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  • Sicherer Schulweg für unsere Kinder in Eglisau
    Einleitung: Eglisau, ein Landstädtchen im Kanton Zürich an der deutschen Grenze, wird durch die Rheinbrücke in Nord- und Südseite geteilt. Täglich passieren rund 22'000 Fahrzeuge die Ortschaft, was sie zu einer der am stärksten belasteten Gemeinden ihrer Grösse macht. Viele Kinder müssen daher zwingend die Brücke überqueren – eine besondere Situation, die nicht mit einem «üblichen Schulweg» vergleichbar ist. Mit der Einführung von Stufenschulhäusern werden künftig deutlich mehr Kinder die Rheinseite wechseln müssen (ca. 130 von Süd nach Nord, ca. 60 in die Gegenrichtung statt bisher ca. 26). Trotz angepasster Schulzeiten entsteht ein hohes Verkehrsaufkommen auf Schulwegen und Brücke, was zu Gedränge, Ausweichbewegungen und gefährlichen Situationen führen kann. Der Start ist für das Schuljahr 2027/2028 geplant. Forderung: Wir fordern die Einführung eines verbindlichen Schulbustransports für alle Schülerinnen und Schüler der 1.–3. Klasse, um die Sicherheit auf dem Schulweg zu gewährleisten und Risiken sowie schwere Unfälle zu verhindern. Begründung: Der Schulweg zum Schulhaus Städtli (Nordseite) stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Obwohl er in einer 30er-/20er-Zone liegt, fehlen Trottoirs und klare Gehwege. Die öffentliche Hand ist verpflichtet, insbesondere bei jungen Kindern geeignete Schutzmassnahmen zu treffen. 1. Stark befahrene Ortsdurchfahrt • täglich Rund 22'000 Fahrzeuge (davon über 1'000 Lastwagen; mehr Verkehr als durch den Gotthard) stellen ein erhebliches Risiko dar • Besonders zu Schulzeiten entstehen unübersichtliche und gefährliche Situationen (ca. 200 Kinder) • Unübersichtliche Einmündung alte Landstrasse/Zürcherstrasse ohne durchgehenden Schutz bis zur Rheinbrücke • keine klaren Gehwege im Städtli; trotz 20er Zone (sehr enge Wege mit Verkehr; da auch als "Zentrum" bekannt mit Gemeinde, Apotheke, Märt, Post, Banken etc.)    2. Tägliche Querung der Rheinbrücke • Mehrmaliges Überqueren der stark befahrenen Hauptverkehrsachse notwendig • Trennmauer mit offenen Stellen (bis ca. 4 m) zur Fahrbahn • nicht genügend hohes Geländer zum Rhein hin (mit Möglichkeit raufzusteigen!) • Stürze, Gedränge oder Ausweichmanöver können schwerwiegende Folgen haben 3. Unzureichende Sicherheitsmassnahmen • Lotsen nur an Brückenanfang und -ende, gefährliche Abschnitte unbeaufsichtigt • Ketten und Lotsen ersetzen keine durchgehende bauliche Sicherung und Schutz vor Absturz- oder weiteren Unfallgefahren • Keine weiteren baulichen oder visuellen Massnahmen geplant (Lotsen aktuell als einzige Lösung durch die Schulverwaltung geplant) 4. Zeitliche und familiäre Belastung • Längerer Schulweg (Ø ca. 1,2 km) • Teilweise Zwang zu kostenpflichtiger Betreuung/Mittagstisch (Mehrkosten für Eltern!) • Kürzere Mittagspause für Kinder mit Heimweg trotz angepasster Zeiten  5. Widersprüchliche Haltung gegenüber Eltern • Schulweg = Elternverantwortung, gleichzeitig Einschränkungen (kein Elterntaxi, kein Trottinett, Velo erst ab 4. Klasse) • Praktische Möglichkeiten zur sicheren Begleitung fehlen – ohne sichere angebotene Alternative  6. Anerkannte Gefahrenlage und Bauphase • Geplante Sanierung bestätigt problematische