An: Bundesrat: Beat Jans, Elisabeth Baume-Schneider, Albert Rösti,Katharina Prelicz-Huber, Priscilla Bjork, Nicolas Walder, Maya Graf, Robert Cramer
Tiere lieben wir. Schützen wir sie endlich – wie sie es verdienen.

1. TIERE SIND LEBEWESEN – DAS GESETZ MUSS DAS ENDLICH ANERKENNEN!
Jeder weiss: Ein Hund oder eine Katze ist kein Stuhl. Aber vor dem Gesetz sind Tiere in der Schweiz immer noch „Sachen“ – wie ein Auto oder ein Fernseher. Das muss sich ändern!
✅ Forderung: Tiere im Zivilgesetzbuch (Art. 641) als „fühlende Wesen“ eintragen – nicht als Eigentum, sondern als Lebewesen mit Rechten.
Jeder weiss: Ein Hund oder eine Katze ist kein Stuhl. Aber vor dem Gesetz sind Tiere in der Schweiz immer noch „Sachen“ – wie ein Auto oder ein Fernseher. Das muss sich ändern!
✅ Forderung: Tiere im Zivilgesetzbuch (Art. 641) als „fühlende Wesen“ eintragen – nicht als Eigentum, sondern als Lebewesen mit Rechten.
2. HÄRTERE STRAFEN FÜR TIERQUÄLEREI – OHNE AUSNAHMEN!
Wer einem Tier absichtlich Leid zufügt, gehört bestraft – so hart wie bei Gewalt gegen Menschen!
✅ Forderung:
Wer einem Tier absichtlich Leid zufügt, gehört bestraft – so hart wie bei Gewalt gegen Menschen!
✅ Forderung:
- Mindestens 2 Jahre Haft für schwere Tierquälerei (z. B. Folter, Vernachlässigung mit Todesfolge).
- Geldstrafen von CHF 20.000+ – nicht wie bisher oft unter CHF 5.000.
- Strafregistereintrag für Täter:innen, damit sie nicht einfach weitermachen können.
3. AUCH NUTZTIERE & FORSCHUNGSTIERE BRAUCHEN SCHUTZ – NUR ANDERS REGELN!
Ja, Kühe, Schweine und Hühner sind keine Haustiere – aber sie leiden genauso! Deshalb:
✅ Für Nutztiere:
Ja, Kühe, Schweine und Hühner sind keine Haustiere – aber sie leiden genauso! Deshalb:
✅ Für Nutztiere:
- Verbot von Massentierhaltung – jedes Tier braucht Platz, Licht und artgerechte Haltung.
- Strikte Kontrollen in Schlachthöfen und Betrieben – ungeankündigt und regelmässig!
- Verbot von Qualzucht (z. B. Schnabelkürzen bei Hühnern, Schwanzkupieren bei Schweinen).
✅ Für Forschungstiere:
- Verbot von Tierversuchen, wo Alternativen existieren (z. B. Computermodelle, Zellkulturen).
- Transparenzpflicht: Jeder Tierversuch muss öffentlich dokumentiert werden.
- Schmerzgrenze: Versuche, die starke Schmerzen verursachen, müssen sofort verboten werden. Sollte dies nicht machtbar sein, muss darauf geachtet werden, dass die Tiere so kurz und wenig Leiden wie es nur geht.
4. DIE KONTROLLE MUSS FUNKTIONIEREN – NICHT NUR AUF DEM PAPIER!
✅ Forderung:
✅ Forderung:
- Mehr Personal für Veterinärämter – damit Kontrollen nicht nur alle 5 Jahre stattfinden.
- Anonyme Meldeplattform für Tierleid – ohne Angst vor Repressalien.
- Belohnung für Hinweise, die zu Verurteilungen führen.
5. WIR ALLE KÖNNEN ETWAS BEWEGEN – SO GEHT’S:
🔹 Unterschreibe Petitionen (z. B. von Campax, Schweizer Tierschutz STS).
🔹 Schreib an Politiker:innen – besonders an:
🔹 Unterschreibe Petitionen (z. B. von Campax, Schweizer Tierschutz STS).
🔹 Schreib an Politiker:innen – besonders an:
- Beat Jans (EJPD) – für strengere Strafen.
- Elisabeth Baume-Schneider (EDI) – für die Anerkennung von Tieren als Lebewesen.
- Priscilla Bjork (Grüne, Nationalrat) – für Tierschutzgesetze.
🔹 Konsumiere bewusst – weniger Fleisch, Bio-Produkte, keine Eier aus Käfighaltung.
🔹 Melde Tierleid – bei Verdacht: Veterinäramt oder Tierschutzorganisationen kontaktieren!
💬 DIE EINFACHE WAHRHEIT: „Ein Land, das Tiere wie Sachen behandelt, hat sein Mitgefühl verloren. Die Schweiz kann besser sein – wenn WIR es fordern.“
#TiereSindKeineSachen #JetztHandeln #SchweizOhneTierleid
Warum ist das wichtig?
1. WEIL TIERE LEIDEN – UND WIR ES WISSEN
Tiere spüren Schmerz, Angst und Verzweiflung – genau wie wir. Die Wissenschaft beweist es: Schweine sind intelligenter als Hunde, Kühe trauern um ihre Kälbchen, und Hühner erkennen sich im Spiegel. Doch während wir Menschen Rechte haben, werden Tiere in unserem Rechtssystem wie leblose Gegenstände behandelt. Frage an dich: Würdest du akzeptieren, wenn dein Hund vor Gericht als „Sache“ gelten würde?
Tiere spüren Schmerz, Angst und Verzweiflung – genau wie wir. Die Wissenschaft beweist es: Schweine sind intelligenter als Hunde, Kühe trauern um ihre Kälbchen, und Hühner erkennen sich im Spiegel. Doch während wir Menschen Rechte haben, werden Tiere in unserem Rechtssystem wie leblose Gegenstände behandelt. Frage an dich: Würdest du akzeptieren, wenn dein Hund vor Gericht als „Sache“ gelten würde?
2. WEIL UNSERE GESELLSCHAFT AN TIERLEID ZERBRICHT
Eine Gesellschaft, die Tierquälerei toleriert, verliert ihre Menschlichkeit.
Eine Gesellschaft, die Tierquälerei toleriert, verliert ihre Menschlichkeit.
- Fakt: Studien zeigen, dass 70% der Gewaltverbrecher ihre Karriere mit Tierquälerei begannen (FBI, 2020).
- Fakt: In der Schweiz werden jährlich über 10.000 Fälle von Tierleid gemeldet – die Dunkelziffer ist vielfach höher.
- Fakt: Wer heute wegschaut, ist morgen mitverantwortlich für ein System, das Leid legalisiert.
Tiere zu schützen, heisst nicht nur Tiere zu retten – es heisst, unsere eigene Zukunft zu sichern.
3. WEIL DAS GESETZ VERSAGT – UND WIR ES ÄNDERN MÜSSEN
Aktuell gilt:
Aktuell gilt:
- Ein kaputter Fernseher kann teurer bestraft werden als ein getötetes Haustier.
- Ein Dieb bekommt härtere Strafen als jemand, der ein Tier zu Tode quält.
- Tiere haben KEIN RECHT auf Leben, Freiheit oder Würde – sie sind Eigentum.
Das ist nicht nur ungerecht – es ist ein Skandal, der unser aller Gewissen belasten muss.
4. WEIL WIR DIE MACHT HABEN – UND DIE PFLICHT
Die Schweiz ist stolz auf ihre Demokratie, Menschenrechte und Fortschrittlichkeit. Doch solange Tiere wie Sachen behandelt werden, sind wir Heuchler.
Die Schweiz ist stolz auf ihre Demokratie, Menschenrechte und Fortschrittlichkeit. Doch solange Tiere wie Sachen behandelt werden, sind wir Heuchler.
- Andere Länder zeigen, wie es geht: In Österreich sind Tiere seit 2004 keine Sachen mehr. In Frankreich gibt es seit 2021 bis zu 5 Jahre Haft für Tierquälerei.
- Die Lösung liegt vor uns: Wir brauchen nur den politischen Willen – und den können WIR erzwingen.
5. WEIL DIE ZUKUNFT UNS FRAGT: WELCHE SEITE DER GESCHICHTE WIRD IHR STEHEN?
In 50 Jahren werden sich unsere Enkel fragen:
„Opa, warum habt ihr Tiere wie Sachen behandelt? Warum habt ihr zugesehen, wie sie leiden?“
In 50 Jahren werden sich unsere Enkel fragen:
„Opa, warum habt ihr Tiere wie Sachen behandelt? Warum habt ihr zugesehen, wie sie leiden?“
Was wirst du antworten?
- „Ich wusste es nicht.“ → Falsch. Du weisst es jetzt.
- „Ich dachte, es ändert sich nie.“ → Falsch. Jede grosse Veränderung begann mit Menschen, die „Genug!“ sagten.
- „Ich habe etwas getan.“ → Richtig. Unterschreibe, teile, kämpfe – für eine Welt, in der Tiere nicht länger unsichtbar leiden.