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  • Solidarität ist kein Verbrechen – Für die Abschaffung des Solidaritätsdelikts
    français - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Weil sie einem jungen Syrer eine Adresse besorgt und ihm bei seinem Asylverfahren geholfen hat, steht Caroline Meijers zusammen mit der Mouvement Jurassien de Soutien aux Sans-Papiers et Migrants (MJSSP) vor Gericht. Ihr Prozess, der am 8. Juli 2025 stattfand, zeigt, wie absurd ein Gesetz ist, das die Hilfe für Menschen in Not unter Strafe stellt. Ein Dach über dem Kopf, eine Mahlzeit oder – wie in diesem Fall – Hilfe beim Prozess zum Flüchtlingsstatus anzubieten, darf kein Verbrechen sein! Nein zur Kriminalisierung von Menschlichkeit. Dieser Prozess ist eine traurige Premiere: In den 24 Jahren ihrer Arbeit ist es das erste Mal, dass die MJSSP deswegen vor Gericht steht. Wir wollen, dass es auch das letzte Mal ist, dass Handlungen, die aus dem Engagement für die Rechte von Migrant*innen oder aus einer grundlegenden humanitären Pflicht heraus erfolgen, kriminalisiert werden. Die Unterzeichner*innen dieser Petition fordern die Abschaffung des Solidaritätsdelikts.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mouvement Jurassien de Soutien aux Sans-Papiers et Migrants (MJSSP) und Campax
  • Bravo et Merci à Pedro Sanchez
    Lettre ouverte Les signataires de la présente lettre expriment leur soutien à Pedro Sánchez et à son courage Il est le seul président européen à avoir fait face à la pression de Trump et à avoir dit non à la guerre. Il n'autorise pas les avions américains à faire leur ravitaillement dans son pays. Nous avons besoin de nous positionner pour la paix et la paix passe par le respect du droit international. Celui-ci a été transgressé par Trump. L'Europe ne doit pas soutenir Trump dans sa guerre contre l'Iran.  Merci et bravo à Predo Sánchez pour son courage politique. En signant cette lettre nous voulons le soutenir et l'encourager dans sa position et nous voulons aussi dire à nos dirigeant.e.s que nous voulons la paix et que nous ne soutenons pas Trump. 
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stéph Per
  • Für mehr Inklusion von Menschen mit Autismus im Sozialbetrieb Christuszentrum
    Forderungen: 1. Kommunikation und Interaktion: Ich wünsche mir strukturierte Kommunikationsabläufe, um Missverständnisse zu vermeiden. - Selbstbestimmung: Bewohner*Innen dürfen weder bevormundet noch diskriminiert werden. Moralisieren ist zu vermeiden. - Klarheit: Die Kommunikation muss einfach, eindeutig und transparent gestaltet sein. - Informationsfluss: Wichtige Informationen müssen dem Team zeitnah und vollständig mitgeteilt werden, um eine lückenlose Betreuung zu gewährleisten. - Reizschutz: Bewohner im Autismus - Spektrum (AS) sind aktiv vor Reizüberflutung geschützt. Die Teilnahme an Small - Talk oder sozialen Interaktionen muss freiwillig bleiben und darf nicht erzwungen werden. - Gegenseitiges Verständnis: Die ehrliche und direkte Art von Menschen im Autismus - Spektrum soll als positive Eigenschaft wertgeschätzt und nicht als Provokation aufgefasst werden. 2. Spezifische Schulung für das Personal Um die Qualität der Begleitung zu sichern, werden verpflichtende Weiterbildungen für die Mitarbeitenden im Christuszentrum (CZ) gefordert: - Turnus: Zweimal jährlich findet eine spezifische Fortbildung zum Thema "Autismus" statt. - Inhalte: Fokus auf Ursachen und Prävention von Reizüberflutung sowie Deeskalationsstrategien. - Sensibilisierung des Umfeldes: Das Team soll lernen, auch die anderen Bewohner*Innen für die Bedürfnisse von Menschen im AS zu sensibilisieren (z.B. Vermeiden von übermässigem Blickkontakt/Anstarren), um ein harmonisches Miteinander zu fördern. 