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Casa Jam chiede aiutoCasa Jam è testimone d’importanti mutamenti economici, sociali e culturali di fine Ottocento. Si tratta di una villetta con tratti liberty, entro un parco cintato, di tre piani, con fronti indifferenziate a falso timpano costruita nel 1911. La zona antistante, in parte appartenente al mappale della villa, è costituita da un avvallamento del Riale di Moleno e riva prativa con parti a vigna e alberi da frutto da salvaguardare. È segnalata di rilievo e da proteggere nell’inventario ISOS. Visto il pregio e l'importanza della villa chiediamo al comune di: • impedire lo sfruttamento edilizio sconsiderato e scellerato del patrimonio storico e culturale rappresentato da Casa Jam (mappale no. 136 RFD), applicando tutti gli strumenti legislativi disponibili, alla domanda di costruzione che minaccia villa e parco; • inserire Casa Jam ed il suo parco tra i beni da tutelare a livello comunale; • avviare trattative per l’acquisto (o permuta) di Casa Jam da parte della Città di Bellinzona; • valorizzare Casa Jam, (con restauro edificio principale, annessi, fontana e parco) trasformandola, p. es., nella sede del nuovo archivio storico della città, di una biblioteca comunale e un luogo per esposizioni e socializzazione, a servizio della popolazione!15 von 100 UnterschriftenGestartet von Associazione quartiere di Moleno
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Pirmin Schwander – Kein Kuscheln mit RechtsextremenDie Unterzeichner*innen dieser Petition fordern Sie, Herr Ständerat Schwander auf, sich von Rechtsextremismus und rechtsextremen Gruppierungen wie die «Junge Tat» öffentlich und eindeutig zu distanzieren. Sie haben eine staatstragende Funktion. Um glaubwürdig zu bleiben, müssen Sie sich von Rechtsextremen abgrenzen.3.765 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Eau contaminée à Genève : pour une gestion de crise rapide et des alertes sanitaires fiables !Le 29 septembre 2024, une rupture de conduite d'eau à 4h du matin a contaminé l'eau potable pour près de 40 000 habitants de la Rive Gauche genevoise. Pourtant, l'alerte officielle n'a été lancée qu'à 13h, laissant la population exposée à des risques potentiels pendant plusieurs heures. De plus, l'application Alertswiss a diffusé des informations inexactes et tardives, créant encore plus de confusion. Si cet incident avait impliqué un danger sanitaire plus grave, les conséquences auraient pu être catastrophiques. Nous demandons donc une révision urgente du dispositif de gestion de crise des Services Industriels de Genève (SIG) ainsi qu'une refonte des systèmes d'alerte pour garantir une communication rapide, précise et adaptée aux urgences.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Anthony S.
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Pour des transports publics plus efficaces et fiables à VernierRendons, à Vernier, les transports publics plus efficaces et fiables • Bus coincés dans la circulation, retards chroniques et demi-tours avant le terminus. • Bus et trams complètement remplis avant qu'on ne puisse y entrer. • Temps d'attente énorme le week-end, malgré une fréquentation importante. • Mauvaise liaison entre les quartiers. • Desserte médiocre en train. Changeons ça !48 von 100 UnterschriftenGestartet von Cédric BRINER
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Gleichberechtigter Zugang zur Krankentagegeldversicherung für Selbstständige**Petition: Gleichberechtigter Zugang zu Krankentagegeldversicherungen für Selbstständige mit gesundheitlichen Einschränkungen** **An: Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft** **Betreff: Forderung nach Krankentagegeldversicherung für selbstständig Erwerbstätige mit gesundheitlichen Einschränkungen** Sehr geehrte Damen und Herren, wir, die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger der Schweiz, fordern den Bundesrat sowie die zuständigen Institutionen dazu auf, den diskriminierenden Ausschluss von selbstständig Erwerbstätigen mit gesundheitlichen Einschränkungen aus privaten Krankentagegeldversicherungen