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Diese Petitionen könnten Dich interessieren

  • Teilzeit-Lehre für alle: Flexible Ausbildungsmodelle für Menschen mit Beeinträchtigung jetzt!
    Wir fordern das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), die kantonalen Berufsbildungsämter, die Invalidenversicherung (IV) sowie die Branchenverbände INSOS und ARTISET auf, das Schweizer Berufsbildungssystem grundlegend zu reformieren: ​Es muss ein gesetzlich verankertes Recht auf eine standardisierte Teilzeit-Ausbildung (50%-Pensum) geschaffen werden. ​Diese Regelung muss flächendeckend und unbürokratisch für alle Stufen der Berufsbildung zugänglich sein: ​EFZ (Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis): Verlängerung der Regeldauer auf 4 bis 6 Jahre bei halbiertem Arbeitspensum. ​EBA (Eidgenössisches Berufsattest): Verlängerung der Regeldauer auf 3 bis 4 Jahre bei halbiertem Arbeitspensum. ​PrA (Praktische Ausbildung nach INSOS): Standardisierte Einführung von flexiblen Teilzeitmodellen in geschützten und inklusiven Betrieben. ​Gleichzeitig fordern wir, dass die Berufsfachschulen den Unterricht modularisieren, damit der Schulstoff parallel zum reduzierten Betriebspensum bewältigt werden kann, ohne dass es zu einer chronischen Überlastung kommt.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Protégeons nos enfants du soleil : de l’ombre sur toutes les places de jeux du Valais
    Nous, soussignés les parents valaisans, demandons aux autorités valaisannes et aux communes de garantir la présence d’espaces ombragés suffisants sur toutes les places de jeux publiques destinées aux enfants. Avec l’augmentation des périodes de fortes chaleurs, de nombreuses places de jeux sont exposées au soleil durant la majeure partie de la journée. Les températures atteintes par les toboggans, balançoires et autres structures peuvent provoquer des brûlures et rendre ces espaces impraticables. Les enfants ont besoin de pouvoir jouer dehors en toute sécurité. L’accès à des zones d’ombre naturelles (arbres) ou artificielles (voiles, pergolas, couvertures adaptées) doit devenir un critère essentiel dans la conception et l’entretien des places de jeux. Nous demandons que : • Toute nouvelle place de jeux publique comporte des zones ombragées suffisantes. • Les places de jeux existantes fassent l’objet d’une évaluation et, lorsque nécessaire, d’aménagements permettant une meilleure protection contre le soleil. • Les communes bénéficient d’un soutien et de recommandations cantonales pour atteindre cet objectif. Parce que jouer dehors ne devrait pas exposer les enfants à des risques évitables, nous invitons les autorités à agir rapidement.
    53 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Valentine Bovier
  • Kinder-Grundeinkommen
    Kindergrundeinkommen - Kinderarmut wirksam verhindern Jedes Kind hat ein Recht auf ein sicheres Aufwachsen. Dennoch leben in der Schweiz viele Kinder in finanziell stark belasteten Verhältnissen. Besonders betroffen sind Einelternfamilien, Familien mit tiefen Einkommen sowie Menschen, die einen grossen Teil ihrer Zeit für unbezahlte oder schlecht bezahlte Sorgearbeit aufwenden. Kinder sind keine Privatsache. Wer Sorgeverantwortung für Kinder trägt, leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft. Ohne Sorgearbeit keine wirtschaftliche Tätigkeit. Wirtschaft und Politik müssen der Bevölkerung dienen und nicht der Bereicherung einiger weniger. Ein Kindergrundeinkommen soll die materielle Grundsicherung aller Kinder gewährleisten und entsprechend auch die von Kindern benötigten Sorgeleistungen finanziell kompensieren. Das Grundeinkommen soll jedem in der Schweiz wohnhaften Kind zustehen und die grundlegenden Bedürfnisse von Anfang an absichern. Von Anfang an bedeutet, dass das Grundeinkommen dem Kind ab der 8. Schwangerschaftswoche zusteht, damit es bereits in der Schwangerschaft vor Existenznöten geschützt ist. Auch wenn die Schwangerschaft nicht zu Ende geführt werden kann, stehen der Mutter Sozialleistungen zu.
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von EKdM Eidgenössische Kommission dini Mueter
  • Rettet die Lagune von Vjosa-Narta: Kein Luxusresort im Naturschutzgebiet
    Wir fordern die albanische Botschaft in der Schweiz auf, unsere Bedenken an die albanische Regierung weiterzuleiten und sich dafür einzusetzen, dass die geplante touristische Überbauung der Insel Sazan und der Lagune von Vjosa-Narta gestoppt wird.
    116 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Djellza F.
  • Applicate subito l’iniziativa del 10% sui premi di cassa malati!
    I cittadini ticinesi hanno approvato a grande maggioranza l’iniziativa popolare per limitare i premi di cassa malati al massimo del 10% del reddito familiare. Nonostante questo, il Consiglio di Stato vuole rimandare l’applicazione al 2028/29. Chiediamo che l’iniziativa venga applicata già a partire dal 2026, senza ulteriori ritardi. I soldi per l’Ucraina si sono trovati in poche settimane, per i cittadini che pagano premi sempre più cari non possono esserci scuse.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Adam Slimane
  • Dä Leu zrugg uf d Brust
    Sehr geehrte Damen und Herren, wir, die unterzeichnenden Fans, Mitglieder und Sympathisanten des FC Zürich, wenden uns heute mit einem gemeinsamen Anliegen an Sie, das uns als Anhängerschaft tief am Herzen liegt: die Wiedereinführung des Löwen als zentrales Element im offiziellen Logo des FC Zürich. Der Löwe ist weit mehr als ein grafisches Symbol – er ist das Herzstück der FCZ-Identität. Seit den frühen Jahren des Vereins verkörpert er die Werte, für die der FC Zürich steht: Stärke, Stolz, Unbeugsamkeit und die untrennbare Verbindung zur Stadt Zürich, in deren Stadtwappen der Löwe seit Jahrhunderten seinen Platz hat. Generationen von Fans sind mit diesem Wappentier aufgewachsen. Es ist das Bild, das bei vielen von uns tiefe emotionale Erinnerungen weckt – an erste Stadionbesuche, an unvergessliche Siege, an die Gemeinschaft auf der Südkurve. Die Vereinfachung des Logos in den letzten Jahren mag modernen Designtrends entsprechen – doch sie hat dabei das verloren, was ein Vereinslogo ausmacht: Seele und Wiedererkennungswert. Ein Logo repräsentiert nicht nur eine Marke, sondern eine Geschichte, eine Kultur, eine Gemeinschaft. Der Wegfall des Löwen wurde in der Fanszene mit grosser Enttäuschung aufgenommen und ist bis heute ein Thema, das die Basis bewegt. Nicht wenige europäische Klubs haben in den letzten Jahren erlebt, wie die übermässige Modernisierung ihrer Embleme zu einem Aufschrei in der Fangemeinschaft geführt hat – und manche haben die Entscheidung revidiert. Wir möchten nicht so weit kommen müssen. Wir wenden uns heute präventiv und konstruktiv an Sie, im vollen Vertrauen, dass die Vereinsführung die Stimme ihrer Basis ernst nimmt. Unsere Forderung: Wir fordern die Vereinsleitung des FC Zürich dazu auf, in einem transparenten Prozess – gemeinsam mit Fanvertretern, dem Verein und der Stadtgemeinschaft – die Rückkehr des Löwen ins FCZ-Logo zu prüfen und umzusetzen. Dabei soll ein zeitgemässes, professionelles Design entstehen, das sowohl den Anforderungen des modernen Fussballmarkts als auch der reichen Geschichte dieses Vereins gerecht wird. Wir sind überzeugt, dass ein starkes, authentisches Logo mit dem Löwen nicht nur die Fanidentität stärkt, sondern auch das Vereinsbild nach aussen aufwertet. Ein Symbol, auf das man stolz ist, motiviert – auf der Tribüne wie auf dem Rasen. Wir bitten Sie, dieses Anliegen ernst zu nehmen und uns eine offizielle Rückmeldung zukommen zu lassen. Der FC Zürich ist unser Verein – und wir möchten, dass das Logo das auch zeigt. Mit freundlichen Grüssen und blau-weissem Herz, Die Unterzeichnenden
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von FCZ Fan 1896
  • Die Langstrasse soll UNESCO-Weltkulturerbe werden
    Wir fordern den Stadtrat dazu auf, dass er bei der UNESCO eine Bewerbung für die Kulturstätte „Zürcher Langstrasse“ einreicht, weil nur staatliche Stellen eine Bewerbung einreichen dürfen.
