An: Bundesrat, Parlament, Kommission für Rechtsfragen.
Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt
Für den Schutz der Menschenwürde und der psychischen Unversehrtheit
Jeder Mensch hat das Recht auf Würde, Sicherheit und körperliche wie psychische Unversehrtheit. Diese Grundrechte sind tragende Prinzipien eines demokratischen Rechtsstaates und dürfen weder relativiert noch ignoriert werden.
Dennoch erleben täglich Kinder, Jugendliche und Erwachsene systematische Demütigungen, soziale Ausgrenzung und psychische Gewalt in Schulen, am Arbeitsplatz, im Internet und im gesellschaftlichen Alltag.
Mobbing ist kein harmloser Konflikt und kein „normaler Teil des Lebens“.
Wer Menschen gezielt erniedrigt, isoliert, einschüchtert oder psychisch zermürbt, verletzt ihre Würde und greift ihre Gesundheit an.
Wer Menschen gezielt erniedrigt, isoliert, einschüchtert oder psychisch zermürbt, verletzt ihre Würde und greift ihre Gesundheit an.
Die psychologischen Folgen sind gravierend: Angststörungen, Depressionen, Schlafprobleme, Traumata, soziale Isolation, Arbeitsunfähigkeit und in schweren Fällen Suizidgedanken. Viele Betroffene leiden noch Jahre später unter den Folgen systematischer psychischer Gewalt.
Besonders schwerwiegend ist Gruppenmobbing.
Oft handelt nicht nur eine einzelne Person, sondern eine ganze Gruppe beteiligt sich aktiv oder stillschweigend an Ausgrenzung, Demütigung und psychischem Druck. Gerade diese kollektive Dynamik verstärkt das Gefühl von Hilflosigkeit und sozialer Vernichtung beim Opfer.
Oft handelt nicht nur eine einzelne Person, sondern eine ganze Gruppe beteiligt sich aktiv oder stillschweigend an Ausgrenzung, Demütigung und psychischem Druck. Gerade diese kollektive Dynamik verstärkt das Gefühl von Hilflosigkeit und sozialer Vernichtung beim Opfer.
Eine Gesellschaft, die Menschenwürde ernst nimmt, darf dabei nicht wegsehen.
Deshalb fordern wir:
1. Klare gesetzliche Anerkennung psychischer Gewalt
Psychische Gewalt und systematisches Mobbing müssen gesellschaftlich und rechtlich als ernsthafte Verletzung der persönlichen Würde und psychischen Unversehrtheit anerkannt werden.
2. Härtere Konsequenzen für Täter und Beteiligte
Wer andere Menschen systematisch mobbt, erniedrigt oder sozial ausgrenzt, muss Verantwortung tragen und gehört rechtlich bestraft.
Wir fordern:
- strengere disziplinarische Massnahmen an Schulen und Arbeitsplätzen
- klare rechtliche Konsequenzen bei nachweisbarem Mobbing
- Verantwortung auch für Gruppenhandlungen und aktive Mitläufer
- verpflichtende Anti-Mobbing-Konzepte mit konsequenter Umsetzung
- Schutzmassnahmen gegen Wiederholungstaten
3. Besseren Schutz und mehr Rechte für Opfer
Betroffene dürfen nicht alleine gelassen werden.
Deshalb fordern wir:
- sofortige Schutzmassnahmen bei gemeldeten Fällen
- unabhängige Vertrauens- und Beschwerdestellen
- Schutz vor weiterer Ausgrenzung oder Vergeltung
- Zugang zu psychologischer und rechtlicher Unterstützung
- sichere Meldesysteme in Schulen und Betrieben
- Kostenlose Untersuchung durch Behörden
4. Höhere Entschädigungen für Opfer psychischer Gewalt
Psychische Schäden können ebenso schwerwiegend sein wie körperliche Verletzungen.
Darum fordern wir:
Darum fordern wir:
- angemessene finanzielle Entschädigungen für Opfer von Mobbing
- Übernahme von Therapie- und Behandlungskosten
- Schadenersatz bei gesundheitlichen, schulischen oder beruflichen Folgen
- vereinfachte rechtliche Möglichkeiten zur Durchsetzung von Ansprüchen
5. Prävention statt Wegsehen
Mobbing entsteht dort, wo Schweigen toleriert wird.
Wir fordern:
- verpflichtende Präventionsprogramme in Schulen und Betrieben
- Schulungen für Lehrkräfte, Führungskräfte und Institutionen
- frühzeitige Intervention bei sozialen Ausgrenzungsprozessen
- gesellschaftliche Aufklärung über die Folgen psychischer Gewalt
Warum diese Petition wichtig ist
Die Würde des Menschen endet nicht bei körperlicher Gewalt.
