An: Bundesrätin Baume-Schneider und Parlament
Keine Erhöhung der Mindestfranchise
français - italiano - Gesamtzahl Unterschriften aller Sprachversionen
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Sehr geehrte Frau Bundesrätin Baume-Schneider
sehr geehrte Mitglieder des Parlaments
Die Unterzeichner:innen dieser Petition fordern Sie auf: Verzichten Sie auf die Erhöhung der Mindestfranchise und stoppen Sie den Anpassungsmechanismus. Gehen Sie die echten Kostentreiber an, anstatt die Bevölkerung weiter zu belasten.
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Sehr geehrte Frau Bundesrätin Baume-Schneider
sehr geehrte Mitglieder des Parlaments
Die Unterzeichner:innen dieser Petition fordern Sie auf: Verzichten Sie auf die Erhöhung der Mindestfranchise und stoppen Sie den Anpassungsmechanismus. Gehen Sie die echten Kostentreiber an, anstatt die Bevölkerung weiter zu belasten.
Warum ist das wichtig?
Die Gesundheitskosten belasten die Bevölkerung bereits heute massiv. Die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr, und viele Haushalte stossen finanziell längst an ihre Grenzen. Besonders hart trifft es ältere Menschen, chronisch Kranke und Personen mit tiefen und mittleren Einkommen.
Mit der geplanten Erhöhung der Mindestfranchise und dem neuen Anpassungsmechanismus treiben Sie diese Entwicklung weiter voran. Das ist der falsche Weg. Schon heute verzichten Menschen aus Kostengründen auf notwendige Untersuchungen und Behandlungen. Fast jede fünfte Person in der Schweiz hat im letzten Jahr aus Kostengründen auf einen Arztbesuch verzichtet. Wenn Sie die finanziellen Hürden weiter erhöhen, verschärfen Sie dieses Problem – und riskieren gesundheitliche Folgen bei den Betroffenen und am Ende sogar höhere Kosten für das gesamte System.
Sie belasten mit dieser Massnahme gezielt die Patient:innen, während gleichzeitig weiterhin Milliarden in Richtung Gesundheitsindustrie und deren Interessen fliessen.
Mit der geplanten Erhöhung der Mindestfranchise und dem neuen Anpassungsmechanismus treiben Sie diese Entwicklung weiter voran. Das ist der falsche Weg. Schon heute verzichten Menschen aus Kostengründen auf notwendige Untersuchungen und Behandlungen. Fast jede fünfte Person in der Schweiz hat im letzten Jahr aus Kostengründen auf einen Arztbesuch verzichtet. Wenn Sie die finanziellen Hürden weiter erhöhen, verschärfen Sie dieses Problem – und riskieren gesundheitliche Folgen bei den Betroffenen und am Ende sogar höhere Kosten für das gesamte System.
Sie belasten mit dieser Massnahme gezielt die Patient:innen, während gleichzeitig weiterhin Milliarden in Richtung Gesundheitsindustrie und deren Interessen fliessen.