Verkehrssituation • Bauphase verschärft Risiken (Baustellenverkehr, enge Wege, schlechte Übersicht) deutlich • Bis zur Umsetzung dieser Massnahmen bleiben die Risiken jedoch real und aktuell – insbesondere für junge Kinder. • Zudem steigt das Risiko mit der Bauphase massiv an und davon ist von der Schule nicht die Rede. • Es ist nicht verantwortbar, Kinder dieses Alters, auf einer solchen Ortsdurchfahrt mit Rheinbrücke während einer solchen Bauphase täglich diesem Umfeld auszusetzen. • Bei einem schweren oder tödlichen Unfall wird sich auch die Schulgemeinde verantworten müssen!  Warum ein Schulbus die richtige Lösung ist: Ein Schulbus ist sofort umsetzbar (Anbieter bereits vor Ort), verhältnismässig, präventiv wirksam und kindgerecht. Er verhindert gefährliche Situationen, reduziert Verkehr, vermeidet Elterntaxis und ermöglicht einen sicheren Schulweg – unabhängig von Verkehr, Baustellen oder Wetter. Die Finanzierung sollte über Steuereinnahmen möglich sein. Unser Anliegen: Diese Petition ist ein Appell an Gemeinde, Schule und Kanton, die Sicherheit der jüngsten Kinder über organisatorische Vorgaben zu stellen. Kinder dürfen Risiken nicht täglich «meistern» müssen – Sicherheit ist Verantwortung. Wo Risiken bestehen, muss Schutz geschaffen werden!
    297 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Elterngemeinschaft von Kindern in Eglisau
  • Ja zu mehr Sicherheit - Tempo 30 für die Hatzenbühlstrasse in Nürensdorf
    Petition: Tempo 30 für die Hatzenbühlstrasse – Sicherheit für unsere Schulkinder sowie Senkung des hohen Durchgangsverkehrs.  Wir, die Unterzeichnenden, fordern die Einführung von Tempo 30 auf der gesamten Hatzenbühlstrasse sowie flankierende Massnahmen zur Reduktion des Durchgangsverkehrs und des Schwerverkehrs.
    48 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Claudia Hufschmid
  • ENCOURAGER LA PARTICIPATION DES PERSONNES EN SITUATION DE HANDICAP DANS LES PARTIS POLITIQUES
    deutsch - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Par cette pétition, nous appelons le Grand Conseil et le Gouvernement valaisan, ainsi que les partis politiques, à prendre des mesures concrètes afin de proposer dans les partis politiques l’accessibilité, d’assurer une participation et une représentation effectives des personnes en situation de handicap, de renforcer la sensibilisation et d’instaurer des espaces de dialogue durables dans les partis politiques.
    33 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bureau pour les droits PSH
  • DROIT DE VOTE POUR TOUTES ET TOUS
    deutsch - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Par cette pétition, nous demandons au Grand Conseil, au Gouvernement valaisan ainsi qu’aux partis politiques de proposer des mesures concrètes. Les personnes en situation de handicap doivent pouvoir participer à la vie politique sur un pied d’égalité. Elles doivent pouvoir voter, participer aux votations et s’engager politiquement – sans obstacles. Pour cela, des structures accessibles et un soutien clair sont nécessaires.
    41 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bureau pour les droits PSH
  • Verlängerung Vaterschaftsurlaub
    In der Schweiz hat ein Vater 2 Wochen sprich 10 Tage Vaterschaftsurlaub was viel zu wenig ist .
