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An: Herr Vogelsanger von der Waldabteilung Mittelland & Burgergemeinde der Stadt Bern
Raum für einfaches Leben
Lieber Forstbetrieb der Burgergemeine Bern und Herr Vogelsanger von der Waldabteilung Mittelland,
Sie gehen gegen Martin Fuchs und seine Hütte im Reichenbachwald rechtlich vor. Das ist durchaus verständlich, da Sie für diesen Wald Verantwortung tragen.
Allerdings ist Hütte und Martins Anwesenheit an dem Ort in keiner Weise störend und fügt sich sehr natürlich in die Umgebung ein, macht den Ort sicherer und ist ein Beispiel für achtsamen respektvollen Umgang mit Natur und Menschen.
Wir bitten Sie, mit Martin ins Gespräch zu kommen und nach stimmigen konstruktiven Lösungen zu suchen, sowohl für diesen besonderen Fall als vielleicht auch für die allgemeine Situation, dass immer mehr Menschen einfach und in enger Verbindung mit der Natur leben wollen.
Sie gehen gegen Martin Fuchs und seine Hütte im Reichenbachwald rechtlich vor. Das ist durchaus verständlich, da Sie für diesen Wald Verantwortung tragen.
Allerdings ist Hütte und Martins Anwesenheit an dem Ort in keiner Weise störend und fügt sich sehr natürlich in die Umgebung ein, macht den Ort sicherer und ist ein Beispiel für achtsamen respektvollen Umgang mit Natur und Menschen.
Wir bitten Sie, mit Martin ins Gespräch zu kommen und nach stimmigen konstruktiven Lösungen zu suchen, sowohl für diesen besonderen Fall als vielleicht auch für die allgemeine Situation, dass immer mehr Menschen einfach und in enger Verbindung mit der Natur leben wollen.
Warum ist das wichtig?
Viele Menschen in der Schweiz suchen ein einfaches, weniger leistungs- und konsumorientiertes Leben, müssen dafür aber oft nach illegalen oder halblegalen Lösungen suchen, weil das geltende Recht (Baurecht, Waldrecht, Wohnrecht...) dies verunmöglicht.
Dabei könnten solche alternative Wohn- und Lebensformen Teil einer Lösung sein für die diversen Krisen dieser Welt.
Es geht darum, die praktischen und rechtlichen Grundlagen zu schaffen, um solche Lebensweisen legal zu verwirklichen, ohne dass dadurch Naturschutz, Wald- und Landnutzung oder die Sicherheit der Bevölkerung beeinträchtigt wird. Klare Grenzen & Bedingungen zu definieren und zum Beispiel Räume zu schaffen für erste Erfahrungen und Pilotprojekte.
Dabei könnten solche alternative Wohn- und Lebensformen Teil einer Lösung sein für die diversen Krisen dieser Welt.
Es geht darum, die praktischen und rechtlichen Grundlagen zu schaffen, um solche Lebensweisen legal zu verwirklichen, ohne dass dadurch Naturschutz, Wald- und Landnutzung oder die Sicherheit der Bevölkerung beeinträchtigt wird. Klare Grenzen & Bedingungen zu definieren und zum Beispiel Räume zu schaffen für erste Erfahrungen und Pilotprojekte.