Suchergebnis für "Wohnen Effort".
-
Anpassung der Tempo-30-Zone untere Friesenbergstrasse nahe Goldbrunnenplatz!Die Aufhebung der Tempo-30-Zone Goldbrunnenplatz gleich nach der Abzweigung Friesenbergstrasse muss verschoben werden! Die hier ansteigende Friesenbergstrasse wird daher gerne als "Beschleunigungsrampe" genutzt. Ungeachtet bestehender Fussgängerstreifen, eines angrenzenden Kinderhorts, öffentlichen Parkzonen und Gewerbebetrieben. Neben der direkten Kollisionsgefährdung ist die Lärmentwicklung durch starke Beschleunigung aus der Kurve heraus oft erheblich, insbesondere in der Nacht, wenn die Anwohner schlafen wollen. Wir fordern daher: 1. die Verlängerung der Tempo-30-Zone entlang der Friesenbergstrasse, mindestens bis zur Kreuzung Haldenstrasse - das sind nur 60 Meter! Kleiner Effekt = grosse Wirkung :) 2. sofort umsetzbare Übergangsmassnahmen, z. B. Polizei- und Lärmkontrollen30 von 100 UnterschriftenGestartet von Steffen Hoffmann
-
Stop aux parkings payants : habitants et travailleurs de Crans-Montana pénalisés1. Maintenir un nombre de places gratuites pour les résidents et travailleurs. 2. Créer des abonnements pour les parkings couverts, à tarif préférentiel pour les habitants et travailleurs locaux. 3. Une consultation publique avant toute nouvelle mesure.1.033 von 2.000 UnterschriftenGestartet von CC Co
-
Risque climatique : Impliquer la BNS dans la lutte, M. Kurth, DAF du canton NeuchâtelCe n'est pas votre canton ? Vous pouvez le trouver sur cette page : https://act.campax.org/efforts/klimarisiken_kantone-nehmen-snb-in-die-pflicht *********************** Nous vous demandons de vous engager à ce que la Banque Nationale Suisse (BNS) aligne sa politique d'investissement et sa politique de stabilité du système financier sur les principes définis par l'Accord de Paris sur le climat. Cela signifie notamment que la BNS se sépare immédiatement de toutes les actions des entreprises impliquées dans la production, le commerce et la transformation des énergies fossiles. En outre, la BNS doit remplir son rôle de régulateur pour que les flux financiers qu'elle contrôle et l'ensemble de la place financière suisse soient compatibles avec l'objectif de 1,5 degré de l'Accord de Paris. Afin de satisfaire à cette exigence, nous vous invitons à déclarer publiquement votre soutien à l'alignement de la BNS sur l'Accord de Paris sur le climat, à soumettre les bonnes questions lors de la prochaine assemblée générale, à déposer une motion correspondante avec 19 autres actionnaires (art. 35 al. 2 LBN) et/ou à demander la tenue d’une assemblée générale extraordinaire avec d'autres actionnaires détenant au moins dix pour cent du capital-actions (art. 34 al. 2 LBN).190 von 200 UnterschriftenGestartet von Campax
-
Risque climatique : Impliquer la BNS dans la lutte, Mme Beuret Siess, DAF du canton JuraCe n'est pas votre canton ? Vous pouvez le trouver sur cette page : https://act.campax.org/efforts/klimarisiken_kantone-nehmen-snb-in-die-pflicht *********************** Nous vous demandons de vous engager à ce que la Banque Nationale Suisse (BNS) aligne sa politique d'investissement et sa politique de stabilité du système financier sur les principes définis par l'Accord de Paris sur le climat. Cela signifie notamment que la BNS se sépare immédiatement de toutes les actions des entreprises impliquées dans la production, le commerce et la transformation des énergies fossiles. En outre, la BNS doit remplir son rôle de régulateur pour que les flux financiers qu'elle contrôle et l'ensemble de la place financière suisse soient compatibles avec l'objectif de 1,5 degré de l'Accord de Paris. Afin de satisfaire à cette exigence, nous vous invitons à déclarer publiquement votre soutien à l'alignement de la BNS sur l'Accord de Paris sur le climat, à soumettre les bonnes questions lors de la prochaine assemblée générale, à déposer une motion correspondante avec 19 autres actionnaires (art. 35 al. 2 LBN) et/ou à demander la tenue d’une assemblée générale extraordinaire avec d'autres actionnaires détenant au moins dix pour cent du capital-actions (art. 34 al. 2 LBN).72 von 100 UnterschriftenGestartet von Campax
-
Protect Musicians and Art: Ban AI-Generated Music from MonetizationWhy Commercial AI-Generated Music Must Be Banned To streaming platforms and policymakers: Commercial AI music is not creativity. It is imitation built on stolen work. Allowing it to be monetized is an attack on real musicians and on the cultural value of music itself. People who pump out AI tracks for profit are not artists—they are chasing clout, likes, and followers without ever learning rhythm, training their voice, touching an instrument, or investing in the craft. They want the rewards of music without doing any of the work. And their actions massively disrespect every musician who spent years developing skill, emotion, and originality. AI generators can release thousands of tracks a day. Musicians cannot compete with that volume. When platforms allow commercial AI uploads, they bury real artistry under mountains of automated content designed only to manipulate algorithms. The result is a music ecosystem where quantity replaces quality, and genuine human expression is pushed to the bottom. Music is not meant to be a shortcut for influencers or quick-profit opportunists. It is a human art form shaped by lived experience, struggle, culture, and emotion—things no machine can feel or replicate. This isn’t about stopping technology. It’s about protecting the people who make music real. It’s about preventing the industry from being overrun by synthetic “artists” who never cared enough to create anything themselves. Streaming platforms and governments must act now: Ban monetized, commercial AI-generated music. Protect human musicians from algorithmic displacement. Preserve artistry, authenticity, and cultural integrity. Music created without humanity ultimately destroys the space meant for human creators. Real musicians deserve better—and so does the world that listens to them. https://www.philipseibel.com/livingtrash8 von 100 UnterschriftenGestartet von Philip Seibel
-
Sanierung „Lindenmatt West“: wir wollen ein sozial ambitioniertes nachhaltiges Projekt!Hühnerbühl 11 bis 51 (im Projekt „Lindenmatt West“ genannt)* ist eine Liegenschaft die das Lindenmattquartier und die Gemeinde Bolligen schon seit bald 60 Jahren durch seine Vielfalt prägt. Hier Wohnen Leute mehrerer Generationen, gewisse sogar schon seit den 60er Jahren die als junge Erwachsene hier eingezogen sind und nun schon zu den Senioren gehören, junge Leute wie auch viele Familien aus verschiedensten Herkünften deren Kinder hier aufwachsen, zur Schule gehen und hier verwurzelt sind. Diese Liegenschaft ist nach der Sanierung des Lutertals eine der letzten grösseren Liegenschaften in der Gemeinde mit preisgünstigen Wohnungen. Leider wurde in den letzten sechzig Jahren fast nichts in den Unterhalt investiert und die Gebäude sind unter diesen Umständen baufällig geworden. Die altansässigen Bewohner haben also für den Unterhalt bezahlt und werden mit der Mieterhöhung nach der Sanierung nochmals zur Kasse gebeten. Wir können eine Sanierung die die Wohneigenschaften auf einen heutigen Standard bringen und das ganze Quartier aufwertet nur begrüssen. Leider wurden in diesem Projekt die Bewohner vergessen! Es wurde keine Bedürfnisstudie gemacht, die Bewohner wurden auf keiner Weise befragt und völlig ungenügend informiert. Sie wurden nicht einmal zur Informationsveranstaltung eingeladen! Mit dieser Form von Sanierung, ist die Lebensweise dieser Bewohner und ihre Möglichkeit in Bolligen zu bleiben gefährdet. Die aktuellen Bewohner haben keine Garantie, dass sie während der Sanierung in der Liegenschaft verweilen können und wissen nicht wie viel ihre Wohnungen am Ende kosten werden. Auch die Internetseite**, die neuerdings für die Anwohner aufgeschaltet wurde, gibt keine klaren Hinweise über die Preisentwicklung und über den Ablauf der Sanierung. So können sich die Bewohner weiterhin nicht in die Zukunft projektieren. Viele unter ihnen ziehen schon jetzt weg. Somit hat die Verdrängung dieser Bevölkerungsschicht schon mit der Planung der Sanierung angefangen. Wir, Bewohner von Bolligen fordern von den Gemeindebehörden und vom Besitzer der Liegenschaft, dass sie: 1. Der Ungewissheit der Mieter ein Ende setzen mit einem konkreten Plan der klärt, in welchen Etappen wo welche Arbeiten ausgeführt werden und eine individuelle ständig aktualisierte Simulation der neuen Mieten die bereits bezahlte Unterhaltskosten auch miteinbezieht und sich nicht nur nach dem Marktpreis richtet. Es braucht einen verbindlichen Sozialplan für Mieter die trotz allem keine Möglichkeit finden, um in der Liegenschaft zu bleiben. 2. Wir schlagen einen Ombudsmann vor der zwischen den Ansprüchen aller Parteien vermittelt um zu einem fairen Ausgleich zu kommen, zwischen dem, was die Mieter schon an Unterhalt bezahlt haben, ihre Kaufkraft und den effektiven Kosten der Sanierung. 3. Eine offene Kommunikation führen in allen Etappen vor und während der Sanierung, insbesondere mit den Bewohnern die von der Sanierung am meisten betroffen sind.88 von 100 UnterschriftenGestartet von Lindenmatt West
-
Sicherer Schulweg für unsere Kinder – Tempo 30 an der TriemlistrasseGefährlicher Schulweg: An der Triemlistrasse, aktuell noch Tempo 50, befinden sich eine Musikschule, Schulen und Kindergärten, sowie eine Kita. Und eine Grossbaustelle, die noch bis 2029 andauern soll. Die KindergärtnerInnen und SchülerInnen überqueren die Triemlistrasse direkt bei der Baustelleneinfahrt und einer Parkplatz-Ein- und Ausfahrt. Die Gehsteige sind eng, punktuell für FussgängerInnen gesperrt und einzelne Fussgängerstreifen ohne Fussgängerinseln. Die Strasse ist von den Seitenstrassen her (z. B. Goldackerweg) schwer einsehbar. Die direkt daneben liegende Bushaltestelle führt zu gefährlichen Situationen, da einzelne ungeduldige AutofahrerInnen den wartenden Bus überholen. Wir sind eine Gruppe besorgter Eltern und möchten gerne Schlimmeres verhindern. Deshalb beantragen wir für die Dauer der Bauarbeiten ab sofort eine temporäre Tempo-30-Zone an der Triemlistrasse von der Triemlistrasse/Kreuzung In der Ey bis zum Haltekreisel Püntstrasse einzuführen. Weitere Begleitmassnahmen (wie z. B. Zebrastreifen mit Insel, Signalisation, temporärer Begleitdienst, bis Tempo 30 eingeführt ist, Ampeln etc.) sind zu prüfen.1.040 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Simone Alabor
-
Pas d'économies sur le dos des jeunes !deutsch - Nombre total de signatures de toutes les versions linguistiques ____________________ Le paquet de mesures d'économie proposé par le groupe d'expert*es mandaté par la Confédération, élaboré de manière précipitée et adopté par la majorité du Conseil fédéral, inclut une réduction de 10 % du budget alloué à la Loi sur l'encouragement de l'enfance et de la jeunesse (LEEJ). Une telle coupe budgétaire aurait des conséquences graves pour le travail extrascolaire avec les enfants et les jeunes, compromettant ainsi l’avenir des prochaines générations. Les signataires de cette pétition rappellent au Conseil fédéral que, conformément à l'art. 41, alinéa 1, lettre g de la Constitution fédérale, la Confédération a l'obligation de s'engager pour que « les enfants et les jeunes soient encouragés à devenir des personnes indépendantes et socialement responsables et soient soutenus dans leur intégration sociale, culturelle et politique et à ce que leur santé soit promue ». Réduire les moyens financiers alloués à la LEEJ contrevient à cet engagement fondamental. Les signataires demandent donc au Conseil fédéral de supprimer la réduction du crédit alloué à la LEEJ de ce plan de mesures.1.995 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Schw. Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände / Conseil Suisse des Activités de Jeunesse
-
Pour la reprise des versements en faveur de l'UNRWA• L’UNRWA (United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees), l’agence de l’ONU pour l’aide aux réfugié.e.s palestinien.ne.s, rencontre de graves difficultés financières depuis que les États-Unis ont renoncé à leur participation financière en 2018. • En 2019, la direction de l’UNRWA est mise sous enquête interne concernant notamment son mode de gestion du personnel. Ignazio Cassis saute sur l’occasion pour suspendre toute aide additionnelle de la Suisse à l’UNRWA (contrairement à l’Union Européenne qui maintient son soutien à l’UNRWA). • Les programmes de l’UNRWA dans les domaines de la santé, de l’éducation, ainsi que l’aide directe aux réfugié.e.s palestinien.ne.s dans les camps sont mis en danger par ces blocages de versements. Ce n’est pas à la population palestinienne dans les camps de réfugié.e.s à faire les frais d’une éventuelle et non avérée mauvaise gestion de l’UNRWA. Nous soussignés, considérant que ce n’est pas à la population palestinienne dans les camps de réfugié.e.s de faire les frais d’une éventuelle et non avérée mauvaise gestion de l’UNRWA, demandons au Conseil Fédéral de reprendre sans délais les versements en faveur de l’Office de secours et de travaux des Nations Unies pour les réfugiés de Palestine dans le Proche-Orient.83 von 100 UnterschriftenGestartet von Collectif Action Palestine Neuchâtel - La Chaux-de-Fonds
-
Solidarité ecclésiale avec l’AfghanistanGrande inquiétude au sujet des personnes afghanes en quête de protection Nous serions très heureux d’avoir une prise de position officielle, claire et engagée des Églises de Suisse concernant la crise en Afghanistan. Dans beaucoup de paroisses, des personnes engagées bénévolement et des collaboratrices et collaborateurs entretiennent des contacts et des amitiés avec des personnes venant d’Afghanistan. Beaucoup sont extrêmement inquiets au sujet de la situation de membres de leurs familles, d’amis et d’amies dans leur patrie. Les Églises ne peuvent pas se taire par rapport à la crise massive en train de se dérouler en Afghanistan. C’est pourquoi les soussigné.es appellent l’Église réformée évangélique de Suisse, la Conférence des évêques Suisses, et l’évêque et le Conseil synodal de l’Église catholique chrétienne de la Suisse de prendre position comme suit : 1. Tou.tes les requérant.es d’asile d’origine afghane actuellement en Suisse doivent recevoir au moins une admission provisoire. Celle-ci devrait aussi être accordée après coup et par décision officielle aux requérant.es d’asile d’Afghanistan dont la demande a déjà été rejetée auparavant et qui, depuis lors, vivent, en partie depuis longtemps déjà, dans des conditions pitoyables sous le régime de l’aide d’urgence – à condition bien sûr qu’ils ou elles n’aient rien commis d’extrêmement grave entre-temps. 2. Le regroupement familial pour des personnes ayant fui l’Afghanistan (permis B ou F) devrait être facilité et s’étendre également à des personnes en dehors de cellule restreinte de la famille (par ex. des parents, des enfants adultes, des frères et sœurs). Le modèle doit être le regroupement familial facilité qui fut appliqué pour les ressortissant.es syrien.nes en 2013. 3. La Conférence des évêques Suisses, l’Église évangélique réformée de Suisse et l’évêque de l’Église catholique chrétienne de la Suisse doivent offrir à la Confédération et aux cantons leur soutien pour l’accueil de personnes fugitives en provenance de l’Afghanistan, dans les limites de leurs possibilités, comme cela se fait déjà maintenant.80 von 100 UnterschriftenGestartet von Netzwerk Migrationscharta








