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An: Die Regierungsräte von Zug und Zürich sowie je die reformierten und katholischen Kirchenleitungen

Kappeler Milchsuppe – an Frieden denken

An der Tagung 'Schule des Friedens' am Bettag 2025 in Kappel besuchten wir die beiden Gedenkstätten für den Milchsuppen-Friedensschluss im Juni 1529 und die Schlacht im Oktober 1531. Dabei entstanden Forderungen im Hinblick auf die bald bevorstehende 500 Jahr-Gedenkfeier:
• Der Gedenkanlass soll - nicht wie früher der Schlacht-Feier - sondern dem Friedensschluss Juni 1529 gelten – im Hinblick auf die heutige Weltlage.
• Die Denkfeier wird paritätisch ökumenisch und zwei-kantonal vorbereitet und durchgeführt, interkonfessionell und interreligiös.
• Der Milchsuppenstein wird mit einer Tafel ergänzt, die historische Hintergründe der erfolgreichen Friedensverhandlungen kurz aufzeigt.
• Das Schlachtdenkmal ist mit einer Tafel zu ergänzen, der das Heldenpathos ins historische rechte Licht rückt.

Warum ist das wichtig?

Es ist nicht an der Zeit, Schlachten und vermeintliche Heldentode zu feiern, sondern die Friedensverhandlungen zu unterstützen und von früheren zu lernen.
Kappelerhof 5, 8926 Kappel am Albis, Schweiz

Maps © Stamen; Data © OSM and contributors, ODbL

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Neuigkeiten

2025-12-21 21:43:23 +0100

historischer Abriss und Wirkungsgeschichte
https://docs.google.com/document/d/1JqbNOY7GEHN5o7J4pg4QRsRUgC2y2yU0oob2CiJln3k/edit?usp=sharing

2025-12-18 17:18:05 +0100

In ,Milchsuppe oder Blutbad' untersucht der Historiker Jonas Briner die Erinnerungskultur der Zuger der letzten zweihundert Jahre. Die Legende von der Kappeler Milchsuppen als National-stiftend, funktionierte in Zug nicht.
Die Erinnerung der Zuger galt der Schlacht auf dem Gubel. Auf der Anhöhe oberhalb von Menzingen hatten 1531 einige hundert Männer aus den Berggemeinden das reformierte Heer überfallen und ein Massaker angerichtet. und rund um die Schlacht entwickelte sich eine Erinnerungskultur, die vor 1848 in Konkurrenz zur reformierten und danach im Schatten der nationalliberalen Erinnerungskultur stand und legitimierte noch Jahrhunderte nach der Schlacht eine katholische Weltanschauung. Allerdings brachte es auch Konflikte: Das Gedenken wurde politisch instrumentalisiert, gesellschaftliche Gruppen wurden vom gemeinsamen Erinnern ausgeschlossen.

https://www.chronos-verlag.ch/node/20735

2025-10-19 21:16:34 +0200

historischer Abriss und Wirkungsgeschichte
https://docs.google.com/document/d/1JqbNOY7GEHN5o7J4pg4QRsRUgC2y2yU0oob2CiJln3k/edit?usp=sharing

2025-09-25 11:10:11 +0200

100 Unterschriften erreicht

2025-09-24 15:58:45 +0200

50 Unterschriften erreicht

2025-09-24 13:45:06 +0200

25 Unterschriften erreicht

2025-09-24 12:18:24 +0200

historisches Abriss und Wirkungsgeschichte

https://docs.google.com/document/d/1JqbNOY7GEHN5o7J4pg4QRsRUgC2y2yU0oob2CiJln3k/edit?usp=sharing

2025-09-24 12:06:57 +0200

10 Unterschriften erreicht

2025-09-21 16:27:46 +0200

das sind die 20 ErstunterzeichnerInnen https://drive.google.com/file/d/1yDRQbBlGKINTUCv_KUHFEq4dBo7cmOZf/view?usp=sharing