Suchergebnis für "Wohnen Effort".
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Pour l'arrêt immédiat des écrans publicitaires énergivores !Madame, Monsieur, La Suisse, comme bon nombre de pays européens, est au coeur d'une crise énergétique sans précédent et pour laquelle il est demandé aux citoyens de faire des efforts pour réduire leur consommation, notamment d'électricité, afin d'éviter la pénurie. A ce titre, il est inadmissible que l'on permette en parallèle à des publicitaires d'utiliser des écrans numériques extrêmement énergivores. A titre d'illustration, un écran professionnel 75'' allumé 24/24 consomme 28.8 kWh/j (Source: Samsung) alors que la consommation journalière moyenne d'un foyer suisse (Source: VOEnergies) habitant un 4 pièces est de 6.8 kWh. Chacun de ces écrans gaspille donc l'équivalent de ce que consommeraient plusieurs foyers dans un but purement mercantile et lucratif. Nous demandons donc l'arrêt immédiat de ces écrans jusqu'à ce que l'approvisionnement électrique du pays soit stabilisé à long terme. (Source photo d'illustration: https://www.clearchannel.ch/)19 von 100 UnterschriftenGestartet von Sébastien Haye
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Les tests de certificat Covid ne doivent pas rester à la charge de la collectivité.Une société vit grâce à l'effort de chacun pour faire face aux défits de la vie. Une partie de la population à fait le choix de la vaccination afin de sortir de cette crise du COVID-19, seule solution actuellement connue. Une autre partie de la population ne veut pas de la vaccination pour des raisons personnelles ou de contestation, cette position peut être entendue bien qu'elle a montrer cette dernière année qu'elle ne résout rien et provoque arrêt de la vie sociale et économique. Il n'y a pas de société à deux vitesses car la vaccination est gratuite et ouverte à tous. Il est injuste qu'une partie de la population décide de regarder la situation s'améliorer en regardant les autres faire les actions nécessaires tout en réclamant que les même personnes payent pour les tests COVID pour des activités privées non essentielle. Cette pétition a pour but de faire entendre également la voie de ceux qui ne sont pas pour la gratuité des tests COVID selon la pétition en cours.9 von 100 UnterschriftenGestartet von Patrick Strauss
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Temporäre Sperre Lorrainestrasse - für mehr Lebensqualität im QuartierDie Lorrainestrasse soll temporär - ähnlich wie die Mittelstrasse - autofrei werden. Öffentliche Parkplätze sollen aufgegeben werden und für andere Zwecke genutzt werden. Die temporäre Sperrung ist im Rahmen eines Pilotversuchs zu testen.68 von 100 UnterschriftenGestartet von Michael Ruefer
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Reduktion Glockengeläut in 8610 UsterDas nächtliche Glockengeläut ist eine jahrhundertealte Tradition, die in vielen Gemeinden der Schweiz gepflegt wird. Diese Tradition hat jedoch in der modernen, urbanisierten Gesellschaft zu einem erheblichen Konflikt mit den Ruhebedürfnissen der Bewohner geführt. Insbesondere in dicht besiedelten Gebieten kann das regelmässige Läuten der Glocken zur vollen Stunde während der Nacht zu erheblichen Schlafstörungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass kontinuierlicher, ununterbrochener Schlaf essenziell für die körperliche und geistige Gesundheit ist. Lärmbelästigung während der Nacht kann zu erhöhtem Stress, Bluthochdruck und anderen gesundheitlichen Problemen führen. Ein erholsamer Schlaf ist daher ein Grundrecht, das nicht durch Traditionen eingeschränkt werden sollte. Besonders empfindliche Bewohner, wie Kinder, ältere Menschen und Personen mit gesundheitlichen Vorbelastungen, sind von nächtlichem Lärm besonders betroffen. Vorgeschlagene Lösung: Wir schlagen vor, dass das nächtliche Kirchengeläut zwischen 22 Uhr und 7 Uhr unter der Woche sowie von 22 Uhr bis 9 Uhr am Wochenende ausgesetzt wird. Diese Massnahme würde sicherstellen, dass die Bewohner ausreichend Nachtruhe finden und ihre Gesundheit geschützt wird, ohne die Tradition des Glockenläutens vollständig abzuschaffen. Eine solche Regelung würde auch dem wachsenden Bedürfnis nach Ruhe in einer immer hektischer werdenden Welt gerecht werden.69 von 100 UnterschriftenGestartet von Sabrina St
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Verlängerung 30er Zone: Rigiblick bis Letzistrasse!Die Verlängerung der Tempo-30-Zone an der Winterthurerstrasse ist ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit der Anwohnenden zu erhöhen, insbesondere für Kinder, Senior:innen, Velofahrer:innen und andere gefährdete Verkehrsteilnehmende. Ein konsequentes Tempolimit trägt nicht nur zur Verringerung von Unfällen bei, sondern hilft auch, die Lärmbelastung und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken zu reduzieren. Zudem trägt es zur Verbesserung der Luftqualität und einer nachhaltigeren Quartierentwicklung bei. Die Planung der Stadt Zürich sieht eine grossflächige Lärmsanierung sowie Umsetzung von Tempo 30 vor. Hier wird leider genau der Abschnitt zwischen Rigiblick und der Haltestelle Letzistrasse nur mit vorbehalten in die Planung aufgenommen mit Tempo 30 nur während der Nacht. Dagegen wehren wir uns und fordern einen Einbezug des Strassenabschnittes mit durchgehende Tempo 30 sowie eine schnellere Umsetzung. Konkret fordern Wir: – Ausweitung der Tempo-30-Zone von der Haltestelle Rigiblick bis zur Letzistrasse jetzt und nicht in ferner Zukunft. Zur nachhaltigen Reduktion von Lärm und Unfallrisiken – Erhöhung der Verkehrssicherheit durch gezielte Massnahmen wie verbesserte Signalisation, Fahrbahnverengungen oder Bremskörper – Sofort umsetzbare Übergangsmassnahmen, z. B. stationäre Radarkontrollen, provisorische Markierungen oder bauliche Anpassungen an Strasse und Tramhaltestellen705 von 800 UnterschriftenGestartet von Dominik Sieber
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NEIN zur riesigen Photovoltaik-Anlage im GrünenNEIN zur riesigen Photovoltaik-Anlage im Grünen In Winterthur Wülflingen soll eine Photovoltaik-Anlage in den Hang gebaut werden. Es ist Winterthurs grösstes Solarstromprojekt auf der grünen Wiese. Das Naherholungsgebiet im Schlosstal ist für Anwohner, Familien, Hundehalter und Sportbegeisterte, ein Aufenthaltsort und Rückzugsort. Dass wir alle für die Energiewende unseren Beitrag leisten müssen, steht ausser Frage. Doch anstatt die Pauschalargumente aus den Hochglanzprospekten von Photovoltaikanlagen-Betreibern zu zitieren oder die bedingungslose Opferbereitschaft der Anwohner einzufordern - möchten wir eine ergebnisoffene Diskussion über zukünftige Kriterien für eine Standortwahl von Photovoltaikanlagen anstossen. Wie und wo kann Photovoltaik in das Stadtleben integriert werden? Eine neutrale Abwägung muss erfolgen zwischen klimapolitischen Zielen und wirtschaftlichen Aspekten auf der einen und den massiven Eingriffen in das Landschaftsbild, der Beeinträchtigung des Naherholungswertes dieser Region, den negativen Auswirkungen für die Ökologie und auch die nicht zu widerlegenden Belastungen für die Anwohner auf der anderen Seite. Wir, das heisst eine grosse Anzahl an Bürgerinnen und Bürgern aus Winterthur Wülflingen und Umgebung, sind gegen einen solchen Solarpark. Denn die daraus resultierenden Beeinträchtigungen für die Ökologie und die Bürger sind zu gross! Unserer Ansicht nach sind die unmittelbare Nähe zu einem bestehenden Wohngebiet und die topografische Lage der ausgesuchten Fläche nachvollziehbare Argumente gegen das geplante Solarprojekt. Keine 10 Meter trennt die Anwohnenden von dem Feld, auf dem der Solarpark entstehen soll. Unbestritten ist, dass eine Anlage von dieser Grösse das Landschaftsbild nachhaltig und in gravierender Art und Weise negativ beeinflusst. Sofern Sie sich mit unseren Argumenten gegen diese Photovoltaik-Freiflächenanlage in Winterthur Wülflingen identifizieren können, unterstützen Sie unsere Online-Petition! Vielen Dank für Ihre Unterstützung.328 von 400 UnterschriftenGestartet von Anwohnende Morgentau
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Die Entsorgungs-Coupons der Stadt Zürich müssen bleiben!Die Unterzeichner*innen dieser Petition fordern die Stadt Zürich auf, die Entsorgungs-Coupons zu behalten. Anfang September teilte die Stadt mit, dass die jährlichen Entsorgungs-Coupons nicht mehr an die Haushalte der Bewohner*innen der Stadt Zürich verteilt werden. Ihr Argument lautet: «Die Stadt Zürich verfolgt die Strategie, das Entsorgungsangebot in den Quartieren zu stärken und die Mehrheit der Haushalte in der Stadt Zürich hat kein Auto. Ausserdem hält das Cargo- und E-Tram oder der mobile Recyclinghof regelmässig in den Stadtquartieren und ist kostenlos.»[1] Allerdings ist es für viele Bewohner*innen nicht möglich, ihr Material zu Fuss oder mit dem ÖV zu den Entsorgungsstellen zu bringen.5.187 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Martina Hegetschweiler
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Verdrängung stoppen! Für eine lebendige, durchmischte Stadt ZürichIn Wollishofen droht unserer lebendigen und solidarischen Nachbarschaft die Verdrängung wegen Profitmaximierung. Wir sagen: ES REICHT! und fordern: Die Eigentümer sollen ihre staatsbürgerliche Verantwortung wahrnehmen und ihre Liegenschaften in Wollishofen an die mitbietende Stadt Zürich, Stiftung PWG oder an eine andere gemeinnützige Wohnbauträgerin verkaufen. Der Zürcher Stadtrat soll sich entschlossen an die Seite von Mietergruppen stellen und den Auftrag der Bevölkerung zur Erhaltung und Stärkung von bezahlbarem Wohnraum in allen städtischen Quartieren umsetzen!4.564 von 5.000 UnterschriftenGestartet von IG Wollishofen
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Eine sicherere Kreuzung Kalkbreitestrasse – Zurlindenstrasse!Die aktuelle Verkehrssituation ist zu gefährlich und unhaltbar. Vor der Sanierung der Kalkbreitstrasse gab es eine Ampel und einen Zebrastreifen für die Überquerung der Zurlindenstrasse. Diese sorgten für deutlich mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden. Seit der neuen Strassenführung, ohne Ampel und ohne Zebrastreifen, ist die Kreuzung unübersichtlicher und gefährlicher geworden – mit leider tragischen Folgen. Wir wollen nicht zuwarten, bis wir vom nächsten Unfall erfahren! Unsere Forderung Wir fordern die zuständigen Behörden auf, umgehend Massnahmen zur Erhöhung, resp. Wiederherstellung der Sicherheit an der Kreuzung Kalkbreitestrasse – Zurlindenstrasse zu prüfen und umzusetzen. Mögliche Massnahmen: ✅ Wiedereinführung einer Ampelregelung und des Fussgängerstreifens ✅ Versetzung der heutigen Ampel auf der Kalkbreitestrasse ✅ Einführung von zusätzlichen baulichen Massnahmen zur Verkehrsberuhigung ✅ Umsetzung von Tempo 30 auf der Zurlindenstrasse und auf der Kalkbreitestrasse Wir brauchen eure Unterstützung! Bitte unterschreibt diese Petition und helft mit, die Kreuzung Kalkbreitestrasse – Zurlindenstrasse für unsere Kinder und die Quartierbewohner:innen sicherer zu machen. Wir möchten weitere Unfälle vermeiden und fordern die Stadtverwaltung auf, aktiv die gefährliche Kreuzung sicherer zu gestalten.2.145 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Elternrat Schule Zurlinden
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Schützen Sie diese 1960er Siedlung beim Kleinen Rigi in Wollishofen!Diese ikonische Häusergruppe aus dem Jahr 1961 beim Kleinen Rigi in Zürich-Wollishofen ist akut gefährdet. Die Siedlung besteht aus vier Mehrfamilienhäusern. Drei Liegenschaften gehören je einer einzelnen Eigentümerin und eine Liegenschaft gehört einer gemeinnützigen Stiftung. Wegen der Besitzstreuung droht ein unkoordinierter Abriss von einzelnen Gebäuden für Ersatzneubauten. Wir fordern deshalb, dass diese Siedlung zur Bewahrung ihrer Ensemblewirkung unter Schutz gestellt wird. Gemäss Amt für Städtebau gilt als "Siedlung" eine Gruppe von mindestens vier Mehrfamilienhäusern, die zusammen eine gestalterische Einheit mit gemeinsamer Umgebungsgestaltung bilden. Eine Siedlung ist ein städtebauliches Gesamtwerk, das seinen Charakter gerade aus seiner bewusst geplanten Einheitlichkeit bezieht. Das Herausbrechen eines einzelnen Teils aus einem solchen Verbund gefährdet diesen in seiner Gesamtheit. Ein Bauwerk gilt als schutzwürdig, wenn es als wichtiger Zeuge einer städtebaulichen Epoche bewertet wird (sogenannter Eigenwert) oder seine Umgebung wesentlich mitprägt (sogenannter Situationswert). Gemäss Verwaltungsgericht kann sich die Schutzwürdigkeit eines Objekts nicht nur aus einem hohen Eigen- oder Situationswert, sondern auch aus deren Zusammenspiel ergeben. Wir finden, dass genau dieses Zusammenspiel die Siedlung beim Kleinen Rigi schutzwürdig macht. Sie fügt sich harmonisch in die umliegende Grünzone ein. Sie ist nahezu freistehend und ist deshalb von den Besuchenden des Erholungsraums aus umfassender Perspektive wahrnehmbar. Die Häusergruppe beginnt von Norden her mit einem zweigeschossigen Gebäude und geht südwärts in dreigeschossige Gebäude über. Dadurch wird das Landschaftsrelief des angrenzenden Moränenhügels gleichsam nachempfunden. Auf dem grosszügigen Umschwung ist die Bepflanzung aus der Bauzeit weitgehend erhalten (Laubbäume, Nadelbäume, Büsche, Sträucher). Längs der Strasse wird die Häusergruppe von einer (einseitigen) Allee bestehend aus zwölf Bäumen gesäumt. Die Gebäude mit charakteristischer Umgebung entsprechen architekturhistorisch dem Überbauungstyp in der Nachfolge des sogenannten Landistils, der bis in die Nachkriegszeit nachwirkte und in den späten 1940er und frühen 1950erJahren seinen Höhepunkt hatte. Die Siedlung mit Baujahr 1961 entstand in einer Epoche, in der dieser Typus der schlichten Satteldachbauten immer noch erbaut wurde, auch wenn es bereits neuere Entwicklungen im Wohnungsbau gab. Gemäss Amt für Städtebau sind viele der in kurzer Zeit entstandenen Wohnüberbauungen aus der Nachkriegszeit sind von grossem ortsbildprägendem Interesse, in Bezug auf ihre baukünstlerische Bedeutung aber von durchschnittlichem Wert. Im Fall des Spezialinventars "Wohnsiedlungen" der Denkmalpflege wird die Schutzwürdigkeit offensichtlich nach rein akademischen Kriterien bewertet. So gibt es für die Quartiere Enge, Wollishofen und Leimbach (Kreis 2) keine einzige geschützte Siedlung aus der Zeit nach 1956, obwohl in diesen Quartieren nunmehr drei Generationen diesen Siedlungsbau als ihre vertraute städtebauliche Realität empfinden. Im Ergebnis bedeutet dies, dass sämtliche Wohnsiedlungen aus der Zeit der letzten fünf bis sechs Jahrzehnte potenziell für den Abriss freigegeben und einzig dem Diktat der verdichteten Rendite unterworfen sind. Es droht eine dramatische städtebauliche Entfremdung. Daher müssen dringend Siedlungen aus dieser Zeit proaktiv unter Schutz gestellt werden, wenn sie einen identitätsstiftenden Status haben. Wir fordern deshalb den Stadrat auf: Schützen Sie die 1960er Siedlung beim Kleinen Rigi in Wollishofen! Peter-Wolfgang von Matt, Zürich450 von 500 UnterschriftenGestartet von Peter Wolfgang von Matt








