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An: An FIFA, UEFA und Schweizerischer Fussballverband (SFV)

Kein Frauenfussball mit Israel – Genozid darf nicht normalisiert werden

Keine Plattform für Israel - auch nicht im Frauenfussball!

An FIFA und UEFA:
Suspendiert Israel per sofort von allen Wettbewerben!

An den Schweizerischen Fussballverband (SFV):
  • Beantragt den Ausschluss Israels bei FIFA/UEFA
  • Spendet alle Einnahmen aus Spielen gegen Israel an palästinensische Hilfsorganisationen
  • Storniert das Heimspiel des Frauenteams in Sion am 13. Oktober 2026

Warum ist das wichtig?

Am 9. und 13. Oktober spielt die Schweizer Frauen-Nati gegen Israel. Das Heimspiel findet in Sion statt. Uns bleiben nur noch wenige Tage. Jede Unterschrift macht es für den SFV schwieriger, einfach wegzuschauen.

Warum jetzt?
Über 74'000 Palästinenser*innen wurden getötet, darunter 21'638 Kinder. 1,4 Millionen Menschen haben in Palästina kein Zuhause mehr. 82 Prozent aller Gebäude sind beschädigt, rund zwei Drittel ganz zerstört. 207 Journalist*innen haben ihr Leben verloren. Nach einer 80-tägigen Blockade droht der gesamten Bevölkerung eine Hungersnot.

Im September 2025 kam die Untersuchungskommission des UNO-Menschenrechtsrats zum Schluss, dass Israel in Gaza einen Genozid begeht. Amnesty International, Human Rights Watch und die israelische Menschenrechtsorganisation B'Tselem sind zum selben Ergebnis gekommen. Vor dem Internationalen Gerichtshof klagt Südafrika gegen Israel, und über 18 Staaten unterstützen die Klage, darunter Spanien, Irland, Belgien und die Türkei.

Nur die Sportverbände tun so, als wäre nichts.

Bei Russland war das auch möglich
Als Russland 2022 die Ukraine angriff, haben FIFA und UEFA das Land innert weniger Tage von den Wettkämpfen suspendiert. Bei Israel passierte das nicht, obwohl die Vorwürfe gegen den Staat schwer wiegen und breit dokumentiert sind. Israel spielt damit weiter international mit, und die Schweiz tritt im Oktober gleich zweimal gegen das Team an. Wir fragen uns: Wenn der Ausschluss von Russland richtig war, warum soll für Israel etwas anderes gelten?

In Irland haben über 160 Sportler*innen einen Boykottaufruf unterschrieben. Der irische Verband fordert seither die Suspendierung Israels. Norwegen hat bei FIFA und UEFA offiziell einen Antrag gestellt. Mehr als 60 Athlet*innen aus aller Welt haben sich in einem offenen Brief an den UEFA-Präsident Aleksander Čeferin gewandt.

Und die Schweiz? Der Schweizerische Fussballverband schweigt. 


SFV setzt ein fragwürdiges Zeichen – wir wehren uns!
Wird in Sion angepfiffen, als wäre nichts, sendet der SFV eine klare Botschaft: Mit Israel ist alles normal. Doch an einem Genozid ist nichts normal. Wir werden nicht auf der Tribüne sitzen und zusehen, wie Fussball ihn normal aussehen lässt.

Mit 500 Unterschriften gehen wir auf die Medien im Wallis zu. Ab 1000 verlangen wir vom SFV eine offizielle Stellungnahme. Ab 2500 informieren wir das Bundesamt für Sport (BASPO). Und ab 5000 bitten wir Parlamentarier*innen, das Thema mit einem Vorstoss ins Parlament zu bringen.
 

Was du tun kannst: Die Petition zu unterschreiben dauert 30 Sekunden. Schick die Petition an deine Freund*innen, in deine Gruppenchats und poste sie mit #KeinSpielInSion. Sprich FC-Sion-Fans, Gewerkschaften, Vereine und lokale Gruppen an.

 

Am 13. Oktober ist Anpfiff. Bis dahin zählt jede Stimme.

UN Commission of Inquiry, September 2025
Amnesty International, November 2025
Human Rights Watch, März 2026
IMEU, September 2026
UNOSAT, Februar 2026
CPJ, Juni 2026
Haaretz, Dezember 2025 & März 2026
Global Centre for R2P, September 2026
Al Jazeera, Mai 2026

Neuigkeiten

2026-10-10 17:13:46 +0200

500 Unterschriften erreicht

2026-10-06 01:06:25 +0200

100 Unterschriften erreicht

2026-10-05 17:18:46 +0200

50 Unterschriften erreicht

2026-10-05 13:32:24 +0200

25 Unterschriften erreicht

2026-10-05 12:49:15 +0200

10 Unterschriften erreicht