zu beenden. Es ist dringend notwendig, dass auch diese Bevölkerungsgruppe das Recht auf finanzielle Absicherung bei krankheitsbedingtem Arbeitsausfall erhält. Hintergrund: In der Schweiz ist die Krankentagegeldversicherung eine essentielle Absicherung für Erwerbstätige, um im Krankheitsfall die finanzielle Existenz zu sichern. Selbstständige sind jedoch besonders auf diese Versicherung angewiesen, da sie keine Lohnfortzahlung von einem Arbeitgeber erhalten und sich im Krankheitsfall vollständig auf private Versicherungen verlassen müssen. Leider wird Selbstständigen mit bestehenden gesundheitlichen Einschränkungen der Zugang zu privaten Krankentagegeldversicherungen oftmals verweigert oder nur zu unzumutbar hohen Prämien angeboten. Diskriminierung aufgrund von Gesundheitszustand und Erwerbsstatus: Die aktuelle Praxis stellt eine offensichtliche Diskriminierung von Selbstständigen mit gesundheitlichen Problemen dar. Gemäss Art. 8 der Schweizerischen Bundesverfassung, der die Gleichbehandlung aller Bürger sicherstellt, darf niemand aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung benachteiligt werden. Diese Praxis verletzt jedoch das Grundrecht auf Gleichbehandlung, indem Selbstständige mit gesundheitlichen Einschränkungen finanziell benachteiligt und sozial ausgegrenzt werden. Für Arbeitnehmer mit festem Anstellungsverhältnis gibt es verbindliche Regelungen im Rahmen der beruflichen Vorsorge und der obligatorischen Krankentaggeldversicherung. Selbstständige hingegen, die aufgrund von chronischen Krankheiten oder bestehenden Leiden bereits finanziell belastet sind, haben keinen Zugang zu dieser Form der Absicherung. Dies führt zu einer strukturellen Ungleichheit zwischen selbstständigen und angestellten Erwerbstätigen und stellt eine unzumutbare Belastung für Betroffene dar. Unsere Forderung: Wir fordern den Bundesrat dazu auf, Massnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass auch selbstständige Erwerbstätige mit gesundheitlichen Einschränkungen das Recht auf Zugang zu einer fairen und bezahlbaren Krankentagegeldversicherung erhalten. Diese Absicherung sollte unabhängig vom Gesundheitszustand und unter gerechten Bedingungen gewährt werden, um die wirtschaftliche Existenz dieser Gruppe im Krankheitsfall zu schützen. Begründung: 1. **Gleichbehandlung**: Jeder Bürger sollte unabhängig von seinem Gesundheitszustand oder Erwerbsstatus Zugang zu existenzieller Absicherung im Krankheitsfall haben. 2. **Wirtschaftliche Existenzsicherung**: Selbstständige tragen bereits das Risiko, bei Krankheit kein Einkommen zu erhalten. Der Ausschluss von privaten Krankentagegeldversicherungen verschärft diese Situation erheblich und kann zur Insolvenz führen. 3. **Soziale Gerechtigkeit**: Die Verweigerung von Versicherungsleistungen verstärkt die soziale Ungleichheit und diskriminiert insbesondere Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. 4. **Vorbildfunktion der Schweiz**: Als Staat, der sich durch seine sozialen Sicherungssysteme auszeichnet, sollte die Schweiz ein Zeichen für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit setzen. Wir bitten den Bundesrat und die zuständigen Institutionen darum, dieses Anliegen ernst zu nehmen und die notwendigen gesetzlichen Anpassungen vorzunehmen, um eine faire und gerechte Lösung für alle selbstständig Erwerbstätigen in der Schweiz zu gewährleisten. Mit freundlichen Grüssen, Gerrit Patrick Langer 27.09.20248 von 100 UnterschriftenGestartet von Gerrit Langer
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Das SRF-Format «We, Myself & Why» muss bleiben!Wir fordern das SRF dazu auf, das Format «We, Myself & Why» fortzuführen!4.779 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Anne-Sophie Keller
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Ein recht auf liebe und FamilieMein Verlobter und Kindsvater frei aus der Ausschaffungshaft von Moutier lassen und uns endlich heiraten lassen. Unser am 11 September geborenes Kind braucht sein Vater und ich brauche mein Partner und wir ein Recht auf Familie haben.73 von 100 UnterschriftenGestartet von Samira Mahmud
