem sollte in der Schule mehr Wert auf Themen gelegt werden, die im späteren Leben wirklich wichtig sind. Dazu gehören zum Beispiel Finanzwissen, Steuern, Bewerbungen, Erste Hilfe und digitale Kompetenzen. Ich wünsche mir außerdem eine Entlastung der Schülerinnen und Schüler, zum Beispiel durch kürzere Schultage oder einen ausgewogeneren Stundenplan. Mehr Zeit für Erholung, Familie und Hobbys kann dazu beitragen, motivierter und erfolgreicher zu lernen. Ich bitte Sie, sich für eine Modernisierung des Schulsystems einzusetzen und diese Vorschläge ernsthaft zu prüfen. Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Engagement.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Niklas Pfaltz
  • Alters WG auf dem Hirschenhof kann fortbestehen
    Das Projekt Wohngemeinschaft im Alter soll als Ergänzung zu bestehenden Angeboten im Kanton Zug bewilligt werden. Von der Gemeinde Walchwil und dem Kanton Zug wünsche ich mir dass der Ermessensspielraum der Behörden zugunsten des Projektes voll ausgeschöpft wird. Eine Umzonung des 'Dörflis' in eine " übrige Zone mit speziellen Vorschriften"  gemäss Raumplanungsgesetz soll bewilligt werden.
    556 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Christine Bachmann Picture
  • Una seconda cassa per la piscina di Bellinzona: una scelta di salute, accessibilità e buon senso
    🌞 Basta code sotto il sole: chiediamo una seconda cassa e una piscina comunale più accessibile per tutti Per proteggere la salute di bambini, anziani, persone con disabilità e di tutti i cittadini durante le sempre più frequenti giornate di canicola. Una seconda cassa non è un lusso: è una scelta di salute, accessibilità e buon senso. È paradossale che, proprio per raggiungere un luogo pubblico pensato per offrire refrigerio durante le ondate di calore, i cittadini siano costretti a percorrere lunghi tratti a piedi e ad attendere in coda sotto il sole, spesso con temperature che raggiungono i 38-39 °C. Le estati sono sempre più calde e le giornate di canicola sono ormai una realtà. Le autorità sanitarie raccomandano di limitare l’esposizione al sole e al caldo intenso, soprattutto per bambini, anziani, donne in gravidanza e persone con disabilità o altre condizioni di vulnerabilità. La piscina comunale di Bellinzona rappresenta un importante servizio pubblico e dovrebbe essere un luogo facilmente accessibile, sicuro e accogliente per tutti. Tuttavia, l’attuale organizzazione degli accessi crea situazioni che appaiono in contrasto con queste raccomandazioni. Molti utenti sono costretti a camminare dai parcheggi fino all’ingresso per 10-20 minuti sotto il sole, trasportando passeggini, borse, giochi o accompagnando bambini piccoli. Una volta arrivati, devono spesso affrontare lunghe code all’unica cassa disponibile, anche se possiedono già un abbonamento. Il parcheggio sul lato dei campi da tennis è regolarmente utilizzato, ma il relativo cancello rimane chiuso. Questo obbliga famiglie con passeggini, genitori con più bambini, persone anziane, persone con mobilità ridotta e altri utenti a percorrere un tragitto molto più lungo del necessario, proprio nelle ore più calde della giornata. Anche l’uscita presenta criticità: l’attuale tornello risulta poco pratico per passeggini, carrozzine, carretti e altri ausili, rendendo difficoltoso lasciare la struttura. Numerosi cittadini segnalano inoltre difficoltà nell’acquisto dei biglietti online, in particolare per i residenti della Grande Bellinzona che beneficiano delle agevolazioni comunali, così come problemi per le persone con disabilità nel richiedere assistenza per accedere alla struttura. Diverse segnalazioni e richieste di miglioramento non hanno finora trovato risposte soddisfacenti, motivo per cui riteniamo importante che queste criticità vengano affrontate a livello organizzativo. Chiediamo al Municipio di Bellinzona di intervenire con urgenza prevedendo: • l’apertura di una seconda cassa, preferibilmente sul lato dei campi da tennis, durante le giornate di maggiore affluenza; • l’apertura del cancello lato tennis, consentendo un accesso diretto dal parcheggio e riducendo i lunghi percorsi sotto il sole; • l’utilizzo del grande cancello come uscita, facilitando il passaggio di passeggini, carrozzine, carretti e altri ausili; • un accesso realmente semplice e inclusivo per le persone con disabilità; • un sistema di acquisto dei biglietti online più semplice ed efficace anche per i residenti della Grande Bellinzona; • una gestione degli accessi che tenga conto delle sempre più frequenti giornate di canicola, mettendo al centro la salute, la sicurezza e il benessere della popolazione. Questa petizione non nasce per criticare il personale della piscina, ma dalla volontà di migliorare un servizio pubblico molto apprezzato e sempre più importante durante estati caratterizzate da temperature estreme. Una piscina comunale deve essere un luogo accessibile, inclusivo e attento alla salute dei cittadini. Una seconda cassa non è un lusso: è una scelta di salute, accessibilità e rispetto per tutti. Firma anche tu questa petizione e aiutaci a chiedere al Municipio di Bellinzona un cambiamento concreto. Insieme possiamo rendere la piscina comunale più accessibile, sicura e accogliente per tutti.
