1,000 Unterschriften erreicht
An: McCormick & Company, Unilever, Bundesrat Guy Parmelin
Aromat ghört dr Schwiiz — Eine Stimme für unser Nationalgewürz!
Es ist offiziell:
Unilever hat seine gesamte Lebensmittelsparte für 44.8 Milliarden Dollar an den amerikanischen Konzern McCormick verkauft.
Aromat wird amerikanisch.
Aromat ist mehr als ein Gewürz.
Es steht auf jedem Schweizer Tisch, gehört zum Sonntagsbrunch, Schulpausen, Sommerabenden und zum Wandern.
Es wurde 1952 in der Schweiz entwickelt und wird bis heute in Thayngen SH produziert – mit Schweizer Personal.
Was jetzt auf dem Spiel steht:
Unilever hat seine gesamte Lebensmittelsparte für 44.8 Milliarden Dollar an den amerikanischen Konzern McCormick verkauft.
Aromat wird amerikanisch.
Aromat ist mehr als ein Gewürz.
Es steht auf jedem Schweizer Tisch, gehört zum Sonntagsbrunch, Schulpausen, Sommerabenden und zum Wandern.
Es wurde 1952 in der Schweiz entwickelt und wird bis heute in Thayngen SH produziert – mit Schweizer Personal.
Was jetzt auf dem Spiel steht:
- Die Produktion in Thayngen könnte verlagert werden
- Die Rezeptur könnte verändert werden
- Schweizer Arbeitsplätze sind gefährdet
Wir haben SIGG verloren.
Wir haben Toblerone verloren.
Bei Aromat sagen wir: Nein.
Forderung:
Wir fordern McCormick & Company und die Schweizer Behörden auf:
1. Produktionsgarantie
Wir haben Toblerone verloren.
Bei Aromat sagen wir: Nein.
Forderung:
Wir fordern McCormick & Company und die Schweizer Behörden auf:
1. Produktionsgarantie
Den Erhalt der Aromat-Produktion am Standort Thayngen SH und den Schutz der Schweizer Arbeitsplätze.
2. Rezepturschutz
Die originale Schweizer Aromat-Rezeptur darf nicht verändert werden.
3. Schweizer Lösung prüfen
Die Möglichkeit eines Schweizer Käufers oder einer Schweizer Beteiligung soll aktiv geprüft werden – bevor der Deal final abgeschlossen wird.
Unterschreiben ist kostenlos und dauert 10 Sekunden.
Nur deine Stimme zählt – keine Verpflichtung, kein Abo, kein Geld.
Aromat ghört dr Schwiiz. 🇨🇭
Unsere Vision:
Aromat gehört in Schweizer Hände. Wir prüfen die Möglichkeit, eine «Aromat Schweiz AG» zu initiieren – eine Volksaktie für alle Schweizerinnen und Schweizer. Jeder der möchte, soll eine Aktie kaufen und Mitbesitzer des Schweizer Nationalgwürzes werden können. Wie es Rivella, Ricola und Zweifel vorgemacht haben – Schweizer Marken in Schweizer Händen.
2. Rezepturschutz
Die originale Schweizer Aromat-Rezeptur darf nicht verändert werden.
3. Schweizer Lösung prüfen
Die Möglichkeit eines Schweizer Käufers oder einer Schweizer Beteiligung soll aktiv geprüft werden – bevor der Deal final abgeschlossen wird.
Unterschreiben ist kostenlos und dauert 10 Sekunden.
Nur deine Stimme zählt – keine Verpflichtung, kein Abo, kein Geld.
Aromat ghört dr Schwiiz. 🇨🇭
Unsere Vision:
Aromat gehört in Schweizer Hände. Wir prüfen die Möglichkeit, eine «Aromat Schweiz AG» zu initiieren – eine Volksaktie für alle Schweizerinnen und Schweizer. Jeder der möchte, soll eine Aktie kaufen und Mitbesitzer des Schweizer Nationalgwürzes werden können. Wie es Rivella, Ricola und Zweifel vorgemacht haben – Schweizer Marken in Schweizer Händen.
Warum ist das wichtig?
Aromat ist kein gewöhnliches Produkt. Es ist Schweizer Kulturgeschichte.
Seit 1952 steht der gelbe Streuer auf Millionen Schweizer Tischen. Er überlebt Generationen, Modetrends und Ernährungswellen.
Er gehört zur Schweizer DNA – so wie Ricola, das Schweizer Sackmesser oder das Alphorn.
Doch die Geschichte zeigt: Wenn Schweizer Kultmarken in ausländische Hände geraten, verändert sich etwas.
SIGG – die Schweizer Kultflasche – wurde 2019 an einen chinesischen Konzern verkauft. Die Produktion verliess die Schweiz.
Toblerone – die Dreieckschoggi – gehört heute Mondelez. Seit 2023 darf es das Matterhorn nicht mehr auf der Verpackung zeigen, weil es nicht mehr vollständig in der Schweiz produziert wird.
Aromat ist das Nächste.
Der Gemeindepräsident von Thayngen sagt es offen: Das Werk wurde unter Unilever bereits massiv zurückgefahren. Früher arbeiteten über 1000 Menschen dort. Heute produziert es fast nur noch für den Schweizer Markt.
Was passiert wenn ein 44-Milliarden-Konzern entscheidet, dass sich das nicht mehr lohnt?
Wir wollen das nicht herausfinden.
Aromat ghört dr Schwiiz. 🇨🇭
Seit 1952 steht der gelbe Streuer auf Millionen Schweizer Tischen. Er überlebt Generationen, Modetrends und Ernährungswellen.
Er gehört zur Schweizer DNA – so wie Ricola, das Schweizer Sackmesser oder das Alphorn.
Doch die Geschichte zeigt: Wenn Schweizer Kultmarken in ausländische Hände geraten, verändert sich etwas.
SIGG – die Schweizer Kultflasche – wurde 2019 an einen chinesischen Konzern verkauft. Die Produktion verliess die Schweiz.
Toblerone – die Dreieckschoggi – gehört heute Mondelez. Seit 2023 darf es das Matterhorn nicht mehr auf der Verpackung zeigen, weil es nicht mehr vollständig in der Schweiz produziert wird.
Aromat ist das Nächste.
Der Gemeindepräsident von Thayngen sagt es offen: Das Werk wurde unter Unilever bereits massiv zurückgefahren. Früher arbeiteten über 1000 Menschen dort. Heute produziert es fast nur noch für den Schweizer Markt.
Was passiert wenn ein 44-Milliarden-Konzern entscheidet, dass sich das nicht mehr lohnt?
Wir wollen das nicht herausfinden.
Aromat ghört dr Schwiiz. 🇨🇭
Wie die Unterschriften übergeben werden
Per E-Mail an die Adressaten
«Öffentliche Übergabe» ab 50'000 Unterschriften