25 Unterschriften erreicht
An: Der Stadtrat der Stadt Zürich sowie die direkt verantwortlichen Stellen für das Taubenmanagement und den Einsatz öffentlicher Gelder
Sofortiger Stopp der Taubentötung in der Stadt Zürich
Sehr geehrte Damen und Herren
Wir fordern ein sofortiges Ende der Tötung von Tauben in der Stadt Zürich.
Es ist absolut inakzeptabel, dass in einer modernen Stadt Tiere getötet werden, obwohl es nachweislich funktionierende und tierfreundlichere Alternativen gibt. Darüber gibt es für mich nichts zu diskutieren.
Besonders empörend ist, dass solche Massnahmen mit Steuergeldern finanziert werden. Als Einwohnerin akzeptieren wir nicht, dass öffentliche Gelder für das Töten von Tieren eingesetzt werden. Dieses Geld sollte in nachhaltige und humane Lösungen investiert werden.
Wir erwarte von der Stadt Zürich:
Wir erwarte von der Stadt Zürich:
- ein sofortiges Stoppen aller Tötungsmassnahmen
- den konsequenten Ausbau tierfreundlicher Alternativen
- einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern
Eine Stadt, die Verantwortung übernimmt, muss auch im Umgang mit Tieren klare ethische Grenzen setzen.
Ich fordere ein sofortiges Umdenken.
Warum ist das wichtig?
Es ist wichtig, weil es hier nicht um ein Detailproblem geht, sondern um den grundsätzlichen Umgang mit wehrlosen Tieren in unserer Stadt.
Es kann nicht sein, dass in einer modernen Gesellschaft weiterhin Tiere getötet werden, obwohl es längst funktionierende und tierfreundlichere Alternativen gibt. Das ist keine Frage der Notwendigkeit, sondern eine Frage der Prioritäten.
Noch weniger akzeptabel ist, dass solche Massnahmen mit Steuergeldern finanziert werden. Wir alle zahlen dafür – und viele von uns wollen ganz klar nicht, dass dieses Geld in das Töten von Tieren fliesst.
Wenn wir das einfach hinnehmen, wird sich nichts ändern. Genau deshalb braucht es jetzt klare Stimmen, die sagen: So nicht.
Diese Petition ist wichtig, weil sie zeigt, dass viele Menschen diese Praxis nicht akzeptieren und einen verantwortungsvollen, modernen und ethischen Umgang mit Tieren fordern.
Es geht darum, ein klares Zeichen zu setzen – gegen unnötiges Leid und für bessere Lösungen.