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An: Parlamentarischer Vorstoss

Stoppt den Missbrauch von Online-Bewertungen


Ob Restaurant, Hotel, Laden oder sogar Arztpraxen: Betriebe sind der Willkür anonymer Online-Bewertungen ausgeliefert.

Faire Kritik bringt uns weiter. Doch Fake-Bewertungen, Beleidigungen und gezielte Rufschädigung sind keine Kritik – sie sind ein Angriff auf Existenzen.

Es darf nicht länger möglich sein, Unternehmen anonym zu schaden, ohne den Betrieb je betreten zu haben. 

Die Politik muss verbindliche Gesetze schaffen, die Unternehmen wirksam vor anonymen Fake-Bewertungen, digitaler Rufschädigung und Hasskommentaren schützen. Plattformen wie Google, Booking oder Tripadvisor dürfen sich ihrer Verantwortung nicht länger entziehen.

Wer öffentlich über Existenzen urteilt, muss identifizierbar sein. Bewertungen dürfen nur nach einem nachweislichen Kundenkontakt möglich sein. 

Denn: Google-Bewertungen sind harte Währung! Vieles dreht sich beim Besuch von Restaurants und anderer Geschäfte mittlerweile um die dazugehörige Bewertung im Internet. Eine 4,3, eine 4,4 oder gar eine 4,5 - das kann am Ende den Unterschied machen, ob Kunden sich für oder gegen ein Unternehmen entscheiden.

Unternehmen brauchen einen echten Rechtsanspruch auf Schutz vor digitaler Verleumdung – und Plattformen müssen haftbar gemacht werden, wenn sie trotz Meldung untätig bleiben.

Unsere Kernforderungen an die Plattformen:

  • Nur echte Kunden bewerten: Rezensionen nur noch nach nachweislichem Besuch, Kauf oder Aufenthalt (z. B. via Beleg/Buchung).

  • Schluss mit der Anonymität: Wer öffentlich Existenzen bewertet, muss für die Kritisierten eindeutig identifizierbar sein.

  • 48-Stunden-Prüfpflicht: Gemeldete Fake-Bewertungen und Hasskommentare müssen innerhalb von 48 Stunden überprüft werden.

  • Sofortige Löschung bei Missbrauch: Offensichtlich falsche oder beleidigende Inhalte müssen umgehend gelöscht und Wiederholungstäter gesperrt werden.

  • Echte Ansprechpartner statt KI: Betriebe brauchen direkten Kontakt zu Mitarbeitenden mit Entscheidungskompetenz statt automatisierter Standard-Mails.

  • Haftung bei Untätigkeit: Plattformen, die trotz Meldung geschäftsschädigende Fake-Bewertungen online lassen, müssen rechtlich haftbar sein.








Warum ist das wichtig?

Es trifft jeden.

Es geht längst nicht mehr nur um Restaurants oder Hotels. Heute kann jede Existenz durch anonyme Hetze und Fake-Bewertungen zerstört werden. 

Unsere Kampagne richtet sich nicht gegen Kritik. Sie richtet sich gegen ein System ohne Gewissen.

Wer fair bewertet, hat nichts zu befürchten.

Schluss mit der digitalen Willkür. Wir fordern: Klare Regeln, transparente Verfahren und wirksamen Schutz vor Missbrauch!





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2026-06-01 20:01:10 +0200

25 Unterschriften erreicht

2026-06-01 13:14:05 +0200

10 Unterschriften erreicht