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  • SAUVONS LA FERME AUX AGRUMES : la plus grande collection privée d’agrumes d’Europe !
    La Ferme Aux Agrumes est en danger : sauvons un patrimoine unique en Europe ! Messieurs, À Borex se trouve un patrimoine végétal exceptionnel : La Ferme Aux Agrumes, qui abrite la plus grande collection privée d’agrumes d’Europe. Plus de 1 500 arbres et quelque 270 variétés d’agrumes y sont cultivés et préservés. Yuzus, citrons caviar, cédrats, combavas, bergamotes, mains de Bouddha et de nombreuses variétés rares constituent un véritable conservatoire vivant de biodiversité. Cette collection est le fruit d’années de passion, de travail, d’investissements et de savoir-faire. Aujourd’hui, son avenir est en danger. La production et la vente des agrumes ne peuvent, à elles seules, couvrir les coûts considérables nécessaires à l’entretien des serres, à l’énergie, au personnel et surtout à la préservation et au développement de cette collection exceptionnelle. Pour assurer son avenir, La Ferme Aux Agrumes doit pouvoir produire, mais aussi accueillir, faire découvrir, transmettre et partager. Or, les restrictions actuellement imposées empêchent ou remettent en cause des activités complémentaires essentielles à son équilibre économique et à sa vocation de transmission, notamment : • les visites libres et guidées, permettant au public de découvrir la collection et le travail réalisé autour des agrumes ; • les dégustations, pour faire connaître les agrumes et les produits qui en sont issus ; • la boutique de produits issus des agrumes et du terroir ;  • les ateliers pédagogiques, notamment autour de la culture des agrumes, de la biodiversité et de l’environnement ; • les conférences et séminaires, permettant de transmettre connaissances et savoir-faire dans un environnement unique ; • les animations saisonnières, en lien avec les floraisons, les récoltes et les différents cycles de la collection ; • les événements privés et professionnels, lorsqu’ils sont organisés dans le respect du site et permettent de faire découvrir la Ferme ; • la valorisation et la vente de produits issus des agrumes et du terroir, indispensables pour créer de la valeur autour de la production agricole. Ces activités ne sont pas accessoires à la survie de La Ferme Aux Agrumes : elles en sont aujourd’hui une composante indispensable. Elles ne remettent pas en cause sa vocation agricole. Au contraire, elles permettent de valoriser sa production, transmettre son savoir-faire, sensibiliser le public à la biodiversité et générer les ressources nécessaires à la conservation de la collection. Sans elles, c’est tout un modèle économique qui est menacé. Et derrière ce modèle économique, c’est la survie même de la plus grande collection privée d’agrumes d’Europe qui est en jeu. Nous, signataires de cette pétition, demandons donc à Monsieur Jean-Luc Vuagniaux, Syndic de Borex, et à Monsieur Massimo Gilli, Municipal en charge notamment de l’urbanisme et de la protection de l’environnement, d’engager avec La Ferme Aux Agrumes la recherche d’une solution permettant le maintien et l’encadrement de ces activités. Nous ne demandons ni passe-droit, ni développement sans limites. Nous demandons une solution raisonnable, proportionnée et constructive, respectueuse du voisinage, de la réglementation, de l’environnement et de la vocation agricole du site, mais permettant également à La Ferme aux Agrumes de disposer des moyens nécessaires à sa pérennité. Car si La Ferme aux Agrumes devait disparaître, Borex ne perdrait pas simplement une exploitation. Nous perdrions un patrimoine horticole unique en Europe. Nous perdrions un lieu de transmission et de sensibilisation à la biodiversité. Nous perdrions un savoir-faire rare. Nous perdrions un lieu qui participe au rayonnement de Borex et de toute la région de Nyon. Messieurs, il est encore temps d’agir. Nous vous demandons d’ouvrir la voie à une solution équilibrée permettant à La Ferme Aux Agrumes de vivre, de transmettre et de préserver cette collection exceptionnelle pour les générations futures. Nous comptons sur votre bon sens et votre engagement pour le bien commun !