3. Förderung von Interessen und Teilhabe Die individuelle Lebensgestaltung und die spezifischen Stärken der Bewohner*Innen müssen im Zentrum stehen: - Ressourcenorientierung: Spezialinteressen und Inselbegabungen sollen gezielt gefördert und in den Alltag integriert werden. - Ruhephasen: Es muss den Bewohnern freigestellt sein, sich zurückzuziehen und über gewisse Zeiträume hinweg bewusst "nichts zu tun" (Regeneration). - Nachteilsausgleich: Bei Bedarf ist Unterstützung beim Aufbau und der Pflege von zwischenmenschlichen Beziehungen zu leisten, um soziale Isolation zu verhindern. - Gleichbehandlung: Alle Bewohner*Innen sollen fair behandelt werden und zur Mithilfe im Haushalt verpflichtet werden. 4. Grundhaltung und Leitbild Weiterentwicklung der bestehenden Haltung im Sinne der Neurodiversität: - Neurodiversität: Autismus sollte nicht primär als Defizit oder Behinderung betrachtet werden. Er ist vielmehr als eine Art Wechselwirkung zwischen einer spezifischen subjektiven Wahrnehmung und den hohen sozialen Erwartungen der Umwelt zu verstehen. Das Ziel ist eine Umwelt, die sich dem Menschen anpasst, nicht umgekehrt.
    15 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Damian Jungbluth
  • Stoppt die Preistreiberei: Bezahlbares Öl für die Schweiz!
    Bezahlbare Energie & Echte Schweizer Souveränität An den Bundesrat: Stoppen Sie die blinde Übernahme ausländischer Sanktionen, die unsere Lebenshaltungskosten in die Höhe treiben. Die Schweiz muss ihre Energiepolitik wieder selbst bestimmen! Wir fordern: 1. Handelsfreiheit wiederherstellen: Die Schweiz soll Öl dort einkaufen, wo es für unsere Bevölkerung am günstigsten ist – ohne Einmischung der EU oder der USA. 2. Stopp der Importverbote: Alle künstlichen Hürden für den Ölimport, die unsere Preise nach oben treiben, müssen fallen. 3. Schweizer Interessen zuerst: Unsere Neutralität bedeutet, dass wir uns nicht an Wirtschaftskriegen beteiligen, die den eigenen Mittelstand und das Gewerbe ruinieren. Warum jetzt unterschreiben? Die Teuerung bei Heizöl und Benzin ist hausgemacht. Wir sind keine Geiseln fremder Mächte. Unterschreiben Sie für eine eigenständige Schweiz und faire Preise an der Zapfsäule!
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stefan N.
  • Instauration d'une 13ème rente AI
    Pour l'instauration d'une 13ème rente AI
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Rösti, ça suffit ! Pas touche à la SSR !
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Une nouvelle offensive de Rösti contre la démocratie : « Le Conseil fédéral envisage d'imposer des restrictions à la SSR ». (1) C'est ainsi que le Conseil fédéral s'exprime après le « NON » clair à l'initiative anti-SSR, menaçant une fois de plus l'existence et l'indépendance de la SSR. Concrètement, les offres de divertissement et de sport ainsi que les offres en ligne devraient être restreintes. Pour la SSR, cela signifierait une perte de revenus et d'audience, tandis que les chaînes privées en tireraient des bénéfices supplémentaires et gagneraient en audience. Ces mêmes médias privés sont souvent détenus par des personnes très riches, puissantes et politiquement à droite. (2) Stoppons immédiatement l'attaque de Rösti et garantissons le budget de la SSR ! Nous exigeons : • De la protection plutôt que des coupes : la nouvelle concession doit garantir un budget stable. Pas de nouvelles coupes ni d'interdictions de contenu pour la SSR ! • Un financement social : L’exemption de redevance accordée aux grandes entreprises doit être supprimée. Nous demandons une modulation de la redevance des ménages en fonction du revenu, afin de soulager les personnes à bas revenus et de répartir les coûts de manière solidaire.