    926 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Olé-Olé-Bar
  • Préservons ensemble l'identité d'Evolène
    Le village d'Evolène est reconnu bien au-delà de nos frontières pour son authenticité, son patrimoine bâti exceptionnel, ses traditions vivantes et son équilibre entre tourisme, agriculture et vie locale. Les investissements réalisés ces dernières années dans la rénovation du patrimoine contribuent à la sauvegarde de bâtiments historiques et participent au rayonnement du village. Cependant, l'ampleur croissante de certains projets privés suscite des interrogations légitimes parmi de nombreux habitants, propriétaires de résidences secondaires, visiteurs fidèles et amoureux d'Evolène. Au-delà des projets eux-mêmes, c'est la question de l'évolution future du village et des villages de la commune qui préoccupe une partie de la population. De manière générale, nous souhaitons rappeler que l'identité de notre région repose sur une coexistence harmonieuse entre tourisme, agriculture et vie villageoise. Les sonnettes des vaches dans les pâturages, les sonneries des clochers de nos églises, le chant du coq, les cris des ânes, les travaux agricoles saisonniers, les odeurs liées à l'élevage, ainsi que les manifestations traditionnelles et populaires font partie intégrante du patrimoine vivant d'Evolène et du Val d'Hérens. Ces éléments, qui peuvent parfois être perçus comme des nuisances par certains visiteurs, constituent en réalité l'âme même de nos villages et doivent être préservés et pleinement assumés dans toute réflexion sur leur développement futur. Nos préoccupations Nous souhaitons attirer l'attention des autorités sur plusieurs enjeux majeurs : • La concentration progressive d'une part importante du bâti historique entre les mains d'un seul acteur économique. • Le risque d'une perte progressive de maîtrise collective sur l'évolution du cœur du village. • La nécessité de garantir la cohérence des développements privés avec la vision définie dans le master plan communal. • La préservation de l'équilibre entre tourisme, vie locale et agriculture. • Le maintien du caractère populaire, authentique et accessible qui fait la réputation d'Evolène. • Le maintien d’habitations pour la population locale au cœur du village. • Le risque d'une montée en gamme excessive pouvant modifier profondément l'identité du village et éloigner une partie de la clientèle fidèle qui fréquente Evolène depuis des décennies. • La préservation des activités traditionnelles et populaires qui rythment la vie du village : carnaval, fêtes villageoises, bals, activités agricoles, événements associatifs ou culturels. • La garantie que ces activités puissent continuer à se dérouler librement, même lorsqu'elles génèrent ponctuellement du bruit, des odeurs , des contraintes de circulation ou d'autres nuisances inhérentes à la vie d'un village vivant. • L'évaluation de l'impact des futurs développements sur les infrastructures existantes, notamment la disponibilité des places de stationnement pour les habitants, les visiteurs, les commerces et les manifestations. • Le maintien d'une diversité d'acteurs économiques, touristiques et immobiliers contribuant à la richesse du tissu local. Nos demandes Nous demandons au Conseil communal : 1. De présenter à la population une vision d'ensemble permettant d'évaluer la cohérence des développements actuels avec la vision communale. 2. De mettre en place un suivi régulier des impacts de ces projets sur la vie locale, le stationnement, le logement, les activités économiques et les manifestations traditionnelles. 3. De garantir que les intérêts des habitants, des sociétés locales, des agriculteurs, des commerçants et des visiteurs habituels soient pleinement pris en compte dans les décisions futures, y compris lorsque ceux-ci vont à l’encontre des intérêts commerciaux des nouveaux projets. 4. De veiller à préserver durablement l'identité, la diversité et l'authenticité qui font la force et l'attractivité d'Evolène. 5.  D’introduire dans les règlements communaux et dans les plans d’action les dispositions reconnaissant les points sus-nommés. Conclusion Evolène est apprécié précisément parce qu'il a su conserver une identité unique, vivante et populaire. Nous sommes favorables à la rénovation du patrimoine et à un développement réfléchi du village. Nous souhaitons cependant que cette évolution se fasse dans le respect de l'équilibre qui a façonné Evolène jusqu'à aujourd'hui et qui constitue sa principale richesse.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Les abeilles D’Evolène
  • POUR DES BAIGNADES INCLUSIVES À MEYRIN
    Nous, habitantes et habitants de la commune de Meyrin, vous demandons de soutenir et de rejoindre les recours déjà formulés par les communes de Vernier, Carouge et Lancy s’opposant à l’alinéa 2 de l’article 5 de la nouvelle loi LBains du 19 mars 2026 du Canton de Genève stipulant :    Art. 5 Tenue 1. Il est interdit de se baigner dans les bassins sans porter de tenue de bain appropriée et spécifique à la natation. 2. Les seules tenues autorisées dans les bassins sont les maillots de bain une ou deux pièces dont la longueur maximale arrive au-dessus des genoux et laissant les bras nus   La commune de Meyrin avait historiquement l’un des règlements les plus discriminatoires de Suisse romande. Ce règlement interdisait à son article 5 le port de maillots couvrants, et faisait une distinction non-nécessaire entre les genres et les sexes. « a. le port d’un maillot de bain est obligatoire, les vêtements spéciaux, longs ou courts, marquant une différence culturelle ou religieuse, sont interdits dans les bassins et à l’intérieur du périmètre des pédiluves (zone des bassins); b. les « strings » sont tolérés. S’ils sont jugés trop provocants, le personnel peut être amené à les interdire sans en justifier le motif ; c. les femmes sont autorisées à se tenir seins nus uniquement dans les zones engazonnées et sur les plages en béton. Dans les bassins, dans le restaurant et sur la terrasse, cela est en revanche formellement interdit ; e. les shorts de bains sont autorisés pour autant qu’ils soient spécifiquement utilisés pour la natation. S’ils sont jugés sales ou négligés, le personnel peut être amené à les interdire sans en justifier le motif. »   Heureusement, la commune de Meyrin a annoncé avoir adopté un règlement inclusif. Cependant, l’entrée en vigueur de ce nouveau règlement a été mise en pause, avec l’entrée de la nouvelle loi cantonale, la LBains, qui instaure une discrimination pour toutes les personnes qui souhaitent porter des maillots couvrants, que ce soit :    -        pour se protéger du soleil,  -        cacher des cicatrices,  -        éviter des regards grossophobes,  -        pour des raisons religieuses  -        ou toutes autres raisons personnelles. Aujourd’hui Meyrin doit continuer dans sa lancée vers des règlements inclusifs et refuser la LBains, qui est par ailleurs inapplicable en l’état.     Meyrin doit refuser d’appliquer la LBains et recourir avec les autres communes. A noter que les seuls critères utiles à prendre en compte pour le port de maillots de bains et ce, sans distinction de genre, sont:  -        les maillots de bain doivent être réalisés dans des tissus conçus spécifiquement à cet usage; -        les maillots ne doivent pas avoir été portés avant l’accès à la piscine; -        les sous-vêtements sont interdits sous le maillots de bains ; -        la douche est obligatoire avant la baignade. Qu'en est-il au niveau scientifique? Il est à noter que l’étendue du recouvrement corporel du maillot de bain ou son adhérence au corps ne sont pas considérés comme des critères significatifs, contrairement à l'hygiène des baigneurs euses et de la propreté du maillot (voir l'étude française de l'ANSES). Concernant l’autonomie communale La LBains votée par le Grand conseil remet en question l'autonomie communale en retirant aux communes une marge d'appréciation qu'elles exerçaient jusqu'ici dans la gestion de leurs équipements publics.     En conséquence, les soussigné es demandent d’appliquer le changement de règlement en un règlement inclusif, et de faire recours contre la LBains du 19 mars 2026, afin de permettre à tout le monde d'en profiter et d’avoir la possibilité de participer à la vie sociale de la commune
    684 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Le collectif féministe de Meyrin Picture
  • Familienzentrum Adliswil bleibt.
