Rücktritt Ignazio Cassis

6.101
von 7.000
Unterschriften
in 3 Petitionen
Finde eine Kampagne in Deiner Nähe
Dein Standort

(3) Kampagnen

  • Petition: Die Schweiz hält sich nicht an die Völkermordkonvention - Ignazio Cassis muss abtreten
    Es ist Zeit, die Aussenpolitik zu ändern und sich an die gesetzliche Völkermordkonvention zu halten Das heisst: Sofortiges Beenden der militärischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Israel und Sanktionen gegen gewalttätige Siedler*innen, Soldat*innen sowie Behörden, welche das Völkerrecht verletzen. Die Aussenpolitik unter Bundesrat Ignazio Cassis hat der Schweiz erheblichen Schaden zugefügt. Seine einseitige Positionierung zugunsten Israels hat Schweizer Interessen verraten, das Ansehen der Schweiz beeinträchtigt und schweizerische Werte der Neutralität und des Humanitarismus infrage gestellt. Die Schweiz geht einen Sonderweg, während die Welt voranschreitet Während viele unserer wichtigsten Partner*innen die Realität anerkennen, hinkt die Schweiz hinterher: • 2025: Das Vereinigte Königreich, Frankreich, Kanada, Australien, Portugal, Luxemburg, Malta und Belgien haben den Staat Palästina anerkannt.  • 2024: Norwegen, Irland und Spanien haben den Schritt bereits gemacht.  156 Länder erkennen mittlerweile einen palästinensischen Staat an. Viele dieser Länder haben bereits Sanktionen gegen Israel verhängt. Eine überwältigende Mehrheit der Länder setzt sich für die grundlegenden Menschenrechte der Palästinenser*innen ein, während sich die Schweiz auf die Seite der völkermordausübenden Partei stellt und sich damit zunehmend isoliert. Cassis: Ein voreingenommener Aussenminister Das Problem ist klar: Bewiesene Voreingenommenheit Cassis diente als Vizepräsident der Freundschaftsgruppe Schweiz-Israel (2011-2017). Dies stellt einen offensichtlichen Interessenkonflikt bei der Führung der Nahostdiplomatie dar. Übernahme israelischer Rhetorik Cassis hat wiederholt israelische Rhetorik übernommen, insbesondere bezüglich der UNRWA, indem er die UN-Agentur für palästinensische Flüchtlinge als "Teil des Problems" bezeichnete, anstatt die humanitäre und diplomatische Verpflichtung der Schweiz zu verteidigen. Ignorieren professioneller Ratschläge 55 ehemalige und aktuelle Schweizer Diplomat*innen sowie über 250 EDA-Mitarbeitende haben wiederholt Cassis' Ansatz kritisiert, aber er beharrt auf seinem Kurs und untergräbt die Ethik und Expertise seines Departements. Schweigen zu Kriegsverbrechen und Völkermord Während die UN, NGOs und Expert*innen wiederholte und systematische Verletzungen des Völkerrechts und Völkermord dokumentieren, bleibt Cassis verdächtig still und gibt die historische Rolle der Schweiz als Verteidigerin des Völkerrechts auf. Gefährdung der Schweizer Neutralität Die selektive Empörung und offensichtliche Voreingenommenheit haben die Glaubwürdigkeit der Schweiz als unabhängige Vermittlerin untergraben. Mangel an Kohärenz Während die Schweiz Sanktionen gegen Russland wegen der Invasion der Ukraine verhängt hat, wurde bezüglich Israel nichts dergleichen getan, abgesehen von schwachen Verurteilungen und einigen unverbindlichen Empfehlungen. Was die Schweiz jetzt tun muss – Die Mindestforderungen 1. Sofortige Anerkennung eines palästinensischen Staates, im Einklang mit der Schweizer Position zugunsten der Zweistaatenlösung (nach dem Vorbild des Vereinigten Königreichs, Frankreichs, Kanadas, Australiens und anderer).  2. Einstellung jeder militärischen Zusammenarbeit mit Israel, mindestens während der Dauer der Völkerrechtsverletzungen.  3. Aussetzung der Freihandelsabkommen mit Israel, bis die Einhaltung des Völkerrechts gewährleistet wird.  4. Verhängung gezielter Sanktionen und rechtliche Verfolgung gegen gewalttätige Siedler*innen, Soldat*innen sowie Behörden, die an Verletzungen des Völkerrechts beteiligt sind.  Unsere Forderung Wir fordern den sofortigen Rücktritt von Bundesrat Ignazio Cassis aus dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten, damit seine persönlichen Verbindungen nicht länger die neutralen schweizerischen Interessen beeinträchtigen. Die Aussenpolitik der Schweiz muss der Schweiz dienen – und nicht den Interessen fremder Staaten. Neutralität muss prinzipienbasiert und nicht gleichgültig sein. Die humanitäre Tradition der Schweiz muss universal und nicht selektiv sein. Unterschreiben Sie diese Petition, wenn Sie denken, dass die Schweiz eine Führung ihrer Aussenpolitik verdient, die ihre Interessen priorisiert und dabei unsere humanitären Werte und unsere neutrale Glaubwürdigkeit auf der Weltbühne unterstützt.
    2.205 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Ivan Abegglen
  • Ignazio Cassis trägt Mitverantwortung – wir fordern seinen Rücktritt
    Die Schweiz versteht sich als neutrale, humanitäre Stimme in der Welt. Doch im Kontext des Gaza-Krieges hat Bundesrat Cassis diese Verantwortung nicht wahrgenommen. Sein Schweigen zu schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen und sein Mangel an klarer Haltung untergraben das Vertrauen in die Schweizer Aussenpolitik. Als Depositarstaat der Genfer Konventionen und Mitglied im UNO-Menschenrechtsrat darf die Schweiz nicht passiv bleiben, wenn internationale Normen gebrochen werden. Ein glaubwürdiger Umgang mit Völkerrecht und Menschenrechten verlangt eine politische Führung, die hinsteht – nicht eine, die wegschaut. Wenn Ignazio Cassis nicht bereit ist, dieser Verantwortung gerecht zu werden, braucht es Konsequenzen. Diese Petition ist ein Zeichen der Bevölkerung, dass Mitverantwortung Konsequenzen haben muss – im Namen von Gerechtigkeit, Schutz der Zivilbevölkerung und internationaler Glaubwürdigkeit.
    1.399 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von L. Rücktritt Jetzt – Petitionsteam Picture
  • Petizione: La Svizzera non rispetta la Convenzione sul genocidio - Ignazio Cassis deve dimettersi
    È tempo di cambiare la politica estera e di rispettare la Convenzione sul genocidio Ciò significa: cessare immediatamente la cooperazione militare ed economica con Israele e imporre sanzioni contro i coloni violenti, i soldati e le autorità che violano il diritto internazionale. La politica estera del consigliere federale Ignazio Cassis ha causato danni considerevoli alla Svizzera. La sua posizione unilaterale a favore di Israele ha compromesso gli interessi svizzeri, danneggiato la reputazione della Svizzera e messo in discussione i valori svizzeri di neutralità e umanitarismo. La Svizzera segue una strada speciale, mentre il mondo va avanti Mentre molti dei nostri partner più importanti riconoscono la realtà, la Svizzera resta indietro: • 2025: Regno Unito, Francia, Canada, Australia, Portogallo, Lussemburgo, Malta e Belgio hanno riconosciuto lo Stato di Palestina. • 2024: Norvegia, Irlanda e Spagna hanno già compiuto questo passo. 156 paesi riconoscono ormai lo Stato palestinese. Molti di questi paesi hanno già imposto sanzioni contro Israele Una stragrande maggioranza dei paesi si impegna a favore dei diritti umani fondamentali dei palestinesi, mentre la Svizzera si schiera dalla parte della parte che commette genocidio, isolandosi sempre più. Cassis: un ministro degli esteri di parte Il problema è evidente: Pregiudizio comprovato Cassis ha ricoperto la carica di vicepresidente del gruppo di amicizia Svizzera-Israele (2011-2017). Ciò rappresenta un evidente conflitto di interessi nella conduzione della diplomazia in Medio Oriente. Adozione della retorica israeliana Cassis ha ripetutamente adottato la retorica israeliana, in particolare per quanto riguarda l'UNRWA, definendo l'agenzia delle Nazioni Unite per i rifugiati palestinesi «parte del problema», invece di difendere l'impegno umanitario e diplomatico della Svizzera. Ignorare i consigli professionali 55 diplomatici svizzeri attuali ed ex diplomatici, nonché oltre 250 collaboratori del DFAE, hanno ripetutamente criticato l'approccio di Cassis, ma egli persiste nella sua linea, compromettendo l'etica e la competenza del suo dipartimento. Silenzio sui crimini di guerra e sul genocidio Mentre l'ONU, le ONG e gli esperti documentano violazioni ripetute e sistematiche del diritto internazionale e genocidi, Cassis rimane sospettosamente in silenzio, rinunciando al ruolo storico della Svizzera come difensore del diritto internazionale. Messa a rischio della neutralità svizzera L'indignazione selettiva e l'evidente parzialità hanno minato la credibilità della Svizzera come mediatrice indipendente. Mancanza di coerenza Mentre la Svizzera ha imposto sanzioni alla Russia per l'invasione dell'Ucraina, non ha fatto nulla di simile nei confronti di Israele, a parte deboli condanne e alcune raccomandazioni non vincolanti. Cosa deve fare ora la Svizzera – Le richieste minime 1. Riconoscimento immediato di uno Stato palestinese, in linea con la posizione svizzera a favore della soluzione dei due Stati (seguendo l'esempio del Regno Unito, della Francia, del Canada, dell'Australia e di altri). 2. Cessazione di ogni cooperazione militare con Israele, almeno per la durata delle violazioni del diritto internazionale. 3. Sospensione degli accordi di libero scambio con Israele fino a quando non sarà garantito il rispetto del diritto internazionale. 4. Imposizione di sanzioni mirate e azioni legali contro i coloni violenti, i soldati e le autorità coinvolte in violazioni del diritto internazionale. La nostra richiesta Chiediamo le dimissioni immediate del consigliere federale Ignazio Cassis dal Dipartimento federale degli affari esteri, affinché i suoi legami personali non compromettano più gli interessi neutrali della Svizzera. La politica estera della Svizzera deve servire la Svizzera e non gli interessi di Stati stranieri. La neutralità deve essere basata su principi e non sull'indifferenza. La tradizione umanitaria della Svizzera deve essere universale e non selettiva. Firmate questa petizione se ritenete che la Svizzera meriti una politica estera che dia priorità ai suoi interessi e sostenga i nostri valori umanitari e la nostra credibilità neutrale sulla scena mondiale.
    350 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Ivan Abegglen