    720 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Marie-Claire Mermoud
  • Für konsequenten Klimaschutz ohne Wenn und Aber
    Sehr geehrter Herr Rösti Sehr geehrte Bundesrätinnen und Bundesräte Ausgetrocknete Bäche und  Rekordtiefstände in Schweizer Seen. Gravierende Waldbrände in vielen Europäischen Staaten. Rekordzahlen bei den Hitzetoten. Grosse Schäden in zahlreichen Schweizer Wäldern. Das Futter auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben ist knapp geworden, und die Ernteerträge bei den Ackerkulturen fielen tiefer aus als üblich. Der Juli 2026 war um 3,2 °C wärmer als im Referenzzeitraum 1991–2020 und um 5,1 °C wärmer als im vorindustriellen Durchschnitt von 1871–1900.  Führende Politiker der Schweiz und Europas scheint dies alles aber wenig zu interessieren. Man ist erstaunt oder gibt Aussagen von sich, die daran zweifeln lassen, ob die Regierungen sich überhaupt je umfassend mit dem durch CO2 verursachten Klimawandel und dessen Folgen auseinandergesetzt haben. Der anthropogene bzw.  menschengemachte Klimawandel ist wissenschaftlicher Konsens und zeigt sich in einer Erhöhung der Temperatur sowie in einer Häufung und Intensivierung von Extremwetterereignissen wie der aktuellen Dürre. Über 99 % aller Klimawissenschaftler und sämtliche nationalen Akademien der Wissenschaften weltweit sind sich einig, dass der Mensch die Hauptursache der aktuellen Erwärmung ist.  Der Hitzesommer 2026 ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf die massiven Veränderungen, die uns erwarten. Die Folgen des Klimawandels sind gravierend und haben massive Konsequenzen für Mensch, Natur und Wirtschaft wie die Zunahme von Hunger- und Wasserkrisen, der Verlust der Biodiversität und Gesundheitsrisiken durch Hitze. Während der Bundesrat beherzt Maßnahmen zur Eindämmung des Covid-Virus ergriffen hat, geschieht nun, da die Schweiz die Auswirkungen des anthropogenen Treibhauseffekts so drastisch zu spüren bekommt – NICHTS. Im Gegenteil, es werden sogar noch Gelder gestrichen für einen klimatauglichen Wald und für das Copernikus-Programm. Dies, obwohl gesunde Wälder in der Bekämpfung der Klimaerwärmung entscheidend sind.  Begründet wird dieses fatale Nichtstun damit, dass unser Land viel zu klein sei, um die globale Konzentration an Treibhausgasen zu beeinflussen. Dabei wird aber unterschlagen, dass unser global agierender Finanzplatz eine  grosse Hebelwirkung hat. Dass die Schweiz sich auch international für Klimaschutz stark machen und mutig und mit gutem Vorbild vorangehen könnte. Klimaschutz ist kein linkes Hobbythema, sondern geht uns alle etwas an. Ohne Klimaschutz wird in naher Zukunft kein menschliches Leben mehr möglich sein auf diesem Planeten. Nicht zuletzt ist Klimaschutz auch wirtschaftlich gesehen ein absolutes Muss: Schon heute kosten die Folgen des anthropogenen Klimawandels die Schweiz Hunderte Millionen Franken pro Jahr. Die Ausgaben für den Schutz vor Hitze, Hochwasser und weiteren Extremereignissen dürfte die Schweiz künftig Milliarden kosten. Das Parteiprogramm 2023-2027 der Schweizerischen Volkspartei steht unter dem Titel «Für eine sichere Zukunft in Freiheit!». «Der Schutz der Freiheit, die Rechte des Volkes, die Unabhängigkeit und die Sicherheit sind zentrale Eckpunkte und Aufgaben des Staates», ist dort weiter zu lesen. Der Klimawandel und überhaupt die Zerstörung und Verschmutzung der Umwelt sind direkte Angriffe auf Leben, Eigentum und Gesundheit und beschneiden die Freiheit und die Sicherheit enorm. Zudem werden sie kommende Generationen zu extremen Verboten und Krisenreaktionen zwingen und die Lebensgestaltung, Berufswahl und Bewegungsfreiheit massiv einschränken.  