Auch psychische Gewalt verletzt Menschen tief und nachhaltig.
Auch psychische Gewalt verletzt Menschen tief und nachhaltig.
Eine demokratische Gesellschaft darf niemals akzeptieren, dass Menschen systematisch gedemütigt, isoliert oder psychisch zerstört werden, während Täter ohne Konsequenzen davonkommen.
Wer die Menschenwürde schützen will, muss auch psychische Gewalt ernst nehmen.
Diese Petition steht für:
- Respekt statt Demütigung
- Verantwortung statt Wegsehen
- Schutz statt Ausgrenzung
- Menschlichkeit statt psychischer Gewalt
Unsere Forderung ist klar:
Mobbing darf nicht länger verharmlost werden.
Psychische Gewalt braucht klare Konsequenzen.
Opfer brauchen Schutz, Unterstützung und Gerechtigkeit.
Es braucht Gesetze zum Schutz vor Mobbing.
Verschärfungen des Jugendstrafgesetzes bei Mobbing an Schulen und Internet.
Psychische Gewalt braucht klare Konsequenzen.
Opfer brauchen Schutz, Unterstützung und Gerechtigkeit.
Es braucht Gesetze zum Schutz vor Mobbing.
Verschärfungen des Jugendstrafgesetzes bei Mobbing an Schulen und Internet.
Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt.
Warum ist das wichtig?
Mobbing ist kein harmloser „Spass“.
Mobbing bedeutet, dass ein Mensch über längere Zeit absichtlich verletzt, ausgegrenzt, erniedrigt oder psychisch unter Druck gesetzt wird. Das kann in der Schule, am Arbeitsplatz, im Internet oder im Alltag passieren.
Mobbing bedeutet, dass ein Mensch über längere Zeit absichtlich verletzt, ausgegrenzt, erniedrigt oder psychisch unter Druck gesetzt wird. Das kann in der Schule, am Arbeitsplatz, im Internet oder im Alltag passieren.
Viele Menschen unterschätzen, wie schwer die Folgen davon sein können. Es ist Mobbern auch egal, ob und wie sie eine Person verletzen. Wer ständig beleidigt, verspottet, ignoriert oder ausgeschlossen wird, verliert oft das Gefühl von Sicherheit und Selbstwert. Betroffene leiden nicht selten unter Angstzuständen, Depressionen, Schlafproblemen oder sozialem Rückzug. Manche verlieren ihre Arbeitsstelle, ihre Freude am Leben oder das Vertrauen in andere Menschen.
Besonders schlimm ist Gruppenmobbing.
Wenn mehrere Personen gemeinsam gegen eine einzelne Person vorgehen, entsteht enormer psychischer Druck. Menschen lachen mit, flüstern hinter dem Rücken anderer, verbreiten Gerüchte, machen Grimassen oder schliessen jemanden bewusst aus. Auch wer „nur mitmacht“ oder schweigend zusieht, trägt dazu bei, dass ein Mensch verletzt wird.
Wenn mehrere Personen gemeinsam gegen eine einzelne Person vorgehen, entsteht enormer psychischer Druck. Menschen lachen mit, flüstern hinter dem Rücken anderer, verbreiten Gerüchte, machen Grimassen oder schliessen jemanden bewusst aus. Auch wer „nur mitmacht“ oder schweigend zusieht, trägt dazu bei, dass ein Mensch verletzt wird.
Darum ist dieses Thema so wichtig.
Jeder Mensch hat ein Recht auf Würde, Respekt und psychische Unversehrtheit. Diese Grundrechte gelten überall — in der Schule, am Arbeitsplatz und im gesellschaftlichen Zusammenleben.
Psychische Gewalt darf nicht länger verharmlost werden.
Denn Worte, Ausgrenzung und Demütigungen können genauso tiefe Wunden hinterlassen wie körperliche Gewalt.
Denn Worte, Ausgrenzung und Demütigungen können genauso tiefe Wunden hinterlassen wie körperliche Gewalt.
Darum braucht es:
- stärkeren Schutz für Opfer
- klare Konsequenzen für Täter
- Verantwortung auch bei Gruppenmobbing
- mehr Aufklärung über die Folgen psychischer Gewalt
- und eine Gesellschaft, die nicht wegschaut
Die Petition soll Menschen eine Stimme geben, die oft alleine gelassen werden.
Sie soll zeigen, dass Mobbing kein Zeichen von Stärke ist, sondern eine Verletzung der Menschenwürde.
Sie soll zeigen, dass Mobbing kein Zeichen von Stärke ist, sondern eine Verletzung der Menschenwürde.
Niemand soll Angst haben müssen, in die Schule zu gehen, zur Arbeit zu erscheinen oder einfach sich selbst zu sein.
Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt.