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  • No all'aumento della franchigia minima
    deutsch - français - Numero totale di firme di tutte le versioni linguistiche ____________________ Gentile Consigliera federale Baume-Schneider, stimati membri del Parlamento Le firmatarie e i firmatari di questa petizione vi esortano a rinunciare all’aumento della franchigia minima e a bloccare il meccanismo di adeguamento. Affrontate le vere cause dell’aumento dei costi, invece di gravare ulteriormente sulla popolazione.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stiftung für Konsumentenschutz Picture
  • Non à l’augmentation de la franchise minimale
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Chère Madame la Conseillère fédérale Baume-Schneider, Cher·ère·s membres du Parlement, Les signataires de cette pétition vous demandent de renoncer à l'augmentation de la franchise minimale et de mettre fin au mécanisme d'ajustement. Agissez sur les  véritables facteurs de hausse des coûts au lieu de continuer à faire peser la charge sur la population.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stiftung für Konsumentenschutz Picture
  • Keine Erhöhung der Mindestfranchise
    français - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Sehr geehrte Frau Bundesrätin Baume-Schneider sehr geehrte Mitglieder des Parlaments Die Unterzeichner:innen dieser Petition fordern Sie auf: Verzichten Sie auf die Erhöhung der Mindestfranchise und stoppen Sie den Anpassungsmechanismus. Gehen Sie die echten Kostentreiber an, anstatt die Bevölkerung weiter zu belasten.
    53 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stiftung für Konsumentenschutz Picture
  • Rettet den Kalender für zeitgenössische Musik in Zürich
    Der Kalender für zeitgenössische Musik der Stadt Zürich steht vor der Abschaffung. Wir fordern: Dieses zentrale Instrument der kulturellen Sichtbarkeit muss erhalten bleiben. In den vergangenen Jahren sind in der Schweizer Tagespresse entscheidende Kulturformate schleichend verschwunden. Zeitungen wie der Tages-Anzeiger oder die Neue Zürcher Zeitung haben ihre gedruckten Veranstaltungskalender und Kulturagenden stark reduziert oder ganz in den digitalen Raum verlagert. Was früher selbstverständlich war – eine umfassende, regelmässige Übersicht über das kulturelle Leben – existiert im Print heute kaum mehr. Gerade die zeitgenössische Musik ist von dieser Entwicklung besonders betroffen: Kleinere Konzertreihen, experimentelle Formate und Veranstaltungen der freien Szene erhalten nur selten mediale Aufmerksamkeit. Ohne kontinuierliche Listings und kuratierte Übersichten bleiben viele dieser Anlässe für grosse Teile des potenziellen Publikums unsichtbar. Der Kalender für zeitgenössische Musik übernimmt heute genau diese Funktion: Er bündelt die Veranstaltungen, schafft Orientierung und macht sichtbar, was sonst kaum auffindbar ist. Als gedrucktes Format, das an Veranstaltungsorten aufliegt und gezielt verbreitet wird, erreicht er zudem ein Publikum, das über digitale Kanäle nur eingeschränkt erreichbar ist.Dieser Kalender ist daher nicht einfach ein Service, sondern eine zentrale Infrastruktur für eine ganze Sparte. Er ersetzt Funktionen, die früher von der Tagespresse geleistet wurden, und leistet einen entscheidenden Beitrag zur kulturellen Grundversorgung in Zürich. Seine Abschaffung würde eine bereits bestehende Lücke weiter vergrössern und die Präsenz der zeitgenössischen Musik im öffentlichen Raum nachhaltig schwächen. Wir fordern daher: - den Erhalt des Kalenders für zeitgenössische Musik - die Anerkennung seiner zentralen Rolle für die Sichtbarkeit der freien Musikszene - ein klares Bekenntnis zur kulturellen Vielfalt in Zürich
    180 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Philipp Schaufelberger
  • No ai tagli su USI e SUPSI: per il lavoro, il diritto allo studio e la ricerca pubblica!
