Recht auf bezahlbaren Wohnraum
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(16) Kampagnen
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ZürichGute Wohnungen aus den 1980er Jahren in Zürich-Witikon nicht aus Renditegründen abreissen!Die Siedlung hat eine hohe Qualität, innenräumlich, aussenräumlich und sozial. Die Bauform mit den grossen Satteldächern vermittelt gut zur angrenzenden Landschaft und passt zur umliegenden Bebauung und nach Witikon. Die geplante Bebauung mit vier Geschossen plus Attika hat keine dieser Qualitäten und wäre Allerweltsarchitektur am sensiblen Ort. Nachhaltigkeit ist in aller Munde und wird in den Broschüren von Stadt und Versicherung deutlich vertreten. Ein solches Abbruchprojekt für eine funktionierende Siedlung widerspricht ihr diametral. Soziale Zusammenhänge würden zerstört, intakte bauliche Substanz grundlos vernichtet und ökonomisch funktionierende Mietverhältnisse zugunsten eines höherpreisigen Investments aufgegeben. Einige Bewohner:innen wohnen schon seit der Eröffnung 1981 in dieser Siedlung. Ebenso haben hier viele Familien bezahlbare, schöne und ruhige Wohnungen gefunden und schätzen die Qualität und den Ort in Witikon. Kinder und Erwachsene sind in der Umgebung mit Schulen, Vereinen etc. verwurzelt. Wohnungen mit einem ähnlichen Preis-Leistungs-Verhältnis sind für die gekündeten Familien in Witikon und in Zürich kaum zu finden. Wir fordern, dass die Versicherung und die Stadt ihrer Verantwortung und ihren eigenen Massstäben gerecht werden und das Projekt in dieser Form aufgeben.2.010 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Sven für Witikon
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ZürichStoppt eine weitere Renditemaximierung der UBS! Erneut bangen 300 Menschen um ihr ZuhauseWenn mehr als 300 Menschen ihr Zuhause verlieren, zerstört das ihre gewachsene Nachbarschaft und den sozialen Zusammenhalt im Quartier. Die sozialen Folgekosten tragen die Betroffenen, das Quartier und letztlich auch die Stadt Zürich. Der soziale Frieden droht zu kippen. Viele von uns prägen und gestalten das Quartierleben durch diverse ehrenamtliche Engagements wie nachbarschaftliche Unterstützung, Mitwirken in Sportvereinen, in Vorständen der nahen Quartiervereine, im O.K. des Seefeldfestes, im O.K. des Vereins Wild, auf dem Quartierhof Wynegg, im Quartiertreff Hirslanden, in der Kirchgemeinde Balgrist, bei Ferienangeboten für Kinder aus dem Quartier, in Naturschutzgruppen und sehr vieles mehr. Wir wollen hier wohnen bleiben und uns weiterhin für unsere schöne Siedlung und unser lebendiges Quartier engagieren. Und dafür brauchen wir hier bezahlbaren Wohnraum. Vielen Dank, dass du uns mit deiner Unterschrift unterstützt! Links: • Programm Wohnen des Stadtrats • Stadtratsbeschluss 10. Juni 2026 Dringliche Schriftliche Anfrage betr. Kündigungen Im Walder / Niederhofenrain in Riesbach • 2. Dringliche Schriftliche Anfrage von Mischa Schiwow, die Antwort des STR ist noch pendent • Recht auf bezahlbaren Wohnraum8.632 von 9.000 UnterschriftenGestartet von 8008 - Im Walder
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WalchwilAlters WG auf dem Hirschenhof kann fortbestehenGerade in einem Kanton wie Zug, mit sehr teurem Wohnraum, braucht es Alternativen. Auch ältere Menschen sollen die Möglichkeit haben naturnah und günstig zu Wohnen. Auf dem Hirschenhof ist ein erfüllendes Tätigsein bis ins hohe Alter möglich. Selbstbestimmt und in Würde Leben und Sterben. Genau dies und noch viel mehr wird von Viola und Marco auf dem Mehrgenerationen Hof angeboten. Mehr unter www.sueren.ch772 von 800 UnterschriftenGestartet von Christine Bachmann