    3.021 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Rösti, basta! Giù le mani dalla SSR!
    deutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ Un altro attacco di Rösti alla democrazia: “Il Consiglio federale intende imporre restrizioni alla SSR”. (1) È quanto afferma il Consiglio federale dopo il chiaro «NO» all'iniziativa anti-SSR, minacciando ancora una volta l'esistenza e l'indipendenza della stessa. Concretamente, si intende limitare l'offerta di intrattenimento e sportiva, nonché l'offerta online. Per la SSR ciò significa una perdita di entrate e di pubblico, mentre per i privati significa maggiori profitti e più pubblico. Gli stessi media privati che spesso sono nelle mani di persone molto ricche, potenti e politicamente orientate a destra. (2)  Fermiamo ora l'attacco di Rösti e garantiamo il budget della SSR! Chiediamo:  Protezione invece che tagli: la nuova concessione deve garantire un budget stabile. Nessun ulteriore taglio e nessun divieto di contenuto per la SSR! Finanziamento sociale: l'esenzione dal canone per le grandi imprese deve essere revocata. Chiediamo una graduazione del canone in base al reddito, per alleggerire il carico sui redditi più bassi e sostenere i costi in modo solidale.
    874 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Rösti, es reicht! Finger weg von der SRG!
    français - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Ein weiterer Angriff von Rösti auf die Demokratie: “Der Bundesrat beabsichtigt, der SRG Beschränkungen aufzuerlegen”. (1) So äussert sich der Bundesrat nach dem klaren “NEIN” zur Anti-SRG Initiative und bedroht damit einmal mehr die Existenz und Unabhängigkeit der SRG. Konkret sollen Unterhaltungs- und Sportangebote sowie Online-Angebote eingeschränkt werden. Für die SRG bedeutet das den Verlust von Einnahmen und Publikum, für die Privaten hingegen zusätzlichen Gewinn und mehr Publikum. Dieselben privaten Medien, die häufig in der Hand sehr reicher, mächtiger und politisch dem rechten Spektrum zuzuordnenden Personen sind. (2)  Stoppen wir jetzt Röstis Angriff und sichern wir das SRG-Budget! Wir fordern:  • Schutz statt Abbau: Die neue Konzession muss ein stabiles Budget garantieren. Keine weiteren Kürzungen und inhaltliche Verbote für die SRG! • Soziale Finanzierung: Die Gebührenbefreiung von Grossunternehmen muss rückgängig gemacht werden. Wir fordern eine einkommensabhängige Staffelung der Haushaltsabgabe, um Geringverdienende zu entlasten und die Kosten solidarisch zu tragen.
    6.765 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Verlängerung Mutterschaftsurlaub
    In der Schweiz haben Mütter nach der Geburt lediglich 14 Wochen Mutterschaftsurlaub. Das sind nur 98 Tage – eine sehr kurze Zeit in einer der wichtigsten Phasen im Leben eines Kindes. Mit drei Monaten ist ein Baby noch vollständig auf seine Mutter angewiesen. Nähe, Stillen, Bindung und Sicherheit sind entscheidend für die gesunde Entwicklung. Gleichzeitig braucht auch die Mutter nach Schwangerschaft und Geburt ausreichend Zeit zur körperlichen und psychischen Erholung. Viele europäische Länder ermöglichen deutlich längere Elternzeiten. Die Schweiz sollte Familien besser unterstützen und den Mutterschaftsurlaub auf mindestens **6 Monate** verlängern. Mehr Zeit für Mutter und Kind bedeutet: * bessere Gesundheit für Mutter und Baby * stärkere frühe Bindung * weniger Stress für junge Familien * eine familienfreundlichere Schweiz Ich fordere den Bundesrat und das Parlament auf, die gesetzlichen Grundlagen anzupassen und den Mutterschaftsurlaub auf mindestens **6 Monate** zu verlängern. Für unsere Kinder. Für unsere Familien. Für eine zukunftsorientierte Schweiz.
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von melanie jesika Sulzer
  • MAASVOLLERE REGELUNG BEI TEMPO 30
    Petition für mehr Verhältnismässigkeit bei Tempo-30-Verstössen In vielen Städten und Gemeinden der Schweiz werden derzeit immer mehr Tempo-30-Zonen eingeführt – teilweise auch auf Strassen, die jahrzehntelang mit Tempo 50 befahren wurden. Bereits relativ geringe Geschwindigkeitsüberschreitungen können heute automatisch zu harten administrativen Massnahmen führen, darunter Führerausweisentzug, hohe Gebühren und weitere Kosten. Dies gilt selbst dann, wenn keine konkrete Gefährdung vorlag und die betroffene Person über viele Jahre unauffällig gefahren ist. Diese starre Regelung wird von vielen Verkehrsteilnehmern als unverhältnismässig empfunden. Insbesondere bei erstmaligen Verstössen oder bei neu eingeführten Geschwindigkeitszonen sollte mehr Spielraum für eine differenzierte Beurteilung bestehen. Wir fordern daher: • mehr Ermessensspielraum für Behörden bei erstmaligen Geschwindigkeitsüberschreitungen  • die Möglichkeit einer Verwarnung statt eines sofortigen Führerausweisentzugs bei Ersttätern  • eine Übergangsphase oder verstärkte Information bei neu eingeführten Tempo-30-Zonen  • eine stärkere Berücksichtigung des bisherigen Fahrverhaltens (z.B. jahrzehntelang unauffälliges Fahren) Das Ziel dieser Petition ist nicht, Verkehrsregeln zu schwächen, sondern eine gerechtere und verhältnismässigere Anwendung zu ermöglichen. Silvia Esther Bossart
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Silvia Bossart
  • Rive libere tutto l'anno!
    Care e cari fruitori delle nostre rive lacustri, A breve il Sentiero delle rive del Lago Maggiore sarà nuovamente chiuso al pubblico.  Durante la bella stagione, il lago diventa accessibile solo a pochi (i turisti che frequentano i campeggi). Ma le rive, che hanno un alto valore di svago e di osservazione della natura lacustre, appartengono a tutte/i noi!  La legge specifica che le rive lacustri fanno parte del demanio pubblico. Agiamo ora affinché questa venga finalmente rispettata: rivendichiamo il libero accesso al lago durante tutto l'anno!
    288 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Alice e Ariele
  • Keine Wegweisung von Ihsan Seviş – Schutz für engagierten Mitarbeiter und Familienvater
     Eindringliche Bitte um erneute Prüfung des Asylentscheids von Herrn Ihsan Seviş Sehr geehrte Damen und Herren Mit grosser Betroffenheit wenden wir uns an Sie im Zusammenhang mit dem Asylentscheid von Herrn Ihsan Seviş. Herr Seviş ist ein geschätzter Mitarbeiter der Solarix GmbH in Gerlafingen. Seit seiner Anstellung überzeugt er durch Zuverlässigkeit, Fachkompetenz und außerordentlichen Einsatz. Er ist ein integrer, verantwortungsbewusster Mensch und sowohl fachlich als auch menschlich eine große Bereicherung für unser Team. Er ist vollständig berufstätig, kommt für seinen Lebensunterhalt selbst auf, begleicht seine Rechnungen eigenständig und ist nicht auf staatliche Unterstützung angewiesen. Er trägt seinen Teil zur Gesellschaft bei und lebt verantwortungsvoll. Der negative Entscheid hat uns tief getroffen. Uns ist bewusst, dass solche Entscheide auf sorgfältiger rechtlicher Prüfung beruhen. Dennoch bitten wir Sie, sich in seine persönliche Situation hineinzuversetzen. Herr Seviş ist Vater von drei Kindern. Seine Familie befindet sich derzeit in einer schwierigen Lage. Eine Rückkehr in die Türkei würde für ihn erhebliche Unsicherheiten bedeuten persönlich, beruflich und im Hinblick auf seine familiäre Verantwortung. Nach unserem Kenntnisstand droht ihm dort ein Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit seinem gesellschaftlichen Engagement. Wir erleben hier einen integrierten, arbeitenden und verantwortungsvollen Menschen, der sich nichts zuschulden kommen liess und seinen Beitrag zur Gesellschaft leistet. Vor diesem Hintergrund bitten wir Sie respektvoll und eindringlich, den Entscheid nochmals vertieft zu prüfen und insbesondere die humanitären Aspekte sowie seine Integration angemessen zu berücksichtigen. Für Ihre sorgfältige Prüfung danken wir Ihnen. Mit freundlichen Grüssen Solarix GmbH
    103 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Aydin Cil