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tamara Büdi
  • Bessere Velo-Parkplatz-Situation bei der Migros Steffisburg gefordert
    Seit der Eröffnung der Migros Unterdorf in Steffisburg sind viele Migros-Kund:innen, die mit dem Velo einkaufen, konsterniert. Die Velo-Parplatz-Situation nicht nur unattrakativ, sondern eigentlich unmöglich.  Nachdem sich bereits einige Einzelpersonen bei der Migros Aare erfolglos gemeldet haben, hat eine Gruppe von rund 20 Personen in einem ausführlichen Schreiben die Verwantwortlichen der Migros Aare um eine Gespräch gebeten und dabei die folgenden Kritikpunkte aufgeführt: -          Zu lange Wege von der unterirdischen Migros bis zu den Veloständern -          Keine Möglichkeit im Trockenen die Einkäufe zu Verladen -          Keine Rückgabemöglichkeit der Einkaufswagen in der Nähe der Veloständer -          Starkes Gefälle des Weges bis zu den Ständern, was zur Folge hat,            dass ein voller Einkaufswagen kaum mehr zu manöverieren ist -          Beim Beladen des Anhängers, fährt einem der Einkaufswagen             auf dem abfälligen Boden davon -          Weg vom Migros zum Veloständer ist oftmals versperrt mit parkierten Autos            (nicht immer sind es Zulieferfahrzeuge) Leider wurde seitens der Migros der Gruppe wenig Gehör geschenkt. Obwohl gewünscht, kam es nie zu einer Begehung vor Ort mit Fachleuten der Migros.  Doch wir geben uns damit nicht zufrieden und geben auch nicht auf. Wir fordern die Genosschaft Migros auf, die unbedriedigende Velo-Parkplatz-Situation anzuerkennen und den Kundenbedürfnissen anzupassen. Attatraktive Veloparkplätze entsprechen auch grünen Absichten der Migros.
    76 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Interessengruppe Langsamverkehr Steffisburg
  • Eingezäunte Freilaufzonen für Hunde
    Hunde sind tolle und soziale Wesen mit einem grossen Bewegungsdrang. Wird dieser nicht gestillt, kann dies zu Problemen mit dem Verhalten und in Extremfällen zu Aggressionen führen. In unserem Kanton wie auch in vielen anderen herrscht Leinenpflicht für Hunde, was einer artgerechten Haltung wiederspricht. Daher sind eingezäunte Freilaufwiesen für Hunde ein Muss. Sie müssen laufen, springen und Spielen können. Das wäre artgerecht und richtig. Wir als Hundebesitzer zahlen Hundesteuern und bekommen ausser Robidogs keine Gegenleistung dafür. Das muss sich ändern! Sammeln wir Unterschriften für die, die auf uns angewiesen sind und selber keine Stimme haben.
    212 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Luba Lauper
  • Riprendiamoci i nostri soldi: aboliamo la tassa di esenzione dal Servizio Militare
     All'indirizzo dell'Assemblea Federale e del Consiglio Federale In Svizzera è attualmente in vigore la tassa di esenzione dall’obbligo di prestare Servizio Militare, che impone ai cittadini non incorporati un versamento di 11 annualità pari al 3% del reddito imponibile, con un minimo annuo stabilito pari all’incirca a Fr. 400.-.  Tale tassa assume la forma di una vera e propria punizione finanziaria per quei giovani che, per problemi di salute fisica o mentale che chiaramente non dipendono da loro, si trovano esclusi dal Servizio Militare. In un contesto di precarietà giovanile, di indebolimento del potere d’acquisto e di diminuzione dell’accessibilità agli studi universitari, l’imposizione di questa tassa rende chi è già penalizzato per motivi fisici o psichici doppiamente svantaggiato rispetto ai propri coetanei.   A conferma dell’ingiustizia di tale tassa si è espressa in più occasioni anche la Corte Europea dei Diritti dell’Uomo, la quale ha condannato come “discriminatori” i criteri sulla base dei quali questa viene imposta. Le sentenze a riguardo risalgono precisamente al 2009 e, più recentemente, al 2021.   Pertanto, riteniamo opportuno avviare una revisione del sistema vigente, al fine di garantire una maggiore equità sociale e conformità ai principi sanciti dalla Convenzione Europea dei Diritti dell'Uomo, ratificata dalla Svizzera nel 1974 