Nur eine intakte Umwelt bietet die Basis für ein selbstbestimmtes Leben „in Sicherheit und Freiheit“.  Ich fühle mich als Schweizer Bürger:in von der Politik verraten und den wirtschaftlichen Interessen der Ölmilliardäre und einiger weniger Superreichen geopfert. Wer als Volksvertreter nicht alles daransetzt, den anthropogenen Klimawandel zu stoppen, macht sich des Ökozids schuldig. Denn die Klimaveränderung durch Emissionen von Treibhausgasen ist bereits so weit fortgeschritten, dass jede weitere Aufheizung der Erdatmosphäre  ökozide Wirkungen erreichen könnte. Mehrere Länder haben den Ökozid als Verbrechen innerhalb ihrer Grenzen strafrechtlich kodifiziert. Im internationalen Recht ist Ökozid noch nicht definiert, es gibt jedoch internationale Initiativen, Ökozid als fünftes Verbrechen neben Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und Verbrechen der Aggression im Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs aufzuführen.  Was jetzt oberste Priorität haben muss, auch bei den bürgerlich Parteien, ist konsequenter Klimaschutz ohne Wenn und Aber. Für eine starke und sichere Schweiz. Eine Reduzierung der Emissionen im Inland, das Abziehen klimaschädlicher Gelder, der Umbau von Verkehr und Landwirtschaft und eine Wende weg von ressourcenintensiver Tierhaltung zur Produktion pflanzlicher Lebensmittel. Und eine klare Positionierung unseres Landes für mehr Klimaschutz in der internationalen Politik. Zudem muss es selbstverständlich sein, dass Klimasünder zur Kasse gebeten werden, national wie international. Eine sichere Zukunft in Freiheit ist nur möglich, wenn jetzt schnell und entschieden gehandelt wird. Wir fordern daher den Schweizerischen Bundesrat auf, Klimaschutz zu priorisieren und alles zu unternehmen,  um die Klimaerwärmung zu minimieren.  
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Isabelle H
  • Die Schweiz soll Russland zu Rechenschaft ziehen
    Täglich müssen wir zusehen, wie Russland unkainischen Städten mit ballistischen Raketen und Dronen bombardiert. Täglich sterben ukrainischen ZIvilisten, Frauen, Kinder. Täglich zerstört Russland undiskriminiert zivilen Einrichtungen in der Ukraine, Spitäler, Postverteilzentren, Wohnquartiere. UKrainische Familien verlieren die Hoffnung in die humanitäre Schweiz und fragen sich, ob sie den Kriege mit ihren Kindern überleben werden, Russland verletzt seit 2014 jegliche Artikel der Genfer Konvention Das Schweigen der offiziellen Schweiz macht die Schweiz, Depositarstaat der Genfer Konventionen zur Komplizin der schrecklichen Untaten Russlands. Eine neue gefährliche Entwicklung ist die aktive Partizipation von Nordkoreak in einem Konflikt auf europäischen Boden. Die Aussenpolitische Kommission soll das EDA zum handeln auffordern. Insbesonderen - offizielles Verurteilen jedes Angriff auf ukrainischen Städten vom ballistischen Raketen und Dronen - Aufgebot des russischen Botschafter nach jeder Verletzung der Artikel der Genfer Konventionen und Mitteilung von offiziellen Protesten - Aufgebot des nordkoreanischen Botschafter nach jeder Verletzung der Artikel der Genfer Konventionen und MItteilung von offiziellen Protesten - Abbruch jegliche Hilfe an Nordkorea und Russland solange das Töten in der Ukraine weitergeht. - Aktive humanitäre Hilfe der ukrainische zivilen Bevölkerug, in der Ukraine.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Alexandre Maurer
  • Betroffene schützen – konsequente Finanzierung für das Frauenhaus Graubünden!
