50 Unterschriften erreicht
An: Eingabe an die Bundesräte Pfister, Jans und Rösti und Ruth Metzler, Swiss Olympics
Olympische Sommerspiele 2032. Stoppt den Irrsinn.

Aktuell sollen in Brisbane, Australien, im Rahmen der olympischen Sommerspiele 2032 1500 alte Bäume gefällt werden und 36 ha Kulturland der Aborigines im Victoria Park Barrambin der Errichtung von Sportanlagen zum Opfer fallen. Brisbane wurde gewählt aufgrund von Versprechungen, die Olympischen Sommerspiel naturschonend durchführen zu können und auch ohne Rechte von Minderheiten zu verletzen. Dieses Vorhaben wurde durch einen Regierungswechsel verlassen.
Dagegen wehren wir uns, zusammen mit australischen Freunden. Wir sehen die Verantwortlichen des IOC in der Pflicht, die Auflagen, die zur Vergabe der Spiele führte, auch weiterhin zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie eingehalten werden.
Ein persönliches Gespräch mit Verantwortlichen des IOC am 13. Mai 2026 fiel leider nicht auf fruchtbaren Boden, weshalb wir nun diese Petition lancieren wollen, die den Bundesräten Martin Pfister (VBS) und Albert Rösti (UVEK) oder Beat Jans (EJPD) übergeben werden soll.
Das IOC ist ein Sport-Verein nach Schweizer Recht und wir fordern die oben genannten Bundesräte dazu auf, auch international tätige Schweizer-Vereine, hier konkret das IOC, im Sinne unserer Klima-Gesetze zu kontrollieren und sie an ihre globalen Verpflichtungen zu erinnern. Klimaschutz ist ein Menschenrecht. In Brisbane werden zwei Menschenrechte mit Füssen getreten. Das IOC hat die Verpflichtung, die Umsetzung der Nachhaltigkeit am Austragungsort zu überwachen, diese Verpflichtung wird aber abgelehnt.
Warum ist das wichtig?
Weil zwei Menschenrechte (Klimaschutz und der Schutz der Rechte von ethischen Minderheiten) mit Füssen getreten werden und das von einem Verein nach Schweizer Recht.