    712 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Lara Meloni
  • Für ein UVEK mit Zukunft – Zeit für eine glaubwürdige Klima- und Umweltpolitik
    Die Schweiz spürt die Folgen der Klimakrise bereits heute: häufigere Hitzewellen, schmelzende Gletscher, zunehmende Extremwetterereignisse und der fortschreitende Verlust der Biodiversität. Gleichzeitig stehen wir vor der Herausforderung, die Energieversorgung nachhaltig zu sichern und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu bewahren. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) spielt dabei eine Schlüsselrolle. Seine Führung muss sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren und die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit entschlossen angehen. Wir sind der Ansicht, dass Albert Rösti diese Anforderungen nicht ausreichend erfüllt. Seine frühere Tätigkeit als Direktor des Branchenverbandes Swissoil sowie seine langjährige politische Unterstützun der Kernenergie haben bei vielen Menschen Zweifel geweckt, ob er das UVEK glaubwürdig in Richtung einer konsequenten Klima- und Umweltpolitik führen kann. Deshalb fordern wir Albert Rösti auf, bei der Gesamterneuerungswahl des Bundesrates im Jahr 2027 das UVEK nach den Bundesratswahlen 2027 einer neuen Führung zu übergeben. Wir appellieren gleichzeitig an die Mitglieder der Bundesversammlung, bei der Wahl 2027 einer Persönlichkeit das Vertrauen zu schenken, die: • wissenschaftliche Erkenntnisse als Grundlage ihres politischen Handelns anerkennt; • Klima-, Umwelt- und Biodiversitätsschutz als zentrale Zukunftsaufgaben versteht; • die Energiewende verantwortungsvoll und zukunftsorientiert gestaltet; • idealerweise über ausgewiesene Fachkenntnisse oder langjährige Erfahrung im Umwelt- und Klimabereich verfügt. Diese Petition richtet sich gegen keine Person als Mensch. Sie ist Ausdruck der Überzeugung, dass die Schweiz angesichts der Klima- und Biodiversitätskrise eine Führung im UVEK braucht, die das Vertrauen der Bevölkerung stärkt und die langfristigen Interessen unseres Landes in den Mittelpunkt stellt. Wenn Sie ebenfalls der Meinung sind, dass die Schweiz ab 2027 eine neue, glaubwürdige und wissenschaftsbasierte Führung im UVEK braucht, unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
    14 von 100 Unterschriften
  • Bezahlt ist bezahlt: Bezahlte Betreibungen aus dem Registerauszug entfernen
    Sehr geehrte Mitglieder der Schweizerischen Bundesversammlung Wir fordern Sie auf, das Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs so zu ändern, dass vollständig bezahlte Betreibungen automatisch aus dem für Dritte sichtbaren Betreibungsregisterauszug entfernt beziehungsweise nicht mehr bekannt gegeben werden. Sobald eine Forderung inklusive Zinsen, Gebühren und Betreibungskosten vollständig beglichen wurde, soll keine zusätzliche Zustimmung oder Rückzugserklärung des früheren Gläubigers mehr notwendig sein. Die betroffene Person soll dem Betreibungsamt die vollständige Zahlung nachweisen können. Danach muss der Eintrag für Vermieter, Arbeitgeber, Banken, Versicherungen und andere private Dritte verschwinden. Offene Forderungen, nicht vollständig bezahlte Betreibungen und Verlustscheine sollen selbstverständlich weiterhin sichtbar bleiben. Es geht nicht darum, bestehende Schulden zu verheimlichen. Es geht darum, Menschen nach der vollständigen Bezahlung einen echten wirtschaftlichen Neuanfang zu ermöglichen. Heute können bezahlte