    Das Frauenhaus Graubünden war im letzten Jahr durchschnittlich zu 91% ausgelastet – die limitierte Kapazität führte dazu, dass 91 Frauen und 89 Kinder abgewiesen wurden. (1) Trotz der hohen Nachfrage und steigender Zahlen häuslicher Gewalt, finanziert der Kanton Graubünden das Frauenhaus bei weitem nicht ausreichend. Die daraus resultierende finanzielle Unsicherheit verhindert den Ausbau der Schutzplätze und zwingt die Mitarbeitenden dazu, sich auch noch um Spendenaufrufe zu kümmern. Wir fordern den Grossen Rat und die Regierung deshalb dazu auf, Massnahmen zum Schutz von Frauen im Kanton zu ergreifen und sich konsequent für alle Betroffenen geschlechtsspezifischer Gewalt einzusetzen. Das bedeutet: • Gesetzliche Verankerung der Grundversorgung im Bereich des Schutzes vor häuslicher Gewalt.  • Konsequente Finanzierung des Frauenhauses Graubünden (nach Vorbild des Kantons Zürich) und • Ausbau der Anzahl Schutzplätze gemäss Istanbul-Konvention (1 Familienzimmer pro 10’000 Einwohner*innen) mit regional verteilten Schutzräumen, um sie allen zugänglich zu machen • Mehr Fachpersonal und Ressourcen für psychologische Betreuung und kindergerechte Betreuung • Anschlusslösungen und Nachbetreuung für Betroffene
    1.534 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Proteggere le persone colpite: finanziamento stabile per le case protette per donne!
    Quest'anno in Ticino tre donne sono già state uccise per mano del proprio partner o ex partner. (1) I femminicidi sono spesso preceduti da una spirale di violenza domestica che dura anni. Per le donne coinvolte, il passo per recarsi in una casa protetta è molto difficile. Non è accettabile che, in alcuni casi, debbano essere respinte per mancanza di spazio o indirizzate verso altre strutture! Nonostante l’elevata domanda e gli alti numeri relativi alla violenza domestica, il Cantone non finanzia affatto in modo sufficiente le due case protette del Ticino. Per molti progetti, queste case dipendono da generose donazioni e fondazioni. La protezione dalla violenza non deve dipendere dalla generosità delle donazioni private. Chiediamo quindi al Gran Consiglio di garantire la protezione delle donne e dei loro figli nel Cantone e di impegnarsi con coerenza a favore di tutte le persone colpite dalla violenza di genere. Ciò significa: • l’ancoraggio giuridico dell’assistenza di base nel settore della protezione dalla violenza domestica • il finanziamento stabile dei due case protette per donne in Ticino (sul modello del Canton Zurigo) • l’aumento del numero di posti di accoglienza secondo la Convenzione di Istanbul (1 stanza per famiglie ogni 10'000 abitanti) con case protette distribuite a livello regionale, per renderli accessibili a tutte e tutti • soluzioni di accoglienza per le persone colpite e i loro figli
    962 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Une maison d'accueil pour femmes dans le Jura, dès maintenant !
    Le canton du Jura est l’un des huit cantons suisses à ne pas disposer de sa propre maison d’accueil pour femmes. (1) Suite au terrible féminicide survenu à Corfaivre en 2019, il est désormais clair que le besoin en lieux d’accueil est également important dans le canton du Jura. (2) La forte augmentation des cas de violence domestique observée ces dernières années dans le Jura souligne cette urgence ; la situation n’est plus tenable en l’état pour les personnes concernées. (3) Nous demandons que le canton étudie la possibilité de créer sa propre maison d’accueil pour femmes (1 place familiale par 10’000 habitant·e·s). Les chiffres actuels des statistiques criminelles ainsi que ceux du Centre de consultation LAVI de Delémont doivent servir de base à cette réflexion. Le canton doit en outre examiner en parallèle les points suivants : • Une augmentation des contributions de base versées aux maisons d’accueil pour femmes de Bienne et Neuchâtel • Une augmentation des forfaits journaliers pour les femmes accueillies à Bienne et à Neuchâtel • Des possibilités de prise en charge régionale pour les personnes concernées dans le canton du Jura
    456 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Apprendistato a tempo parziale per tutti/e: formazione flessibile per le persone con disabilità!
    deutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche Chiediamo alla Segreteria di Stato per l’istruzione, la ricerca e l’innovazione (SBFI), agli uffici cantonali per la formazione professionale, all’assicurazione invalidità (AI) e alle associazioni di categoria INSOS e ARTISET di riformare radicalmente il sistema svizzero di formazione professionale: ​Bisogna creare un diritto sancito dalla legge a una formazione a tempo parziale standardizzata (carico di lavoro al 50%). ​Questa normativa deve essere accessibile su tutto il territorio e senza burocrazia per tutti i livelli della formazione professionale: ​AFC (Attestato federale di capacità): estensione della durata standard da 4 a 6 anni con un carico di lavoro dimezzato. ​AEP (Attestato federale di formazione professionale): estensione della durata standard da 3 a 4 anni con un carico di lavoro dimezzato. ​PrA (Formazione pratica secondo INSOS): introduzione standardizzata di modelli flessibili a tempo parziale in aziende protette e inclusive. ​Allo stesso tempo, chiediamo che le scuole professionali rendano modulari i corsi, in modo che il programma scolastico possa essere seguito parallelamente al carico di lavoro ridotto in azienda, senza che si crei un sovraccarico cronico.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Braunwald darf den Skibetrieb nicht vorschnell aufgeben
    Offener Brief an die Verantwortlichen der Sportbahnen Braunwald Ein Entscheid von existenzieller Bedeutung für Braunwald Die angekündigte Einstellung des alpinen Skibetriebs ab der Wintersaison 2026/27 bedeutet einen historischen Einschnitt für Braunwald und das ganze Glarnerland. Wir – unterzeichnende Vereine, Gruppierungen, touristische Organisationen, Gastrobetriebe und Veranstalter – können diesen Entscheid nicht mittragen. Wir möchten dazu beitragen, dass dieser Entscheid differenziert, sorgfältig und breit abgestützt geprüft wird. Wir anerkennen, dass sich die Rahmenbedingungen verändern. Klimatische Veränderungen und die wirtschaftliche Situation der Sportbahnen machen Anpassungen notwendig. Braunwald soll offen für neue Ideen und innovative Angebote sein. Aber schon jetzt sind die Konsequenzen der Einstellung des Skibetriebs spürbar bis ins Tal – zum Beispiel in Form von Stornierungen. Sie gefährden die Existenz vieler Betriebe und damit das ganze Dorf. Das Risiko dieses tiefgreifenden Entscheids erachten wir für die ganze Region als zu hoch. Denn das Wintergeschäft erwirtschaftet nach wie vor wichtige Erträge. Die Jahresrechnungen der Sportbahnen Braunwald der vergangenen Jahre zeigen, dass das Problem nicht primär bei fehlenden Schneefällen, zu warmen Wintertemperaturen und damit einhergehend fehlenden Einnahmen liegt. Die Verkehrserträge blieben über längere Zeit vergleichsweise stabil. Das Hauptproblem liegt vielmehr auf der Kostenseite. Insbesondere die Personal- und Betriebskosten sind in den letzten Jahren massiv gestiegen. Bevor ein für Braunwald derart weitreichender und kaum umkehrbarer Entscheid umgesetzt wird, braucht es Transparenz, eine ehrliche Aufarbeitung und die sorgfältige, breit abgestützte Prüfung langfristig tragfähiger Alternativen. Tragfähige Alternativen verantwortungsvoll prüfen Eine mögliche Perspektive könnte ein reduzierter Skibetrieb mit weniger Anlagen, tieferen Fixkosten und einer breit abgestützten Trägerschaft bieten. Erste Berechnungen zeigen, dass ein schlanker Betrieb grundsätzlich finanzierbar sein könnte. Die grösste Herausforderung liegt weniger im laufenden Betrieb als bei den notwendigen Investitionen und der künftigen Trägerschaft. Diese und weitere Varianten müssen jetzt seriös und unabhängig geprüft werden. Denn der Skibetrieb ist für Braunwald weit mehr als ein Angebot der Sportbahnen. Von ihm hängen Hotellerie, Gruppenunterkünfte, Gastronomie, Detailhandel, Gewerbe, Veranstaltungen, Skischule, Ferienwohnungen ab. Der Skibetrieb trägt zu Arbeitsplätzen und einem lebendigen Glarus Süd bei. Auch die Attraktivität Braunwalds als Wohn- und Geschäftsort, die Zukunft der Schule und die Perspektiven der Landwirtschaft und der Alpkorporationen sind eng mit einem ganzjährig funktionierenden Tourismus verbunden. Ein starkes Sommerangebot bleibt für Braunwald wichtig und soll weiterentwickelt werden. Es kann den Schneesporttourismus und seine wirtschaftliche Bedeutung für Braunwald und den ganzen Kanton Glarus jedoch zumindest vorläufig nicht vollständig ersetzen. Wir erwarten breit abgestützte Lösungen für die Zukunft Wir bitten die Verantwortlichen der Sportbahnen, ●       vorerst auf irreversible Rückbauentscheide zu verzichten, solange tragfähige Alternativen noch nicht geprüft sind. Ein Rückbau schafft Fakten, die nicht nur den künftigen Skibetrieb, sondern auch die Entwicklung neuer Sommerangebote einschränken können; ●       das Braunwalder Gewerbe und die beteiligten Organisationen in der Region, die Bevölkerung, die Ferienhausbesitzenden und die Gäste in den Zukunftsprozess einzubeziehen; ●       Varianten eines reduzierten, langfristig finanzierbaren und flexiblen Skibetriebs sorgfältig zu identifizieren und zu prüfen; ●       gemeinsam mit möglichen Investoren und einer breit abgestützten neuen Trägerschaft nach tragfähigen Lösungen und neuen innovativen Angeboten zu suchen. Diese Reihenfolge ist uns wichtig: Zunächst gilt es, etwas Zeit und Handlungsspielraum zu gewinnen. Transparenz und Mitwirkung schaffen die Grundlage und breite Unterstützung für eine seriöse Prüfung von Betriebsvarianten und Trägerschaft.
    5.158 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Bettina Ledergerber (für die Initiativ-Gruppe) Picture
  • Le tram, oui. La fournaise, non.
