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An: Gemeinderat Beringen und Kanton Schaffhausen
Ressourcen Stopp im Beringerfeld, Beringen, Kanton Schaffhausen

Keine neuen Datacenter ohne garantierte Abwärmenutzung und Wasserschutz!
An den Gemeinderat Beringen und den Regierungsrat des Kantons Schaffhausen
Das geplante Megaprojekt des Enka-Konzerns im Industriegebiet Beringerfeld gefährdet mit seinem extremen Ressourcenhunger die Lebensqualität und die Versorgungssicherheit im gesamten Klettgau. Wir fordern vom Gemeinderat Beringen und den kantonalen Behörden einen sofortigen Stopp für Datacenter-Projekte, die unsere Umwelt und Infrastruktur überlasten.
Unsere Kernforderungen:
1. Strikte Pflicht zur Abwärmenutzung: Keine Baubewilligung ohne vertraglich garantiertes Fernwärmekonzept!
2. Schutz unserer Wasserreserven: Keine Verschwendung von wertvollem Trink- und Grundwasser für Serverkühlungen!
3. Garantie der Netzsicherheit: Keine Gefährdung der Stromversorgung für die Klettgauer Bevölkerung und das lokale Gewerbe!
An den Gemeinderat Beringen und den Regierungsrat des Kantons Schaffhausen
Das geplante Megaprojekt des Enka-Konzerns im Industriegebiet Beringerfeld gefährdet mit seinem extremen Ressourcenhunger die Lebensqualität und die Versorgungssicherheit im gesamten Klettgau. Wir fordern vom Gemeinderat Beringen und den kantonalen Behörden einen sofortigen Stopp für Datacenter-Projekte, die unsere Umwelt und Infrastruktur überlasten.
Unsere Kernforderungen:
1. Strikte Pflicht zur Abwärmenutzung: Keine Baubewilligung ohne vertraglich garantiertes Fernwärmekonzept!
2. Schutz unserer Wasserreserven: Keine Verschwendung von wertvollem Trink- und Grundwasser für Serverkühlungen!
3. Garantie der Netzsicherheit: Keine Gefährdung der Stromversorgung für die Klettgauer Bevölkerung und das lokale Gewerbe!
Warum ist das wichtig?
Rechenzentren sind ein wichtiger Bestandteil unserer digitalen Zukunft. Doch auch Digitalisierung braucht klare Grenzen, wenn sie unsere natürlichen Ressourcen und die Versorgungssicherheit der Bevölkerung betrifft.
Ein grosses Datacenter benötigt erhebliche Mengen an Energie und erzeugt gleichzeitig grosse Mengen an Abwärme. Diese Energie darf nicht einfach ungenutzt an die Umwelt abgegeben werden. Wer im Klettgau ein solches Grossprojekt realisieren will, muss deshalb verpflichtet werden, die entstehende Abwärme sinnvoll und langfristig zu nutzen – beispielsweise für ein regionales Fernwärmenetz.
Ebenso wichtig ist der Schutz unseres Wassers. Trink- und Grundwasser sind kostbare Ressourcen. Sie dürfen nicht für industrielle Kühlprozesse in einem Umfang beansprucht werden, der langfristig mit den Bedürfnissen der Bevölkerung, der Landwirtschaft oder des lokalen Gewerbes konkurrieren könnte. Bereits vor einer Bewilligung muss deshalb verbindlich geklärt sein, wie die Kühlung erfolgt und wie unsere Wasserreserven geschützt werden.
Auch die Stromversorgung betrifft uns alle. Ein Grossverbraucher darf nicht dazu führen, dass zusätzliche Belastungen und Infrastrukturkosten entstehen, während die Vorteile des Projekts hauptsächlich beim Betreiber liegen. Die Versorgungssicherheit der Bevölkerung und der bestehenden Unternehmen im Klettgau muss nachweislich Vorrang haben.
Wir sind nicht grundsätzlich gegen Datacenter oder gegen wirtschaftliche Entwicklung. Wir verlangen aber, dass ein Projekt dieser Grössenordnung nur bewilligt wird, wenn sein Nutzen für die Region ebenso ernst genommen wird wie sein wirtschaftlicher Nutzen für den Investor.
Darum fordern wir klare und verbindliche Bedingungen vor einer Baubewilligung:
Abwärme nutzen. Wasser schützen. Stromversorgung sichern.
Wer möchte, dass die natürlichen Ressourcen des Klettgaus auch kommenden Generationen zur Verfügung stehen, sollte diese Forderungen unterstützen.