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An: SBB
Kein Abbau des Service Public - Erhalt des SBB Reisezentrums in Döttingen!
Das untere Aaretal wächst. Allein in Döttingen und Kleindöttingen sind Überbauungen für mehr als 1000 neue Einwohner:innen geplant. Bereits in den letzten Jahren wurden die Schalter in Koblenz und Bad Zurzach geschlossen. Nun soll per 1. Januar 2027 auch noch das Reisezentrum in Döttingen folgen. Menschen mit Beratungsbedarf müssen nach Baden oder Brugg, wohlgemerkt auf eigene (Zug-)Kosten. Für einen attraktiven öffentlichen Verkehr braucht es Expert:innen vor Ort. Liebe SBB, überdenkt diesen Entscheid!
Warum ist das wichtig?
Bahnreisen buchen ist nicht immer einfach. Reisen mit einer Behinderung? Reisen ins Ausland? Spezialangebote für Seniorinnen und Senioren oder Familien? Da brauchts ab und an einen Bahn-Profi. Nun sollen die Menschen aus dem Zurzibiet nach Baden oder Brugg, wenn sie Unterstützung benötigen. Auf eigene Kosten.