Suchergebnis für "Wohnen Effort".
  • Schützen Sie uns vor Lärm!
    Version française: https://act.campax.org/petitions/protegez-nous-contre-le-bruit Die Änderung des Umweltschutzgesetzes 22.085 wird in der nächsten Session behandelt.   Unter dem Druck der Baulobby sieht diese Vorlage einen massiven Abbau des Lärmschutzes vor: Statt den Lärm an der Quelle zu bekämpfen, will man den Bau neuer Wohnungen an stark lärmbelasteten Orten ermöglichen und höhere Grenzwerte für Fluglärm einführen – gerade dort, wo die Bevölkerung besonders geschützt werden sollte. Damit die Fenster nicht geöffnet werden müssen, sollen kontrollierte Lüftungen eingebaut werden. Liebe Mitglieder des National- und Ständerats, wir bitten Sie eindringlich, die Gesundheit der gesamten Bevölkerung über den Profit der Baulobby zu stellen. Auch Menschen, die in den Städten oder an stark befahrenen Strassen wohnen, haben das Recht darauf, dass ihre Gesundheit angemessen geschützt wird. Wir fordern Sie auf, auf diesen Abbau des Lärmschutzes zu verzichten. Bitte bekämpfen Sie den Lärm, nicht den Lärmschutz! Unterzeichnende Organisationen Lärmliga Schweiz Mieterinnen- und Mieterverband Schweiz Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz Schweizer Heimatschutz Casafair Koalition Flugverkehr Umwelt und Gesundheit KLUG Umverkehr Fussverkehr Schweiz
    6.747 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Lärmliga Schweiz Picture
  • Sicher unterwegs Bülach
    Hallo Eltern & Anwohner, Wir sind eine Gruppe von Eltern und Anwohnern aus Bülach, die im Schulquartier und in der umliegenden Umgebung des Schulhauses Hohfuri wohnen. Unsere Sorge gilt der Verkehrssituation rund um unsere Schule und in den angrenzenden Quartieren sowie der Sicherheit unserer Kinder auf dem Schulweg. ​Leider fahren Fahrzeuglenker in unserer Gegend oft zu schnell, nehmen keine Rücksicht auf die Kinder und ihr Verhalten entspricht nicht den gegebenen Umständen. Das stellt eine große Gefahr für unsere Schulkinder dar. Die Straßen rund um das Schulhaus sind unsicher, und es kommt regelmässig zu unangepasstem Fahrverhalten und riskanten Manövern. Um das zu ändern, müssen die Strassen rund um das Schulhaus und in der Umgebung an die Situation angepasst werden. Wir setzen uns dafür ein, dass eine 30er Zone eingerichtet wird und weitere verkehrsberuhigende Massnahmen ergriffen werden. Deshalb haben wir beschlossen, politisch aktiv zu werden und uns für eine Verbesserung der Verkehrssituation einzusetzen. Wir suchen Eltern und Personen, die uns unterstützen möchten, um gemeinsam eine sichere Umgebung für unsere Kinder zu schaffen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihre Unterschrift für diese Petition!
    227 von 300 Unterschriften
    Gestartet von sicherunterwegsbülach .ch
  • CREDIT SUISSE IMMOBILIEN ENTEIGNEN UND VERGESELLSCHAFTEN!
    Das Immobilienportfolio der Credit Suisse Funds AG und ihrer Tochtergesellschaften soll vergesellschaftet und damit dauerhaft der Spekulation entzogen werden. Dies betrifft schweizweit rund 23‘000 Wohnungen und 2 Millionen Quadratmeter Geschäftsflächen. Damit soll für die Schweizer Bevölkerung, welche die «Rettung» der CS mit ihren Steuergeldern garantiert, langfristig bezahlbarer Wohn- und Arbeitsraum gesichert werden.  In einem ersten Schritt gehen die Schweizer Fonds-Liegenschaften der ehemaligen CS sofort in das Eigentum der öffentlichen Hand (Bund) über. Durch diese rasche Verstaatlichung werden die Grundstücke vor einer Übernahme durch die UBS gesichert. In einem zweiten Schritt startet ein partizipativer Prozess, um die Grundstücke zu vergesellschaften. Auf demokratischem Wege und unter Einbezug der relevanten beteiligten Akteur:innen – Mieter:innen, Bevölkerung und politische Gremien der Standortgemeinden, Verbände der Mieter:innen und Baugenossenschaften etc. – soll entschieden werden, wie und in welcher Form sie in Gemeineigentum überführt werden. Hinweis: Wir haben uns entschieden, unsere Petition für mehr Reichweite auch über Campax laufen zu lassen. Das Ziel sind 22’672 Unterschriften – für jede Wohnung eine! Wer bereits auf der Website der Kampagne oder auf einem Bogen unterschrieben hat, braucht nicht nochmals unterzeichnen. Aber kräftig weiter teilen!
    1.815 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Bündnis "CS Immobilien enteignen und vergesellschaften"
  • Pumptrack Anlage für 8555 Müllheim
    Wir wünschen uns einen Pumptrack mit asphaltiertem Belag für die Gemeinde Müllheim. Pumptracks (asphaltierte wellenförmige Rundbahnen mit Steilwandkurven) erfreuen sich einer immer grösseren Beliebtheit. Es bedeutet Spiel, Spass und Sport für die ganze Familie. Es ist ein sportlicher und sozialer Treffpunkt für Jung und Alt, wo sich Generationen begegnen und sich sportlich betätigen können.
    475 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Vorstand Elterngruppe Müllheim
  • Pop Bar Biel
    Ja zu einer lebendigen Stadt – Nein zu Lärmbelästigung inmitten eines Wohnquartiers!
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von S. S.
  • André Odermatt, warum haben Sie das Wollishofer Seeufer kaputtbetoniert?
    Im September 2021 wurde in der Stadt Zürich über die Besonnungsinitiative abgestimmt. Die Volksinitiative richtete sich gegen Neubauten mit Schattenwurf auf den Grünraum am Seeufer. Im Gemeinderat wurde die Initiative nur von den GRÜNEN und der AL unterstützt. Das Stimmvolk entschied sich unerwartet knapp dagegen (57.8 % Nein zu 42,2 % Ja). In den Stadtkreisen 1, 2, 3, 4 und 5 gab es eine Zustimmung von rund 46 %. Zwei Grossprojekte am Seebecken gaben den Anlass zur Initiative: Ein Projekt wurde durch Baurekurse zu Fall gebracht (ZKB-Seilbahn), das andere wurde inzwischen realisiert (Neubau auf dem Areal Franz-Garage in Wollishofen). Im Abstimmungskampf hatte der Stadtrat behauptet, dass "bereits heute die geltende Bau- und Zonenordnung die Baumöglichkeiten am Seeufer stark einschränkt". Nachdem der siebenstöckige Franz-Neubau hochgezogen wurde, wirkt diese Behauptung wie ein Hohn. Für die Nutzenden des Seeufers ist ein Albtraum wahr geworden: Zuvor war die gesamte Wiese bis zum natürlichen Sonnenuntergang besonnt. Jetzt wirft der Betonkoloss an einem Spätsommertag schon zwei Stunden früher einen Schatten. Der Franz-Neubau entspricht in seiner Frontlänge und Höhe ungefähr dem Buckingham Palace in London. Er bildet einen gigantischen Riegel, der das begrünte Savera-Areal vom Quartier abtrennt. Die Sichtbeziehungen vom und zum Seebecken sind auf der ganzen Länge unterbrochen. André Odermatt, Sie haben im Jahr 2019 die Baubewilligung faktisch im Alleingang erteilt. Im Bauentscheid bescheinigen Sie dem Projekt, dass es sich «sehr gut in den Kontext in Seenähe» einordne und «keine Beeinträchtigung des Schutzwertes des Landschaftsschutzobjekts Zürichsee» zur Folge habe. Damit haben Sie Ihr Ermessen als Amtsträger offensichtlich krass missbraucht. Andre Odermatt, Sie haben sich öffentlich noch nie zum Franz-Neubau geäussert. Wir fordern Sie auf, sich diesen Fragen zu stellen: Anerkennen Sie, dass Sie mit dieser Baubewilligung den brutalstmöglichen Städtebau gefördert und dem Orts- und Landschaftsbild irreversiblen Schaden zugefügt haben? Anerkennen Sie, dass Sie damit den Uferstreifen zwischen Werft und GZ Wollishofen für alle heute lebenden Generationen unumkehrbar entstellt haben? Glauben Sie, dass Sie Ihr Amt als Hochbauvorsteher nach diesem verheerenden Fehlentscheid noch glaubwürdig wahrnehmen können? Peter-Wolfgang von Matt, Initiativkomitee Besonnungsinitiative 2021
    194 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Peter Wolfgang von Matt Picture
  • Stoppt den Mobilfunkantennen-Wildwuchs in Thalwil
    Unsere Forderung lautet: Die Behörden der Gemeinde Thalwil schaffen die gesetzlichen Grundlagen, um die Wohn- und Lebensqualität in Thalwil trotz Antennenbau langfristig zu sichern. Diese gesetzlichen Grundlagen regeln folgende Anliegen: 1. Die Gemeinde Thalwil schöpft alle rechtlichen Möglichkeiten aus, um in den Wohnquartieren die unerwünschten Auswirkungen von Antennenstandorten zu minimieren. 2. Die Gemeinde Thalwil erlässt in der Bau- und Zonenordnung Vorgaben für Antennenstandorte, die auf dem Kaskadenmodell aufbauen. 3. Es gilt eine Prioritätenordnung: Ein Standort für Antennen in einem Gebiet niedrigerer Priorität ist nur zulässig, wenn sie sich nicht in einem Gebiet höherer Priorität aufstellen lässt. 4. ln Wohnzonen sind Antennen nur zulässig, wenn ein Bedarfsnachweis erbracht wird und kein Standort in einer anderen Zone möglich ist. 5. ln Wohnzonen sind Antennen in jedem Fall nur zum Empfang von Signalen oder für die Versorgung der Nachbarschaft der Anlage gestattet. Sie sind unauffällig zu gestalten (visuell nicht wahrnehmbar). Die Gemeindebehörden haben folglich dafür zu sorgen, dass Mobilfunkantennen dort gebaut werden, wo deren Nebenwirkungen (optische Beeinträchtigungen, Unbehagen bezüglich gesundheitlicher Risiken und Wertverlust von Wohneigentum) möglichst gering sind und nicht in sensiblen Gebieten wie Schulen/Kinderbetreuungsstätten, Altersheimen o.ä. zu stehen kommen.
    91 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fabio Borzatta
  • Begrünt endlich unsere Stadt – Nachrüstpflicht für Grossprojekte wie Greencity & Europaallee
    An den Stadtrat und Gemeinderat der Stadt Zürich Sehr geehrte Damen und Herren, die Stadt Zürich hat sich mit dem Leitbild der Klimaanpassung und Nachhaltigkeit ehrgeizige Ziele gesetzt. Projekte wie Greencity und die Europaallee sind wichtige Meilensteine der Stadtentwicklung und gelten als Vorzeigequartiere für nachhaltiges Bauen und urbanes Wohnen. Doch bei aller technologischen und energetischen Innovation bleibt ein zentraler Aspekt häufig ungenügend berücksichtigt: die Begrünung und das Stadtklima. Fassadenbegrünungen, Dachgärten und entsiegelte Freiräume sind elementar, um die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern, Hitzestress zu reduzieren und die Biodiversität zu fördern. Leider zeigen aktuelle Beobachtungen, dass diese Massnahmen in vielen Grossprojekten fehlen oder nur unzureichend umgesetzt sind. Vor diesem Hintergrund ersuche ich Sie, folgende Massnahmen zu prüfen und umzusetzen: 1. Durchführung eines umfassenden Stadtklima-Checks bei bestehenden Grossprojekten mit Fokus auf Hitzestress, Beschattung und Begrünungspotenzial. 2. Entwicklung und verbindliche Umsetzung von Nachrüstkonzepten zur Verbesserung der Begrünung – insbesondere durch Fassaden- und Dachbegrünungen sowie durch Entsiegelung von Freiflächen. 3. Schaffung von Transparenz durch eine öffentliche Dokumentation und ein Ranking der Klimafreundlichkeit städtischer Areale. Diese Schritte sind notwendig, damit Zürich nicht nur energetisch vorbildlich, sondern auch urban lebenswert und klimaresilient wird.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Thierry Haldemann
  • 2 milliards pour le climat
    Nous demandons au Conseil d’État fribourgeois d’investir 400 millions supplémentaires par an pendant 5 ans dans les transports publics, la rénovation thermique des bâtiments, l’énergie solaire et les reconversions agricoles afin que nos objectifs climatiques puissent être tenus, à savoir 100 millions/an/mesure pour financer : 1) La baisse du prix des transports publics et le développement de l’offre. Un abonnement annuel à 40.- pour toutes et tous, couvrant tout le canton, doit être mis sur pied d’ici fin 2025.  2) La rénovation thermique sans augmentation de loyer et la promotion des constructions faiblement émettrices de CO2 .  3) Le développement de l’énergie solaire, notamment thermique, pour recouvrir tous les toits bien exposés du canton en 5 ans.  4) Le soutien financier pour les reconversions agricoles vers une agriculture de conservation et vers les filières végétales, ainsi que la promotion d’une alimentation bas carbone.   Cette pétition est lancée par les Grands-parents pour le climat, les Parents* pour le climat, Ag!ssons, les Jeunes Vert-e-s, la Jeunesse socialiste, les Jeunes POP et l'Union syndicale fribourgeoise. 
    507 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Union syndicale fribourgeoise Picture
  • Protection juridique contre la discrimination fondée sur l’âge
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Les personnes âgées sont souvent victimes de discriminations dans leur vie quotidienne, notamment dans les domaines de la santé, du logement ou de la privation de liberté. Et ce, alors que la Constitution fédérale garantit l'égalité de traitement. La Suisse présente de graves lacunes dans ce domaine. Il est urgent de prendre des mesures pour améliorer la protection des personnes âgées et renforcer ainsi leur dignité, leur participation et la solidarité entre les générations. Signez maintenant la pétition ! La FARES – Fédération des Associations des retraité-e-s et de l’entraide en Suisse – qui regroupe plus de 130’ 000 membres, adresse donc les revendications suivantes à la Confédération et au Parlement : 1. Plan d’action national La Confédération et les cantons élaborent et mettent en œuvre un plan d’action national contre la discrimination liée à l’âge. Ce plan doit comporter des objectifs contraignants ainsi que la répartition des responsabilités. 2. Bases légales et mesures La Confédération adopte des dispositions légales spécifiques et prévoit des mesures concrètes pour protéger contre la discrimination fondée sur l’âge – aussi bien dans les relations entre l’État et les citoyen·ne·s que dans les relations relevant du droit privé. La protection contre la discrimination multiple doit être garantie. Une attention particulière doit être accordée aux rapports de force asymétriques, notamment dans les domaines du logement, des soins, des services de santé et du travail. 3. Service spécialisé central contre la discrimination liée à l’âge La Confédération crée un service spécialisé au niveau fédéral, spécifiquement consacré aux questions liées à l’âge, doté des compétences nécessaires et capable de conseiller la Confédération et les cantons dans la promotion d’une société favorable aux aînés et exempte de discrimination. Pour plus d’informations : Pétition – Protection juridique contre la discrimination liée à l’âge – VASOS – FARES Cette pétition vise à faire en sorte que la Suisse remplisse efficacement son obligation constitutionnelle – dans l’intérêt d’une société solidaire qui protège et respecte toutes les générations. Lancement : 17. octobre 2025 Délai de soumission: 31 mai 2026
    916 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von VASOS FARES FAPAS
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