    313 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Gioventù Comunista Picture
  • Hungerstreik im Bässlergut! Solidarität mit den Gefangenen
    !  Massenhungerstreik im Ausschaffungsknast Bässlergut am 14.April ! Nachdem zwei Personen schon seit über einer Woche im Hungerstreik waren, befanden sich über 24 Stunden die ganzen Stationen 1 und 3 im Hungerstreik. Auf Station 2 und 4 schlossen sich einzelne Gefangenen an. Mehr als die Hälfte der Gefangenen im Ausschaffungsgefängnis Bässlergut war damit im Hungerstreik! Weiterhin sind Personen im Hungerstreik und leisten Widerstand gegen ihre wilkürliche Gefangenschaft! Die Forderung : Liberté. Freiheit. Protestiert wird gegen den Ausschaffungsknast, der Menschen allein wegen „falscher“ Papiere monatelang einsperrt – ohne Perspektive, ohne sinnhafte Beschäftigung, ohne angemessene Versorgung. „15 mois – pour rien. Tu deviens fou.“ – 15 Monate für nichts, da wirst du verrückt. Im Zentrum der Kritik steht die mangelhafte medizinische Versorgung. Gesundheitsprobleme werden nicht ernst genommen, der Zugang systematisch blockiert. Der Ablauf ist hierarchisch organisiert: Zuerst entscheidet der medizinische Dienst im Gefängnis, ob ein Anliegen überhaupt weitergeleitet wird. Danach bestimmt der Gefängnisarzt, ob externe Hilfe nötig ist – Überweisungen ins Spital oder zu Spezialist:innen werden jedoch häufig verweigert, selbst bei schweren Verletzungen oder chronischen Krankheiten. Statt Behandlung gibt es Medikamente: Dafalgan gegen alles, dazu Quetiapin (ein Psychopharmakon) als Schlafmittel – ohne Aufklärung oder Begleitung. Sedierung ersetzt Versorgung. „Ibuprofen & Dafalgan – c’est ça le traitement.“ sagt ein Gefangener dazu.  Die Folgen sind fatal:  Ein Gefangener mit gebrochener Schulter sowie Kopf- und Rückenverletzungen wartet trotz ärztlicher Empfehlung seit über einem Monat auf eine Operation – und befindet sich seit meheren Tagen im Hungerstreik. Der Streik bringe nichts und schade nur der Gesundheit der Gefangenen selbst, heisst es von Seiten der Wärter. Zynisch – angesichts von Haftbedingungen, die die Gefangenen krank machen und sie überhaupt erst in den Streik treiben. Einer der Streikenden ist seit zehn Tagen ohne Nahrung und in kritischem Zustand. Die Stimmung auf den Stationen ist erschöpft und resigniert - aber Widerstand regt sich. Wir haben vollen Respekt vor der Entschlossenheit der Gefangenen und stehen an ihrer Seite: Wir fordern angemessene medizinische Versorgung im Bässlergut. Wir fordern angemessene Arbeit und Entlöhnung im Gefängnis. Wir fordern mehr und bessere Besuchszeiten, um unsere Freunde sehen zu können. Wir fordern mehr Zeit im Hof, mehr und besserer Zugang zu Internet und Informationen, und die Möglichkeit, dass die Gefangenen selbst ihr Essen kochen dürfen - denn das Essen ist zu wenig und schlechter Qualität. Wir fordern die sofortige Freilassung aller Gefangenen.  Organisieren wir uns gegen ein System, das Menschen isoliert, entrechtet und krank macht! Bässlergut Einreissen.
    19 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gegen Gefängnisse
  • Monsieur Cassis, protégez nos ressortissant.e.s suisses de la Flottille pour Gaza!
    Lettre ouverte de député.e.s vaudois.e.s Monsieur le Conseiller fédéral Ignazio Cassis,  Une nouvelle flottille est en route pour Gaza avec une dizaine de ressortissant.e.s suisses à son bord. Nous demandons au Département fédéral des affaires étrangères (DFAE) de les protéger. Selon les Conventions de Genève, que la Suisse a ratifiées, les États ont l’obligation de protéger toute personne apportant une aide humanitaire dans un contexte de crimes de guerre, de crimes contre l’humanité ou de violation de ces Conventions. Dans le cadre du convoi humanitaire de la Global Sumud Flotilla, une protection diplomatique et consulaire est d’autant plus importante que le gouvernement israélien a utilisé la répression et l’emprisonnement des ressortissants suisse de la précédente Flottille, alors que leur action s’est faite dans le strict respect du droit international.  L’automne passé, le Grand conseil vaudois a appelé, par le biais d’une résolution, le DFAE à protéger ses ressortissant.e.s. Pourtant, ils et elles ont fait face à une grande difficulté de contact avec vos services, alors même que la Turquie leur est venue en aide en leur fournissant avion et hôtel afin de leur permettre de sortir des prisons israéliennes. Le DFAE a en outre demandé le remboursement des frais engagés pour le rapatriement de ses ressortissant.e.s.  La Suisse doit faire honneur à sa tradition humanitaire et nous demandons un engagement du DFAE à la hauteur du besoin de protection de ses citoyen.ne.s. En regard des Conventions signées par la Suisse, nous, signataires de cette lettre ouverte, demandons au DFAE d’appliquer toute sa protection diplomatique et consulaire pour protéger ses citoyens présents dans le convoi humanitaire de la nouvelle Global Sumud Flottilla vers Gaza. Député.e.s du Grand conseil vaudois signataires: Joëlle Minacci (EAG) Laure Jaton (PS) Elodie Lopez (EAG) Sébastien Humbert (VL) Hadrien Buclin (EAG) Alberto Mocchi (Les Vert-e-s) Mathilde Marendaz (EAG) Pierre-André Romanens (PLR) Céline Misiego (POP) Théophile Schenker (Les Vert·e·s) Marc Vuilleumier (POP) Stéphane Balet (PS) Sébastien Cala (PS) Isabelle Freymond (IND Eliane Desarzens (PS) Sylvie Podio (Les Vert-e-s) Géraldine Dubuis (Les Vert-e-s) Yves Paccaud (PS) Yannick Maury (Les Vert-e-s) Vincent Jaques (PS) Claire Attinger Doepper (PS) Sébastien Kessler (PS) Valérie Zonca (Les Vert-e-s) Denis Corboz (PS) Chloé Besse (PS) Pierre Fonjallaz (Les Vert-e-s) Rebecca Joly (Les Vert-e-s) Cendrine Cachemaille (PS) Felix Stürner (Les Vert·e·s) Martine Gerber (Les Vert·e·s) Julien Eggenberger (PS) Pierre Zwahlen (Les Vert-e-s) Romain Pilloud (PS) Circé Fuchs (VL) Séverine Graff (PS) Nathalie Jaccard (Les Vert-e-s) Jean-Valentin de Saussure (Les Vert-e-s) Le 25 avril 2026, une coalition de conseiller.ères municipaux genevois s'est jointe à la lettre ouverte: Julia Gosse (UP) Rémy Pagani (UP) Jean Burgermeister (UP) Olivier Baud (UP) Adeline Suter (UP) Brigitte Studer (SOL) Pardis Pouranpir (SOL) Livia Zbinden (SOL) Tobia Schnebli (PDT) Charlotte Meierhoffer (DAL) Christian Zaugg (DAL) Yasmine Berrada (PS) Théo Keel (PS) Christel Saura (PS) Amanda Ojalvo (PS) Guilhem Kokot (PS) Paule Mangeat (PS) Florian Schweri (PS) Melete Solomon (PS) Alexandre Diogo (PS) Nicolas Preperier (PS) Ahmed Jama (PS) Khadiatou Sene Beck (PS) François Mireval (PS) Yolanda Martinez (PS) Sara de Maio (Vert·e·s) Anna Barseghian (Vert·e·s) Uzma Khamis Vannini (Vert·e·s) Didier Bonny (Vert·e·s) Simon Gaberell (Vert·e·s) Mathias Erhardt (Vert·e·s) Elisabeth Brodard (UDC)  
    993 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Coalition de député.es vaudois.es
  • FÖRDERUNG DER BETEILIGUNG VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN IN POLITISCHEN PARTEIEN
    français - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Mit dieser Petition fordern wir den Grossen Rat, die Walliser Regierung sowie die politischen Parteien auf, konkrete Massnahmen vorzuschlagen, um die Zugänglichkeit in den politischen Parteien zu verbessern, eine wirksame Teilhabe und Vertretung von Menschen mit Behinderungen sicherzustellen, das Bewusstsein zu stärken und nachhaltige Dialogräume in den politischen Parteien zu schaffen.