Betreibungen noch während Jahren sichtbar bleiben. Dadurch werden Betroffene bei der Wohnungssuche, bei Arbeitsstellen, bei Vertragsabschlüssen und bei Bonitätsprüfungen weiterhin stark benachteiligt, obwohl keine offene Schuld mehr besteht. Wer eine Forderung vollständig bezahlt und zusätzlich sämtliche Zinsen, Gebühren und Betreibungskosten getragen hat, hat seine Verpflichtung erfüllt. Ein Betreibungsregister soll vor aktuellen finanziellen Risiken schützen und nicht als jahrelanges Strafregister für erledigte Angelegenheiten dienen. Wir bitten Sie deshalb, die gesetzlichen Grundlagen entsprechend anzupassen: Vollständig bezahlte Betreibungen müssen automatisch aus dem für Dritte sichtbaren Betreibungsregisterauszug entfernt werden. Eine Zustimmung des früheren Gläubigers darf dafür nicht erforderlich sein. Für die Entfernung dürfen keine zusätzlichen Gebühren verlangt werden. Die interne Dokumentation durch die Behörden kann bestehen bleiben, darf privaten Dritten jedoch nicht mehr zugänglich sein. Bezahlt ist bezahlt. Wer seine Verpflichtungen vollständig erfüllt hat, verdient eine echte zweite Chance.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mario Isler
  • Hitzewelle in Wohn und Altersheimen
    Petition Verpflichtende klimatisierte Wohn- und Aufenthaltsräume in Einrichtungen für kranke und eingeschränkte Menschen im Kanton Zürich An den Regierungsrat und den Kantonsrat des Kantons Zürich Mit dieser Petition fordern wir die Einführung einer gesetzlichen Verpflichtung, dass alle Alters- und Pflegeheime sowie weitere Institutionen, in denen kranke, pflegebedürftige oder körperlich beziehungsweise geistig eingeschränkte Menschen dauerhaft leben oder betreut werden, über ausreichend klimatisierte Wohn- und Aufenthaltsräume verfügen. Begründung Die Sommer werden aufgrund des Klimawandels immer heisser und Hitzewellen treten häufiger auf. Für ältere, kranke und eingeschränkte Menschen stellt grosse Hitze nicht nur eine Belastung, sondern ein ernstes Gesundheitsrisiko dar. Viele Betroffene können ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren oder sind nicht in der Lage, selbstständig kühlere Orte aufzusuchen. In zahlreichen Einrichtungen gibt es bis heute keine ausreichenden klimatisierten Räume. Das führt zu vermeidbarem Leid, gesundheitlichen Komplikationen und erhöht das Risiko hitzebedingter Erkrankungen und Todesfälle. Wir sind der Überzeugung, dass der Zugang zu einer sicheren, gekühlten Umgebung während Hitzewellen ein grundlegender Bestandteil einer würdevollen und sicheren Betreuung ist. Unsere Forderung Wir fordern den Kanton Zürich auf, gesetzlich festzulegen, dass alle Einrichtungen, in denen kranke, pflegebedürftige oder eingeschränkte Menschen wohnen oder betreut werden, verpflichtet sind: ausreichend klimatisierte Wohn- und Aufenthaltsräume bereitzustellen, während Hitzewellen jederzeit Zugang zu diesen Räumen zu gewährleisten, geeignete Hitzeschutzkonzepte umzusetzen und regelmässig zu überprüfen. Der Schutz besonders gefährdeter Menschen darf nicht vom Alter eines Gebäudes oder den finanziellen Möglichkeiten einer einzelnen Institution abhängen. Er muss als Mindeststandard für alle gelten. Wir bitten den Regierungsrat und den Kantonsrat des Kantons Zürich, die notwendigen gesetzlichen Grundlagen zu schaffen und die Umsetzung dieser Massnahmen zeitnah sicherzustellen.
    28 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samir Hachemi