Suchergebnis für "Wohnen Effort".
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UBS, Klimakatastrophe nicht mitfinanzieren!Du hast ein Konto bei der UBS? Falls nicht, hier klicken: https://act.campax.org/efforts/klimakatastrophe-nicht-mitfinanzieren Hilf mit, die UBS dazu zu bringen, dass sie Finanzierungen in fossile Energien nicht mehr ermöglicht. Die Klimaerhitzung darf nicht noch weiter angefeuert werden. Schreibe deshalb jetzt dem CEO der UBS eine E-Mail mit dem Formular auf dieser Seite. Wir fordern, dass die UBS bis spätestens Ende 2019 keine neuen Finanzierungen von Projekten und Unternehmen mehr ermöglichen soll, die Kohle, Teersand oder Öl aus der Arktis und der Tiefsee fördern, Flüssigerdgas exportieren oder Kohlekraftwerke betreiben. Bestehende Finanzierungen müssen so rasch wie möglich eingestellt werden.536 von 600 UnterschriftenGestartet von Campax, Greenpeace Schweiz & fossil-free.ch
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Credit Suisse, Klimakatastrophe nicht mitfinanzieren!Du hast ein Konto bei der Credit Suisse? Falls nicht, hier klicken: https://act.campax.org/efforts/klimakatastrophe-nicht-mitfinanzieren Hilf mit, die Credit Suisse dazu zu bringen, dass sie Finanzierungen in fossile Energien nicht mehr ermöglicht. Die Klimaerhitzung darf nicht noch weiter angefeuert werden. Schreibe deshalb jetzt dem CEO der Credit Suisse eine E-Mail mit dem Formular auf dieser Seite. Wir fordern, dass die Credit Suisse bis spätestens Ende 2019 keine neuen Finanzierungen von Projekten und Unternehmen mehr ermöglichen soll, die Kohle, Teersand oder Öl aus der Arktis und der Tiefsee fördern, Flüssigerdgas exportieren oder Kohlekraftwerke betreiben. Bestehende Finanzierungen müssen so rasch wie möglich eingestellt werden.350 von 400 UnterschriftenGestartet von Campax, Greenpeace Schweiz & fossil-free.ch
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Klimakatastrophe nicht mitfinanzieren, Credit Suisse!Hilf mit, die Credit Suisse dazu zu bringen, dass sie Finanzierungen in fossile Energien nicht mehr ermöglicht. Die Klimaerhitzung darf nicht noch weiter angefeuert werden. Schreibe deshalb jetzt dem CEO der Credit Suisse eine E-Mail mit dem Formular auf dieser Seite. Hast Du ein Konto bei der Credit Suisse oder der UBS? Bitte hier klicken: https://act.campax.org/efforts/klimakatastrophe-nicht-mitfinanzieren Wir fordern, dass die Credit Suisse bis spätestens Ende 2019 keine neuen Finanzierungen von Projekten und Unternehmen mehr ermöglichen soll, die Kohle, Teersand oder Öl aus der Arktis und der Tiefsee fördern, Flüssigerdgas exportieren oder Kohlekraftwerke betreiben. Bestehende Finanzierungen müssen so rasch wie möglich eingestellt werden.2.321 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Campax, Greenpeace Schweiz & fossil-free.ch
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Klimakatastrophe nicht mitfinanzieren, UBS!Hilf mit, die UBS dazu zu bringen, dass sie Finanzierungen in fossile Energien nicht mehr ermöglicht. Die Klimaerhitzung darf nicht noch weiter angefeuert werden. Schreibe deshalb jetzt dem CEO der UBS eine E-Mail mit dem Formular auf dieser Seite. Hast Du ein Konto bei der UBS oder der Credit Suisse? Bitte hier klicken: https://act.campax.org/efforts/klimakatastrophe-nicht-mitfinanzieren Wir fordern, dass die UBS bis spätestens Ende 2019 keine neuen Finanzierungen von Projekten und Unternehmen mehr ermöglichen soll, die Kohle, Teersand oder Öl aus der Arktis und der Tiefsee fördern, Flüssigerdgas exportieren oder Kohlekraftwerke betreiben. Bestehende Finanzierungen müssen so rasch wie möglich eingestellt werden.1.716 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Campax, Greenpeace Schweiz & fossil-free.ch
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Petition für bezahlbaren und attraktiven Wohnraum in VispMit dieser Petition fordern wir den Gemeinderat von Visp auf, sich aktiv für bezahlbaren und attraktiven Wohnraum einzusetzen: 1. Die Gemeinde sorgt mit einer aktiven Wohnungspolitik dafür, dass bis 2030 mindestens 15% der Wohnungen in Visp nach dem Prinzip der preisgünstigen Kostenmiete bereitgestellt werden. In diesem Sinne soll der Gemeinderat der Urversammlung eine Abänderung des Baureglements im vorerwähnten Sinn vorschlagen und zur Genehmigung empfehlen. 2. Weiter soll die Gemeinde Visp danach trachten, Parzellen in an Wohnzonen angrenzenden Gebieten käuflich zu erwerben und so eine öffentliche Baulandreserve zu schaffen. 3. Das neu geschaffene Wohnangebot soll dem ökologischen Standard der Plus-Energie-Bauten entsprechen. Weiter sollen die geschaffenen Wohnungen bzw. die neuen Quartiere eine hohe Lebensqualität bieten. Sie sind lärmoptimiert und mit Grünflächen ausgestattet. Petitionskomitee: Sibylle Eriksson (SP Oberwallis), Aaron Heinzmann (Grüne Oberwallis)148 von 200 UnterschriftenGestartet von Claudia Alpiger
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NEIN zur Abfallsammelstelle beim Naherholungs- und WohngebietIn Stäfa soll eine grosse Abfallsammelstelle in unmittelbarer Nähe zum Naherholungsgebiet Rebweg/Goetheweg und zum Wohngebiet in Betrieb genommen werden. Das Naherholungsgebiet Rebweg/Goetheweg ist für Anwohner, Familien, Hundehalter und Sportbegeisterte ein Aufenthaltsort und Rückzugsort. Dass Müllentsorgung wichtig ist, ist klar. Doch ein guter Standort sollte die Lärm- und Verkehrsbelastung für den Menschen niedrig halten und baurechtlich konform sein. Da die existierende Sammelstelle Töbelihof nur moderat frequentiert ist, möchten wir eine offene Diskussion über die Notwendigkeit einer grossen Sammelstelle ähnlich wie in Meilen. Weil die Sammelstelle in Meilen aufzeigt, welche gravierenden Verkehrs- und Lärmprobleme entstehen können, möchten wir diesbezüglich Konzepte von dem zukünftigen Betreiber und der Gemeinde präsentiert sehen. Wir, die Anwohner der Laubisrütistrasse, Weidstrasse und Eichstrasse, sind gegen eine solche Sammelstelle. Denn die daraus resultierenden Beeinträchtigungen für die Bürger und nach Erholung suchenden Besucher sind zu gross! Unserer Ansicht nach sind die unmittelbare Nähe zu einem bestehenden Wohngebiet und das zu erwartende Verkehrsaufkommen in den Zufahrtsstrassen zum Wohngebiet nachvollziehbare Argumente gegen das geplante Projekt. Keine 10 Meter trennt die Anwohner von der Halle, in der die Sammelstelle entstehen soll. Sofern Sie sich mit unseren Argumenten gegen diese Abfallsammelstelle in Stäfa identifizieren können, unterstützen Sie unsere Online-Petition! Wir wollen mit Ihren Unterschriften am 9. Dezember endlich ein Gehör bei dem Gemeinderat Stäfa finden, und zeigen, dass viele Anwohner Fragen haben und ein ordentliches Baubewilligungsverfahren wünschen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.456 von 500 UnterschriftenGestartet von Anwohnende Eichstrasse
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Petition für bezahlbaren und attraktiven Wohnraum in Brig-GlisMit dieser Petition fordern wir den Stadtrat von Brig-Glis auf, sich aktiv für bezahlbaren und attraktiven Wohnraum einzusetzen: 1. Verdichtetes Bauen im Quartier Bahnhof West: Bei einer optimalen Ausnutzung können rund 300 Wohnungen zusätzlich erstellt werden, als es der Stadtrat plant, was das Angebot an dringend benötigtem Wohnraum massiv und auf einen Schlag erhöht. Die Gemeinde ist bereits zum Grossteil Eigentümerin des Bodens und muss dafür sorgen, dass der zusätzlich erstellte Wohnraum zu einem Grossteil nach dem Prinzip der preisgünstigen Kostenmiete bereitgestellt wird. 2. Als mittelfristiges Ziel sollen mindestens 15 % der Wohnungen bis 2030 in Brig-Glis nach dem Prinzip der preisgünstigen Kostenmiete bereitgestellt werden. Im Baureglement und dem Zonennutzungsplan werden alle möglichen Instrumente geschaffen, um dieses Ziel von kostengünstigem Wohnraum zu erreichen. 3. Das neu geschaffene Wohnangebot – insbesondere im Quartier Bahnhof West – entspricht den ökologischen Standards der Plus-Energie-Bauten. Weiter sollen die geschaffenen Wohnungen bzw. die neuen Quartiere eine hohe Lebensqualität bieten. Sie sind lärmoptimiert und mit Grün- und Wasserflächen ausgestattet. Petitionskomitee: Claudia Alpiger (SPO), Melanie Ammann (SPO), Angela Escher (Grüne Oberwallis), Simon Furrer (Oberwalliser Gewerkschaftsbund)224 von 300 UnterschriftenGestartet von Claudia Alpiger
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Petition für bezahlbaren und attraktiven Wohnraum in NatersMit dieser Petition fordern wir den Gemeinderat von Naters auf, sich aktiv für bezahlbaren und attraktiven Wohnraum einzusetzen: 1. Die Gemeinde Naters sorgt mit einer aktiven Wohnungspolitik dafür, dass bis 2030 mindestens 15 % der Wohnungen in Naters nach dem Prinzip der preisgünstigen Kostenmiete bereitgestellt werden. 2. Im Baureglement und dem Zonennutzungsplan werden alle möglichen Instrumente geschaffen, um das Ziel von kostengünstigem Wohnraum zu erreichen. 3. Das neu geschaffene Wohnangebot entspricht den ökologischen Standards der Plus-Energie-Bauten. Weiter sollen die geschaffenen Wohnungen bzw. die neuen Quartiere eine hohe Lebensqualität bieten, die lärmoptimiert und mit Grün- und Wasserflächen ausgestattet sind. Petitionskomitee: Sascha Erpen (SP Oberwallis), Martin Dremelj (Oberwalliser Gewerkschaftsbund), Christian Schnidrig159 von 200 UnterschriftenGestartet von Claudia Alpiger
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Wenn der Referenzzinssatz sinkt, muss auch die Miete sinkenDie Mieten in der Schweiz sind an den hypothekarischen Referenzzinssatz gekoppelt. Sinkt der Referenzzinssatz, müssten die Mietzinse eigentlich ebenfalls sinken. In der Realität geschieht dies jedoch oft nicht automatisch. Stattdessen müssen Mieterinnen und Mieter individuell und mühsam eine Senkung einfordern – viele wissen gar nicht, dass sie Anspruch hätten, oder scheuen den bürokratischen Aufwand. Das führt heute zu massiven Ungerechtigkeiten: • Rentnerinnen und Rentner verlieren einen Teil ihrer ohnehin knappen Rente, weil sie zu hohe Mieten bezahlen. • Immobilienverwaltungen und Vermieter profitieren von Millionenbeträgen, die eigentlich den Mietenden zustehen. • Einzelne Mieterinnen und Mieter müssen sich durch komplizierte Formulare und Fristen kämpfen, anstatt dass das System automatisch korrekt funktioniert. Ich fordere Sie deshalb auf, sich für eine gesetzliche Lösung einzusetzen, die folgendes vorsieht: • Mietzinse werden automatisch angepasst, sobald sich der Referenzzinssatz verändert. • Mieterinnen und Mieter müssen keine individuellen Gesuche mehr stellen. • Es braucht eine faire Regelung, wie mit Fällen umgegangen wird, in denen Vermieter die Anpassung unterlassen. Gerade jetzt, wo der Referenzzinssatz gesunken ist, ist es nicht nachvollziehbar, dass so viele Menschen weiter zu hohe Mieten bezahlen, während die Profite bei wenigen ankommen. Eine automatische Anpassung stärkt das Vertrauen in die Fairness unseres Mietrechts, entlastet Haushalte spürbar und reduziert unnötige Bürokratie. Ich bitte Sie, dieses Anliegen aufzugreifen und sich für die Umsetzung einzusetzen – sei es in Ihrer Gemeinde, im Kanton oder über eine nationale Regelung.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Ann-Christine Vossberg
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Profitgier der Immobilien-Lobby stoppenfrançais - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen ____________________ Sehr geehrte Parlamentarierinnen und Parlamentarier des Nationalrats, Wir fordern Sie auf, Ihre Aufgabe als VertreterInnen der Schweizer Bevölkerung wahrzunehmen und das Wohl der Bürgerinnen und Bürger über das Profitstreben der Immobilien-Lobby zu stellen. Konkret fordern wir: Dass Sie als Erstrat die beiden parlamentarischen Initiativen (Egloff 16.451 & 17.493) zurückweisen.12.874 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Campax & Mieterinnen- und Mieterverband (MV)






