An: Schweizer Bundesbehörden
Kostenexplosion in der Schweiz: Der Bundesrat schaut dem Untergang unserer Renten tatenlos zu!
Die Explosion der unvermeidbaren Fixkosten (insbesondere der Krankenkassenprämien und der Mieten) erheblich auf die Kaufkraft von Haushalten mit niedrigem und mittlerem Einkommen aus.
Während die Staatsbudgets das Funktionieren der Verwaltung und die oberen Führungsebenen schützen, sind Rentenempfänger und Geringverdiener voll von den unzureichenden Indexierungen angesichts der realen Lebenshaltungskosten betroffen. Die theoretischen Berechnungen der Inflation spiegeln die konkrete Explosion der Belastungen, die niedrige Einkommen erdrücken, nicht wider.
Diese völlige Entkopplung zwischen administrativen Entscheidungen und der prekären Realität vor Ort ist inakzeptabel. Wir fordern einen sofortigen finanziellen Schutzschirm und eine würdevolle Aufwertung der Sozialrenten. Da viele Bürgerinnen und Bürger in ihrer täglichen Lebensführung strenge Einschnitte vornehmen müssen, um den steigenden Krankenkassenprämien zu begegnen, ist es dringend erforderlich, dass die Behörden ihre Budgetprioritäten neu ausrichten, um die Bevölkerung direkt zu unterstützen.
Wir fordern die zuständigen Behörden auf, folgende Massnahmen zu prüfen:
- Priorität für niedrige Einkommen und Einfrieren von Erhöhungen in der Verwaltung: Die strikte Blockierung jeglicher Aufwertung der Budgetrahmen für die oberen staatlichen Führungsebenen, solange die Kaufkraftkrise anhält, um ein starkes Signal der nationalen Solidarität zu setzen.
- Budgetäre Umschichtung der so eingesparten Ressourcen zur Unterstützung der Kaufkraft von Rentnern und niedrigen Einkommen, die am stärksten von der Teuerung betroffen sind.
- Indexierung an den realen Kosten: Eine systematische Anpassung der Invalidenrenten (IV) und der Mindestlöhne an die reale Entwicklung der Lebenshaltungskosten. Die Berechnung des Teuerungsindexes muss modernisiert werden, um die gesamte und konkrete Belastung bescheidener Budgets (KVG-Prämien, Energiekosten und Güter des täglichen Bedarfs) zu berücksichtigen.
Warum ist das wichtig?
Die wirtschaftliche Stabilität unseres Landes beruht auf dem Prinzip der Fairness und der gemeinsamen Verantwortung. Angesichts der weltweit steigenden Lebenshaltungskosten unterschätzt das derzeitige System zur Berechnung des Existenzminimums jedoch die tatsächlichen und unvermeidbaren Belastungen, die einkommensschwache Haushalte und Rentner erdrücken – dies schafft eine unerträgliche Kluft.
Diese Petition zu unterzeichnen bedeutet, die konsequente Durchsetzung eines strikten Gerechtigkeitsprinzips zu fordern: den Lebenshaltungsindex dringend zu reformieren, damit er der Realität vor Ort entspricht, und zu garantieren, dass die Kaufkraft der schwächsten Einkommen dieses Landes strukturell gesichert wird.
Lassen Sie uns dafür sorgen, dass unsere Institutionen den Bezug zur wirtschaftlichen Realität der Bevölkerung nicht verlieren. Verleihen Sie dieser Botschaft der Verantwortung Nachdruck: Unterzeichnen und teilen Sie diese Petition.