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An: Die sieben Mitglieder des Schweizer Bundesrates

Sehr viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene brauchen sehr dringend Hilfe in der Schweiz

Sehr viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene brauchen sehr dringend Hilfe in der Schweiz

Es darf überhaupt nicht sein, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene schon sehr früh eine psychische Erkrankung entwickeln in der Schweiz, obwohl diese sich sorgenfrei auf die Zukunft fokussieren müssen. Und es darf überhaupt auch nicht sein, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der Schweiz zum Teil mehrere Monate warten müssen, damit diese die professionelle Hilfe in Anspruch nehmen können wo diese sehr dringend benötigen würden. Und es darf überhaupt nicht sein, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der Schweiz im teuersten Gesundheitssystem von Europa Leben und diese mit der psychiatrischen Versorgung so schlecht abgedeckt sind in der Schweiz. Und es darf auch überhaupt nicht sein, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der Schweiz zum Beispiel in irgendeine Sucht fallen deswegen und oder Suizid Gedanken haben. Oder zum Beispiel sich sogar das Leben nehmen.

Warum ist das wichtig?

Seit dem Beginn der Coronapandemie ist die Anzahl psychischer Erkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schweiz explodiert. Und auch noch der Krieg in der Ukraine, hat diesen Trend sehr verstärkt. Dieser Trend ist auch schon seit Jahren ein Problem, aber durch die Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen in der Schweiz war dieses sehr grosse Problem nicht so sichtbar in der Öffentlichkeit. Es ist in der Schweiz bis heute ein Tabuthema, obwohl es uns viel besser gehen würde als Gesellschaft wenn wir darüber reden würden. Sehr viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene leiden im verborgenen und das darf überhaupt nicht der Fall sein. Auch für die Angehörigen ist eine solche Situation sehr belastend und die fühlen sich auch sehr oft hilflos. In der Schweiz gibt es überdurchschnittlich viele Psychiater und Psychiaterinnen: Unter allen OECD-Ländern weist sie mit Abstand die höchste Dichte an Psychiatern auf, wie es im OECD-Bericht heisst. Aber sehr viele von diesen Psychiater und Psychiaterinnen haben sehr lange Wartelisten und so sieht es auch bei den Psychiatrien in der Schweiz aus. Kurz gesagt die Nachfrage ist viel höher als das Angebot. Ich leide selber seit meiner Geburt an einem ADHS und das haben sehr viele Menschen in der Schweiz auch. Ich kann echt ein Lied davon singen von meinem Leidensweg bis heute und die Unterstützung ist vor 20 Jahren echt nicht viel besser gewesen wie heute. Ich fordere die sieben Mitglieder des Schweizer Bundesrates wirklich dazu auf, dass diese per sofort die psychiatrische Versorgung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene massiv ausbauen in der Schweiz. Und die sollen auch viel mehr Kampagnen machen, damit die Entstigmatisierung und Aufklärung von psychischen Erkrankungen bei der Gesellschaft in der Schweiz gefördert wird. Weil es kann echt jeden treffen und es wird mit dem sehr hohen Leistungsdruck in der Schweiz wirklich überhaupt nicht viel besser.

Neuigkeiten

2022-06-01 20:20:03 +0200

100 Unterschriften erreicht

2022-05-25 20:37:45 +0200

50 Unterschriften erreicht

2022-05-24 14:49:37 +0200

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2022-05-24 09:43:14 +0200

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