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An: Bundesräte Berset / Parmelin

Eltern und Kitas in der Corona-Zwickmühle

Eltern und Kitas in der Corona-Zwickmühle

Wir fordern klare Massnahmen und eine staatliche Entschädigung für Eltern, die trotz bezahltem Kitaplatz ihre Kinder zu Hause betreuen müssen!

Eltern und Kitas fühlen sich vom Staat im Stich gelassen. Der Bund und die Kantone sollen im Notstand den Kitas klare Anweisung und Lösungen bringen! Wir sind der Meinung, dies alles darf nicht auf dem Rücken der Eltern ausgetragen werden.

Warum ist das wichtig?

In der Schweiz herrscht wegen dem Corona-Virus Notstand. Der Bund/Kanton Zürich fordert von Eltern und Kita-Betreibern Solidarität und verlangt, dass zusätzlich zum Notangebot für Eltern ohne andere Betreuungsmöglichkeiten nur noch Kinder deren Elternteile systemrelevante Berufe ausüben, in den Kitas betreuet werden sollen. Wer die Möglichkeit hat, solle sich zuhause selbst um die Kinder kümmern.

Eltern und Kita-Betreiber geraten aber dadurch in eine Zwickmühle:

Die Eltern wollen den vom Bund geforderten Massnahmen Folge leisten und sich gegenüber Mitmenschen, Krippenpersonal und auch Familienmitglieder solidarisch zeigen und diese schützen. Sie werden aber in dieser Krise doppelt gestraft, da sie weiterhin die Krippenbeträge bezahlen müssen und sich zusätzlich zum Homeoffice auch um die Kinderbetreuung selbst kümmern müssen.

Die Kitas sind aufgrund des Notangebots und der gesicherten Plätze für Kinder von Eltern mit systemrelevanten Berufen verpflichtet, weiterhin geöffnet zu haben. Da die Empfehlungen des Bundes nicht obligatorisch sind, besteht für die Kita-Betreiber auch nicht die Möglichkeit, den Betrieb stark herunterzufahren, um sich gesundheitlich und finanziell zu schützen. Zudem sind die meisten Kitas keine gewinnorientierten Betriebe und haben somit nicht die finanziellen Rücklagen, um Eltern zu entschädigen, da Mieten, Versicherungen und Personalkosten weiterhin geschuldet sind.

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2020-04-04 16:19:50 +0200

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2020-03-29 15:35:29 +0200

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