An: Petition an die Bundesversammlung und an Bundesrat Albert Rösti
Für ein UVEK mit Zukunft – Zeit für eine glaubwürdige Klima- und Umweltpolitik
Die Schweiz spürt die Folgen der Klimakrise bereits heute: häufigere Hitzewellen, schmelzende Gletscher, zunehmende Extremwetterereignisse und der fortschreitende Verlust der Biodiversität. Gleichzeitig stehen wir vor der Herausforderung, die Energieversorgung nachhaltig zu sichern und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu bewahren.
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) spielt dabei eine Schlüsselrolle. Seine Führung muss sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren und die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit entschlossen angehen.
Wir sind der Ansicht, dass Albert Rösti diese Anforderungen nicht ausreichend erfüllt. Seine langjährige politische Haltung sowie seine frühere Tätigkeit als Interessenvertreter der Öl- und Kernenergiebranche haben bei vielen Menschen Zweifel geweckt, ob er das UVEK glaubwürdig in Richtung einer konsequenten Klima- und Umweltpolitik führen kann.
Deshalb fordern wir Albert Rösti auf, bei der Gesamterneuerungswahl des Bundesrates im Jahr 2027 nicht erneut für das Amt des Vorstehers des UVEK zu kandidieren und den Weg für eine neue Führung freizumachen.
Wir appellieren gleichzeitig an die Mitglieder der Bundesversammlung, bei der Wahl 2027 einer Persönlichkeit das Vertrauen zu schenken, die:
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) spielt dabei eine Schlüsselrolle. Seine Führung muss sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren und die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit entschlossen angehen.
Wir sind der Ansicht, dass Albert Rösti diese Anforderungen nicht ausreichend erfüllt. Seine langjährige politische Haltung sowie seine frühere Tätigkeit als Interessenvertreter der Öl- und Kernenergiebranche haben bei vielen Menschen Zweifel geweckt, ob er das UVEK glaubwürdig in Richtung einer konsequenten Klima- und Umweltpolitik führen kann.
Deshalb fordern wir Albert Rösti auf, bei der Gesamterneuerungswahl des Bundesrates im Jahr 2027 nicht erneut für das Amt des Vorstehers des UVEK zu kandidieren und den Weg für eine neue Führung freizumachen.
Wir appellieren gleichzeitig an die Mitglieder der Bundesversammlung, bei der Wahl 2027 einer Persönlichkeit das Vertrauen zu schenken, die:
- wissenschaftliche Erkenntnisse als Grundlage ihres politischen Handelns anerkennt;
- Klima-, Umwelt- und Biodiversitätsschutz als zentrale Zukunftsaufgaben versteht;
- die Energiewende verantwortungsvoll und zukunftsorientiert gestaltet;
- idealerweise über ausgewiesene Fachkenntnisse oder langjährige Erfahrung im Umwelt- und Klimabereich verfügt.
Diese Petition richtet sich gegen keine Person als Mensch. Sie ist Ausdruck der Überzeugung, dass die Schweiz angesichts der Klima- und Biodiversitätskrise eine Führung im UVEK braucht, die das Vertrauen der Bevölkerung stärkt und die langfristigen Interessen unseres Landes in den Mittelpunkt stellt.
Wenn Sie ebenfalls der Meinung sind, dass die Schweiz ab 2027 eine neue, glaubwürdige und wissenschaftsbasierte Führung im UVEK braucht, unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
Wenn Sie ebenfalls der Meinung sind, dass die Schweiz ab 2027 eine neue, glaubwürdige und wissenschaftsbasierte Führung im UVEK braucht, unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
Warum ist das wichtig?
Die nächsten Jahre werden entscheidend dafür sein, wie die Schweiz den Klimawandel, den Verlust der Biodiversität und die Energiewende bewältigt. Das UVEK trägt für diese Zukunftsaufgaben eine besondere Verantwortung. Deshalb braucht dieses Departement eine Führung, die sich konsequent an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert und Umwelt- und Klimaschutz glaubwürdig vertritt.
Albert Rösti war vor seiner Wahl in den Bundesrat Präsident von Swissoil sowie der atomfreundlichen Organisation AVES und setzte sich während seiner politischen Laufbahn wiederholt gegen weitreichende klimapolitische Massnahmen ein, unter anderem gegen das CO₂-Gesetz von 2021. Viele Menschen bezweifeln deshalb, dass er die richtige Person ist, um die Schweiz durch die ökologischen Herausforderungen der kommenden Jahre zu führen.
Albert Rösti war vor seiner Wahl in den Bundesrat Präsident von Swissoil sowie der atomfreundlichen Organisation AVES und setzte sich während seiner politischen Laufbahn wiederholt gegen weitreichende klimapolitische Massnahmen ein, unter anderem gegen das CO₂-Gesetz von 2021. Viele Menschen bezweifeln deshalb, dass er die richtige Person ist, um die Schweiz durch die ökologischen Herausforderungen der kommenden Jahre zu führen.