An: Betroffene
Ein Leben in Würde darf kein Luxus sein
Petition für die ganze Schweiz
Für ein menschenwürdiges Existenzminimum in der Schweiz
Wir fordern Bundesrat, Kantone und Gemeinden auf, das Existenzminimum schweizweit an die heutigen Lebenshaltungskosten anzupassen.
Immer mehr Menschen geraten trotz Arbeit, Krankheit, Trennung, Invalidität oder persönlicher Krisen in finanzielle Not. Gleichzeitig steigen die Preise für Wohnen, Krankenkassen, Energie und Lebensmittel kontinuierlich.
Das heutige Existenzminimum reicht vielerorts nicht mehr aus, um ein würdiges Leben zu führen.
Ein Sozialstaat muss Sicherheit garantieren und Armut verhindern.
Unsere Forderungen:
- Anpassung des Existenzminimums an Inflation und reale Lebenshaltungskosten.
- Einheitliche Mindeststandards in allen Kantonen.
- Keine Kürzungen unter das menschenwürdige Minimum.
- Faire, respektvolle und diskriminierungsfreie Behandlung.
- Schnellere Unterstützung und weniger Bürokratie.
- Besserer Schutz für Familien, Kinder, ältere Menschen und Menschen mit gesundheitlichen Problemen.
Die Würde des Menschen darf nicht vom Kontostand abhängen.
Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für soziale Gerechtigkeit und ein menschenwürdiges Leben für alle in der Schweiz
Warum ist das wichtig?
Warum ist das wichtig?
Ein menschenwürdiges Existenzminimum schützt Menschen davor, in Armut, Isolation oder Hoffnungslosigkeit zu geraten. In der Schweiz steigen die Kosten für Miete, Krankenkassen, Energie und Lebensmittel seit Jahren stark an. Viele Betroffene können trotz Arbeit oder gesundheitlicher Einschränkungen ihre grundlegenden Bedürfnisse kaum noch decken.
Wer unter dem Existenzminimum lebt, muss oft auf gesunde Ernährung, soziale Teilhabe, medizinische Versorgung oder ein sicheres Zuhause verzichten. Besonders betroffen sind Familien, Alleinerziehende, ältere Menschen sowie Personen mit Krankheit oder Invalidität.
Die heutigen Unterschiede zwischen den Kantonen führen zudem zu Ungleichbehandlung und Unsicherheit. Ein würdiges Leben darf jedoch nicht vom Wohnort oder vom Kontostand abhängen.
Eine faire und realistische Anpassung des Existenzminimums stärkt den sozialen Zusammenhalt, schützt die Menschenwürde und verhindert langfristig höhere gesellschaftliche Kosten durch Armut, Verschuldung und gesundheitliche Folgen.
Eine starke Schweiz braucht soziale Sicherheit für alle.