    I tagli federali nella ricerca, prevedendo tra l’altro una riduzione dei contributi al Fondo nazionale, una soppressione dei contributi a progetti e un aumento delle rette universitarie, causeranno perdite plurimilionarie per USI e SUPSI (nel progetto iniziale quasi fr. 15 mio). A ciò si aggiungono i risparmi paventati dal Consiglio di Stato, che potrebbero comportare dal 2027 tagli di oltre fr. 7 mio all’anno per USI (5.5 mio), SUPSI (1.3 mio) e DFA/ASP (0.25 mio), senza contare la rinuncia alle indennità di fr. 1.28 mio per gli stage di ergoterapia e fisioterapia. Le istituzioni dovrebbero al contrario investire in USI e SUPSI, al fine di garantire una ricerca di qualità, condizioni di lavoro adeguate e una formazione superiore accessibile a tutte/i. Si rimarca inoltre che un impiego dignitoso, oltre a favorire la qualità stessa della ricerca, contribuisce anche a trattenere in Ticino le nuove generazioni attive in ambito accademico. In questo contesto, il pericolo è che i tagli prospettati vengano fatti pesare soprattutto sul personale universitario ma anche sugli studenti. Del resto, già oggi presso USI e SUPSI sono sempre più sentiti i problemi legati al precariato, al sistema retributivo e alle rette elevate. Praticare l’austerità sui due atenei, che dovrebbero rappresentare un’eccellenza accademica del nostro Cantone, significa in definitiva compromettere i nostri diritti e il nostro futuro. Per tutti questi motivi, i sottoscritti firmatari rivendicano: 1. il ritiro dei tagli cantonali a carico di USI e SUPSI, così come un piano di compensazione delle misure di risparmio decise a livello federale; 2. un programma di stabilizzazione dei contratti a tempo determinato e di quelli rinnovati a catena, nonché un sistema retributivo equo e trasparente; 3. un contratto collettivo anche per il corpo intermedio, finalizzato a migliorarne le condizioni di lavoro e la qualità dell’attività accademica; 4. la salvaguardia del diritto allo studio, bloccando ogni aumento delle rette universitarie.
    314 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Sindacato VPOD Ticino Picture
  • GEGEN LEERKUENDIGUNGEN AN DER CARL SPITTELERSTRASSE IN WITIKON
    Wir fordern von der UBS: Verzicht auf den geplanten Abriss und Neubau an der Carl-Spitteler-Strasse; stattdessen Instandsetzung der über Jahre vernachlässigten Liegenschaften. Sollte dies aus Sicht der Eigentümerschaft nicht realisierbar sein, sind verbindliche sozialverträgliche Rahmenbedingungen zu schaffen, insbesondere: • Umsetzung eines Projekts, das den Mietenden einen Verbleib im Quartier ermöglicht. • Privilegierter Zugang für langjährige Mietende zu Wohnungen der UBS zu vergleichbaren Bedingungen und Preis-Leistungs-Verhältnis. • Erstellung eines Wohnungsmix mit einem substanziellen Anteil preisgünstiger, für die heutigen Mietenden nachweislich tragbarer Wohnungen. • Berücksichtigung von Härtefällen, insbesondere von betagten Personen, Familien, langjährig im Quartier verwurzelten Haushalten sowie Personen mit kleinem Einkommen. • Planung einer etappierten Bauweise, damit ein Teil der Mietverhältnisse verlängert, interne Rochaden ermöglicht und konkrete Ersatzangebote gemacht werden können. • Frühzeitige, transparente und insbesondere laufende Information über Projekt, Zeitplan, Etappierung, Ersatzangebote und Unterstützungsmassnahmen. Wir ersuchen die Stadt Zürich, ihre wichtige Rolle in diesem Prozess aktiv wahrzunehmen und insbesondere folgende Punkte zu begleiten und zu unterstützen: • Transparenz zum Verfahren zu schaffen, insbesondere offenzulegen, welches planungsrechtliche Verfahren vorliegt und welche Einflussmöglichkeiten der Stadt im konkreten Fall zur Verfügung stehen. • Sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten für eine sozialverträgliche Gestaltung einzusetzen, gestützt auf die Vorgaben des Programms Wohnen und die eigenen Handlungsansätze der Stadt Zürich. • Die Entwicklung und Umsetzung eines angepassten sozialverträglichen Konzepts gemeinsam mit der Bauherrschaft zu begleiten, namentlich mit Blick auf Etappierung, frühzeitige Information, Begleitung der Mieterschaft, Ersatzangebote und den Schutz der sozialen Netze im Quartier. •  Im Rahmen des Möglichen privilegierte Angebote aus städtischen Liegenschaften für von der Leerkündigung betroffene Haushalte zu prüfen, insbesondere für Härtefälle. •  Zu prüfen, ob bestehende und geplante städtische Wohnungen – soweit rechtlich möglich – mit priorisiertem Zugang für Betroffene dieser Leerkündigung zugänglich gemacht werden können.
    520 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Carl fuer All
  • Des transports publics accessibles pour toutes et tous en Suisse
    Nous demandons que l’accessibilité des transports publics soit pleinement garantie pour toutes les personnes en situation de handicap ou à mobilité réduite en Suisse. Cela implique la mise en conformité de l’ensemble des infrastructures (gares, arrêts, quais), l’installation et l’entretien régulier des ascenseurs et rampes d’accès, ainsi qu’un accès sans obstacle aux trains, bus et trams. Nous demandons également une meilleure information accessible (annonces visuelles et sonores adaptées), ainsi qu’une formation renforcée du personnel pour accompagner les personnes concernées. Malgré les obligations légales existantes, de nombreux obstacles persistent encore aujourd’hui et limitent fortement l’autonomie et la participation à la vie sociale, professionnelle. Nous demandons des mesures concrètes, un calendrier clair et des contrôles renforcés afin de garantir une accessibilité réelle, partout en Suisse.
    108 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Nouh Louth Latoui
  • Reprenons notre argent : abolissons la taxe d’exemption du service militaire !
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ En Suisse, la taxe d’exemption de l’obligation d’accomplir le service militaire est actuellement en vigueur. Elle impose aux citoyens non incorporés le versement de 11 annuités correspondant à 3 % du revenu imposable, avec un minimum annuel fixé à environ 400 francs. Cette taxe prend la forme d’une véritable sanction financière pour les jeunes qui, en raison de problèmes de santé physique ou mentale qui ne dépendent aucunement d’eux, se trouvent exclus du service militaire. Dans un contexte de précarité chez les jeunes d’affaiblissement du pouvoir d’achat et de diminution de l’accessibilité aux études universitaires, l’imposition de cette taxe rend ceux qui sont déjà pénalisés pour des raisons physiques ou psychiques doublement désavantagés par rapport à leurs pairs. L’injustice de cette taxe a également été reconnue à plusieurs reprises par la Cour européenne des droits de l’homme, qui a qualifié de « discriminatoires » les critères sur lesquels elle est fondée. Les arrêts en la matière remontent précisément à 2009 et, plus récemment, à 2021. Par conséquent, nous estimons opportun d’engager une révision du système en vigueur, afin de garantir une plus grande équité sociale et une conformité aux principes consacrés par la Convention européenne des droits de l’homme, ratifiée par la Suisse en 1974.
    15 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gioventù Comunista Picture
  • Holen wir uns unser Geld zurück: Schaffen wir die Wehrpflichtersatzabgabe ab!
    français - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ In der Schweiz ist derzeit die Wehrpflichtersatzabgabe in Kraft, welche von nicht eingeteilten Bürgern die Zahlung von 11 Jahresbeiträgen in Höhe von 3 % des steuerbaren Einkommens verlangt, mit einem festgelegten Mindestbetrag von etwa 400 Franken pro Jahr. Diese Abgabe stellt eine echte finanzielle Bestrafung für jene jungen Menschen dar, die aufgrund körperlicher oder psychischer Gesundheitsprobleme, die eindeutig nicht von ihnen abhängen, vom Militärdienst ausgeschlossen sind. In einem Kontext von zunehmender Prekarität unter Jugendlichen, einer Schwächung der Kaufkraft und einer sinkenden Zugänglichkeit zu Hochschulstudien führt diese Abgabe dazu, dass Personen, die bereits aus physischen oder psychischen Gründen benachteiligt sind, gegenüber ihren Altersgenossen zusätzlich benachteiligt werden. Die Ungerechtigkeit dieser Abgabe wurde auch mehrfach vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bestätigt, welcher die Kriterien, auf deren Grundlage sie erhoben wird, als „diskriminierend“ verurteilt hat. Die entsprechenden Urteile datieren insbesondere aus den Jahren 2009 und jüngst 2021. Daher halten wir es für angebracht, eine Überprüfung des geltenden Systems einzuleiten, um einegrössere soziale Gerechtigkeit sowie die Einhaltung der in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankerten Grundsätze zu gewährleisten, welche von der Schweiz im Jahr 1974 ratifiziert wurde.
    45 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gioventù Comunista Picture
  • Gerechte IV für alle – Hilfe für die, die sie wirklich brauchen
    Es ist wichtig, dass die Entscheidungen der Invalidenversicherung (IV) fair, nachvollziehbar und möglichst einheitlich getroffen werden. Aktuell gibt es Hinweise darauf, dass Betroffene teilweise unterschiedliche Erfahrungen im Umgang mit der IV machen. Einige Menschen berichten, dass ihre gesundheitlichen Einschränkungen nicht ausreichend berücksichtigt werden und sie Schwierigkeiten haben, die notwendige Unterstützung zu erhalten. Gleichzeitig besteht der Eindruck, dass die Beurteilung von Fällen nicht immer vollständig nachvollziehbar ist. Deshalb braucht es sorgfältige, transparente und individuelle Abklärungen, die die persönliche Situation sowie die medizinischen Gegebenheiten umfassend berücksichtigen. Ziel sollte es sein, dass alle Betroffenen gleich behandelt werden und die Unterstützung dort ankommt, wo sie tatsächlich benötigt wird. Zudem ist es wichtig, dass Verfahren möglichst effizient gestaltet werden, damit Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, diese ohne unnötige Verzögerungen erhalten. Ein gerechtes und vertrauenswürdiges System stärkt nicht nur die Betroffenen, sondern auch das Vertrauen der Gesellschaft in die Invalidenversicherung.
    86 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Elena Schöpfer
  • Stärkung des Schutzes von Kindern vor unerwünschten Foto- und Videoaufnahmen im öffentlichen Raum
    Wir fordern politische Maßnahmen zur Verbesserung des Kinderschutzes, insbesondere: • Die Prüfung und Anpassung gesetzlicher Grundlagen zum Schutz der Privatsphäre von Minderjährigen im öffentlichen Raum • Klarere Regelungen zur Einwilligung bei Foto- und Videoaufnahmen von Kindern • Erweiterte Handlungsmöglichkeiten für Behörden bei auffälligem oder belästigendem Verhalten • Aufklärungs- und Sensibilisierungskampagnen für die Bevölkerung zum respektvollen Umgang mit Kindern • Stärkere Unterstützung für Eltern und Betreuungspersonen im Umgang mit solchen Situationen Ziel ist es, Kinder besser vor unerwünschten Aufnahmen und möglichem Missbrauch zu schützen, ohne dabei grundlegende Freiheitsrechte unverhältnismäßig einzuschränken. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Persönlichkeitsrechten, Kinderschutz und gesellschaftlichen Freiheiten ist dabei essenziell.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sonja Lehmann
  • Josefwiese: Hundepark oder Stadtpark für alle?
    Ganztägiges Leinengebot auf der Josefwiese Die Josefwiese ist eine ganzjährig von vielfältigen Interessensgruppen stark genutzte Grünfläche im Kreis 5. Gerade Familien mit kleinen Kindern, KITAS, erholungssuchende und sporttreibende Anwohner sind auf die Grünfläche angewiesen in diesem sehr dicht besiedelten Quartier. Zur Zeit gilt ein Leinengebot ab 10 Uhr, das oft ignoriert wird. Wie in anderen städtischen Pärken, in denen das Leinengebot für Hunde in letzter Zeit ausgeweitet wurde, geht es auch auf der Josefswiese um die folgenden Punkte: 1. Sicherheit der Parkbesuchenden: Ein Leinengebot stellt sicher, dass Hunde unter Kontrolle bleiben, wodurch das Risiko von Beissvorfällen oder anderen aggressiven Verhaltensweisen gegenüber Menschen minimiert wird. 2. Schutz von Kindern: Anwesenheit von vielen Familien und Kindern und diverse Kindertagesstätten im umliegenden Quartier, die die Josefwiese oft schon Vormittags vor 10 Uhr nutzen. Kinder sind dabei oft neugierig und können unvorhersehbar auf Hunde reagieren. Ein Leinengebot schützt Kinder vor möglichen Verletzungen durch unerwartete Hundebewegungen. 3. Erhalt der Sauberkeit: Angeleinte Hunde sind einfacher zu überwachen, was dazu beiträgt, dass Hundebesitzende den Kot ihrer Tiere beseitigen. Dies hält die Josefwiese und die Erholungsflächen sauber und hygienisch für alle Besuchenden. 4. Schutz der Flora und Fauna: Ein Leinengebot schützt die Pflanzen und Grünflächen vor Beschädigungen durch freilaufende Hunde und bewahrt gleichzeitig die Lebensräume von Vögeln und anderen Kleintieren vor Störungen und Schäden. 5. Förderung eines friedlichen Miteinanders: Das Leinengebot verhindert unerwünschte Annäherungen von Hunden an Menschen, die möglicherweise Angst vor Hunden haben oder sich in deren Nähe unwohl fühlen, was zu einem harmonischeren Parkumfeld führt. 6. Konsistenz, Klarheit und Schutz zu jeder Tageszeit: Ein ganztägiges Leinengebot trägt zur Klarheit bei. Parkbesuchende wissen zu jeder Zeit, dass Hunde angeleint sein müssen, was die Einhaltung und den Vollzug der Regelung erleichtert. Zudem werden öffentliche Quartierparkanlagen erfahrungsgemäss auch schon vor 10 Uhr rege genutzt, insbesondere von Familien mit Kindern, Kindertagesstätten und sporttreibenden Menschen. Aufgrund der aufgeführten Argumente wünschen sich Anwohnende auf der Josefwiese ein ganztägig geltendes Leinengebot für Hunde (Art. 6 Abs. 1 städtische Vollzugsvorschriften zum Gesetz über das Halten von Hunden [AS 554.510] i. V. m. § 2 Abs. 1 lit. d Hundegesetz des Kantons Zürich [HuG, LS 554.5]). Auf der als «Spielfläche» ausgeschiedenen Fläche gilt das Hundeverbot gemäss §10 HuG ohnehin von Gesetzes wegen.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von FS B