Suchergebnis für "Wohnen Effort".
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Kein Abriss und keine Verdrängung: Die Siedlung im Heuried soll erhalten bleibenWir wollen unsere 6 Häuser und 108 Wohnungen vor dem Abriss bewahren und der Spekulation entziehen. Um den Erhalt des Heuried langfristig zu gewährleisten, fordern wir den Stadtrat auf, mit der Credit Suisse Asset Management AG in Verkaufsverhandlungen zu treten. Die Eigentümerin soll die Mehrfamilienhäuser an die Stiftung für die Erhaltung von preisgünstigem Wohn- und Gewerberaum der Stadt Zürich (PWG), an eine andere gemeinnützige Wohnbauträgerin oder an die Stadt Zürich veräussern.6.369 von 7.000 UnterschriftenGestartet von IG Nicht Im Heuried
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Bernstrasse - Tempo 30Sehr geehrte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, Wir möchten uns mit einem Anliegen an Sie wenden, das uns in Herrenschwanden sehr am Herzen liegt. Unsere Bernstrasse, die täglich von vielen genutzt wird, bereitet uns zunehmend Sorgen. Sie ist nicht nur eine stetige Quelle des Lärms, sondern stellt auch eine Gefahr für die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner, insbesondere der Kinder und älteren Menschen, dar. Die steigende Zahl von Fahrzeugen, die oft weit über die zulässige Geschwindigkeitsgrenze hinausfahren, hat zu einer Situation geführt, die für die Fussgänger beim Überqueren der Strasse sehr gefährlich ist. Dies widerspricht dem urban-ländlichen Charakter von Herrenschwanden, den wir alle sehr schätzen. Vor diesem Hintergrund möchten wir Ihre Aufmerksamkeit auf die Petition „Bernstrasse – Tempo 30“ lenken, die von der Eigentümergemeinschaft Bernstrasse 29-31 initiiert wurde. Die Petition stellt konkrete Forderungen, um die Situation zu verbessern: - Sichere und ungehinderte Überquerungsmöglichkeiten der Bernstrasse an verschiedenen Stellen. - Erhöhte Sicherheit für unsere Kinder auf ihrem Schulweg. - Einführung einer Tempo-30-Zone auf der Bernstrasse ab Kreisel Halenbrücke bis zur Einmündung Riedernstrasse. Mit der anstehenden Sanierung der Bernstrasse im Sommer 2025 ergibt sich eine einmalige Chance, diese wichtigen Verbesserungen umzusetzen. Wir, die Bewohnerinnen und Bewohner von Herrenschwanden, appellieren an Sie, dieses Projekt als Möglichkeit zu nutzen, um unseren Ort sicherer und lebenswerter zu machen. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, für die Sicherheit und das Wohl aller Einwohner zu sorgen. Wir sind zuversichtlich, dass Sie die Dringlichkeit dieser Angelegenheit erkennen und entsprechende Schritte einleiten werden, um einen positiven Wandel zu bewirken. Wir danken Ihnen vielmals für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Unterstützung. Mit freundlichen Grüssen, Petitions-Unterstützer*innen413 von 500 UnterschriftenGestartet von Eigentümergemeinschaft Bernstrasse 29-31
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EICHWÄLDLI MUSS BLEIBEN!https://www.youtube.com/watch?v=_pIx4_CTUwY __________________________________________________________________________________ Es gibt nach wie vor keinen Grund, das Eichwäldli abzureissen. Ein Abriss zerstört wichtigen Wohn- und Kulturraum. Der politische Entscheid des Stadtrates zum Abriss muss revidiert werden. Wir fordern, dass eine gesamtheitliche Neubeurteilung für das Eichwäldli durchgeführt werden kann und die Erkenntnisse für das weitere Vorgehen berücksichtigt werden. Wir fordern die Bereitschaft zu einem gemeinsamen Prozess, wider den Baggern und dem Abriss auf Vorrat. Friede den Hütten, Kampf den Palästen!2.674 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Familie Eichwäldli
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Bahnhof Luzern ohne offene Drogenplätze Luzern muss handelnUnsere Forderung an die Stadt Luzern Wir fordern den Stadtrat, die Polizei Luzern und die zuständigen Behörden auf, endlich konsequent zu handeln: Mehr Präsenz und klare Regeln • Regelmässige Polizeipräsenz • Konsequente Durchsetzung von Platzverweisen • Keine Duldung von offenem Drogenkonsum am Bahnhof Hilfe statt Verlagerung • Betreuung und Unterstützung für suchtkranke Menschen • Angebote ausserhalb des Bahnhofsareals • Nachhaltige Präventionsmassnahmen Sicherheit verbessern • Massnahmen gegen Treffpunkte für offenen Konsum im Öffentlichen Raum10 von 100 UnterschriftenGestartet von LEE BR
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Il faut sauver la rue des Creusets (Sion VS)Depuis 2004 la rue des Creusets d’en-bas (prononcer Donbass) « bénéficie » de son inscription dans l’inventaire fédéral des sites construits d’importance nationale à protéger en Suisse ISOS. L’inscription d’un site dans l’ISOS signale qu’il mérite spécialement d’être conservé intact ou en tout cas d’être préservé le plus possible. Les cantons et les communes sont tenus de le prendre en considération lors de l’établissement de leurs planifications respectives (art 11 OISOS). L’ensemble de la rue des Creusets « bénéficie » du plus haut degré de protection A selon l’ISOS ce qui signifie : la conservation intégrale de toutes les constructions et composantes du site (actuellement de petites maisons individuelles), de tous les espaces libres (dont les jardins et les arbres).413 von 500 UnterschriftenGestartet von Christophe Imsand
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Mise en place de systèmes pour ralentir les automobilistes à Saint-Léger-de-AubéesNous aimerions que des mesures de sécurité soient mises en place pour ralentir les automobilistes et mieux protéger les piétons, les animaux. Car ils ne respectent pas les limitations de vitesses mise en place.16 von 100 UnterschriftenGestartet von Kenzo Lestoquois
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Abschaffung des Referenzzinses im MietrechtWir, die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger, fordern die Abschaffung des hypothekarischen Referenzzinssatzes als gesetzliche Grundlage für Mietzinsanpassungen in der Schweiz. Begründung Der hypothekarische Referenzzinssatz wurde einst eingeführt, um Mietpreise an die Finanzierungskosten der Vermieter zu koppeln. Dieses System hat sich jedoch längst überlebt und führt heute zu verzerrten und unsozialen Ergebnissen: 1. Ein europaweit einzigartiges und überholtes System: Kein anderes Land der Welt koppelt Mieten direkt an Hypothekarzinsen. In praktisch allen europäischen Staaten basieren Mietzinsanpassungen auf Marktvergleichen (Mietspiegeln) oder Inflationsindizes – nicht auf den Zinskosten der Eigentümer. 2. Einseitige Wirkung zugunsten der Vermieter: Der Referenzzins wirkt in der Praxis überwiegend zugunsten der Vermieterseite. Während Mietsenkungen von Vermietern systematisch verzögert oder durch zusätzliche Kostenkomponenten kompensiert werden, werden Zinserhöhungen oft rasch und vollumfänglich weitergegeben. Dies hat zu einem anhaltenden Anstieg der Mieten geführt – insbesondere in urbanen Gebieten. 3. Keine Berücksichtigung des tatsächlichen Immobilienzustands: Das aktuelle System behandelt alle Liegenschaften gleich, unabhängig von deren Zustand, Alter oder energetischer Qualität. Vermieter, die laufend in den Unterhalt und die Modernisierung ihrer Objekte investieren, werden so nicht honoriert, während andere, die minimale Investitionen tätigen, vom allgemeinen Zinsumfeld profitieren. 4. Fehlanreize und Intransparenz: Die Mechanik des Referenzzinses ist für die Bevölkerung schwer nachvollziehbar. Mieterinnen und Mieter müssen komplexe Berechnungen verstehen, um ihre Rechte überhaupt geltend zu machen. Das fördert Misstrauen, Rechtsstreitigkeiten und Ungleichbehandlung. Unsere Forderungen Wir fordern daher den Bundesrat und das Parlament auf, folgende Schritte einzuleiten: 1. Gesetzliche Abschaffung des hypothekarischen Referenzzinssatzes (Art. 269a lit. a OR und Art. 13 VMWG). 2. Einführung eines modernen, fairen Mietmodells, das sich an folgenden Grundsätzen orientiert: Orientierung an einem objektbezogenen Mietspiegel, wie er in Deutschland oder Österreich üblich ist; Berücksichtigung des Zustands, der Ausstattung und der Lage der Immobilie; Klarheit und Transparenz für beide Parteien durch einfache Vergleichsdaten und regionale Mietregister; Anreizsysteme für nachhaltige und energieeffiziente Sanierungen, damit Investitionen in den Werterhalt und Klimaschutz honoriert werden. Ziel Ein Mietrecht, das fair, transparent und ausgewogen ist – im Interesse sowohl der Mieterinnen und Mieter als auch der verantwortungsvollen Vermieter, die in den Erhalt ihrer Immobilien investieren. Die gesamte Summe wird für Social Media Kampagnen mit extrem hoher Reichweite als Ziel verwendet um den Stein ins Rollen zu bringen. Der Rest sollte von alleine klappen, da die Schweiz ein demokratisches Land ist.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Tobias Marx
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Einsprache zum Bauvorhaben „Entsorgungsstelle" in Schulnähe WagenDer geplante Standort (vor dem ehemaligen Feuerwehrgebäude) ist alles andere als ideal. Praktisch alle Schulkinder des Dorfes Wagen, welche östlich des Schulhauses wohnen, gehen täglich zwei bis vier Mal an dem Platz vorbei, an welchem die Entsorgungsstelle platziert werden soll. Neu befindet sich auch der Betreuungsstandort der Schule in dem Gebäude (ehemaliges Feuerwehrdepot und angrenzendes Wohnhaus). Der Platz wird also noch intensiver von Kindern genutzt werden als bisher. Zudem ist die Verkehrssituation des Parkplatzes nicht zu unterschätzen. Bereits jetzt herrscht reger Verkehr zu Schulstart- und Endzeiten, wie auch bei Veranstaltungen in und ums Schulhaus.258 von 300 UnterschriftenGestartet von Elternrat Wagen
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UBS, Klimakatastrophe nicht mitfinanzieren!Du hast ein Konto bei der UBS? Falls nicht, hier klicken: https://act.campax.org/efforts/klimakatastrophe-nicht-mitfinanzieren Hilf mit, die UBS dazu zu bringen, dass sie Finanzierungen in fossile Energien nicht mehr ermöglicht. Die Klimaerhitzung darf nicht noch weiter angefeuert werden. Schreibe deshalb jetzt dem CEO der UBS eine E-Mail mit dem Formular auf dieser Seite. Wir fordern, dass die UBS bis spätestens Ende 2019 keine neuen Finanzierungen von Projekten und Unternehmen mehr ermöglichen soll, die Kohle, Teersand oder Öl aus der Arktis und der Tiefsee fördern, Flüssigerdgas exportieren oder Kohlekraftwerke betreiben. Bestehende Finanzierungen müssen so rasch wie möglich eingestellt werden.536 von 600 UnterschriftenGestartet von Campax, Greenpeace Schweiz & fossil-free.ch
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Credit Suisse, Klimakatastrophe nicht mitfinanzieren!Du hast ein Konto bei der Credit Suisse? Falls nicht, hier klicken: https://act.campax.org/efforts/klimakatastrophe-nicht-mitfinanzieren Hilf mit, die Credit Suisse dazu zu bringen, dass sie Finanzierungen in fossile Energien nicht mehr ermöglicht. Die Klimaerhitzung darf nicht noch weiter angefeuert werden. Schreibe deshalb jetzt dem CEO der Credit Suisse eine E-Mail mit dem Formular auf dieser Seite. Wir fordern, dass die Credit Suisse bis spätestens Ende 2019 keine neuen Finanzierungen von Projekten und Unternehmen mehr ermöglichen soll, die Kohle, Teersand oder Öl aus der Arktis und der Tiefsee fördern, Flüssigerdgas exportieren oder Kohlekraftwerke betreiben. Bestehende Finanzierungen müssen so rasch wie möglich eingestellt werden.350 von 400 UnterschriftenGestartet von Campax, Greenpeace Schweiz & fossil-free.ch
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