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Pas d'économies sur le dos des jeunes !deutsch - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Le paquet de mesures d'économie proposé par le groupe d'expert*es mandaté par la Confédération, élaboré de manière précipitée et adopté par la majorité du Conseil fédéral, inclut une réduction de 10 % du budget alloué à la Loi sur l'encouragement de l'enfance et de la jeunesse (LEEJ). Une telle coupe budgétaire aurait des conséquences graves pour le travail extrascolaire avec les enfants et les jeunes, compromettant ainsi l’avenir des prochaines générations. Les signataires de cette pétition rappellent au Conseil fédéral que, conformément à l'art. 41, alinéa 1, lettre g de la Constitution fédérale, la Confédération a l'obligation de s'engager pour que « les enfants et les jeunes soient encouragés à devenir des personnes indépendantes et socialement responsables et soient soutenus dans leur intégration sociale, culturelle et politique et à ce que leur santé soit promue ». Réduire les moyens financiers alloués à la LEEJ contrevient à cet engagement fondamental. Les signataires demandent donc au Conseil fédéral de supprimer la réduction du crédit alloué à la LEEJ de ce plan de mesures.323 von 400 UnterschriftenGestartet von Schw. Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände / Conseil Suisse des Activités de Jeunesse
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Keine Sparübung auf dem Rücken der Jugend!français - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Das aus dem Boden gestampfte und im Eilverfahren erarbeitete Sparmassnahmenpaket der Expertengruppe des Bundes, dem der Bundesrat mehrheitlich gefolgt ist, enthält eine Kürzung des Kredits des Kinder- und Jugendförderungsgesetzes (KJFG) um 10%. Diese Massnahme hätte drastische Konsequenzen auf die ausserschulische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und verheerende Folgen für die nächsten Generationen. Die Unterzeichnenden dieser Petition erinnern den Bundesrat daran, dass sich der Bund gemäss Art. 41 Abs.1 lit. g der Bundesverfassung einsetzen muss, damit «Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu selbstständigen und sozial verantwortlichen Personen gefördert und in ihrer sozialen, kulturellen und politischen Integration unterstützt werden sowie ihre Gesundheit gefördert wird.» Die Unterzeichnenden fordern den Bundesrat auf, die Kürzung des KJFG-Kredits aus dem Massnahmenpaket zu streichen.9.885 von 10.000 UnterschriftenGestartet von Schw. Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände / Conseil Suisse des Activités de Jeunesse
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Non à l'élargissement de l'autoroute à VernierNon à la fuite en avant de la folie autoroutière ! Non au massacre du bois de la grille et à la disparition de l’ABARC ! La confédération prévoit d’élargir l’autoroute de 4 à 7 voies à Vernier dans quelques années. Pour les habitants de Genève et habitants de Vernier cela signifierait des impacts catastrophiques pour leur environnement et leur vie quotidienne.60 von 100 UnterschriftenGestartet von Cédric BRINER
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Basta con la pubblicità che viene pagata con i nostri premi!deutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ Chiediamo che la Legge federale sull'assicurazione malattie (LAMal) venga modificata in modo che i premi delle casse malati responsabili dell'assicurazione di base non possano più essere utilizzati per la pubblicità.2.275 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Schluss mit Werbung, die mit unseren Prämien bezahlt wird!français - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Wir fordern, dass das Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) dahingehend geändert wird, dass die Prämien der Krankenkassen, die für die Grundversicherung zuständig sind, nicht mehr für Werbung verwendet werden dürfen.8.881 von 9.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen





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