Suchergebnis für "Wohnen Effort".
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„Für einen sicheren Stücki-Steg JETZT»Knapp 15 Jahre ist es her, zusammen mit der Eröffnung des Einkaufszentrums Stücki, wurde der Stücki-Steg eingeweiht. Damals konnte man lesen, der Kanton Basel-Stadt hätte zusammen mit dem Investor die Chance genutzt, dem Langsamverkehr symbolisch «den roten Teppich auszurollen». Leider hat sich schon nach wenigen Monaten gezeigt, dass der 2012 von Pro Velo mit dem Infrastukturpreis 2012 ausgezeichnete Wiesenübergang zwischen Wiesendamm und Hochbergerstrasse, einige gravierende Mängel aufweist. Bereits im Winter 2009 beklagten sich Anwohner des Wiesendamms darüber, dass die Beleuchtung, welche unter dem Geländer angebracht ist, kaputt sei und das Plexiglas derselbigen bereits einige Sprünge, ja sogar fehlende Stücke aufweise. Seit damals wurden immer wieder vergebens Meldungen zuhanden des Baudepartementes gemacht, welche nie ernst genommen wurden und nach denen die Meldenden stets auf später vertröstet wurden. Die unterzeichnenden Personen verlangen vom Grossen Rat Basel-Stadt und seiner Bau- und Raumplanungskommision, das Baudepartement Basel-Stadt zu beauftragen, den «Stücki-Steg», welcher als Übergang über die Wiese zum Stücki Park, zwischen Wiesendamm und Hochbergerstrasse realisiert wurde, sicher und zu jeder Jahreszeit für alle, auch geheingeschränkte, nutzbar zu machen. Seit Jahren ist die unter dem Geländer befestigte Beleuchtung defekt und gefährlich. Gleichzeitig ist der unsägliche Metall-Belag auf der Brücke weder rutschfest noch sicher begehbar.Auch für Velofahrende besteht stets eine grosse Rutsch gefahr. Deshalb fordert diese Petition einen nachhaltigen Ersatz der Beleuchtung, welcher, nicht wie bei der jetzigen, auch in mehreren Jahren noch unterhalten werden kann und den Einbau eines bei jeder Witterung wirklich rutschsicheren Belags. Dies sind beides Massnahmen, welche diese unhaltbaren Zustände ändern können. Der «Stücki-Steg» ist eine wichtige Verbindung für die Bewohnenden des Wiesendamms und den umliegenden Strassen für ihre täglichen Einkäufe und zur Busverbindung 36. Für die Unterzeichnenden besteht nicht nur dingender Handlungsbedarf, sondern auch Sicherheitsbedarf!!24 von 100 UnterschriftenGestartet von Philipp Schopfer
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Boule-Platz beim K-Haus muss bleiben!Petition «Der Boule-Platz beim K-Haus muss bleiben» Seit 25 Jahren gibt es den Boule-Platz als Treffpunkt für Boule-Spieler auf der Allmend beim K-Haus. Neben den rund 40 Personen, welche dort regelmässig spielen, gibt es viele, die diese Möglichkeit spontan nutzen – und es werden jedes Jahr mehr. Viele Menschen geniessen es auch einfach, zuzuschauen und mit anderen Umstehenden zu plaudern. Die Fläche ist somit mehr geworden als «nur» ein Boule-Platz – er ist ein sozialer Treffpunkt ohne Konsumationspflicht für viele Menschen aus dem Kleibasel und der ganzen Region. Wie einer Baupublikation zu entnehmen ist, soll nun beim K-Haus eine Gelateria mit Gartenwirtschaft und Take Away (auf 210 m2) entstehen, deren Aussenfläche die Existenz des Boule-Platzes ernsthaft gefährdet. Und dies obwohl sich gleich neben dem Platz bereits ein Gastrobetrieb (welcher auch Glace verkauft) befindet. Die Petition fordert: • Der Boule-Platz ist wie bis anhin als sozialer Treffpunkt für alle ohne Konsumationszwang zu belassen. Die Unterschreibenden fordern die kantonalen Behörden auf, den Forderungen dieser Petition Folge zu leisten und vor allem keine Veränderungen vor dem K-Haus zuzulassen, welche den Boule-Platz gefährden.935 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Andrea Strähl
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FOREVER SIHLQUAI – für dich und michZwei historische Wohnhäuser mitten im Kreis 5 sollen ausgehöhlt und als Büros und Labors für Swissmill umgenutzt werden. 25 Menschen verlieren ihr langjähriges Zuhause – eine kleine Quartierschreinerei fürchtet um ihre Existenz und die Vielfalt im ehemaligen Industrie- und Arbeiter*innenquartier wird weiter minimiert. Wir sagen: «NEIN, DANKE, COOP...! SO NICHT!» Wir fordern die Eigentümerin von Swissmill, die Coop-Gruppe, dazu auf, das Projekt am Sihlquai 280/282 per sofort zu stoppen. Den Zürcher Stadtrat fordern wir dazu auf, ihren Verfassungsauftrag (Wohnpolitischer Grundsatzartikel) konsequent umzusetzen und die gemachten Versprechungen bei der Abstimmung des Swissmill Tower einzuhalten. FORDERUNGEN 1. Verzicht auf «Kaputtsanierung» historischer Liegenschaften 2. Keine Umnutzung von Wohnungen / Kleingewerbe zu Büros und Labors 3. Einhaltung der Versprechen von Swissmill bei der Realisierung des Kornsilos: Durchmischung von Industrie, Wohnen und Kleingewerbe im Kreis 5 4. Bleiberecht und langfristige Perspektive für alle Mieter*innen am Sihlquai 280–282 WIESO IST DAS WICHTIG 1. Vielfalt und Diversität des Industriequartiers Zürich West dürfen nicht weiter verloren gehen. 2. Bezahlbarer Wohnraum und die Quartierschreinerei am Sihlquai 280–282 sollen erhalten bleiben 3. Coop muss als Grosskonzern und Eigentümerin soziale Verantwortung übernehmen und dazu beitragen, Lebens- und Arbeitsexistenzen am Sihlquai zu erhalten.7.576 von 8.000 UnterschriftenGestartet von FOREVER SIHLQUAI
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Für ein Verbot von F1- und F2-Feuerwerk zum Schutz von Mensch, Tier und UmweltFür ein Verbot von F1- und F2-Feuerwerk zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt Wir, die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger der Schweiz, setzen uns für ein landesweites Verbot von Feuerwerkskörpern der Kategorien F1 und F2 ein. Auch sogenanntes „kleines“ Feuerwerk verursacht: • erheblichen Lärmstress für Tiere, Kinder und vulnerable Personen • Feinstaub- und Umweltbelastung • Verletzungen durch unsachgemässen Gebrauch • Angst und Unsicherheit in Wohnquartieren Moderne Alternativen wie Lichtshows, Drohnenshows oder leise Feuerwerke zeigen, dass Feiern auch ohne Knall und Rauch möglich sind. Unsere Forderung: Wir fordern die zuständigen Behörden auf, ein klares und einheitliches Verbot von F1- und F2-Feuerwerk zu beschliessen und nachhaltige, sichere Alternativen zu fördern.55 von 100 UnterschriftenGestartet von Janka Horváth
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Offener Brief: Wir Eltern brauchen eine funktionierende Kinderbetreuung!Sehr geehrte Damen bis Herren, Die familienergänzende Kinderbetreuung in der Schweiz ist in einem desolaten Zustand. Zwei Beispiele: Die zweitgrösste Krippenkette der Schweiz, Pop e Poppa, senkt per September 2020 die Löhne ihrer Angestellten. Im Kanton Bern wurde zudem entschieden, die Subventionen für Krippenplätze zu senken. Beide Entwicklungen zeigen in die vollkommen falsche Richtung. Wir Eltern sind mit dieser Familienpolitik nicht einverstanden. Wir fordern die politischen Parteien der Schweiz dazu auf, sich endlich ernsthaft mit dem Thema Kinderbetreuung auseinanderzusetzen und sich für eine Verbesserung der Situation von Betreuer*innen und Eltern einzusetzen. Es braucht: • Einen tieferen Betreuungsschlüssel, also mehr Personal in Kitas. • Höhere Löhne, damit die Betreuer*innen länger im Beruf bleiben. • Zugang zur familienergänzenden Kinderbetreuung für alle Familien. Das setzt voraus, dass familienergänzende Kinderbetreuung kostenlos ist und ins Bildungssystem integriert wird.2.739 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Stephan Germann
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Rettet den Bahnhof LindenholzDer Gemeinderat von Madiswil stellt den Bahnhof «Lindenholz» (BLS-Strecke Langenthal-Huttwil-Luzern) in Frage und spricht von einer Schliessung. Wir sind gegen die Aufhebung der BLS-Haltestelle - kein Abbau des ÖV-Angebots!538 von 600 UnterschriftenGestartet von Gruppe für die Erhaltung des Bahnhofs Lindenholz - für ein gutes ÖV-Angebot
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No all'albergo "Riva lago"Chiediamo al Municipio e al Consiglio comunale di interrompere immediatamente e annullare l’iter pianificatorio per la realizzazione dell’albergo alla CBR e di sviluppare un progetto di valorizzazione delle aree verdi e di svago lungo la riva del lago a misura delle persone.2.071 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Sinistra Unita Locarno
