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An: Romy Biner-Hauser, Gemeindepräsidentin von Zermatt

Zermatt/Wallis: Wahrheit ans Licht.

Wir ersuchen die Gemeinde Zermatt um Stellungnahme zu unbeantworteten Fragen.

(Link: http://therightcolleagues.blogspot.ch/2018/01/antrage-die-gmeinderatssitzung-zermatt.html)

Warum ist das wichtig?

Vorweg, zum Schutz vor individueller Blossstellung:
Kein einziger Name wird veröffentlicht. Wir garantieren höchste Vertraulichkeit.

Alles worum wir wiederholt die Gemeinderäte bitten, ist eine Beantwortung von Fragen zur Klärung von massiven Ungereimtheiten.

Da die Gemeinde schweigt, und die Zermatter sich nicht trauen, braucht es Unterstützung von aussen. Mitmachen können alle im In- und Ausland, alle die beitragen wollen, dass Fragen von Mitbürgern ordentlich beantwortet werden und dass die Politik und Justiz im Wallis sauber wird.

1. Warum klärt der Gemeinderat die Amtsgeheimnisverletzung im Zusammenhang mit den Gemeinderatswahlen 2016 nicht auf?

2. Verweigert die Gemeinde einem Mitbürger und oppositionellen Gemeinderatskandidaten sein Schweizer Grundrecht auf soziale Sicherheit auch zukünftig?

3, Warum klärt die Gemeinde die immer länger werdende Liste zu Ungereimtheiten nicht auf?

Im Detail

Zu 1:
Marco Imboden war unabhängiger Gemeinderatskandidat. Er versprach den Wählern Transparenz.

Die Wähler wurden nachweislich getäuscht durch die amtsgeheimnisverletztende Verbreitung einer
- mutmasslich rechtsverletzenden,
- den Kontext nicht darstellenden
Verfügung.
Einen lückenlosen Nachweis finden Sie unter http://therightcolleagues.blogspot.ch/2018/01/luckenloser-beweis-bis-heute-zu-100.html.

Zu 2:
Marco Imboden wurde in existenzielle Not gedrängt und bei den Wahlen kann von einer Wahlverfälschung ausgegangen werden.

Nachdem er durch die Gemeindeführung so in die Mittellosigkeit geführt wurde, verweigerte ihm die Gemeinde Zermatt später die Sozialhilfe, ohne Rechtsweg, und er musste von 10.- Franken Nothilfe pro Tag leben. Ihm blieben die selben Rechte wie einem illegal in die Schweiz eingereisten Ausländer. So sah er sich gezwungen, Zermatt zu verlassen.

Marco Imboden hat ausserhalb von Europa Arbeit gefunden. Dass er arbeitswillig ist, beweist er. Täglich telefoniert er mit seiner 97-jährigen Mutter. Die beiden vermissen sich. Er will zurückkehren. Er hat das Anrecht auf die Rechtssicherheit, die jedem Schweizer zusteht. In Anbetracht des hohen Alters von Marco Imbodens Mutter dauert ein sich herausziehender Rechtsweg zu lange. Den beiden läuft die Zeit davon.

Ohne Rechtssicherheit, ohne eine Antwort seitens der Gemeinde traut sich Marco Imboden nicht zurückzukehren, was ihm seine erneute Gemeinderatskandidatur (https://prozermatt2020.jimdo.com/) signifikant erschwert.

Zu 3:
Was ist der Vorschlag des Gemeinderates für den Umgang mit der Anhäufung von Vorwürfen und Fragen zu Korruption, Vetternwirtschaft und Ungleichbehandlung in der Gemeinde Zermatt? (http://therightcolleagues.blogspot.com/2018/01/die-liste-2018-zu-korruption.html)

Die Gemeinde Zermatt verweigert trotz mehrmaligem Bitten jegliche Antwort.

Beteiligen Sie sich bitte an dieser Online-Petition, und leiten Sie sie weiter.

Wie die Unterschriften übergeben werden

Moment ist kein begleitendes Ereignis geplant.

Zermatt, Schweiz

Maps © Stamen; Data © OSM and contributors, ODbL


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Einfach offen und ehrlich die Fragen beantworten - oder soll hier bewusst etwas verheimlicht werden?
  • sonst kommt dieses Anliegen ja nie vom Fleck...
  • Jürg gib Gas

Neuigkeiten

2018-03-05 09:51:56 +0100

100 Unterschriften erreicht

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2018-01-30 13:33:43 +0100

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