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An: Bundesrätin Simonetta Sommaruga, BAKOM, SRG

Rettet UKW

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer

Wir möchten uns ganz herzlich bedanken. Mit Deiner/Ihrer Teilnahme an unserer Petition gegen die Abschaltung von UKW haben wir gemeinsam ein wichtiges Ziel erreicht. Wir haben die Petition mit 60‘615 Stimmen an die Parlamentsdienste in Bern geschickt, damit die Mitglieder von Ständerat und Nationalrat über diese klare Meinungsäusserung informiert werden. Sie werden dieses Thema bereits in den nächsten Wochen und Monaten aufgrund von eingereichten Interpellationen und Motionen aufnehmen. Durch unsere gemeinsame Aktion haben wir den gesetzgeberischen Prozess schnell und effizient in Gang gesetzt. Wir werden weiter informieren, wie sich das Thema entwickelt.

Alles Gute und beste Grüsse
Roger Schawinski

Wir fordern Medienministerin Simonetta Sommaruga, das BAKOM und die SRG auf, die geplante Einstellung aller UKW-Sender der Schweiz rückgängig zu machen.

Die Folgen dieser Massnahme wären verheerend. 58% aller Schweizer Autos – also mehr als die Hälfte - haben keinen DAB+-Empfang und sind damit weiterhin auf UKW angewiesen. Auch beim stationären Empfang nutzen beinahe ein Drittel aller Schweizer weiterhin UKW-Sender – und dies nach vielen Jahren und extrem teuren Werbekampagnen für DAB+.

Das darf nicht sein! Deshalb fordern wir:

• Das BAKOM muss seine gesamte Abschaltstrategie für UKW ersatzlos aufheben.
• Die SRG muss das kurz bevorstehende Abschaltdatum für all ihre UKW-Sender im August 2022 definitiv aufheben.
• Die privaten Radiosender sollen das geplante Abschaltdatum von Januar 2023 ebenfalls aufheben.

Wir fordern auch unsere Parlamentarierinnen und Parlamentarier in Bern auf, den Gefahren dieser Entwicklung massiv entgegenzutreten, bevor ein völlig unnötiger, unverständlicher und irreversibler Schaden entstanden ist.

Warum ist das wichtig?

Millionen von funktionierenden Radioapparaten würden auf einen Schlag zu nutzlosem und umweltschädlichem Schrott. Hunderttausende von Bürgerinnen und Bürgern würden gezwungen, umgehend DAB+-Radios zu kaufen. Hunderttausende von Autofahrinnen und Autofahrer hätten keinen Zugang zu Schweizer Sendern mehr und müssten auf ausländische Stationen ausweichen, da die fachmännische Umrüstung auf DAB+ im Auto sehr umständlich und sehr teuer ist.

Die Schweiz kann sich nicht als einziges Land in Mitteleuropa von UKW verabschieden. Keines unserer Nachbarländer hat konkrete Pläne, in den nächsten Jahren UKW abzuschalten. Ein Alleingang der Schweiz würde deshalb zu chaotischen Zuständen führen und wäre ein harter Schlag für unsere ganze Medienpolitik. Zwar würden die Sender gewisse Einsparungen machen, aber die den Hörerinnen und Hörern dadurch aufgebürdeten Kosten wären um ein Vielfaches grösser. Dieser Plan ist deshalb ein grotesker Schildbürgerstreich mit ungeahnten, höchst schädlichen Folgen und muss deshalb ersatzlos gestrichen werden.

Zum Medien-Echo: https://www.rettetukw.ch/medien-echo


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Die Abdeckung mit mobilem Internet ist jetzt schon sehr hoch und wird in weniger Jahren kaum noch Lücken aufweisen. Soll dann DAB+ wieder eingestampft werden aus Kostengründen? Der Umstieg auf DAB+ anstelle Internet ist totaler Blödsinn!
  • Warum sprechen alle von Nachhaltigkeit und es wird nicht gelebt? - Wir sind also immer noch eine Wegwerfgesellschaft. Ich behaupte mal, dass der grösste Teil der Bevölkerung weiterhin auf UKW "angewiesen" ist.
  • Ich bin ein UKW-Fan, auch in Bezug auf Hörqualität.

Neuigkeiten

2021-06-04 14:47:13 +0200

50,000 Unterschriften erreicht

2021-05-27 11:19:50 +0200

42,600 Unterschriften erreicht!

2021-05-15 15:57:17 +0200

20,000 Unterschriften erreicht

2021-05-12 13:29:58 +0200

18,500 Unterschriften erreicht

2021-05-04 13:25:31 +0200

10,000 Unterschriften erreicht

2021-05-02 08:44:18 +0200

5,000 Unterschriften erreicht

2021-04-29 11:58:57 +0200

1,000 Unterschriften erreicht

2021-04-29 10:50:31 +0200

500 Unterschriften erreicht

2021-04-29 10:07:44 +0200

100 Unterschriften erreicht

2021-04-28 19:36:50 +0200

50 Unterschriften erreicht

2021-04-28 13:52:22 +0200

25 Unterschriften erreicht

2021-04-28 11:06:00 +0200

10 Unterschriften erreicht