    Le nouveau tramway lausannois doit permettre à toutes et tous de se déplacer sans dépendre de la voiture. Or sur le tronçon lausannois, la plateforme du tram et la plupart de ses arrêts ont été réalisés entièrement en revêtement minéral.  En pleine canicule de cet été 2026, et avant même sa mise en service, la température au sol le long des voies dépasse déjà les 45 degrés, rendant le trajet difficilement praticable pour les personnes âgées, les familles avec jeunes enfants ou les personnes malades — précisément celles qui dépendent le plus des transports publics. Des arbres ont certes été plantés le long du tracé, sans que cela suffise : sans canopée assez haute et dense, sans pleine terre ni surfaces drainantes, sans points de fraîcheur reliés entre eux, la végétation seule ne fait pas baisser la température ressentie. C'est ce niveau d'exigence que cette pétition demande pour le tracé du tram. Par cette pétition, les signataires demandent à la Municipalité de Lausanne et au Conseil d'État vaudois de transformer le tracé du tram en un véritable parcours de fraîcheur de bout en bout, abords et arrêts compris, notamment pour les raisons suivantes : • les îlots de chaleur en ville aggravent les risques pour la santé des personnes âgées, des enfants et des personnes malades, en particulier la nuit, quand le béton restitue la chaleur emmagasinée le jour ; • planter quelques arbres ne suffit pas : il faut une canopée haute et dense, avec des surfaces drainantes plutôt que de l'asphalte, et surtout un vrai parcours de fraîcheur continu reliant les arrêts entre eux, pas des îlots isolés ; • le secteur de la gare, où les rails emmagasinent et rayonnent la chaleur, est déjà l'un des points les plus chauds de la ville ; à deux pas, Plateforme 10 et le MCBA montrent qu'un projet non adapté aux chaleurs futures peut rester une vraie plancha malgré des brumisateurs de fortune — une erreur à ne pas répéter pour le tram ; • les arrêts du tram, entièrement vitrés et minéraux, posent le même problème : sans ombre ni végétation, ils se transforment eux aussi en véritables micro-ondes en été ; des toits végétalisés permettent déjà d'y remédier ailleurs ; • des solutions existent déjà dans l'agglomération — Renens et Prilly ont su intégrer des revêtements moins chauffants — et la 2e étape du tram (Renens–Villars-Sainte-Croix), pas encore construite, comme les aménagements à venir (Place Chauderon), offrent une réelle marge de manœuvre pour bien faire dès la conception ; • un tracé inconfortable ou inaccessible durant 4 à 5 mois de l'année revient à exclure les publics les plus vulnérables d'un service public financé collectivement, alors que les canicules vont continuer de s'allonger et de s'intensifier. Des villes européennes montrent déjà la voie : à Strasbourg, un tiers du réseau de tram est engazonné depuis 1994 ; à Bordeaux, plus de 20 km de plateformes sont végétalisées, avec des essences résistantes à la sécheresse testées depuis 2024 ; à Stuttgart, la végétalisation des voies fait partie intégrante de la stratégie climatique de la ville ; à Utrecht, plus de 300 toits d'arrêts de bus et de tram ont été végétalisés pour rafraîchir l'air et retenir l'eau de pluie. Rien d'irréalisable— juste une question de priorité. Il est encore temps d'agir : sur les aménagements existants comme sur les tronçons à venir, pour que le tram reste un mode de transport accessible à toutes et tous, y compris durant les mois les plus chauds de l'année.
