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An: National- und Ständerät*Innen

Wolfsmord trotz Volksentscheid?

Wolfsmord trotz Volksentscheid?

Beschiss an der Bevölkerung: Die Kommission des Ständerats (Urek-S) will den Volksentscheid zum Wolfsschutz durch die Hintertür per Verordnung aushebeln. Der Wolf und andere Grossraubtiere wären absolut schutzlos und könnten ohne grosse Hürden getötet werden.

Genau dies wurde aber in der Abstimmung zum neuen Jagdgesetz im September 2020 abgelehnt.

Wir fordern, dass alle Parteien ihre Mitglieder öffentlich und schriftlich daran erinnern, dass sie sich an die demokratischen Entscheide der Bevölkerung zu halten haben und unsere Demokratie achten müssen.

Dies scheint offenbar notwendig zu sein.

Warum ist das wichtig?

So nicht! Es darf nicht sein, dass archaische Männerbünde und Vertreter von Partikularinteressen der Bergkantone Abstimmungsergebnisse auf Bundesebene durch die Hintertür aushebeln, nur weil sie in den beiden Parlamentskammern starken Einfluss haben. Das ist eine Verzerrung unserer Demokratie.

Die Hintertür-Entscheide der Urek-S gefährden nicht nur die Wölfe und Luchse, sie sind ein direkter Angriff auf unser ausgewogenes und faires demokratisches System.

Schweiz

Maps © Stamen; Data © OSM and contributors, ODbL

Neuigkeiten

2021-03-12 12:08:53 +0100

500 Unterschriften erreicht

2021-03-10 10:24:39 +0100

100 Unterschriften erreicht

2021-03-10 08:48:27 +0100

50 Unterschriften erreicht

2021-03-10 08:25:46 +0100

25 Unterschriften erreicht

2021-03-10 08:13:25 +0100

10 Unterschriften erreicht