    19 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bureau pour les droits PSH
  • Sauvons les langues locales de la mode anglophone !
    Des enseignes vendent des articles "sale" quand ils réduisent les prix, d'autres, pourtant bien suisses, sortent des marques comme "you", ou inscrivent uniquement "oat" comme nom de boisson. Innombrables sont ces mots anglais qui s’immiscent dans nos produits et sur nos rues, sans que cela n'apporte une quelquonque précision supplémentaire.   Comme l'ont remarqué des biologistes, on trouve dans nos forêts des plantes dites "invasives": Le laurier-cerise par exemple, avait été planté comme plante d'ornement dans les jardins, et il se resème à présent naturellement, au dépend des plantes locales. On l'a alors interdit depuis 2024. Ces plantes ne posent pas de problème dans leur environnement d'origine, mais en Europe lorsque nos arbres locaux y sont confrontés cela peut leur nuire, de même qu'à la faune. Il en va de même avec les langues. Utilisé à outrance, sans réflexion bienveillante, l'anglais devient invasif en Suisse, comme dans d'autres pays non-anglophones. Lorsque sur un emballage que j'achète à la Migros, je lis en gros caractères "Express bowl with barley & peas" je me dis d'abord que le produit est directement importé d'Angleterre ou des Etat-Unis, et quand je constate que c'est un produit conditionné en Suisse, j’éprouve de la colère, de l'incompréhension et de la frustration: Pourquoi donc une marque suisse s'amuse-elle a écrire le nom du produit et l'information la plus visible dans une langue qu'aucun suisse n'est obligé de connaître. Certes j'ai appris l'anglais à l'école, mais plutôt dans le but de l'utiliser dans des pays anglophones;  pas pour l'utiliser avec mes concitoyens ! Dans l'exemple de ce produit, j'ignore, comme beaucoup de gens, la signification du mot "barlay". Pourquoi serais-je à moi de me renseigner, alors que le produit est emballé par des gens qui parlent ma langue? Dans le cas de ce produit, il y a un résumé en dessous dans nos langues nationales, mais ce n'est pas toujours le cas. Si les commerçants continuent à utiliser systématiquement des termes anglais à la place du français, de l'allemand ou de l'italien, les gens en prennent l'habitude, cela devient une mode, la "colonisation linguistique" passive continue, et nous en venons à oublier les termes appropriés dans nos langues nationales. Cela m'attriste profondément, pas vous ? C'est afin de lutter contre cet aspect invasif de l'anglais - et non contre l'anglais en tant que langue nationale de l'Angleterre et de plusieurs autres pays, langue que je respecte comme toute autre langue - que je lance cette pétition. Par là, nous demandons à la Migros, à la Coop, et à tout autre commerce et institution publique, comme les musées, de laisser la première place à la langue locale et aux autres langues nationales (français, allemand, italien) dans leurs noms, informations et autres messages. Si pour une raison idéologique, ludique, ou d'information internationale, une instance ressent le besoin de s'afficher dans d'autres langues, elle est invitée à le faire de manière équilibrée avec les autres langues du monde, en faisant attention de ne pas se centrer systématiquement sur l'anglais.  Par ailleurs, nous invitons tous les citoyens à garder en conscience que l'utilisation abusive de l'anglais porte préjudice à notre culture, et à s'efforcer de l'utiliser avec raison. Nous pouvons de même boycotter les produits dont les noms ne figurent qu'en anglais, et en rappeler les raisons aux entreprises. Enfin je m'adresse au Conseil fédéral, en proposant d'instaurer une loi qui obligerait tout commerce et institution suisse à donner la priorité à la (aux) langue(s) locale(s) par rapport aux langues d'autres pays, sauf, bien-sûr, si le commerce ou l'institution à un lien direct avec la culture en question. Par exemple, un commerce espagnol pourra toujours nommer ses produits en espagnol, et un musée dédié à la littérature ou à la cuisine anglaise pourra toujours afficher le nom des recettes en anglais.  
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luc Allemand