    312 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Vert'libéraux Lausannois
  • Suspension immédiate des expulsions des réfugié·e·s du Burundi
    deutsch - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Monsieur le Conseiller fédéral Jans, Depuis quelques mois, de nombreux pays européens – y compris au sein de l’espace Schengen – ont cessé d’expulser des ressortissant·e·s burundais·e·s, car ils prennent au sérieux la détérioration de la situation des droits humains au Burundi. Les autorités suisses ont jusqu’à présent une appréciation différente de la situation. L’Organisation suisse d’aide aux réfugiés (OSAR) critique vivement les retours forcés de ressortissant·e·s burundais·e·s actuellement mis en œuvre. De nombreux rapports attestent que la situation des droits humains au Burundi reste préoccupante : ●       OSAR (avril 2026) : L’OSAR demande la suspension des retours vers le Burundi et exige de la Suisse qu’elle suspende l’exécution des renvois. Le risque de persécution arbitraire reste élevé, en particulier pour les opposant·e·s politiques. Dès septembre 2025, la Suisse elle-même avait fait part, devant le Conseil des droits de l'Homme des Nations unies, de ses préoccupations concernant la torture, les exécutions extrajudiciaires et les détentions arbitraires au Burundi, et avait souligné un climat d’impunité et d’intimidation. (fluechtlingshilfe.ch) ●       Presse (mai 2026) : Une famille a été tirée de son sommeil et ligotée pour être renvoyée. Le rapport précise que les personnes renvoyées risquent au Burundi la torture, des exécutions extrajudiciaires et des détentions arbitraires. (blick.ch) ●       L’OSAR se dit par ailleurs profondément bouleversée par le suicide d’un jeune Burundais à Zurich à la suite d’une décision négative en matière d’asile. ●       Évêques burundais (avril 2024) : Dans une lettre ouverte, les évêques catholiques du Burundi ont mis en garde contre la situation dans le pays : des personnes seraient cruellement assassinées ou enlevées pour des raisons politiques ou d’autres motifs. (oenz.de) ●       Évêques burundais (juin 2026) : Les évêques se sont à nouveau exprimés sur la découverte persistante de cadavres dans différentes régions du pays, sans que les auteurs ne soient identifiés ni traduits en justice. Ils ont également évoqué des cas de détenu·e·s ayant purgé leur peine ou ayant été acquitté·e·s, mais qui restent néanmoins incarcéré·e·s sans raison apparente. Le président a publiquement réprimandé les évêques à ce sujet. (rpa.bi) ●       ONU (mai 2026) : Le rapporteur spécial de l’ONU pour le Burundi, Gaëtan Zongo, s’est montré critique à l’égard de la pratique suisse en matière d’expulsion. Aux côtés d’une coalition de près de 40 organisations non gouvernementales, il réclame la suspension des renvois. Il a qualifié d’« insuffisante » l’analyse de la situation réalisée par le Secrétariat d’État aux migrations (SEM) lors d’une déclaration à la presse. Il a annoncé qu’il comptait aborder cette question devant le Conseil des droits de l'Homme des Nations unies. (ref.ch) C’est pourquoi nous vous demandons, Monsieur le Conseiller fédéral Beat Jans, d’ordonner l’arrêt immédiat des expulsions vers le Burundi.
    1.486 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Theres Germann-Tillmann
  • Des modèles de formation flexibles pour les personnes en situation de handicap !
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Nous demandons au Secrétariat d’État à la formation, à la recherche et à l’innovation (SEFRI), aux services cantonaux de la formation professionnelle, à l’assurance-invalidité (AI) ainsi qu’aux associations professionnelles INSOS et ARTISET de réformer en profondeur le système suisse de formation professionnelle : ​Il faut instaurer un droit, inscrit dans la loi, à une formation à temps partiel standardisée (taux d’occupation de 50 %).  Cette réglementation doit être accessible à touxtes, sans formalités administratives, à tous les niveaux de la formation professionnelle : CFC (certificat fédéral de capacité) : allongement de la durée normale à 4 à 6 ans avec une charge de travail réduite de moitié. ​AFP (Attestation fédérale de formation professionnelle) : allongement de la durée normale à 3 à 4 ans avec une charge de travail réduite de moitié. Formation pratique (FPra) selon INSOS : mise en place standardisée de modèles de temps partiel flexibles dans les entreprises protégées et inclusives. Nous demandons également que les écoles professionnelles proposent des cours modulaires pour que le programme scolaire puisse être suivi en parallèle d’un temps de travail réduit en entreprise, sans que ça n’entraîne une surcharge chronique.
    2.168 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Non sono un giocattolo per gli stalker – Vietiamo subito gli smart glasses!
    deutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ Chiediamo al consigliere federale Beat Jans di vietare immediatamente in Svizzera l’offerta e la commercializzazione di occhiali intelligenti dotati di telecamere e microfoni integrati. La politica deve agire prima che questa tecnologia si diffonda ulteriormente e che le persone subiscano danni a causa di riprese segrete.
    749 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture