Suchergebnis für "Wohnen Effort".
  • Öffentliche Bibliothek für die Quartiere Kleinhüningen und Klybeck
    2005 musste die GGG Stadtbibliothek Basel die Bibliothek aus Spargründen in Kleinhüningen schliessen. Seither gibt es in Kleinhüningen und Klybeck keine öffentliche Bibliothek mehr.  Die Leute haben jetzt viel weniger Kulturangebote. Viele Bewohnerinnen und Bewohner vermissen einen Ort, wo sie sich treffen und gemeinsam lernen können. Das ist vor allem für Familien, Kinder und ältere Menschen wichtig.  Gerade für diese Quartiere sollte es eine öffentliche Bibliothek als Treffpunkt geben.  Die Bewohnerinnen und Bewohner von Kleinhüningen und Klybeck sollten wieder eine öffentliche Bibliothek bekommen!
    559 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Dorfverein Pro Kleinhüningen Picture
  • Gleicher Schutz für Jugendliche in der ganzen Schweiz
    Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana haben die Schweiz tief betroffen gemacht. Sie haben eine breite gesellschaftliche Diskussion ausgelöst – nicht nur über individuelle Verantwortung oder konkrete Umstände, sondern auch über strukturelle und rechtliche Fragen. Eine dieser Fragen betrifft den staatlichen Schutz von Jugendlichen im öffentlichen Raum, insbesondere im Zusammenhang mit Nachtleben, Veranstaltungen und kommerziellen Freizeitangeboten. Crans-Montana hat deutlich gemacht, dass diese Fragen nicht theoretisch sind, sondern reale Auswirkungen haben können. Ausgangspunkt ist eine grundlegende rechtliche Schieflage, die in der öffentlichen Debatte bislang wenig thematisiert wird, aus rechtsstaatlicher Sicht jedoch zentral ist. In der Schweiz ist das Jugendstrafrecht auf Bundesebene einheitlich geregelt. Jugendliche unterstehen – unabhängig von Wohn- oder Aufenthaltskanton – denselben strafrechtlichen Sanktionen, denselben Grundsätzen und denselben Verfahren. Der Staat beansprucht damit zu Recht eine einheitliche Zuständigkeit, wenn es um Sanktionen und Verantwortung von Jugendlichen geht. Demgegenüber fehlt bis heute eine vergleichbare bundesrechtliche Grundlage für den Jugendschutz. Der Schutz von Jugendlichen ist in zentralen Lebensbereichen kantonal fragmentiert geregelt. Fragen des Aufenthalts im Nachtleben, der Rahmenbedingungen bei Veranstaltungen, der Aufsichtspflichten oder des Schutzes im öffentlichen Raum werden je nach Kanton unterschiedlich gehandhabt. Der tatsächliche Schutz von Jugendlichen hängt damit in entscheidenden Bereichen vom Aufenthaltsort ab. Diese Asymmetrie ist aus rechtsstaatlicher und jugendpolitischer Sicht schwer nachvollziehbar: Jugendliche werden bundesweit einheitlich sanktioniert, jedoch nicht bundesweit einheitlich geschützt. Wer Jugendliche einheitlich zur Verantwortung zieht, sollte sich ebenso verpflichtet sehen, ihre Rechte und ihren Schutz kohärent und einheitlich zu gewährleisten. Jugendschutz darf kein kantonaler Zufall sein, sondern muss als staatliche Schutzpflicht kohärent und verlässlich ausgestaltet sein.  Dabei geht es ausdrücklich nicht um moralische Bewertungen, Schuldzuweisungen oder um die Forderung nach „strengeren“ Massnahmen. Im Zentrum steht vielmehr die staatliche Schutzpflicht gegenüber Jugendlichen und die Frage der rechtlichen Kohärenz. Ein Staat, der Jugendliche als besonders schutzbedürftige Personengruppe anerkennt, sollte diesen Schutz auch auf Bundesebene klar verankern. Die Petition verfolgt daher das Ziel, den Jugendschutz als bundesrechtliche Aufgabe zu verankern und damit eine rechtliche Kohärenz zwischen Jugendstrafrecht und Jugendschutz herzustellen. Es geht um die Anerkennung, dass Sanktionierung und Schutz zwei Seiten derselben staatlichen Verantwortung sind. Daher fordern wir den Bundesrat auf, die rechtlichen Grundlagen für einen bundesweit einheitlichen Jugendschutz zu prüfen und entsprechende gesetzgeberische Schritte einzuleiten.
    138 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Jasmin Oggier
  • 350 millions pour la sécurité des femmes, maintenant !
    deutsch - italiano - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Huit féminicides en huit semaines – nous sommes en colère ! L'année vient à peine de commencer et déjà huit femmes ont été victimes d'un féminicide. Huit vies brutalement supprimées. Huit femmes qui étaient des mères, des filles, des amies ou des collègues. Huit tragédies qui auraient pu être évitées. Nous sommes bouleversé·es, en colère et exigeons enfin des répercussions. Combien de femmes devront encore mourir avant que le Conseil fédéral n'intervienne enfin ? Il faut prendre des mesures immédiatement. Le Conseil fédéral doit commencer à prendre au sérieux cette situation alarmante. Nous voulons à présent être entendues et protégées, par une meilleure protection contre la violence, des poursuites judiciaires systématiques et un travail de prévention permettant d'éviter que les choses aillent aussi loin.Ces mesures ont un coût. Ce n'est qu'avec des ressources suffisantes que nous pourrons lutter contre la violence sexiste, domestique et sexuelle. Nous demandons 350 millions pour notre sécurité ! Le Conseil fédéral doit enfin réagir, rapidement et de manière conséquente !
    2.815 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax et Brava Picture
  • Schulwegsicherheit ist kein Luxus: Ja zum Oberstufen-Winterschulbus in Thal
    Sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderats Thal Wir bitten Sie, den Entscheid zur Abschaffung des Oberstufen-Winterschulbusses nochmals zu überdenken. Für viele Jugendliche aus Altenrhein und Staad bedeutet der Schulweg im Winter, bei Dunkelheit, Schnee und Glätte ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Die betroffenen Strecken (u. a. Töberstrasse, Buechberg) sind teilweise ohne Velostreifen, schlecht beleuchtet und stark befahren. Wir fordern Sie auf, den Oberstufen-Winterschulbus ab Winter 2025/2026 wieder einzuführen und die Sicherheit unserer Kinder in den Vordergrund zu stellen. Gleichzeitig bitten wir um eine unabhängige Überprüfung der Schulwegsicherheit durch die BFU, um eine objektive Einschätzung der Gefahrenlage zu erhalten. Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass alle Kinder in der Gemeinde Thal – unabhängig von ihrem Wohnort – gleiche und sichere Bedingungen haben, um die Schule zu erreichen. Mit freundlichen Grüssen Die unterzeichnenden Eltern und Unterstützerinnen und Unterstützer    
    905 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Katrin Schlenker
  • Schutzstatus S für alle Geflüchteten aus der Ukraine!
    Wir fordern, dass alle Geflüchteten aus der Ukraine den Schutzstatus S erhalten, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit. Versione italiana: https://act.campax.org/p/status-di-protezione-s-ucraina Version française: https://act.campax.org/p/statut-de-protection-S-Ukraine
    4.541 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Rettet den Kurpark!
    Der Kurpark wird seinem Namen nicht mehr gerecht. Anstatt ein attraktiver Erholungsraum zu sein, gleicht der Park einer brachliegenden und geschorenen Schotterfläche. Der Kurpark soll wieder ein attraktiver Park, im Sinne eines Begegnungs- und Erholungsortes werden. Er soll zugänglich und erlebbar gemacht werden. Es soll eine nachhaltige Entwicklung und keine weitere Eventisierung stattfinden. Mit sanften Massnahmen, wie beispielsweise die Schaffung von Grillstellen, Sitzmöglichkeiten und Tischen, Gastronomieangebot, Schachfeld, Slacklines, Bocciabahn, Skaterampe, etc. kann der Kurpark wieder belebt werden. Es soll ein Park sein, wo man gerne verweilt, sich Gross und Klein wiederfinden. Es ist kein Zoo erwünscht, sondern ein attraktiver Kurpark. Im Sinne der Förderung und Stärkung des Wohn- und Tourismusort Davos, ersuchen wir den Kleinen Landrat um Folgendes: Zusammen mit der Grundeigentümerin (Davos Destinations Organisation) und der Bevölkerung sei das Areal "Kurpark" im Sinne eines Begegnungs- und Erholungsortes attraktiver zu gestalten. Zusätzlich ersuchen wir den Kleinen Landrat, ernsthaft einen alternativen Standort für die Temporär Baute zu prüfen. Mehr dazu auf unserer Homepage.
    612 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Andri Dürst
  • Klimarisiken: Bern muss die SNB in die Pflicht nehmen, Frau Finanzdirektorin Simon
    Nicht Dein Kanton? Du findest ihn auf dieser Seite: https://act.campax.org/efforts/klimarisiken_kantone-nehmen-snb-in-die-pflicht *********************** Wir fordern Sie dazu auf, sich dafür einzusetzen, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihre Anlagepolitik und Finanzsystem-Stabilitätspolitik nach dem Pariser Klimaabkommen ausrichtet. Das bedeutet insbesondere, dass sich die SNB sofort von allen Anteilen an Unternehmen trennt, die an der Produktion, dem Handel und der Verarbeitung fossiler Energien beteiligt sind. Zudem muss die SNB ihre regulatorische Rolle dahingehend wahrnehmen, dass die von ihr gesteuerten Finanzflüsse sowie der gesamte Schweizer Finanzplatz mit dem 1.5 Grad Ziel des Pariser Abkommens kompatibel sind. Um diese Forderung zu erfüllen, fordern wir Sie namentlich dazu auf, sich öffentlich für eine Ausrichtung der SNB am Pariser Klimaabkommen auszusprechen; an der kommenden Generalversammlung entsprechende Fragen einzureichen; zusammen mit 19 weiteren Aktionär:innen einen entsprechenden Antrag einzureichen (Art. 35 Abs. 2 NBG); und/oder zusammen mit weiteren Aktionär:innen, mit denen der Anteil am Aktienkapital mindestens zehn Prozent beträgt, die Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung zu verlangen (Art. 34 Abs. 2 NBG).
    1.033 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Klimarisiken: St.Gallen muss die SNB in die Pflicht nehmen, Herr Finanzdirektor Mächler
    Nicht Dein Kanton? Du findest ihn auf dieser Seite: https://act.campax.org/efforts/klimarisiken_kantone-nehmen-snb-in-die-pflicht *********************** Wir fordern Sie dazu auf, sich dafür einzusetzen, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihre Anlagepolitik und Finanzsystem-Stabilitätspolitik nach dem Pariser Klimaabkommen ausrichtet. Das bedeutet insbesondere, dass sich die SNB sofort von allen Anteilen an Unternehmen trennt, die an der Produktion, dem Handel und der Verarbeitung fossiler Energien beteiligt sind. Zudem muss die SNB ihre regulatorische Rolle dahingehend wahrnehmen, dass die von ihr gesteuerten Finanzflüsse sowie der gesamte Schweizer Finanzplatz mit dem 1.5 Grad Ziel des Pariser Abkommens kompatibel sind. Um diese Forderung zu erfüllen, fordern wir Sie namentlich dazu auf, sich öffentlich für eine Ausrichtung der SNB am Pariser Klimaabkommen auszusprechen; an der kommenden Generalversammlung entsprechende Fragen einzureichen; zusammen mit 19 weiteren Aktionär:innen einen entsprechenden Antrag einzureichen (Art. 35 Abs. 2 NBG); und/oder zusammen mit weiteren Aktionär:innen, mit denen der Anteil am Aktienkapital mindestens zehn Prozent beträgt, die Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung zu verlangen (Art. 34 Abs. 2 NBG).
    403 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Klimarisiken: Appenzell Innerrhoden muss die SNB in die Pflicht nehmen, Herr Finanzdirektor Eberle
    Nicht Dein Kanton? Du findest ihn auf dieser Seite: https://act.campax.org/efforts/klimarisiken_kantone-nehmen-snb-in-die-pflicht *********************** Wir fordern Sie dazu auf, sich dafür einzusetzen, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihre Anlagepolitik und Finanzsystem-Stabilitätspolitik nach dem Pariser Klimaabkommen ausrichtet. Das bedeutet insbesondere, dass sich die SNB sofort von allen Anteilen an Unternehmen trennt, die an der Produktion, dem Handel und der Verarbeitung fossiler Energien beteiligt sind. Zudem muss die SNB ihre regulatorische Rolle dahingehend wahrnehmen, dass die von ihr gesteuerten Finanzflüsse sowie der gesamte Schweizer Finanzplatz mit dem 1.5 Grad Ziel des Pariser Abkommens kompatibel sind. Um diese Forderung zu erfüllen, fordern wir Sie namentlich dazu auf, sich öffentlich für eine Ausrichtung der SNB am Pariser Klimaabkommen auszusprechen; an der kommenden Generalversammlung entsprechende Fragen einzureichen; zusammen mit 19 weiteren Aktionär:innen einen entsprechenden Antrag einzureichen (Art. 35 Abs. 2 NBG); und/oder zusammen mit weiteren Aktionär:innen, mit denen der Anteil am Aktienkapital mindestens zehn Prozent beträgt, die Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung zu verlangen (Art. 34 Abs. 2 NBG).
    46 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Klimarisiken: Luzern muss die SNB in die Pflicht nehmen, Herr Finanzdirektor Wyss
    Nicht Dein Kanton? Du findest ihn auf dieser Seite: https://act.campax.org/efforts/klimarisiken_kantone-nehmen-snb-in-die-pflicht *********************** Wir fordern Sie dazu auf, sich dafür einzusetzen, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihre Anlagepolitik und Finanzsystem-Stabilitätspolitik nach dem Pariser Klimaabkommen ausrichtet. Das bedeutet insbesondere, dass sich die SNB sofort von allen Anteilen an Unternehmen trennt, die an der Produktion, dem Handel und der Verarbeitung fossiler Energien beteiligt sind. Zudem muss die SNB ihre regulatorische Rolle dahingehend wahrnehmen, dass die von ihr gesteuerten Finanzflüsse sowie der gesamte Schweizer Finanzplatz mit dem 1.5 Grad Ziel des Pariser Abkommens kompatibel sind. Um diese Forderung zu erfüllen, fordern wir Sie namentlich dazu auf, sich öffentlich für eine Ausrichtung der SNB am Pariser Klimaabkommen auszusprechen; an der kommenden Generalversammlung entsprechende Fragen einzureichen; zusammen mit 19 weiteren Aktionär:innen einen entsprechenden Antrag einzureichen (Art. 35 Abs. 2 NBG); und/oder zusammen mit weiteren Aktionär:innen, mit denen der Anteil am Aktienkapital mindestens zehn Prozent beträgt, die Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung zu verlangen (Art. 34 Abs. 2 NBG).
    316 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
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