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ZürichGEGEN LEERKUENDIGUNGEN AN DER CARL SPITTELERSTRASSE IN WITIKONAn der Carl-Spitteler-Strasse drohen durch eine Leerkündigung der UBS zahlreiche Mietparteien ihr Zuhause und damit ihr soziales Umfeld zu verlieren. Betroffen sind Familien, ältere Menschen, langjährig verwurzelte Bewohner:innen sowie quartierrelevante Nutzungen. Der unkoordinierte Kahlschlag in Witikon und Umgebung zerstört das bestehende soziale Gefüge in Witikon und kann vom Quartier nicht aufgefangen werden. Die sozialen Folgekosten tragen die Betroffenen, das Quartier und letztlich auch die Stadt. Wir stellen uns nicht gegen Erneuerung, sondern gegen einen Kahlschlag ohne sozialverträgliche Planung. Die Stadt Zürich hält selbst fest, dass Verdichtung und bauliche Erneuerung Risiken von Verdrängung und Entmischung mit sich bringen und dass die soziale Durchmischung in allen Quartieren zu erhalten ist. Als sozialverträgliche Massnahmen nennt sie ausdrücklich Etappierungen, Rochadewohnungen, frühzeitige Information und Partizipation, Unterstützung der Mieterschaft, Erhalt sozialer Netze und – wo planungsrechtlich möglich – preisgünstigen Wohnraum. Dass auch grosse Eigentümerinnen etappiert bauen können, zeigt das Bergacker-Projekt in Zürich-Affoltern mit Swiss Life.1.997 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Carl fuer All
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ZürichHardstrasse / Eichbühlstrasse: Soziale Verantwortung statt MassenkündigungenÜber 300 Menschen im Zürcher Kreis 4 verlieren ihre Wohnungen aufgrund einer geplanten Totalsanierung. Viele leben seit Jahrzehnten dort, einige seit über 40 Jahren. Besonders betroffen sind Familien mit tiefen und mittleren Einkommen sowie migrantische Communities, die im Quartier ihr soziales Netz aufgebaut haben. Schon heute ist es in Zürich extrem schwierig, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Studien zeigen, dass Totalsanierungen und Ersatzneubauten häufig zur Verdrängung von Geringverdienenden führen, weil die Mieten danach stark steigen und eine Rückkehr kaum möglich ist. Wenn hunderte Menschen gleichzeitig ihre Wohnung verlieren, verschärft das die Wohnungsnot weiter und zerstört gewachsene Nachbarschaften. Vermietende tragen in dieser Situation eine besondere Verantwortung. Wer von steigenden Immobilienwerten profitiert, muss auch Lösungen mittragen, die den Verbleib der bisherigen Bewohnenden ermöglichen oder zumindest verhindern, dass sie in die Wohnungslosigkeit gedrängt werden. Die Stadt Zürich braucht Sanierungen, aber sie braucht vor allem faire und soziale Lösungen für die Menschen, die hier leben.5.127 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Hardstrasse will bleiben
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Baloise: Stoppt die überrissenen Mieterhöhungen und übernehmt Verantwortung!In Zürich hat die Baloise kürzlich eine Wohnung nach einem Mieterwechsel um über 1’000.- Schweizer Franken pro Monat verteuert. (1) Die Wohnung ist identisch geblieben, es gab keine Investitionen, und die letzte Anpassung des Referenzzinssatzes erfolgte nicht nach oben, sondern nach unten. Trotzdem verlangt der Konzern plötzlich 4’330.- statt 3’262.- Franken Miete. Solche Fälle sind kein Einzelfall. Mit fast 14'000 Wohnungen prägt Baloise den Schweizer Mietmarkt entscheidend mit. Wenn eine so grosse Vermieterin die Preise künstlich hochtreibt, betrifft das nicht nur einzelne oder die eigenen Mieter*innen, sondern die gesamte Bevölkerung. Was die Menschen an Miete bezahlen müssen, fehlt ihnen im Alltag für anderes. Das Mietrecht erlaubt keine willkürlichen Preisaufschläge. Trotzdem nutzt Baloise die hohe Nachfrage und die schwache rechtliche Kontrolle aus, um überteuerte Marktmieten durchzusetzen. Damit wird die Wohnkrise verschärft und bezahlbarer Wohnraum verschwindet weiter. Wir verlangen, dass Baloise ihre Praxis umgehend ändert und zeigt, dass sie soziale Verantwortung übernehmen kann. Wohnen ist ein Grundrecht und keine Spielwiese für Finanzspekulationen. Unterzeichne jetzt und fordere mit uns: Faire Mieten statt Profit auf Kosten der Menschen. ***** Quelle: (1) Watson, 24.10.2025: Plötzlich 1000 Franken mehr pro Monat: So dreist erhöht ein Immobilien-Riese die Mieten5.437 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Mietenplenum Zürich
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ZürichDie bauliche Erneuerung in Altstetten muss Platz lassen für die bisherigen Mieter*innen !Die Etappierung des Bauvorhabens im Norden und der fast zeitgleiche Umbau der Siedlung im Süden bietet die Möglichkeit, dass ein Grossteil der bisherigen Mieter*innen am Ende in eine der neuen Wohnungen umziehen könnte. Was fehlt, ist das Commitment der Eigentümerschaft, ein den finanziellen Verhältnissen der Mieter*innen angepasstes Mietangebot zu machen, und dieses rechtzeitig und verbindlich zu kommunizieren. Ausserdem müssten Wohnungs-Rochaden innerhalb und zwischen den Siedlungen sorgfältig organisiert werden, sodass die Mieter*innen Vertrauen in den Prozess gewinnen. Die Stadt Zürich hat im Bericht vom 26. Juli 2022 zuhanden der Bauherrschaft auf die eindringlich auf die Wichtigkeit einer sozialverträglichen Transformation des Areals hingewiesen. Nur, wenn auch private Eigentümer ihren Beitrag leisten, können die stark spürbaren Verdrängungsprozesse in Altstetten aufgefangen werden. Wir laden Sie ein, einen Schritt auf die Mieterinnen und Mieter zuzugehen, die Angst haben, keine Wohnung mehr zu finden. • Prüfen Sie, einen markanten Anteil der Wohnungen in der ersten Etappe zu preislich limitierten Mieten zu vermieten. • Machen Sie den bisherigen Mieter*innen rechtzeitig verbindliche Angebote für Ausweichwohnungen und verbindliche Angebot für neue, preisgünstige Wohnungen im Neubau. • Gesellen Sie sich zu den Investoren*innen, die ihre bisherigen Mieter*innen wertschätzen und sich aktiv für soziale Durchmischung und gegen Verdrängung einsetzen.3.068 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Alternative Liste AL Zürich
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Verlängerung des Auszugsdatums für die Mietenden der ViktoriastrasseDie geplanten Abrisse der Wohnhäuser an der Viktoriastrasse 13 und 15 werfen grundlegende Fragen zur Behandlung von Mietenden und zum nachhaltigen Umgang mit Wohnraum auf. Beide Häuser wurden erst vor wenigen Jahren aufwendig saniert und aufgestockt. Die Bausubstanz ist intakt, die Heizsysteme sind seit über 12 Jahren auf umweltfreundliche Fernwärme eingestellt und die Liegenschaften sind in einem sehr guten Zustand. Ein Abriss widerspricht daher den Prinzipien nachhaltigen Bauens und ist schwer nachvollziehbar. Für die 18 betroffenen Mietparteien bedeutet diese Entscheidung nicht nur den Verlust ihres Wohnraums, sondern auch den Verlust von Sicherheit, Stabilität und sozialen Netzwerken. Viele von ihnen leben seit über einem Jahrzehnt in diesen Wohnungen. Ihre Kinder besuchen Schulen im Quartier, sie haben hier Freundschaften und ein soziales Umfeld aufgebaut. Ein Umzug reisst diese Menschen aus ihrem vertrauten Lebensumfeld und belastet sie emotional und finanziell. Obwohl der Eigentümer argumentiert, dass der Neubau mehr Wohnungen schaffen soll, zeigt eine genauere Betrachtung, dass vor allem die Mieteinnahmen steigen werden – durch Erstbezug, die Anpassung an 'ortsübliche' Mieten und die Aufteilung in mehr, aber kleinere Wohnungen. Davon profitieren insbesondere der Eigentümer und die Hausverwaltung (HEV). Das Projekt zielt auf eine finanzkräftige Mieterschaft, für die weder der Quartiersbezug noch sozialer Zusammenhalt prioritär ist. Es schwächt damit das Quartier. Mit einer Verlängerung des Auszugsdatums könnte den betroffenen Mietenden zumindest ein Teil der Belastung genommen werden. Sie würden ausreichend Zeit erhalten, um passende neue Wohnungen zu finden, und es könnte verhindert werden, dass mehrere Umzüge in kurzer Zeit stattfinden. Ausserdem wäre es ein Zeichen dafür, dass Eigentümer*innen bereit sind, auf die Bedürfnisse der Bewohner*innen Rücksicht zu nehmen und ihre soziale Verantwortung wahrzunehmen. Mit Besitz kommt Verantwortung – für die Menschen, die dort leben, und für den nachhaltigen Umgang mit bestehendem Wohnraum. Verlängern Sie das Auszugsdatum und geben Sie den Mietenden die Zeit und Würde, die sie verdienen. ***** Quelle: https://tsri.ch/a/leerkuendigungen-in-oerlikon-eigentuemer-will-sanierte-haeuser-abreissen1.550 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Katharina von Allmen
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ZürichVerdrängung stoppen! Für eine lebendige, durchmischte Stadt ZürichDer gegenwärtige Trend zu Leerkündigungen, Totalsanierungen und Ersatzneubauten führt zur Verdrängung von jungen und älteren Menschen aus ihrem liebgewonnenen Umfeld, zerschlägt solidarische Familienquartiere und führt zu einer Übernahme der Stadt Zürich durch anonyme Bestverdienende. Eine nachhaltige Bauökologie wird oft mit Füssen getreten. Momentan passiert das in vielen Quartieren der Stadt Zürich, es kann jede:n treffen. Hast auch du genug von der Verdrängung bestimmter sozialer Gruppen aus unserer Stadt? Dann unterschreibe jetzt und starte eine stadtzürcherische Bewegung mit! Warum betrifft das uns alle? Eine aktuelle statistische Datenerhebung der ETH Zürich zeigt: Profitmaximierende Verdichtung verdrängt. Dabei hat die Stadt Zürich seit 2011 den klaren Auftrag der Bevölkerung, sich aktiv für den Schutz, die Erhaltung und die Erhöhung des Anteils von preisgünstigen Wohnungen einzusetzen. Bis 2050 soll ein Drittel aller Mietwohnungen in der Stadt gemeinnützig sein. Wofür wir uns einsetzen: Wir haben die Eigentümer der sechs Mehrfamilienhäuser an der Scheidegg-/Kurfirstenstrasse schriftlich gebeten, einen Verkauf an die Stiftung PWG oder die Stadt Zürich zu prüfen. Ihre Antwort war, dass sie sich der herrschenden Wohnungsnot und der Wahrscheinlichkeit eines Ersatzneubaus bewusst sind, und dass eine Verdichtung „doppelt so vielen Menschen wie bisher ein schönes Zuhause“ bieten würde. Wenn sie aber an einen gewinnorientierten Käufer verkaufen, werden sich die neuen überteuerten Wohnungen nur Besserverdienende leisten können. Dies ist seit Jahren in vielen Quartieren der Stadt Zürich zu beobachten! Mehr gemeinnütziger Wohnraum für die Bevölkerung jetzt! Deshalb fordern wir von den Eigentümern die verbindliche Zusicherung, die sechs Mehrfamilienhäuser an die Stadt Zürich, die Stiftung PWG oder eine andere gemeinnützige Wohnbauträgerin zu verkaufen. Sie sollen damit einen Beitrag zum deutlichen Willen der Stadtzürcher Stimmbevölkerung leisten und ihre staatsbürgerliche Verantwortung wahrnehmen. Vom Stadtrat Zürich fordern wir, uns und allen von einer Verdrängung bedrohten Quartieren solidarisch und entschlossen zur Seite zu stehen und die Mietergruppen darin zu unterstützen, sich untereinander zu koordinieren und gemeinsam zu wehren. Das Schicksal der Verdrängung kann auch dich treffen! Unterschreibe jetzt! Vielen Dank für deine Unterstützung, „Da Hood“ in Wollishofen4.585 von 5.000 UnterschriftenGestartet von IG Wollishofen
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ZürichKein Abriss und keine Verdrängung: Die Siedlung im Heuried soll erhalten bleibenIn der gesamten Stadt Zürich wird der Wohnraum massiv teurer und viele Immobilien unnötigerweise vorzeitig abgerissen, oftmals nur, um mehr Rendite zu erzielen. Mit diesem Abriss-Trend wird auf der Seite der Immobilienbesitzenden nicht nur übermässig viel Rendite erwirtschaftet. Er führt auch zur Vernichtung von bezahlbarem Wohnraum und verdrängt Mieter:innen - oftmals ältere Menschen oder Familien mit Kindern – die auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind. Der Abriss und der Neubau von Immobilien verbraucht zudem viele Ressourcen, während mit neuen Überbauungen trotz steigender Temperaturen in unseren Städten wichtige Grünbestände und Erholungsgebiete vernichtet werden. Dies ist bei weitem nicht im Sinne der demokratischen Entscheide der Stadtbevölkerung. Unter anderem hat sie im Jahr 2011 dem wohnpolitischen Grundsatzartikel in der Gemeindeverfassung mit überwältigenden 76% zugestimmt, wonach sich die Stadt der sozialen Durchmischung in allen Quartieren verpflichtet und der Anteil von gemeinnützigen preisgünstigen Wohnungen auf mindestens 33% gesteigert werden soll. Diesem Ziel ist man bisher aber nicht näher gekommen. Der Abriss von bezahlbarem Wohnraum, die Zerstörung der Grünflächen und alten Bäume sowie die Verdrängung der Mieter:innen droht auch in der Siedlung im Heuried. Die Eigentümerin, die Credit Suisse Asset Management AG, will die kleine Oase mit 108 bezahlbaren Wohnungen abreissen. Langjährige Nachbarn und lieb gewordene Klassenkameraden werden getrennt. An der Stelle ihres Zuhauses sollen neue, viel teurere Wohnungen entstehen, die sich die bisherigen Mieter:innen nicht leisten können. Ein Abbruch dieser gut erhaltenen Häuser ist ökologisch widersinnig. Sie wurden in den letzten Jahren mehrfach saniert und ausgebaut, mit neuen Heizungen, Solarkollektoren und ausgebauten Dachwohnungen. Gegen den Abriss wehren sich die betroffenen Mieter:innen und die Quartierbevölkerung! Mit der Petition fordern wir: dass sich die Gemeinde aktiv für den Schutz, die Erhaltung und die Erhöhung des Anteils von preisgünstigen Wohnungen und Gewerberäumen einsetzt. Wir fordern, dass der Zürcher Stadtrat diesem Auftrag endlich Rechnung trägt und sich für den Erhalt von bezahlbarem Wohnraum im Heuried einsetzt. Um den Erhalt des Heuried langfristig zu gewährleisten, fordern wir den Stadtrat auf, mit der Credit Suisse Asset Management AG in Verkaufsverhandlungen zu treten. Die Credit Suisse Asset Management AG soll die Mehrfamilienhäuser an die Stiftung für die Erhaltung von preisgünstigem Wohn- und Gewerberaum der Stadt Zürich (PWG), an eine andere gemeinnützige Wohnbauträgerin oder an die Stadt Zürich veräussern. Die Credit Suisse Asset Management AG soll damit einen Beitrag zum deutlichen Willen der Stadtzürcher Stimmbevölkerung leisten und sich für die vom Volk getragenen Garantien bei der Übernahme durch die UBS erkenntlich zeigen6.403 von 7.000 UnterschriftenGestartet von IG Nicht Im Heuried




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