    Am 3. Juni 2026 hat der Grosse Gemeinderat das Familienzentrum aus Spargründen gestrichen. Die ab 2027 jährlich wiederkehrenden Betriebskosten von rund CHF 109’000.- wurden abgelehnt. Ohne dieses Geld wird das Familienzentrum Ende 2026 geschlossen. Damit verlieren Familien in Adliswil ihren wichtigsten, niederschwelligen Anlaufpunkt in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder. Es gibt kein vergleichbares Angebot für Familien in Adliswil. Der Entscheid an der Sitzung des Grossen Gemeinderats fiel denkbar knapp. Der Rat hat den Entscheid mit 17 zu 15 Stimmen angenommen. Jedoch fehlten zwei Stimmen zur erforderlichen absoluten Mehrheit.  Wir anerkennen, dass die Stadt Adliswil bei ihren Ausgaben Prioritäten setzen muss. Umso wichtiger ist es, dass Angebote mit nachweislichem gesellschaftlichem Nutzen erhalten bleiben. Das Familienzentrum gehört dazu. Deshalb fordern wir den Stadtrat Adliswil und den Grossen Gemeinderat Adliswil auf, eine tragfähige Lösung für den Weiterbestand eines Familienzentrums in Adliswil zu finden. Unsere Forderungen: - Das Pilotprojekt Familienzentrum Adliswil wird definitv eingeführt.  - Der Kredit von jährlich brutto CHF 109'000.- für die Betriebskosten des Familienzentrums Adliswil ab 2027 wird vom Grossen Gemeinderat Adliswil bewilligt. 
    1.231 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von IG Familienzentrum
  • Wo Kinder sind, gilt Schritttempo: 5 km/h für E-Roller in Begegnungszonen
    Immer häufiger fahren E-Roller und ähnliche Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit durch Begegnungszonen bei Kindergärten, Schulen, Spielplätzen und Sportanlagen. Dabei kommt es regelmässig zu gefährlichen Situationen mit Kindern und Fussgängern. Wir fordern den Gemeinderat Oberglatt und Polizei RONN auf, für E-Roller und ähnliche Fahrzeuge in diesen Bereichen Schritttempo (5 km/h) konsequent einzuführen. Wo Kinder sind, muss Sicherheit kompromisslos gewährleistet sein.
    195 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Dominique Knöpfli
  • Pas de salaire ni de rente sous 4500.- : Urgence sociale en Valais !
    Urgence sociale en Valais : brisons la spirale de la précarité ​Face à l’augmentation étouffante du coût de la vie en 2026, la population valaisanne fait face à une crise silencieuse. Travailler à plein temps ou avoir cotisé toute sa vie ne suffit plus pour vivre dignement dans notre canton. ​Nous demandons au Conseil d’État et au Grand Conseil de décréter l'urgence sociale et d'introduire immédiatement un Bouclier de Dignité Économique reposant sur trois mesures concrètes, réalistes et indispensables : • ​1. Un salaire minimum légal de 4'500 CHF bruts par mois (pour 42h/semaine) pour tous les actifs du canton, indexé chaque année au coût de la vie. Aucun emploi en Valais ne doit être un facteur de paupérisation. • ​2. Le rehaussement et l'indexation des prestations sociales : Une adaptation immédiate des Prestations Complémentaires (PC) cantonales pour les rentiers AVS et AI, ainsi que l'indexation complète du forfait d'entretien de l'Aide Sociale. L'État doit garantir que chaque citoyen puisse couvrir ses besoins vitaux face à l'inflation. • ​3. Le plafonnement des primes maladie à 10% du revenu disponible : Une réforme structurelle du système cantonal des subsides pour s'assurer qu'aucun ménage à bas ou moyen revenu (salarié ou rentier) ne consacre plus d'un dixième de son budget à l'assurance-maladie obligatoire.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier