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An: Gemeinderätin von Gachnang Frau Bachmann

Abwenden von existentieller Bedrohung

Sehr geehrte Frau Bachmann, sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderat

Meine Kenntnis um die Situation einer Familie in Ihrer schönen Gemeinde veranlasst mich Ihnen zu schreiben.

Alle Eltern kennen die Turbulenzen und Herausforderungen, welche in verschiedenster Form an sie gestellt werden. Die einen weniger, die anderen mehr.

Meine Sorgen um die betroffene Familie G.
Die Mutter Nadine ist eine gute Freundin. Durch die jahrelange Zusammenarbeit mit Frau G., bei der GEPS Winterthur psychiatrische und psychosoziale Pflege, habe ich die Nöte und die Sorge um ihren ältesten Sohn jahrelang mitbekommen. 
Wenn ein Kind unter ADHS und ASS leidet kann dies für die ganze Familie jahrelang extrem belastend sein.
Nun steht diese schweizer Familie erneut unter massivem Druck, begleitet von existentieller Angst vor einer Zukunft mit massiven Perspektive Einschränkungen auch für die zwei jüngeren Söhne.

Wie wir alle wissen, ist es ein grosses Pech, dass die G.s in Gachnang leben und es im Kanton Thurgau keine passende Institution für Kinder mit den erwähnten Einschränkungen gibt. Ein paar hundert Meter weiter im Kanton Zürich wäre alles anders.

Ich appelliere an Sie und den gesamten Gemeinderat von Gachnang, mögliche enorme finanzielle Forderungen an die Familie zu überdenken und davon abzusehen die gesicherte Existenz der Familie zu zerstören. 
Die Familie versteuert ihr Einkommen seit Jahren in Ihrer Gemeinde und hat sich nichts zu Schulden kommen lassen. 
Es darf nicht sein, dass eine Gemeinde innerhalb der Schweiz vernichtende Massnahmen zum Unwohl von Mitbürgern durchsetzen kann.
Ich bin mir sicher, dass es manchmal hilfreich sein kann von aussen auf das eigene Handeln aufmerksam gemacht zu werden. 
Mit freundlichen Grüssen 

Marie-Louise Roches 


Warum ist das wichtig?

Die Schweiz ist ein Ort der Sicherheit für die einen mehr, für die anderen weniger. Es gibt Gesetze die gelten in allen Kantonen und Gesetze die sich in den verschiedenen Kantonen unterscheiden. Eine Familie mit verhaltensauffälligen Kindern findet im einen Kanton geeignete Institutionen welche grossen teils von der Gemeinde bzw.dem Kanton finanziert werden und im anderen Kanton sind diese Institutionen nicht zur Verfügung.
So geschehen einer Familie im Thurgau deren Sohn unter ADHS und einer Aspergerspektrumstörung (ASS) leidet. Hilfe fanden sie im Kanton Zürich. Dort allerdings werden die Kosten nicht übernommen durch die Thurgauer Gemeinde. Dies obwohl im Kanton Thurgau keine entsprechende Hilfe zur Verfügung steht. Die Gemeinde verlangt nun von den Eltern eine Rückzahlung der Kosten für eine Institution im Kanton Zürich. Die gesicherte Existenz der Familie wird dadurch bedroht. 
Artikel im Beobachter und in der Frauenfelder Woche gehen detailliert auf diese Ungerechtigkeit ein. 
Es darf nicht sein, dass eine Gemeinde Mitbürger durch übermässigen finanziellen Druck zusätzlich in Not bringt.

Ich bin der Überzeugung, dass sich auf dieser Plattform viele Stimmen meinem Appell anschliessen können. 
Bitte unterzeichnet!
Ich danke herzlich im Voraus für Euer Mit kämpfen 
Marie-Louise 

Thurgau, Schweiz

Maps © Stamen; Data © OSM and contributors, ODbL

Neuigkeiten

2026-04-04 20:20:21 +0200

Liebe MitstreiterInnen wir haben es fast geschafft. Noch fehlen ein paar Unterschriften dann haben wir die 400 erreicht. Vielen herzlichen Dank an Euch alle 💐🙏

2026-04-01 18:27:24 +0200

https://www.frauenfelderwoche.ch/Artikel6143-Wenn-Hilfe-die-Existenz-bedroht-Frauenfeld
Bitte nutzt die Chance die Familie zu unterstützen,unterschreibt die Petition und leitet diese an Eure Kontakte weiter. Herzlichen Dank an alle die es bereits tagen oder tun werden.
Die Petition wird Mitte April der Gemeinde von Gachnang übergeben werden. Das ist kein 1.April Scherz

2026-03-17 09:10:14 +0100

Hui schon haben wir die 350 hinter uns gelassen,fantastisch. 400 Unterschriften wären auch nicht zu verübeln. Wir schaffen das gemeinsam. Vielen Dank an all die welche sich eingesetzt haben und es noch tun werden🙏🌈

2026-03-14 17:21:57 +0100

Die 300 sind erreicht,grossartig💐 Solltet Ihr mehr Informationen zu diesem unsäglichen Problem wollen,so gibt es in der Thurgauer Zeitung und sogar im Tagesanzeiger Artikel darüber. Gestern waren diese zu lesen. Nun haben wir ein neues Unterschriften Ziel,was wäre mit 350?
Vielen herzlichen Dank für Eure Unterstützung.

2026-03-12 10:47:26 +0100

😅 es sind über 270 Unterschriften zusammen gekommen. Schaffen wir es bis zu 300,das wäre grossartig👍

2026-03-07 13:19:11 +0100

Auf dem Weg zu 250 Unterschriften.
Lasst es nicht dabei bleiben. Je mehr unterzeichnen je grösser die Chance auf Erfolg. Ein erneutes grosses Dankeschön für Eure Unterstützung.🙏

2026-03-05 10:23:32 +0100

Super,bald erreichen wir 200 Unterschriften 👌danke Euch allen für diese Unterstützung!

2026-03-04 11:27:28 +0100

Es ist eine Freude wie die Petition Fahrt aufnimmt. Das nächste Ziel darf auch 200 Unterschriften sein oder mehr. Lasst Euch nicht bremsen🦸

2026-03-04 11:05:09 +0100

100 Unterschriften erreicht

2026-03-04 10:35:08 +0100

Liebe Leute Ihr seid toll wir haben in Kürze 100 Unterschriften zusammen.💐🌈

2026-03-04 07:51:28 +0100

Wir können es schaffen...jetzt haben wir bereits 50 Unterschriften. Jede Unterschrift zählt...je mehr desto besser...bitte leitet die Petition weiter...wir können damit gutes tun
Vielen Dank an alle die sich engagieren!

2026-03-04 07:16:09 +0100

50 Unterschriften erreicht

2026-03-03 06:46:36 +0100

25 Unterschriften erreicht

2026-03-02 16:04:22 +0100

10 Unterschriften erreicht