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#Hochdruck - Wir fordern nachhaltige Hochschulen!Hochschulen haben das Potential, gesellschaftlichen Wandel anzustoßen und selbst zu leben – auf diese und zukünftige Herausforderungen sind sie jedoch unzureichend vorbereitet. Wir fordern deshalb mit #Hochdruck, dass Hochschulen wieder ihre gesamtgesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen und ihren Teil zu einer nachhaltigen Veränderung beitragen. Dazu haben wir konkrete Forderungen ausgearbeitet, die umgesetzt werden müssen, damit Hochschulen nicht nur selbst zum Vorbild einer sozial-ökologischen Transformation werden - sondern auch Multiplikator*innen ausbilden, die diese Themen in die breite Gesellschaft und Politik tragen. 1. Verpflichtende Module zu nachhaltiger Entwicklung und Klimanotlage 2. Credits für Engagement: Gremien-, Initiativenarbeit und außeruniversitäres Engagement muss in allen Studiengängen angerechnet werden können. 3. Reduktion des Energieverbrauchs von Gebäuden um 25% bis Ende 2022 & 100 % Erneuerbare Energien bis 2030 4. Bis 2025 sind alle Hauptgerichte der Mensen pflanzlich. 5. Kostenloses bundesweites ÖPNV-Ticket für Studierende und Mitarbeitende bis 2022 6. Mehr Grün als Beton! Lebendige Hochschule – nach Schwammprinzip mit 40% entsiegelten Flächen und gutem Klima 7. Bezahlbares und nachhaltiges Wohnen für Studierende – 40% sozialer Wohnraum bei Neubau und netto Null in der Ökobilanz. 8. Bis spätestens 2025 sind alle Hochschulgremien mind. paritätisch von Studierenden besetzt. 9. Mind. 85% Grundfinanzierung und stabile transparente Finanzierung der Hochschulen durch das Land & Zweckbindung finanzieller Mittel an Klimaschutz- und Anpassung! 10. Divestment: Bis 2025 investieren Hochschulen nicht mehr in fossile Strukturen.10 von 100 UnterschriftenGestartet von Inga Thao My Bui
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Obligation de porter un masque dans les transports publics, maintenant !Deutsche Version: https://act.campax.org/p/maskenpflicht-im-ov Versione italiana: https://act.campax.org/p/mascherina-nel-trasporto-pubblico Pétition pour l’introduction immédiate de l’obligation de porter un masque dans les transports publics en Suisse.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Simon Gehren
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Liberté pour Maria Kolesnikova et tous les prisonniers politiques en Biélorussie !Deutsche Version: https://act.campax.org/petitions/freilassung-aller-politischer-gefangenen-in-belarus English version: https://act.campax.org/efforts/free-all-political-prisoners-in-belarus русская версия: https://act.campax.org/petitions/osvobodit-vsiekh-politzakliuchiennykh-bielarusi Versione italiana: https://act.campax.org/petitions/liberta-per-tutti-prigionieri-politici-e-tutte-le-prigioniere-politiche-in-bielorussia *** Au Belarus, la politicienne d'opposition Maria Kolesnikova et plus de 1100 autres personnes sont emprisonnées pour avoir exercé leurs droits fondamentaux à la liberté d'expression et de réunion. Nous considérons ces détenus comme des prisonniers politiques et appelons le régime biélorusse à les libérer immédiatement et sans condition. Nous demandons aux autorités de l'État biélorusse de mettre immédiatement fin à l'intimidation, à la persécution et à l'emprisonnement des manifestants pacifiques, des militants de l'opposition, des défenseurs des droits humains, des étudiants et des représentants des médias. La détention de prisonniers politiques et la persécution de dissidents politiques constituent des violations graves des droits de l'homme, que la Biélorussie, en tant qu'État faisant parti du Pacte international relatif aux droits civils et politiques, s'est engagé à respecter. Nous souhaitons rappeler aux autorités biélorusses ces obligations internationales de votre pays et les appeler à accorder les droits fondamentaux de la liberté d'expression et de réunion à toutes les personnes en Biélorussie, sans restriction.1.871 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Libereco - Partnership for Human Rights








